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DE3036906A1 - Einrichtung zur elektronischen ablaufsteuerung - Google Patents

Einrichtung zur elektronischen ablaufsteuerung

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Publication number
DE3036906A1
DE3036906A1 DE19803036906 DE3036906A DE3036906A1 DE 3036906 A1 DE3036906 A1 DE 3036906A1 DE 19803036906 DE19803036906 DE 19803036906 DE 3036906 A DE3036906 A DE 3036906A DE 3036906 A1 DE3036906 A1 DE 3036906A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
control
control signal
counter
delay time
microprocessor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19803036906
Other languages
English (en)
Other versions
DE3036906C2 (de
Inventor
Gert Dipl.-Ing. 8024 Deisenhofen Krings
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens AG
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens AG, Siemens Corp filed Critical Siemens AG
Priority to DE19803036906 priority Critical patent/DE3036906C2/de
Publication of DE3036906A1 publication Critical patent/DE3036906A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3036906C2 publication Critical patent/DE3036906C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05BCONTROL OR REGULATING SYSTEMS IN GENERAL; FUNCTIONAL ELEMENTS OF SUCH SYSTEMS; MONITORING OR TESTING ARRANGEMENTS FOR SUCH SYSTEMS OR ELEMENTS
    • G05B19/00Programme-control systems
    • G05B19/02Programme-control systems electric
    • G05B19/04Programme control other than numerical control, i.e. in sequence controllers or logic controllers
    • G05B19/042Programme control other than numerical control, i.e. in sequence controllers or logic controllers using digital processors
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05BCONTROL OR REGULATING SYSTEMS IN GENERAL; FUNCTIONAL ELEMENTS OF SUCH SYSTEMS; MONITORING OR TESTING ARRANGEMENTS FOR SUCH SYSTEMS OR ELEMENTS
    • G05B19/00Programme-control systems
    • G05B19/02Programme-control systems electric
    • G05B19/04Programme control other than numerical control, i.e. in sequence controllers or logic controllers
    • G05B19/042Programme control other than numerical control, i.e. in sequence controllers or logic controllers using digital processors
    • G05B19/0426Programming the control sequence
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05BCONTROL OR REGULATING SYSTEMS IN GENERAL; FUNCTIONAL ELEMENTS OF SUCH SYSTEMS; MONITORING OR TESTING ARRANGEMENTS FOR SUCH SYSTEMS OR ELEMENTS
    • G05B2219/00Program-control systems
    • G05B2219/20Pc systems
    • G05B2219/25Pc structure of the system
    • G05B2219/25278Timer plus microprocessor

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Selective Calling Equipment (AREA)
  • Programmable Controllers (AREA)

Description

  • Binrichtung zur elektronischen Ablaufsteuerun
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zur elektronischen Ablaufsteuerung zur Auslösung verschiedener Vorgänge Jeweils nach Ablauf einer vorgegebenen, dem betreffenden Vorgang zugeordneten Verzögerungszeit ab einem vorgegebenen Zeitpunkt.
  • Eine derartige Einrichtung ist z.B. aus der DE-OS 23 44 759 bekannt. Bei der bekannten Einrichtung werden verschiedene Verzögerungszeiten mit Hilfe von monostabilen Kippstufen realisiert.
  • Andererseits kann man, wenn die Genauigkeit sehr hoch sein muß, Verzögerungszeiten mit Hilfe von Teilerschaltungen verwirklichen, die den Takt eines genügend genauen Oszillators herunterteilen.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, bei einer Einrichtung zur elektronischen Ablaufsteuerung mehreren Vorgängen jeweils eine bestimmte Verzögerungszeit zuzuordnen, uld zwar in der Weise, daß Jeweils nach Beendigung der be-reffenden Verzögerungszeit der entsprechende Vorgang gestartet wird.
  • Gemäß der Erfindung wird die Einricht.g zur Lösung dieser Aufgabe derart ausgebildet, daß als Verzögerungsschaltung ein taktsteuerbarer Zahler mit steuerbarer Zählkapazität vorgesehen ist und daß das dem zähler zur Einstellung der Zählkapazität zugeführte Steuersignal zusätzlich in einen Steuersignalspeicher einlesbar ist und daß der nach Ablauf der Verzögerungse zeit am Ausgang des Zählers auftretende Impuls einer Einrichtung zum Auslesen des Ste.uersignals aus dem Steuersignalspeicher zugeführt ist und daß das ausgelesene Steuersignal als Steuerkriterium für den auszulösenden Vorgang dient. Durch diese Maßnahmen ergibt sich der Vorteil, daß sich die Realisierung der Ver-' zögerungszeiten und die Zuordnung zu den verschiedenen Vorgängen auS besonders einfache Weise realisie; ren läßt.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird die Einrichtung derart ausgebildet, daß der Ausgang des Zahlers an einen Interrupt-Eingang eines Mikroprozessors geführt ist. Auf diese Weise lassen sich den Verzögerungszeiten ohne weiteres auch umfangreichere Ablaufsteuerungen, bei denen die Verwendung eines Mikroprozessors zweckmäßig ist, auf einfache Weise zuordnen.
  • Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zur elektronischen Ablaufsteuerung einen Mikroprozessor mit einem voreinstellbaren Zähler enthält und daß die Verzöge rungsschaltung durch den Zahler gebildet ist.
  • Als vorteilhaft kann sich die Verndung der Einrichtung in einer Station einer Fernwirkeinrichtung erweisen Insbesondere ist dabei nach Ablauf einer ersten Verzögerungszeit die Aussendung eines Anreiztelegrammes und nach Ablauf einer zweiten Verzögerungszeit ein neuer Start der Einrichtung zur Ablaufsteuerung auslösbar.
  • Die Erfindung wird anhand der in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispiele naher erläutert.
  • Es zeigen Fig. 1 eine Einrichtung zur elektronischen Ablaufsteuerung mit einem Speicher für Steuersignale, der den Befehl zum Auslesen des Steuersignals von einem voreinstellbaren Zahler enthält und Fig. 2 eine Einrichtung zur elektronischen Ablaufsteuerung mit einem Mikroprozessor, bei der der Ausgang eines als Verzögerungsschaltung dienenden Timers an einen Interrupt-Eingang des Mikropro zessors geführt ist.
  • Bei der in Fig. 1 gezeigten Einrichtung zur elektronischen Ablaufsteuerung dient der Steuerteil 2 dazu, verschiedene Vorgänge bzw. Funktionsabläufe auszulösen, die jeweils eine vorbestimmte Zeitspanne nach der Befehlsgabe durch den Steuerteil beginnen sollen. Jedem Funktionsablauf bzw. Vorgang ist ein eigenes Steuer signal zugeordnet.
  • Soll ein bestimmter Vorgang ausgelöst werden, so gibt der Steuerteil das zugeordnete Steuersignal über den Steuersignalbus 6 sowohl an den voreinstellbaren Zahler 1 als auch an den Steuersignalspeicher 3 ab.
  • Zunächst veranlaßt der Steuerteil 2 über die Steuerleitung 8 den Steuersignalspeicher 3, die an seinem Adresseneingang liegende Adresse einzuschreiben. Daran anschließend wird der Zähler 1 mit Hilfe eines im Steuerteil 2 enthaltenen Taktgebers über die Taktleitung 5 mit Taktimpulsen beaufschlagt. iach Beendigung des Zählvarganges, d.h. nach Ablauf der dem auszulö senden Vorgang zugeordneten Verzögerungszeit, gibt der Zähler 1 über die Steuerleitung 7 einen Befehl an den Steuersignalspeicher 3, der diesen veranlaßt, das zuvor eingeschriebene Steuersignal auszulesen und an den Steuerbus 9 abzugeben.
  • An den Steuerbus 9 sind die Steuereinheiten 41, 42. ..4n angeschlossen, die jeweils eine Adressenerkennungsschaltung enthalten, so daß sie jeweils nur auf eine bestimmte Adresse ansprechen. Der Empfang der richtigen Adresse löst bei den Steuereinheiten 41, 42...4n jeweils einen vorgegebenen Vorgang, eine Befehlsfolge, einen vorgegebenen Funktionsablauf oder eine andere Ablaufsteuerung aus. Die Zuordnung von Verzögerungszeit und Steuereinheit erfolgt in einfach realisierbarer Weise dadurch, daß jedes Steuersignal zugleich Voreinstellsignal für den Zähler und Adresse für eine der Steuereinheiten ist.
  • Bei der in Fig. 2 gezeigten Einrichtung zur elektronischen Ablaufsteuerung dient als Steuereinrichtung ein Mikroprozessor 10. Uber den Adressenbus 15, den Steuerbus 16 und den Datenbus 17 sind der Timer 12, das RAM 13 und das ROM 14 an den Mikroprozessor 10 angeschlossen.
  • An den Mikroprozessor sind über in der Figur nicht dar gestellte Peripherie-Bausteine externe, ebenfalls nicht dargestellte Einrichtungen angeschlossen9 die vom Mikroprozessor in der genannten Abhängigkeit von Verzögerungszeiten gesteuert werden.
  • Der Timer enthält einen voreinstellbaren Zähler, der zur Erzeugung verschiedener Verzögerungszeiten benützt wird. Dieser Zähler läßt sich im Rahmen eines durch die Stellenzahl seines Steuereinganges, über den er mit binären parallelen Mehrbit-Steuersignalen steuerbar ist, beliebig voreinstellen.
  • Soll ein bestimmter Vorgang bzw. Funktionsablauf ausgelöst werden, so gibt der Mikroprozessor 10 das zugeordnete Steuersignal über den Datenbus 17 an den voreinstellbaren Zähler des Timer-Bausteines 12 ab. Daran anschließend wird der voreinstellbare Zähler mit Hilfe eines im Mikroprozessor 10 enthaltenen Taktgebers über den Steuerbus 16 mit Taktimpulsen beaufschlagt.
  • Der voreinstellbare Zähler des Timers besitzt nur einen Ausgang. An diesen Ausgang wird nach Ablauf der voreingestellten Verzögerungszeit ein Steuerkriterium abgegeben. Um in diesem Fall den der voreingestellten Verzögerungszeit zugeordneten Vorgang auszulösen, ist der Ausgang des Zählers mit einem Interrupt-Eingang des Mikroprozessors 10 verbunden.
  • Sobald der Mikroprozessor den Zahler des Timers 12 auf eine bestimmte Zeit einstellt, speichert er das dabei dem Steuereingang des Zählers zugeführte Mehrbit-Steuersignal auch in dem als Arbeitsspeicher dienenden RAM ab. Das nach Ablauf der Verzögerungszeit entstehende Interruptsignal veranlaßt den Mikroprozessor, zuerst das Mehrbit-Steuersignal aus dem Arbeitsspeicher auszulesen. Dieses Steuersignal bildet dann das eigents liche Kriterium zur Auslösung des zugeordneten Vorgang ges.
  • Die Einrichtung zur Ablaufsteuerung läßt sich besonders vorteilhaft in Stationen von Fernwirkeinrichtungen verwenden, die nach einem kombinierten Abfrage- und Anreizverfahren arbeiten. Dabei'kann eine Zentralstation die Stationen in einer, insbesondere zyklihen, Aufruffolge aufruhen und so zur Meldungsgab auffordern Der Signalübertragungsweg ist vorzugsweise eine sogenannte Omnibusleitung bzw. eine Leitung, an die die Stationen nach Art einer Konferenzschaltung angeschlossen sind, wobei jeweils eine Station sendet und die anderen Stationen empfangen. Die zu übertragenden Signale sind insbesondere Meldungen und/oder Befehle in einer Einrichtung zur Uberwachung und/oder Fernsteuerung und können gegebenenfalls von einer Station zu einer anderen übermittelt werden.
  • Ein Anreiz zum Aussenden eines Impulstelegrammes ohne besonderen Aufruf durch die Zentralstation kann vor allem bei Meldungen besonderer Dringlichkeit, bei neu aufgetretenen oder bei beendeten Meldungen gebildet-werden.
  • Man kann bei einer derartigen Signalübertragungseinrichtung in der Aufruffolge Zeitspannen für anreizgesteuerte Sendungen bzw. einen sogenannten Anreizzyklus freihalten und eine zeitliche Folge dieser anreizgesteuerten Sendungen dadurch sicherstellen, daß den einzelnen Stationen Einrichtungen zugeordnet sind, die von Station zu Station zeitlich gestaffelte Sendeerlaubnis-Kriterien erzeugen. Dabei kann jeder Station eine eigene sogenannte Staffelzeit zugeordnet werden. Weiterhin kann es sich bei einer derartigen Station als zweckmäßig erweisen, nach Ablauf eines Anreizzyklus die Einrichtung zur Ablaufsteuerung zu veranlassen9 ihren Anfangszustand einzunehmen. Auf diese Weise kann ein nachteiliger Einfluß evtl. aufgetretenerStörungen wirksam vermieden werden.
  • Die in den Figuren dargestellten Einrichtungen sind besonders geeignet, die genannte, von Verzögerungszeiten abhängige Steuerung zu übernehmen.
  • Empfängt beispielsweise eine Station, in der eine Einrichtung zur Ablaufsteuerung nach Fig 2 enthalten ist, ein Zentralentelegramm, so wird der Hauptzähler des Timers 12 mit einem Steuersignal geladen, das der Staffelzeit entspricht, auf die die Station eingestellt ist. Zugleich wird das Steuersignal in den im RAM 13 enthaltenen Arbeitsspeicher eingeschrieben. Daran anschließend zählt der Hauptzähler, durch einen Takt gesteuert, zurück bis zur Zählerstellung 0. Zu diesem Zeitpunkt ist die der Station zugeordnete Staffelzeit abgelaufen und die Station ist berechtigt, mit einem Fernwirkte-legramm in die im Aufrufzyklus freigehaltene Einspringzeitlücke von sich aus einzuspringen.
  • Dieser Vorgang wird dadurch ausgelöst, daß der Zähler ein Ausgangssignal an den Interrupt-Eingang des Mikro prozessors 10 abgibt und diesen veranlaßt, das im RAN zwischengespeicherte Steuersignal, mit dem der Zähler im Timer 12 geladen wurde, auszulesen und auszuwerten Bei der Auswertung ergibt sich, daß das Aussenden eines Anreiztelegramms auszulösen ist.
  • Daran anschließend wird der Zähler auf eine neue Verzögerungszeit eingestellt und das im RAM gespeicherte Steuersignal mit dem zur Einstellung des Zählers neu verwendeten Steuersignal überschrieben Die jetzt eingestellte Verzögerungszeit ist eine sogenannte Ersatzwartezeit, die größer ist als die in der Fernwirkeinrichtung vorkommende längste Staffelzeit.
  • Empfängt die Station vor Ablauf der Ersatzwartezeit ein weiteres Zentralentelegramm, so wird das im RÅM gespeicherte Steuersignal durch ein Steuersignal überschrieben, das der der Station zugeordneten Staffelzeit entspricht. Zugleich wird der Zäher des Timers entsprechend voreingestellt.
  • Empfängt die Station z.B. aufgrund einer Fehlsteuerung vor Ablauf der Ersatzwartezeit kein Zentralentelegramm, so gibt der Zähler nach Ablauf der wrsatzwartezeit an den Interrupt-Eingang des Mikroprozessors 10 einen Steuerimpuls ab, der den Mikroprozessor veranlaßt, das im RAM gespeicherte Steuersignal auszulesen und auszu- werten. Bei der Auswertung ergibt sich, daß die Ablauf steuerung in ihre Ausgangsstellung zu überfuhren ist.
  • Eine derartige Rückstellung der Ablaufsteuerung stellt eine Sicherheitsmaßnahme dar, die selbsttätig wirksam ist und es in vorteilhafter Weise erübrigt, daß bei bestimmten Störungsfällen, z.B. einer Fehlsteuerung, die den Empfang von Telegrammen beeinträchtigt, die Einricatung zur Ablaufsteuerung manuell neu gestartet werden muß.
  • 5 Patentansprüche 2 Figuren

Claims (5)

  1. PatentansprUche Einrichtung zur elektronischen Ablaufsteuerung zur lösung verschiedener Vorgänge Jeweils nach Ablauf einer vorgegebenen, dem betreffenden Vorgang zugeordneten Verzögerungszeit ab einem vorgegebenen Zeitpunkt, d a d u r 0 h g e k e n n z e i c h n e t , daß als Verzögerungsschaltung ein taktsteuerbarer Zähler mit steuerbarer Zählkapazität vorgesehen ist und daß das dem Zähler zur Einstellung der Zählkapazität zugeführte Steuersignal zusätzlich in einen Steuersisnalspeicher einlesbar ist und daß der nach Ablauf der Verzögerungszeit am Ausgang des Zählers auftretende Impuls einer Einrichtung zum Auslesen des Steuersignal, aus dem Steuersignalspeicher zugefUhrt ist und das das ausgelesene Steuersignal als Steuerkriterium fiir den auszulösenden Vorgang dient.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß der Ausgang des ählers an einen Interrupt-Eingang eines Mikroprozessors geführt ist.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 1, d a d u r c t g e -k e n n z e i c h n e t , daß die Einrichtung ur elektronischen Ablaufsteuerung einen Mikroprozessor mit einem voreinstellbaren Zähler enthält und daß die Verzögerungsschaltung durch den Zähler gebildet it.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, g e k e n n -z.e i c h n e t durch eine Verwendung der Einrichtung in einer Station einer FernwirkeinrichtungO
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch 4, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t ,daß nach Ablauf einer ersten Verzögerungszeit die Aussendung eines Anreiztelegramms und nach Ablauf einer zweiten Verzögerungszeit ein neuer Start der Einrichtung zur Ablaufsteuerung auslösbar ist.
DE19803036906 1980-09-30 1980-09-30 Einrichtung zur elektronischen Ablaufsteuerung Expired DE3036906C2 (de)

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DE3036906A1 true DE3036906A1 (de) 1982-04-22
DE3036906C2 DE3036906C2 (de) 1986-07-10

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3224030A1 (de) * 1982-06-28 1983-12-29 Robert Bosch Gmbh, 7000 Stuttgart Verfahren zur steuerung eines mikrorechners
EP0464421A1 (de) * 1990-07-02 1992-01-08 Siemens Aktiengesellschaft Verfahren zum Betreiben eines Informationsübertragungsbusses
FR2732484A1 (fr) * 1995-03-31 1996-10-04 Aeg Schneider Automation Gmbh Appareil d'automatisation programmable pour le traitement de signaux binaires

Non-Patent Citations (3)

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Title
DE-Buch: "Widerstandsschweissen", Vorträge der 4.Stuttgarter Sondertagung Widerstands-Schweiss- technik 1960, 1961, S.29-32 *
DE-Buch: Dieter Kleim, Walter Wolfgang: "Programmierbare Steuerungen", VDI-Verlag 1979, S.113-116, 161-166 *
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