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DE3035343A1 - Pflug - Google Patents

Pflug

Info

Publication number
DE3035343A1
DE3035343A1 DE19803035343 DE3035343A DE3035343A1 DE 3035343 A1 DE3035343 A1 DE 3035343A1 DE 19803035343 DE19803035343 DE 19803035343 DE 3035343 A DE3035343 A DE 3035343A DE 3035343 A1 DE3035343 A1 DE 3035343A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drum
plow
transport device
plow according
axis
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19803035343
Other languages
English (en)
Inventor
Cornelis Van Der Zug Lely
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
C Van der Lely NV
Original Assignee
C Van der Lely NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by C Van der Lely NV filed Critical C Van der Lely NV
Publication of DE3035343A1 publication Critical patent/DE3035343A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B13/00Ploughs or like machines for special purposes ; Ditch diggers, trench ploughs, forestry ploughs, ploughs for land or marsh reclamation
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B3/00Ploughs with fixed plough-shares
    • A01B3/36Ploughs mounted on tractors
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B9/00Ploughs with rotary driven tools
    • A01B9/006Ploughs with rotary driven tools with tools on horizontal shaft parallel to direction of travel

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Soil Working Implements (AREA)
  • Agricultural Machines (AREA)
  • Polysaccharides And Polysaccharide Derivatives (AREA)

Description

PKinUinwalt OJpI-In0. Walter Jackisch
7 Stuttgart f.·. Merv-i,?-.-.^ <- U 1 β Ο 1
C. van der LeIy IT.V. I 8 O U iJ | /
Maasland /Holland . ' H'
- " ρ F L υ α "
Die Erfindung betrifft einen Pflug mit einem Gestell, in dem mindestens eine Wendevorrichtung zum Wenden eines Erdbalkens vorgesehen ist.
Die bisher bekannten derartigen Pflügen haben den Vorteil, dass sich mit ihnen Endbalken trotz eines relativ hohen Kraftaufwandes oft nur unvollständig wenden lassen und dass die Wendevorrichtung während des Betriebes grossen Kräften ausgesetzt also stark belastet ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Funktionsfähigkeit eines Pfluges der eingangs beschriebenen Art zu verbessern.
Diese Aufgabe wird durch einen Pflug nach dem Hauptanspruch gelöst.
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Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen und der folgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen im Zusammenhang mit der Zeichnung. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Pfluges gemäss
Erfindung,
Fig. 2 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles II
in Fig. 1 ,
Fig. 3 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles III in Fig. 2,
Fig. 4- einen Schnitt längs der Linie IV-IV in Fig. 1, aus der die Stellung ersichtlich ist, in der der Erdbalken auf den festen Furchen-Untergrund abgelegt wird,
Fig. 5 eine Seitenansicht einer zweiten Ausführungsform eines Pfluges gemäss Erfindung,
Fig. 6 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles VI in Fig. 5,
Fig. 7 eine Seitenansicht einer dritten Ausführungsform eines Pfluges gemäss Erfindung und
Fig. 8 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles VIII in Fig. 7.
Die dargestellte Vorrichtung ist eine als Pflug ausgebildete Bodenbearbeitungsmaschine. Dieser Pflug -weist ein Gestell mit zwei in einem Abstand voneinander liegenden, in der Pflug-Arbeitsrichtung A verlaufenden, im wesentlichen horizontalen und als Trag- oder Stützbalken ausgebildeten Gestellteilen 1 und 2 auf. Auf der Unterseite der Tragbalken 1 bzw. 2 sind Jeweils nach unten konvergierende Stützen 3 angebracht. An der Unterseite der Stützen 3 ist eine quer zur Maschinen-Arbeitsrichtung A verlaufende, horizontale Querschiene 4 befestigt. Die Querschiene 4- hat einen U-förmigen Querschnitt (Fig. 1) und ist so angeordnet,
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dass die Schenkel ihres U-förmigen Querschnittes nach unten gerichtet sind. Auf der Oberseite der Tragbalken 1 und
2 sind in der Nähe der Stützen 3 nach oben konvergierende Stützen 5 angebracht, die am oberen Ende durch eine Querschiaie 6 miteinander verbunden sind. Die Querschiene 6 verläuft horizontal, hat einen U-fb'rmigen Querschnitt und ist so angeordnet, dass die Schenkel ihres U-förmigen Querschnittes nach oben gerichtet sind. Die vorderen Stützen 3 sind im Mittelbereich jeweils mit einem in der Arbeitsrichtung A verlaufenden Balken 7 versehen. An den Vorderenden der beiden -Balken 7 ist eine pflugscharförmig ausgebildete Lockerungsvorrichtung 8 angebracht, die von vorne gesehen rechteckig ausgebildet ist und eine schräg nach hinten hochlaufende Unterwand aufweist, die sich an den Seitenkanten so an schräg nach innen verlaufende, aufrechtstehende Seitenwände anschliesst, dass diese Wände mit der Unterwand in etwa einen Trichter bilden. Hinten schliesst sich die Lockerungsvorrichtung 8 mit der Unterwand und den aufrechtstehenden Seitenwänden an die Vorderseite einer Führung für den gelockerten Erdbalken an, die von einer im wesentlichen tunnel- oder trommeiförmigen Pührungs- oder Wendevorrichtung 9 gebildet wird. Die Länge der Trommel 9 entspricht im wesentlichen dem Trommel-Durchmesser. Die Trommel 19 wird innerhalb der Tragbalken 1 und 2 und der Stützen
3 und 5 oben und unten von paarweise angeordneten Rollen 10 abgestützt. Die Rollen 10 sind an den Enden einer Achse 11 angebracht,die in einem Lager 12 gelagert ist. Die Lager 12 werden von Laschen 13 getragen, die an der Unter- bzw. Oberseite der Querschiene 4- bzw. 6 befestigt sind. Die Rollen 10 liegen zwischen nach aussen gerichteten Teilen, die von den Schenkeln U-förmig profilierter Ringe 14 gebildet werden, die auf der Aussenseite der Trommel 9 angebracht sind. Auf der Innenseite ist die Trommel 9 mit Mitnehmern 15
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versehen, die im wesentlichen parallel zur Trommel-Längsachse a_ verlaufen. Die Längsachse a_ bildet zudem die Drehachse der Trommel 9 und verläuft während des Betriebes im wesentlichen horizontal. Die Mitnehmer 15 sind streifenförmig ausgebildet und an den Trominel-innenwand um Umfangswinkel von etwa 90° um die Längsmittellinie a_ voneinander entfernt angeordnet. Die Vorderenden der neben der Trommel 9 nach vorne verlaufenden Tragbalken 1 und 2 sind durch einen querverlaufenden Quer- oder Stützbalken 16 miteinander verbunden. An der Unterseite des vor der Trommel 9 liegenden Stützbalkens 16 ist ein Lager 17 für einen Lagerzapfen 18 angebracht, der an der Vorderseite einer in der Trommel 9 untergebrachten zentralen, als Förderschnecke ausgebildeten Transport- oder Vorschubvorrichtung 19 vorgesehen ist. Die Förderschnecke 19 erstreckt sich bis an die Rückseite der Trommel 9i ist in Richtung auf das hintere Trommelende konisch verjüngt ausgebildet und weist am Umfang eine schraubenlinienförmig verlaufende, streifenförmige Wendel 20 auf. Vor den Seitenwänden der Lockerungsvorrichtung 8 ist jeweils ein aufwärts gerichtes, mit einer schräg nach hinten verlaufenden, geraden Schneide versehenes Messersech 2OA angebracht. Die oberen Enden der einzelnen Messerseche 2OA sind mittels Schraubbolzen 21 in Haltern 22 höhenverstellbar gehaltet, die vorne in dem Endbereichen des Stützbalkens 16 vorgesehen sind. An der Vorderseite des Stützbalkens 16 ist ein Anbaubock 23 angebracht, mit dem der Pflug an der Dreipunkt-Hebevorrichtung eines · Schleppers befestigt werden kann. Der Anbaubock 23 ist im oberen Bereich durch nach hinten leicht divergierende Streben 24 mit der oberen Querschiene 6 verbunden. An der .unteren Querschiene 4 sind an in der Arbeitsrichtung A -■■erlaufenden und miteinander angebrachten Gelenkzapfen ~rerschwenkbare Gleitschuhe 26 angelenkt, die während des Betriebes der Abstützung des Pfluggestelles dienen. Der Lagerzapfen 18 auf der Vorderseite der Förderschnecke
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ragt in ein Getriebegehäuse 27, das am Stützbalken 16 und einer Stütze 28 nahe der Oberseite des Anbaubockes 23 befestigt ist. Im Getriebegehäuse 27 ist an dem Lagerzapfen 18 ein Zahnrad 29 angebracht, das mit zwei identischen, grösseren Zahnradern 30 in Wirkverbindung steht, die auf Achszapfen 31 angeordnet sind. Das obere Zahnrad 30 steht mit einem kleineren Zahnrad 32 in Wirkverbindung, das an einer in der Wand des Getriebegehäuses 27 abgestützten Welle 33 angebracht ist, die im hinteren Endbereich eine Rolle 34- trägt. Die Rolle 34-ist am Umfang mit einem Reibbelag versehen und kann mit einem ebenfalls mit einem Reibbelag versehenen Ban 35 in ■■ Wirkverbindung treten, das im ausseren vorderen Bereich der Trommel 9 vorgesehen ist.
Der vorstehend beschriebene Pflug arbeitet folgendermassen:
Während des Betriebes ist der Pflug mittels des Anbaubockes 23 mit der Dreipunkt-Hebevorrichtung eines Schleppers gekuppelt, wobei der auf der Vorderseite aus dem Getriebegehäuse 27 herausragende Lagerzapfen 18 der zentral liegenden Förderschnecke 19 mittels einer Gelenkwelle 36A mit der Schlepper-Zapfwelle verbunden ist. Durch den vorgesehenen Antrieb kann sowohl die Förderschnecke 19 als auch die Trommel 9 in Richtung des in Fig. 2 dargestellten Pfeiles B gedreht werden. Während der Fortbewegung des dabei von den Gleitschuhen 26 unter der Querschiene 4- abgestützten Pfluges wird mit Hilfe der Messerseche 2OA und der als Schar ausgebildeten Lockerungsvorrichtung 8 ein etwa 20 cm dicker und mindestens 5ö cm, vorzugsweise 75 cm breiter Erdbalken losgeschnitten. Der so gelöste Erdbalken wird der Trommel 9 über die Rückseite der Lockerungsvorrichtung und bewegt sich dabei schräg nach oben und nach hinten (Fig. 1). Im Mittelbereich wird die Oberseite des Erdbalkens von der Vorderseite der Förderschnecke 19 auf-
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genommen und dabei anfangs nach unten gedruckt und nach hinten versetzt. Der Erdbalken wird dann durch die Förderschnecke seitlich nach oben und nach hinten verschoben, in Wirkverbindung mit der Trommel 9 gebracht und unter anderem durch die in der trommel vorgesehenen Mitnehmer 15 um die als. Förderschnecke 19 ausgebildete Transportvorrichtung gebogen. Am Ende ist der Erdbalken im Endbereich der rommel derart gewendet und verformt, dass er die Trommel hinten in der in Fig. 1 schematisch dargestellten Lage verlässt und in der gleichen Furche abgelegt wird. Wegen der vorstehend beschriebenen Wirkverbindung zwischen der Förderschnecke 19 und der trommelartigen Fuhrungs- und Wendevorrichtung 9» enthalt der um die Förderschnecke gebogene Erdbalken eine solche Form, dass seine ursprünglich die obere Seite bildende Unterseite zusammengedrückt ist und eine Breite aufweist, die kleiner ist als seine ursprünglich die Unterseite bildenden Oberseite. Der Erdbalken weist somit die Form eines Zylinder-Ring-Segmentes auf (Fig. 4-). Da die Förderschnecke 19 nach hinten konisch verjüngt ausgebildet ist, löst sich der Erdbalken leicht. Mittels eines dazu geeigneten Pfluges kann so ein grosser Erdbalken ohne grossen Aufwand so gewendet werden, dass das auf der ursprünglichen oberen Seite vorhandene Unkraut völlig begraben wird. Dabei kann, da der Erdbalken in Form eines Tunnels auf dem festen Untergrund zur Anlage kommt, eine hinreichende Menge Luft eintreten, die erforderlich ist, um die Pflanzenreste in Humus umzuwandeln. Ausserdem ist für einen guten Wasserabfluss gesorgt, da die gekrümmte Oberseite des Erdbalkens Regenwasser leicht nach unten abgleiten kann. Bei der grossen Breite des gelockerten Erdbalkens kann dieser unter die Wirkung der zentral liegenden, während des Betriebes ausserdem als Druckorgan dienenden Förderschnecke 19 die zu seiner tunnelartigen Ablagerung gewünschte Form annehmen.
Der in den Fig. 5 und 6 dargestellte erfindungsgemasse Pflug hat ein Gestell, das zwei in der Arbeitsrichtung
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A verlaufende Tragbalken 36 aufweist. Die Tragbalken sind jeweils auf der Unter- und der Oberseite mit einem Paar konvergierender Stützen 37 bzw. 38 versehen, das mit dem benachbarten Paar über eine U-förmige Querschiene 39 bzw. 40 verbunden ist. Die U-förmigen Querschienen 39 und 40 sind so angebracht, dass sich ihre Schenkel nach unten bzw. nach oben erstrecken. Innerhald des durch die Tragbalken 36, due Stützen 38 und 39 und die U-förmigen Querschienen 39 und 40 gebildeten Gestelles ist eine Führungs- und Wendevorrichtung in Form einer Trommel 41 befestigt. Die Tragbalken 3€ sind in den Endbereichen und im Mittelbereich auf der -Ober- und Unterseite mit Stützen 42 versehen,-an denen die Aussenwand der Trommel 41 befestigt ist. An der vorderen der unteren Paare der Stützen 37 ist Jeweils ein nach vorne verlaufender Balken 43 angebracht. An den Vorderenden der Balken 43 ist eine Platte 44 befestigt, die sich an den unteren Teil der trommelartigen Führungsbzw. Wendevorrichtung 41 anschliesst (Fig. 6). An den aufwärts verlaufenden -Seitenkanten der Platte 44 sind schräg nach vorne und schräg nach unten verlaufende Platten 45 befestigt. Die Befestigung der Platte 44 an den Vorderenden der Balken 43 ist durch Stützplatten versteift. Die Vorderseiten der nach vorne in Spitzen endenden Platten 45 sind durch eine streifenartige Querschiene 46A miteinander verbunden. Die auf der Vorderseite mit einer- Schneide versehene Querschiene 46A erstreckt sich bis zu den vorderen Rollen 47 von zwei V-förmig nebeneinander angeordneten Rollengruppen und bildet eine scharförmige Lockerungsvorrichtung. Die Rollen 47 der Rollengruppen sind jeweils an einem Ende mittels eines Achszapfens in einer der Platten 45 und am anderen Ende mittels eines Achszapfens an einer in der Mitte zwischen den Platten 45 liegenden Mittelplatte 48 gelagert. Die Platte 48 ist an der Unterseite der Trommel 41 befestigt. Die Rollen 47 sind jeweils von aussen nach innen konisch verjüngt ausgebildet. Die Rollengruppen bilden eine in Vorderansicht V-förmige
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Hb'henfördervorrichtung, die den Erdbalken derart verformt, dass er sich leichter in die Trommel einführen lässt. Die Trommel 41 ist im Gestell so befestigt, dass ihre Längsachse a_ vorne höher liegt als hinten. Dies erleichtert das Auffangen des von den Rollen 47 hochgeführten Erdbalkens. Während des Betriebes wird der hintere Teil der Trommel 41 von einem Gleitschuh 50 abgestützt. Die Längsachse a_ der Trommel 41 schliesst mit der Horizontalen einen Winkel von etwa 15° ein. Die Trommel 41 ist vorn über der Mitte mit einem Stützbalken 51 versehen, der parallel zu den Querschienen 39 und 40 verläuft und im Mittelbereich mit einer nach unten gerichteten Lasche ' 52 versehen ist, an der ein Lager 53 angebracht ist. Im Lager 53 ist ein Lagerzapfen 5^ gelagert, der auf der Vorderseite einer im Innern der Trommel 41 liegenden, als Förderschnecke ausgebildeten Transport- bzw. Vorschubvorrichtung 55 vorgesehen ist. Die Längsachse der Förderschnecke 55 deckt sich mit der Längsachse a_ der Trommel 41. Die Transport- oder Vorschubvorrichtung 55 ist in dieser Ausführungsform zylinderförmig ausgebildet und reicht bis zu der Rückseite der Trommel 41. Am Umfang ist die Förderschnecke 55 mit einer streifenförmigen Wendel 56 versehen, die in bezug auf die Förderschnecken-Drehachse schraubenlinienförmig verläuft. Auf der Vorderseite reicht der Lagerzapfen 54 bis in ein Getriebegehäuse 57? in dem er mit einem Zahnrad 58 versehen ist. Das Zahnrad 58 steht in Antriebsverbindung mit einem Zahnrad 59, das auf einer Welle 60 in der Oberseite des Getriebegehäuses 57 befestigt ist. Die Welle 60 ragt vorne aus dem Getriebegehäuse 57 heraus und kann durch eine Gelenkwelle 61 mit der Zapfwelle eines Schleppers verbunden werden. Der Stützbalken 51 ist mit nach unten und schräg' nach vorne verlaufenden Ankupplungsteilen 62 zur Ankupplung an den Unterlenkern der Dreipunkt-Hebevorrichtung des Schleppers versehen. Auf der Oberseite ist der Balken 51 im Mittelbereich mit einem Anbaubock 63 versehen, der sich vom Balken aus schräg nach vorne erstreckt und mit dem Oberlenker der Dreipunkt-Hebevorrichtung des Schleppers gekuppelt werden kann. Die Oberseite des Anbaubockes
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63 ist durch divergierende Stützen 64 mit der oberen U—förmigen Schiene 40 verbunden.
Der in den Fig. 5 und 6 dargestellte Pflug arbeitet folgendermassen:
Während des Betriebes nimmt der Pflug die in Fig. 5 dargestellte Stellung ein, in der die Längsachse §_ der Trommel 41 und die Drehachse der rotierenden Förderschnecke 55 eine Lage einnehmen, in der sie vorne höher liegen als hinten. Mit Hilfe der mit einer Schneide versehenen, streifenförmigen Querschiene' 46A und der aufrechtstehenden Platten 45 "wird -wahrend der Fortbewegung des Pfluges, der mittels der Ankupplungsteile 62 und der Anbaubockes 63 mit der Dreipunkt-Hebevorrichtung eines Schleppers gekuppelt ist, ein etwa 20 cm dicker und mindestens 50, vorzugsweise 75 cm breiter Erdbalken ausgeschnitten. Der so gelöste Erdbalken wird durch die V-förmig angeordneten Gruppen von Eollen 47, die eine Höhenfördervorrichtung bilden, zur Vorderseite der Trommel 41 hochgeführt, wobei die Seitenkanten des Erdbalkens etwas hochgedrückt werden, so dass dessen Form bereits mehr oder weniger an die Trommel angepasst wird. Der Erdbalken nimmt dann die in Fig. 5 schematisch dargestellte Lage ein. Der so hochgeführte Erdbalken kommt dann in Berührung mit der Vorderseite der sich in Richtung des in Fig. 6 dargestellten Pfeiles B drehenden, von der Zapfwelle des Schleppers aus angetriebenen als Förderschnecke ausgebildete Transportvorrichtung, die dann ein auf die Oberseite des Erdbalkens einwirkendes Druckteil bildet. Bei der Weiterbewegung des Erdbalkens wird dieser auch mittels der auf der Innenseite der Trommel 41 angebrachten, schraubenlinienförmig und zueinander parallel verlaufenden Führungsteile 65 seitlich, nach oben und nach hinten versetzt. Der Erdbalken wird dabei gleichsam um die Förderschnecke 55 gebogen und in der Form und der Stellung abgelegt, wie dies vorstehend bei der Wirkungsweise der ersten Ausführungsform beschrieben wurde. Die Führungsteile 65 verlaufen
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von der Vorderseite der Unterseite der Trommel über einen Umfangswinkel von mindestens 180°, vorzugsweise 270°. Auch in dieser Ausführungsform wird der Erdbalken nachdem er mit Hilfe der die Gruppen von Rollen 47 enthaltenden Lockerungsvorrichtung 49 der Trommel 41 zugeführt wurde, durch die Wirkverbindung zwischen der rotierenden Förderschnecke 55 und der Trommel 41 derart gewendet und verformt, um dann in der in Fig. 4 dargestellten Weise auf den festen Untergrund der gleichen Furche abgelegt zu werden. Die Länge der Trommel entspricht auch in diesem Falle etwa dem Trommel-Durchmesser, was eine kompakte Konstruktion ergibt.
In der in den Fig. 7 und 8 dargestellten Ausführungsform eines erfindungsgemässen Pfluges sind die Einzelteile, die solchen der ersten bzw. zweiten Ausführungsform entsprechen mit den gleichen Bezugszeichen bezeichnet.
Das Pfluggestell weist hier zwei in der Arbeitsrichtung A verlaufende Tragbalken 66 auf, die entsprechend der zweiten Ausführungsform auf der Unter- und auf der Oberseite mit Paaren von konvergierenden Stützen 37 und 38 versehen sind, die auf der Ober- bzw. Unterseite durch eine U-fb'rmige Querschniene 39 bzw. 40 miteinander verbunden sind. Innerhalb des durch die Tragbalken 66, die Stützen 37 und 38 und die U-fö'rmigen Querschienen 39 und 40 gebildeten Gestelles ist in gleicher Weise wie bei der vorhergehenden Ausführungsform eine Trommel 41 angebracht. Vor der Trommel 41 ist hier mittels sich nach vorne erstreckender Balken 67, die an den vorderen Stützen 37 befestigt sind, eine Lockerungsvorrichtung 8 angeordnet. Wie in der ersten Ausführungsform sind auch hier an der Vorderseite der Tragbalken 66 Messerseche 2OA angebracht. Gerade über der Mitte der vorderen Stützen 38 sind hier sich in der Arbeitsrichtung A erstreckende Balken 68 angebracht, deren Vorderseiten durch einen quer liegenden Stützbalken 69 miteinander verbunden sind. Der von vorne gesehen linke Tragbalken 37 trägt ein Lager 70 zur Aufnahme einer in der Arbeitsrichtung A verlaufenden Achse 71» Die Achse 71 verläuft im wesentlichen
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parallel zur Längsachse a_ der Trommel 41. Um die Achse 71 ist ein nach innen gerichteter Arm 72 verschwenkbar. Am freien Ende des Armes 72 ist ein Lager für einen Lagerzapfen 73 vorgesehen, der an der Vorderseite der im Innern' der Trommel angeordneten Förderschnecke 55 angebracht ist. Der Arm 72 ist im Mittelbereich mit einer nach oben verlaufenden Stütze 74 versehen, die an einem gabelartigen Teil einer im wesentlichen horizontalen Stange 75 angelenkt ist. Die Stange 75 ragt durch ein Loch in einer Stütze 76, die an der Unterseite des Stützbalkens 69 befestigt ist. Im Bereich ihres freien Endes weist die Stange "75 einen Anschlag 77 auf. -Zwischen ' dem Anschlag 77 und der Stütze 76 ist die'Stange 75 von einer Druckfeder 78 umgeben, so dass die Förderschnecke 55 entgegen der Wirkung der Druckfeder um die im wesentlichen in der Arbeitsrichtung A verlaufende Achse 71 in Höhe der Förderschnecken-Drehachse als Ganzes in der Höhe in bezug auf die Trommel 41 ausweichen kann. Die Spannung der Druckfeder 78 ist in bekannter Weise einstellbar. Der Balken 69 ist auch hier entsprechend dem Balken 51 der vorhergehenden Ausführungsform, mit Einrichtungen zur Ankupplung des Pfluges an der Dreipunkt-Hebevorrichtung eines Schleppers versehen. Der Änbaubock 63 ist mittels divergierender Stütze 79 mit der Querschiene 40 verbunden. Der Lagerzapfen 73 auf der Vorderseite der Förderschnecke 55 reicht bis in ein Getriebegehäuse 80, in dem er mit einem Zahnrad 81 versehen ist. Das Zahnrad 81 steht in Antriebsverbindung mit einem kleineren, auf einer Welle 83 befestigten Zahnrad 82. Die Welle 83 ist im dem Getriebegehäuse gelagert und ragt vorne aus diesem heraus. Die Welle 83, kann durch eine Gelenkwelle 61 mit der Zapfwelle eines Schleppers gekuppelt werden. Auf der Innenseite ist die Trommel 41, wie in der vorhergehenden Ausführungsform auch mit drei Führungsteilen 65 versehen, die streifenförmig ausgebildet, im wesentlichen gleiche Abständen zueinander aufweisen und von der Un- .--terseite aus auf der Vorderseite schraubenlinienförmig um die Trommel-Längsachse nach hinten verlaufen (Fig. 7*)·
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Die streifenförmigen Führungsteile 65 erstrecken sich auch hier über einen Umfangswinkel von mindestens 180 , vorzugsweise 270°. Hinten ist die Trommel 41 im Mittelbereich mit einem Gleitschuh 84 versehen, der den Pflug während des Betriebes gegen den Boden abstützt. Die Längsachse a_ der Trommel 4-1 und die damit zusammenfallende Drehachse der Förderschnecke 55 verlaufen hier so, dass sie vorne tiefer liegen als hinten, wobei die Achsen mit der Hör:
schliessen.
mit der Horizontalen einen Winkel von etwa 5 ein-
Die Wirkungsweise des Pfluges in der in den Fig. -7 und 8 dargestellten Ausführungsform entspricht'im wesentlichen der der vorhergehenden Ausführungsformen. Auch bei dieser Ausführungsform wird mittels der Messerseche 2OA und der als Schar ausgebildeten Lockerungsvorrichtung 8 ein etwa 20 cm dicker und etwa 75 cm breiter Erdbalken aus dem Boden geschnitten. Dieser Erdbalken wird über die Rückseite der Schar 8 der stillstehenden Trommel 41 zugeführt, wo er, dessen Bewegungsbahn in Fig. 7 schematisch angedeutet ist, von der Vorderseite der rotierenden Förderschnecke 55 aufgefangen, zunächst nach unten in der durch den in Fig. 8 mit Pfeil G angegebenen Richtung gedrückt und ferner wie in der vorhergehenden Ausführungsform auch nittels der an der Trommel-Innenwand schraubenlinienförmig verlaufenden Führungsteile 65 verformt und gewendet wird. Die federnde Anordnung der Förderschnecke ergibt eine geschmeidige Aufnahme des Erdbalkens, wodurch Verstopfungen verhindert werdeni Die federnde Abstützung der Förderschnecke lässt sich auch bei den beiden vorhergehenden Ausführungsformen verwicklichen. Da die stillstehende Trommel vorne tiefer liegt als hinten, kann die Lockerungsvorrichtung 8 besser mit der Förderschnecke zusammenwirken. Der durch einen der vorstehend beschriebenen Pflüge gelockerte mindestens 50 cm und vorzugsweise 75 cm breite Erdbalken hat eine Breite, in der seine beabsichtigte Wendung und Verformung in der beschriebenen Weise optimal erfolgen kann.
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Claims (21)

  1. Patentanwalt
    . Walter Jaekfseh
    stütt9afr - Ä 36 9
    C. van der LeIy N.V. n
    Maasland / Holland. 3035343 f ·· Sep.
    Patentansprüche:
    1t Pflug mit einem Gestell, in dem mindestens eine Wendevorrichtung zum wenigstens partiellen Wenden eines' Endbalkens vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Wendevorrichtung (9) tunnelartig ausgebildet ist und in ihrem Inneren ständig eine Transportvorrichtung (19) angeordnet ist.
  2. 2. Pflug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die drehbare Transportvorrichtung (19) zur Verschiebung des Erdbalkens beiträgt»
  3. 3° Pflug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Transportvorrichtung (19) eine langgestreckte Form hat und ihre Längsachse in der Pflug-Arbeitsrichtung (A) verläuft ο
  4. 4* Pflug nach einem der Ansprüche 1 bis 3? dadurch gekennzeichnet, dass die Transportvorrichtung (19) nach hinten verjüngt ausgebildet ist.
  5. 5 ο Pflug nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Transportvorrichtung (19) zylinderförmig ausgebildet ist»
  6. 6. ' Pflug nach einem der Ansprüche 1 bis 5? dadurch gekennzeichnet, dass die Transportvorrichtung (19) am Umfang mit einem schraubenlinienförmig verlaufenden Teil (20) versehen ist.
  7. 7· Pflug nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Transportvorrichtung (19) drehbar angeordnet und an nur einem Ende abgestützt ist.
  8. 8. Pflug nach einem der Ansprüche 1 bis 7» dadurch gekennzeichnet, dass die Transportvorrichtung (19) innerhalb der trommelartig ausgebildeten Wendevorrichtung (9)
    angeordnet ist. 13Q015/0889
  9. 9· Pflug mit einem Gestell, in dem mindestens eine Wendevorrichtung zum Wenden eines Bodenstückes vorgesehen ist, insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Wendevorrichtung (9) eine drehbare Trommel ist, die mit mindestens einem Paar nebeneinander liegender, aufrechtstehender Teile versehen ist, zwischen denen Stützrollen (10) drehbar angebracht sind.
  10. 10. Pflug nach einem der Ansprüche 7 - 95 dadurch gekennzeichnet, dass die Drehachse der Trommel (9) im wesentlichen in der Pflug-Arbeitsrichtung (A) verläuft.,
  11. 11. Pflug nach einem der Ansprüche 1 bis 7
    einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Drehachse der Transportvorrichtung (19) im wesent lichen mit der Drehachse der Trommel (9) deckt»
  12. 12. Pflug nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl die Transportvorrichtung (19) als auch die Trommel (9) mechanisch in der gleichen Richtung antreibbar ist.
  13. 13· Pflug nach einem der Ansprüche 8 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehachse der Trommel (9) vorne höher liegt als hinten.
  14. 14. Pflug nach einem der Ansprüche 1 bis 7 und einem der Ansprüche 8 bis 13? dadurch gekennzeichnet, dass die. Transportvorrichtung (19) als Ganzes in bezug auf die Trommel verschiebbar ist.
  15. 15· Pflug nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Transportvorrichtung (19) um eine in der Pflug-Arbeitsrichtung (A) verlaufende Achse (71) verschwenkbar ist, die im wesentlichen in der gleichen Höhe wie die Drehachse der Transportvorrichtung verläuft.
    13001S/0889
  16. 16. Pflug nach einem der Ansprüche 8 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass vor der Trommel (9) eine Lockerungsvorrichtung (46A) angebracht ist, zwischen der und der Trommel (9) mehrere Rollen (47) vorgesehen sind.
  17. 17. Pflug nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Gruppen von Rollen (47) V-förmig nebeneinander angeordnet sind.
  18. 18. Pflug nach einem der Ansprüche 16 oder 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Rollen (47) in bezug auf die Pflug-Arbeitsrichtung (A) hintereinander liegen.
  19. 19. Pflug nach einem der Ansprüche 8 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Trommel (9) von mehreren Rollen (10) abgestützt ist, von denen mindestens zwei auf der Unterseite und zwei auf der Oberseite der Trommel angeordnet sind.
  20. 20. Pflug nach einem der Ansprüche 8 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Innenseite der Trommel (9) mehrere Mitnehmer (15) angebracht sind, die in bezug auf die Drehachse der Trommel einen schraubenlinienförmigen Verlauf aufweisen.
  21. 21. Verfahren zum Pflügen eines Bodenstreifens, dadurch gekennzeichnet, dass ein Endbalken nach Lösung von dem umgebenden Boden während des Wendens derart verformt wird, dass seine Seitenkanten nach der Ablagerung im Gegensatz zu seinem Mittelbereich am festen Untergrund -anliegen.
    130015/0889
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