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DE2944308A1 - Landwirtschaftliche bodenbearbeitungsmaschine - Google Patents

Landwirtschaftliche bodenbearbeitungsmaschine

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Publication number
DE2944308A1
DE2944308A1 DE19792944308 DE2944308A DE2944308A1 DE 2944308 A1 DE2944308 A1 DE 2944308A1 DE 19792944308 DE19792944308 DE 19792944308 DE 2944308 A DE2944308 A DE 2944308A DE 2944308 A1 DE2944308 A1 DE 2944308A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
machine according
machine
shaft
cutting knife
roller
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19792944308
Other languages
English (en)
Inventor
Timothee Curdi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Priority claimed from FR7831293A external-priority patent/FR2440141A1/fr
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE2944308A1 publication Critical patent/DE2944308A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B49/00Combined machines
    • A01B49/02Combined machines with two or more soil-working tools of different kind
    • A01B49/022Combined machines with two or more soil-working tools of different kind at least one tool being actively driven
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B33/00Tilling implements with rotary driven tools, e.g. in combination with fertiliser distributors or seeders, with grubbing chains, with sloping axles, with driven discs
    • A01B33/02Tilling implements with rotary driven tools, e.g. in combination with fertiliser distributors or seeders, with grubbing chains, with sloping axles, with driven discs with tools on horizontal shaft transverse to direction of travel
    • A01B33/021Tilling implements with rotary driven tools, e.g. in combination with fertiliser distributors or seeders, with grubbing chains, with sloping axles, with driven discs with tools on horizontal shaft transverse to direction of travel with rigid tools
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B33/00Tilling implements with rotary driven tools, e.g. in combination with fertiliser distributors or seeders, with grubbing chains, with sloping axles, with driven discs
    • A01B33/16Tilling implements with rotary driven tools, e.g. in combination with fertiliser distributors or seeders, with grubbing chains, with sloping axles, with driven discs with special additional arrangements

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Soil Working Implements (AREA)

Description

  • Landwirtschaftliche Bodenbearbeltungsmaschine
  • Es ist bekannt zum Bearbeiten oder Eggen eines Bodenstreifens Maschinen mit einem Arbeitsorgan, beispielsweise einer Zackenwalze zu verwenden. Weiterhin ist es bekannt, zum Bearbeiten und / oder Eggen eines Bodenstreifens solche Bodenbearbeitungsmaschinen in Verbindung mit einer oder mehreren Reihen starrer Zinken, welche demontierbar oder nicht demontierbar am llaschinenrahmen befestigt sind, zu verwenden.
  • Diese Lösung erfordert bei den bekannten Maschinen seitens des Benutzers der Maschine, diese vor Ihrem Arbeitseinsatz mindestens hinsichtlich der Arbeitstlefe der feststehenden Zinken einzustellen, wobei die erforderliche Arbeitstiefe dieser feststehenden Zinken entsprechend der natürlichen Beschaffenheit des Geländes und entsprechend der beabsichtigten Art der Bodenbearbeitung mehr oder minder variiert.
  • Der Erfindung liegt in erster Linie die Aufgabe zugrunde, eine Bodenbearbeitungsmaschine der vorgenannten Art zu schaffen, welche diesen Nachteil vermeidet und welche eine von der Zapfwelle eines Schleppers angetriebene Zackenwalze oder Walzenegge umfaßt.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß an einer eine Zackenwalze umfassenden Bodenbearbeltungsmaschine elne eine oder mehrere Reihen vertikaler Zinken umfassende Egge derart angebracht wird, daß ihre Zinken während des Arbeitens der Maschine mittels einer Querbewegung der Egge mehr oder minder tief In den Boden eingreifen können.
  • Es ist weiterhin bekannt, daß sich beim Einsatz mit einer Zackenwalze ausgerüsteter Bodenbearbeitungsmaschinen auf grasbewachsenen oder mit Stroh belegten bzw. vermischten Böden die Strohhalme oder Grashalme um die Zackenwalze aufwickeln und diese mehr oder minder verstopfen.
  • Aus diesem Grunde ist die Arbeitstiefe solcher mit einer Zackenwalze ausgerüsteter landwirtschaftlicher Arbeitsmaschinen In manchen Fällen begrenzt.
  • Der ERfindung liegt daher weiterhin die Aufgabe bei eine Zackenwalze umfassenden landwirtschaftlichen Bodenbearbeitungsmaschinen auch diesen Nachteil zu vermelden, zugrunde.
  • Insbesondere soll durch die Erfindung eine Bodenbearbeitungsmaschine zur VerfUgung gestellt werden, welche ein Verstopfen der Zackenwalze durch aufgewickelte Gras- bzw. Strohhalme vermeidet.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß im wesentlichen dadurch gelöst, daß dem Zacken der Zackenwalze am Maschinenrahmen starr befestigte Schneidmesser zugeordnet sind, welche radial zur Walzenachse ausgerichtet in wenigstens einer Reihe am Maschinenrahmen starr befestigt sind.
  • Gemäß einem weiteren wesentlichen Merkmal der Erfindung sind die starr am Maschinenrahmen befestigten Schneidmesser dabei jeweils zwischen den Bewegungsebenen zweier in Walzenlängsrichtung aufeinanderfolgend angeordneter Zacken der Zackenwalze angeordnet, so daß sie belm Rotieren der Zackenwalze jeweils den Bereich des Zwischenraumes zwischen zwei in Walzenlängsrichtung aufeinanderfolgenden Zacken derselben frei schneiden. Die zu den belm Rotieren der Zackenwalze aufeinanderfolgenden Zacken der Zackenwal ze auf Lücke stehend angeordneten Schneidmesser greifen dabei mit sehr geringem Spielraum zwischen die Bewegungsebenen zweier in Walzenlängsrichtung aufeinanderfolgend angeordneter Zacken der Zackenwalze ein. Die Schneidrichtung der Schneidmesser ist weiterhin der Drehrichtung der Zackenwalae entgegengesetzt ausgerichtet. Es kann jedoch auch vorgesehen sein, daß die Schneiden der Schneidmesser parallel zur Achse der Zackenwalze ausgerichtet sind. In diesem Falle können die Schneidmesser quer zu den Bewegungsebenen der Zacken der Zackenwalze angetrieben sein.
  • Eine oder mehrere der Zackenwalze nachgeschaltete Zinkenreihen sind in einem starren Tragrahmen aufgenommen und über mehrere Hebelparallelogramme in vertikaler Richtung verstellbar an den Maschinenrahmen angeschlossen. Die vertikale Verstellung, also die Einstellung der Arbeitstiefe der Zinkenreihen erfolgt dabei zweckmäßigerweise über die Schlepperhydraulik mittels eines an der Maschine angeordneten, über ein Hebelgestänge auf den die Zinken tragenden Rahmen wirkenden Hydraulikzylinder.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines in der Zelchnung dargestellten, bevorzugten Ausführungsbeispleles der Erfindung.
  • In der Zeichnung zeigt die Flgur 1 eine schaubildliche Darstellung einer crfindungsgemaßen Bodenbearbeitungsmaschine; Figur 2 eine teilweise Vorderanslcht der erfindungsgemäßen Maschine gemäß Flgur 1; Figur 3 gleichfalls eine teilweise Vorderansicht der Maschine gemäß Figur 1; Figur 4 eine Schnittdarstellung der erfindungsgemaßen Maschine entlang der Linie C - C in Figur 3.
  • Die erfindungsgemäße Bodenbearbeitungsmaschine besteht aus einem Rahmen 1, in dem ein oder mehrere rotierende Bodenbearbeitungsgeräte 2 und wenigstens eine Reihe 3 vertikaler starrer Zinken gelagert sind. Der Maschinenrahmen 1 besteht vorteilhafterweise aus zwei parallelen, vertikalen Rahmen 4, die untereinander über wenigstens einen vorderen 5 A und einen hinteren horizontalen, quer zur Arbeitsrlchtung der Maschine ausgerichteten Querbalken untereinander verbunden sind.
  • Die beiden Seitenrahmen 4 des Maschinenrahmens bestehen zweckmäßigerweise aus jeweils zwei vertikal ausgerichteten einen U-förmigen Profilquerschnitt aufweisenden Trägern 6, die an ihren Enden untereinander über horizontale, einen L-förmigen oder sonstigen Profilquerschnitt aufweisende Traversen 7 verbunden sind. Die Seitenrahmen 4 sind im gezeigten Ausführungsbeispiel durch elne zu den Trägern 6 parallel ausgerichtete, die Traversen 7 untereinander verbindende Platte 8 verstärkt.
  • Die Querbalken 5A und 5 B sind vorteilhafterweise jeweils an den oberen Enden der Träger 6 befestigt.
  • Der Maschinenrahmen 1 ist über ein Paar Gleitkufen 9 auf dem Boden abgestützt, wobei an jeder Gleitkufe 9 zwel vertikal aufragende Stützen lo befestigt sind, welche in das U-förmige Profil der vertikalen Träger 6 der Seitenrahmen 4 eingreifen.
  • Vorzugsweise ist jede der Stützen lo demontierbar an jeweils einem der vertikalen Träger 6 der Seitenrahmen 4 befestigt.
  • Die Stützen lo sind mit wenigstens zwei zylindrischen Bohrungen 11 versehen, welche in Reihe aufeinanderfolgend angeordnet sind und bei montierten Gleitkufen 9 entsprechenden Bohrungsausnehmungen in den vertikalen Trägern 6 der Seitenrahmen 4 gegenüberliegen. Diese Bohrungsausnehmungen 11 und die entsprechenden Ausnehmungen in den vertikalen Trägern 6 der Seitenrahmen 4 sind bei montierten Gleitkufen 9 von Befestigungsmitteln 12 durchsetzt, welche beispielsweise durch Feststellmittel 12 gebildet sein können, wobei die Feststellmlttel 12 mit Schraubenbolzen zusammenwirkende Muttern oder Flügelmuttern sind. Um hierbei die Höhenlage des Rahmens oder entsprechend die Arbeitstiefe der rotierenden Arbeitsorgane 2 einstellen zu können, sind die Stützen lo der Gleitkufen 9 mit einer Reihe in gleichen Abständen aufe1nanderfolgender Bohrungsausnehmungen versehen.
  • An dem Maschinenrahmen ist weiterhin ein Dreipunktbock zum Anschluß an die Dreipunkt-Schlepperhydraulik angeordnet.
  • Diese In einer im wesentlichen vertikalen Ebene angeordnete Vorrichtung ist im mittleren Bereich der vorderen Querträger 5a mittels Schweißung oder In anderer Weise befestigt und besteht aus zwei gegeneinander geneigten Flachmaterialträgern 13, welche in der horizontalen Projektion zusammen mit dem vorderen Querbalken 5a ein Dreieck bilden, dessen Spitze nach oben gerichtet ist. Die unteren Enden der Flachmaterialträger 13 sind durch durch Winkelstücke oder dergl. verstärkt, während die oberen Enden der Flachmaterialträger 13 untereinander über eine Verstärkungsplatte 14 verbunden sind.
  • Das hauptsächliche Bodenbearbeitungsorgan 2 der Maschine ist als Walzenegge ausgebildet und mit Zacken 15 versehen.
  • Die Welle der Walzenegge 2 ist mit endseitigen Lagerzapfen 16 versehen, welche in an den Traversen 7 angeordneten Lagerbuchsen 17 gelagert sind. Die Rotationsachse der Welle der Walzenegge ist horizontal und quer zur Bewegungsrichtung der Maschine ausgerichtet. Elner der Lagerzapfen 16 der Welle der Walzenegge ist Uber seine Lagerbuchse 17 hinaus verlängert und mit einem Zahnritzel 18 versehen, mit welchem eine Kette 19 im Eingriff steht, die ihrerseits um einen angetriebenen Kettenstern 20 herumgeführt ist.
  • Der Kettenstern 20 ist auf einer in einem Lagerbock 22 gelagerten Antriebswelle 21 befestigt. Der Lagerbock 22 ist mit einem in vertikaler Ausrichtung auf einem der Seitenrahmen 4 des Maschinenrahmens 1 befestigten Schutzkasten 23 verbunden. Die Welle 21 ist über den Lagerbock 22 hinaus verlängert, so daß sie mit einer im wesentlichen parallel zum Querbalken 5A ausgerichteten Welle 24 in Antriebsverbindung steht. Die Antriebswelle 24 ist ihrerseits an einer Seite über einen vermittels parallel zur Arbeitsrichtung der Maschine ausgerichteter, mit den Querbalken 5A und 5 B verbundenen Winkel trieb 25 angetrieben. Der Wlnkeltrleb 25 ist seinerseits mittels einer Antriebswelle 26 an die Zapfwelle des Schleppers angeschlossen, derart, daß die Abtriebswelle der Zapfwelle des Schleppers eine Rotationsbewegung der Walzeneggenwelle in dem Maße bewirkt, in dem sich die Maschine in Arbeitsrichtung vorwärtsbewegt.
  • Diese Lösung gestattet es eine extreme Bremswirkung der Maschine im Verlauf ihrer Arbeit zu vermeiden.
  • Vorteilhafterweise sind die Wellen 25 und 26 mit Kardangelenken ausgestattet, um Reibungsverluste in Folge von Winkelbewegungen zu vermeiden. Die Wellen 25 und 26 sind darüber hinaus vorteilhafterweise als Teleskopwellen ausgeführt, um zusätzliche Reibungsverluste bzw. zusätzliche Kraftverluste durch eine Anderung der wirksamen Wellenlängen zu vermeiden. Die Zacken 15 der Walzenegge 2 können ein rundes, dreieckiges, viereckiges oder sonstiges Querschnittsprofil aufweisen und sind in mehreren bezüglich der Längsachse der Welle der Walzenegge 2 schraubenlinienförmig angeordneten Reihen an dieser befestigt Ausserdem sind die Zacken 15 von einer Reihe zur anderen um einige Zentimeter gegeneinander geneigt, in der Weise, daß die durch einen Zacken der einen Zackenreihe gezogene Furche den durch die Zacken der voraufgehenden Zackenreihe gezogenen Furchen benachbart ist.
  • Insgesamt sollen daher die Zacken der Walzenegge so angeordnet sein, daß sich eine unmittelbar benachbarte Lage der von in Rotationsrichtung der Walzenegge aufeinanderfolgenden Walzenzacken gezogenen Furchen ergibt.
  • Dies bedingt eine gleichmäßige Bodenbearbeitung. Die Zacken der Walzenegge bearbeiten dabei über eine bestimmte Länge hin einen Bodenstreifen, unabhängig von der Breite der Walzenegge.
  • Gemäß einer anderen bevorzugten Verwirklichungsform der Erfindung weisen die Zacken der Walzenegge eine quadratische Querschnittsform auf, und sind auf der Walzeneggenachse in der Weise angeordnet, daß ihre Längsmittelebene parallel zur Arbeitsrlchtung der Maschine ausgerichtet ist.
  • Gemäß einer anderen bevorzugten Verwirklichungsform der Erfindung sind die ein quadratisches Querschnittsprofil aufweisenden Zacken 15 an der Welle der Walzenegge 2 in der Weise angeordnet, daß ihre Mitte parallel zur Bewegungsrichtung der Maschine ausgerichtet ist. Dabei wird in Bezug auf den zu bearbeitenden Boden ein zusätzlicher Zerklelnerungs- und Verteilungseffekt dadurch erreicht, daß ein vorzugsweise an der Hinterseite des Maschinenrahmens 1 beweglich montierter Rechen 3 angeordnet ist, welcher aus einem mit starren vertikalen Zinken 28 versehenen Träger 27 gebildet ist. Der Träger 27 ist vorteilhafterweise durch ein Vielkantrohr gebildet, welches vorzugsweise als Vierkantrohr gestaltet und quer zur Bewegungsrichtung der Maschine ausgerichtet ist. Die einen runden oder vieleckigen Profilquerschnitt aufweisenden Zinken 28 können durch Schweißung oder in anderer Weise am Träger 27 befestigt sein und.sind in jedem Falle zum Boden hin ausgerichtet. Zur Einstellung der Arbeitstlefe der Zinken 28 der ZinkenreShe 3 ist eine verstellbare Aufhängung des Trägers 27 vorgesehen, welche vorzugsweise durch eine hydraulische Kolbenzylindereinheit 29 gesteuert wird.
  • Zu diesem Zweck ist der Träger 27 mit dem Querbalken 5 mittels wenigstens zweier verschiebbarer Parallelogrammaufhängungen verbunden. Die beiden Parallelogrammaufhängungen 30 sind dabei an den beiden Enden des Trägers 27 angeordnet.
  • Im Bereich der Mitte des Trägers 27 ist eine Hebelanordnung 31 angeordnet, welche in einer vertikalen und quer zur Bewegungsrichtung der Maschine ausgerichteten Ebene verstellbar ist. Die genannten Parallelogramme weisen jeweils zwei vertikale Schubstangen 32 auf, welche ihrerseits an ihren Enden gelenkig mit wenigstens zwei zueinander parallelen, längsgerichteten Schubstangen 33 verbunden sind.
  • Eine der vertikal gerichteten Schubstangen jedes der Parallelogramme ist mittels Schweißung am hinteren Querbalken 5 B des Maschinenrahmens 1 befestigt, während die andere der vertikalen Schubstangen 32 am Träger 27 fUr die Zinken 28 ebenfalls mittels Schweißung starr befestigt ist.
  • Die hydraulische Kolben- Zylindereinheit 29 ist mit ihrem einen Ende in einem an der Querverstei fungspl atte 14 des Dreipunkt-Lagerbockes befestigten Hut 34 gelenkig befestigt.
  • Mit Ihrem anderen Ende, insbesondere dem Ende ihrer Kolbenstange ist die hydraulische Kolben- Zylindereinheit 29 an einer Schubstange 35 gelenkig angeschlagen. Die Schubstange 35 gehört dabei zu der in Bezug auf die Maschinenbreite mittig angeordneten Hebelanordnung, welche so angeordnet ist, daß das Ein- bzw. Ausfahren der Kolbenstange der hydraulischen Kolben-Zylindereinheit 29 durch Vermittelung der seitlich am Maschinenrahmen angeordneten Parallelogramme eine ansteigende oder absinkende Bewegung des Zinkenbalkens 27 bewirkt. Es wird ohne weiteres ersichtlich, daß die beiderseits am Maschinenrahmen und am Tragrahmen 27 für die Zinken 28 befestigten, verformbaren Parallelogramme eine Kreisbewegung des Zinkenbalkens 27 in der Weise bewirkten, daß die Einstellung der Arbeitstiefe der Zinken 28 jeweils wilikürlich gewählt werden kann. Für das Regeln der Arbeitstiefe der Zinken 28 ist die hydraulische Kolben- Zylindereinheit 29 über bekannte Mittel in der Weise verbunden, daß sie in einer einmal eingestellten, einer bestimmten Arbeitstiefe der Zinken 28 entsprechenden Stellung unverrückbar festgehalten wird. Der Benutzer der Maschine ist daher in der Lage, die gewünschte Arbeitstiefe der Zinken 28 beliebig einzustellen und beizubehalten.
  • Gemäß einer anderen bevorzugten Ausführungsform der Erfindung kann auch vorgesehen sein, daß der Zinkenbalken 27 rechtwinkelig zur Arbeitsrichtung der Maschine angetrieben ist.
  • Zu diesem Zwecke ist der Maschinenrahmen an seinem hinteren mit zwei vertikalen, angeschweißten Führungen versehen, welche vorteilhaft am hinteren Ende der Seitenrahmen 4 angebracht sind, und in denen der die Zinken 28 tragende Träger 27 in vertikaler Richtung auf- und niedergehend verschieblich gelagert ist.
  • In diesem Falle kann der Zinkenträger 27 mittels eines entsprechend angeordneten Hydraulikzylinders oder aber in jeder anderen bekannten und geeigneten Weise angetrieben sein.
  • Gemäß der Darstellung der Figuren 3 und 4 besteht der Maschinenrahmen 1 aus zwei vertikalen und parallelenSeitenrahmen 4, welche untereinander über einen vorderen 5A und einen hinteren 5B Querbalken untereinander verbunden sind und ist zusätzlich mit einem zur Rotationsachse der Walzenegge 3 parallel ausgerichteten Querträger 36 versehen. An dem Querträger 36 ist eine Reihe in regelmäßigen Abständen voneinander angeordneter Schneidmesser 37 befestigt. Der Querträger 36 ist vorzugsweise durch ein rohrförmiges Metallprofil mit quadratischer oder sonstiger vieleckiger Querschnittsform gebildet. An seinen beiden Enden ist der Querträger 36 mittels Schweißung oder in einer anderen bekannten Weise an den vertikal ausgerichteten Seitenrahmen 4 des Maschinenrahmens 1 befestigt.
  • Der Querträger 36 ist mit einer Reihe in regelmäßigen Abständen angeordneten Bohrungsausnehmungen versehen, in welche die Enden von Schneidmessern 37 eingreifen. Die Schneidmesser 37 sind vorzugsweise aus flachen Stahlblechzuschnitten gebildet, derart, daß sie eine rechteckige Querschnittsform aufweisen und sind ferner an ihrer einen Längsseite ausgeschliffen, derart, daß sie eine Schneide bilden.
  • Die Schneidmesser 37 sind radlal und tangential zur Welle 2 der Walzenegge 3 ausgerichtet. Die Schneidmesser 37 greifen dabei zwischen die Bewegungsebenen in Längsrichtung der Welle 2 der Walzenegge 3 aufeinanderfolgend angeordneter Zacken 15 ein, wobei ihre Schneiden gegensinnig zur Rotationsrichtung der Welle 2 der Walzenegge 3 ausgerichtet sind.
  • Diese Anordnung gestattet es beim Bearbeiten grasbewachsenen oder mit Stroh durchmischtem Bodens, das Aufwickeln von Gras- bzw. Strohhalmen auf der Welle 2 der Walzenegge 3 zu verhindern. Die unter der Rotationswirkung, insbesondere der Zacken 15 der Walzenegge 3 auf deren Walze 2 aufgewickelten Halme werden durch die Messer 37 zerschnitten und fallen auf den zu bearbeitenden Boden nieder, wo sie mittels der an dem weiter oben beschriebenen Zinkenbalken 37 angeordneten Zinken in den Boden eingearbeitet werden.
  • Die erfindungsgemäße Anordnung schließt weiterhin das Anbacken von Erde an der Walzenegge aus, da sie eine Selbstreinigung der Maschine nach deren Gebrauch bewirkt.
  • Nach einer bevorzugten Serwirklichungsform der Erfindung sind die Schneidmesser 37 vertikal ausgerichtet und ist deren Tragbalken 36 an zu dieser radialen Punken oderhalb der Welle 2 der Walzenegge 3 am Maschinenrahmen 1 befestigt.
  • Dabei ergibt es sich von selbst, daß die Schneidmesser 37 in Bezug auf die Vertikale geneigt angeordnet sein können und daß in Verbindung damit deren Träger 36 in Bewegungsrichtung der Maschine vor oder hinter der Welle 2 der Walzenegge 3 angeordnet sein kann.
  • Gemäß einer anderen Verwirklichungsform der Erfindung können die Schneidmesser 37 durch einen Flachmateria.lzuschnitt aus Eisenblech mit rechteckigem Profilquerschnitt gebildet sein, wobei eine der kurzen Seiten des Flachmaterialzuschnittes mit einer Ausnehmung bzw. einem Schlitz versehen ist, welche eine Schneide bildet und die derart am Querträger 36 montiert werden, daß ihre Schneiden parallel zur Achse der Welle 2 der Walzenegge 3 ausgerichtet ist.
  • Gemäß einer anderen, in der Zeichnung nicht dargestellten Ausführungsform der Erfindung kann der Tragbalken 36 an seinen Enden in quer zur Achse der Welle 2 der Walzenegge 3 ausgerichteten Schiebeführungen derart verschiebllch aufgenommen sein, daß sich die Schneidmesser 37 der Welle 2 der Walzenegge 3 mehr oder minder annähernd, bzw.
  • von dieser mehr oder minder weit entfernen. In einer jeweiligen, bellebigen Einstellung seines Abstandes zur Achse der Walzenegge 3 kann dabei der Schneidmesserträger 27 über ein Schraubenbolzensystem eingestellt werden, welches einerseits mit dem Querträger und andererseits mit dem diesem zugeordneten Schiebeführungen zusammenwirkt.
  • Gemäß einer weiteren Verwirklichungsform der Erfindung sind die Schneidmesser 37 an an dem Querträger 36 oder am Maschinenrahmen 1 befestigten Führungen montiert und mit Mitteln ausgestattet, welche ihre jeweilige Annäherung bzw.
  • Entfernungen zu den Zacken 15 der rotierenden Welle 2 der Walzenegge 3 steuern. Diese Führungen sind zweckmäßigerweise durch ein einen U-förmigen Profilquerschnitt aufweisendes und mit seInem einen Ende am Tragbalken 26 oder am hinteren, quer zur Arbeitsrichtung der Maschine ausgerichteten Querbalken 5B befestigtes Metallprofil gebildet und koaxial zur Rotationsachse der Welle 2 der Walzenegge 3 ausgerichtet.
  • Die Mittel zum Einstellen und Blockieren der Schneidmesser sind durch eine Brücke gebildet, welche Führung einschließt, die ihrerseits mit einem Feststellorgan der Schneidmesser 37 zusammenwirkt. Das Verbindungsglied kann aber auch durch einen etwa U-förmigen Zapfen gebildet sein, dessen beide Profilschenkel mit einem Schraubgewinde versehen sind. Das Verriegelungsorgan kann durch eine rechteckige, mit zylindrischen Öffnungen versehene Platte gebildet sein, in welche die Profilschenkel des Verbindungsbügels eingreifen, welche ihrerseits ein Feststellmittel, beispielsweise eine Schraubenmutter tragen.
  • Die erfindungsgemäße Bodenbearbeitungsmaschine ist insbesondere den jeweiligen Gegebenheiten der erforderlichen Bodenbearbeitung angepaßt.
  • Es ergibt sich von selbst, daß die vorstehend an Hand eines Beispieles beschriebene erfindungsgemäße Bodenbearbeitungsmaschine nicht auf die Einzelheiten des vorbeschriebenen Ausführungsbeispieles beschränkt ist, sondern hinsichtlich ihrer Ausgestaltungseinzelheiten die eine oder andere Modifikations oder Anpassung erfahren kann, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen.

Claims (18)

  1. PATENTANSPRUCHE: 1.) Landwirtschaftliche Bodenbearbeitungsmaschine, bestehend aus einem rotierenden Arbeitsorgan zur Bodenbearbeitung, welche durch die Zapfwelle eines Schleppers angetrieben ist, dadurch gekennzeichnet, daß dem rotierenden Arbeitsorgan (3) eine wenigstens eine Reihe von Schneidmessern aufweisende Einrichtung zugeordnet ist, welche ihrerseits in einer auf- oder absteigenden Bewegung angetrieben ist.
  2. 2.) Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine Reihe von radial und tangential zur Welle (2) der Walzenegge 63) ausgerichteten Schneidmessern (28) vorgesehen ist.
  3. 3.) Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zinkenbalken (27) in einer translatorischen Kreisbewegung angetrieben ist.
  4. 4.) Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zinkenbalken (27) in einer rechtwinkeligen, insbesondere auf- und niedergehenden Bewegung angetrieben ist.
  5. 5.) Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zinkenbalken im Verlauf seiner Bewegung über eine Vielzahl von verformbaren Paral lelogrammen geführt ist.
  6. 6.) Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidmesser (37) jeweils zwischen den Bewegungsebenen zweier, in Rotationsrichtung der Achse (2) der Walzenegge (3) aufeinanderfolgender Zacken (15) angeordnet sind.
  7. 7.) Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneide der Schneidmesser (37) der Rotationsbewegung der Welle (2) der Walzenegge (3) entgegengesetzt ausgerichtet ist.
  8. 8.) Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneiden der Schneidmesser (37) parallel zur Rotationsachse der Welle (2) der Walzenegge (3) ausgerichtet sind.
  9. 9.) Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der die Schneidmesser (37) tragende Tragbalken (36) am Maschinenrahmen (1) oberhalb der rotierenden Welle (2) der Walzenegge (3) gelagert ist.
  10. lo.) Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragbalken (36) für die Schneidmesser (37) vor oder hinter der Maschine angeordnet ist.
  11. 11.) Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidmesser durch flache, an ihrer einen Schmalseite mit Ausnehmungen bzw. einem Schliff versehene Blechmaterialzuschnitte gebildet und nach ihrer Montage am Tragbalken (36) parallel zur Rotationsachse der Welle 62) der Walzenegge (3) ausger1chtet sind.
  12. 12.) Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der die Schneidmesser tragende Tragebalken quer zur Rotationsrichtung der Welle (2)der Walzenegge (3) beweglich und in beliebigen Stellungen festlegbar ist, wobei der Balken über seine Endbereiche in Schiebeführungen geführt und über Schraubbolzen festlegbar ist.
  13. 13.) Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungen für den die Schneidmesser (37) tragenden Balken (36) durch einen U-förmigen Profilquerschnitt aufweisende Metallprofile gebildet sind, welche an den beiden Enden des Tragbalkens (36) und / oder am Querbalken (5B) des Maschinenrahmens (1) befestigt sind.
  14. 14.) Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zum Einstellen und Festlegen des Tragebalkens (37) durch U-förmig gebogene Zapfen aus Rundmaterial gebildet sind.
  15. 15.) Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie über Kufen (9) am Boden abgestutzt ist und daß die Kufen (9) über Stützen (lo) in vertikale Träger (6) der Seitenrahmen (4) des Maschinenrahmens (1) eingreifen und an diesen durch Vermittlung von Befestigungsmitteln (12) und einer Reihe aufeinanderfolgend angeordneter Bohrungsausnehmungen (11) in beliebiger Höheneinstellung festlegbar sind.
  16. 16.) Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zinkenträger (27) vermittels wenigstens zweier verschiebbarsr Parallelogramme (32/33) am hinteren Ende des Maschinenrahmens (1) aufgehängt ist.
  17. 17.) Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der auf- bzw. abwärtsgehenden Bewegung des die Zinken (28) tragenden Trägers (27) eine hydraulische Kolben-Zylindereinheit (29) und eine Hebelanordnung (31/35) zugeordnet ist.
  18. 18.) Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kolben- Zylindereinheit (29) an eine Steuereinheit der Schlepperhydraulik angeschlossen Ist.
DE19792944308 1978-11-02 1979-11-02 Landwirtschaftliche bodenbearbeitungsmaschine Withdrawn DE2944308A1 (de)

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FR7831293A FR2440141A1 (fr) 1978-11-02 1978-11-02 Machine agricole pour le travail du sol
FR7904098A FR2448841A2 (fr) 1978-11-02 1979-02-15 Machine agricole pour le travail du sol

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DE2944308A1 true DE2944308A1 (de) 1980-09-25

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19792944308 Withdrawn DE2944308A1 (de) 1978-11-02 1979-11-02 Landwirtschaftliche bodenbearbeitungsmaschine

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