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DE3033453A1 - Kamera mit blitzgeraet - Google Patents

Kamera mit blitzgeraet

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Publication number
DE3033453A1
DE3033453A1 DE19803033453 DE3033453A DE3033453A1 DE 3033453 A1 DE3033453 A1 DE 3033453A1 DE 19803033453 DE19803033453 DE 19803033453 DE 3033453 A DE3033453 A DE 3033453A DE 3033453 A1 DE3033453 A1 DE 3033453A1
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DE
Germany
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ring
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closing
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Granted
Application number
DE19803033453
Other languages
English (en)
Other versions
DE3033453C2 (de
Inventor
Karl-Heinz 4980 Bünde Lange
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
LANGE, KARL-HEINZ, 4980 BUENDE, DE
Original Assignee
Balda-Werke Photographische Geraete und Kunststoff & Co KG GmbH
Balda Werke Photographische Geraete und Kunststoff & Co Kg 4980 Buende GmbH
Balda Werke Photographische Gerate und Kunststof GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Balda-Werke Photographische Geraete und Kunststoff & Co KG GmbH, Balda Werke Photographische Geraete und Kunststoff & Co Kg 4980 Buende GmbH, Balda Werke Photographische Gerate und Kunststof GmbH and Co KG filed Critical Balda-Werke Photographische Geraete und Kunststoff & Co KG GmbH
Priority to DE3033453A priority Critical patent/DE3033453C2/de
Priority to IT23536/81A priority patent/IT1139376B/it
Priority to GB8126582A priority patent/GB2083638B/en
Priority to FR8116894A priority patent/FR2489973A1/fr
Priority to US06/299,419 priority patent/US4376574A/en
Publication of DE3033453A1 publication Critical patent/DE3033453A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3033453C2 publication Critical patent/DE3033453C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B9/00Exposure-making shutters; Diaphragms
    • G03B9/70Exposure-making shutters; Diaphragms with flash-synchronising contacts

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Shutters For Cameras (AREA)
  • Shutter-Related Mechanisms (AREA)
  • Exposure Control For Cameras (AREA)

Description

Patentanwälte Srr*reB" 1 + 3
Dipl.-lng. Bodo THIELKING —^3 -
Tololon: COS;;!) G06S1 + ^ 3313
Dipi.-ing. Otto ELBERTZHAGEN Τβ1βχ. 9320S9 nnwlt a
Postscheckkonto: Han 309193-302 AnwnltSDktonztnchon: » ^ OyO
Datum: 2. September 19 80 s
Anmelder: Balda-Werke Photographische Geräte und Kunststoff GmbH & Co. KG, Steinmeisterstraße 16 - 20, 4980 Bünde 1
Kamera mit Blitzgerät
Die Erfindung betrifft eine Kamera nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Bei Kameras dieser Art wird für die Blitzeinstellung ein fester Programmwert gewählt, beispielsweise 1/60 see, dem ein fester vorgegebener Blendenwert zugeordnet ist. Die Blitzzündung wird dabei mit der Freigabe des Verschlusses eingeleitet. Da Elektronenblitze nahezu trägheitslos arbeiten, muß im Blitzgerät eine Verzögerungsschaltung vorgesehen sein, welche dazu führt, daß das Abblitzen nicht sofort bei Freigabe des Verschlusses erfolgt, · sondern nach einer Verzögerungszeit. Eine derartige beim Stand der Technik nötige Verzögerungsschaltung ist u. a. deshalb ungünstig, weil sie einen zusätzlichen Aufwand darstellt. Sofern man darüberhinaus eine Blitzauslösung bei unterschiedlichen Programmwerten erreichen wollte, müßte für jeden Programmwert eine besondere Verzögerungsschaltung vorgesehen sein, so daß in diesem Fall ein noch höherer Aufwand entstünde.
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Bei den bekannten Kameras erfolgt bei einer Blitzbetätigung keine Messung der vorhandenen Lichtverhältnisse, sondern über einen Festwertwiderstand wird dem Programmve'rschluß eine vorgegebene Verschlußzeit mitgeteilt, beispielsweise 1/60 see. Diese Verschlußzeit ist bei einem Programmverschluß festgekoppelt mit einer zur Belichtungszeit von 1/60 zugehörigen Blende.
Abgesehen von dem mit Verzögerungsschaltung erforderlichen Aufwand ist auch die Bildung einer vorgegebenen Verschlußzeit mit einem Festwertwiderstand aufwendig, weil in diesem Fall für die Zeitmessung nicht die üblichen fotoelektrischen Elemente, verwendet werden können, wie sie bei Tageslichtaufnahmen ohne Blitzgeräte benutzt werden. Beim Stand der Technik ist also ein doppelter Aufwand erforderlich, nämlich einerseits die erwähnte Verzögerungsschaltung und andererseits die Schaltung zum Erreichen eines festjvorgegebenen Verschlußzeitwerts.
Aus DH-AS 17 72 76 8 ist es bekannt, das Blitzlicht während des öffnungsVorgangs des Blendenverschlusses zu einem von der Entfernungseinstellung abhängigen Zeitpunkt zu zünden, so daß die effektive Blendenöffnung entsprechend der Entfernung veränderbar ist. Dabei wird dieser Zeitpunkt durch einen Mechanismus gesteuert, indem mit der Einstellung der Entfernung an der Kamera die Stellung eines Kontaktstücks verändert wird, an dem im Laufe der Öffnungsbewegung durch einen Berührungs- oder Druckkontakt der Stromkreis für das Blitzlicht geschlossen wird. Die bei dieser bekannten Lösung vorgesehenen, mechanischen Teile und die Lagerungen müssen von äußerster Präzision sein, weil sich bereits geringe ' Abweichungen und Toleranzen stark auf den verhältnismäßig kurzen, gemäß Entfernung einstellbaren Weg zwischen den Kontakten auswirken. Abnutzungserscheinungen, denen die mechanischen Teile zwangsläufig unterliegen, sowie Staubablagerungen beeinträchtigen die Funktionsfähigkeit dieser bekannten Vorrichtung. Bei der bekannten Lösung hängt die Steuerung der Verschlußzeit von der Menge des durch das Blitzlich; gegebenen Lichts ab. Der Verschluß reagiert weitaus zu träge, als daß dieses Regelprinzip sicher funktionieren könnte. In der Praxis ist deshalb die bekannte Lösung cremäß
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DE-AS 17 72 768 nicht verwertbar, weil die Steuerung der Blitzdauer, die insgesamt nur im Bereich von wenigen Millisekunden liegt, nicht ausreichend über die mechanischen Verstellelemcnte beeinflußt werden kann. Bei der bekannten mechanischen Lösung hat in den meisten Fällen der Blitz seine volle Lichtmenge abgegeben, bevor der Blitzstromkreis auf mechanischem Wege unterbrochen werden konnte. In diesen Fällen findet also stets eine Überbelichtung statt.
Als weiterer Nachteil bekannter Lösungen, die mit Vcrzögorungsschaltungen arbeiten, wie beispielsweise DK-AS 20 08 124,ist hervorzuh±>en, daß derartige Verzögerungsschaltungen für ein ordnungsgemäßes Funktionieren voraussetzen, daß während der gesamten Lebensdauer sowohl der Kamera als auch des Blitzgeräts ein mechanischer und ein elektrischer Vorgang stets völlig synchron ablaufen. Dies ist in der Praxis nicht zu gewährleisten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Nachteile der bekannten Vorrichtung zu vermeiden und eine Kamera der bekannten Art mit Blitzgerät so auszubilden, daß beim Blitzen ein Eingriff in die automatische, üblicherweise auch bei Tageslicht verwendete Bogrammsteuerung nicht nötig ist. Die Blitzzündunq soll erfolgen bei Erreichen einer bestimmten Blende, deren Größe von der einzustellenden Entfernung abhängt. Dabei soll die Blitzzündung gleichzeitig erfolgen mit dem Einleiten des Schließvorgangs des Programmverschlusses.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt mit den Merkmalen des Kennzeichnungsteils von Anspruch 1.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen und der Zeichnungsbeschreibung.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist stets sicher funktionsfähig. Es bestehen keinerlei Sychronisationsprobleme, auch nicht nach längerer Gebrauchszeit durch den dann zwangsläufig sich
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ergebenden Verschleiß von mechanischen Elementen. Darüberhinaus ist keinerlei zusätzlicher schaltungstechnischer Aufwand erforderlich . Die Steuerung des Kameraverschlusses erfolgt primär über den ohnehin vorhandenen Fotowiderstand.
Nachstand werden zwei bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung anhand der Zeichnung im einzelnen beschrieben. Es zeigen:
Figru 1: eine schematische Darstellung einer ersten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung
Figur 2: eine schematische Darstellung einer zweiten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung.
An einem Öffnerring 33 des unvollständig dargestellten Programmverschlusses 30 sitzen drei am Umfang verteilte Stifte 38, welche in Langlöchern von drei zugehörigen Verschlußblättern laufen. In Figur 1 ist nur eins der drei vorgesehenen Verschlußblätter 37 dargestellt, in Figur 2 fehlt jede Darstellung des Verschlußblatts. Die Verschlußblätter sind schwenkbar auf drei am Umfang des Schlief rinqs 34 angeordneten Stiften 39 gelagert. Am Öffnungsring 33 greift eine Zugfeder 35 an, welche im in Figur 1 dargestellten Zustand die Nase 33 b gegen die.Auslöseklinke 32 zieht. Die Auslöseklinke 32 wird mittel der Auslösetaste 31 verschwenkt. Bei einem Herabdrücken der Auslösetaste 31 gibt die Auslöseklinke 32 die Nase 33 b frei und unter dem Zug der Zugfeder 35 dreht sich derOffnerring 33 in Richtung des Pfeils 47.
In Figur 1 ist ferner der Schließring 34 gezeigt, der die Stifte 39 zeigt, auf denen die Verschlußblätter 37 schwenkbar gelagert sind. Der Schließring 34 besitzt einen Ankerarm 34a , an dem eine Zugfeder 36 angreift. Der Ankerarm 34a trägt die Ankerplatte 34b, die im in Figur 1 dargestellten Zustand an dem elektrischen Haltemagncten 48 anliegt. Der Schließring wird in der Position gemäß Figur 1 festgehalten und kann in Richtung des Pfeils 4 7 erst dann
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verschwenken, wenn sowohl der Spannstift 3 3c des öffnorrings die Verschwenkbahn freigegeben hat als auch der Haltemagnet 48 abgefallenäst.
Der öffnerring 33 besitzt an seinem Umfang einen Ansatz 33a mit zwei Stufen, die auf unterschiedlichen Radien liegen. Die äußere Stufe, welche mit "2,8" bezeichnet ist, lieqt gegenüber der inneren'mit "5,6" bezeichneten Stufe zurück. Die Bezeichnungen "2,8" und "5,6" symbolisieren, daß diese beiden Stufen mit einem entsprechenden Blendenwert in Beziehung stehen.
in Gehäuse 2 des Blitzgerätes befindet sich ein schwenkbarer Hebel 22, der in drei unterschiedliche Positionen verstellbar ist. In der Position "0" ist das Blitzgerät ausgeschaltet. In der Position "I" wird im Programmverschluß die Blonde 2,8 gebildet, in der Position "II" wird die Blende 5,6 gebildet. Die Bewegung des Hebels 22 wird über den Stößel 23 auf den Blitzschieber 24 übertragen, der in Längsrichtuna verschieblich gelagert ist. Der Blitzschieber 24 ist im Inneren des Kameragehäuses 40 vorgesehen. Der Blitzschieber 24 wird von der Rückstellfeder 25, die an der Nase 24a angreift, gemäß Fiqur 1 nach rechts, also gegen den Stößel 23 gezogen. Am linken Ende (Figur 1) des Blitzschiebers 24 ist über eine Lanalochverbindung ein Übertragungsglied 26 mit dem Blitzschieber 24 verbunden. Das Übertragungslied 26 wird mittels eines Langlochs auf einem ortsfesten Lagerstift 28 geführt. Das Übertragungsglied wird durch die Blattfeder27 in der Position gemäß Figur 1 gehalten. Zwischen der Blattfeder und einem nur angedeuteten Kontaktsatz 29 besteht eine nicht näher dargestellte mechanische Verbindung. Der Kontaktsatz 29 besitzt einen Synchro-Kontakt 29a und einen Unterbrecherkontakt 29b.
Beim Auslösen des Verschlusses gelangt in der Stellung gemäß Figur 1 die mit "2,8" bezeichnete Stufe des Ansatzes 33a an das obere Ende des Übertragungsglieds 26 und nimmt bei der weiteren Bewegung die Blattfeder 27 mit. Das Kontaktpaar 29a schließt und löst den Blitz zum Zeitpunkt der größten Blende aus.
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Das Kontaktpaar 29b öffnet-und unterbricht die Stromzufuhr zum Elektromagneten 48. Der Verschluß 30 schließt dann unabhängig von der kameraeigenen Zeitbildungseinrichtung.
Die Stellung II entspricht dem Blendenwert 5,6. Es können auch mohr als zwei Stellungen bzw. Stufen vorgesehen sein. In jedem Fall wird der Blitzbei der größten jeder Stufe zugeordneten Blende ausgelöst.
Figur 2 zeigt eine andere Ausführungsform, bei der gleichwirkende Elemente mit den gleichen Bezugszeichen wie in Fiqur 1# ergänzt um einen Hochstrich, bezeichnet sind. Bei der Ausführungsform gemäß Figur 2 sind weder der Schließring noch die Verschlußlamellen dargestellt. Bei dieser Ausführugsform ist das Übertragungsglied 26' auf seinem unteren Ende verschwenkbar auf dem ortsfesten Lagerstift in einem Langloch geführt. Am oberen Ende trägt das Übertragungsglied 26' einen Taststift 50, der eine Kurvenbahn 49a auf dem Entfernungseinstellring 49 abtastet. Der Taststift 50 wird über die Omega-Feder 51 stets in Anlage an der Kurvenbahn 49a gehalten. Jeder Verschwenkposition des oberen Endes des Übertragungsglieds 26' ist dabei ein Blendenwort zugeordnet, beispielsweise sind die Blendonwerte 11, 5,6 und 2,8 eingezeichnet. Aus der Anlageposition kann das obere Ende des Übertragungsglieds 26' auch weiter nach rechts verschwenkt werden, indem ein nicht dargestelltes Element an dem Gelenkstift 26a1 angreift und das Übertragungsglied 26' nach rechts zieht. Bei diese Bewegung führt die Übertotpunktfederung durch die Omega-Feder 51 zur Verlagerung des oberen Endes in die gestrichelt angedeutete Position, in der der Taststift 50 nicht mehr an der Kurvenbahn 49a anliegt. Diese Position wird eingenommen, wenn kein Blitzen beabsichtigt ist.
Am üffnerring 33' ist ein Ansatz 33a1 vorgesehen, der bei einem Verschwenken des Öffnerrings 33' in Richtung des Pfeils 47" auf die schrägverlaufende gezahnte Anschlagflache 26b' gelangt. Die gezahnte Anschlagfläche 26b1 verläuft schräg von innen nach außen.
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Die Auftreffpunkte für das Auftreffen des Anschlags 3 3a1 hängen von der Schwenkposition des Übertragungsglieds 26* ab. Die Steuerung des Verschlusses erfolgt in der gleichen Weise wie bei der Ausführungsform gemäß Figur 1 beschrieben.
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Claims (7)

Patentansprüche:
1. Kamera mit elektrisch gesteuertem Programmverschluß, der ein Öffnungs- und ein Schließglied für die Verschlußlamellen aufweist, ferner mit einem ggf. ansetzbaren elektronischem Blitzgerät, dadurch gekennzeichnet, daß ein Verstellmechanismus mit einem übertragungsglied (26; 26") vorgesehen ist, welches wahlweise in die Bewegungsbahn eines mit dem Öffnungsglied (33; 33') verbundenen Anschlags (33a; 33a") bewegbar und zur Übertragung der Bewegung des Öffnungsglieds auf zwei elektrische Kontakte (29a; 29b) ausgebildet ist, von denen der erste zum Schließen des Zündstromkreises des Blitzgeräts und der zweite zum Einleiten der Schließbewegung des Schließgliedes durch den Haltemagneten (48) dient.
2. Kamera nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß das Übertragungsglied (26; 26') in unterschiedliche Positionen gegenüber dem Anschlag (33a; 33a') verstellbar ist, wobei jede der einstellbaren Positionen jeweils einem Blendenwert zugeordnet ist.
3. Kamera nach Anspruch 1 oder 2,dadurch gekennzeichnet, daß das Übertragungsglied (26; 26') in Abhängigkeit von der Blitzeinstellung verstellbar ist.
ORIGINAL INSPECTED
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4. Kamera nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß das Übertragungsglied (261) in Abhängigkeit von der Entfernungseinstellung (49, 49a) verstellbar ist.
5. Kamera nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Öffnerglied ein Öffnerring (33) und das Schließglied ein Schließring (34) ist und am Umfang des Öffnerrings (33) in Bewegungsrichtung auf unterschiedlichen Durchmessern angeordnete Anschläge vorgesehen sind und das übertragungsglied (26) als schwenkbarer, in seiner Längsrichtung verschieblich gelagerter Hebel ausgebildet ist.
6. Kamera nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Öffnungsglied ein Öffnerring (331)' und das Schließglied ein Schließring ist und am Umfang des Öffnerrings (33') ein Anschlag (33a1) vorgesehen ist, der zur Anlage an das durch einen schwenkbaren Hebel (26') gebildete Übertragungsglied ausgebildet ist, wobei der Hebel seinerseits eine gegestufte Anschlagfläche für den Anschlag des Öffnerrings besitzt, deren Stufen unterschiedlichen Blendenwerten zugeordnet sind.
7. Kamera nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet , daß die Verstellung der Anschlagfläche (26b1) des Hebels (26') gegeÄiber dem Zentrum des Öffnerrings (331) mittels einer am Entfernungseinstellring (49) angeordneten Kurvenfläche (49a) erfolgt.
COPY ORIGiNAL
DE3033453A 1980-09-05 1980-09-05 Elektrisch gesteuerter Programmverschluß Expired DE3033453C2 (de)

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DE3033453C2 DE3033453C2 (de) 1984-01-05

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