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DE3035747A1 - Mikrowellenofen - Google Patents

Mikrowellenofen

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Publication number
DE3035747A1
DE3035747A1 DE19803035747 DE3035747A DE3035747A1 DE 3035747 A1 DE3035747 A1 DE 3035747A1 DE 19803035747 DE19803035747 DE 19803035747 DE 3035747 A DE3035747 A DE 3035747A DE 3035747 A1 DE3035747 A1 DE 3035747A1
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DE
Germany
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muffle
microwave oven
support
holder
microwave
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Application number
DE19803035747
Other languages
English (en)
Other versions
DE3035747C2 (de
Inventor
Günter Dipl.-Ing. 8230 Bad Reichenhall Hammerl
Johann Klement
Werner 8225 Traunreut Schnabel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BSH Hausgeraete GmbH
Original Assignee
Bosch Siemens Hausgerate GmbH
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Publication date
Application filed by Bosch Siemens Hausgerate GmbH filed Critical Bosch Siemens Hausgerate GmbH
Priority to DE19803035747 priority Critical patent/DE3035747C2/de
Priority to JP56150435A priority patent/JPS5787092A/ja
Publication of DE3035747A1 publication Critical patent/DE3035747A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3035747C2 publication Critical patent/DE3035747C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C7/00Stoves or ranges heated by electric energy
    • F24C7/06Arrangement or mounting of electric heating elements
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B3/00Ohmic-resistance heating
    • H05B3/20Heating elements having extended surface area substantially in a two-dimensional plane, e.g. plate-heater
    • H05B3/22Heating elements having extended surface area substantially in a two-dimensional plane, e.g. plate-heater non-flexible
    • H05B3/32Heating elements having extended surface area substantially in a two-dimensional plane, e.g. plate-heater non-flexible heating conductor mounted on insulators on a metallic frame
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B6/00Heating by electric, magnetic or electromagnetic fields
    • H05B6/64Heating using microwaves
    • H05B6/647Aspects related to microwave heating combined with other heating techniques
    • H05B6/6482Aspects related to microwave heating combined with other heating techniques combined with radiant heating, e.g. infrared heating

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Control Of High-Frequency Heating Circuits (AREA)
  • Muffle Furnaces And Rotary Kilns (AREA)
  • Resistance Heating (AREA)

Description

  • Mikrowellenofen
  • Die Erfindung geht aus von einem Mikrowellenofen vorzugsweise mit Strahlungsheizkörper gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
  • Bei einem bekannten Mikrowellenofen mit Infrarot-Strahlungsheizkörper im Backrohr (DE-GM 76 04 164) sind an gegenüberliegenden Muffelwandungen nach oben und vorne offene Laschen befestigt, in die jeweils mehrere mikrowellendurchlässige Keramikstäbe eingelegt werden können. Diese Kera:.ikstäbe dienen der Abstützung des im oberen Muffelbereich liegenden Strahlungshei.zkörpers. Hierbei bestehen Probleme im Hinblick auf die Befestlgung der Laschen, d.h. der Halterungen für die Keramikstäbe an den metallischen Muffelseitenwänden, da einerseits durch die Notwendigkeit der stabilen Befestigung der Halterungen an den metallischen Muffelseitenwänden als Material für die Halterungen praktisch nur Metall in Frage kommt, da z.B. keramisches Material nicht in der Lage wäre, den durch WärmespaLnungen bewirkten Bewegungen der Muffelwände bei Betrieb des Backofens bruchfrei zu folgen, und da andererseits verhindert werden soll, daß z.B. bei Verwendung von die Muffelwandungen durchziehenden Befestigungsschrauben die Schraubenschäfte als Mikrowellenantennen wirken und damit eine Mikrowellenabstrahlung außerhalb des Muffelraumes erfolgt. Hierbei ist zu Bedenken, daß in der Regel die Muffelwände praktisch lückenlos mit einer Emailschicht überzogen sind, sodaß ein, den Austritt von Mikrowellen aus dem Muffelinnenraum verhindernder inniger Kontakt tischen den Befestigungsschrauben und dem metallischen Grundmaterial der Muffel nicht ohne weiteres gewährleistet ist.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Mikrowellenofen der eingangs genannten Art so auszugestalten, daß konstruktiv und montagetechnicht sehr einfache, metallische Halterungen vorgesehen sind, wobei an den Befestigungsöffnungen in der Muffelwand mit SiCherheit kein Mikrowellenaustritt erfolgen kann.
  • Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung gelöst durch die im Kennzeichnungsteil des Patentanspruches 1 aufgeführten Lösungsmerkmale. Nach den alternativen Lösungen gemäß Patentanspruch 2 und 3 Wird sichergestellt, daß während der Montage der Halterungen ein inniger metallischer Kontakt zwischen dem metallischen Grundmaterial der Muffelwände und der metallischen Halterungen zustande ko:nmt, ohne daß in zusätzlichen Arbeitsschritten vorher eine Entfernung z.B. des Emailüberzuges an den Befestigungsstellen durchzuführen ist. Man erhält damit einerseits eine stabile Fixierung der metallischen Halterungen an den Muffelwänden und gleichzeitig durch den innigen metallischen Kontakt eine bestmögliche Mikrowellendichtheit, durch die Herstellung eines Hochfrequenzkurzschlusses zwischen den genannten Teilen, wodurch auch dann eine Mikrowellenabstrahlung sicher verhindert wird, auch dann, wenn die Halterung relativ weit über die Muffelaußenfläche hinaus ragt.
  • Durch die Lösung gemäß Patentanspruch 4 wird erreicht, daß das z.B. aus Keramik bestehende Stützelement keinerlei mechanischer Spannung unterworfen ist, da es mit Abstand von der Ofenmuffel z.B. nur lose mit der Halterung verbunden ist, wobei zusätzlich noch an den Stützansätzen krallenartige Verformungen vorgesehen sein können durch die beim Verspannen der Halterung zusätzlich eine Durchbrechung z.B. der Emailschicht und ein metallischer Kontakt hergestellt werden kann.
  • Eine besonders vorteilhafte und formstabile Verbindung zwischen einer mit der Muffelwand verbundenen Halterung und einem vorzugsweise aus Keramik bestehenden Stützelement ergibt sich durch die Lösung gemä3 Patentanspruch 6. Dadurch, daß die Kittmasse das gleiche §Märmeausdehnungsverhalten hat wie das Stützelement selbst, werden bei Betrieb des Backofens Wärmespannungen an der Verbindugsstelle vermieden, sodaß auch bei einer extrem hohen Betriebstemperatur im Backofen,wie dies z.B. bei dem sogenannten pyrolytischen Seltstreinigungsverfahren der Fall ist, ein Brechen der Keramikteile nicht zu befürchten ist.
  • Weitere vorteilhafte Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus den in der Zeichnung dargestellten und nachstehend beschriebenen Ausführungsbeispielen.
  • Es zeigt Fig. 1 eine Schnittansicht des erfindurgsgemEßen Mikrowellenofens genuß den Schnittlinien I-I in Fig. 2, Fig. 2 eine andere Schnittdarstellung des Mikrowellenofens gemaß den Schnittlinien II-II in Fig. 1, Fig. 3, 4 und 5 eine erste Ausführungsform eines Stützelementes mit Halteram g, die bei dem Mikrowellenofen gemäß Fig. 1 und 2 verwendbar ist, Fig. 6 und 7, 8, 9 und 10 vier alternative Ausführungsbeispiele von Stützelementen und Halterungen, wobei die Anordnung gemäß Figur 6 in Fig. 7 in perspektivischer Darstellung gezeigt ist, während alle Übrigen Aus-Führungsbeispiele in Schnittansicht dargestellt sind, Fig. 11 und 12 ein letztes AusfUhrungsXbeispiel einer bei dem Mikrowellenofen gemäß Fig. 1 und 2 einsetzbaren Funktionseinheit Stützelement/Halterung in Schnittansicht und perspektivischer Darstellung.
  • In den Figuren 1 und 2 ist der obere Teil einer aus Metallblech gefertigten Ofenmuffel 1 gezeigt, mit seitlichen Muffelwanden 2 und 3 und einer deckenseitigen Muffelwand 4. Allgemein mit 5 ist ein Strahlungsheizkörper bezeichnet, mit elektrischen Anschlüssen 6, die durch die rückwärtige t4uffelwand 7 mikrowellendicht hindurchgeführt sindb Der rückwärtigen Muffelwand7 gegenüber liegt die durch eine nicht dargestellte Tür verschließbare Beschickungsöffnung 8 mit Türflanschelementen 9. Der vorgenannte Strahlungsheizkörper 5, der schlangenlinienförmlge, in einer Ebene liegende Abschnitte 10 aufweist nd sich über einen großen Teil des Muffelquerschnittes erstreckt, ist ebenso wie zwei rohrförmige Temperaturfühler 11 starr, z.B. durch Schweißen befestigt auf einem rahmenartigen Träger 12, der seitlich und parallel zu den seitlichen Muffelwänden 2 und 3 durch zueinander parallele Rahmenholme 13 begrenzt ist, die, wie Figur 2 zeigt, stufenartig nach unten abgekröpft sind. Im mittleren Bereich besitzt der Träger 12 nach oben leicht abgekröpfte Rahmenholme 14. Der Strahlungsheizkörper 5 ist mit seinem Träger 12 lose aufgelegt auf Stützelemente 15, die an den seitlichen Muffelwänden 2 und 3 befestigt sind sowie auf zwei Stützelemente 16, die, wie Figur 2 zeigt, an der deckenseitigen Muffelwand 4 befestigt sind. Sämtliche Stützelemente 15 und ts bestehen beim Ausführungsbeispiel aus mikrowellendurchlässigem Keramikmaterial und besitzen eine Stützfläche 16 bzw. 17, wobei die Stützelemente im wesentlichen L- oder U-förmig ausgeformt sind. Allgemein mit 17 sind plättchenartige Halterungen bezeichnet, die einerseits in nachstehend erläuterter Weise mit den Stützelementen verbunden sind und die mit ihren freien Enden durch entsprechende, schlitzartige Offnl:ngen 18 in den seitlichen Muffelwänden 2, 3 hindurch-gesteckt sind und durch nachstehend beschriebene Spannelemente mit den genannten Muffelwänden verspannt sind.
  • Bei einem ersten, in den Figuren 3, 4 und 5 dargestellten Ausführungsbeispiel ist das L-förmige, aus Keramiianaterial bestehende Stützelement wiederum mit 15 und die in Form eines metallischen Plättchens ausgebildete Halterung mit 17 bezeichnet. Bei diesem Ausführungsbeispiel sind an dem einen freien Ende der Halterung 17 lappenartig in entgegengesetzte Richtungen abgebogene Abbiegungçn 19 angeprägt, mit denen die Halterung in das Keramikmaterial des Stützelementes 15 eingegossen bzw. eingebettet sind. Über die muffelseitige Begrenzung 20 des Sttitzelementes 15 hinaus ragen hakenartige Stützansätze 21, mit denen sich die Halterung 17 an der Muffelinnenfläche der seitlichen Muffelwände 2, 3 abstützt, wobei nach der Befestigung der Halterung sich die in Fig. 3 verdeutlichten Spitzen dieser Stützansätze 21 in den Emailüberzug der Muffelwände eingraben und ;In metallischen Kontakt mit dem metallischen Grundmaterial der Ofenmuffel gelangen. Selbstverständlich besteht auch die Möglichkeit, parallel zur muffelseitigen Begrenzung 20 im Stützelement 15 eine schwalbenschwanzförmige Nut einzuformen, in die die Halterung 17 eingeschoben werden kann. Wie insbesondere Fig. 3 verdeutlicht, weist die Halterung 17 im Anschluß an die Stützansätze 21 eine schwalbenschwanzförmige Blechlasche 22 auf, die schräge Verwindungskanten 23 besitzt, deren Basisteil sich nach dex Einstecken der Halterung in die Öffnung 18 der Muffelwand noch innerhalb dieser Öffnung (Fig. 2) befindet, sodaß mit dem Verwinden der Blechlasche 22 die schrägen Verwindungskanten 23 auf den Kanten der Öffnung 18 auf-laufen, die evtl. vorhandene Emailschicht abkratzen und in innigen metallischen Kontakt mit dem Grundt«,aterial der Muffel treten Mit diesem Verwinden ist auch die Halterung 17 und damit auch das Stützelement 15 fest mit den Muffelwänden 2, 3 verbunden. Dabei ist durch die Stützanstze 21 sichergestellt, daß die durch das Verwinden der Blechlasche 22, das ein Spannelement darstellt, die ausgeübte Zugspannung nicht auf das keramische Stützelement 15 Übertragen wird. Dieses ist vielmehr vöilig spannungsfrei an der Halterung 17 durch Formschluß oder aber weitgehend lose gelagert.
  • Die Ausführungsbeispwele gemäß den Figuren 6 bis 10 zeigen einige Möglichkeiten der Befestigung von Halterung und Stützelement. Beim Ausführungsbeispiel gemäß Figur 6 und 7 iSt die aus Flachmaterial bestehende Halterung 171 zick-zack-förmig gebogen, wobei in das StUttelement 151 eine L-förmige Ausnehmung 24 eingeformt ist, in welche die Halterung 171 eingelegt und durch Verkitten in dieser Ausnehmung fixiert ist. Hierbei wird eine Kittmasse verwendet mit einem keramischen Grundmaterial, das mit Wasserglas gemischt ist. Auf diese Weise haben die Materialien von Stützelement 151 und Kittmasse den gleichen Wärmeausdehnungskoeffizienten, sodaß im Bereich dieser Ausnehmung 24 schädliche Wärmespannungen insbesondere während des Y.ochtemperaturbetriebes des Ofens vermieden werden.
  • Beim Ausführungsbeispiel gefäß Figur 8 ist das freie Ende der Halterung 172 T-förmig ausgestaltet und ist in eine schwalbenschwanzförmige Ausnehmung 25 seitlich eingeschoben und gegebenenfalls ebenfalls durch eine Kittmasse fixiert.
  • Beim Ausführungsbeispiel gemäß Figur 9 sind seitlich ober- und unterhalb der muffelseitigen BegrenzUng des Stützelementes 153 nutartige Ausnehmungen 26 angeformt, in welche im wesentlichen U-förmige Ansätze der Halterung 173 eingreifen, womit eine feste Verbindung zwischen Stützelement 153 und Halterung 173 hergestellt ist.
  • Beim Ausführungsbeispiel gemaß Figur 10 ist eine Befestigungsart gewählt, die aus einer Kombination zwischen den Ausführungsbeispielen gemäß Figur 6 ond Figur 9 besteht. Hierbei besitzt die Halterung 174 zwei abgebogene Ansätze, von denen der eine Ansatz in eine innere Ausnehmung Xes Stützelementes 154 eingreift und gegebenenfalls darin verkittet ist und der andere Ansatz in eine saubere Ausnehmung 28 des Stützelementes 154 eingreift.
  • Anhand der Figuren 11 und 12 ist ein letztes Ausführungsbeispiel verdeutlicht. Hierbei ist wiederum eine plättchenartige Halterung 175 in einem L-förmigen Stützelement 155 eingebettet. Über die muffelseitige Begrenzung des Stützelementes 155 hinaus ragen zwei Stützansätze 29, an denen sich die Halterung 175 an der Muffelinnenfläche der Muffelwand 3 abstützt. Im Anschluß an diese Stützansätze 29 besitzt die Halterung 175 einen keilförmigen Grundriß mit dem Keilwinkel a. Mit dem Einstecken der Halterung in die Öffnung 18 in der Muffelwand 3, deren Breite geringfügig kleiner ist als die größte Breite der Keilform, graben sich die scharfen Kanten der :=alterung 175 in die seitlichen Begrenzungskanten der öffnung 18 ein, wobei z.angsläufig eine evtl. dort befindliche Emailschicht durchstoßen wird und eine innige metallische Berührung zwischen Halterung 175 und Muffelwand 3 hergestellt wird. Die Halterung 175 weist an dem Teil, der sich in Höhe der '.uffelwandung 3 befindet und sich über die Muffelaußenfläche hinaus erstreckt, eine Ausnehmung 30 auf, in die ein Spannelement 31 kraftschlüssig einsteckbar ist. Das L-förmig gebogene, metallische Spannelement 31 besitzt an dem zur t4uffelwand 3 parallelen Schenkel einen ausgewölbten Abschnitt 32,der im Seitenriß ein keilförmiges Profil besitzt. Mit dem Einstecken des Spannelementes 31 in die Ausnehmung 30 läufli der ausgewölbte, federnde Abschnitt 32 auf der äußeren Begrenzungskante der Ausnehmung 30 auf, wobei insgesamt eine federnd nachgiebige Verspannung zwischen Halterung 175 und Muffelwand 3 erzielt wird. Das Spannelement 31 weist ferner einen parallel zur Halterung 175 abgebogenen Ansatz 33 auf, der eine Gewindebohrung 34 besitzt. Fluchtend mit der Gewindebohrung 34 ist in der Halterung 175 eine Bohrung 35 vorgesehen, sodaß mittels einer Schraube 36 Spannelement 31 und Halterung 175 miteinander verschraubt werden können.

Claims (11)

  1. PatentansprUc-.e-1. Mikrowellenofen vorzugsweise mit Strahlungsheizkörper, bei dem außerhalb einer mikrowellendicht Verschließbaren Ofenmuffel ein Mikrowellengenerator angeordnet ist, der über einen Wellenleiter mit dem Muffelinnenrau verbunden ist und bei dem an den Muffelwänden Stützelemente aus mikrowellendurchlässigem Material wie Keramik z.3. für Strahlungsheizkörper befestigt sind, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die mikrowellendurchlässigen Stützelemente (15; 151 bis 155) in metallischen Halterungen (17; 171 bis 175) gelagert sind, die durch oeffnungen (18) in den lv;uffelwänden (2, 3) hindurchgreifen und durch Spannelemente (Blechlasche 22; 31) gegenüber der Müffelaußenfläche derart verspannt sind, daß ein inniger metallischer Kohtakt zwischen Halterung und Muffelwand besteht.
  2. 2. Mikrowellenofen nach Anspruch 1, da^~rcin gekennzeichnet, daß die Halterung (175) in Form eines flachen, scharfkantigen Plättchens ausgebildet ist, das einen keilförmigen Grundriß aufweist und beim Einstecken in die in bezug auf die größte Breite des Plättchens geringfügig schmalere oeffnung (18) und beim Verspannen mit den Öffnungskanten kontaktiert.
  3. 3. Mikrowellenofen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung (17) im Anschluß an, sich an der Muffelinnenfläche abstützenden Stützansätzen (21) eine Blechlasche (22) it schrägen Verbindungskanten (23) aufweist, die durch Verwinden mit den Öffnungskanten metallische kontaktiert.
  4. 4. Mikrowellenofen nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung (17; 171 bis 175) formschlüssig z.B. durch Einbetten mit dem Stützelement verbunden ist und daß mit Abstand zur muffelseitigen Begrenzung (20) des Stützelementes vorzugsweise kurze Stützansätze (21, 29) an der Halterung angeformt sind, mit denen sich die Halterung an der '4.uffelwand (2,3) abstützt.
  5. 5. Mikrowellenofen nach Anspruch 4, dadurch gekemnzeichnet, daß die Halterung (17; 171 bis 175) mit d¢nvvorzugsweise abgebogenen Ende in einer entsprechend geformten Ausnehmung (24, 25, 26, 27, 28) am bzWs. im Stützelement gehaltert ist.
  6. 6. Mikrowellenofen insbesondere nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das freie Ende der Halterung (171 bis 174) in einer Ausnehmung (24 bis 27) des Stützelerentes (171 bis 174) durch Verkitten fixiert ist unter VerTTsendung einer Kittmasse, deren Grundmaterial mit dem Material des Stützelementes identisch ist, zumindest aber denselben trrr.eausdehnungskoeffizienten aufweist.
  7. 7. Mikrowellenofen nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß das Stützelement als im wesentlichen L-förmiger For3-teil ausgebildet ist, dessen einer Schenkel mit der Halterung verbunden ist und dessen anderer, waagerechter Schenkel der losen Auflage z.B. eines Strahlungsheizkörpers (5) dient.
  8. 8. Mikrowellenofen nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die plättchenartige Halterung (175) an den Teil, der sich in Höhe der Muffelwandung (3) befindet und sichüber die Muffelaußenfläche hinaus erstreckt,wenigstens eine Ausnehmung (30) aufweist, in die parallel zur Muffelwandung ein Spannelement (31) kraftschlüssig einsteckbar und gegenüber der Muffelwandung verspannbar ist.
  9. 9. Mikrowellenofen nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Spannelement (31) keilförmig ausgebildet ist.
  10. 10. Mikrowellenofen nach Anspruch 8 und/oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Spannelement (31) einen ausgewölbten, federnden, vorzugsweise keilförmig ausgewölbten Abschnitt (32) besitzt, mit dem sich das Spannelement an einer Kante der Ausnehmung (30) in der Halterung (175) oder an der Muffelaußenfläche federnd abstützt.
  11. 11. Mikrowellenofen nach den Ansprüchen8 bis 10; dadurch gekennzeichnet, daß das Spannelement (31) einen parallel zur Halterung (17-5) abgebogenen Ansatz (33) aufweist, der mit der Halterung verschraubbar ist.
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