DE3036721C2 - Ultraschall-Flüssigkeitszerstäuber - Google Patents
Ultraschall-FlüssigkeitszerstäuberInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Ultraschall-Flüssigkeitszerstäuber, wie er im Oberbegriff
des Patentanspruchs 1 angegeben ist.
ίο Aus den deutschen Offenlegungsschriften 20 29 207
und 21 12 984 sowie aus der DE-PS 23 08 584 sind Ultraschall-Flüssigkeitszerstäuber bekannt, auf deren
Arbeitsplatte, und zwar insbesondere im Bereich des Randes dieser Platte, die Flüssigkeitszerstäubung durch
ii Ultraschall-Schwingung erfolgt. Diese Flüssigkeitszerstäuber
haben eine axiale Bohrung, durch die hindurch die auf der Arbeitsplatte zu zerstäubende Flüssigkeit auf
die Oberfläche dieser Arbeitsplatte transportiert wird. Für die Zerstäubung geringer Flüssigkeitsirengen pro
Zeiteinheit, d. h. für geringe Zerstäuberleistung, ist diese
Art der Flüssigkeitszufuhr durchaus verwendbar. Ganz erhebliche Probleme ergeben sich aber, wenn eine hohe
Zerstäuberleistung gefordert wird und entsprechend große Flüssigkeitsmengen pro Zeiieinheit zuzuführen
sind. Es tritt dann der Effekt ein. daß die durch die axiale Bohrung des Schwingerkörpers hindurchgedrückte
Flüssigkeit aus dem Loch, in dem die Bohrung endet, als
Strahl herausgesprttzt wird, statt auf die Oberfläche und
insbesondere in den Randbereich der Arbeitsplatte zu
jo gelangen. Dementsprechend unterbleibt dann auch die
Zerstäubung.
Die beiden obengenannten Offenlegungsschriften beschreiben Konstruktionen zur Verwendung und zur
Anbringung eines Prallkörpers, der das einfache Herausspritzen der zugeführten Flüssigkeit verhindern
und diese Flüssigkeit der zerstäubenden Oberfläche zuführen soll. Auch in der DE-OS 22 15 484 ist eine
Vorrichtung zum Zerstäuben einer Flüssigkeit angegeben. Der dort vorgesehene Prallkörper befindet sich
aber an einem solchen Ort vor de' Zerstäuberfläche, an
dem dieser Prallkörper nicht mehr bewirken kann, daß in den Bereich seiner Aufprallfiäche gelangte, noch
unzerstäubte Flüssigkeit vom Zerstäuber noch nachträglich zerstäubt wird. Der dort vorgesehene Prallkörper
ist im wesentlichen ein Element zur bloßen Umlenkung zuvor schon der Zerstäubung unterworfen
gewesener Flüssigkeit.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Verbesserung für einen derartigen Flüssigkeitszerstäuber
anzugeben, durch die eine unkomplizierte und dennoch zuverlässige Halterung eines dem Prinzip nach
bekannten Prallkörpers gewährleistet ist.
Diese Aufgabe wird für einen Ultraschall-Flüssigkeitszerstäuber nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs
1 wahlweise mit den Merkmalen der Kennzeichen der Patentansprüche I bzw. 4 gelöst. Weitere
Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung gehen aus den Unteransprüchen hervor.
Die Verbesserung der vorliegenden Erfindung geht
bo von dem Flüssigkeitszerstäuber nach der DE-PS
23 08 584 aus. der in einer Ausführungsform eine axiale Bohrung zur Flüssigkeitszuführung aufweist.
Weitere Erläuterungen der Erfindung gehen aus der nachfolgenden, anhand der Figuren gegebenen Be-Schreibung
zu bevorzugten Ausführungsbeispielen hervor.
F i g. 1 zeigt einen bekannten Ultraschall-Flüssigkeitszerstäuber;
F i g. 2 zeigt eine Teildarstellung, teilweise aufgebrochen, teilweise im Schnitt, mit einer Ausführungsform
eines erfindungsgemäßen Prallkörpers;
Fig.3 zeigt eine schematische Schnittdarstellung Hl
III* in Teilansicht der Bohrung mit darain befindlichem Stiel des Prallkörpers;
Fig.4 zeigt eine weitere Ausführungsform für die
Befestigung des Prallkörpers im Utraschall-Flüssigkeitszerstäuber;
F i g. 5 zeigt pinen Prallkörper mit Axialbohrung.
F i g. 1 zeigt mit 1 bezeichnet einen bekannten Ultraschall-Flüssigkeitszerstäuber mit einer Bohrung,
die nicht nur im Bereich der Arbeitsplatte 4, sondern durch den ganzen kegelförmigen Schwingerkörper 3
und durch das daran befestigte Wandlerelement 2 hindurch axial verläuft Diese Bohrung ist mit 5
bezeichnet Sie endet im Bereich der Arbeitsplatte 4 als Loch 6 in dieser Platte. Das entgegengesetzte andere
Ende der Bohrung 5 geht in einen Rohrstutzen 7 über.
F i g. 2 zeigt die Erfindung in wesentlich vergrößerter Darstellung in einer zum Teil aufgebrochenen Teilansicht.
Wie dargestellt ist ein erfindungsgemäßer Prallkörper 10 vorgesehen, der vorzugsweise die Form
eines Pilzes hat Der Pilzkopf 11 befindet sich oberhalb der Oberfläche der Arbeitsplatte 4. Der Stiel 12 des
Pilzes ragt in die Bohrung 5 hinein und ist dort in noch näher zu beschreibender Weise befestigt Im oberen
Bereich der Bohrung 5, nämlich dort wo starke Schwingungsbewegungen im Schwinger 3 und der
Platte 4 auftreten, ist darauf zu achten, daß sich der Stie! 12 wenigstens zu einem gewissen Ausmaß zentriert in
der Bohrung 5 befindet daß aber keine so starke Berührung zwischen dem Stiel 12 und der Innenwandung
der Bohrung 5 vorliegt, daß eine wesentliche Bedämpfung des Schwingers 3 und der Arbeitsplatte
eintreten kann. Im Bereich des Schwingungsknotens des Schwingers 3 kann dagegen der Stiel 12 mit dem
Schwinger 3, z. B. durch eine Verriegelung oder einen Stift fest verbunden sein.
Generell gilt, daß der Querschnitt der Bohrung 5 nicht
derart vollständig vom Querschnitt des Pilzstieles 12 ausgefüllt werden darf, so daß noch genügend
Flüssigkeit durch die Bohrung hindurchtransportiert werden kann. Der Stiel 12 kann z. B. eine dreikantige
Form haben oder entsprechende Längsnuten aufweisen.
Der Rand des Pilzkopfes 11 greift erheblich weit über
den Querschnitt der öffnung 6 hinuus. Vorzugsweise ist
die Unterfläche 13 des Pilzkopfes derart konkav geformt, wie dies dem Prinzip nach aus der Darstellung
der Fig.2 ersichtlich ist. Insbesondere sollte eine Krümmung am Obei^ang zwischen Stiel 12 und
Pilzkopf 1 ί derart vorliegen, daß durch die Bohrung 5 am Pilzsi:el 12 entlang strömende Flüssigkeit beim
Auftreffen auf die Unterfläche 13 des Pilzkopfes 11 eine möglichst laminare Strömungsumlenkung radial nach
außen erfährt.
Mit der in seiner prinzipiellen Gestaltung in F i g. 2 dargestellten Form der Unterfläche 13 des Pilzkopfes 11
wird bei entsprechender Bemessung noch ein zusätzlicher vorteilhafter Effekt erzielt. Der gesamte ringförmige
Querschnitt 13', der für die über die 360° verteilte radiale Strömung unterhalb der Fläche 13 zur
Verfügung steht, wird größer bemessen als der entsprechende gesamte ringförmige Querschnitt, der für
die gesamte Strömung unterhalb des Außenrandes 14 ' des Pilzkopfes 11 zur Verfügung steht. Diese Bemessung
zwingt die radial strömende Flüssigkeit beim Vorbeiströmen an dem Ranc1 14 zu höherer Strömungsge-
schwindigkeit, die infolge des Bernoullischen Effekts
eine Kraft auf den Pilzkopf 11 einwirken läßt die derjenigen Kraft entgegenwirkt mit der der gespmte
Prallkörper 10 durch die Strömung in der Bohrung 5 aus der Bohrung heraus- und von der Arbeitsplatte 4
weggedrängt wird. Diese am Rande 14 auftretende Kraft unterstützt die von der am unteren Ende
vorzusehenden Befestigung des Pilzstieles 12 auszuübende Haltekraft Die in der F i g. 2 eingetragenen Pfeile 15
sollen den voranstehend beschriebenen Strömungsweg andeuten.
Mit den abzweigenden Pfeilen 16 ist ein Flüssigkeitsweg angedeutet der durch die Bohrung 5 hindurch und
unter dem Pilzkopf 11 hinweg transportierte Flüssigkeit
auf die äußere konvexe Oberfläche 17 des Pilzkopfes gelangen läßt Für den (nicht dargestellten) FaIL daß
diese äußere Oberfläche des Pilzkopfes 11 wenigstens nahezu eine Ebene wäre oder gar eine konkave Form
hätte, ist in Experimenten beobachtet worden, daß sich dort ganz erhebüche Flüssigkeitsmengen ansammeln
können, die große Tropfen bil^n. Diese großen
Tropfen werden selbstverständlich nicht zerstäubt sondern tropfen ab. Die wie dargestellte konvexe Form
der Oberfläche 17 dagegen verhindert das Entstehen eines jeglichen Tropfens auf der Oberfläche 17. Sie läßt
äußerstenfalls zu, daß sich ein dünner Flüssigkeitsfilm auf dieser Oberfläche 17 ausbilden kann.
Von ganz besonderem Vorteil ist es, die Oberfläche 17 des Pilzkopfes 11 zusätzlich noch mit meridianen
kapillaren Nuten zu versehen. Die Fig.2 zeigt als Beispiel drei solche Nuten 18. Im praktischen Falle ist
die gesamte Oberfläche 17 mit solchen kapillaren Nuten versehen. Diese Nuten bewirken eine ständige Zurückführung
auf die Oberfläche 17 gelangter Flüssigkeit, die dann doch noch der zerstäubenden Oberfläche der
Platte 4 zugeführt wird.
Im weiteren wird die Halterung des Prallkörpers 10 bzw. des Pilzstieles 12 mit ihren Ausführungsvarianten
beschrieben.
Es muß sichergestellt sein, daß die in der Bohrung 5 am Pilzstiel 12 entlang strömende Flüssigkeit radial
möglichst gleichmäßig verteilt aus dieser Bohrung in den Raum unterhalb der Fläche 13 des Pilzkopfes 11
eintritt, damit auch die Zerstäuberfläche der Arbeitsplatte 4 von vornherein mit möglichst gleichmäßig
verteilter Flüssigkeit benetzt wird. Dies bedingt, daß der Stiel 12 insbesondere im oberen Bereich der Bohrung 5
nahe dem Ende der Bohrung möglichst zentriert gehalten wird. Dies kann, wie schon oben angedeutet,
durch dreikantige oder mehrkantige Form des Stiels 12, durch Kanülierung oder durch Abstandshalter bewirkt
sein, die noch genügenden freien Querschnitt für den Durchfluß bieten.
F i g. 3 zeigt in einer einfachen Darstellung, wie ein
dreikantiger Stiel 12' in der Bohrung 5 zentriert gehalten sein kann. Die Anlage der Dreieckskamen an
der Innenfläche der Bohrung 5 ist jedoch derart schwach, daß keine wesentliche Bedämpfung des
Schwingers 3 und der Arbeitsplatte 4 erfolgt. Es in sogar ohne Nachteil, wenn die Abmessungen des
dreikantigen Stiels 12' bezogen auf den Innenquerschnitt der Bohrung 5 so bemessen sind, daß sich der
dreikantige Stiel 12', in der Darstdhingsebene der
F i g. 3, in der Bohrung 5 hin- und herbewegen kann, da ein noch nicht übermäßiges Ausweichen des Prallkörpers
10 aus dei zentrierten Lage noch keinen wesentlichen Nachteil mit sich bringt, und im übrigen
auch die durchströmende Flüssigkeit eine gewisse
zentrierende Wirkung ausübt.
In der Fig.2 ist des weiteren durch die gestricheile
Linie 21 auf die Schwingungsknotenebene des Schwingers 3 hingewiesen. In dieser Ebene kann der Stiel 12
fest in der Bohrung 5 gehalten, und z. B. eingeklemmt ■>
oder 122 festgestiftet werden. Mit 22 ist auf eine Verdickung des Stiels IZ z. B. eine Vergrößerung der
Dreiecksabmessungen des Stiels 12' nach Fig.3 hingewiesen. Mit Kanülierung 222, Nuten, Bohrungen,
und dergl. ist Vorkehrung getroffen, daß diese ■<
> Halterung 22 keinen zusätzlichen wesentlichen Strömungswiderstand bewirkt.
Eine alternative Befestigungsform zeigt die Fig.4.
Dort hat der Prallkörper IO einen Pilzstiel 12, der entweder zusätzlich einen Halterungsdraht oder dergl. ι >
hat oder der zu einem Halterungsdraht ausgebildet ist oder in einen solchen übergeht. Der Stiel bzw. Draht 12"
geht durch die ganze axiale Bohrung 5 hindurch und ist erst an derem unteren Ende oder — wie dargestellt —
erst an dem Rohrstutzen 7 befestigt. Damit ist die -"
Befestigung des Prallkörpers 10 zur Verhinderung axialer Bewegungen desselben weit außerhalb des
Schwingungsbereiches des Ultraschall-Schwingers gelegt. Dies trägt im übrigen auch zur Dauerhaftigkeit
dieser Befestigung bei, ohne daß diese Befestigung besonders kräftig ausgebildet sein müßte. Der Draht 12"
kann z. B. axial durch den Kopf 11 hindurchgeführt sein
und mit seinem anderen Ende auf der Oberseite des Pilzkopfes 11 durch Anschweißen, Anlöten oder
Einklemmen befestigt sein, wie F i g. 4 zeigt.
Wie dargestellt, kann z. B. vorgesehen sein, daß als
Klemmverbindung sich die Querschnitte des beispielsweise 3kantigen Endes 22 des Stiels 12' zum Kopf 11 hin,
d. h. in Richtung der Strömung, verjüngen und dieses Ende 22 in den sich ebenfalls nach oben hin
verjüngenden Konus 55 der Bohrung 5 eingepreßt ist.
Fig. 5 zeigt eine Ausfühiungsform des Prallkörpers
10' mit einem mit Bohrung 5' versehenen, d. h. hohlen Stiel 12*. Dicht unter der Unterseite 13* des Kopfes IΓ
ist ein Kranz Löcher 15' für den radialen Austritt der Flüssigkeit vorhanden. Mit HO ist eine kleine Bohrung
im Kopf 11' bezeichnet, durch die hindurch der Haltedraht 12' nach Fig.4. Mit der Außenwandung des
Stiels 12'" ist dieser in die Bohrung 5 des Schwingers 3 axial gleitend eingepaßt.
Claims (8)
1. Ultraschall-Flüssigkeitszerstäuber mit einem Ultraschall-Schwinger, einer Arbeitsplatte, mit einer
axialen Bohrung für die Flüssigkeitszufühning auf
die Oberfläche der Arbeitsplatte und mit einem Prallkörper zur Umlenkung und Verteilung der
zugeführten Flüssigkeit auf der Arbeitsplatte, gekennzeichnet dadurch,
daß der Prallkörper (10) einen Stiel (12) besitzt, der
sich in der axialen Bohrung (5) des Schwingers (3) und der Arbeitsplatte (4) befindet und der wenigstens
in demjenigen Bereich der axialen Bohrung (5), der sich nahe der Austrittsöffnung (6) der Bohrung
befindet, eine Zentrierung in der Bohrung (5) aufweist,
und daß das dem Kopf (11) des Prallkörpers (10) entgegengesetzte Ende (22) des Stiels (12) in dieser
Bohrung (5) im Bereich des Schwingungsknotens (21) des Süiwingers (3) ohne die Flüssigkeitszufühning
zu behindern mit dem Schwinger (3) fest verbunden ist.
2. Ultraschall-Flüssigkeitszerstäuber nach Anspruch 1. gekennzeichnet dadurch, daß diese feste
Verbindung ein Preßsitz ist
3. Ultraschall-Flüssigkeitszerstäuber nach einem der Ansprüche 1 bis 2, gekennzeichnet dadurch, daß
der Stiel (12) und das Befestigungsende (22) dreikantig ausgebildet sind.
4. Ultraschall-Flüssigkeitszerstäuber mit einem Ultraschall-Schwinger, einer Arbeitsplatte, mit einer
axialen Bohrung für die Flüssigkeitszuführung auf die Oberfläche der Arbeitsplatte und mit einem
Prallkörper zur Umlenkung und Verteilung der zugeführten Flüssigkeit aus der Arbeitsplatte,
gekennzeichnet dadurch,
daß der Prallkörper (10) einen Stiel (12) besitzt, der sich in der axialen Bohrung (5) des Schwingers (3)
und der Arbeitsplatte (4) befindet, der wenigstens in demjenigen Bereich der axialen Bohrung (5), der sich
nahe der Austrittsöffnung (6) der Bohrung (5) befindet, eine Zentrierung in der Bohrung (5)
aufweist,
und daß sich der Stiel (12') des Prallkörpers (10) in
einem Haltedraht (12") fortsetzt (Fig.4), der in einem der Arbeitsplatte (4) gegenüberliegenden
Bereich des Schwingers (3). außerhalb desselben befestigt ist.
5. Ultraschall-Flüssigkeitszersiäuber nach Anspruch 4, gekennzeichnet dadurch, daß dieser
Haltedraht (12") mit einem die axiale Bohrung (5) fortsetzenden Rohrstutzen (7) verbunden ist
(F ig. 4).
6. Ultraschall-Flüssigkeitszerstäuber nach einem der Ansprüche I bis 5, gekennzeichnet dadurch, daß
die Zentrierung als eine dreikantige Form (12') des Stiels (12) ausgebildet ist (F i g. 3).
7. Ultraschall-Flüssigkeitszerstäuber nach einem der Ansprüche 1 bis 5. gekennzeichnet dadurch, daß
als Zentrierung der Querschnitt des Stiels (12) sternförmig ist.
8. Ultraschall-Flüssigkeitszerstäuber nach einem der Ansprüche I bis 7. gekennzeichnet dadurch, daß
zur Unterstützung der am Prallkopf (11) über den Stiel (12 bzw. 12') angreifenden Haltekraft die
Unterseite (13) des Kopfes (11) zur Erzeugung einer weitgehend laminaren Radialumlenkung (15) konkave
Ausbildungen zum Rand (14) des Kopfes (11) hin aufweist
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| DE19803036721 DE3036721C2 (de) | 1980-09-29 | 1980-09-29 | Ultraschall-Flüssigkeitszerstäuber |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19803036721 DE3036721C2 (de) | 1980-09-29 | 1980-09-29 | Ultraschall-Flüssigkeitszerstäuber |
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ID=6113146
Family Applications (1)
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- 1980-09-29 DE DE19803036721 patent/DE3036721C2/de not_active Expired
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