DE3034923A1 - Baenderdruckwerk - Google Patents
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Description
Dipl -Ing. Dipl.-Chem. Dipl.-Ing.
E. Prinz - Dr. G. Hauser - G. Leiser
Ernsbergerst rasse 19
8 München 60
16. September 1980
ESSELTE PENDAFLEX CORPORATION
71, Clinton Road
Garden City, New York 11530 /V.St.A.
Unser Zeichen: E 1006
Bänderdruckwerk
Die Erfindung bezieht sich auf ein Bänderdruckwerk gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Ein solches Bänderdruckwerk ist bereits bekannt. Bei diesem Bänderdruckwerk können die einzelnen Typenbänder durch Drehen
des jeweils zugeordneten Einstellrades so verstellt werden, daß gewünschte Drucktypen an den Typenbandaußenflachen in
eine bestimmte Druckposition gelangen. Beim Drehen des Einstellrades wird das Typenband vom Einstellrad mitgenommen,
und auch der zugehörige Schaltstern, um den das Typenband ebenfalls herumgeführt ist, dreht sich um seine Achse. Eine
Drucktype am Typenband befindet sich dann in der Druckposition, wenn sie sich auf der vom Einstellrad abgewandten Umfangsflache
des Schaltsterns befindet. Zum Drucken mehrstelliger Zeichen müssen Drucktypen mehrerer nebeneinander
angeordneter Typenbänder in die Druckposition gebracht werden. Beim Drehen der Einstellräder zur Erzielung der gewünschten
Verstellung der Typenbänder muß darauf geachtet
"110PECTED
I ir\l I 3C34923
werden, daß die Druckposition von den abzudruckenden Typen
möglichst genau erreicht wird. Geringfügig unterschiedliche Einstellungen der abzudruckenden Typen würde zur Folge haben,
daß die Drucktypen Abdrucke erzeugen, die nicht alle auf der gleichen Zeilenhöhe liegen. Damit der Bedienungsperson die
exakte Einstellung der Drucktypen an der Druckposition erleichtert wird, wird eine Hemmvorrichtung verwendet, die
verhindert, daß sich die Schaltsterne frei drehen können. Diese Hemmvorrichtung ist so ausgebildet, daß sie jeden
Schaltstern in einer bestimmten Stellung festhält und ein Verdrehen der Schaltsterne nur nach Überwindung einer gewissen
Kraft zuläßt. Bei den verwendeten viereckigen Schaltsternen wirkt die Hemmvorrichtung kraftschlüssig auf den Umfangsflächenteil
der Schaltsterne ein, die dem ümfangsflächenteil gegenüberliegt, auf den die in der Druckposition befindlichen
Drucktypen liegen. Durch Drehen der Einstellräder kann die Bedienungsperson die Typenbänder und damit auch die
Schaltsterne gegen die von der Hemmvorrichtung ausgeübte Kraft bewegen, doch kann sie deutlich spüren, daß vor
jedem Drehen eines Schaltsterns um 90° eine gewisse Kraft überwunden werden muß. Diese für die Bedienungsperson beim
Drehen eines Einstellrades fühlbaren Kraftspitzen erleichtern die richtige Positionierung der jeweils abzudruckenden
Drucktypen.
Bei dem bekannten Druckwerk ist als Hemmvorrichtung für jeden Schaltstern ein Stößel vorgesehen, der mittels einer Feder in Anlage
an einen Umfangsflächenteil des zugehörigen Schaltsterns
gehalten ist. Beim Drehen des Schaltsterns drückt eine Ecke des Schaltsterns den Stößel gegen die Federkraft zurück, was
zu einer spürbaren Vergrößerung der für das Verdrehen des Schaltsterns notwendigen Kraft führt. Die bereits erwähnten
Kraftspitzen entstehen hierbei jeweils dann, wenn der Stößel von einer Schaltsternecke gegen die Federkraft zurückgedrückt
ο ι ο
W ΟΊΟ
4 j Z ο
wird. Zur Erzielung der Federkraft ist unter den für die
einzelnen Schaltsterne vorgesehenen Stößel eine Gummileiste angebracht, die nachgeben kann, wenn der Stößel von
einer Schaltsternecke zurückgedrückt wird. Die Hemmvor- . richtung des bekannten Bänderdruckwerks besteht aus zahlreichen
Einzelteilen, die mit engen Toleranzen hergestellt werden müssen. Diese zahlreichen Einzelteile sind nicht nur
in der Herstellung teuer, sondern sie erfordern auch für den Einbau in das Bänderdruckwerk einen relativ großen Zeitaufwand
.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Bänderdruckwerk
der eingangs geschilderten Art so auszugestalten, daß mit einfachen und kostengünstigen Mitteln eine exakte
Positionierung der abzudruckenden Drucktypen erreicht werden kann.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe mit den im Kennzeichen
des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmalen gelöst. Die beim erfindungsgemäßen Bänderdruckwerk für jeden Schaltstern verwendete
Federzunge erfüllt zugleich die Funktion des Festhaltens des Schaltsterns in einer gewünschten Position und
die Funktion der Erzeugung von Kraftspitzen, die für die
Bedienungsperson beim Verstellen der Typenbänder spürbar sind. Auf diese Weise erübrigt sich die Verwendung verschiedener
Bauteile zur Erzielung dieser zwei Funktionen.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen
gekennzeichnet.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nun anhand der
Zeichnung beispielshalber erläutert. Es zeigen:
V · rf # UH «fr
Pig. 1 eine Ansicht eines Bänderdruckwerks mit vier Typenbändern zum Drucken eines vierstelligen Zeichens,
Fig. 2 einen Schnitt längs der Linie II-II von Fig. 1,
Fig. 3 eine vergrößerte Darstellung der im Bänderdruckwerk von Fig. 1 und von Fig. 2 verwendeten Hemmvorrichtung
in ihrem Zusammenwirken mit den Schaltsternen und
Fig. 4 eine Seitenansicht der Hemmvorrichtung in Richtung des in Fig. 3 angegebenen Pfeils.
Das in Fig. 1 dargestellte Bänderdruckwerk enthält vier Typenbänder
1,2, 3 und 4, die an ihrer Außenfläche mit .Drucktypen
versehen sind. Wie in der Schnittansicht von Fig. 2 zu erkennen ist, sind die Typenbänder endlose Bänder, die um ein Einstellrad
6 und um einen um eine Achse 7 drehbaren Schaltstern 8 geführt sind.
Jedes Typenband trägt auf seiner Außenfläche zwölf Drucktypen 5;
im dargestellten Ausführungsbeispiel können mit diesen Drucktypen die Zahlen 0 bis 9, ein Punkt und ein Bindestrich gedruckt
werden. Damit eine bestimmte Drucktype 5 zum Drucken eingesetzt werden kann, muß sie die Position der Drucktypen
einnehmen, die nach den Figuren 1 und 2 unterhalb des jeweils zugehörigen Schaltsterns 8 liegt. In diese Position können
die gewünschten Drucktypen dadurch gebracht werden, daß die
Typenbänder mittels eines besonderen Einstellmechanismus in ihre Längsrichtung verschoben werden. Dieser Einstellmechanismus
enthält einen Drehknopf 10, der drehfest auf einer Hohlwelle 11 sitzt. Diese Hohlwelle 11 ist in einer Seitenwand
12 des Bänderdruckwerks drehbar und in ihrer Längsrichtung verschiebbar gelagert. Gegenüber der Hohlwelle 11 ist
»"* «1» Λ · ff Λ
_. 7 —
mit der enderen Seitenwand 13 eine Achse 14 fest verbunden,
die in das Innere der Hohlwelle 11 ragt und diese führt, wenn
sie ii ihrer Längsrichtung verschoben wird.
Das zwischen den beiden Seitenwänden 12 und 13 liegende Ende der Hohlwelle 11 trägt ein in Fig. 2 erkennbares Ritzel 15,
das durch axiales Verschieben der Hohlwelle 11 jeweils in
eine :.iinie mit einem der Einstellräder 6 gebracht werden kann.
Wie a\is Fig. 2 hervorgeht, sind die Einstellräder 6 Ringe,
deren Inrenflachen mit Nuten 16 versehen sind, in die Zähne
am Rü:ze] eingreifen. Die Einstellräder 6 sind festpunktlos
auf e i.neni fest mit den Seitenwänden 12 und 13 verbundenen
Trägerkörper 18 gelagert.
Wenn die Hohlwelle 11 vollständig eingeschoben ist, also in
Fig. 1 ihre am weitesten links liegende Position einnimmt, ist das Ritzel 15 auf das dem Typenband 1 zugeordnete Einstellrad
6 ausgerichtet. Bei vollständig herausgezogener Hohlwelle 11 ist das Ritzel dagegen auf das Einstellrad 6
des Typenbandes 4 ausgerichtet. In Fig. 1 befindet sich die Hohlwelle· 11 in einer Zwischenstellung, in der das Ritzel
in einer Linie mit dem Einstellrad 6 des Typenbandes 3 liegt, so daß durch Drehen des Knopfs 10 dieses Einstellrad 6 und
damit das von diesem angetriebene Typenband 3 verschoben werden kann. Dies wird auch von einer Anzeigevorrichtung
angezeigt, die fest mit der Hohlwelle 11 verbunden ist und
einen mit dem Ritzel 15 in einer Linie liegenden Zeiger 20
aufweist, der jeweils genau über dem Typenband zu liegen kommt, das durch Drehen des Drehknopfs 10 bewegt werden kann.
In der Anzeigevorrichtung 19 ist ein Fenster 21 angebracht, durch das das gerade verstellbare Typenband betrachtet werden
kann. Üamit genau erkannt wird, welche Drucktype sich
in der Position der Drucktypen 9 befindet, sind an den Außenflächen der Typenbänder nicht nur die zwölf bereits
«ν u« .«
erwähnten Drucktypen, sondern auch eine entsprechende Anzahl von Feldern 21 angebracht, die jeweils mit einem einer Drucktype
entsprechenden Zeichen bedruckt sind. Diese Aufdrucke sind in einer solchen Reihenfolge angebracht, daß durch das
Fenster 21 der Anzeigevorrichtung 19 jeweils genau das Zeichen zu erkennen ist, das mit der in der Position der Drucktype
9 befindlichen Drucktype gedruckt werden kann.
Zur Erzielung einer guten Antriebsverbindung zwischen den Typenbändern 1 bis 4 und den Einstellrädern 6 sind an der
Innenfläche jedes Typenbandes Vorsprünge 22 angebracht, die in entsprechende Nuten 23 an der äußeren Umfangsflache jedes
Einstellrads angebracht sind. Auch die Schaltsterne 8 weisen in jedem ihrer vier geraden Umfangsflächenteile eine entsprechende
Nut 24 auf, in die die VorSprünge 22 der Typenbänder
eingreifen können.
Wenn nun zur Einstellung einer bestimmten zu druckenden Zahl bei der in Fig. 1 dargestellten Position der Hohlwelle 11 der
Drehknopf 10 gedreht wird, treibt das Ritzel 15 das Einstellrad 6 an, so daß dieses das zugehörige Typenband 3 mitnimmt.
Aufgrund des Eingriffs zwischen den Nuten 24 am Schaltstern und den Nuten 22 am Typenband 3 dreht sich auch der Schaltstern
8 um die Achse 7. Beim fortgesetzten Drehen des Drehknopfs 10 gelangen nacheinander die Drucktypen 5 in die
Position der Drucktype 9, die die Drucktype zur Erzielung des gewünschten Abdrucks einnehmen muß. In der Einstellung
von Fig. 1 befindet sich beispielsweise die Drucktype für die Zahl 6 in der Position der Drucktype 9, so daß nach einer
entsprechenden Einfärbung mit Druckfarbe vom Typenband 3 die Zahl 6 gedruckt wird. Mittels des Typenbandes 4 wird dabei
in der Einstellung von Fig. 1 die Zahl 8 gedruck. Zur Vereinfachung der Darstellung sind die zu druckenden Typen an
den Typenbändern 1 und 2 nicht angegeben worden.
· «.*: ; ς m / η ο ο
Damit die mittels der Typenbänder 1 bis 4 zu druckenden Zahlen oder Zeichen genau in einer Zeile liegen, müssen
die Drucktypen 5, die sich in der Position der Drucktype befinden, nach der Durchführung des Einstellvorgangs mittels
des Drehknopfs 10 an allen Typenbändern exakt die gleiche
Lage einnehmen und in der Darstellung von Fig. 2 genau horizontal liegen. Diese Lage wird nur erreicht, wenn nach
Beendigung des Einstellvorgangs der Schaltstern 8 die in Fig. 2 dargestellte Position einnimmt, in der sein vom
Einstellrad 6 abgewandter Umfangsflächenteil in der Ansicht von
Fig. 2 horizontal liegt.
Damit die den Einstellvorgang durchführende Bedienungsperson
nicht jeweils die sich in der Position der Drucktypen 9 befindlichen
Drucktypen 5 beobachten muß, ist eine Hemmvorrichtung 25 vorgesehen, die einerseits ein freies Drehen
der Schaltsterne 8 um die Achse 7 verhindert, und andrerseits dafür sorgt, daß die Schaltsterne 8 jeweils nach einer
Drehung um 90° in einer Rastposition festgehalten werden. Zu diesem Zweck weist die Hemmvorrichtung 25 für jeden
Schaltstern 8 eine Federzunge 26 auf, die kraftschlüssig in Anlage an den zum Einstellrad 6 gerichteten, zwischen zwei
Schaltsternecken liegenden ümfangsflächenteil des Schaltsterns gehalten ist. Die Federzungen sind einstückig mit einem Basisteil
27 verbunden, das in einer Nut 28 im 'Trägerkörper 18 sitzt.
Wie aus Fig. 3 zu erkennen ist, sind die Ebenen der Federzungen 26 jeweils in einem spitzen Winkel α gegen die Ebene
geneigt, um die sich die Schaltsterne 8 um die Achse 7 drehen können. Die federnd an den benachbarten Umfangsflächenteilen der
Schaltsterne 8 anliegenden Federzungen 26 halten diese in der Position von Fig. 2 fest, jedoch können sie aufgrund
ihrer Federeigenschaft so weit nachgeben, daß ein Schaltstern 8 unter der Einwirkung eines angetriebenen Typenbandes
verdreht werden kann. In Fig. 3 ist dargestellt, wie sich eine Federzunge 26a etwas stärker verbiegt, wenn der zugehörige
Schaltstern 8 vom Typenband gedreht wird. Die Federzungen 26 setzen also der Verdrehung der Schaltsterne 8
unterschiedliche Kräfte entgegen, je nachdem, ob die Federzunge an einem Umfangsflächenteil des Schaltsterns anliegt, oder
ob sie von einer Ecke des Schaltsterns stärker verbogen wird.
Für die Bedienungsperson, die durch Drehen des Drehknopfs die Verstellung der Typenbänder vornimmt, sind die bei der
Einwirkung einer Schaltsternecke auf eine Federzunge 26 auftretenden Kraftspitzen deutlich fühlbar, so daß sie weiß,
daß jedesmal dann, wenn eine Kraftspitze überwunden worden ist, der gerade bewegte Schaltstern eine definierte Position
einnimmt, in der sich eine Drucktype 5 genau in der Druckposition der Drucktypen 9 befindet. Die von den Federzungen
26 auf die Schaltsterne 8 ausgeübte Kraft reicht dabei aus, den jeweiligen Schaltstern 8 genau in die in Fig. 2 dargestellte
Position zu drehen, falls die Bedienungsperson bereits das Drehen des Drehknopfs 10 beendet hat, bevor der
Schaltstern 8 diese Position erreicht hat.
Die mit den Schaltsternen in Kontakt stehenden Kanten der Federzungen 26 sind mit einem bogenförmigen Ausschnitt 29
versehen, der parallel zu dem Bogen verläuft, den die Ecke eines Schaltsterns 8 bei seiner Drehbewegung beschreibt.
Auf diese Weise wird ein zu starkes Verbiegen der Federzungen 26 beim Drehen der Schaltsterne 8 vermieden.
Die Federzungen 26 können zusammen mit dem Basisteil 27 als ein einziges Bauteil aus thermoplastischem Kunststoff
unter Anwendung des Spritzgußverfahrens hergestellt werden. Auch das Einsetzen der Hemmvorrichtung 25 in den Trägerkörper
18 erfordert nur einen einzigen Handgriff, was sich günstig auf die Montagezeit des gesamten Bänderdruckwerks
auswirkt.
ΛΑ " ·*
Mit dem beschriebenen Bänderdruckwerk können mehrstellige Zeichen gedruckt werden, bei denen die einzelnen Zeichenstellen
exakt auf der gleichen Zeilenhöhe liegen. Die zur Erzielung dieses Ergebnisses verwendete Hemmvorrichtung
läßt sich aufgrund ihres geschilderten Aufbaus kostengünstig herstellen und in das Bänderdruckwerk einbauen.
Leerseite
Claims (5)
1.jBänderdruckwerk mit parallel zueinander angeordneten, end-Vlosen
Typenbändern, die auf ihren Außenflächen Drucktypen tragen und jeweils um ein Einstellrad und um einen um eine
Achse drehbaren Schaltstern geführt sind, und einer Hemmvorrichtung zum Verhindern einer freien Drehung der Schaltsterne,
die kraftschlüssig in Anlage an die Schaltsterne gehalten ist und diese in vorbestimmten Rastpositionen hält,
dadurch gekennzeichnet, daß die Hemmvorrichtung (25) für jeden Schaltstern (8) eine Federzunge (26) aufweist, die
den sich zwischen zwei benachbarten Ecken des Schaltsterns (8) erstreckenden Teil der Umfangsflache des Schaltsterns (8) an
wenigstens zwei, im Abstand voneinander liegenden Punkten berührt und deren Ebene zu der Ebene, in der sich der
Schaltstern (8) um seine Achse (7) dreht, einen spitzen Winkel bildet.
2. Bänderdruckwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Federzungen (26) im Abstand der Schaltsterne (8) an einem
gemeinsamen Basisteil (27) angeformt sind.
Schw/Gl
3. Bänderdruckwerk nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Federzungen (26) und der Basisteil (27) aus thermoplastischem
Kunststoff bestehen.
4. Bänderdruckwerk nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die die Schaltsterne (8) berührenden Kanten der Federzungen (26) einen bogenförmigen Ausschnitt
(29) aufweisen, der parallel zu einem Bogen verläuft, den die Ecken der Schaltsterne (8) beim Drehen um deren
Achse (7) beschreiben.
5. Bänderdruckwerk nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkel zwischen der Ebene
jeder Federzunge (26) beim Anliegen an einem Schaltstern (8) und der Drehebene des Schaltsterns (8) etwa 13 bis 15° beträgt.
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