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DE3032286C2 - Akustische Warneinrichtung für ein mit einem Tonwiedergabegerät ausgerüstetes Kraftfahrzeug - Google Patents

Akustische Warneinrichtung für ein mit einem Tonwiedergabegerät ausgerüstetes Kraftfahrzeug

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Publication number
DE3032286C2
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DE
Germany
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volume
signal
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warning
output
Prior art date
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Application number
DE3032286A
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DE3032286A1 (de
Inventor
Masakazu Fujisawa Kanagawa Tsunoda
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Nissan Motor Co Ltd
Original Assignee
Nissan Motor Co Ltd
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Publication date
Priority claimed from JP11911479U external-priority patent/JPS5636544U/ja
Priority claimed from JP11025079A external-priority patent/JPS5634539A/ja
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Publication of DE3032286A1 publication Critical patent/DE3032286A1/de
Application granted granted Critical
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    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07CTIME OR ATTENDANCE REGISTERS; REGISTERING OR INDICATING THE WORKING OF MACHINES; GENERATING RANDOM NUMBERS; VOTING OR LOTTERY APPARATUS; ARRANGEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS FOR CHECKING NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE
    • G07C5/00Registering or indicating the working of vehicles

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Emergency Alarm Devices (AREA)
  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)

Description

— einer Mehrzahl von Informations-Wählschaltern,
— einem Informationswähler, der in Abhängigkeit von der Schalterstellung der Informations-Wählschalter ein bestimmtes aus einer Mehrzahl von an verschiedenen Überwachungspunkten des Kraftfahrzeugs abgreifbaren Informationssignalen Ober bestimmte Betriebszustände des Kraftfahrzeugs freigibt,
— einem Tonsignal-Ausgabewähler, der ein Warnrneldung-Besiiinrnuiigssiguai entsprechend der vom Informationswähler freigegebenen Inforfnationssign^'e liefert sowie mit
— einem Lautstärkeregler zur Einstellung der Lautstärke des Tonwiedergabegeräts, über dessen Lautsprechersystem gegebenenfalls auch die Warnmeldung abgebbar ist,
gekennzeichnetdurch
— einen Sprachsynthesizer (11,11') zur synthetischen Erzeugung einer Mehrzahl von Warnmeldungen entsprechend den Angaben des Warnmeldung-BcStimmungssignals (Ds) vom Tonsignal-Ausgabewähler (10) und
— eine Lautstgrke-Wänis_-na!iüno (13) für den Lautstärkepegel der vo.n 5 irachsynthesizer abgegebenen Warnmeldungen, dis auswahl weise und in Abhängif keit von der Schaltstellung der Informations-Wählschalter (2, 4, 5) über einen Potentialteiler (R\ bis A5, Fig.2) unterschiedliche Steuersignale (Cv) an einen dem Sprachsyniiiesizer nachgeschalteten elektronischen Lautstärkeregler (12) abgibt, so daß die Lautstärke der vom Sprachsynthesizer erzeugten und über das Lautsprechersystem (16) des Tonwiedergabegeräts (15) abgestrahlten Warnmeldung in Abhängigkeit von unterschiedlichen Betriebsbedingungen und der Art der jeweiligen Warnmeldung automatisch veränderbar ist.
2. Warneinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lautstärkewählschaltung (13) ein Relais (25) enthält welches an einen der Widerstände (R2) des Potentialteilers (R1 bis Rs) angeschlossen ist und diesen nur bei eingeschaltetem Tonwiedergabegerät (15) kurzschließt, um die I-juitstärlce niir hei laufendem Tonwiedergabeeerät anzuheben.
3. Warneinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lautstärkewählschaltung (13) einen elektrisch in Reihe zwischen zwei Widerständen (Ri, R-C) des Foienüakeilers geschaiieten und mechanisch mit dem Lautstärkeregler (19) des Tonwiedergabegeräts (15) verbundenen Lautstärkespeicher (22) umfaßt, um dadurch eine akustische Warninformation mit einer Lautstärke abzugeben, die in einer Relation zu der vom Fahrer nach Wunsch eingestellten Lautstärke steht.
4. Warneinrichtung nach einem der vorstehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Tonwiedergabegerät (15) eine zusätzliche Lautstärkenreguliereinrichtung (26) vorhanden ist, um nur während der Abgabe einer akustischen Warninformation die Abgabe-Lautstärke entsprechend einem von der Lautstärkewählschaltung (13) abgegebenen Signal fCv^zu senken.
5. Warneinrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein zweiter Tonsignalspeirher (H'). ein zweiter elektronischer Lautstärkeregler (12^ und ein zweiter Verstärker (14') vorhanden sind, um gleichzeitig zwei verschiedene Arten von Toninformation abzugeben.
6. Warneinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Informationsarten gleichzeitig und unterschiedlich in Klang, Tonhöhe und/oder Lautstärke abgebbar sind.
7. Warneinrichtung nach einem der vorstehenden Anspräche, mit einer Tastatur zur Vorwahl verschiedener Signale zur Erkennung von Fahrzeug-Betriebszuständen und einer Schnittstelleneinheit zur Ein- und Ausgabe verschiedener über die Tastatur gewählter Signale, gekennzeichnet durch
— eine Verbindung vom Sprachsynthesizer (H') zum elektronischen Lautstärkeregler (12), welcher den Pegel der vom Synthesizer abgegebenen Tonsignals (Vs) nach dem über die Schnittstelleneinheit (30) aus einer Steuereinheit (34) kommenden Lautstärkesteuersignal fCv^steuert, und
— einen manuell einstellbaren Widerstand (19) zur Einstellung der Lautstärke des Tonwiedergabegeräts (15), dessin Widerstandswert über die Schnittstelleneinheit (30) auf die Steuereinheit (34) gelangt, um die Lautstärke der Warninformation in Abhängigkeit von der vom Fahrer nach Wunsch eingestellten Lautstärke zu regulieren.
8. Warneinrichtung nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch einen elektronisch veränderbaren Widerstand (26) zur Senkung der Wiedergabelautstärke mittels eines von der Steuereinheit (34) über die Schnittstelleneinheit abgegebenen Signals (Cv') während der ausschießlichen Abgabe der Warninformation.
9. Warneinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Sprachsynthesizer (W) ein nach dem Linear-Prediction-Codierverfahren arbeitender Sprachsynthesizer ist.
Die Erfindung betrifft eine akustische Warneinrichtung für ein mit einem Tonwiedergabegerät ausgerüsteten Kraftfahrzeug nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Einrichtungen zur Information des Fahrers eines Kraftfahrzeugs in bezug auf bestimmte Fahrzeug-Bstriebszustände in Form von diversen Zeigerinstrumenten und Wamlämpchen sind seit langem bekannt Ferner gibt es seit einiger Zeit mit einem Bordrechner ausgerüstete Fahrzeuge, in denen auf Knopfdruck diverse Betriebsdaten digital anzeigbar sind, um den Fahrer visuell über Betriebsbedingungen zu informieren. Außerdem ist beispielsweise aus der DE-OS
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26 27 119 eine Kraftfahrzeug-Warnanlage bekannt, die einen Tonfrequenzgenerator enthält, der monotone Topsignale unterschiedlicher Frequenz in Abhängigkeit von der Art einer Warnmeldung erzeugt
Optische Warneinrichtungen haben zwar den Vorteil, mehrere Betriebszustände gleichzeitig darstellen zu können, jedoch ist es bedenklich, die Aufmerksamkeit des Fahrers auf eine visuelle Anzeige zu lenken, um eine komplizierte Information zu vermitteln. Bei der bekannten akustischen Warneinrichtung dagegen ist es schwierig, dem Fahrer verschiedene Arten von Information mitzuteilen, denn für eine deutliche Unterscheidung bei welchem Aggregat des Kraftfahrzeugs ein Fehler vorliegt bedarf es eines guten Erinnerungsvermögens und Gehörs um die unterschiedlichen Tonhöhenlagen sicher auseinanderzuhalten.
In jüngerer Zeit sind deshalb verschieden^ akustische Warneinrichtungen in Kraftfahrzeugen eingeführt worden, über die der Fahrer aVi«ajsch auf diverse bedenkliche Betriebszustände r~;r auch auf die von ueinem Kilometerzähler eraSte Fahrstrecke, die verbrauchte Treibstoffmenge uii.1 dgl. hingewiesen wird. Eine solche Einrichtung kann die Aufmerksamkeit des Fahrers wecken und ihn gleichzeitig ohne Schwierigkeiten über relativ komplizierte Fahrzeug-Betriedszustände informieren. Bei einer aus der US-PS i9 09 842 bekannten Einrichtung dieser Art werden bestimmte Betriebsparameter des Kraftfahrzeugs durch Sensoren erfaßt und dienen zur auswahlweisen Steuerung eines Mehrspurtonbandgeräts, auf dessen einzelnen Bandspuren Warnmeldungen gespeichert sind.
Diese bekannte Warneinrichtung ist in mehrerer Hinsicht verbesserungswürdig:
Zum einen gibt es große Unterschiede bei den angebotenen informationsarien, von denen einige oft und einige nur gelegentlich gehört werden sollten, einige mehr und andere weniger wichtig sind usw. Wird eine Information in ständiger Wiederholung akustisch abgegeben, dann wird der Fahrer bei zu großer Lautstärke belästigt bei einer zu geringen Lautstärke wird die Information dagegen leicht überhört insbesondere wenn der Fahrer nicht daran denkt, die Lautstärke jeweils im vorhinein entsprechend den Fahr- und Umweltgeräuschen so einzustellen, daß sie deutlich wahrnehmbar ist Zum anderen ist die Verwendung eines Mehrspurtonbandgeräts problematisch, und zwar aus Platzgründen, wegen Temperaturempfindlichkeit des MagnPtbandmaterials und vo·- allem auch aus Wartungsgriinden.
Der Erfindung liegt damit die Aufgabe zugrunde, eine akustische Warneinrichtung zu schaffen, die praktisch keiner Wartung bedarf, wenig Platz beansprucht und weitgehend temperatuninempfindlich ist und die den Fahrer akustisch stets so informiert, daß die Warninformation immer von ihm gehört wird und in angemessener Lautstärke dargeboten wird.
r>ie erfinHungsg-imäße Lösung der gestellten Aufgabe ist im Patentanspruch 1 angegeben.
Vorteilhafte Weiterbildunger« des Erfindungsgedankens sind in Unteransprüchen gekennzeichnet
Die erfindungsgemäße akustische Warneinrichtung für ein Fahrzeug hat den besonderen Vorteil, dz" sie je nach Art und/oder Wichtigkeit einer abzugebenden und über einen Sprachsyhthesizer erzeugte Information automatisch die Tonlautstarke verändert Hierzu enthält die akustische Warneinrichtung eine Lautstärkewähl-Schaltung, welche die Abgabelautstärke automatisch an die Art der information anpaßt Dadurch werden dem
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60 Fahrer besonders wichtige Informationen relativ laut und andere Informationsarten weniger laut mitgeteilt
Vorzugsweise erfolgt die Anpassung der Lautstärke in Relation zu einer auch sonst vom Fahre·- bevorzugten Lautstärke.
Nachstehend werden einige die Merkmale der Erfindung aufweisende Ausführungsbeispiele unter Bezugnahme auf eine Zeichnung näher erläutert Es
F i g. 1 ein schematisches Blockschaltbild zu einem erstem Ausführungsbeispiel der Erfindung,
Fig.2 ein schematisches Schaltbild einer in Fig. ι enthaStenen Lautstärkewählschaltung,
F i g. 3 ein schematisches Blockschaltbild eines zweiten Ausführungsbeispiels der Erfindung,
F i g. 4 -in schematisches Blockschaltbild zur Erläuterung eines nach dem LPC-System arbeitenden Sprach-Synthesizers,und
Fig.5 eine Abwandlung des Ausführungsbeispiels von Fig. 1, mit zweikanalig vorhandenen Tonsignalspeichern, Lautstärkewählschaltungen und Verstärkern.
Bei der Ausführung von Fig I werden in einen Multiplexer 1 verschiedene Signah τι Fahrzeug-Betriebszuständen eingespeist beispielsweise ein Geschwindigkeitsimpulssignal Sv von einem Geschwindigkeitsfühler, ein Treibstoffspannungssignal 5/ ia bezug auf den Treibstoffrest von einem Treibstoffühler, und ein Spannungssignal Sw von einem die Scheibenwischerflüssigkeit überwachenden Fühler, dessen Pegel von »H« auf »L« absinkt wenn die Flüssigkeit einen vorgegebenen Wert unterschreitet Durch Betätigung eines jeweils zugeordneten Schaltern 2. 4 oder 5 wird jeweils ein Schaltungspunkt a, boder can Masse gelegt und damit selektiv eines der Signale Sv, Sf oder Sw an eine nachfolgende Schaltungsstufe weitergeleitet
Der Schäker 2 ist ein Zündschloßschalter; wird er geschlossen, dann zieht eine Spule 3a in einem Relais 3 Strom von einer Batterie B und öffnet einen sonst geschlossenen Ruhekontakt 3b. Im stromlosen Zustand ist der Schaltungspunkt a über den Ruhekontakt Zo an Masse gelegt Ferner hält ein Kondensator c das Wasserflüssigkeitssignal für eine Zeit nach Ausschaltung des Zündschloßschalters Z Der Schalter 4 ist ein Fahrtschalter, der bei Einschaltung den Schaltungspunkt b an Masse legt und dadurch die Abgabe des Geschwindigkeitssignals Sv durch den Multiplexer I veranlaßt Der Schalter 5 ist ein TreioSioffschalter, der durch Verbindung von Schaltungspunkt emit Messe die Abgabe des Treibstoffsignals Sf vom Multiplexer I veranlaßt
Das vom Multiplexer ausgehende Geschwindigkeitssignal Sv wird durch eine Teilerschaltung 6 geteilt von einem Zähler 7 gezählt und jedesmal, wenn die vom Zähler 7 erreichte Zahl einen bestimmten Wert (z. B. eirfcr Fahrstrecke von 5 km entsprechend) erreicht hat, in einer Halteschaltung 9 gespeichert
Das durch den Multiplexer 1 abgegebene Treibstoffsignal Sf wird von einem Spannungs/i-requciiiuiiiaeii.cr 8 in ein Impulssignal entsprechender Frequenz umgesetzt über einen gegebenen Zeitraum von dem Zähler 7 gezählt und p.is Information über die restliche Treibsto/fmsnge in der Halteschaltung 9 gespeichert
Das Wischerflüssigkeitssignal Sw geht direkt zur nächsten Stufe. Diese ist ein Tonsignal-Ausgabewähler 10, welcher nach Eingang eines Signals d der Halteschaltung 9 oder des L/H-Signals Sw als Datensignal oder bei Betätigung eines der Schalter 2,4 oder 5 (wodurch der zugehörige Schaltungspunkt a, b
• oder c an Masse gelegt ist) einen von mehreren vorher in einem Tonsignal abgespeicherten Sprachausgängen wie beispielsweise »Scheibenwischerflüssigkeit nachfüllen« oder »Der Tank ist noch halbvoll« ausgibt Die Ausgabe erfolgt durch Abgabe eines binär kodierten Tonausgangsbestimmungssignais Ds an den Tonsignalspeicher 11,
Der Tonsignal-Ausgabewähler 10 kann entweder als diskrete logische Schaltung ausgebildet oder, wie bei dem nachstehend erläuterten zweiten Ausführungsbeispiel, durch einen entsprechend programmierten Mikrocomputer ersetzt sein.
In dem Tonsignalspeicher 11 sind die erforderlichen Warninformationen in Einheiten wie Sätze, Begriffe, Wörter oder Laute unterteilt gespeichert und gelangen nach entsprechender Wahl durch das Bestimmungssignal Dj zur Ausgabe in Form einer Reihe von Tonsignalen Vs. Falls dieser Tonsignalspeicher 11 nur wenige unterschiedliche Informationsarten enthält, könnten diese auf verschiedene Spuren eines Endlosbandes aufgezeichnet sein. Nach Auswahl der betreffenden Spur durch das Bestimmungssignal Ds erfolgt die Wiedergabe der Warninformation über einen Lautsprecher.
ist dagegen die Anzahl unterschiedlicher Informationsarten groß, dann wäre ein Magnetaufzeichnungsgerät zu umfangreich, die Zugriffszeit zu lang und der freie Informationswechsel schwierig. Daher ist erfindungsgemäß vorgesehen, einen Sprachsynthesizer als Tonsignalspeicher 11 zu benutzen.
Ein nachgeschalteter elektronischer Lautstärkeregler 12 enthält Transistoren und FETs zur Steuerung des Pegels des vom Tonsignalspeicher 11 abgegebenen Signals Vs in Abhängigkeit von einem weiter unten erläuterten Steuersignal Cv aus einer Lautstärkewählschaltung 13. Die über einen NF-Verstärker 14 verstärkten Tonsignale werden ober einen von mehreren Lautsprechern 16a bis 16</ einer anderen Tonwiedergabeeinrichtung wie eines Autoradios 15 ausgestrahlt.
Das an sich bekannte Autoradio 15 enthält einen Tuner 17. Vorverstärker 18. ein Lautstärkeregulierglied 19 (veränderbarer Widerstand), einen Verstärker 20 und ein Balanceglied 21 zur Beeinflussung der Lautstärkegrade der einzelnen Lautsprecher 16a bis i6d (überflüssig bei nur einem Lautsprecher).
Die am Regulierglied 19 des Autoradios 15 eingestellte Lautstärke wird in einem Lautstärkespeicher 22 gespeichert. Wenn das Regulierglied 19 ein Dreh- oder Schiebewiderstand ist kann der Speicher 22 ein damit verbundener gleiche« Widerstands-Typ sein. Wird dagegen eine von außen steuerbare elektronische Lautstärkeregelung vorgesehen, so muß der Speicher 22 auch bei abgeschalteten Autoradio 15 ein entsprechendes elektrisches Steuersignal gespeichert enthalten und ein entsprechendes Lautstärkesteuersignal m an die Wähischahang 13 abgehen. Es ist aber such möglich, den veränderlichen Regulierwiderstand 19 des Autoradios 15 direkt als Lautstärkespeicher 22 für die Ausgabe eines Lautstärkewertes zu verwenden.
Ein Zusatzschalter 23 ist dem Zündschloßschalter 2 zugeordnet und schaltet in der ersten Raststellung des Schlüssels. Nur wenn dieser Zusatzschalter 23 und der Einschalter 24 des Autoradios 15 eingeschaltet sind, arbeitet das Autoradio und gibt sein Programm mit einer durch den Fahrer am Lautstärkeregulierglied 19 eingestellten Lautstärke über die Lautsprecher 16a bis \6dab. In diesem Betriebszustand erhält die Lautstärkewählschaltung 13 vom Autoradio 15 ein Signal e als Meldesignal für Radiobetrieb.
Die Lautstärkewählschaltung 13 bestimmt den Lautstärkewert der Warninformation in Abhängigkeit s von der Informationsart, dem Ein- oder Ausschaltzustand des Autoradios und der vom Fahrer gewählten Lautstärke, Die Informationsart wird beispielsweise durch den an Masse gelegten Schaltungspunkt a, boder c bestimmt Der Betriebszustand des Autoradios, ist
jo durch das Signal e erkennbar, und die eingestellte Lautstärke ist durch das Signal m des Speichers 22 gegeben. Abhängig von den vorliegenden Signalen steuert die Wählschaltung 13 den Lautstärkeregler 12 durch das Steuersignal Cv so an, daß die akustische Abgabe der Warninformation mit einer der jeweiligen Situation entsprechenden Lautstärke erfolgt.
Die in F i g. 2 dargestellte Detailausführung der Lautstärkewählschaltung 13 ist ein Spannungsteiler. Widerstände Rt bis Rs liegen in Serie zwischen der Plusklemme der Batterie B und Masse. Zwischen zwei weiteren Widerständen Ri und Ri liegt ein veränderlicher Wick,, jnd VR 22, dessen Welle mit dem ebenfalls als veränderbarer Widerstand ausgebildeten Lautstärkeregulierglied 19 im Autoradio mechanisch verbunden ist Die Verbindungspunkte a', b', c'sind mit den erwähnten Schaltungspunkten a, b bzw. c mit dem jeweils angeschlossenen Relaiskontakt Zb bzw. Fahrtschalter 4 'zw. Treibstoffschalter 5 verbunden. Zwei normalerweise offene R^'-'-Vn'Uakte 25a eines Relais 25 liegen parallel zu dem Widerstand R\, um bei eingeschaltetem Autoradio (Spannur.gssignal e) durch Kurzschließen von R\ die Lautstärke anzuheben.
Von einem Schaltungspunkt g der Lautstärkewählschaltung 13 wird das Steuersignal Cv abgenommen; es entspricht dem Bruchteil der Batteriespannung Vb mit dem Verhältnis zwischen
(Ri + A2) und (R1 + R2 + VR + R, + R4 + A5).
Daher wird bei festgelegtem Wert des veränderlichen Widerstands 22 und geöffnetem Relaiskontakt 25a der Punkt a' nur dann an Masse gelegt, wenn der Relaiskontakt 36 (bei ausgeschaltetem Zündschloßschalter 2) geschlossen ist Damit erreicht die Spannung des Steuersignals CVan Punkt feinen niedrigsten Wert Ist Relaiskontakt 36 AUS und der Fahrschalter 4 EIN, dann erreicht die Spannung von Cv bei an Masse gelegtem Punkt b' einen Mittelwert Wenn der Treibstoffschalter 5 eingeschaltet ist erreicht die Spannung Cv bei an Masse gelegtem Punkt c' i^ren höchsten Wert
Somit ist bei einem durch Transistoren und FETs elektronisch angesteuerten veränderbaren Widerstand als elektronischer Lautstärkeregler, bei dem eine Beziehung zwischen dem Lautstärkesteuersignal Cvund dem Lautstärkeregler so festgelegt ist daß mit kleiner werdendem Widerstand (und entsprechend geringerer Dämpfung des Tonsignals Vs und damit größerer Abgabelautstärke) die Spannung des Steuersignals Cv größer wird, und umgekehrt, die Möglichkeit gegeben, die Information über die Wischerflüssigkeit mit einer geringen Lautstärke, die Fahrstreckeninformation mit einer mittleren Lautstärke und die Treibstoffinfonmation mit einer bestimmten höheren Lautstärke abzugeben.
Der Festlegung der Einzel-Lautstärken liegen folgende Überlegungen zugrunde:
Die Ansage der Information zur Scheibenwischerflüs-
sigkeit erfolgt bei abgeschaltetem Motor und entsprechend niedrigem Geräuschpegel, wo der Fahrer auch eine leise Stimme gut hören kann. Die Fahrtinformation wird bei fahrendem Fahrzeug und einem gewissen Umgebungsgeräusühpegel abgegeben, so daß eine bestimmte mittlere Lautstärke erforderlich ist. Die Information über die Brennstoffsituation wird nur abgegeben, wenn der Treibstoffvorrat eine bestimmte Minder·, nenge unterschritten hat; diese Information ist wichtig oder dringend und wird daher im Vergleich zu ariderer Information mit einer relativ größeren Lautstärke angesagt.
Bei laufendem Autoradio 15 ist durch das Signal e über das Relais 25 der Widerstand R\ kurzgeschlossen und dadurch die Spannung am Punkt g höher, so daß in diesem Zustand jede Information lauter abgegeben wird als bei ausgeschaltetem Autoradio. Folglich hört der Fahrer jede Warninformation deutlich auch bei laufendem Radioprogramm.
Der Widerstandswert des Lautstärkespeichers 22 ändert sich synchron mit dem veränderlichen Widerstand 19 im Autoradio 15. Folglich erfolgt die Abgabe der Warninformation entsprechend dem Anstieg der Spannung am Punkt g umso lauter, je lauter das Radio tönt.
In Fig. 1 kann zusätzlich eine strichpunktiert angedeutete zweite elektronische Widerstands-Lautstärkereguliereinrichtung 28 zwischen dem Regulierglied 19 und dem Verstärker 20 angeordnet sein, um den Lautstärkepegel des Autoradios 15 über ein zweites Stei";rsignal CV'aus der Wählschaltung 13 nur dann zu senken, wenn die Wählschaltung 13 ihr Steuersignal Cv an den elektronischen Lautstärkeregler 12 abgibt
Ferner ist es möglich, entweder den elektronischen Lautstärkeregler 12 in den Verstärker 14 einzubeziehen oder diesen Verstärker 14 als spannungsregelbaren Verstärker auszubilden.
Das in Fig.3 und 4 dargestellte zweite bevorzugte Ausführungsbeispiel der Erfindung enthält einen Mikrocomputer und einen Sprachsynthesizer. Eine Ein-/Ausgabe-Schnittstelleneinheit 30 für einen Mikrocomputer enthält beispielsweise als Signalpegelwandler einen A/D-Wandler. Außer den beim ersten Ausführungsbeispiel zugeführten Situationssignalen wie Geschwindigkeitssignal Sv, Treibstoffsignal Sf und Wischerflüssigkeitssignal Sw gelangen an die Eingangsseite der Schnittstelleneinheit 30 noch verschiedene andere Signale wie ein Treibstoffeinspritzsignal Se, ein automatisches Geschwindigkeitsüberwachungssignal Sa, ein BCD-Taktsignal St, ein Kühlflüssigkeitssignal Sr und ein Batterieflüssigkeitssigna! Sb-
Bei dieser Ausführung sind die Schalter 4 und 5 durch eine Tastatur 3t ersetzt, mit deren Hilfe der Fahrer verschiedene zuvor ausgewählte Informationsarten abfragen kann.
Der Schnittstelleneinheit 30 ist als Tonsignalspeicher ein nach dem LPC-System (Linear-Prediction Codierverfahren} arbeitender Sprachsynthesizer ti nachgeschaltet, welcher drei LSI-Einheiten in Form einer ROM-Speichereinheit 32, einer Synthesizereinheit 33 (Oszillator, Filter und D/A-Wandler) und eine als Mikrocomputer ausgebildete Steuereinheit 34 enthält Der die Steuereinheit 34 bildende Mikrocomputer enthält einen Zentralprozessor CPU zur Steuerung aller Funktionsabläufe, einen Speicher (ROM) zur Speicherung von Programmen und festen Daten, einen Speicher mit freiem Zugriff zur Speicherung von Eingabe/Ausgabedaten, einen Taktoszillator u. dgL, um damit im Time
Sharing alle Operationen durchzuführen, die in F i g. 1 dem Zähler 7, Ausgabewähler 10 und Tonsignalspeicher 11 zugedacht waren.
In Fig.4 ist schematisch das Arbeitsprinzip eines nach dem LPC-System arbeitenden Sprachsynthesizers dargestellt. Darin erzeugt ein erster Tonfrequenzoszillator 40 Zufallsrauschsignale N (weißes Räuschen) zur Bildung von stimmlosen Lauten und ein zweiter Tonfrequenzoszillator 41 periodische Impulssignale P :für stimmhafte Laute, wählbar durch einen Schalter 42. Nach Verstärkung in einem Verstärker 43 werden diese Signale N und P durch ein gitterartiges Filter 44 ίη Sprache umgeformt, welches der Resonanzcharakteristik der menschlichen Sprachwerkzeuge einschließlich Zunge, Lippen und Stimmbändern beim Sprechen nachgebildet ist und entsprechende Ausgangssignale abgibt, die nach Umsetzung durch einen D/A-Wandler 45 in ein Analogsignal als synthetische Sprachsignale verwendet werden.
Verschiedene Konstanten wie die Tonhöhe der periodischen Impulssignale, die Unterscheidung zwischen stimmhaften und stimmlosen Lauten, das Verstärkungsverhältnis des Verstärkers 43 und die Filterkonstante des Filters 44 sind in dem ROM-Speicher 32 von F i g. 3 gespeichert
Die beschriebenen Schaltungseinheiten 40,41,42,43, 44 und 45 sind in der Synthesizereinheit 33 enthalten, und diese gibt die Tonsignale Vf in synthetischer Sprache ab. welche der durch das Ausgangssignal der Steuereinheit 34 ausgewählten Warninformation entsprechen.
Ähnlich wie beim ersten Ausführungsbeispiel kann auch hier die Steuereinheit 34 als Mikrocomputer die Art der als Sprache abzugebenden Warninformation bestimmen, die Abgabelautstärke der Information entsprechend der Lautstärkeeinstellung am Regulierglied 19 des Autoradios 15 festlegen und den elektronischen Lautstärkeregler 12 durch Abgabe des Steuersignals Cv über die Schnittstelleneinheit 30 steuern. Falls erwünscht, kann ferner durch Abgabe eines zweiten Steuersignals Cv' über die Schnittstellen einheit 30 an eine zusätzliche elsktronische Lautstärkereguliereinrichtung 26 in dem Autoradio 15 die Radiolautstärke ausschließlich während der Ansage einer Warninformation reduziert werden.
In dem Fahrzeug können noch andere akustische Geräte vorhanden sein, z. B. eine Stereoanlage, ein Fernsehgerät und ein Kassettengerät 35. Bei allen diesen Geräten kann die vom Fahrer gewählte Lautstärkeeinstellung gespeichert werden, beispielsweise über direkt verbundene veränderbare Widerstände.
Beide Ausführungen der erfindungsgemäßen Warneinrichtung können den Fahrer über verschiedene Fahrzeugzustände informieren, beispielsweise über die zurückgelegte Entfernung nach einem Tachometersignal, über die mit dem restlichen Treibstoff noch fahrbare Strecke nach einem Treibstoffsignal, über den durchschnittlichen Treibstoffverbrauch nach dem Treibstoff- und Tachometersignal, und über die Durchschnittsgeschwindigkeit nach dem Tachometersignal in Verbindung mit einem Zeittaktsignal. Zusätzlich sind die Fahrgeschwindigkeit über ein Geschwindigkeitssignal, der Brennstoff einspritzbetrieb über ein Einspritzimpulssigna], die automatische Geschwindigkeitskontrolle über ein Geschwindigkeitsüberwachungssignal, die Zeit über ein BCD-Taktsignal, die Kühlertemperatur über ein Kühlflüssigkeitssignal, die Scheibenwischerflüssigkeitsmenge über ein Wischerflüssigkeitssignal, die
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restliche Treibstoffmenge über ein Treibstoffsignal und der Batteriesäurepegelstand über ein Batteriesignal zu überwachen, wie dies in F i g. 3 angedeutet ist.
Ferner kann in Verbindung mit einem Zeitgeber die Sprachwarneinrichtung auch nach Abschaltung des Zündschalters noch eine Weile eingeschaltet bleiben, um den Fahrer beispielsweise über die Scheibenwischerflüssigkeit id informieren.
Bei dem Ausführungsbeispiel von F i g. 5 gibt es zwei Kanäle zur gleichzeitigen Ausgabe von zwei verschiedenen Sprachinformationen. Wenn bei einer einkanaligen Warneinrichtung zu einem Zeitpunkt zwei Informationsarten den Fahrer erreichen sollen, muß eine ihrer Wichtigkeit entsprechende Priorität festgelegt werden. Wenn zwei verschiedene Sprachinformationen nacheinander angesagt werden, sind Mißverständnisse möglich. Deshalb enthält die Ausführung von Fig.5 auf mindestens zwei Kanälen je einen Tonsignalspeicher i 1, 11', je einen elektronischen Lautstärkeregler 12,12', je einen Verstärker 14,14', je einen Lautsprecher 16a, 166 ... und andere Einheiten. Bei dieser mehrkanaligen Ausführung kann jeweils ein Ausgabewähler 10 oder 10' sowie eine Lautstärkewählschaltung 13 oder 13' benutzt werden. Zur Unterscheidung von zwei verschiedenen Informationsartei! in Klang, Tonhöhe und Lautstärke kann beispielsweise auf einem Kanal eine männliche Stimme und auf dem anderen Kanal eine weibliche Stimme erklingen, damit der Fahrer beide Informationsarten trotz gleichzeitiger Ausgabe gut unterscheiden kann.
Die erfindungsgemäße Warneinrichtung kann automatisch die Lautstärke einer Warninformation an die Informationsart anpassen, damit der Fahrer wichtige Information laut und andere Information leiser angeboten bekommt. Ferner gibt die Warneinrichtung durch Speicherung einer vom Fahrer bevorzugten Lautstärke in einem Lautstärkespeicher die Sprachinformation stets mit einer für den Fahrer angenehmen Lautstärke ab.
Da die Warneinrichtung stets den Betriebszustand des Autoradios kennt, kann sie die Sprachinformation bei laufendem Autoradio mit angehobener Lautstärke ertönen lassen. Andererseits kann die Warneinrichtung mittels eines besonderen Steuersignals Cv'während der Durchsage einer Warninformation an den Fahrer die Lautstärke des laufenden Autoradios kurz absenken.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentansprüche:
    L Akustische Warneinrichtung für ein mit einem Tonwiedergabegerät ausgerüstetes Kraftfahrzeug zur hörbaren Meldung eines Betriebsfehlers an einzelnen Teilen oder Baugruppen des Kraftfahrzeuges, mit
DE3032286A 1979-08-31 1980-08-27 Akustische Warneinrichtung für ein mit einem Tonwiedergabegerät ausgerüstetes Kraftfahrzeug Expired DE3032286C2 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP11911479U JPS5636544U (de) 1979-08-31 1979-08-31
JP11025079A JPS5634539A (en) 1979-08-31 1979-08-31 Device for transmission voice information in automobile

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DE3032286A1 DE3032286A1 (de) 1981-03-19
DE3032286C2 true DE3032286C2 (de) 1982-12-16

Family

ID=26449922

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE3032286A Expired DE3032286C2 (de) 1979-08-31 1980-08-27 Akustische Warneinrichtung für ein mit einem Tonwiedergabegerät ausgerüstetes Kraftfahrzeug

Country Status (4)

Country Link
US (1) US4359713A (de)
DE (1) DE3032286C2 (de)
FR (1) FR2464526A1 (de)
GB (1) GB2058497B (de)

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