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DE3032201A1 - Verfahren zur anzeige eines bremsvorgangs, insbesondere bei kraftfahrzeugen sowie eine vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens - Google Patents

Verfahren zur anzeige eines bremsvorgangs, insbesondere bei kraftfahrzeugen sowie eine vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens

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Publication number
DE3032201A1
DE3032201A1 DE19803032201 DE3032201A DE3032201A1 DE 3032201 A1 DE3032201 A1 DE 3032201A1 DE 19803032201 DE19803032201 DE 19803032201 DE 3032201 A DE3032201 A DE 3032201A DE 3032201 A1 DE3032201 A1 DE 3032201A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
switching element
mass
spring
contact switch
element according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19803032201
Other languages
English (en)
Inventor
Peter 5600 Wuppertal Düniß
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19803032201 priority Critical patent/DE3032201A1/de
Publication of DE3032201A1 publication Critical patent/DE3032201A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q1/00Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor
    • B60Q1/26Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic
    • B60Q1/44Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic for indicating braking action or preparation for braking, e.g. by detection of the foot approaching the brake pedal
    • B60Q1/445Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic for indicating braking action or preparation for braking, e.g. by detection of the foot approaching the brake pedal controlled by inertial devices
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H35/00Switches operated by change of a physical condition
    • H01H35/14Switches operated by change of acceleration, e.g. by shock or vibration, inertia switch

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)

Description

  • Verfahren zur Anzeige eines Bremsvorgangs, insbesondere
  • bei Kraftfahrzeugen sowie eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens des Verfahrens Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Anzeige eines Bremsvorgangs, insbesondere bei Kraftfahrzeugen sowie eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens.
  • Bremsvorgänge eines Autofahrers werden durch die nachfolgenden Fahrer häufig nicht rechtzeitig erkannt, so daR es zu gefährlichen Verkehrssituationen zum Teil mit Unfallfolge kommt. Ursache dafür ist, daß die Bremslichter meist erst dann aufleuchten, wenn ein Fahrzeug schon abgebremst wird, weil beispielsweise die Bremswirkung nach einem sehr kurzen Bremspedalweg einsetzt, die -Bremsllchter jedoch erst bei einem längeren Bremspedalweg durch Schließen eines entsprechenden Schaltkontaktes aufleuchten. Die nachfolgen- den Fahrer können den Bremsvorgang erst in dem Moment bemerken, wenn die Bremslichter aufleuchten, wobei unter Umständen wichtiger eigener Bremsweg verloren geht. Ein weiterer Nachteil ist, daß die Bremslichter statisch leuchten und nicht sehr auffällig sind, so daß sie in der Dämmerung oft nicht vom Fahrlicht unterschieden werden können. Aus diesem Grunde schalten viele Autofahrer zur zusätzlichen Warnung der nachfolgenden Verkehrsteilnehmer beim Bremsvorgang die Warnblinkanlage des Fahrzeugs an. Hierbei muß der Fahrer jedoch eine Hand vom Steuer wegnehmen, was bei plötzlichen und schwierigen Verkehrssituationen eine zusätzliche Gefahr für den Autofahrer darstellt. Im übrigen wird auch bei diesem Verfahren nur eine verzögerte Warnung erzielt.
  • Aufgabe der Erfindung ist daher, diesen Mangel zu beseitigen und ein Verfahren aufzuzeigen, das unabhängig vom Bremspedalweg und ohne zusätzlichen manuellen Eingriff die Möglichkeit schafft, einen Bremsvorgang unmittelbar anzuzeigen.
  • Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß in Abhängigkeit vom Verzögerungsmoment beim Bremsvorgang ein Schaltelement betätigt wird, das die Tätigkeit von Warninstrumenten bewirkt.
  • Die Erfindung beruht auf dem Prinzip, daß ein Schaltelement das während eines Bremsvorgangs auftretende Verzögerungsmoment (Bremsmoment) so umsetzt, daß ein Kontakt geschlossen wird, der entsprechende Warninstrumente auslöst. Erfindungsgemäß ist weiterhin vorgesehen, daß das Schaltelement nach Beendigung des Bremsvorgangs, z.B. durch ein einsetzendes Beschleunigungsmoment, erneut betätigt wird und durch Lösen des Kontaktes die Warninstrumente wieder ausgeschaltet werden. Mit Hilfe des erfindungsgemäßen Verfahrens ist es möglich, die Größe desjenigen Bremsmoments zu bestimmen, bei dem das Schaltelement ausgelöst wird und die Warninstrumente unabhängig vom Bremspedalweg an- bzw. ausgeschaltet werden. So kann bei einem Kraftfahrzeug beispielsweise durch entsprechende Einstellung des Schaltelements bereits das durch die sogenannte Motorbremse beim Schalten in einen kleineren Gang hervorgerufene Verzögerungsmoment eines Fahrzeugs so groß sein, daß das Schaltelement ausgelöst wird, obwohl überhaupt keine Fußbremsung erfolgt ist. In der Regel wird jedoch das Auslösemoment des Schaltelements so gewählt, daß nur stärkere Bremsvorgänge angezeigt werden.
  • Weitere Merkmale des erfindungsgemäßen Verfahrens sind Gegenstand der Unteransprüche 3 bis 6.
  • Gegenstand der Erfindung ist ferner ein Schaltelement, insbesondere zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens, das dadurch gekennzeichnet ist, daß eine in und gegen die Fahrtrichtung lagemäßig veränderbare, ein Reaktionsmoment aufnehmende und übertragende Masse mit einem Kontaktschalter zusammenwirkt, der die Tätigkeit der Warninstrumente bewirkt. Unter einem Reaktionsmoment ist im Sinne der Erfindung sowohl ein Brems- (Verzögerungs-) moment wie auch ein Beschleunigungsmoment zu verstehen.
  • Bei einem derartigen Schaltelement, das beispielsweise in einem Kraftfahrzeug eingebaut ist, wird beispielsweise das bei einem Bremsvorgang entstehende Verzögerungsmoment auf eine Masse übertragen, wobei diese in oder gegen die Fahrtrichtung des Fahrzeuges lagemäßig verändert wird und einen Kontaktschalter betätigt, der die Warninstrumente anschaltet. Nach Unterschreiten eines bestimmten Verzögerungsmomentes und/oder durch ein neu einsetzendes Beschleunigungsmoment wird die Masse dann wieder in Richtung auf ihre ursprüngliche Lage zurückgeführt, wobei der Kontaktschalter gelöst und die Warninstrumente wieder ausgeschaltet werden.
  • Weitere Merkmale des erfindungsgemäßen Schaltelementes sind Gegenstand der Unteransprüche 8 bis 16.
  • Anhand der Zeichnung wird die Erfindung beispielhaft erläutert. Dabei zeigen: Fig. 1 eine Draufsicht auf ein erfindungsgemäßes Schaltelement, Fig. 2 einen Schnitt entlang der Linie II-II.
  • in Fig. 1.
  • Das Schaltelement gemäß Fig. 1 besteht aus einem etwa quaderförmigen Gehäuse 1, das eine mittlere Vertiefung 2, einen umlaufenden Rand 3 sowie einen Boden 4 aufweist.
  • Das Gehäuse 1 ist beispielsweise aus Metall oder Kunststoff gefertigt.
  • In der Vertiefung 2 ist auf dem Boden 4 eine als Schwungkörper 5 ausgebildete Masse drehbar gelagert angeordnet.
  • Sie weist in der Draufsicht eine etwa spitzwinklig dreieckige Form mit einer der Höhe der Vertiefung 2 des Gehäuses 1 angenäherten Höhe auf. Um ein günstiges Schwungmoment zu erzielen, ist der Schwungkörper möglichst schwer und dazu aus einem Material mit einem hohen spezifischen Gewicht, beispielsweise Eisen, hergestellt.
  • Damit eine möglichst große Schwungmasse zur Verfügung steht, ist der Schwungkörper 5 im Winkelbereich 6 seiner geringsten Masse schwenkbar um die Achse 6a gelagert. Zur Vermeidung von Reibungsverlusten ist eine Kugellagerung 7 für den Schwungkörper 5 vorgesehen. Der Schwungkörper 5 wird auf seiner unteren Basiskante 5a durch eine Federeinrichtung 8 gegen den Gehäuserand 3a abgestützt.
  • Dazu weist der Schwungkörper im linken Endbereich seiner Basiskante zweckmäßigerweise ein parallel zum Boden 4 angeordnetes Sackloch 9 auf, in das ein Ende einer entsprechend angepaBten Druckfeder 10 ragt. Die Feder verläuft aus dem Sackloch 9 durch den Spalt 22 zwischen dem Schwungkörper 5 und dem Rand 3a in eine mit dem Sackloch 9 fluchtende Bohrung 11 im Gehäuserand 3a. Die Feder ragt in entspanntem Zustand etwa halb in den Rand 3a hinein. Von außen ist eine Verstellschraube 12 in die mit einem Gewinde 13 versehene Bohrung 11 bis zum Anstoß gegen den äußeren Endbereich der Feder 10 eingeführt und stützt diese ab. Mit Hilfe eines Schraubendrehers kann der Tiefenanschlag der Schraube 12 verstellt und damit die Federkraft der Feder 10 gegen den Schwungkörper 5 variiert werden. Zur Festlegung der Schraube sind an dem aus dem Rand 3a hervorstehenden Schraubenschaft eine Mutter 14 sowie eine Kontermutter 15 vorgesehen. Anstelle der Druckfeder 10 und der Verstellschraube 12 kann beispielsweise auch eine gebogene Blattfeder im Spaltbereich 22 zwischen Schwungkörper 5 und Rand 3a längsverschiebbar angeordnet sein, wobei vorzugsweise das freie Ende der Blattfeder sich gegen die Basiskante 5a des Schwungkörpers 5 abstützt.
  • An dem der Basiskante 5a gegenüberliegenden Winkelbereich 16 des Schwungkörpers 5 wirkt ein mit einem Kontaktschalter verbundener Hebel 17 mit seinem freien Ende gegen diesen.
  • Der Hebel 17 verläuft etwa parallel zum Rand 3b des Gehäuses 1 und ist mit seinem anderen Ende im Kontaktschalter 18, der im Rand 3b eingearbeitet und festgelegt ist, schwenkbar verankert. Neben der Verankerungsstelle 19 ragt im Bereich des Hebels 17 aus dem Schalter 18 ein Kontaktknopf 20 bis gegen den Hebel 17 hervor, der durch letzteren beim Verschwenken betätigt werden kann und den Kontaktschalter an- bzw. ausschaltet. Am Schalter 18 sind außenseitig Anschlüsse 21 vorgesehen, über die das erfindungsgemäße Schaltelement mit Warninstrumenten (beispielsweise Brems- bzw. Blinklichtern am Heck eines Fahrzeugs) verbunden ist. Die gesamte Vorrichtung kann durch eine Haube abgedeckt und so vor Beschädigung bzw.
  • Verschmutzung geschützt werden.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren zur Anzeige eines Bremsvorgangs wird nachfolgend für ein Kraftfahrzeug näher erläutert.
  • Ein Fahrzeug, in das das beispielhafte erfindungsgemäße Schaltelement eingebaut worden ist, fährt mit konstanter Geschwindigkeit. Das Schaltelement kann sowohl vertikal als auch horizontal angeordnet werden; es ist vorzugsweise auf dem Chassis des Fahrzeuges ortsfest montiert. Wichtig ist, daß die Schwungmasse in und gegen die Fahrtrichtung des Fahrzeugs schwenkbar ist. Gemäß diesem Beispiel ist das Schaltelement horizontal auf dem Chassis angeordnet, wobei die Verstellschraube 12 mit ihrem Kopf 12a in Fahrtrichtung zeigt. Durch die Montage auf den feststehenden Teilen des Fahrzeugs wird eine optimale bertragung des Verzögerungsmomentes erreicht. Das Schaltelement befindet sich in der in Fig. 1 dargestellten Position, wobei der Kontaktknopf 20 in Aus-Stellung ist.
  • Beispielsweise aufgrund eines Verkehrsstaus muß das Fahrzeug abgebremst werden, wozu der Fahrer den Fuß vom Gaspedal nimmt und das Bremspedal niedertritt. Dabei kommt es bereits nach dem Wegnehmen des Fußes vom Gaspedal aufgrund der trägen Fahrzeugmasse zu einer negativen Beschleunigung des Fahrzeugs, die durch den aktiven Bremsvorgang deutlich verstärkt wird. Mit dem Beginn der ersten negativen Beschleunigung (Verzögerungsmoment) wird der Schwungkörper 5 gegen die Druckfeder 10 in Richtung auf den Gehäuserand 3a um die Lagerung 7 verschwenkt, wobei der Schalthebel 17 durch die Druckkraft des federnd gelagerten Kontaktknopfes 20 in gleicher Weise mitgeführt wird. Der Winkel, um den der Schwungkörper 5 und damit auch der Hebel 17 verschwenkt werden, richtet sich nach dem durch den Bremsvorgang hervorgerufenen Verzögerungsmoment, der Ausgestaltung des Schaltelements sowie nach den technischen Daten (z.B. Masse) des Fahrzeugs. Je stärker die Feder 10 durch Regulierung mit der Verstellschraube 12 gestaucht wird, umso höher muß das Bremsmoment sein, um den Schwungkörper in gleicher Weise wie bei einer sehr geringen Stauchung der Feder gegen diese zu verschwenken.
  • Nach einem bestimmten Verschwenkwinkel ist auch der Kontaktknopf 20 soweit aus dem Kontaktschalter 18 herausgeführt, daß er in die Einschaltposition überführt ist und damit die Warninstrumente, vorzugsweise Bremswarnleuchten angeschaltet werden. Das Zeitintervall zwischen dem Einsetzen der Bremsverz-ögerung und dem Einschalten der Warnblinkleuchten ist in erster Linie abhängig vom Bremsmoment und der Einstellung des Schaltelements; es wird jedoch in der Regel nur Bruchteile von Sekunden betragen. Durch diese nahezu verzögerungsfreie Anzeige eines Bremsvorgangs wird der nachfolgende Verkehrsteilnehmer sofort auf die Bremsung des vorfahrenden Fahrzeugs und die damit verbundene Gefahr aufmerksam gemacht und die nachfolgenden Fahrer können sich schneller auf die neue Situation einstellen. Der sicherheitstechnische Fortschritt der Erfindung ist offensichtlich.
  • Als Warnblinkleuchten, die mit dem erfindungsgemäßen Verfahren mit Hilfe des Schaltelementes betätigt werden, können beispielsweise die Leuchten der in den Fahrzeugen serienmäßig vorhandenen Warnblinkanlage dienen. Es ist aber beispielsweise auch möglich, die heute teilweise vorhandenen Zusatzbremsleuchten im Bereich der hinteren Heckscheibe von PKWs durch das Schaltelement zu betätigen.
  • Dabei ist es besonders vorteilhaft, wenn die eingeschalteten Zusatzwarnleuchten blinken, weil ein Blinklicht sehr viel auffälliger als ein statisches Licht ist.
  • Das erfindungsgemäße Schaltelement und damit die Warnblinkleuchten werden wieder ausgeschaltet, wenn der Bremsvorgang beendet ist und durch das wiedereinsetzende positive Beschleunigungsmoment die Schwungmasse in ihre ursprüngliche Lage zurückgeschwenkt wird, wobei der Kontaktknopf 20 über den Hebel 17 in die Ausgangsstellung in die Aus-Position überführt wird.
  • Erfindungsgemäß kann auch ein Zeittaktgeber mit dem erfindungsgemäßen Schaltelement kombiniert werden, der unabhängig von der Bremsdauer die Warnblinkleuchten nach einem bestimmten Zeitintervall automatisch abschaltet. Das gewünschte Zeitintervall wird dabei von der jeweiligen Verwendung des Schaltelemente abhängen.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren und die Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens sind nicht auf die Verwendung in Kraftfahrzeugen beschränkt, sondern können bei allen Teilen, die einer Bewegung unterworfen sind, in entsprechend angepaßter Form angewendet werden. Es kommen hierzu beispielsweise Krananlagen, Züge und andere Transportsysteme in Frage. Unter Umständen ist es dann auch vorteilhaft, anstelle von Warnblinkleuchten z.B. Warnsirenen durch das Schaltelement auszulösen.
  • Leerseite

Claims (16)

  1. Ansprüche: 1. Verfahren zur Anzeige eines Bremsvorgangs, insbesondere bei Kraftfahrzeugen, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß in Abhängigkeit vom Verzögerungsmoment beim Bremsvorgang ein Schaltelement (1) betätigt wird, das die Tätigkeit von Warninstrumenten bewirkt.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß nach Beendigung des Bremsvorgangs das Schaltelement (1) erneut betätigt wird und die Warninstrumente wieder abgeschaltet werden.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß durch das Schaltelement (1) Bremswarnlichter an- bzw. ausgeschaltet werden 4. Verfahren nach Anspruch 3, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß durch das Schaltelement (1) die Warnblinkanlage eines Kraftfahzeugs an- bzw.
  4. ausgeschaltet wird.
  5. 5. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß es funktionsunabhängig von einer konventionellen Bremsanlage arbeitet.
  6. 6. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die durch das Schaltelement (1) betätigten Warninstrumente nach einer durch einen Zeittaktgeber vorbestimmbaren Zeit automatisch abgeschaltet werden.
  7. 7. Schaltelement, insbesondere durch Durchführung des Verfahrens nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß eine in und gegen die Fahrtrichtung lagemäßig veränderbare, ein Reaktionsmoment aufnehmende und übertragende Masse (5) mit einem Kontaktschalter (18) zusammmenwirkt, der die Tätigkeit von Warninstrumenten bewirkt.
  8. 8. Schaltelement nach Anspruch 7, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß die Masse (5) und der Kontaktschalter (18) in einem Gehäuse (1) angeordnet sind und die Masse (5) durch mindestens ein Federelement (10) lageorientiert wird.
  9. 9. Schaltelement nach Anspruch 7 oder 8, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Masse (5) schwenkbar angeordnet ist.
  10. 10. Schaltelement nach einem oder mehreren der Ansprüche 7 bis 9, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Masse (5) an ihrer quer zur Bewegungsrichtung des Fahrzeugs angeordneten Seite oder Kante (16) gegen den Kontaktschalter (18) anliegt und auf der gegenüberliegenden Seite oder Kante (5a) sich gegen das Federelement (10) abstützt.
  11. 11. Schaltelement nach Anspruch 10, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß das Federelement (10) eine Druckfeder ist, deren Federkraft gegen die Masse (5) verstellbar ist.
  12. 12. Schaltelement nach Anspruch 10 oder 11, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß zur Regulierung der Federkraft eine Verstellschraube (12) im Gehäuse (1) angeordnet ist, deren freies Ende mit einem Ende der Feder (10) zusammenwirkt.
  13. 13. Schaltelement nach einem oder mehreren der Ansprüche 7 bis 12, d a d u r c h g e k e n n z e i c h -n e t, daß der Kontaktschalter (18) einen Hebelarm (17) aufweist, der gegen die Masse (5) anliegt und im Bereich des Kontaktschaltergehäuses mit einem federgelagerten Kontaktknopf (20) zusammenwirkt, der das An- bzw. Ausschalten des Kontaktschalters (18) bewirkt.
  14. 14. Schaltelement nach einem oder mehreren der Ansprüche 7 bis 13, d a d u r Xc h g e k e n n z e i c h -n e t, daß die Masse (5) eine spitzwinklig dreieckige Grundform besitzt und im Bereich des kleinsten Winkels (6) schwenkbar um eine Achse (6a) gelagert ist.
  15. 15. Schaltelement nach einem oder mehreren der Ansprüche 7 bis 14, d a d u r c h g e k e n n z e i c h -n e t, daß die Masse (5) auf einem Kugellager (7) angeordnet ist.
  16. 16. Schaltelement nach einem oder mehreren der Ansprüche 7 bis 15, d a d u r c h g e k e n n z e i c h -n e t, daß die Masse (5) aus Metall besteht.
DE19803032201 1980-08-27 1980-08-27 Verfahren zur anzeige eines bremsvorgangs, insbesondere bei kraftfahrzeugen sowie eine vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens Withdrawn DE3032201A1 (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE8706480U1 (de) * 1987-05-06 1987-08-13 Lange, Harry, 3103 Bergen Automatischer Signalgeber
EP0452521A1 (de) * 1990-04-17 1991-10-23 Trw Repa Gmbh Ansteuermechanismus für Rückstrammeinrichtungen in Fahrzeugen
EP0453584A1 (de) * 1990-04-17 1991-10-30 Trw Repa Gmbh Ansteuermechanismus für Rückstrammeinrichtungen in Fahrzeugen

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