DE3036366A1 - Naehmaschine mit elektronischem speicher - Google Patents
Naehmaschine mit elektronischem speicherInfo
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Description
Nähmaschine mit elektronischem Speicher
Die Erfindung "betrifft eine Nähmaschine mit einem elektronischen
Speicher, in dem Nähstichsteuerdaten gespeichert sir.d, die der Reihe nach vom Speicher pro.Umdrehung der Hauptwelle
der Nähmaschine ausgelesen werden, um die Nadel-und Transporteureinrichtungen
zu steuern und dadurch Nähstichmuster auszubilden. Die Erfindung befaßt sich insbesondere mit dem Aufbau
einer Nähmaschine, bei dem ein gewöhnlich zum Regeln der Geschwindigkeit oder Drehzahl verwandter Regler umgeschaltet
wird, um die seitliche Schwingamplitude der Nadel zu steuern.
Im allgemeinen weist eine elektronisch gesteuerte Nähmaschine eine Wählscheibe oder einen Wählknopf auf, die oder der an der
Vorderseite der Nähmaschine angebracht ist und von Hand betätigt wird, um die Schwingamplitude der Nadel einzustellen.
Eine derartige Wählscheibe ist für eine Bedienung von Hand aus jedoch beispielsweise dann unzweckmäßig, wenn Stickereien ausgebildet
werden sollen, da dabei die Bedienungsperson der Maschine die Wählscheibe frei betätigen muß, während sie die
Stickereien ausbildet. In diesem Fall ist ein größerer Hebel für diesen Zweck bevorzugt. Es ist tatsächlich jedoch sehr
schwierig, einen derartigen Hebel an der Vorderseite einer Nähmaschine, beispielsweise einer elektronischen Nähmaschine
mit einer Vielzahl von Funktionen,in Hinblick auf den dazu zur Verfügung stehenden Platz und in Hinblick auf konstruktive
Probleme, beispielsweise bezüglich der Verbindung zwischen dem Hebel und den elektronischen Bauelementen der gedruckten
Schaltung vorzusehen. In jedem Fall ist es nicht vorteilhaft, den Nähvorgang so auszuführen, daß" die- Bedienungsperson der
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Maschine den zu nähenden Stoff mit einer Hand handhabt, während sie den Nadelregulierkriopf oder Hebel mit der anderen
Hand betätigt.
Durch die Erfindung sollen die oben beschriebenen Mängel und Nachteile der bekannten Nähmaschinen beseitigt werden und soll
eine Nähmaschine geschaffen werden, die einen Drehzahl- oder Geschwindigkeitsregler aufweist, der umgeschaltet wird, um die
Nabelschwingbewegung zu steuern. Insbesondere soll erfindungsgemäß die Geschwindigkeit oder Drehzahl der Nähmaschine auf
einen bestimmten Wert gesetzt werden, wenn der Regler umge^ schaltet wird, um die NadelSchwingbewegung zu steuern.
Die erfindungsgemäße Nähmaschine soll darüberhinaus einen einfachen Aufbau haben und leicht zu bedienen sein. Im folgenden
werden anhand der zugehörigen Zeichnung bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Außenansicht eines Ausführungs
beispiels der erfindungsgemäßen Nähmaschine
;
Fig. 2 . das Schaltbild der Steuerschaltung ·
gemäß der Erfindung;
Fig. 3 das Flußdiagramm der in Fig. 2 darge
stellten Steuerschaltung;
Fig. 4 das Schaltbild einer Steuerschaltung für
ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung; und
Fig. 5 das Flußdiagramm für die in Fig. 4 dar
gestellte Steuerschaltung.
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Das in Fig. 1 dargestellte Maschinengehäuse 1 weist eine
Wählscheibe oder einen Wählknopf auf, die bzw. der an der Vorderseite vorgesehen ist, um die Breite der Nähstiche einzustellen.
Wenn die Wählscheibe 2 nicht betätigt wird, wird die Breite der Nähstiche automatisch auf sine für das gewählte
Nähstichmuster spezifische Standardbreite gesetzt. Wenn die
Wählscheibe oder der Wählknopf gedruckt und anschließend gedreht wird, wird die Nähstichbreifce des Musters proportional
vergrößert oder verkleinert. Eine Steckdose 3 ist an einer Seite des Maschinengehäuses vorgesehen und mit einem Netzschalter
4 und einem Umsteuerschalter 5 versehen. Ein Fußschalter 6 weist eine Trittplatte 7 auf, die mit dem Fuß bedient
wird. Ein Netzstecker 8 ist mit einem Stecker 9 zum Anschluß des Schalters 6 und der später beschriebenen Steuerschaltung
im Maschinengehäuse 1 verbunden.
In Fig. 2 ist ein Festwertspeicher ROM dargestellt, in dem NähstichmusterSteuersignale und Programmsteuersignale gespeichert
sind. Eine zentrale Datenverarbeitungseinheit CPU dient zum Steuern jedes der Programme. Ein Speicher RAI-I mit
direktem Zugriff speichert kurzzeitig die Ergebnisse und Prozesse oder Arbeitsschritte der Programme. Es ist weiterhin
ein Ein- und Ausgang I/O vorgesehen. Die Bauelemente ROM, CPU, RAM und I/O bilden einen Mikrocomputer oder Kleinrechner. Eine
Stromversorgungsschaltung PW empfängt einen Wechselstrom
von einer Wechselstromquelle über den Stecker 8 und den Netzschalter 4 und arbeitet als Antriebsenergiequelle für einen
nicht dargestellten Masciiinenmotor und als Steuerenegiequelle
für die jeweiligen Bauelemente der Schaltung. Eine i;rehzahlsteuerschaltung
SP liefert ein Steuersignal Vcc dem Schalter 6, wenn sich eine Gruppe von vertikal beweglichen Kontaktelementen
L in ihrer jeweiligen oberen Stellung im Steuerschalter 5 befindet t und empfängt auf der Leitung A ein Kontaktsignal
eines Abgriffs- oder Kontaktarmes C1. Die Drehzahlregelschaltung
SP wird somit zusammen mit einem Regel-
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widerstand VR1 in Betrieb gesetzt, und die Drehzahl des Maschinenantriebsmotors
wird dadurch reguliert, daß der Abgriff C1 längs des Regelwiderstandes VR1 bewegt und gleichzeitig
das Positionssignal des Abgriffes C1 auf die zentrale
Datenverarbeitungseinheit CPU übertragen wird. Eine Steuerschaltung
MR für die Nähstichbreite steht mit einem Regelwiderstand VR2 in Verbindung» der über die Wählscheibe 2 für
die Nähstichbreite gesteuert wird, wenn sich die Gruppe der Kontaktelemente L des Steuerschalters 5 in ihrer oberen Stellung
befindet, xvie es in der Zeichnung dargestellt ist. Die Schaltung MR und der Regelwiderstand VR2 arbeiten dann, wenn
auf der Leitung B das Steuersignal Vcc empfangen wird,.und -das Anfangskontaktsignal des Abgriffs C2 wird auf die zentrale Datenverarbeitungseinheit
CPU übertragen. Die Hähstichbreite wird somit dadurch eingestellt, daß der Abgriff C2 längs des
Regelwiderstandes VR2 bewegt wird. Die Drehzahlsteuerschaltung SP und die Leitungen G der von Hand aus einstellbaren Steuerschaltung
MR für die Nähstichbreite liegen elektrisch an Kasse. Wenn die Gruppe der Kontaktelemente L des Umsteuerschalters
5 von der oberen Stellung auf die untere Stellung verschoben wird, wird die Drehzahlsteuerschaltung SP mit Fehlen
eines Eingangsanschlusses außer Betrieb gesetzt und wird die Steuerschaltung MR für die Nähstichbreite vom Regelwiderstand
VR2 abgetrennt, der über die Wählscheibe 2 betätigt wird. Das
hat zur Folge, daß die Steuerfunktion des Regelwiderstandes VR2 durch den Fußschalter 6 wirksam wird. Der Mikrocomputer
CPU nimmt dann wahr, daß die Drehzahlsteuerschaltung SP vom
Fußschalter 6 getrennt ist und gibt der Schaltung SP eine bestimmte niedrige Drehzahl vor. In Fig. 2 ist gleichfalls der
Anschlußstecker 9 in Fig. 1 dargestellt.
Im folgenden wird anhand der in Fig. 3 dargestellten Flußdiagramms
die Arbeitsweise der Steuerschaltung mit dem oben dargestellten Aufbau beschrieben. ¥enn der Netzstecker 8 in
die Steckdose eingesetzt und der Netzschalter 4 geschlossen
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ist, beginnt die Programmsteuerung. Es wird entschieden, ob
die Trittplatte 7 des Fußscnalterp 6 betätigt wird oder nicht.
Dh., daß die zentrale Datenverarbeitungseinheit CPU über die Drehzahlsteuerschaltung SP oder die Steuerschaltung MR für
die Nähstichbreite ein Signal aufnimmt, das am Anfangskontakt
des Abgriffs C1 des Regelwiderstandes VR1 abgegeben vird, wenn der Fußschalter 6 betätigt wird. Gleichzeitig empfängt der
Abgriff C1 das Steuersignal Vcc. Anschließend entscheidet die zentrale Datenverarbeitungseinheit .CPU, ob sich die Gruppe
der Kontaktelemente L des Umsteuerschalters 5 in ihrer oberen
oder in ihrer unteren Stellung in Fig. 2 befindet, was darüber entschieden wird, ob das Signal über die Drehzahlsteuerschaltung
SP oder die Steuerschaltung MR für die Nähstichbreite geht. Wenn sich die Gruppe der Kontaktelemente L in
der oberen Stellung befindet, ergibt sich ein Anschluß der
Elemente, wie er in Fig. 2 dargestellt ist und ist die Drehzahlsteuerschaltung SP mit dem Fußschalter 6 verbunden. Dieser
Fußschalter regelt die Drehzahl des nicht dargestellten Antriebsmotors der Maschine entsprechend dem Kontakt des Abgriffs
C1 relativ zum Regelwiderstand VR1 über eine Betätigung der Trittplatte 7. Die Steuerschaltung MR für die Nähstichbreite
wird andererseits dann wirksam, wenn die Wählscheibe 2 gedrückt wird. Wenn die Wählscheibe 2 gedreht wird, Wird der
Abgriff C2 längs des Regelwiderstandes VR2 versetzt und die Nähstichbreite von Hand aus gesteuert. Anschließend kehrt das
Programm zum Programmanfang (RET) zurück. Wenn sich die Gruppe der Kontaktelemente L in der unteren Stellung befindet, ist
der Regelwiderstand VR1 das Fußschalters 6 von der Drehzahlsteuerschaltung
SP getrennt und die Steuerschaltung MR-für die Nähstichbreite mit dem Regelwiderstand VR1 verbunden. Wenn die
Trittplatte 7 des Fußschalters 6 her&ogedrückt wird, wird der
Drehzahlsteuerschaltung SP durch die zentrale Datenverarbeitungseinheit
CPU vorgegeben, den Maschinenmotor mit einer bestimmten niedrigen Drehzahl zu drehen. Zu diesem Zeitpunkt
steuert der Fußschalter 6 die Nähstiche, so daß dann, wenn der
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Abgriff C1 längs des Regelwiderstandes VR versetzt wird, der
Fußschalter 6 auf die Steuerschaltung MR für die Nähstichbreite wirkt, um die Breite der Nähstiche zu steuern.
Fig. 4 zeigt ein weiteres AusfUhrungsbeispiel der Erfindung. Wenn in Fig. 2 die Gruppe dar Kontaktelemente L sich in der
unteren Stellung befindet, ist der Regelwiderstand VR2 ohne Wirkung. Wenn andererseits bei dem zweiten Ausführungsbeispiel
sich die Gruppe der Kontaktelemente L in der unteren Stellung befindet, ist der Regelwiderstand VR2 mit der Drehzahlsteuerschaltung
SP verbunden, so daß die Drehzahl der Nähmaschine durch den Widerstandswert des Regelwiderstandes
VR2 bestimmt werden kann. Wenn sich die Gruppe der Kontaktelemente L in der oberen Stellung befindet, ergibt sich die
gleiche Wirkung wie beim ersten in Fig. 2 dargestellten Ausführungsbeispiel
.
Im folgenden wird anhand des Flußdiagramms in Fig. 5 die Arbeitsweise
des in Fig. 4 dargestellten Schaltungsaufbaus beschrieben. Wenn die ProgrammsTeuerung dadurch beginnt, daß
der Netzschalter 4 geschlossen wird, ist die Wirkung die gleiche wie beiiu ersten in Fig. 2 dargestallten Ausführungsbeispiel
hinsichtlich der Wahrnehmung der oberen und unteren Stellung der Kontaktelemente L durch die zentrale Datenver?rbeitungseinheit
CPU und der Arbeitswej.se in Abhängigkeit von der Stellung der Kontaktelemente L. Bei dem zweiten Ausführungsbeispiel
ist jedoch die Drehzahlsteuerschaltung SP mit dem Regelwiderstand VR2 verbunden, der über die Wählscheibe
betätigt wird, wenn sich die Kontaktelemente L in der unteren Stellung befinden. Der Widerstandswert des Regelwiderstandes
VR2 bestimmt daher die Drehzahl der Nähmaschine, wenn der Fußschalter 6 auf die Steuerung der Nähstichbreite umgeschaltet
ist.
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• tr-
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Claims (2)
1. Nähmaschine mit einem elektronischen Speicher, in dem
Nähstichsteuersignale gespeichert sind, die der Reihe nach pro Umdrehung der oberen Armwelle der Nähmaschine
ausgelesen werden, um die Stellglieder zum Steuern der die Nähstiche ausbildenden Ej !!richtungen einschließlich
einer Nadel und eines Transporteurs zu steuern und dadurch Nähstichmuster auszubilden,
gekennzeichnet durch eine von Hand betätigte Einrichtung (2) zur proportionalen
Änderung der seitlichen Schwingbewegung dor Nadel pro Nähstich eines gewählten Nähstichmusters, durch eine
Schaltungseinrichtung (MR), die durch die Betätigung der
von Hand betätigten Einrichtung (2) in Betrieb gesetzt wird, um die proportionale Änderung der seitlichen
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ochwingbewegung der Nadel zu steuern, durch eine von der
Bedienungsperson betätigte Steuereinrichtung (6) zum Steuern der Drehzahl der Nähmaschine, durch eine weitere
Schaltungseinrichtung (SP), die durch die Betätigung der von der Bedienungsperson betätigten Steuereinrichtung in
' Betrieb gesetzt -wird, um die Drehzahl der Nähmaschine zu
steuern, und durch eine Schalteinrichtung (5), die von Hand in einer Richtung betätigt wird, um die von Hand betätigte
Einrichtung (2) und die von der Bedienungsperson betätigte Steuereinrichtung (6) zum Steuern der Drehzahl der Nähmaschine
in Betrieb zu setzen, und die von Hand aus in einer anderen Richtung betätigt wird, damit die Steuereinrichtung
(6) die Schaltungseinrichtung (MR) zum Steuern der seitlichen Schwingbewegung der Nadel in Betrieb setzt,
während d:.e von Hand betätigte Einrichtung (2) wirkungslos
gemacht wird.
2. Nähmaschine mit einem elektronischen Speicher, in dem Nähstichsteuersignale
gespeichert sind, die der Reihe nach pro Umdrehung der oberen Armwelle der Nähmaschine ausgelesen
werden, um die Stellglieder zum Steuern der die Nähstiche
ausbildenden Einrichtungen einschließlich einer Nadel und eines Transporteurs zu betätigen und dadurch Nähstichmuster
zu erzeugen, gekennzeichnet durch eine von Hand betätigte Einrichtung (2) zum proportionalen Ändern
der seitlichen Schwingbewegung der Nadel pro Nähstich eines gewählten Musters, durch eine Schaltungseinriclrcung (MR),
die durch die Betätigung der von Hand betätigten Einrichtung (2) in Betrieb gesetzt wird, um die proportionale
Änderung der seitlichen Schwingbewegung der Nadel zu steuern, durch eine von der Bedienungsperson betätigte
Steuereinrichtung (6) zum Steuern der Drehzahl der Nähmaschine, durch eine weitere Schaltungseinrichtung (SP), die
durch die Betätigung der von der Bedienungsperson betätigten Steuereinrichtung in Betrieb gesetzt wird, um die
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Drehzahl der Nähmaschine zu steuern, und durch eine Schalteinrichtung
(5), die vorx Hand in eine Richtung betätigt
wird, um die von Hand betätigte Einrichtung (2) und die von der Bedienungsperson betätigte Steuereinrichtung (6)
in Betrieb zu setzen und dadurch die Drehzahl der Maschine
zu steuern,und die von Hand in die andere Richtung betätigt wird, damit die Steuereinrichtung (6) die Schaltungseinrichtung (MR) zum Steuern d^r seitlichen Schwingbewegung
der Nadel in Betrieb setzt und gleichzeitig die von Hand betätigte Einrichtung (2) außer Betrieb gesetzt wird.
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