DE3033453A1 - Kamera mit blitzgeraet - Google Patents
Kamera mit blitzgeraetInfo
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- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
- G03B9/00—Exposure-making shutters; Diaphragms
- G03B9/70—Exposure-making shutters; Diaphragms with flash-synchronising contacts
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Description
Patentanwälte Srr*reB" 1 + 3
Dipl.-lng. Bodo THIELKING —^3 -
Tololon: COS;;!) G06S1 + ^ 3313
Dipi.-ing. Otto ELBERTZHAGEN Τβ1βχ. 9320S9 nnwlt a
Postscheckkonto: Han 309193-302
AnwnltSDktonztnchon: » ^ OyO
Datum: 2. September 19 80 s
Anmelder: Balda-Werke Photographische Geräte und Kunststoff
GmbH & Co. KG, Steinmeisterstraße 16 - 20, 4980 Bünde 1
Kamera mit Blitzgerät
Die Erfindung betrifft eine Kamera nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Bei Kameras dieser Art wird für die Blitzeinstellung ein fester Programmwert gewählt, beispielsweise 1/60 see, dem ein fester
vorgegebener Blendenwert zugeordnet ist. Die Blitzzündung wird dabei mit der Freigabe des Verschlusses eingeleitet. Da Elektronenblitze
nahezu trägheitslos arbeiten, muß im Blitzgerät eine Verzögerungsschaltung vorgesehen sein, welche dazu führt, daß das
Abblitzen nicht sofort bei Freigabe des Verschlusses erfolgt, · sondern nach einer Verzögerungszeit. Eine derartige beim Stand
der Technik nötige Verzögerungsschaltung ist u. a. deshalb ungünstig, weil sie einen zusätzlichen Aufwand darstellt. Sofern
man darüberhinaus eine Blitzauslösung bei unterschiedlichen Programmwerten erreichen wollte, müßte für jeden Programmwert
eine besondere Verzögerungsschaltung vorgesehen sein, so daß in diesem Fall ein noch höherer Aufwand entstünde.
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Bei den bekannten Kameras erfolgt bei einer Blitzbetätigung keine Messung der vorhandenen Lichtverhältnisse, sondern über
einen Festwertwiderstand wird dem Programmve'rschluß eine vorgegebene
Verschlußzeit mitgeteilt, beispielsweise 1/60 see. Diese
Verschlußzeit ist bei einem Programmverschluß festgekoppelt mit
einer zur Belichtungszeit von 1/60 zugehörigen Blende.
Abgesehen von dem mit Verzögerungsschaltung erforderlichen Aufwand
ist auch die Bildung einer vorgegebenen Verschlußzeit mit einem Festwertwiderstand aufwendig, weil in diesem Fall für die
Zeitmessung nicht die üblichen fotoelektrischen Elemente, verwendet
werden können, wie sie bei Tageslichtaufnahmen ohne Blitzgeräte benutzt werden. Beim Stand der Technik ist also ein
doppelter Aufwand erforderlich, nämlich einerseits die erwähnte Verzögerungsschaltung und andererseits die Schaltung zum Erreichen
eines festjvorgegebenen Verschlußzeitwerts.
Aus DH-AS 17 72 76 8 ist es bekannt, das Blitzlicht während des
öffnungsVorgangs des Blendenverschlusses zu einem von der Entfernungseinstellung
abhängigen Zeitpunkt zu zünden, so daß die effektive Blendenöffnung entsprechend der Entfernung veränderbar
ist. Dabei wird dieser Zeitpunkt durch einen Mechanismus gesteuert, indem mit der Einstellung der Entfernung an der Kamera die Stellung
eines Kontaktstücks verändert wird, an dem im Laufe der Öffnungsbewegung durch einen Berührungs- oder Druckkontakt der
Stromkreis für das Blitzlicht geschlossen wird. Die bei dieser bekannten Lösung vorgesehenen, mechanischen Teile und die Lagerungen
müssen von äußerster Präzision sein, weil sich bereits geringe ' Abweichungen und Toleranzen stark auf den verhältnismäßig kurzen,
gemäß Entfernung einstellbaren Weg zwischen den Kontakten auswirken. Abnutzungserscheinungen, denen die mechanischen Teile
zwangsläufig unterliegen, sowie Staubablagerungen beeinträchtigen die Funktionsfähigkeit dieser bekannten Vorrichtung. Bei der bekannten
Lösung hängt die Steuerung der Verschlußzeit von der Menge des durch das Blitzlich; gegebenen Lichts ab. Der Verschluß reagiert
weitaus zu träge, als daß dieses Regelprinzip sicher funktionieren könnte. In der Praxis ist deshalb die bekannte Lösung cremäß
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DE-AS 17 72 768 nicht verwertbar, weil die Steuerung der Blitzdauer,
die insgesamt nur im Bereich von wenigen Millisekunden liegt, nicht ausreichend über die mechanischen Verstellelemcnte
beeinflußt werden kann. Bei der bekannten mechanischen Lösung hat in den meisten Fällen der Blitz seine volle Lichtmenge abgegeben,
bevor der Blitzstromkreis auf mechanischem Wege unterbrochen werden konnte. In diesen Fällen findet also stets eine
Überbelichtung statt.
Als weiterer Nachteil bekannter Lösungen, die mit Vcrzögorungsschaltungen
arbeiten, wie beispielsweise DK-AS 20 08 124,ist
hervorzuh±>en, daß derartige Verzögerungsschaltungen für ein
ordnungsgemäßes Funktionieren voraussetzen, daß während der gesamten Lebensdauer sowohl der Kamera als auch des Blitzgeräts
ein mechanischer und ein elektrischer Vorgang stets völlig synchron ablaufen. Dies ist in der Praxis nicht zu gewährleisten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Nachteile der bekannten
Vorrichtung zu vermeiden und eine Kamera der bekannten Art mit Blitzgerät so auszubilden, daß beim Blitzen ein Eingriff
in die automatische, üblicherweise auch bei Tageslicht verwendete Bogrammsteuerung nicht nötig ist. Die Blitzzündunq soll erfolgen
bei Erreichen einer bestimmten Blende, deren Größe von der einzustellenden Entfernung abhängt. Dabei soll die Blitzzündung
gleichzeitig erfolgen mit dem Einleiten des Schließvorgangs des Programmverschlusses.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt mit den Merkmalen des Kennzeichnungsteils
von Anspruch 1.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen
und der Zeichnungsbeschreibung.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist stets sicher funktionsfähig.
Es bestehen keinerlei Sychronisationsprobleme, auch nicht
nach längerer Gebrauchszeit durch den dann zwangsläufig sich
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ergebenden Verschleiß von mechanischen Elementen. Darüberhinaus
ist keinerlei zusätzlicher schaltungstechnischer Aufwand erforderlich
. Die Steuerung des Kameraverschlusses erfolgt primär über den ohnehin vorhandenen Fotowiderstand.
Nachstand werden zwei bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung
anhand der Zeichnung im einzelnen beschrieben. Es zeigen:
Figru 1: eine schematische Darstellung einer ersten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung
Figur 2: eine schematische Darstellung einer zweiten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung.
An einem Öffnerring 33 des unvollständig dargestellten Programmverschlusses
30 sitzen drei am Umfang verteilte Stifte 38, welche in Langlöchern von drei zugehörigen Verschlußblättern laufen.
In Figur 1 ist nur eins der drei vorgesehenen Verschlußblätter 37 dargestellt, in Figur 2 fehlt jede Darstellung des Verschlußblatts.
Die Verschlußblätter sind schwenkbar auf drei am Umfang des Schlief rinqs 34 angeordneten Stiften 39 gelagert. Am Öffnungsring 33
greift eine Zugfeder 35 an, welche im in Figur 1 dargestellten Zustand die Nase 33 b gegen die.Auslöseklinke 32 zieht. Die Auslöseklinke
32 wird mittel der Auslösetaste 31 verschwenkt. Bei einem Herabdrücken der Auslösetaste 31 gibt die Auslöseklinke 32
die Nase 33 b frei und unter dem Zug der Zugfeder 35 dreht sich derOffnerring 33 in Richtung des Pfeils 47.
In Figur 1 ist ferner der Schließring 34 gezeigt, der die Stifte 39 zeigt, auf denen die Verschlußblätter 37 schwenkbar gelagert
sind. Der Schließring 34 besitzt einen Ankerarm 34a , an dem eine Zugfeder 36 angreift. Der Ankerarm 34a trägt die Ankerplatte 34b,
die im in Figur 1 dargestellten Zustand an dem elektrischen Haltemagncten
48 anliegt. Der Schließring wird in der Position gemäß Figur 1 festgehalten und kann in Richtung des Pfeils 4 7 erst dann
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verschwenken, wenn sowohl der Spannstift 3 3c des öffnorrings
die Verschwenkbahn freigegeben hat als auch der Haltemagnet 48
abgefallenäst.
Der öffnerring 33 besitzt an seinem Umfang einen Ansatz 33a mit
zwei Stufen, die auf unterschiedlichen Radien liegen. Die äußere Stufe, welche mit "2,8" bezeichnet ist, lieqt gegenüber
der inneren'mit "5,6" bezeichneten Stufe zurück. Die Bezeichnungen
"2,8" und "5,6" symbolisieren, daß diese beiden Stufen mit einem entsprechenden Blendenwert in Beziehung stehen.
in Gehäuse 2 des Blitzgerätes befindet sich ein schwenkbarer
Hebel 22, der in drei unterschiedliche Positionen verstellbar ist. In der Position "0" ist das Blitzgerät ausgeschaltet. In der
Position "I" wird im Programmverschluß die Blonde 2,8 gebildet, in der Position "II" wird die Blende 5,6 gebildet. Die Bewegung
des Hebels 22 wird über den Stößel 23 auf den Blitzschieber 24 übertragen, der in Längsrichtuna verschieblich gelagert
ist. Der Blitzschieber 24 ist im Inneren des Kameragehäuses 40 vorgesehen. Der Blitzschieber 24 wird von der Rückstellfeder
25, die an der Nase 24a angreift, gemäß Fiqur 1 nach rechts, also gegen den Stößel 23 gezogen. Am linken Ende (Figur 1)
des Blitzschiebers 24 ist über eine Lanalochverbindung ein Übertragungsglied
26 mit dem Blitzschieber 24 verbunden. Das Übertragungslied 26 wird mittels eines Langlochs auf einem
ortsfesten Lagerstift 28 geführt. Das Übertragungsglied wird durch die Blattfeder27 in der Position gemäß Figur 1 gehalten.
Zwischen der Blattfeder und einem nur angedeuteten Kontaktsatz 29 besteht eine nicht näher dargestellte mechanische Verbindung.
Der Kontaktsatz 29 besitzt einen Synchro-Kontakt 29a und einen Unterbrecherkontakt 29b.
Beim Auslösen des Verschlusses gelangt in der Stellung gemäß Figur 1 die mit "2,8" bezeichnete Stufe des Ansatzes 33a an
das obere Ende des Übertragungsglieds 26 und nimmt bei der weiteren Bewegung die Blattfeder 27 mit. Das Kontaktpaar 29a
schließt und löst den Blitz zum Zeitpunkt der größten Blende aus.
COPY
Das Kontaktpaar 29b öffnet-und unterbricht die Stromzufuhr zum
Elektromagneten 48. Der Verschluß 30 schließt dann unabhängig von der kameraeigenen Zeitbildungseinrichtung.
Die Stellung II entspricht dem Blendenwert 5,6. Es können auch
mohr als zwei Stellungen bzw. Stufen vorgesehen sein. In jedem Fall wird der Blitzbei der größten jeder Stufe zugeordneten
Blende ausgelöst.
Figur 2 zeigt eine andere Ausführungsform, bei der gleichwirkende Elemente mit den gleichen Bezugszeichen wie in Fiqur 1#
ergänzt um einen Hochstrich, bezeichnet sind. Bei der Ausführungsform gemäß Figur 2 sind weder der Schließring noch die Verschlußlamellen
dargestellt. Bei dieser Ausführugsform ist das Übertragungsglied
26' auf seinem unteren Ende verschwenkbar auf dem ortsfesten Lagerstift in einem Langloch geführt. Am oberen Ende
trägt das Übertragungsglied 26' einen Taststift 50, der eine
Kurvenbahn 49a auf dem Entfernungseinstellring 49 abtastet. Der Taststift 50 wird über die Omega-Feder 51 stets in Anlage
an der Kurvenbahn 49a gehalten. Jeder Verschwenkposition des oberen Endes des Übertragungsglieds 26' ist dabei ein Blendenwort
zugeordnet, beispielsweise sind die Blendonwerte 11, 5,6
und 2,8 eingezeichnet. Aus der Anlageposition kann das obere Ende des Übertragungsglieds 26' auch weiter nach rechts verschwenkt
werden, indem ein nicht dargestelltes Element an dem Gelenkstift 26a1 angreift und das Übertragungsglied 26' nach rechts zieht.
Bei diese Bewegung führt die Übertotpunktfederung durch die Omega-Feder 51 zur Verlagerung des oberen Endes in die gestrichelt
angedeutete Position, in der der Taststift 50 nicht mehr an der Kurvenbahn 49a anliegt. Diese Position wird eingenommen,
wenn kein Blitzen beabsichtigt ist.
Am üffnerring 33' ist ein Ansatz 33a1 vorgesehen, der bei einem
Verschwenken des Öffnerrings 33' in Richtung des Pfeils 47" auf
die schrägverlaufende gezahnte Anschlagflache 26b' gelangt. Die
gezahnte Anschlagfläche 26b1 verläuft schräg von innen nach außen.
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Die Auftreffpunkte für das Auftreffen des Anschlags 3 3a1 hängen
von der Schwenkposition des Übertragungsglieds 26* ab. Die Steuerung des Verschlusses erfolgt in der gleichen Weise wie
bei der Ausführungsform gemäß Figur 1 beschrieben.
COPY ORIGINAL INSPECTED
Leerseite
Claims (7)
1. Kamera mit elektrisch gesteuertem Programmverschluß, der ein Öffnungs- und ein Schließglied für die Verschlußlamellen aufweist,
ferner mit einem ggf. ansetzbaren elektronischem Blitzgerät, dadurch gekennzeichnet, daß ein Verstellmechanismus
mit einem übertragungsglied (26; 26") vorgesehen ist,
welches wahlweise in die Bewegungsbahn eines mit dem Öffnungsglied (33; 33') verbundenen Anschlags (33a; 33a") bewegbar und
zur Übertragung der Bewegung des Öffnungsglieds auf zwei
elektrische Kontakte (29a; 29b) ausgebildet ist, von denen der erste zum Schließen des Zündstromkreises des Blitzgeräts und der
zweite zum Einleiten der Schließbewegung des Schließgliedes durch den Haltemagneten (48) dient.
2. Kamera nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß das Übertragungsglied (26; 26') in unterschiedliche Positionen
gegenüber dem Anschlag (33a; 33a') verstellbar ist, wobei jede der einstellbaren Positionen jeweils einem Blendenwert zugeordnet
ist.
3. Kamera nach Anspruch 1 oder 2,dadurch gekennzeichnet,
daß das Übertragungsglied (26; 26') in Abhängigkeit von der Blitzeinstellung verstellbar ist.
ORIGINAL INSPECTED
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4. Kamera nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß das Übertragungsglied (261) in Abhängigkeit
von der Entfernungseinstellung (49, 49a) verstellbar ist.
5. Kamera nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß das Öffnerglied ein Öffnerring (33) und das Schließglied ein Schließring
(34) ist und am Umfang des Öffnerrings (33) in Bewegungsrichtung auf unterschiedlichen Durchmessern angeordnete Anschläge
vorgesehen sind und das übertragungsglied (26) als schwenkbarer, in seiner Längsrichtung verschieblich gelagerter
Hebel ausgebildet ist.
6. Kamera nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das
Öffnungsglied ein Öffnerring (331)' und das Schließglied
ein Schließring ist und am Umfang des Öffnerrings (33')
ein Anschlag (33a1) vorgesehen ist, der zur Anlage an das
durch einen schwenkbaren Hebel (26') gebildete Übertragungsglied
ausgebildet ist, wobei der Hebel seinerseits eine gegestufte Anschlagfläche für den Anschlag des Öffnerrings
besitzt, deren Stufen unterschiedlichen Blendenwerten zugeordnet sind.
7. Kamera nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet
, daß die Verstellung der Anschlagfläche (26b1) des Hebels (26') gegeÄiber dem Zentrum des Öffnerrings
(331) mittels einer am Entfernungseinstellring (49) angeordneten
Kurvenfläche (49a) erfolgt.
COPY ORIGiNAL
Priority Applications (5)
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE3033453A DE3033453C2 (de) | 1980-09-05 | 1980-09-05 | Elektrisch gesteuerter Programmverschluß |
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| Publication Number | Publication Date |
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ID=6111208
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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