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DE3036274C2 - Verfahren und Vorrichtung zum Abstreifen von überschüssiger Streichmasse von einer laufenden Bahn - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Abstreifen von überschüssiger Streichmasse von einer laufenden Bahn

Info

Publication number
DE3036274C2
DE3036274C2 DE19803036274 DE3036274A DE3036274C2 DE 3036274 C2 DE3036274 C2 DE 3036274C2 DE 19803036274 DE19803036274 DE 19803036274 DE 3036274 A DE3036274 A DE 3036274A DE 3036274 C2 DE3036274 C2 DE 3036274C2
Authority
DE
Germany
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blade
web
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control command
pivoting
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19803036274
Other languages
English (en)
Other versions
DE3036274A1 (de
Inventor
Hartmut Dr. 7920 Heidenheim Waldvogel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
JM Voith GmbH
Original Assignee
JM Voith GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DE2913421A external-priority patent/DE2913421C3/de
Application filed by JM Voith GmbH filed Critical JM Voith GmbH
Publication of DE3036274A1 publication Critical patent/DE3036274A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3036274C2 publication Critical patent/DE3036274C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05CAPPARATUS FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05C11/00Component parts, details or accessories not specifically provided for in groups B05C1/00 - B05C9/00
    • B05C11/02Apparatus for spreading or distributing liquids or other fluent materials already applied to a surface ; Controlling means therefor; Control of the thickness of a coating by spreading or distributing liquids or other fluent materials already applied to the coated surface
    • B05C11/04Apparatus for spreading or distributing liquids or other fluent materials already applied to a surface ; Controlling means therefor; Control of the thickness of a coating by spreading or distributing liquids or other fluent materials already applied to the coated surface with blades
    • B05C11/041Apparatus for spreading or distributing liquids or other fluent materials already applied to a surface ; Controlling means therefor; Control of the thickness of a coating by spreading or distributing liquids or other fluent materials already applied to the coated surface with blades characterised by means for positioning, loading, or deforming the blades

Landscapes

  • Coating Apparatus (AREA)
  • Paper (AREA)

Description

Spitze der Klinge 4. Das Verschwenken des Schaberbalkens 10 erfolgt mit Hilfe eines Motors 13 mit einem Getriebe 14, einem Hebel 14a und einem Lenker 12. Der Motor 13 und das Getriebe 14 ruhen auf der genannten unteren Schwenkachse 15 und sind zusammen mit den Schwenkhebeln 16 schwenkbar. In der Zeichnung sind die Schwenkhebel 16 und der Schaberbalken 10 mit dem Klingenhalter 5 in Betriebsiellung. Die Schwenkhebel 16 liegen hierbei an Anschlägen 16a, die an einem die Walze 1 tragenden Ständer la angeordnet sind. Die gesamte Abstreifvorrichtung 4 bis 14a kann durch Schwenken der Hebel 16 um die Achse 15 von der Walze 1 entfernt werden in eine nicht dargestellte Ruhestellung.
Das Anpreßelement 6 ruht in einem Halter 8, der mit dem Klingenhalter 5 gelenkig verbunden ist Die vom Anpreßelement 6 auf die Schaberklinge 4 ausgeübte Kraft ergibt sich aus der Differenz zwischen den in zwei Druckgasschläuchen 17 und 18 herrschenden Drücken. Zum Beaufschlagen der Schläuche 17 und 18 mit Druckgas ist folgendes vorgesehen: Von einer Druckgasquelle 30 führen eine Leitung 3i über ein Druckregelventil 32 zu dem Schlauch 17 und eine Leitung 33 über ein von Hand einstellbares Drosselventil 34 zu dem Schlauch 18, worin der Druck während des Betriebes in der Regel unverändert bleibt.
Das Druckventil 32 wird gesteuert durch eine Regeleinrichtung 35, die die Schichtdicke (oder mit anderen Worten: das Auftragsgewicht) auf einen konstanten Wert einregeln solL Hierzu befinden sich an der laufenden Papierbahn 2 vor und nach der Streichmaschine je ein Meßfühler 36 und 37, die das spezifische Flächengewicht der Papierbahn 2 messen und über Meßleitungen 38 und 39 entsprechende Meßsignale der Regeleinrichtung 35 zuführen. Dort wird aus diesen Meßsignalen die Differenz gebildet, die ein Maß für die auf der Bahn 2 erzeugte Schichtdicke ist. Die Differenz wird mit einem Sollwert verglichen, der mittels eines Drehknopfes 40 einstellbar ist.
Wenn der Regler eine Abweichung vom Sollwert feststellt, dann gibt er über den Ausgang 41 einen Steuerbefehl an das Druckregelventil 32 und löst hierdurch eine Änderung des Druckes im Schlauch 17 und somit des auf die Schaberklinge 4 ausgeübten Anpreßdruckes aus, und zwar im Sinne einer Annäherung der Schichtdicke an den Sollwert
Gemäß der Erfindung gelangt der Steuerbefehl gleichzeitig über einen Schalter 26 in einen Signalverarbeiter 23. Dieser gibt über eine Leitung 24 ein Stellsignal an den Motor 13 ab, dessen Größe v./a der Höhe des Steuerbefehls abhängt. Dadurch veis>-hwenkt der Motor 13 den Schaberbalken 10 mit dem Klingenhalter 5 um die Schwenkachse 11, und zwar um einen solchen Betrag, daß die schräge, an der laufenden Papierbann 2 anliegende Klingenstreichfläche parallel zur Bewegungsrichtung der Papierbahn 2 bleibt, und zwar trotz der damit verbundenen Formänderung der Klinge 4.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Verfahren zum Abstreifen von überschüssiger Streichmasse von einer laufenden Bahn, insbesondere Papier- oder Kartonbahn, mittels einer sich quer zur Biahnlaufrichtung erstreckenden und auf einem Klingenhalter befestigten Schaberklinge, die mittels einer Anpreßeinrichtung unter Verformung gegen die über eine Stützeinrichtung laufende Bahn andrückbar ist, wobei an dem gegen die Bahn gerichteten Ende der Klinge eine schräge Klingenstreichfläche parallel zur Bahn verläuft und wobei der KJingenhalter mittels einer Schwenkeinrichtung um eine quer zur Bahnlaufrichtung im Bereich der Klingenstreichfläche angeordnete Achse schwenk- -5 bar ist, gekennzeichnet durc h_einen Signalverarbeiter (23), der aus einem eine Änderung der Anpreßkraft auslösenden Steuerbefehl, dessen Höhe ein MSaß für den Betrag und damit der Formänderung der Streichklinge (4) der Anpreßkraft-Ände- rung ist,«»« Stellsignal bildet, dessen Größe von der Höhe des Steuerbefehls abhängt und das ein Verschwenken des Klingenhalters (5) um die genannte Schwenkachse (11) auslöst, wobei die Größe des Schwenkwinkels von der Größe des Stellsignals und somit von der Größe des Steuerbefehls abhängig ist
2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, worin die Anpreßeinrichtung eine mit unterschiedlichen Drücken beaufschlagbare Stelleinrichtung (z.B, Schlauch 17) und eine mit dieser verbundene Drucksteuereinrichtung (32, 35) aufweist, die einen Steuerte'ehl abgibt, von dessen Höhe der Druck, in der Stelleinrichtung (17) abhängt, dadurch gekennzeichnet, daß die Drucksteuereinrichtung (32,35) auch mit dem Signalverarbeiter (23) verbunden ist, der das genannte Stellsignal in Abhängigkeit von der Höhe des Steuerbefehls bildet
40
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung entsprechend dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Die wesentlichen Bestandteile dieser Vorrichtung sind:
a) eine sich quer zur Bahnlaufrichtung erstreckende und auf einem Klingenhalter befestigte Schaberklinge, die mit ihrem gegen die Bahn gerichteten so Ende mittels einer Anpreßeinrichtung unter Verformung gegei; die laufende Bahn andrückbar ist;
b) eine Schwenkeinrichtung zum Verschwenken des Klingenhalters um eine Achse, die quer zur Bahnlaufrichtung und im Bereich des gegen die Bahn gerichteten Endes der Klinge (der Klingenspitz«) liegt. Dadurch kann der sogenannte Klingenwinkel verstellt werden; das ist der an der Klingenspitze befindliche Winkel zwischen der Klinge und der laufenden Bahn. Durch die Änderung der Klingenanpreßkräft wird dabei das Strichgewicht eingestellt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die zuvor beschriebene Vorrichtung derart, weiterzubilden, daß bei Änderung einer Betriebsbedingung, z. B. bei Änderung der auf die Klinge ausgeübten An.preßkraft, der Klingenwinkel automatisch wenigstens angenähert konstant bleibt Zugleich soll es aber möglich sein, daß der Maschinenführer den Klingenwinkel bei Bedarf willkürlich verstellen kann.
Gemäß dem Hauptpatent sind zur Lösung der Aufgabe im Prinzip die folgenden Maßnahmen getroffen: Es ist eine Steuereinrichtung vorgesehen, die an die Schwenkeinrichtung ein vom Grad der z.B. für eine Änderung der Strichdicke notwendigen Formänderung der Schaberklinge abhängiges Stellsignal abgibt, das ein Betätigen der Schwenkeinrichtung in einem solchen Maße auslöst daß der Klingenwinkel wenigstens angenähert den ursprünglich vorhandenen Wert beibehält
Gemäß einem spezielleren Lösungsgedanken des Hauptpatents ist vorgesehen, daß die Steuereinrichtung eine Meßeinrichtung zum Feststellen des Grads einer Formänderung der Schaberklinge aufweist Außerdem ist ein Signalverarbeiter vorhanden, der das genannte Stellsignal in Abhängigkeit von dem gemessenen Grad der Formänderung bildet
Eine andere Lösung der genannten Aufgabe ist mit Patentanspruch 1 angegeben. Danach wird das Stellsignal von der Höhe eines Steuerbefehls abgeleitet der eine Änderung der auf die Schaberklinge ausgeübten Anpreßkraft auslöst Die Höhe des Steuerbefehls ist ein Maß für den Betrag, um den sich die Anpreßkraft ändern soll, dam>,t auch ein Maß für die daraus resultierende Formänderung der Schaberklinge und folglich auch ein Maß für die Änderung des Klingenwinkels, die sich ergeben würde, falls man die Schwenkeinrichtung nicht betätigen würde. Da nun aber der Schwenkeinrichtung eine dem Steuerbefehl entsprechende Größe des Stellsignals zugeführt wird, löst dies ein Verschwenken des Klingenhalters um genau denjenigen Winkelbetrag aus, der erforderlich ist, damit der ursprüngliche Klingenwinkel erhalten bleibt
Mit der Lösung nach der Zusatzerfindung kommt man also im Prinzip zum gleichen Ergebnis wie mit dem Gegenstand des Hauptpatents, jedoch entfällt die dort noch erforderliche Meßeinrichtung.
Eine weitere Ausgestaltung der Zusatzerfindung ist im Anspruch 2 angegeben.
Ein Ausführungsbeispiel der Zusatzerfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung beschrieben. Diese zeigt eine schematische Seitenansicht einer Streichmaschine mit einer Abstreifvorrichtung.
Man erkennt in der Zeichnung eine Gegenwalze 1, um die eine Papierbahn 2 läuft Eine Auftragswalze 3 trägt auf die Bahn 2 Btschichtungsmasse auf. Eine Schaberklinge 4 streicht überschüssige Beschichtungsmasse ab. Sie wird von einem Klingenhalter 5 gehalten. Ein stangenförmiges Anpreßelement 6 drückt gegen die Schaberklinge 4, so daß deren freies Ende (die »Klingenspitze«) in die auf die Papierbahn 2 aufgetragene Beschichtungsmasse gedrückt wird. Die Klingenspitze weist eine schräge Klingenstreichfläche auf, die zumindest nach einer gewissen Abnützung der Klinge parallel zur Oberfläche der Papierbahn 2 ist.
Der Klingenhalter 5 sitzt auf einem Schaberbalken 10. Beide erstrecken sich quer zur Bahnlaufrichtung. Der Sehaberbalken 10 ist an seinen Enden schwenkbar in zwei Schwenkhebeln 16 aufgehängt mittels je eines Lagerschildes 10a. Die Schwenkhebel 16 sind um eine an ihrem unteren Ende befindliche Schwenkachse 15 schwenkbar. Das Schwenken des Schaberbalkens 10 relativ zu den Schwenkhebeln 16 erfolgt um eine am oberen Ende der Schwenkhebel 16 befindliche Achse 11. Diese verläuft wenigstens angenähert entlang der
DE19803036274 1979-04-04 1980-09-26 Verfahren und Vorrichtung zum Abstreifen von überschüssiger Streichmasse von einer laufenden Bahn Expired DE3036274C2 (de)

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DE3036274A1 DE3036274A1 (de) 1981-09-10
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