DE2737467A1 - Fernsteueranordnung - Google Patents
FernsteueranordnungInfo
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- DE2737467A1 DE2737467A1 DE19772737467 DE2737467A DE2737467A1 DE 2737467 A1 DE2737467 A1 DE 2737467A1 DE 19772737467 DE19772737467 DE 19772737467 DE 2737467 A DE2737467 A DE 2737467A DE 2737467 A1 DE2737467 A1 DE 2737467A1
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- H03J9/00—Remote-control of tuned circuits; Combined remote-control of tuning and other functions, e.g. brightness, amplification
- H03J9/06—Remote-control of tuned circuits; Combined remote-control of tuning and other functions, e.g. brightness, amplification using electromagnetic waves other than radio waves, e.g. light
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Description
- 6 G. Lindstedt et al 8-6 Fl 939
Fernsteueranordnung
Die Erfindung betrifft eine Fernsteueranordnung der im Oberbegriff
des Anspruchs 1 näher beschriebenen Art. Eine derartige Fernsteueranordnung ist im Prinzip aus der DT-OS 25 03 083
hinsichtlich ihrer Anwendung für eine Infrarot-Fernbedienung bekannt.
Außer diesen bekannten, auf dem Prinzip der Pulscodemodulation beruhenden Fernsteuerverfahren sind auch Fernsteuerverfahren bekannt,
bei denen die einzelnen Befehle durch Signale charakterisiert sind, deren Frequenzen sich um einen konstanten Betrag
voneinander unterscheiden. Diese Art Fernsteuerverfahren wird insbesondere für Ultraschall-Fernsteuerungen verwendet, vgl.
beispielsweise die Zeitschrift "radio mentor electronic", 1975, Seiten 347 bis 349. Von diesem Stand der Technik her ist es
bekannt, daß sowohl der als Zeitbasis für den Geber dienende Oszillator als auch der als Zeitbasis für den Empfänger dienende
Oszillator jeweils ein Quarzoszillator ist, d. h. beide Oszillatoren sind Oszillatoren mit kleiner relativer Frequenzänderung.
Ferner ist es von diesem Stand der Technik her auch bekannt, im Empfänger eine Prüfschaltung für die Periodendauer
des empfangenen Ultraschall-Signals vorzusehen, wodurch Störfrequenzen außerhalb des von den Signalfrequenzen belegten
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Frequenzbereichs unwirksam gemacht werden können.
Es ist ohne weiteres klar, daß der Zwang zur Verwendung zweier Quarzoszillatoren bei einer Fernsteueranordnung einen
recht hohen Aufwand darstellt, selbst wenn man berücksichtigt, daß als Quarze die aufgrund ihrer Massenfertigung relativ
preiswerten Farbhilfsträger-Quarze verwendet werden können. Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Fernsteueranordnung
der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Art so weiterzubilden, daß der erwähnte Zwang
nicht mehr besteht, daß aber trotzdem eine sichere und einfache Stör- und Fehlimpulserkennung und -unterdrückung möglich
ist. Diese Aufgabe wird mittels der Maßnahmen des Kennzeichenteils des Anspruchs 1 gelöst. Weiterbildungen und vorteilhafte
Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet .
Die Erfindung wird nun anhand der Figuren der Zeichnung näher erläutert.
Fig. 1 zeigt in Form eines Blockschaltbilds die erfindungsgemäße
Fernsteueranordnung,
Fig. 2 zeigt den Impulsplan eines bei der Erfindung benutzten Steuerbefehls und
Fig. 3 zeigt das Blockschaltbild eines vorteilhaften Ausführungsbeispiels des Empfängerteils.
Das Blockschaltbild der Fig. 1 zeigt den Geber A>, der aus dem
ersten Oszillator 1, dem Pulsabstandcodierer 2, der von der Befehlseingabe 21 gesteuert ist, und die Ausgangsstufe 3 besteht, an
deren Ausgang die Steuerbefehle beispielsweise in der in
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Fig. 2 dargestellten Form auftreten und von dort mittels eines geeigneten Übertragungsmediums zum Empfänger B übertragen
werden. Als bevorzugtes Übertragungsmedium kann für die Anordnung nach der Erfindung die bekannte Infrarot-Übertragung
vorgesehen werden, es ist jedoch auch möglich, andere übertragungsverfahren, beispielsweise Ultraschall oder eine
drahtgebundene Übertragung zu wählen.
Der Empfänger B enthält die Meßschaltung 5 für den Abstand der beiden ersten aufeinanderfolgenden Impulse des Steuerbefehls.
Der Meßschaltung ist als Zeitbasis der zweite Oszillator 4 zugeordnet, der in bekannter Weise die Meßgenauigkeit
bestimmt. Ferner enthält der Empfänger B die Fehlimpulserkennungs-
und -unterdrückungsschaltung 6, der das empfangene Signal zugeführt ist und über die dieses Signal auch zur Meßschaltung
5 gelangt. Schließlich steuert die Fehlimpulserkennungs- und -unterdrückungsschaltung 6 den Codewandler 7 an,
der aus den pulsabstandmodulierten Steuerbefehlen eine durch zwei Amplitudenwerte repräsentierte Binärinformation macht,
die an deren Ausgang zur Verfügung steht.
Aufgrund der erfindungsgemäßen Teilmaßnahme, die Dauer des gemessenen
Impulsabstandes als Zeitbasis für die Fehlimpulserkennungs- und -unterdrückungsschaltung zu verwenden, kann die
weitere erfindungsgemäße Teilmaßnahme vorgesehen werden, daß nämlich die relative Frequenzänderung des zweiten Oszillators
klein gegenüber der des ersten Oszillators 1 sein kann. Dies bedeutet, daß mindestens für den ersten Oszillator 1 kein
Quarzoszillator, wie bei den erwähnten Ultraschall-Fernsteuerungen erforderlich, nötig ist, sondern daß vielmehr einfache
Oszillatorschaltungen, also beispielsweise LC-, RC- oder LR-Oszillatoren, vorgesehen werden können. Aufgrund der ange-
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gebenen Bedingung für die relative Frequenzänderung der beiden Oszillatoren 1,4 ist es auch für den zweiten Oszillator 4
nicht unbedingt erforderlich, daß dieser ein Quarzoszillator ist. Wird nämlich die Frequenz dieses Oszillators im Hinblick
auf die geforderte Genauigkeit sehr hoch gewählt, so kann auch hierfür ein Oszillator ohne Quarz verwendet werden.
Stößt jedoch die Wahl derart hoher Frequenzen aus anderen Gründen auf Schwierigkeiten, so läßt sich ohne weiteres auch
ein Quarzoszillator als zweiter Oszillator 4 verwenden. Für diesen Fall ist also nach der Erfindung nur ein Quarz erforderlich,
wofür man zweckmäßigerweise wiederum den erwähnten Farbhilfsträger-Quarz verwendet.
In Fig. 2 ist als Beispiel der Steuerbefehl einer ausgeführten Fernsteueranordnung nach der Erfindung gezeigt. Den den
Steuerbefehl OLLOLLOOOL enthaltenden, durch senkrechte Striche
dargestellten Impulsen geht entsprechend den weiteren Teilmerkmalen der Erfindung der Startimpuls χ voraus und der Endimpuls
y nach. Hierbei sind die weiteren Teilmerkmale der Erfindung von Wichtigkeit, daß nämlich der Startimpuls χ vom
ersten zum Steuerbefehl gehörenden Impuls den kleineren der beiden vorgegebenen, sich um den Faktor 2 unterscheidenden
Impulsabstände, also den Abstand T hat, während der Endimpuls y vom letzten zum Steuerbefehl gehörenden Impuls den dreifachen
Abstand 3T hat. Schließlich zeigt Fig. 2 auch noch die Zuordnung der beiden binären Zustände null, eins zu den Impulsabständen,
daß nämlich der binären Null der Abstand T und der binären Eins der Abstand 2T zugeordnet ist.
Tm gewählten Beispiel der Fig. 2 besteht der Steuerbefehl aus zehn Bits, was elf Impulse erfordert; zusammen mit dem Start-
und dem Endimpuls werden also pro Steuerbefehl dreizehn Impulse abgegeben. Die Gesamtdauer der abgegebenen Information
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beträgt dabei minimal (wenn der Steuerbefehl lauter binäre Nullen enthält) 14T und maximal (wenn der Steuerbefehl lauter
binäre Einsen enthält)
Die erwähnten Steuerbefehl-Bits können derart aufgeteilt werden, daß sie z. T. als Adressen-Bits und z. T. als eigentliche
Steuer-Bits dienen. In dem erwähnten ausgeführten Beispiel mit zehn Bits waren beispielsweise vier Bits als Adressen-Bits
und die restlichen sechs als Steuer-Bits vorgesehen, so daß insgesamt 24 χ 26 = 210 =
übertragen werden können.
übertragen werden können.
insgesamt 2x2 =2 = 16 χ 64 = 1.024 verschiedene Befehle
In Fig. 3 ist das Blockschaltbild eines bevorzugten Ausführungsbeispiels
gezeigt, das der erwähnten ausgeführten Schaltung entspricht. Als Meßschaltung 5 dient hierbei der Vorwärts-Rückwärts-Vorwahlzähler
50, dessen Zähleingang 51 mit dem Ausgang 49 des zweiten Oszillators 4 verbunden ist, so daß
der Zähler 50 die Ausgangsimpulse des zweiten Oszillators 4 zählt. Dieses Zählen geschieht in Vorwärts- bzw. Rückwärtsrichtung,
wobei die Zählrichtung von dem am Bedingungseingang für die Zählrichtung liegenden Signal abhängig ist. Die Erzeugung
dieses Signals ist weiter unten beschrieben.
Mit dem Vorwärts-Rückwärts-Vorwahlzähler 50 arbeitet der Speicher 61 zusammen, in dem der momentane Zählerstand des Zählers
50 zu bestimmten Zeitpunkten gespeichert und zu anderen Zeitpunkten aus diesem Speicher ausgelesen und als Vorwahl-Zählerstand
wieder in den Zähler 50 eingegeben wird. Diese funktioneile Zuordnung von Zähler 50 und Speicher 61 ist in
Fig. 3 durch die zwischen den Zählerstandausgängen 52 des Zählers 50 undden Paralleleingängen 611 des Speichers 61 für jede
Signalrichtung dreifach angegebenen Pfeile angedeutet.
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Der erste Eingang 621 des ersten NAND-Gatters 62 liegt am Ausgang 521 eines unteren Zählerstandbereichs des Vorwärtsrückwärts-Vorwahlzählers
50 und dessen zweiter Eingang 622 am Signaleingang 600. Sein Ausgang 629 ist mit dem Zähleingang
631 des Vorwärtszählers 63 verbunden. Der Vorwärtszähler 63 zählt somit die Anzahl der im Eingangssignal enthaltenen
Impulse, also die erwähnten minimal 14 bzw. maximal 24 Impulse, während der Vorwärts-Rückwärts-Vorwahlzähler 50 die
Abstände zwischen den Impulsen, also die Pausendauern mißt.
Der erste Eingang 641 des zweiten NAND-Gatters 64 ist ebenfalls mit dem Signaleingang 600, sein zweiter Eingang 642 mit
dem Ausgang 6321 für den Zählerstand" eins des Vorwärtszählers und sein dritter Eingang 643 mit dem Ausgang 529 eines oberen
Zählerstandbereichs des Zählers 50 und sein Ausgang 649 mit dem Bedingungseingang 612 für Schreiben des Speichers 61 verbunden.
Der obere Zählerstandsbereich umfaßt ein Mehrfaches an Zählerständen wie der zum Ausgang 521 gehörende untere Zählerstandsbereich. Der obere Zählerstandsbereich ist entsprechend der
relativen Frequenzänderung Af/f des ersten Oszillators 1 gewählt,
während der untere Zählerstandsbereich der relativen Frequenzänderung 4F/F des zweiten Oszillators 4 entspricht.
Durch die gewählte NAND-Verknüpfung mittels des zweiten NAND-Gatters
64 wird von jedem Steuerbefehl der Impulsabstand zwischen den beiden ersten Impulsen, also die Dauer T zwischen
dem Startimpuls χ und dem ersten Steuerimpuls mittels des Zählers 50 gemessen. Diese Messung verläuft derart, daß während
der Dauer T eine entsprechende Anzahl von Ausgangsimpulsen des zweiten Oszillators 4 im Zähler 50 in Vorwärtsrichtung gezählt
werden. Am Ende dieser Zählung, also bei Eintreffen des ersten Steuerimpulses und nur zu diesem Zeitpunkt, befindet sich
einerseits der Zähler 50 in einem im oberen Zählerstandsbe-
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reich liegenden Zählerstand und andererseits wird infolge des Eintreffens des Ausgangsimpulses des Ausgangs 6321 für
den Zählerstand eins des Vorwärtszählers 63 der Bedingungseingang 612 für Schreiben des Speichers 61 aktiviert,so daß
über die Paralleleingänge 611 dieser und nur dieser Zählerstand in den Speicher 61 gelangt. Gleichzeitig wird, da mit
dem Ausgangssignal des Ausgangs 6321 auch der Bedingungseingang 53 für die Zählrichtung des Zählers 50 entsprechend
aktiviert wird, dieser Zähler auf Rückwärtszählen umgeschaltet. Der Zähler 50 zählt nun die Ausgangsimpulse des zweiten Oszillators
4 in Rückwärtsrichtung, d. h. die zu Beginn jedes Steuerbefehls tatsächlich vorhandene Periodendauer T, die von der
momentanen relativen Frequenzänderung 4f/f des ersten Oszillators
1 abhängt, ist zur Zeitbasis für die weitere Impulsverarbeitung des jeweiligen Steuerbefehls gemacht.
Der invertierende erste Eingang des ersten Mehrfachgatters
ist mit dem Ausgang 6321 des Zählerstands eins des Vorwärtszählers 63, sein zweiter Eingang 652 mit dem Ausgang 521 des
unteren Zählerstandbereichs des Zählers 50, sein dritter Eingang mit dem Signaleingang 600, sein vierter Eingang 654 mit
dem Ausgang 520 für die Nullstellung des Vorwärts-Rückwärts-Vorwahlzählers 50 und sein Ausgang 659 mit dem Bedingungseingang
613 für Lesen des Speichers 61 verbunden. Das erste Mehrfachgatter 65 nimmt folgende spezielle Verknüpfung seiner
vier Eingänge vor. Zunächst sind der zweite und dritte Eingang 652, 653 UNDverknüpft. Der Ausgang dieser ÜND-Verknüpfung
ist mit dem dritten Eingang 653 ODERverknüpft. Der Ausgang dieser ODER-Verknüpfung ist mit dem invertierenden ersten
Eingang 651 schließlich NANDverknüpft.
Damit wird erreicht, daß bei jedem Nulldurchgang des Zählers 50, also wenn dieser rückwärts bis zur Nullstellung gezählt hat,
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oder, vienn ein Eingangsimpuls in den unteren Zählerstandsbereich fällt, der zuvor in den Speicher 61 eingelesene Zählerstand
aus dem oberen Zählerstandsbereich wieder in den Zähler 50 eingelesen wird, d. h. dieser also auf den vorher gemessenen
Zählerstand vorgewählt wird. Ferner wird durch die gewählte Verknüpfung des ersten Mehrfachgatters 65 erreicht,
daß dieses eben geschilderte Auslesen beim ersten Impuls eines jeden Steuerbefehls nicht erfolgt (wegen der Verbindung 651/6321)
ier Ausgang 520 für die Nullstellung des Vorwärts-Rückwärts-Vorwahlzählers
50 ist auch mit dem Zähleingang 661 des zweistufigen Binärzählers 66 verbunden, dessen Löscheingang 660
am Ausgang 629 des ersten NAND-Gatters liegt.
Der erste Eingang 671 des zweiten Mehrfachgatters 67 ist mit demjenigen Ausgang 6329 des Vorwärtszählers 63 verbunden, der
der Anzahl der im Steuerbefehl enthaltenen Bits entspricht, im erwähnten realisierten Ausführungsbeispiel ist dies also
die Zahl 10. Der zweite Eingang 672 des zweiten Mehrfachgatters ist mit dem Ausgang 6692 der zweiten Stufe des zweistufigen
Binärzählers 66, sein dritter Eingang 673 und sein vierter Eingang 674 mit dem Ausgang 520 für die Nullstellung des Vorwärts-Rückwärts-Vorwahlzählers
50, sein fünfter Eingang 675 mit dem Ausgang 6691 der ersten Stufe des zweistufigen Binärzählers
66 und sein Ausgang 679 mit dem Löscheingang 630 des Vorwärtszählers 63 verbunden.
Das zweite Mehrfachgatter 67 verknüpft die fünf Eingänge wie folgt. Der erste, der zweite und der dritte Eingang 671, 672,
'nd ebenso wie der vierte und der fünfte Eingang 674, 675
jeweils für sich UNDverknüpft und die Ausgänge dieser beiden ÜND-Verknüpfungen sind NORverknüpft.
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Der zweistufige Binärzähler zählt die Nulldurchgänge des Vorwärts-Rückwärts-Vorwahlzählers 50, wobei er
die dekadischen Zählerstände eins, zwei oder drei bzw. die binären Zählerstände 00, OL oder LO annehmen kann, da er
durch jeden eintreffenden Eingangsimpuls wieder gelöscht,
also in seinen Ausgangs- und Nullzustand, versetzt wird. Der zweistufige Binärzähler 66 liefert somit eine Information
darüber, ob eine einfache, eine zweifache oder eine dreifache Impulsdauer T im Steuerbefehl enthalten ist. Diese
Information dient dann im Codewandler 7, der unten noch näher
beschrieben wird, zur Gewinnung der beiden Amplitudenwerte der Binärinformation.
Durch die gewählte Verknüpfung des zweiten Mehrfachgatters wird erreicht, daß folgende Fehler im Steuerbefehl, die beispielsweise
auf dem übertragungsweg entstanden sein können, erkannt und unterdrückt werden:
a) Wenn nach zwei Nulldurchgängen des Vorwärts-Rückwärts-Vorwahlzählers
50 kein weiterer Eingangsimpuls auftritt,
b) wenn am Ende des Steuerbefehls während der dreifachen Periodendauer
3T nach dem Ablauf der einfachen oder der doppelten Periodendauer ein Eingangsimpuls auftritt oder
c) wenn am Ende des Steuerbefehls während der dreifachen Periodendauer
3T an deren Ende kein Eingangsimpuls auftritt.
Da mit dieser Verknüpfung somit eine Überwachung der einzelnen
Impulsabstände 2T vorgenommen wird und zusätzlich durch die Überwachungsfälle b) und c) auch die gewollte Anzahl der Impulse
jedes Steuerbefehls überwacht wird, werden sämtliche möglichen Fehler außer einem durch einen zusätzlichen und einen fehlenden
Impuls gebildeten Doppelfehler, wobei der fehlende Impuls zwischen zwei L-Bits liegen müßte, überwacht und führen bei Auftreten eines
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solchen Fehlers zur Löschung und Rückstellung des Vorwärtszählers 63 und damit auch der übrigen Schaltungsteile. Hierzu
ist der Ausgang 6320 für die Nullstellung des Vorwärtszählers 63 auch mit dem Löscheingang 610 des Speichers 61 verbunden.
Der Codewandler 7 enthält im Ausführungsbeispiel der Fig. 3 das dritte NAND-Gatter 71, das vierte NAND-Gatter 72 und das
Schieberegister 73. Der erste Eingang 711 des dritten NAND-Gatter
s 71 ist mit dem Ausgang 6321 für den Zählerstand eins des Vorwärtszählers 63 und sein zweiter Eingang 712 mit demjenigen
Ausgang 6329 dieses Vorwärtszählers verbunden, der der Anzahl der im Steuerbefehl enthaltenen Bits entspricht. Der
erste Eingang 721 des vierten NAND-Gatters 72 ist mit dem Ausgang 719 des dritten NAND-Gatters 71, sein zweiter Eingang 722
mit dem Ausgang 629 des ersten NAND-Gatters 62 und sein Ausgang 729 mit dem Schiebeimpulseingang 735 des Schieberegisters
verbunden.
Der Informationseingang 731 des Schieberegisters 73 liegt am Ausgang 6691 der ersten Stufe des zweistufigen Binärzählers 66
und sein Löscheingang 730 am Ausgang 6320 für die Nullstellung des Vorwärtszählers 63. Sein Ausgang 739 schließlich liegt am
Signalausgang 700, an dem der im Steuerbefehl als Impulsabstand enthaltene Binärcode als Binärcode zweier unterschiedlicher
Amplitudenwerte abgenommen werden kann. In das Schieberegister 73 gelangen somit die den beiden um den Faktor 2 voneinander
unterschiedenen Impulsdauern T, 2T entsprechenden Binärwerte, die bei jedem regulären Eingangsimpuls um eine Position
im Schieberegister verschoben werden.
Das Ausführungsbeispiel der Fig. 3 arbeitet mit der sogenannten positiven Logik, d. h. die binäre Null wird durch einen
niedrigen Amplitudenwert und die binäre Eins durch einen hohen
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Amplitudenwert realisiert. Es ist selbstverständlich möglich und liegt im Rahmen der Erfindung, mit der sogenannten negativen
Logik zu arbeiten, bei der die binäre Null durch einen
hohen Amplitudenwert und die binäre Eins durch einen niedrigen Amplitudenwert repräsentiert ist. Für diesen Fall sind
die einzelnen Teilschaltungen nach bekannten Regeln entsprechend umzuformen. Dies trifft insbesondere auf die verschiedenen in Fig. 3 enthaltenen Gatter zu.
hohen Amplitudenwert und die binäre Eins durch einen niedrigen Amplitudenwert repräsentiert ist. Für diesen Fall sind
die einzelnen Teilschaltungen nach bekannten Regeln entsprechend umzuformen. Dies trifft insbesondere auf die verschiedenen in Fig. 3 enthaltenen Gatter zu.
Die Erfindung beruht u. a. auf der Erkenntnis, daß während der Dauer eines Steuerbefehls, der im ausgeführten Beispiel
maximal etwa 2,5 ms (Impulsdauer T etwa gleich 100 με)
beträgt, die relative Frequenzänderung &tft des ersten Oszillators
konstant ist, so daß für jeden Steuerbefehl die am Anfang auftretende erste Periodendauer T nach deren Messung zur
Zeitbasis für die weitere Auswertung gemacht werden kann, wie dies oben im einzelnen beschrieben ist.
Ein Vorteil der Erfindung ist darin zu sehen, daß sowohl im
empfangenen Signal enthaltene Störimpulse, die in den unteren Zählerstandsbereich des Vorwärts-Rückwärts-Vorwahlzählers 50 fallen, also auch gesendete Impulse, die vom Empfänger nicht aufgenommen werden, erkannt werden und zu einer Nichtauswertung dieses Steuerbefehls führen.
empfangenen Signal enthaltene Störimpulse, die in den unteren Zählerstandsbereich des Vorwärts-Rückwärts-Vorwahlzählers 50 fallen, also auch gesendete Impulse, die vom Empfänger nicht aufgenommen werden, erkannt werden und zu einer Nichtauswertung dieses Steuerbefehls führen.
2 Blatt Zeichnung
mit 3 Figuren
mit 3 Figuren
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Leerseite
Claims (5)
- DEUTSCHE ITT INDUSTRIES GESELLSCHAFT MIT BESCHRÄNKTER HAFTUNGFREIBURG I. BR.G. Lindstedt et al 8-6 Fl 939PatentansprücheFernsteueranordnung mit einem mindestens einen durch einen ersten und einen zweiten vorgegebenen, sich um den Faktor 2 unterscheidenden Impulsabstand repräsentierten, binären Steuerbefehl abgebenden und einen bei deren Erzeugung als erste Zeitbasis dienenden ersten Oszillator enthaltenden Geber und mit einem die Steuerbefehle in eine durch zwei verschiedene Amplitudenwerte repräsentierte Binärinformation umwandelnden und einen bei deren Erzeugung als zweite Zeitbasis dienenden zweiten Oszillator enthaltenden Empfänger, dadurch gekennzeichnet, daß die relative Frequenzänderung des zweiten Oszillators (4) klein gegenüber der des ersten Oszillators (1) ist, daß der binären Null (0) der erste vorgegebene Impulsabstand (T) und der binären Eins (L) der doppelt so große zweite Impulsabstand (2T) zugeordnet ist, daß jedem Steuerbefehl ein Startimpuls (x) im Abstand des Wertes (T) des ersten Impulsabstandes vorausgeht und jedem Steuerbefehl ein Endimpuls (y) im Abstand des dreifachen Wertes (3T) des ersten Impulsabstandes (T) nachfolgt, daß der Empfänger (B) eine Meßschaltung (5) für den empfangenen ersten Impulsabstand enthält und daß die Dauer des17. August 1977Mo/sp - 2 -909808/0569ORIGINAL INSPECTEDG. Lindstedt et al 8-6 Fl 939gemessenen Impulsabstandes als Zeitbasis einer Fehlimpulserkennungs- und -unterdrückungsschaltung (6) dient.
- 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Oszillator (1) ein LC-, ein RC- oder ein LR-Oszillator und der zweite Oszillator (4) ein Quarzoszillator ist.
- 3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Meßschaltung (5) ein die Ausgangsimpulse des zweiten Oszillators (4) zählender Vorwärts-Rückwärts-Vorwahlzähler (50) ist, dessen Zähleingang (51) mit dem Ausgang (49) des zweiten Oszillators (4) verbunden ist, daß die Fehlimpulserkennungs- und -unterdrückungsschaltung (6) folgende Teilschaltungen enthält:einen Speicher (61), dessen Paralleleingänge (611) mit den Zählerstandausgängen (52) desVorwärts-Rückwärts-Vorwahlzählers (50) verbunden ist,ein erstes NAND-Gatter (62), dessen erster Eingang (621) mit dem Ausgang (521) eines unteren Zählerstandbereichs des Vorwärts-Rückwärts-Vorwahlzählers (50) und dessen zweiter Eingang (622) mit dem Signaleingang (600) verbunden ist,einen Vorvärtszähler (63), dessen Zähleingang (631) am Ausgang (629) des ersten NAND-Gatters (62) liegt,ein zweites NAND-Gatter (64), dessen erster Eingang (641) mit dem Signaleingang (600), dessen zweiter Eingang (642) mit dem Ausgang (6321) für den909808/0569 - 3 -- 3 G. Lindstedt et al 8-6 Fl 939Zählerstand eins des Vorwärtszählers (63) und dessen dritter Eingang (643) mit dem Ausgang (529) eines oberen Zählerstandbereichs des Vorwärts-Rückwärts-Vorwahlzählers (50) verbunden ist,ein erstes Mehrfachgatter (65) , dessen invertierender erster Eingang (651) mit dem Ausgang (6321) für den Zählerstand eins des Vorwärtszählers (63), dessen zweiter Eingang (652) mit dem Ausgang (521) eines unteren Zählerstandbereichs des Vorwärts-Rückwärts-VorwahlZählers (50), dessen dritter Eingang (653) mit dem Signaleingang (600) und dessen vierter Eingang mit dem Ausgang (520) für die Nullstellung des Vorwärts-Rückwärts-Vorwahlzählers (50) verbunden ist, wobei die ÜNDverknüpften zweiten und dritten Eingänge, mit dem vierten Eingang ÖDERverknüpft, mit dem invertierenden ersten Eingang NANDverknüpft und als Ausgang (659) mit dem Bedingungseingang für Lesen (613) des Speichers (61) verbunden sind,einen zweistufigen Binärzähler (66), dessen Zähleingang (661) mit dem Ausgang (520) für die Nullstellung des Vorwärts-Rückwärts-Vorwahlzählers (50) und dessen Löscheingang (660) mit dem Ausgang (629) des ersten NAND-Gatters (62) verbunden sind, undein zweites Mehrfachgatter (67) , dessen erster Eingang (671) mit dem Ausgang (6329) desjenigen Zählerstands des Vorwärtszählers (63) verbunden ist, der der Anzahl der im Steuerbefehl enthaltenen Bits entspricht, wobei der zweite Eingang (672) des zweiten Mehrfachgatters (67) mit dem Ausgang (6692) der909808/0569 " 4 "ORIGINAL INSPECTEDG. Lindstedt et al 8-6 Fl 939zweiten Stufe des zweistufigen Binärzählers (66), dessen dritter und vierter Eingang (673, 674) mit dem Ausgang (520) für die Nullstellung des Vorwärts-Rückwärts-Vorwahlzählers (50) und dessen fünfter Eingang (675) mit dem Ausgang (6691) der ersten Stufe des zweistufigen Binärzählers (66) verbunden ist und die UNDverknüpften ersten, zweiten und dritten Eingänge sowie die UNDverknüpften vierten und fünften Eingänge miteinander NORverknüpft und als Ausgang (679) mit dem Löscheingang (630) des Vorwärtszählers (63) verbunden sind,daß der Ausgang (649) des zweiten NAND-Gatters (64) mit dem Bedingungseingang für Schreiben (612) des Speichers (61), der Ausgang (6320) für die Nullstellung des Vorwärtszählers (63) mit dem Löscheingang (610) des Speichers (61) sowie der Bedingungseingang (53) für die Zählrichtung des Vorwärts-Rückwärts-Vorwahlzählers (50) mit dem Ausgang (6321) für den Zählerstand eins des Vorwärtszählers (63) verbunden ist und daß zur Gewinnung der durch zwei verschiedene Amplitudenwerte repräsentierten Binärinformation ein Codewandler (7) dient, der folgende Teilschaltungen enthält:ein drittes NAND-Gatter (71), dessen erster Eingang (711) mit dem Ausgang (6321) für den Zählerstand eins des Vorwärtszählers (63) und dessen zweiter Eingang (712) mit dem Ausgang (6329) desjenigen Zählerstands des Vorwärtszählers (63) verbunden ist, der der Anzahl der im Steuerbefehl enthaltenen Bits entspricht,ein viertes NAND-Gatter (72), dessen erster Eingang (721) mit dem Ausgang (719) des dritten NAND-909808/0569- 5 G. Lindstedt et al 8-6 Fl 939Gatters (71) und dessen zweiter Eingang (722) mit den Ausgang (629) des ersten NAND-Gatters (62) verbunden ist, undein Schieberegister (73), dessen Informationseingang (731) mit dem Ausgang (6691) der ersten Stufe des zweistufigen Binärzählers (66), dessen Schiebeiinpul se ingang (735) mit dem Ausgang (729) des vierten NAND-Gatters (72) und dessen Löscheingang (730) mit dem Ausgang (6320) für die Nullstellung des Vorwärtszählers (63) verbunden ist.
- 4. Anordnung nach Anspruch 3, dadur'ch gekennzeichnet, daß die Anzahl der vom oberen Zählerstandsbereich des Vorwärts-Rückwärts-Vorwahlzählers (5O) umfaßten Zählerstände ein Mehrfaches der von dessen unterem Zählerstandsbereich umfaßten Zählerstände beträgt.
- 5. Verwendung der Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis zur Infrarot-Fernbedienung von Rundfunk- und/oder Fernsehgeräten .909808/0569
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2737467A DE2737467C2 (de) | 1977-08-19 | 1977-08-19 | Fernsteueranordnung |
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Applications Claiming Priority (1)
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Family
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Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
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Country Status (2)
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- 1978-08-11 US US05/933,014 patent/US4242664A/en not_active Expired - Lifetime
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Non-Patent Citations (1)
| Title |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US4242664A (en) | 1980-12-30 |
| DE2737467C2 (de) | 1982-05-06 |
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