[go: up one dir, main page]

DE3033650A1 - Schallschutzwand - Google Patents

Schallschutzwand

Info

Publication number
DE3033650A1
DE3033650A1 DE19803033650 DE3033650A DE3033650A1 DE 3033650 A1 DE3033650 A1 DE 3033650A1 DE 19803033650 DE19803033650 DE 19803033650 DE 3033650 A DE3033650 A DE 3033650A DE 3033650 A1 DE3033650 A1 DE 3033650A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
box elements
box
elements
soundproof wall
wall according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19803033650
Other languages
English (en)
Inventor
Hubert 6400 Fulda Rollnik
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
NUEDLING FRANZ C BASALTWERK
Original Assignee
NUEDLING FRANZ C BASALTWERK
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by NUEDLING FRANZ C BASALTWERK filed Critical NUEDLING FRANZ C BASALTWERK
Priority to DE19803033650 priority Critical patent/DE3033650A1/de
Publication of DE3033650A1 publication Critical patent/DE3033650A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01FADDITIONAL WORK, SUCH AS EQUIPPING ROADS OR THE CONSTRUCTION OF PLATFORMS, HELICOPTER LANDING STAGES, SIGNS, SNOW FENCES, OR THE LIKE
    • E01F8/00Arrangements for absorbing or reflecting air-transmitted noise from road or railway traffic
    • E01F8/02Arrangements for absorbing or reflecting air-transmitted noise from road or railway traffic specially adapted for sustaining vegetation or for accommodating plants ; Embankment-type or crib-type noise barriers; Retaining walls specially adapted to absorb or reflect noise
    • E01F8/021Arrangements for absorbing or reflecting air-transmitted noise from road or railway traffic specially adapted for sustaining vegetation or for accommodating plants ; Embankment-type or crib-type noise barriers; Retaining walls specially adapted to absorb or reflect noise with integral support structure
    • E01F8/023Arrangements for absorbing or reflecting air-transmitted noise from road or railway traffic specially adapted for sustaining vegetation or for accommodating plants ; Embankment-type or crib-type noise barriers; Retaining walls specially adapted to absorb or reflect noise with integral support structure made of stacked or staggered elements, e.g. hollow

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Devices Affording Protection Of Roads Or Walls For Sound Insulation (AREA)
  • Building Environments (AREA)

Description

  • Schallschutzwall
  • Die Erfindung bezieht sich auf einen aus nebeneinander und übereinander gesetzten Kastenelementen aus Beton gebildeten Schallachutzwall, dessen Kastenelemente in Längsrichtung des Schallschutzwalles stets gleichbreit sind.
  • Der Einsatz von Schallschutzbauwerken zur Minderung der Lärmimmission in schutzbedürftigen Bereichen gewinnt immer mehr an Bedeutung und ist teilweise sogar gesetzlich vorgeschrieben, um gesundheitliche Schäden der Menschen durch Lärm ZU vermeiden. Uor allem entlang von Autobahnen oder Bahnlinien werden im Bereich von Wohnsiedlungen vielfach schallschluckende und schallreflektierende Schallschutzwände errichtet. Leider haben solche Schallschutzwände den Nachteil, daß sie notwendigerweise die Sicht versperren und durch große Betonflächen oder Stshlflächen ein unschdnes Aussehen haben.
  • Um diesem Nachteil zu begegnen, werden vielfach statt Schallschutzwändai SchallschutzwSlle aus Erdreich errichtet, da diese durch Rasen und Pflanzen zu begegnen sind und deshalb natürlicher wirken als eine Wand aus beispielsweise Beton oder Stahl. Nachteilig bei solchen Erdwällen ist es natürlich, daß sie wegen des Erfordernissas der Einhaltung von natürlichen Böschungs- winkeln einen großen Fußdurchmeaser haben und deshalb große Grundstckflächen beanspruchen. Wie der Artikel Lärmschutz an Straßen" in der Zeitschrift Betonwerk + Fertigteiltechnik, Heft 2/8o, Seite 9o ff, belegt, ist es zwar bekannt, beispielsweise durch auteinandergesetzte kastenförmige Elemente steilere FBschungswinkel zu erreichen und dadurch den Platzbedarf eines Schsllschutzwslles zu verringern, aber auch dann ist der Schsllschutzwall vielfach noch zu groß, um auf vorhandenen Flächen errichtet zu werden.
  • Als Alternative zu den Schallschutzwällen zeigt der genannte Artikel verschiedenartig ausgebildete Schallschutzwände, welche aus kompliziert geformten Bauteilen aufgebaut sind und eine Vielzahl:von Pflanznischen aufweisen. Dadurch sind solche Schallschutzwände zu bepflanzen, so daß sie gegenüber herkOmmlichen Schallschutzwänden einen erfreulicheren Anblick bieten. Nachteilig ist es natürlich, daß diese Schallschutzuände wegen der komplizierten Formen der einzelnen Bauteile teuer herzustellen und zu montieren sind, Außerdem benotigen solche Schallschutzwände jeweils ein festes Fundament, damit sie den auftretenden Windkräften standzuhalten vermögen, Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Schallschutzwall zu entwickeln, welcher aus möglichat einfachen Elementen aufgebaut ist, eine möglichst geringe Fußbreite hat, aber dennoch kein Fundament bendtigt, der gut zu bepflanzen ist und ein möglichst attraktives Aussehen hat.
  • Diese Aufgabe wird ezflndungsgemäß durch die im Anspruch 1 angegebenen Maßnahmen gelöst, Die Vorteile des erfindungsgemäßen Schallschutzwalles sind vielfältig. Er weist eine sehr hohe Standsicherheit auf, da er aus schweren, aufeinandergesetzten, kastenförmigen Elementen besteht und nach oben hin ähnlich einer Pyramide schmaler wird. Der erfindungsgemäße Schallschutzwall kann auf gewachsenem Boden aufgestellt werden so daß keine Fundament arbeiten notwendig sind.
  • Da die Kastenelemente nur aufeinandergesetzt werden, ist eine rasche Montage möglich. Der Montageaufwand kann auch dadurch kleingehalten werden, daß die Kastenelemente eine solche Grdße erhalten, durch die sie noch gut mit einem Autokran zu heben sind. Da die Kastenelemente nicht fest miteinander verbunden sind, kann die Schallschutzwand sich dem Bodenverlauf anpassen. Dem Werkstoff Beton ist es zu verdanken, daß es nicht zu Verwerfungen durch Schrumpfung, Temparaturdehnung, UV-Strahlung o.ä. Effekte kommen kann. Der erfindungsgemaße Schallschutzwall weist eine hohe Schall'dämmung auf, was - abgesehen vom Werkstoff Beton - auch darauf zurückzuführen ist, daß die Fläche des Schallachutzwlles unregelmäßig ist, so daß der-auftreffende Schall entweder gut absorbiert, oder diffls reflektiert wird. Aufgrund des hohen Eigengewichtes des Schallschutzwalles treten Eigenachwingungen nicht auf. Im Gegensatz zu Schallschutzbauwerken aus Holz ist der erfindungsgemäße Schallscbutzwall feuerfest.
  • Ganz besonders hervorzuheben ist auch die Tatsache, daß bei dem erfindungsgemäßen Schallschutzwall große bepflanzbare Flächen vorhanden sind, weil die Tiefe der bepflanzbaren Flächen pro Seite des Schallschutzwalles nicht nur gleich der halben Tiefendifferenz zwischen den aufeinander-gesetzten Kastenelementen ist, sondern zusätzlich durch die Verjüngung der Kastenelemente nach beiden Seiten hin vergrößert wird.
  • Ganz besonders vorteilhaft gestaltet sich der erfindungsgemiBe Schallschutzwall, wenn gemäß einer günstigen Ausgestaltung der Erfindung die Kastenelemente im Querschnitt die Form von Sechsecken haben. Die einzelnen Kastenelemente sind dann besonders einfach herstellbar, da sie von graden Flächen begrenzt sind. Weiterhin haben die jeweils nächsthöheren Kastenelemente eine große Auflagefläche auf jeweils zwei nebeneinanderstehenden Kastenelementen. Wenn die Kastenelemente zum Beispiel rech t eckigen Querschnitt hätten, und mit ihren Stirnseiten aneinander stünden, könnten die um eine halbe Breite versetzt angeordneten nSchsthuheren Kastenelemente wie eine Wippe auf den Stoßkanten der beiden tiefer gelegenen Kastenelementen schaukeln, so daß zusätzliche Abstützungen erforderlich würden.
  • Vorteilhaft ist auch eine andere Ausgestaltung der Erfindung, gemäß der in die Kastenelemente Böden eingelegt sind, welche auf jeweils zwei der nächsttieferen Kastenelemente aufliegen. Durch diese MaBnahme benötigen die KastenproFile keine festen Böden, was ihre Herstellungskosten wiederum senkt. Die vorgesehenen Böden brauchen nicht in den Kastenelementen befestigt zu werden, da sie auf den nächattiefer gelegenen Kastenelementen aufliegen können, Günstig ist es auch, wenn bei den Baden zumindest ein Teil des von den nächsttiefer gelegenen Kastenelementen abgedeckten Querschnitts ausgespart ist. Durch diese Maßnahme erhält die in den Schallschutzwall verfüllte Erde aller Kastenelemente miteinander Verbindung, so daß Feuchtigkeit in alle Kastenelemente ziehen kann. Dadurch ist ein guter Pflanzenwuchs in den Pfianzniachen geiährleistbt.
  • Wenn auf den obersten Kastenelementen Schallschutzplatten aufgestellt werden, kann mit wenig Aufwand der Schallschutzwall um beispielsweise einen Meter erhöht werden.
  • Um zu verhindern, daß Schall unmittelbar durch die Vertikalfugen des Schallschutzwalles treten kann, ist es vorteilhaft, die Vertikalfugen zwischen den Kastenelementen einer Reihe durch einschiebbare Fugenabsperrungen zu verschließen.
  • Falls der Schallschutzwall auf eine Fläche von mehr als fünf Prozent Neigung errichtet werden soll, ist es gemaß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung zieckmäßig, zur Erzeugung eines Höhenversprungs Kastenelemsnte vorzusehen, welche halbseitig eine H5henau9nehmung haben.
  • Die Standfestigkeit der Kastenelemente auf den nächsttieferen Kastenelementen kann gemäß einer anderen Aus- gestaltung der Erfindung durch Auflagerplatten in 9uerrichtung der Kastenelemente vergrößert werden. Diese Maßnahme ist bei dem erfindungsgemäßen Schallschutzwall in aller Regel jedoch nur für die obersten Kastenelemente erforderlich.
  • Die Erfindung läßt zahlreiche Ausführungsmöglichkeiten zu. Eine davon ist schematisch in der Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend beschrieben. Es zeigen Figur 1 eine Seitenansicht eines erfindungsgemäß gestalteten Schallschutzwalles, Figur 2 eine Draufsicht auf einen Teil des Schallschutzwalles gemäß Figur 1, Figur 3 eine Vorderansicht eines Teiles eines Schallschutzwalles gemäß den Figuren 1 und 2, Figuren 4 - 8 Kastenelemente zur Erzeugung des Schallschutzwalles gemäß den Figuren 1 - 3, Figuren 9 - 12 Böden zum Einlegen in die Kastenelemente gemäB den Figuren 5 - 8.
  • Die Figur 1 zeigt eine Schallschutzwand, welche aus übereinandergesetzten Kastenelementen 1 - 5 und auf den obersten Kastenelementen 5 montierten, zum Beispiel festgeschraubten, Schallschutzplatten 6 besteht. Man erkennt, daß jeweils das nächsthöhere Kastenelement schmaler ist als das Kastenelement, auf welchem es steht. Als zweckmäßig hat sich herausgestellt, wenn das unterste Kastenelement 1 eine Breite von 3,10 Metern und das oberste Kastenelement eine Breite von 70 Zentimetern hat Die Draufsicht auf den erfindungsgemäßen Schallschutzwall, welche in Figur 2 dargestellt ist, zeigt, daß die Kastenelemente 1 - 5 im querschnitt sechseckig sind. In jeder Reihe stoßen die Kastenelemente mit ihren Kanten spitz aneinander, so daß dort Vertikalfugen 7 entstehen. Diese Vertikalfugen werden - was nicht dargestellt wurde -durch bekannte Fugenabsperrmittel verschlossen, so daß kein Schall unmittelbar durch diese Vertikalfugen 7 hindurchtreten kann.
  • Die in Haupterstreckungsrichtung des Schallschutzwalles verlaufende Lange aller Kastenelemente 1 - 5 ist stets gleich. Die Kastenelemente 2, 2', 2" usw. der zweiten Reihe von unten sind gegenüber den Kastenelementen 1, 1', 1" usw. der untersten Reihe jeweils um eine halbe Länge der Kastenelemente versetzt. Ebenso sind die Kastenelemente 3 gegenüber den Kastenelementen 2, die Kastenelemente 4 gegenüber den Kastenelementen 3 und die Kastenelemente 5 gegenüber den Kastenelementen 4 versetzt.
  • Figur 3 zeigt den Schallschutzwall von vorn. Im rechten Teil der Figur 3 ist zu erkennen, daß zur Erzeugung eines Höhenversprungs die Kastenelemente 1 - 5 von oben her zur Hälfte auagenommen sein können. Die Figuren 4 -8 zeigen eine Draufsicht auf die einzelnen Kastenelemente 1 - 5 zur Erzeugung des Schsllschutzwslles gemäß den Figuren 1 -- 2. Man erkennt, daß die Kastenelemente 1 - 5 in einer Richtung stets gleich groß sind, während sie in der anderen Richtung von Kastenelement zu Kastenelement schmaler sind.
  • Die Figuren 9 - 12 zeigen Böden 8 - 11, welche in die Kastenelemente 2 - 5 einlegbar sind. Man erkennt, daß die Böden nicht den gesamten Querschnitt der Kastenelemente ausfüllen. Die Bedeutung dieser Maßnahme erkennt man leicht anhand der Figur 2. Der Boden 8 im Kastenelement 2 läßt in der in der Figur geeehen linken Ecke des Kastenelementes 2 einen dreiecklgm.Querschnitt frei. Auf diese Weise hat das Erdreich im Kastenelement 2 Verbindung mit dem Erdreich im Kastenelement 1, so daß Feuchtigkeit von einem Element ins andere sickern oder ziehen kann. Da die übrigen Böden ebenfalls nicht den vollen Querschnitt der jeweiligen Kastenelemente aus füllen, hat das Erdreich aller Kastenelemente im Schallschutzwall miteinander Verbindung.
  • Die Figur zeigt weiterhin, das die Kestenelemente 2 fest und sicher auf jeweils zwei Kastenelementen 1, 1 stehen können. Ebenso haben die Kastenelemente 3 auf den Kastenelementen 2, und die Kastenelemente 4 auf den Kastenelementen 3 genügend Auflagefläche. Bei dem Kastenelement 5, welches auf zwei Kastenelementen 4 steht, ist die AuflEgçfläche jedoch möglicherweise zu gering. Dem kann man dadurch begegnen, daß man in die Kastenelemente 4 jeweils zwei Auflageplatten 12,, 13 legt, so daß die Kastenelemente 5 außer auf den oberen Kanten der Kastenelemente 4 auf diesen Auflageplatten 12, 13 gut aufliegen.
  • Die Montage des erfindungsgemäßen Schallschutzwalles ist äußerst einfach. Zunächst werden die Kastenelemente 1 auf das gewachsene Erdreich nebeneinander aufgestellt, so daß sie sich mit ihren Spitzen berühren, dann setzt man jeweils um die helbe Länge der Kastenelemente versetzt die Kastenelemente 2 auf die Kastenelemente 1 und legt von oben her die Böden 8 in diese Kastenelemente. Es folgt das Aufsetzen der Kastenelemente 3 auf die Kastenelemente 2, wobei wiederum die Böden 9 einfach in die Kastenelemente 3 einzulegen sind. Die Kastenelemente 5 und 4 werden auf gleiche Weise aufgesetzt, wobei vor dem Aufsetzen der Kastenelemente 5 in die Kastenelemente 4 die Auflageplatten 12, 13 zu setzen sind. Als letztes werden die Schallschutzplatten 6 auf die Kastenelemente 5 geschraubt.. Die Verfüllung der einzelnen Kastenelemente mit Erdreich geschieht vorteilhafterweise bei den einzelnen Kastenelementen, bevor die nächsthöheren Kastenelemente aufgesetzt werden. Da die Pflanznischen relativ großen freien Querschnitt haben, ist jedoch auch eine nachträgliche Befüllung des erfindungsgemäßen Schallschutzwe,lles möglich.

Claims (8)

  1. Ansprüche Aus nebeneinander und übereinander gesetzten Kastenelementen aus Beton gebildeter Schallschutzwall, dessen Kastenelemente in Längsrichtung des Schallschutzwalles stets gleich breit sind, g e k e n n -z e i c h n e t d u r c h folgende Merkmale: a) die- Tiefe der Kastenelemente ( 1 - 5 ) nimmt jeweils zur nächsthöheren Reihe ab> b) die Kastenelemente (1 - 5) sind um jeweils die halbe Kastenlänge in Längsrichtung des Schallschutzwalles versetzt übereinander angeordnet; c) die Kastenelemente (1 - 5) verjüngen sich in Richtung ihrer beiden in Längsrichtung des Schallschutzwalles ausgerichteten Enden.
  2. 2. Schallschutzwall nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Kastenelemente (1 - 5) im Querschnitt die Form von Sechsecken haben.
  3. 3. Schallschutzwall nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, d a d u r c h g e k e n n z e i c h -n e t , daß in die Kastenelemente (2 - 5) Boden (8 - 11) eingelegt sind, welche auf jeweils zwei der nächattieferen Kastenelemente (1- 4) aufliegen.
  4. 4. Schallschutzwall nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, d a d u r c h g e k e n n z e i c h -n e t , daß bei den Böden (8 - 11) zumindest ein Teil des von den nächsttieferen Kastenelementen (1 - 4) abgedeckten Querschnitts ausgespart ist.
  5. 5. Schallschutzwall nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, d a d u r c h g e'k e n n z e i c h -n e t , daß auf den obersten Kastenelementen (5) Schallschutzplatten (6) aufgestellt sind.
  6. 5. Schallschutzwall nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, d a d u r c h g e k e n n z e i c h -n e t , daß die Vertikalfugen (7) zwischen den Kastenelementen (1 - 5) einer Reihe durch einschiebbare Fugenabsperrungen geschlossen sind.
  7. 7. Schallschutzwall nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, d a d u r c h g e k e n n z e i c h -n e t , daß zur Erzeugung eines Höhenversprungs Kastenelemente vorgesehen sind, welche halbseitig eine Hohenausnehmung haben.
  8. 8. Schallschutzwall nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß zur Wergrößerung der Auflagefläche fur die nächsthöheren Kastenelemente (5) in die Kastenelemente (4) Muflagerplatten (12, 13) in Querrichtung eingelegt sind.
DE19803033650 1980-09-06 1980-09-06 Schallschutzwand Withdrawn DE3033650A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19803033650 DE3033650A1 (de) 1980-09-06 1980-09-06 Schallschutzwand

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19803033650 DE3033650A1 (de) 1980-09-06 1980-09-06 Schallschutzwand

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE3033650A1 true DE3033650A1 (de) 1982-04-22

Family

ID=6111328

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19803033650 Withdrawn DE3033650A1 (de) 1980-09-06 1980-09-06 Schallschutzwand

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE3033650A1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4326439A1 (de) * 1993-08-06 1995-02-09 Bodo Klopsch Verschlußelement zum Aufbau geschlossener Lärmschutzwände und damit hergestellte Lärmschutzwand
DE19648874C1 (de) * 1996-11-26 1997-11-27 Josef Klems Pflanzkübel als Baueinheit zum Aufbau von Schallschutzwänden
EP2444563A1 (de) 2010-10-25 2012-04-25 A. Tschümperlin AG Mauerelement zum Erstellen einer Mauer, Mauer mit mehreren Mauerelementen, Verfahren zum Errichten einer entsprechenden Mauer

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4326439A1 (de) * 1993-08-06 1995-02-09 Bodo Klopsch Verschlußelement zum Aufbau geschlossener Lärmschutzwände und damit hergestellte Lärmschutzwand
DE19648874C1 (de) * 1996-11-26 1997-11-27 Josef Klems Pflanzkübel als Baueinheit zum Aufbau von Schallschutzwänden
EP2444563A1 (de) 2010-10-25 2012-04-25 A. Tschümperlin AG Mauerelement zum Erstellen einer Mauer, Mauer mit mehreren Mauerelementen, Verfahren zum Errichten einer entsprechenden Mauer
EP2444564A2 (de) 2010-10-25 2012-04-25 A.Tschümperlin AG Mauerelement zum Erstellen einer Mauer, Mauer mit mehreren Mauerelementen, Verfahren zum Errichten einer entsprechenden Mauer

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0040807B1 (de) Bauelementsystem zur Erstellung bepflanzbarer Stützmauern
EP0058925B1 (de) Bauteilsatz für eine als Gitterwand ausgebildete Stützmauer, Lärmschutzwand oder dergleichen
EP0016353B1 (de) Bauelementensatz zur Errichtung von Raumgitterkonstruktionen
DE3025870A1 (de) Bepflanzbares mauerelement
DE2646020C2 (de) Bauteil aus Beton für eine Raumgitterwand
DE2532520C3 (de) Schutzvorrichtung, insbesondere Schallschutzeinrichtung und Böschungsbefestigung für Strassen, bestehend aus vorgefertigten Bauteilen aus Kunststein, Beton o.dgl
DE3033650A1 (de) Schallschutzwand
EP0006828B1 (de) Stützbauwerk und Satz von Bauelementen zu dessen Herstellung
DE3127080C2 (de) "Bepflanzbare Sichtwand"
DE4014935C2 (de)
DE8532773U1 (de) Großformatiger Beton-Formstein zur Errichtung senkrechter, bepflanzbarer Sicht- und/oder Schallschutzwänden
DE19710129A1 (de) Künstliche Böschung
DE3816127A1 (de) Bepflanzbare laermschutzwand
DE3027924C2 (de)
DE29604750U1 (de) Fertigteilsatz zur variablen Gestaltung von Auflagen- und/oder Trennvorrichtungen im Bauwesen
AT523001A1 (de) Lärmschutzvorrichtung
CH671061A5 (de)
EP2636796B1 (de) Tragstruktur einer Lärmschutzwand
DE60126625T2 (de) Vorfabrizierte Modulelemente für die Konstruktion von endlosen Mauern oder Lärmschutzwänden
CH616189A5 (en) Noise-protection wall
DE202005003420U1 (de) Gabionenzaundrahtgeflecht
DE29510721U1 (de) Freistehende, bepflanzbare Wand
EP0952260B1 (de) Beton-Formstein-System
DE2660393C3 (de) Baustein, insbesondere zur Absicherung von Böschungen
WO1991006709A1 (de) Lärmschutzwall aus drahtkörben

Legal Events

Date Code Title Description
8139 Disposal/non-payment of the annual fee