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DE3036678A1 - Fotografische kamera - Google Patents

Fotografische kamera

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Publication number
DE3036678A1
DE3036678A1 DE19803036678 DE3036678A DE3036678A1 DE 3036678 A1 DE3036678 A1 DE 3036678A1 DE 19803036678 DE19803036678 DE 19803036678 DE 3036678 A DE3036678 A DE 3036678A DE 3036678 A1 DE3036678 A1 DE 3036678A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
counter
aperture
input
time
output
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19803036678
Other languages
English (en)
Inventor
Bernhard von Dipl.-Ing. 8012 Ottobrunn Fischern
Eduard Ing.(Grad.) 8011 Aschheim Wagensonner
Karl Dipl.-Ing. Dr. 8000 München Wagner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Agfa Gevaert AG
Original Assignee
Agfa Gevaert AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Agfa Gevaert AG filed Critical Agfa Gevaert AG
Priority to DE19803036678 priority Critical patent/DE3036678A1/de
Priority to US06/303,016 priority patent/US4398813A/en
Priority to JP14643381A priority patent/JPS5785032A/ja
Publication of DE3036678A1 publication Critical patent/DE3036678A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B7/00Control of exposure by setting shutters, diaphragms or filters, separately or conjointly
    • G03B7/08Control effected solely on the basis of the response, to the intensity of the light received by the camera, of a built-in light-sensitive device
    • G03B7/091Digital circuits
    • G03B7/097Digital circuits for control of both exposure time and aperture

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Shutters For Cameras (AREA)
  • Exposure Control For Cameras (AREA)

Description

AG FA-β· £\/·Α:Ε KV AG
LEVERKUSEN
CAMERA-WERK MÜNCHEN
CW 2460.2 PC 29.09.80
10-vf-ni 0159C
Fotografische Kamera
Die Erfindung betrifft eine fotografische Kamera mit einer Blendeneinstellvorrichtung zur lichtabhängigen und selbsttätigen Einstellung der Aperturblende und einer nach der Blendenbildung einschaltbaren elektronischen Belichtungszeitbildungseinrichtung.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine fotografische Kamera der eingangs genannten Art zu schaffen, bei der die Blenden- und Zeitbildung zumindest in einem ersten Helligkeitsbereich zwischen großen Helligkeitswerten und einer mittleren Helligkeit in einem bestimmten Verhältnis stehen. Hierbei soll eine Blenden-Verschlußzeit-Charakteristik, wie sie bei BlendenverschlUssen bekannt ist (Dreiecks-Charakteristik), vermieden werden.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß ein mit einem lichtempfindlichen Frequenzteil versehener. Impulsgenerator mit einer Blendenzählstufe verbunden ist, die einen
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voreinstellbaren Zählinhalt aufweist und die nach Erreichen bzw. nach Auslesen des Zählsinhalts einen Stop-Impuls für eine die Einstellbewegung der Blendenanordnung unterbrechende elektromagnetische Blendeneinstellstufe erzeugt, daß vom Ausgang der Blendenzählstufe ein Steuersignal für eine Freii/.abeeinrichtung des Verschlußöffnungsgliedes abgeleitet wird, daß eine gleichzeitig mit der Einschaltung der Blendenzählstuf e einschaltbare Zeitzählvor.richtung mit einem Zeitimpulsgenerator vorgesehen ist, daß vom Ausgang der BlendenzMhlstufe eine Stop-Steuerverbindung zur Zeitzählvorrichtung fuhrt, daß·vom Ausgang der Blendenzählstufe eine Start-Steuerverbindung zu einer Belichtungszeitbildungsstufe vorgesehen ist und daß der Wert des.zeitbestimmenden Gliedes ■ier Belichtungszeitbildungsstufe in Abhängigkeit vom jewei-. Ligen Zählstand der Zeitzählvorrichtung selbsttätig eingestellt wird.
Hierdurch ist der Vorteil gegeben, daß mit Hilfe eines vorwärts auf einen bestimmten Zählerstand zählenden Blendenzählers .bzw·, mit Hilfe eines von einem bestimmten Zählerstand rückwärts zählenden Blendenzählers ein Steuersignal für die elektromagnetische Blendeneinstellstufe erzeugt wird. Hierbei ist es möglich, die elektromagnetische Betä- L igur.gseinrichtung als Elektromagnet auszubilden,- dessen Anker die Ablaufbewegung des Blendengliedes stoppt. Andererseits ist es aber auch möglich, als elektromagnetische Blendeneinstellvorrichtung einen Gleichstrommotor oder Schrittmotor zu verwenden, der beim Erreichen der Sollwert-Blende gestoppt wird. Während der Blendenbildungszeit. ist ein Zeitzähler in Betrieb, der durch einen Impuls- bzw. Taktgenerator weitergeschaltet wird. Die Anzahl der innerhnlb der BLendenbiIdungszeit eingezählten Impulse ist ein M-iß für die eigentliche Belichtungszeit. Der Verschluß wird durch den am Ende der Blendenbildung erzeugten Steuerimpuls geöffnet.
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Gemäß weiterer Ausbildung ist der Takteingang des Zeitzählers über eine UND-VerknUpfung einerseits mit einem Taktgenerator, dessen Periodendauer klein ist gegenüber der kleinsten Blendenbildungszeit des Blendenzählers und andererseits mit einer Speicherkippstufe verbunden, die über ihren Tnkteinp.ang durch einen Startschalter einschaltbar und Über ihren RUckset.zeingang· durch den Übertragimpuls des Blendenzäh ler s ausschaltbar ist. Demnach wird in einfacher Weii-e der Taktgenerator erst dann wirksam, wenn der Startschalter betätigt wird und die Speicherkippstufe in die entsprechende Kipplage geschaltet wird.
Vom Ubertragausgang des Blendenzählers ist eine Steuerverbindung zum Takteingang einer weiteren Speicherkippstufe vorgesehen, deren Ausgang mit einem Verschlußfreigabemagnet verbunden ist. In vorteilhafter Weise sind die beiden Speicherkippstufen D-Flip-Flops.
Gemäß weiterer Ausbildung ist ein einziger Magnet als BLendenmagnet und als Verschlußfreigabemagnet vorgesehen. Zweckmäßigerweise ist der Elektromagnet als Haltemagnet ausgebildet. Mit der Entstromung des Magneten bewirkt der abfallende Anker einerseits die Arettierung des aus der Ruhestellung ablaufenden Blendengliedes und andererseits die Freigabe des Verschlußöffnungsgliedes.
Gemäß einer ersten AusfUhrungsform weist die Belichtungszeitbildungsstufe eine dein Zeitzähler nachgeschaltete Digital-Analog-Wand ler stufe, einen Spannungs-Stromwandler, einen mit diesem in Reihe geschalteten Zeitkondensator, eine Kippstufe und einen Elektromagneten auf. Die Spannungs-Stromwandlerstufe, dient gewissermaßen als Stromgenerator für den Zeitkondensator und bestimmt dessen Ladungszeit.
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In vorteilhafter Weise ist der Digital-Analog-Wandler über «einen Setzeingang mit dem Übertrag-Ausgang des Blendenzäh-IiTt, verbunden. Dies bedeutet, daß beim Auftreten des Steuerimpulses am Setzeingang die jeweilige digitale Signälkombination in den Wandler eingespeichert wird.
Gemäß einer weiteren Ausführungsform weist die Belichtungszt-itbildungsstufe eine dem Zeitzähler nachgeschaltete DigitjI-Analog-Wandlerstufe auf, deren Ausgangsspannung als Steuerspannung zur Einstellung der Schwellwertspannung einer Kippstufe dient, deren Steuereingang mit einem einen Widerstand und einen Kondensator aufweisenden Zeitglied verbunden ist.
Gemäß einer weiteren Ausführungsform weist .die Belichtungs-ζόitbi Idungsstufe einen dem Zeitzähler nachgeschalteten Zeicbildungszähler auf, der als RUckwärtszähler ausgebildet ist, dessen Setzeingang mit dem Übertrag-Ausgang des Blendenzählers und'dessen Takteingang mit einem Taktgenerator .verbunden ist, dessen Taktfrequenz einstellbar ist und wobei der Übertrag-Ausgang des Zeitbildungszählers auf den Versch Lußschließmagnet wirkt. Die Frequenz des Tajktgen era tors i';t. in Abhängigkeit von der Ablauf-Charakteristik des Blender· einsLelIgIiedes und/oder von der Empfindlichkeit des verwoii ie ten Filmes einstellbar.
Nach einer anderen AusfUhrungsform weist die Belichtungszeitbildungsstufe eine Kippstufe, einen Belichtungsmagnet, einen Taktgenerator veränderbarer bzw. einstellbarer" Frequenz urd ein UND-Gatter auf, welches ausgangsseitig mit dem TakLeingang eines.Vorwärts-RUckwärts-Zählers verbunden ist, wobei ein erster Eingang des UND-Gatters mit dem Taktgenerator und ein zweiter Eingang des UND-Gatters durch das Uberi:rag-Signal des Blendenzählers angesteuert wird, wobei vom
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Übertrag-Ausgang des Blendenzählers eine Steuerverbindung zum die ZMhIrichtung des Zeitzählers umkehrenden Eingang führt und wobei der Takteingang des Vorwärts-RUckwärts-Zählers mit einem weiteren UND-Gatter verbunden ist, dessen erster Eingang mit dem Zeittaktgenerator und dessen zweiter Eingang mit dem Q-Ausgang eines D-Flip-Flops verbunden Ist. In vorteilhafter Weise wird während der Blendenbildung durch aus eine UND-Gatter der erste Taktgenerator wirksam geschaltet, der entsprechend der durch die Helligkeit gegebenen Blendenbildung eine entsprechende Anzahl vom Impulsen einzahlt. Nach Beendigung der Blendenbildung beim Auftreten des Übertrag-Impulses am Blendenzähler wird der erste Taktgenerator unwirksam geschaltet und über das zweite UND-Gatter der zweite Taktgenerator wirksam geschaltet. Die Taktfrequenz dieses Taktgenerators ist so auf die Taktfrequenz des ersten Taktgenerators abgestimmt, daß unüer Berücksichtigung der jeweils eingestellten Blende eine richtige Belichtungszeit gebildet wird. Zur Erzielung einer richtigen Belichtung ist daher der zweite Impuls- bzw. Taktgenerator in seiner Frequenz einstellbar. ,
Tm folgenden wird die Erfindung anhand von in den Figuren 1 bis 6 dargestellte Ausfuhrungsbeispiele beschrieben. Es zeigen:
Figur 1 eine schematische Darstellung eines Verschlusses,
Figur 2 eine erste Schaltungsanordnung zur Belichtungswertbildung,
Figur 3 eine zweite Ausfuhrungsform einer Schaltungsanordnung zur Belichtungswertbildung,
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Figur 4 eine dritte AusfUhrungsform zur Belichtungswertbi!dung,
Figur 5 einen Verschluß mit zwei Magneten und
Figur 6 eine vierte AusfUhrungsform zur Belichtungswertbildung.
C'.-rii.-iß Fi/.ur .1 ist: mit 1 ein Blendenstellring bezeichnet, der üb«; eine Stift-Schlitz-Verbindung 2 mit einer Blenden lame 1-. Ii? . verbunden ist, welche um eine kamerafeste Achse 4 sch./enkbar ist. Der Einfachheit halber ist nur eine Blenden-Lcitr.-lle dargestellt. Der Blendenstellring 1 weist eine Verzahnung S auf, die mit einem mechanischen Hemmwerk 6, 7 zusair-rnenarbeitet. Der Blendenstellring 1 steht unter der Wirk^r.ji, einar Feder 8 und wird durch eine Auslöseklinke 9 in der gezeigten Stellung gehalten. Mit 10 ist ein Verschlußoi fp.ungßglied bezeichnet, welches einen Ansatz 11 aufweist. Das Verschlußöffnungsglied wird durch einen Auslösehebel 12 in der Ausgangsstellung gehalten..» Der Auslösehebel 12 ist um eir.e Achse 13 drehbar, die auf einem Ankerhebel 14 vorgesehen ist. Am Ankerhebel 14 greift eine Feder 15 an. An dem Aus lösehebel 12 und an dem Ankerhebel 14 greift eine Schenkel ieder 16 an. Ein Auslösemagnet, der als Haltemagnet ausgebildet ißt, weist einen Kern 17 und eine Spule 18 auf.
Am /erschlußöffnungsglied greift eine Antriebsfeder 19 an.
Mi·.· 20 ist ein Verschlußschließglied bezeichnet, welches einen Ar satz 21 aufweist, der an einem Auslösehebel 22 aniiigt. Der Auslösehebel 22 ist um eine Achse 23 drehbar, die an einen: Ankerhebel 24 vorgesehen ist-. Der Ankerhebel 24 ist mit einer Feder 2 5 verbunden. Zwischen dem Auslösehebel 22 •;nd dem Ankerhebel 24 wirkt eine Schenkelfeder 26. Der An-
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kerhebel 24 liegt am Kern 27 eines Verschlußschließmagneten an, dessen Spule mit 28 bezeichnet ist. Das Verschlußschließglied 20 wird in der Ausgangsstellung durch einen Ansatz des Verschlußöffnungsgliedes 10 gehalten. Dieser'Ansatz ist mit 29 bezeichnet.
Mit dem Blendenglied 1 wirkt ein Klinkenhebel 30 zusammen, an dem eine Feder 31 angreift. Ein Blendenmagnet besteht aus einem Kern 32 und einer Spule 33. Durch den AuslösehebeL.9 ist ein Betriebsschalter bzw. Auslöseschalter 34 schließbar..
Gemäß Figur 2 ist mit 35 eine Batterie bezeichnet, deren Pluspol über den Auslöseschalter 34 mit der Schaltungsanordnung verbindbar ist. Ein lichtempfindliches Zeitglied besteht aus einem Fotoempfänger 36 und einem Ladekondensator 37. Der Abgriff zwischen dem Fotoempfänger 36 und dem Ladekondensator 37 ist mit dem Eingang eine Schwellwertkipp-■ stufe 38 verbunden, die aus einem Operationsverstärker 39 und einem Spannungsteiler 40, 41 besteht. Vom Ausgang der Kippstufe 36 führt eine S.teuerverbindung über einen Widerstand 42 zur Basis eines Schalttransistors 43, dessen K:)lleictor-Emitter-Strecker parallel zum Zeitkondensator 37 get;.:. haltet ist. Die Elemente 36 bis 43 bilden einen lichtempfindlichen Impulsgenerator, dessen Frequenz durch den. lichtempfindlichen Empfänger 36 und den Zeitkondensator 37 bestimmt ist.
Durch den Auslösehebel 9 oder durch einen nicht dargestellten Ansatz des Blendengliedes 1 ist ein Start-Schalter 44 betätigbar, der mit der Basis eines Schalttransistors 4 5 verbunden ist, der nach dem öffnen des Schaltelrs 44 gesperrt wird und somit den lichtempfindlichen Impulsgenerator einschaltet.
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Der Ausgang des lichtempfindlichen Impulsgenerators ist mit ck>m Takteingang T eines RUckwärtszählers 46 verbunden, dessen Eingänge A, B, C, D, E mit Schaltern 47, 48, 49, 50 und '5 1 verbunden sind. Durch diese Schalter 47 bis 51 wird eine vo-eegebene Signalkombination an den Rückwärtszahler 46 geicgi , wodurch der Zählinhalt dieses Zählers festgelegt ist. jf r Rücksetze ingang R dieses RUckwärtszählers 46 ist mit einer Rücksetztaste 52 verbunden. Der Übertrag-Ausgang U des nlendenzählers 46 ist an den Eingang eines Verstärkers 53 .-»;■. v.eschlossen , in dessen Ausgangsstromkreis sich der Blendenmagnet 33 befindet.
Mit 54 ist Zeitzähler bezeichnet, dessen Takteingang T mit einem UND-Gatter 55 verbunden ist. Der erste Eingang des UND-Gatters 55 ist mit einem Taktgenerator 56 verbunden, dossen Frequenz groß ist gegenüber der reziproken kleinstes»! ich en Blendenbildungszeit. Der zweite Eingang des ϋλ'ϋ-Catters 55 ist mit dem Q-Ausgang eines D-Flip-Flops 57 verbunden, dessen' Takteingang T über einen Inverter 58 mit dem Startkontakt 44 verbunden ist·. Der D-Eingang ist mit dem ■Plü'ipöl der Batterie 35 und der Eingang R mit dem Übertrag-Ausgang Ü des Blendenzählers 46 verbunden.
'.'•Υ den Ausgängen Q. bis Q„ führen Verbindungen zu Ein-ΐ',.'.,.,ι-η A biii ü.einti:; Digital-Analog-Wandlers, an dessen Aus- ?,:>■*.£ Q eine analoge Spannung U„ auftritt. Dieser Ausgang Q ii·:. mit dem Schwellwerteingang ü*s einer Kippstufe 59 verbunden, in dessen Ausgangsstromkreis sich der Verschluß- «1 h 1 if?Rm-ißn»=r ')fl
Ein Zeitglied besteht aus einem Widerstand 60 und einem Kon- ::^:ij;itor 61,. dessen Abgriff B mit dem Steuereingang der l· i \>pa tufe 59 verbunden ist. Der Widerstand 60 ist mit dem Pluspol der Batterie 35 verbunden. Parallel zum Zeitkonden-
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sator 61 ist ein Schalttransistor 62 geschaltet, dessen Basis mit dem Ausgang Q* eines weiteren D-Flip-Flops 63 verbunden ist. Der Takteingang dieses D-Flip-Flops 63 ist an den Übertrag-Ausgang U des Blendenzählers 46 angesch lossen. Der Rücksetzeingang R dieses Flip-Flips 63 ist mit dem RUcksetzschalter 52 verbunden.
Die Funktionsweise ist folgende: ■ '·
Nach Schließen des 3etriebs- bzw. Auslöseschalters 34 wird gleichzeitig das Blendenglied 1 zur Ablaufbewegung freigegeben. Außerdem wird der Startschalter 44 geöffnet und der lichtempfindliche Impulsgenerator 36 bis 45 eingeschaltet.' Es werden nun laufend Impulse in den Blendenzähler 46 eingezählt, an dessen Ausgang U nach dem Auslesen der voreingestellten Signalkombination ein Steuerimpuls auftritt, der durch den Verstärker 53 verstärkt eine Aberregung des Blendenir.agneten 33 bewirkt. Dies hat zur Folge, daß der klinkenartige Anker 30 in die Verzahnung des Blendengliedes 1 einfällt und dieses arettiert.
Mit dem öffnen des Startschalters 44 wurde außerdem ein positiver Impuls zum Takteingang des D-Flip-Flops 57 geleitet und Pluspotential an den Ausgang Q geschaltet. Von diesem Zeitpunkt an wurden die Taktsignale des Taktgenerators 56 in den Zeitzähler 54 eingezählt. Beim Auftreten des Steuerimpulses am Übertrag-Ausgang des Blendenzählers 46 wird das D-Flip'-Flop 57 über den R-Eingang zurückgesetzt und das UND-Gatter 55 gesperrt mit der Folgewirkung, daß keine weiteren Impulse des Taktgenerators 56 in den Zeitzähler 54 eingezählt werden können. Im Digital-Analog-Wandler 65 wird eine der digitalen Signalkombination entsprechende analoge Spannung erzeugt, die als Schwellwertspannung an der Kippstufe 59 anliegt.
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Durch den über trag-Impuls am Blendenzähler 46 wird das D-Flip-Flop 63 getaktet mit der Folgewirkung, daß einerseits aurch den Potentialsprung von "0" auf "1" der Verschlußöffnun,,',smagnet 18 aberregt wird und damit das Verschlußöffnungsglied zur Ab laufbewegung freigegeben wird und daß ande-';■:;.-seits durch den Potentialsprung von "1" auf den Wert "0" der Starttransistor 62 gesperrt wird und damit die Aufladung dor; Zeitkondensators 61 eingeleitet wird. Nach einer.be- s l i.nirifen , dem · jeweiligen Blendenwert zugeordneten Zeitspanne ..·;.->! der Verschlußschließmagnet 38 aberregt und das Versah Lußschließglied zur Ab laufbewegung freigegeben.
Beim Ausfuhrungsbeispiel gemäß Figur 3 sind die den Teilen gernäß Figur 2 entsprechenden Teile mit gleichen Bezugzeichen versehen. Zur Unterscheidung weisen sie jedoch Indizes auf. Ia Unterschied zum Ausfuhrungsbeispiel gemäß Figur 2 wird beim Auftreten des über trag-Signales am Ausgang Ü des Blendanzählers 46' dem Digital-Analag-Wandler 65' ein Setz impuls zugeführt und die an seinen Eingängen anliegende digitale Signalkombination in den Wandler eingespeichert. Die am Ausgang" des Digital-Analog-Wandlers 65' auftretende analoge ' !■p.innung U~ wird in einem Spannungs-Stromwandler 73 in einen Strom, entsprechender Größe gewandelt, der dem Zeit- «(■'■f'.-'ensator 61.' aufgeprägt wird. Des weiteren ist zwischen dem RUcksetzschalter 52' und dem Verschlußschließmagne- ■ cei'. 28' eine Steuerverbindung 66 vorgesehen. Der RUcksetzschalter 52' wird demnach am Ende der Verschlußzeitbildung Detätigt, wodurch die Zähler 46', 54' und der Digital-Analog -Wandler 65' zurückgesetzt werden.
Auch beim Ausfuhrungsbeispiel gemäß Figur 4 sind die den Teilen gemäß Figur 1 entsprechenden Teile mit gleichen Be-/IV. sz ei ch en versehen. Zur Unterscheidung weisen diese Teile Indizes auf.
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Anstelle des Digital-Analog-Wandlers wird ein Rückwartszähler 67 verwendet, dessen Eingangs-Signalkombination beim Auftreten eines Steuerimpulses am Setzeingang S eingespeichert wird. Der Übertrag-Ausgang dieses RUckwärtszählers 67 ist mit einer Kippstufe 68 verbunden, in dessen Ausgangsstromkreis der Belichtungssteuerschließmagnet 28'' vorgesehen ist. Der Takteingang des RUckwärtszählers 67 ist mit einem Taktgenerator 69 verbunden, dessen Frequenz einstellbar ist und in Abhängigkeit von der Auflauf-Charakteristik des Blendengliedes eine an die Frequenz des Taktgenerators 56'' angepaßte Frequenz aufweist.
Anstelle eines Blendenstopmagneten 33 und eines Belichtungsöffnungsfreigabemagneten 18 ist ein einziger Magnet 18'' vorgesehen, der gemäß Figur 5 einen Kern -70, einen Ankerhe- · bei 71, einen auf diesem drehbar vorgesehenen Hebel. 72 aufweist, wobei das eine Ende mit dem Ansatz 11 des Verschlußöffnungsgliedes zusammenwirkt, während das andere Ende als Klinke ausgebildet ist und mit der Verzahnung 5 des Blendengliedes 1 zusammenwirkt. Eine zwischen dem Hebel 72 und dem Anker 71 wirkende Feder ist mit 73 bezeichnet. Am Ankerhebel greift eine Feder 74 an.
In Abhängigkeit von den Lichtverh'ältnissen wird in den Zeitzähler 54'' eine bestimmte Signalkombination eingezählt, die beim Auftreten des Übertrag-Impulses am Ausgang des •Blendenzählers 46'' in den RUckwärtszähler 67 eingeschoben bzw. eingespeichert wird. Von diesem Zeitpunkt an wird im·Zähler im Takt der Impulse des Taktgenerators 69 zurückgezahlt, wobei der Zähler 67 beim Erreichen der Nullstellung am Ausgang U einen Steuerimpuls erzeugt, der den Versenlußschließmagneten 28'' zur Aberregung bringt.
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Be im Ausfuhrungsbeispiel gemäß Figur 6 sind den Teilen gemäß Γι;1.-jr 1 entsprechenden Teile mit gleichen Bezugszeichen versehen. Es wird fUr die Zeitzählung bis zum Erreichen der jeweiligen Blendenöffnung ein Vorwärts-RUckwärts-ZMhler 70 verwendet, der im Rückwärtszählbetrieb für .die Belichtungszei'übildung ausgenutzt wird. Der Takteingang T dieses Vorwärts-Rückwärts-Zählers 70 ist außerdem mit dem Ausgang eines weiteren UND-Gatters 71 verbunden, dessen erster Einr;ang mit dem Ausgang Q des D-Flip-Flops 63' '' verbunden ist όπα dessen zweiter Eingang an einen Taktgenerator 69' angescnLossen ist. Die Frequenz des Taktgenerator 69' ist einsteilbar. Mit 72 ist .eine Kippstufe bezeichnet, in deren Ausgangsstromkreis sich der Verschlußschließmagnet 28''' befirdet. Mit dem Schließen des Startschalters 44'' ' werden Irr.^l:Ise des Taktgenerators 56' ' ' in den Zähler 70 eingezählt. Die Zählrichtung des Zählers 70 wird von Vorwärtsbetti^b auf Rückwärtsbetrieb dann umgeschaltet, wenn vom Übertrag -Aus gang U des Blendenzählers 46''' ein Steuersignal zum eingang U des Zählers 70 gelangt. Durch dieses ain Ausgang U des Blendenrechners 46''' auftretende Steuersignal wird außerdem das Pluspotential am Eingang D des D-FHp-Flops 63"'' zum Ausgang Q weitergeleitet. Dieser Potencialsprung bewirkt die Durchsteuerung des UND-Gatters 71 up.a damit das Wirksamwerden des Taktgenerators 69'. Das Sieuersignal am Ausgang U des Blendenzählers 46''' sperrt gleichzeitig'das UND-Gatter 551'1, so daß während des RUckwi-irtszählens des Zählers 70 anstelle des Taktgenerators 56'1' der Taktgenerator 69' wirksam ist.
Leerseite

Claims (1)

  1. AG FA- Q EVAERT AG
    LEVERKUSEN
    CAM ERA-WERK-MÜNCHEN
    CW 2460.2 PC 29.09.80
    10-vf-ni O159C
    Ansprüche
    Fotografische Kamera mit einer Blendeneinstellvorrichtung zur lichtabhängigen und selbsttätigen Einstellung der Aperturblende und einer nach der Blendenbildung einschaltbaren elektronischen Belichtungszeitbildungseinrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß ein mit einem lichtempfindlichen Frequenzteil (46 bis 45) versehener Impulsgenerator mit einer Blendenzählstufe (46, 46', 46'', 461'1) verbunden ist, die einen voreinstellbaren Zählinhalt aufweist und die nach Erreichen bzw. nach Auslesen des Zählinhalts einen Stopimpuls für eine die Einstellbewegung der Blendenanordnung (1) unterbrechende elektromagnetische Blendeneinstellstufe (28) erzeugt, daß vom Ausgang der Blendenzählstufe (46) ein Steuersignal für die Freigabeeinrichtung des Verschluß-Öffnungsgliedes (63, 18) abgeleitet wird, daß eine gleichzeitig mit der Einschaltung der Blendenzählstufe (46) einschaltbare Zeitzählvorrichtung (54, 54', 54' ', 54''') mit einem Zeitimpulsgenerator (56, 56', 56'', 561'1) vorgesehen ist, daß vom Ausgang der Blendenzählstufe (46) eine Stop-Steuerverbindung zur Zeitzäh Ivor richtung führt, daß vom Ausgang der Blendenzählstufe (46) eine Start-Steuerverbindung zu einer Beiich-
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    tungszeitbildungsstufe (28, 59 bis 62; 59', 61', 73; 67, 68; 70, 71, 69', 72) vorgesehen ist und daß der Wert des zeitbestimmenden Gliedes der Belichtungszeitbildungsstufe in Abhängigkeit vom jeweiligen Zählstand der Zeitzählvorrichtung (54) selbsttätig eingestellt wird.
    2. Fotografische Kamera nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Blendenzählstufe (46) ein auf einen bestimmten Zühlinhalt einstellbarer RUckwärtszähler ist, dessen Übertrag-Ausgang (U) Über einen Verstärker (53) mit einem Blendenmagnet (33) verbunden ist.
    3. Fotografische Kamera nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Takteingang (T) des Zeitzählers (54) Über eine UND-VerknUpfung (55) einerseits mit
    . · einem Taktgenerator (56), dessen Periodendauer klein ist gegenüber der kleinsten Blendenbildungszeit des Blendenzählers (46), und andererseits mit einer Speicherkippstufe (57) verbunden ist, die über ihren Takteingang (T) durch einen Startschalter (44) einschaltbar und über ihren RUcksetzeingang (R) durch den übertrag-Imspuls des Blendenzählefs (46) ausschaltbar ist.
    4. Fotografische Kamera nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß vom Übertrag-Ausgang (U) des Blendenzählers (46) eine Steuerverbindung zum Takteingang (T) einer weiteren Speicherkippstufe (63) vorgesehen ist, deren Ausgang (Q) mit einem Verschlußfreigabemagnet (18) verbunden ist.
    5. Fotografische Kamera nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Speicherkippstufen (57, 63) D-Flip-Flops sind. ■ ■
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    •6. Fotografische Kamera nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein einziger Magnet (18'', 18'1V) als Blendenmagnet und als Verschlußfreigabemagnet und wahlweise als VerschlußschließmagneL vorgesehen ist, die vorzugsweise als Haltemagnete ausgebildet sind.
    7. Fotografische Kamera nach einem der vorhergehenden AnsprUche, dadurch gekennzeichnet, daß die Belichtungszeitbildungsstufe eine dem Zeitzahler (54) nachgescha I-tete Digital-Analog-Wandler-Stufe (65), einen Spa-nnungs-Stromwandler (73), einen mit diesem in Reihe geschalteten Zeitkondensator (61'), eine Kippstufe (591) und einen Elektromagneten (281) aufweist.
    8. Fotografische Kamera nach Anspruch 7,' dadurch gekennzeichnet, daß der Digital-Analog^Waridler (65') über seinen Setzeingang (S) mit dem Übertrags-Ausgang (U) des Blendenzählers (461) verbunden ist.
    9. Fotografische Kamera nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Belichtungszeitbildungsstufe eine dem Zeitzähler (54) nachgeschaltete Digital-Analog-Wandler-Stufe (65) aufweist, deren Ausgangsspannung (U0) als Stpuerspannung zur Einsteilung der Schwellwertspannung (Ug) einer Kippstufe (59) dient, deren Steuereingang mit einem einen Widerstand und einen Kondensator aufweisenden Zeitglied (60, 61) verbunden ist.
    10. Fotografische Kamera nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Belichtungszeitbildungsstufe einen dem Zeitzähler (54'') nachgeschalteten Zeitbildungszähler (67) aufweist, der als RUckwärtszähler ausgebildet ist, dessen Setzeingang (S) mit dem
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    I · N ·
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    Übertrag-Ausgang (U) des Blendenzählers (46*') und dessen Takteingang (T) mit einem Taktgenerator (69) verbunden ist, dessen Taktfrequenz einstellbar ist und daß der Übertrag-Ausgang (U) des Zeitbildungszählers (67) auf den Verschlußschließmagnet (2811) wirkt.
    11. Fotografische Kamera nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Frequenz des Taktgenerators in Abhängigkeit von der Ablaufcharakteristik des Blendeneinstellgliedes (1) und/oder von der Empfindlichkeit des verwendeten Films einstellbar Ist.
    12. Fotografische Kamera nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Belichtungszeitbildungsstufe eine Kippstufe (72), einen Belichtungsmagnet (28111), einen Taktgenerator (69') veränderbarer bzw. einstellbarer Frequenz und ein UND-Gatter (71) aufweist, welches ausgangsseitig mit dem Takteingang (T) eines Vorwärts-Rückwärts-Zählers (70)· verbunden ist, daß ein erster Eingang des UND-Gatters (71) mit. dem Taktgenerator (69') und ein zweiter Eingang des UND-Gatters (71) durch das Ubertragsignal des Blendenzählers (46111) angesteuert wird, daß vom Übertrag-Ausgang (U) des Blendenzählers (461V) eine Steuerverbindung zum die Zählrichtung des Zeitzählers (70)' umkehrenden Eingang (U) führt und daß der Takteingang (T) des Vorwärts-Rückwärts-Zählers (70) mit einem weiteren UND-Gatter (55111) verbunden ist, dessen erster Eingang mit dem Zeittaktgenerator (56111) und dessen zweiter Eingang mit Q-Ausgang eines D-Flip-Flops (57/lf) verbunden ist, dessen Takteingang (T) mit dem Startschalter (44' ' ') und dessen RUcksetzeingang (R) mit dem Übertrag-Ausgang (U) des Blendenzählers (46111) verbunden ist.
    •ifierzu 6 Blatt Zeichnungen
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