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DE3033600A1 - Farbroller - Google Patents

Farbroller

Info

Publication number
DE3033600A1
DE3033600A1 DE19803033600 DE3033600A DE3033600A1 DE 3033600 A1 DE3033600 A1 DE 3033600A1 DE 19803033600 DE19803033600 DE 19803033600 DE 3033600 A DE3033600 A DE 3033600A DE 3033600 A1 DE3033600 A1 DE 3033600A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
padding
paint roller
roller according
foam
roller body
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19803033600
Other languages
English (en)
Inventor
Walter 7980 Ravensburg Lorinser
Hermann 7981 Weiler Müller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FIA FARBROLLER GmbH
Original Assignee
FIA FARBROLLER GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FIA FARBROLLER GmbH filed Critical FIA FARBROLLER GmbH
Priority to DE19803033600 priority Critical patent/DE3033600A1/de
Publication of DE3033600A1 publication Critical patent/DE3033600A1/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05CAPPARATUS FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05C17/00Hand tools or apparatus using hand held tools, for applying liquids or other fluent materials to, for spreading applied liquids or other fluent materials on, or for partially removing applied liquids or other fluent materials from, surfaces
    • B05C17/02Rollers ; Hand tools comprising coating rollers or coating endless belts
    • B05C17/0207Rollers ; Hand tools comprising coating rollers or coating endless belts characterised by the cover, e.g. cover material or structure, special surface for producing patterns

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Coating Apparatus (AREA)

Description

  • Farbroller
  • Die Erfindung betrifft einen Farbroller mit einem Walzenkörper, einer diesen umhüllenden geschäumten Polsterung, einem Schutz der Polsterung gegen Flüssigkeitsaufnahme und einem äußeren Bezug zur Farbaufnahme.
  • Bei bekannten Farbrollern dieser Art besteht die Polsterung aus verhältnismäßig dünnem Schaumstoffmaterial, das zumeist mehrlagig um den Walzenkörper gewickelt wird, wobei zu-sätzlich der Anfang und das Ende des aufgewickelten Schaumstoffmaterials klebefixiert werden. Hierbei wird bemängelt, daß das Aufbringen des Schaumstoffmaterials auf den Walzenkörper umständlich und zeitraubend ist, wobei zudem die Gefahr besteht, daß die Schaumstofflagen schief oder auch ungleichmäßig stramm gewickelt werden, scr daß Faltenbildungen und ungleiche Polsterungseigenschaften auftreten können. Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß das Schaumstoffmaterial offenzellig ist und somit Flüssigkeiten schwammartig aufnehmen kann. Um dem zu begegnen, wird zum Schutz über das offenzellige Schaumstoffmaterial ein dünnwandiger Kunststoffschlauch gezogen, was ebenfalls aufwendig ist und zusätzliche Materialkosten verursacht. Hierbei ist es zudem nachteilig, daß der Kunststoffschlauch zum Zwecke des leichten Uberziehens über das Schaumstoffmaterial im Durchmesser wesentlich größer ist, so daß beim Überstülpen des äußeren Bezugs auch hier Faltenbildungen auftreten können. Dabei ist es auch nachteilig, daß im Falle einer Beschädigung des dünnwandigen Kunststoffschlauches oder bei nicht korrekter Montage Farbe, Reinigungswasser oder Lösungsmittel in das schwammartige Schaumstoffmaterial eindringen kann, so daß die Polsterung sich vollsaugt, verhärtet bzw. bei in der Praxis zumeist nicht ausreichender Lösungsmittelbeständigkeit des offenzelligen Schaumstoffmaterials angelöst wird, wodurch der Farbroller praktisch nicht mehr zu gebrauchen ist.
  • Demgemäß besteht die Aufgabe der Erfindung darin, einen Farbroller der eingangs beschriebenen Art so zu verbessern, daß eine Herstellungsvereinfachung erreicht sowie eine Zeit- und Materialkosteneinsparung möglich ist und zudem eine Qualitätsverbesserung erzielt wird.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Bezug mit seiner Innenseite direkt am Außenumfang der Polsterung angeordnet ist und daß die Polsterung mindestens an dem an der Innenseite des Bezugs anliegenden Außenumfang materialeinheitlich einstückig Schaumzellenabs chlußwände aufweist.
  • Bevorzugte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung sind durch die Merkmale der Unteranspruche gekennzeichnet.
  • Mit der Erfindung wird der Vorteil erreicht, daß die Polsterung einen materialeinheitlich integrierten Selbstschutz gegen Flüssigkeitsaufnahme besitzt und entsprechend den Anforderungen lösungsmittelbeständig ist, so daß ein zusätzlicher Schutzhüllenschlauch nicht erforderlich ist und eingespart wird, wodurch die Herstellung des Farbrollers wesentlich einfacher und rationeller durchgeführt werden kann und eine bei dem als Massenartikel zu bezeichnenden Farbroller nicht unerhebliche Kosteneinsparung erzielt wird. Zudem wird eine Qualitätsverbesserung erreicht, da der Schutz der Polsterung durch die erfindungsgemäßen Schaumzellenabschlußwände von vornherein an der Polsterung materialeinheitlich integriert und somit über die gesamte Außenfläche gleichbleibend funktionstüchtig ist, so daß Montagefehler, wie sie beispielsweise beim unkorrekten Überziehen eines separaten Schutzhüllenschlauches auftreten können, ausgeschlossen sind. Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß aufgrund der Erfindung stets gleichmäßig verteilte, faltenfreie Polstereigenschaften gegeben sind. Außerdem wird der Vorteil erreicht, daß gemäß der Erfindung ein unmittelbarer Kontakt zwischen der Polsterung und dem äußeren Bezug gegeben ist, ohne daß eine extra Trennlage zwischen den beiden Materialen angeordnet ist.
  • Dadurch wird eine höhere, eng tolerierte Maßgenauigkeit erreicht, wodurch die nach der Erfindung hergestellten Farbroller gleichbleibende Qualitätsmerkmale besitzen.
  • Die Polsterung, die vorteilhaft aus einem lösungsmittelbeständigen, vernetzten Material mit zusammenhängenden Schaumzellenabschlußwänden und geschlossenen Schaumzellen besteht, ist gegen Wasseraufnahme od. dgl. selbst im Falle einer Beschädigung eigengesichert und besitzt eine hohe Formstabilität. Dadurch unterbleibt beim Arbeiten mit dem Farbroller beim Abrollen durch den Walkprozeß eine Wulstbildung des Polstermaterials. Durch die Formstabilität ist auch bei voller Farbsättigung des Bezugs eine leichtgängige Rolleigenschaft gewahrleistet.
  • Auch besitzt die Polsterung ein ausgezeichnetes Rückstellvermögen, so daß eine lange Gebrauchstüchtigkeit mit hoher, weitgehend gleichbleibender Dauerelastizität gegeben ist. Als Polstermaterial können geschäumte, vernetzte, geschlossenzellige Platten oder Formteile aus Hoch- bzw. Niederdruckpolyäthylen, Poren-Neoprene-Schläuche mit äußerer und gegebenenfalls innerer Haut als Schaumzellenabschlußwand und Polystyrol wie Styropor verwendet werden.
  • Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung sind der nachfolgenden Beschreibung und der Zeichnung zu entnehmen, die in schematischer Darstellung bevorzugte Ausführungsformen als Beispiel zeigt. Es stellen dar: Fig. 1 eine Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Farbrollers, teilweise geschnitten, Fig. ? eine Stlrnseitenansicht des Farbrollers der Fig. 1, teilweise geschnitten, Fig. 3 eine vergrößerte Teilschnittansicht einer erfindungsgemäßen Polsterung der Figuren 1 und 2, Fig. 4 eine isometrische Darstellung einer aus einem geschäumten Plattenmaterial hergestellten Polsterung, Fig. 5 eine isometrische Darstellung einer aus zwei Formhalbschalen gebildeten Polsterung und Fig. 6 eine isometrische Darstellung einer als einstückiges Formschaumrohr ausgeführten Polsterung.
  • Der in den Figuren 1 und 2 dargestellte Farbroller 1 weist einen an seinen Stirnseiten verschlossenen, zylindrischen Walzenkörper 2 auf, in dem die Achse eines Handbügels 3 so gelagert ist, daß sich der Walzenkörper 2 auf der Achse des Handbügels 3 frei drehen kann. Auf dem Walzenkörper 2 ist eine erfindungsgemäße Polsterung 4 angeordnet, deren Innendurchmesser im wesentlichen gleich dem Außendurchmesser des Walzenkörpers 2 ist. Auf der Polsterung 4 befindet sich ein äußerer Bezug 5, der beim vorliegenden Ausführungsbeispiel als Plüschbezug ausgeführt sein kann. Die Innenseite 6 des Bezugs 5 liegt direkt und unmittelbar am Außenumfang 7 der Polsterung 4 an, so daß hier beide Materialien unter Einsparung einer zusätzlichen Zwischenlage eng aneinander liegen, wodurch ohne zusätzliche Hilfsmittel eine ausgezeichnete und absolut gleichmäßige sowie faltenfreie Haftverbindung zwischen beiden Materialien gegeben ist.
  • Die Polsterung 4, von der in der Figur 3 ein Teil vergrößert dargestellt ist, besitzt Schaumzellenabschlußwände 8, die aus Styropor gebildet und aus Styrolpolymerisat bzw. Styrol-Acrylnitril-Copolymerisat hergestellt sind. Die Schaumzellenabschlußwände 8 der Polsterung 4 sind materialeinheitlich einstückig zusammenhängend ausgeführt und begrenzen ringsum geschlossene Schaumzellen 9. Die Polsterung 4 besteht somit im gesamten Materialvolumen aus ringsum geschlossenen Schaumzellen 9, die von den ineinander übergehenden Schaumzellenabschlußwänden 8 dichtend begrenzt sind. Es befinden sich deshalb auch am Außenumfang 7 der Polsterung 4 Schaumzellenabschlußwände 8, die praktisch die Außenumfangsfläche der Polsterung 4 bilden, die mit der Innenseite 6 des Bezugs 5 unmittelbar korrespondiert. Aufgrund dieser erfindungsgemäßen Ausbildung der Polsterung 4 ist letztere vollkommen flüssigkeitsabweisend und kann sich nicht mit Wasser od. dgl. vollsaugen. Außerdem ist durch die geschlossenzellige Ausführung der Polsterung 4 eine gleichmäßige Polstereigenschaft mit hoher Lebensdauer und ausgesprochen günstiger Rollwalk-Kraftaufnahme bzw. -verteilung unter Vermeidung nachteiliger Pumpwirkungen, wie sie bei bekannten schlauchgeschützten, offenzelligen Schaumstoffpolsterungen auftreten, gegeben. Das Material der Polsterung 4 ist in seiner Struktur und Zusammensetzung weitgehend lösungsmittelbeständig ausgeführt und die erfindungsgemäße Polsterung 4 ist insbesondere gegen Wasser, wässrige Lösungen von Salzen, Säuren und Langen unempfidlich, so daß auch hierdurch lange Gebrauchseigenschaften sichergestellt sind.
  • Die Wandstärke der Polsterung 4 zwischen dem Walzenkörper 2 und dem Bezug 5 besteht aus einer einzigen Lage, wodurch wasseraufnehmende Zwischenspalte, wie sie bei bekannten mehrlagigen Schaumpolsterungen vorhanden sind, bei der Polsterung 4 vermieden sind.
  • Die in der Figur 4 in einer Gesamtansicht dargestellte Polsterung 4 ist als einstückiges Formschaumrohr 10 ausgeführt, das keinerlei Stoßflächen od. dgl. besitzt und somit insgesamt aus im wesentlichen gleichmäßig verteilt geschlossenen Schaumzellen 9 und diese begrenzende Schaumzellenabschlußwände 8 besteht. Hierbei ist es im Rahmen der Erfindung auch möglich, den Außenumfang 7 und auch den Innenbereich 11 der als Formschaumrohr 10 ausgeführten Polsterung 4 glattflächig auszubilden.
  • Die in der Figur 5 dargestellte Polsterung 4' ist als sogenanntes Plattenbiegerohr 12 ausgebildet. Die Polsterung 4'ist dabei aus einer geschlossenzelligen Schaumplatte hergestellt worden, die zunächst auf das entsprechende Maß zugeschnitten und dann so gebogen wurde, daß die Längsschmalseiten aneinander stoßen und zu einer Stoßverbindung 13 zusammengefügt sind. Die Längsschmalseiten des Plattenbiegerohres 12 können dabei im Bereich der Stoßverbindung 13 sowohl durch eine materialeinhei tli che Schweißverbindung als auch mit Hilfe eines geeigneten Klebers als Klebeverbindung dauerhaft fest und elastisch miteinander verbunden sein. Bei dieser Ausführungsform der Polsterung 4' sind die geschlossenen Schaumzellen 9 an dem dem Walzenkörper 2 zugewandten Innenbereich 11 etwas zusammengedrückt, so daß in den komprimierten Schaumzellen 9 ein geringer Überdruck möglich ist, was sich in besonderen Anwendungsfällen vorteilhaft auf die Polsterungseigenschaften des Farbrollers 1 während der Arbeitsdurchführung auswirken kann.
  • Die in der Figur 6 dargestellte Ausführungsform der Polsterung 4"besteht aus zwei gleichen Halbschalen 14, 15, die vorzugsweise in einer entsprechenden Form einzeln hergestellt worden sind. Die Längsschmalseiten der Halbschalen 14,15 liegen aneinander, so daß zwei einander gegenüber liegende, radial verlaufende Stoßverbindungen 13 bestehen. Die aneinander liegenden Längsschmalseiten der Halbschalen 14, 15 können im Bereich der Stoßfugen 13 ebenfalls sowohl durch eine materialeinheitliche Schweißverbindung als auch durch eine Klebeverbindung fest und dauerelastisch zusammengehalten werden.

Claims (10)

  1. Patentansprüche 1. Farbroller mit einem Walzenkörper, einer diesen um-9 hüllenden geschäumten Polsterung, einem Schutz der Polsterung gegen Flüssigkeitsaufnahme und einem äußeren Bezug zur Farbaufnahme, dadurch gekennzeichnet, daß der Bezug (5) mit seiner Innenseite (6) direkt am Außenumfang (7) der Polsterung (4, 4', 4'') angeordnet ist und daß die Polsterung (4, 4', 4'') mindestens an dem an der Innenseite (6) des Bezugs (5) anliegenden Außenumfang (7) materialeinheitlich einstückig Schaumzellenabschlußwände (8) aufweist.
  2. 2. Farbroller nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Polsterung (4, 4', 4'') im Materialgesamtvolumen aus ringsum geschlossenen Schaumzellen (9) mit zusammenhängenden Schaumzellenabschlußwänden (8) gebildet ist.
  3. 3. Farbroller nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandungsstärke der Polsterung (4, 4', 4'') zwischen dem Walzenkörper (2) und der Innenseite (6) des Bezugs (5) einstückig einlagig ausgebildet ist.
  4. 4. Farbroller nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Polsterung (4') als Plattenbiegerohr (12) ausgebildet ist und eine Stoßverbindung (13) aufweist.
  5. 5. Farbroller nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die geschlossenen Schaumzellen (9) der Polsterung (4') an dem dem Walzenkörper (2) zugewandten Innenbereich (11) komprimiert und kleiner sind als im Bereich des Außenumfangs (7).
  6. 6. Farbroller nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Polsterung (4") aus zwei zusammengesetzten Halbschalen (14,15) gebildet ist und zwei im wesentlichen radial verlaufende Stoßverbindungen (13) aufweist.
  7. 7. Farbroller nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Stoßverbindung (13) der Polsterung (4';4") als Schweißverbindung ausgeführt ist.
  8. 8. Farbroller nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Stoßverbindung (13) der Polsterung (4', 4'') als Klebung ausgeführt ist.
  9. 9. Farbroller nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Polsterung (4) als einstückiges, stoßfrei geformtes Formschaumrohr (10) ausgebildet ist.
  10. 10. Farbroller nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaumzellenabschlußwände (8) der Polsterung (4,4',4'') aus Styrolpolymerisat bzw. Styrol-Acrylnitril-Copolymerisat gebildet sind.
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