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DE3035579A1 - Mikrowellenempfangssystem - Google Patents

Mikrowellenempfangssystem

Info

Publication number
DE3035579A1
DE3035579A1 DE19803035579 DE3035579A DE3035579A1 DE 3035579 A1 DE3035579 A1 DE 3035579A1 DE 19803035579 DE19803035579 DE 19803035579 DE 3035579 A DE3035579 A DE 3035579A DE 3035579 A1 DE3035579 A1 DE 3035579A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
signal
signals
receiver
value
voltage
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19803035579
Other languages
English (en)
Inventor
John C. Algonac Mich. Michoff
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE3035579A1 publication Critical patent/DE3035579A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03GCONTROL OF AMPLIFICATION
    • H03G3/00Gain control in amplifiers or frequency changers
    • H03G3/20Automatic control
    • H03G3/30Automatic control in amplifiers having semiconductor devices
    • H03G3/3036Automatic control in amplifiers having semiconductor devices in high-frequency amplifiers or in frequency-changers

Landscapes

  • Input Circuits Of Receivers And Coupling Of Receivers And Audio Equipment (AREA)
  • Control Of Amplification And Gain Control (AREA)
  • Circuits Of Receivers In General (AREA)

Description

_ C
Die Erfindung bezieht sich auf ein Mikrowellenempfangssystem für den Empfang von Signalen von örtlichen und entfernten Sendestationen.
Die Qualität eines Fernsehbilds hängt vom Empfang eines Eingangssignals über die Antenne ab, dessen Wert innerhalb vorbestimmter Grenzen liegt. TV-Geräte sind normalerweise mit automatischen Verstärkungsregelungskreisen ausgestattet tUS-PS 3 622 891) , welche eine oder mehrere der Einganqsstufen abstimmen, um die nachfolgenden Verstärkungsstufen des Geräts gegenüber Steuerung bei einem starken Eingangssignal zu schützen. Wahlweise kann das Gerät in bekannter Weise (US-PS 3 619 786) ein oder mehrere Dämpfungsglieder aufweisen, welche das Empfangssignal in Reaktion auf ein Signal der automatischen Verstärkungsregelung schwächen. Die Funktion dieser Schaltkreise dient dazu, die empfangenen Fernsehsignale innerhalb vorbestimmter Grenzen zu halten.
Die vom Gerät aufgenommenen Signale werden mit zunehmendem Abstand zwischen dem Sender und dem Empfänger schwächer. Es sind Fernsehantennen mit hohem Verstärkungsfaktor entwickelt worden, welche auch bei größerer Entfernung zum Sender ein zufriedenstellendes Bild liefern. Allerdings sind diese Verstärkungsantennen in hohem Maße richtungsabhängig, so daß die Antenne in die Richtung der Sendestation weisen muß, um den gewünschten Verstärkungsfaktor zu gewährleisten. Um diese Schwierigkeit zu überwinden, sind Drehmechanismen vorgesehen (US-PS 2 498 957), welche die Antennen in die Richtung des Senders ausrichten lassen.
Mit dieser Kombination sind gute Ergebnisse zu verzeichnen, wenn sich der Sender relativ weit vom Empfänger entfernt befindet. Wenn allerdinggfein Sender relativ nahe liegt, kann
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das Empfangssignal die vorbestimmten Grenzen des TV-Empfängers überschreiten und die Eingangsstufe des Empfängers überlasten, so daß das Empfangssignal und hierdurch das Bild verzerrt wird. Diese Schwierigkeit kann dadurch behoben werden, indem die Antenne vom Sender wegbewegt wird und dadurch die Antennenverstärkung abnimmt oder daß das Empfangssignal geschwächt wird (US-PS 2 6 54 030) . Allerdings ist das Wegdrehen der Antenne vom Sender nachteilhaft, da hierdurch sehr oft Geisterbilder hervorgerufen werden, welche durch Signale erzeugt sind, die von Gegenständen reflektiert werden, die in der Richtungsbahn der Antenne liegen. Ein Schalter mit fünf Stellungen ist bekannt (US-PS 2 654 030), um die Stärke des Empfangssignals am Eingang des Empfängers zu steuern. In der ersten Stellung wird das Signal von der Antenne in normaler' Weise auf den Eingang des Empfängers gegeben. Die zweite Stellung reserviert lediglich die Eingangsleitungen von der Antenne zum Empfänger. Die dritte Stellung schaltet eine Impedanz in Reihe mit den Antennenleitungen, um die Stärke des Signals zu schwächen. In der vierten Stellung ist die Antenne vom Empfänger abgeschaltet, so daß das Signal lediglich durch die Leitungsdrähte aufgenommen wird, welche die Steuerung mit dem Empfänger verbinden. In der fünften Stellung sind dieι Leitungen bei dem Regler geerdet, so daß das Empfangssignal ein erstes Signal ist. Hierdurch ist es dem Bedienungsmann gestattet, die Stärke des Empfangssignals dadurch zu kompensieren, indem der Regler von einer Stellung zu einer anderen geschaltet wird.
Schließlich sind Vorverstärker bekannt, um den Empfangsbereich der Empfänger über den normalerweise durch eine Antenne mit hohem Verstärkungsfaktor erzielten Bereich zu vergrößern. Der Vorverstärker verstärkt die Signalgröße eines sehr schwachen Signals auf einen Wert innerhalb der vorbestimmten Grenzen des
VA
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Empfängers. Diese Handhabung ist zufriedenstellend, solange Empfangssignale von entfernt liegenden Stationen aufgenommen werden, ist jedoch außerordentlich nachteilhaft, wenn sich die Empfangsantenne in der Nähe der Sendestation befindet. In diesem Fall ist das vorverstärkte Signal zu stark und die nachfolgenden Verstärkungsstufen des Empfängers werden übersteuert, so daß ein "grasiges" oder falsch farbenes Bild erzeugt wird.
Aus diesem Grund sind auch zwei Antennen für ein einziges TV-Gerät verwendet worden. Dabei wird eine große Antenne zum Empfang von Signalen von entfernter liegenden Sendestationen und eine weitere kleinere Antenne zum Empfang von Signalen von näher liegenden TV-Stationen verwendet. Entsprechend der Entfernung zur gewünschten Sendestation wählt der Fernsehzuschauer eine der beiden Antennen über einen in der Nähe des Fernsehgeräts angeordneten Schalter. Hierdurch läßt sich eine Verbesserung gegenüber einer einzelnen Antenne in Kombination mit einem Vorverstärker erzielen, jedoch reflektieren zwei Antennen häufig Signale gegeneinander, so daß sich bei Verwendung einer Antenne kein optimales Bild erzielen läßt.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Mikrowellensystem zu schaffen, mit dem ein optimaler Signalempfang sowohl von entfernt wie auch von näher gelegenen Sendestationen erzielbar ist.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe gelöst durch eine Vorverstärkung se inr ich tung zum Empfang von Signalen, welche eine auf die Signalgröße ansprechende Einr-ichtung zur Begrenzung starker Signale auf einen vorbestimmten Wert betätigt, sowie durch eine Dämpfungseinrichtung, welche auf die gegenüber der Signalgröße ansprechende Einrichtung anspricht und die Signale
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zum Empfänger gibt.
Die Erfindung stellt einen Vorverstärker für einen Mikrowellenempfänger, wie etwa ein TV-Gerät dar, welches Signale von naheliegenden Stationen begrenzen kann. Schwache Signale werden verstärkt und auf den Empfänger über ein Dämpfungsglied gegeben. Starke Signale von nahegelegenen Sendestationen werden auf einen maximalen Level begrenzt und auf den Empfänger durch das Dämpfungsglied gegeben. Die Verstellung des Dämpfungsglieds durch den Fernsehzuschauer ermöglicht die Einstellung des auf den Empfänger gegebenen Signals und damit die Optimierung des Fernsehbilds.
Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung beschrieben. Es zeigen
Fig. 1 ein Blockdiagramm einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung,
Fig. 2 ein Blockdiagramm ähnlich dem Blockdiagramm von Fig. 1 mit näheren Einzelheiten,
Fig. 3 ein Diagramm zur Darstellung der Größe des Signals des Dropout-Schaltkreises als Funktion des EingangsSignaIs vom Vorverstärker.
Die in Fig. 1 dargestellte bevorzugte Ausführungsform umfaßt eine Antenne 11, die zum Empfang von Signalen von Sendestationen verwendet wird. Z.B. kann jede bekannte Antennenart verwendet werden, wobei jedoch vorzugsweise eine kombinierte UHF-VHF ultraschwache Antenne verwendet wird. Mit der Antenne 11 ist ein Motor 12 gekuppelt, welcher zum Verdrehen der Antenne in
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Richtung auf die gewünschte Sendestation verwendet wird, um das empfangene Signal zu maximieren. In bekannter Weise kann diese r Motor entweder ein Schrittmotor oder ein herkömmlicher Servomotor sein.
Der Antennenausgang ist mit einem Vorverstärker 13 gekuppelt, welcher zur Verstärkung des Empfangssignals verwendet wird. Wenn das Empfangssignal schwach oder unterhalb eines vorbestimmten Wertes liegt, arbeitet der Vorverstärker in der gewünschten Weise ohne nachteilhafte Auswirkungen auf das Fernsehbild. Um aber den Empfänger auf Signale von entfernten Stationen ansprechen zu lassen, d.h. auf schwache Signale, muß der Vorverstärker auf einen relativ hohen Verstärkungswert ausgelegt sein.Beim Empfang von starken Signalen von nähergelegenen Stationen überlastet sich der Vorverstärker aus diesem Grund selbst. Sein Ausgang überlastet die in die TV-Anlage 18 eingebauten Verstärkerkreise, so daß grasige und auch sonst unakzeptable Bilder hervorgerufen werden.
Diese Schwierigkeit wird durch Zwischenschaltung eines Ubersignal-Ausfallkreises 14 (Dropout-Schaltung) zwischen dem Vorverstärker 13 und dem Verstärker 15 überwunden. Der Ausfallkreis 14 ist eine spannungsempfindliche Festkörpervorrichtung, so daß das Empfangssignal unterhalb einer vorbestimmten Spannung ohne Änderung durchgelassen und auf den Eingang des Verstärkers ^5 gegeben wird. Wenn allerdings die vorbestimmte Signalstärke überschritten wird, liegt der Ausfallkreis 14 und begrenzt das auf den Verstärker 15 aufgegebene Signal. Mit diesem auf den maximal vorbestimmten Wert begrenzten Eingangssignal auf dem Verstärker werden die Verstärkungskreise innerhalb des TV-Empfängers niemals übersteuert, so daß keine Verschlechterung des Fern-
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sehbilds erfolgt.
Ein Dämpfungselement 16 empfängt das Ausgangssignal des Verstärkers 15 und das Ausgangssignal des Dämpfungselementes wird durch den TV-Empfänger 18 über einen wahlweisen Verstärker 17 gegeben. Das Dämpfungselement 16 ist manuell e instellbar und in der Nähe der Empfängeranlage angeordnet, so daß der Fernsehzuschauer das Dämpfungselement selbst einstellen kann. Durch Wahl des gewünschten Kanals, am TV-Empfänger und durch Drehung des Antennenmotors 12 derart, daß die Antenne 11 in die gewünschte Richtung weist, kann der Fernsehzuschauer das Fernsehbild optimal durch einfache manuelle Einregelung 19 des Empfangsglieds 16 einstellen. Auf diese Weise wird das auf den TV-Empfänger 10 vom Verstärker 15 gegebene Signal unabhängig von der Entfernung zwischen der Sendestation und dem Empfänger 18 optimiert.
Fig. 2 ähnelt der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform, zeigt jedoch im Detail den AusfaUkreis 14, den Verstärker 15 und das Dämpfungselement 16. Der Ausfallschaltkreis 14. umfaßt im dargestellten Ausführungsbeispiel, einen ersten Transistor Q , dessen Basis den Ausgang des Vorverstärkers 13 empfängt und mit einer elektrischen Quelle, bezeichnet durch den Pol B+ über einen Widerstand R. verbunden ist. Der Kollektor von Q1 ist unmittelbar mit B+ verbunden, wohingegen der Emitter durch in Reihe geschaltete Widerstände R und R mit der Erde verbunden ist. Der Emitter ist weiter mit der Erde über einen Widerstand R. verbunden und den Kollektor-Emitterelektroden eines Transistors Q_. Der Emitter Q„ ist auch mit der Erde verbunden. Die Basis des Transistors Q_ ist mit einer Verbindung I1 zwischen den Widerständen R_ und R, über einen Kondensator C1 und eine Diode D1 verbunden. Ein Widerstand R5 verbindet die
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Verbindungsstelle zwischen dem Kondensator C1 und der Diode D1 mit der Erde. Ein Filterkondensator C„ ist zwischen der Basis des Transistors Q2 und der Erde verbunden.
Der Verstärker 15 umfaßt einen Transistor Q-,, dessen Basis mit B+ über einen Widerstand R und mit einer Verbindungsstelle Jn zwischen dem Widerstand R. und dem Kollektor des Transistors Q~ durch einen Kondensator C_ verbunden ist. Der Kollektor des f* Transistors Q- ist unmittelbar mit B+ verbunden, wohingegen sein Emitter durch das Dämpfungsglied 16 mit der Erde verbunden ist. Der Ausfa !^schalter 14 arbeitet wie folgt: Transistor Q1 wirkt als sogenannter Unity-Galn-Verstärker und das an der Verbindungsstelle zwischen den Widerständen R-, R. und dem Emitter des Transistors Q1 erzeugte Signal ist ungefähr gleich dem vom Vorverstärker 13 empfangenen Signal. Die Widerstände R„ und R., bilden einen Spannungsteiler, welcher ein Signal von reduzierter Größe an der Verbindungsstelle J1 erzeugt. Die Kondensatoren C1 und C_, die Diode D1 und der Widerstand R,- filtern und richten die Wechselstromkomponente des an der Verbindungsstelle J1 zwischen den Widerständen R~ und R,. erscheinenden Signals gleich, um ein Gleichstromsignal mit einer Größe proportional zu dem an der Verbindungsstelle J1 erscheinenden Signal zu erzeugen. Dieses Gleich Stroms icjnal tritt an der Ver
Q_ gegeben
an der Verbindung J1 auf und wird auf die Basis des Transistors
Wenn die Größe des vom Vorverstärker 13 empfangenen Signals ansteigt, steigt das auf die Basis des Transistors Q2 gegebene Gleichstromsignal an. Das auf die Basis des Transistors Q2 gegebene Signal steuert dessen Konduktanz.
Der Widerstand R. und der Transistor Q» bilden einen zweiten
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Spannungsteiler derart, daß das an dem Knotenpunkt J zwischen dem Widerstand R1 und dem Kollektor des Transistors Q~ auftretende Signal umgekehrt proportional zu dem auf die Basis des Transistors Q_ gegebenen Signal ist. Unter Verwendung von bekannten Schaltungsanalysenmethoderi für elektrische Schaltkreise können die Werte der Widerstände R„, R„ und R
2'
3 4
und die Konduktanzeeigenschaften des Transistors Q derart bestimmt werden, daß die Größe des an der Verbindungsstelle f\ J2 auftretenden Signals als Funktion der Größe des vom Vorverstärker 13 empfangenen Signals geändert wird (Fig. 3).
Aus Fiq. 3 geht hervor, daß die Leitfähigkeit des Transistors Q2 kleinund sein effektiver Widerstand groß im Vergleich zum Wert des Widerstandes R- ist, wenn die Größe des vom Verstärker 13 empfangenen Signals unterhalb eines mit V1 bezeichneten Werts liegt. Wenn deshalb die Größe des voiii Vorverstärker 13 empfangenen Signals unterhalb V1" liegt, ist das an der Verbindungsstelle J empfangene Signal ungefähr gleich dem empfangenen Signal. Im BeieLch V1 bis V Max, wobei V Max die Größe des maximalen Ausgangs des Vorverstärkers 13 ist, bildet der effektive Widerstand des Transistors Q„ einen effektiven Spannungsteiler. In v" diesem Bereich hört das Signal am Knotenpunkt J~ auf,direkt proportional zum Signal zu sein, welches vom Vorverstärker 13 empfangen wird. Da die Konduktanze des Transistors Q_ mit der Zunahme in der · Größe des vom Vorverstärker 13 empfangenen Signals steigt, nähert sich das Signal an der Verbindungsstelle J_ einem Grenzwert V , wie dargestellt.
Das am Knotenpunkt J2 auftretende Signal wird auf die Basis des Transistors Q^ über den Kondensator C_ gegeben. Der Transistor Q_ wirkt auch als sogenannter Unity-Gain-Verstärker. Wenn somit das vom Vorverstärker 13 empfangene Signal unterhalb
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V^ liegt, ist das durch den Transistor Q- erzeugte Signal im wesentlichen gleich dem empfangenen Signal. Wenn das vom Vorverstärker 13 empfangene Signal V. übersteigt, wird das auf die Basis des Transistors Q-. von der Verbindung J~ aufgegebene Signal in der vorbeschriebenen Weise geschwächt. Somit ist das Ausgangssignal von 15 auf den Wert V begrenzt, welcher durch den Ausfallkreis 14 bestimmt ist. Der in Fig. 2 dargestellte Schaltkreis ist lediglich beispielsweise beschrieben, da andere spannungsempfindliche Vorrichtungen ebenfalls zur Begrenzung des Signallevels verwendet werden können. Die beiden Transistoren Q1 und Q„ und ihre Schaltkreise sind lediglich beispielsweise beschrieben, da andere 'auf Spannung ansprechende Vorrichtungen ebenfalls zur Begrenzung des Signallevels verwendet werden können.
Das Dämpfungselement 16 ist als einfacher Widerstandstand -Rtieostat mit einem Schieber 19 dargestellt, welcher entlang einem Widerstandselement auf- und abbewegbar ist. Hierdurch wird das auf den Verstärker 17 aufgegebene Eingangssignal oder unmittelbar zum TV-Empfänger 18 gegebene Signal verändert. grs Allerdings kann das Dämpfungselement 16 auch jedes andere bekannte geeignete Dämpfungselem-ent sein und ist nicht auf ein Widerstandselement der dargestellten Art beschränkt. Das in Verwendung des in der Nähe des TV-Empfängers 18 angeordnete Dämpfungselement hat mehrere Vorteile. Wenn von der Antenne 11 ein schwaches Signal empfangen wird, sogar dann, wenn der Verstärker 13 und die Verstärker 14 und 15 die Stärke des schwachen Signals im wesentlichen erhöhen, kann der Fernsehzuschauer das durch die TV-Anlage empfangene Signal in einfacher Weise durch Bewegen des Schiebers zur Position maximieren, wo der maximale Eingang auf dem Empfänger 18 vorgesehen ist. Alternativ dazu kann der Fernsehzuschauer dann eine weitere Schwächung
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des Signals bevorzugen, wenn ein außerordentlich starkes Signal empfangen wird und sogar dann, wenn dieses Signal durch den Ausfallschalter ^4 begrenzt ist. Eine derartige Abnahme kann in einfacher Weise dadurch bewirkt werden, indem der Schieber 19 des Dämpfungselements 16 betätigt und dadurch das Fernsehbild auf die vom Betrachter bevorzugte Einstellung optimiert wird.
Fig. 2 zeigt einen mit dem Ausgang des Vorverstärkers 13 gekuppelten CB-Ubersignal-Ausfallschaltkreis 20. Der Vorverstärker 13 kann ausgewählt sein, daß er einen ausreichend breiten Bandpaß aufweist, so daß die Antenne 11 und der Vorverstärker 13 auch für CB Empfang und Frequenzraodulations(FM)-Empfang verwendbar ist. Fig. 2 zeigt deswegen auch einen FM Übersignal-Ausfallkreis 21.
Beide Dropout-Schaltkreise 20 und 21 können in derselben Weise aufgebaut sein wie der Ausfallkreis 14. In gleicher Weise ist der CB-Ausfallkreis 20 mit einem CB-Empfanger 23 über einen Verstärker 22 verbunden. In ähnlicher Weise ist der FM-Ubersignal-Ausfallkreis 21 mit dem FM-Empfanger 25 über einen Verstärker 24 verbunden. Es liegt auf der Hand, daß der CB-Ausfa11kreis 20 und der FM-Ausfallkreis 21 bei Bedarf mit der Antenne 11 durch zusätzlichen Vorverstärker gekoppelt sein können, welche individuell als Vorverstärker ausgelegt sein können.
Weiter liegt es auf der Hand, daß der CB-Dropout-Schaltkreis 20 und der FM-Dropout-Schaltkreis 21 die Qualität des auf dem TV-Empfänger 18 erscheinenden TV-Signals durch ihr Fehlen vergrößern können, - wodurch CB oder FM Störmuster am TV-Empfänger 18 ausgeschaltet werden können.
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Claims (19)

  1. 4690Herne1, : . . ". 8000 München 40,
  2. ScbaeferstraBe 18 , ' —.. ... ρ» LI tr t. Elspnachor Straße
  3. Postfach 1140 Uipi.-mg. η. Π. t>anr Ppstfm-h 40rm><)
  4. oat-Anw. Herrmann-Trentepohl QjnI nkv. ITfliiarrl Rotator Pat.-Anw. Belzler
  5. FernSprecher:02323/51013 Uipi.-FliyS. LOUarO ΒβϊΖΐθΓ FernsprachenOB9/363011
  6. 51014 Dipl.-lng. W. Herrmann-Trentepohl ^1*
  7. Telegrammanschrlft: r 38 30
  8. Bahrpalente Herne PATENTANWÄLTE tptrriinmmanschrlll:
  9. Telex 0822Θ853 Batinlrpni München
  10. Telox 5?IS3B0
  11. BnnkkontBi\
  12. OU ODD / y D«"iclner rinnk ΛΠ Homo 7 MQ 4!Kl
  13. Poslr.checkkonlo Dortmund 558 88-Ί67
  14. _l
  15. Ro'-: M 0 6940 Z/Wd
  16. In der Antwort bitte angeben
  17. Zuschrift bitte nach:
  18. Abholfach
  19. 19.9.1980
    John C. Michoff, 8999 Field Road, Algonac, Michigan 48001
    "Mikrowellenempfangssystem"
    Patentansprüche
    . 1./Mikrowellenempfangssystem für den Empfang von Signalen von örtlichen und entfernten Sendestationen , gekennzeichnet durch eine Vorverstärkungseinrichtung (13) zum Empfang von Signalen, welche eine auf die Signalgröße ansprechende Einrichtung zur Begrenzung starker Signale auf einen vorbestimmten Wert betätigt, sowie durch eine Dämpfungseinrichtung (16), welche auf die gegenüber der Signalgröße ansprechende Einrichtung anspricht und die Signale zum Empfänger (18) gibt.
    2. System nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet , daß die Dämpfungseinrichtung (16) manuell betätigbar ist.
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    3. System nach Anspruch 1 ,dadurch gekennzeichnet, daß die Dämpfungseinrichtung über eine erste Verstärkereinrichtung auf die Vorverstärkungseinrichtung anspricht und weiter eine zweite Verstärkungseinrichtung (17) zwischen der Dämpfungseinrichtung (16) und dem Enpfänger (18) aufweist.
    4. System nach Anspruch 2,dadurch gekennzeichnet , daß die Dämpfungseinrichtung (16) auf die Vorverstärkungseinrichtung über eine erste Verstärkungseinrichtung (15) anspricht und weiter eine zweite Verstärkungseinrichtung (17) zwischen der Dämpfungseinrichtung (16) und dem Empfänger (18) aufweist.
    5. System nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß die auf die Signalgröße ansprechende Einrichtung eine spannungsempfindliche Einrichtung ist, welche den Ausgang auf den vorbestimmten Wert begrenzt.
    6. System nach Anspruch 2,dadurch gekennzeichnet, daß die auf die Größe ansprechende Einrichtung eine spannungsempfindliche Einrichtung ist, welche den Ausgang auf den vorbestimmten Wert begrenzt.
    7* System nach Anspruch 6,dadurch gekennzeichnet, daß eine zusätzliche auf die Signalgröße ansprechende Einrichtung vorgesehen ist.
    8. System nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß zwei der zusätzlichen auf die Signalgröße ansprechende Einrichtungen vorgesehen sind.
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    9. System nach Anspruch 8,dadurch gekennzeichnet, daß das Mikrowellenempfangssystem ein TV-Empfänger (18) ist und die zusätzliche auf die Signalgröße ansprechende Einrichtung Frequenzmodulationssignale und CB-Signale begrenzt.
    10. Mikrowellenempfangssystem mit einer Antenne zum Empfang von Mikrowellensignalen, einem Vorverstärker, welcher
    ^. die durch die Antenne empfangenen Signale verstärkt, sowie
    einem Empfänger unter Verwendung der verstärkten Signale in Kombination mit einem Signalbegrenzer , gekennzeichnet durch eine Einrichtung zur Begrenzung der vom Vorverstärker empfangenen Signale auf einen vorbestimmten Wert, sowie durch eine Dämpfungseinrichtung, welche die von der Signalbegrenzungseinrichtung empfangenen Signale schwächt und die Signale auf den Empfänger (18) weitergibt.
    11. Signalbegrenzer nach Anspruch 10 ,dadurch gekennzeichnet , daß die Dämpfungseinrichtung (16) manuell betätigbar ist.
    12. Signalbegrenzer nach Anspruch 11 j. dadurch gekennzeichnet , daß die Signalbegrenzungseinrichtung eine spannungsempfindliche Einrichtung ist, welche den Wert des Äusgangssignals auf einen vorbestimmten Wert begrenzt.
    13. Signalbegrenzer nach Anspruch 12 , dadurch gekennzeichnet , daß die spannungsempfindliche Einrichtung Mikrowellensignale mit einem Spannungswert unterhalb eines ersten vorbestimmten Spannungswerts
    — ungeschwächt passieren läßt und Signale mit einem
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    Spannungswert oberhalb der vorbestimmten Spannungsgröße auf einen Wert schwächt, welcher den vorbestimmten Wert nicht übersteigt.
    13 0030/0723
DE19803035579 1980-01-17 1980-09-20 Mikrowellenempfangssystem Withdrawn DE3035579A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US06/112,944 US4416023A (en) 1980-01-17 1980-01-17 Strong and weak signal preamplification system

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE3035579A1 true DE3035579A1 (de) 1981-07-23

Family

ID=22346695

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19803035579 Withdrawn DE3035579A1 (de) 1980-01-17 1980-09-20 Mikrowellenempfangssystem

Country Status (7)

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US (1) US4416023A (de)
JP (1) JPS56106436A (de)
AU (1) AU537287B2 (de)
CA (1) CA1158317A (de)
DE (1) DE3035579A1 (de)
FR (1) FR2474259A1 (de)
GB (1) GB2068188B (de)

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