DE3032268A1 - Aus gummi oder einem anderen material mit gummielastischen eigenschaften bestehende laufsohle fuer sportschuhe - Google Patents
Aus gummi oder einem anderen material mit gummielastischen eigenschaften bestehende laufsohle fuer sportschuheInfo
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- A43B—CHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
- A43B13/00—Soles; Sole-and-heel integral units
- A43B13/14—Soles; Sole-and-heel integral units characterised by the constructive form
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- A43B13/223—Profiled soles
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Description
Aus Gummi oder einem anderen Material mit gummielastischen Eigenschaften bestehende Laufsohle für Sportschuhe
Die Erfindung bezieht sich auf eine aus Gummi oder einem anderen Material mit gummielastischen Eigenschaften
bestehende Laufsohle für Sportschuhe gemäß dem Gattungsbegriff des Anspruches 1.
Laufsohlen dieser Art sind beispielsweise durch die DE-OS 28 28 561 bekannt geworden. Sportschuhe mit derartigen
Laufsohlen haben sich auch bei schwierigen,
wechselnden Bodenverhältnissen, wie beim Marathonoder bei Cross-Country-Läufen bestens bewährt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das Einsatzgebiet von Sportschuhen mit Laufsohlen der vorstehend
beschriebenen Art noch zu erweitern. Insbesondere sollen Sportschuhe mit der erfindungsgemäßen Laufsohle
für Spiele auf Kunstrasen oder schnee- und eisbedeckten Hartplätzen geeignet sein.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch die Kombination der im kennzeichnenden Teil des Anspruches 1 angegebenen
Merkmale gelöst.
Die im Ballen-, Gelenk- und Fersenbereich entlang des Sohlenrandes angebrachten schräggestellten Noppen ge-
währleisten eine sichere Verankerung gegen seitliches Wegrutschen. Diese Rutschfestigkeit wird noch dadurch
erhöht, daß die Laufsohle durch die Dehnungsrille bzw. Dehnungsrillen eine erhöhte Flexibilität quer über die
Laufsohlenfläche besitzt, so daß die im Sohlenrandbereich
angeordneten Noppen auch bei nicht planer Bodenfläche oder schrägem Auftritt vollständig zur Wirkung
kommen. Insbesondere ist sichergestellt, daß die schräggestellten Noppen im Sohlenrandbereich der Laufsohle
auf Grund der größeren Profilhöhe zwar zuerst und sofort greifen, daß aber durch die hohe Verformbarkeit
dieser Noppen auch die benachbarten nicht schräggestellten Noppen im Randbereich der Laufsohle sehr schnell und
wirksam in Eingriff mit der Bodenfläche gelangen. Damit ist auch bei extremen Bodenverhältnissen und
schwierigen Spielphasen ein ausreichender Bodenkontakt und damit eine genügende Rutschfestigkeit gewährleistet.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung werden
an einem Ausführungsbeispiel anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Figur 1 eine Ansicht der Unterseite der Laufsohle
gemäß der Erfindung,
Figur 2 einen Querschnitt durch die Laufsohle gemäß der Schnittlinie H-II,
Figur 3 einen Teilquerschnitt durch die Laufsohle gemäß der Schnittlinie III-III,
Figur 4 einen Querschnitt durch das Gelenkteil der Laufsohle gemäß der Schnittlinie
IV-IV und
3032263
Figur 5 einen Querschnitt durch den Fersenbe-. reich der Laufsohle gemäß der Schnittlinie
V-V.
Die Laufsohle gemäß der Erfindung ist mit 1 bezeichnet und besteht aus dem Sohlenspitzenbereich S, der zusammen
mit dem Ballenbereich B den Vordersohlenbereich VS darstellt. Der Gelenkbereich ist mit G und der weitere
Fersenbereich mit F bezeichnet. Letzterer besteht aus dem engeren Fersenbereich oder dem eigentlichen Absatzbereich
E und dem in bekannter Weise nach oben hin leicht abgebogenen Fersenschutzteil D. Der Vordersohlenbereich
VS weist in seinem Mittel- oder Zentralteil Z eine Reihe von kegelstumpfförmigen Noppen 2 von etwa
4-6 mm Höhe und mit einem Basisdurchmesser von 7-9 mm auf. Die Stirn- bzw. die Bodenberührungsseite der Noppen
2 weist einen Durchmesser von etwa 3 mm auf. Diese Noppengruppe wird von Dehnungsrillen 3a, 3b, die vorzugsweise
zu einer umlaufenden Dehnungsrille 3 verbunden sind und den die Dehnungsrille 3 zu beiden
Seiten begrenzenden, etwa senkrecht zur Sohlenlauffläche 4 angeordneten Lamellen 5 und 6 umfaßt. Die
Dehnungsrille 3, in deren Bereich die Sohlendicke gegenüber dem übrigen Sohlenmaterial etwas geschwächt
ist (siehe Figuren 2 und 3) kann - wie im Ausführungsbeispiel angegeben - aus einer geschlossenen Kurve,
zum Beispiel einem Oval,bestehen. Sie kann aber auch aus ein oder mehreren nebeneinanderliegenden, geraden
oder leicht gekrümmten Rillen 3a, 3b bestehen, die etwa in Richtung der Sohlenlängsachse 7 oder entsprechend
dem Sohlenrand R verlaufen und die sich etwa vom vorderen Ende des Fußgelenkes G ausgehend bis in den Rand
des Sohlenspitzenbereiches S erstrecken. Durch die
Dehnungsrille 3 bzw. die Dehnungsrillen 3a, 3b wird die
Sohle zwar etwas geschwächt, jedoch in zulässigem Umfange. Andererseits wird jedoch dadurch die Flexibilität der
Laufsohle in Querrichtung ganz erheblich erhöht, so daß die am Sohlenrand R angebrachten, schräggestellten Noppen
8 und die senkrecht zur Sohlenlauffläche 4 angeordneten Noppen 9 auch bei größerer Schräglage des Sportlers
oder unebenem Untergrund ausgezeichnet in den Untergrund eingreifen und darüber hinaus die Auftrittsfläche vergrössern.
Nach dem Ausführungsbeispiel gemäß Figur 1 wird die Dehnungsrille 3 von den schräg nach außen hin gerichteten
Noppen 8 und von einer weiteren Reihe von Noppen 9 umfaßt., die mit ihrer Längsachse senkrecht oder wenigstens nahezu
senkrecht zur Laufsohlenoberfläche 4 stehen. Es ist auch möglich, die Dehnungsrille 3. unmittelbar hinter der Noppenreihe
8 oder auch hinter zwei dieser Noppenreihen mit schräggestellten Noppen 8 anzuordnen. Ebenso ist es möglich,
daß die Dehnungsrille 3 von zwei Noppenreihen mit geradegestellten Noppen 9 und von einer Noppenreihe mit
schräggestellten Noppen 8 umfaßt wird.
Die Achsen der im Sohlenspitzenbereich S angebrachten Randnoppen 10 sind nicht geneigt, sondern stehen im wesentlichen
senkrecht auf der Sohlenlauffläche 4. Um beim Spielen des Balles oder eines anderen Sportgerätes durch die äußersten
Randnoppen 10 keine Störeffekte, wie Stolperkanten, aufkommen zu lassen und um trotzdem eine ausreichende Rutschsicherheit
auch im äußersten Spitzenbereich der Laufsohle zu gewährleisten, sind die zum Sohlenrand hin ausgerichteten
Flanken der äußersten Randnoppen 10 weniger steil ausgebildet als die gegenüberliegenden inneren Noppenflanken. Die äußersten
Randnoppen 10 gehen also nahezu fließend unter Bildung einer ovalen Grundfläche in den hochgezogenen Spitzenschutz 18 der
Laufsohle 1 über. Die Höhe χ der Randnoppen 10 beträgt vorzugsweise etwa 4 mm, während die ebenfalls nicht geneigten inneren*
Noppen 11 im Sohlenspitzenbereich S eine Höhe y von etwa 5-6 mm aufweisen.
_■ q _ :
Die die Dehnungsrille 3, bzw. 3a, 3b begrenzenden Lamellen
5 und 6 und die von ihnen umfaßten Noppen 2 im Zentralteil Z der Laufsohle sind von gleicher Höhe y wie die Noppen
11 und gegebenenfalls auch wie die Randnoppen 10. Der Abstand der beiden Lamellen 5, 6 und somit die Rillenbreite
der Dehungsrille 3 kann vorzugsweise 1,5 - 2 mm betragen.
Die zentralen Noppen 2 und die außerhalb der Dehnungsrille 3 angebrachten Noppen 9 im Ballenbereich B entsprechen
in der Größe und in der Ausgestaltung den entsprechenden Noppen 2, 11 im Sohlenspitzenbereich S. Die nach außen
zum Sohlenrand R hin schräggestellten Noppen 8 im Ballenbereich B besitzen eine um 1-2 mm größere Profilhöhe als
die angrenzenden Noppen 9» sind also vorzugsweise 5-7 mm hoch.
Im Gelenkbereich G sind beiderseits der Sohlenlängsachse Je zwei auf Lücke gesetzte, nicht schräge Noppen 14 angebracht,
die eine Höhe y von etwa 5-6 mm aufweisen und zwei zueinander parallele Noppenreihen bilden. Die
schrägen Randnoppen 15 in diesem Bereich sind gegenüber den vorderen Randnoppen 8 etwas erhöht und sind vorzugsweise
etwa 7-8 mm hoch und etwas schlanker als die vorderen Randnoppen 8 ausgebildet (Basisdurchmesser etwa
6 mm gegenüber 8 mm bei den vorderen Randnoppen 8).
Im engeren Fersenbereich E sind die schrägen Randnoppen 16 und die von ihnen umfaßten reihenförmig und senkrecht
zur Sohlenlauffläche 4 angeordneten Noppen 17 gegenüber den vorgenannten Noppen etwas stabiler ausgebildet. Die
schrägen Randnoppen 16 haben eine Höhe von etwa 8-9 mm
und der Basisdurchmesser beträgt etwa 7-8 mm, während ihr kleinerer Durchmesser an der Stirnseite etwa 2 mm
beträgt.
Die zur Sohlenlauffläche 4 wenigstens annähernd senkrecht angeordneten Noppen 17 weisen dagegen einen Basisdurchmesser
von etwa 9 mm und eine Höhe von etwa 7 mm auf, während deren Stirnfläche einen Durchmesser von etwa
4 mm besitzt.
Der Abschnitt B der Laufsohle weist in an. sich bekannter
Weise mehrere kleinere Noppen auf, die auf dem zum Schütze des Fersenbeines nach oben abgebogenen
Sohlenende angeordnet sind.
Die Achsen der schräggestellten Randnoppen 8, 15, 16
sind in der Regel und im dargestellten Ausführungsbeispiel nur in einer Richtung schräggestellt, nämlioh
in Bezug auf die Mittelachsen M der nicht schräggestellten Noppen 9, 14, 17. Es ist aber auch möglich,
die Achsen der schräggestellten Randnoppen 8, 15, 16 zusätzlich auch noch in einer weiteren Ebene schrägzustellen
und zwar so, daß die Randnoppen 8 schräg zum engeren Fersenteil E und die Randnoppen 17 schräg zur
Sohlenspitze S ausgerichtet sind. Eine derartige Ausbildung ist im Hinblick auf die Beschleunigungs- und
Bremsvorgänge beim Spiel besonders günstig.
Der SchrägstellungswinkelqL der Randnoppen 8, 15, 16
beträgt vorzugsweise 20°-40°, insbesondere 30°. Es ist
auch möglich, den Schrägstellungswinkel θ/, an die Höhe
der Randnoppen 8, 15, 16 in dem Sinne anzupassen, daß
mit zunehmender Höhe der Randnoppen der Schrägstellungswinkel
06 kleiner, also die Noppenschrägstellung geringer wird. Die Noppenhöhe und der Schrägstellungswinkel
sind vorzugsweise so aufeinander abgestimmt, daß die schräggestellten Randnoppen 8, 15, 16 den Sohlenrand R
an keiner Stelle überragen.
Alle Noppen, einschließlich der Randnoppen bestehen aus hoch abriebfestem Werkstoff, insbesondere Gummi mit
einer Shorehärte von etwa 65-7o Shore-Härtegraden.
Sportschuhe mit der Laufsohle gemäß der Erfindung sind insbesondere für den Einsatz auf Kunstrasenböden und
hart gefrorenen, vereisten oder schneebedeckten Böden für den Fußball- und Hockeysport geeignet. Darüber
hinaus eignet sich die erfindungsgemäße Laufsohle aber auch für alle Arten von Laufsportarten, vorzugsweise
im unebenen, freien Gelände.
Claims (13)
1. Aus Gummi oder einem anderen Material mit gummielastischen Eigenschaften bestehende Laufsohle für
Sportschuhe, insbesondere für Fußballschuhe, die wenigstens teilweise mit über die Lauffläche gleichmäßig
verteilten und mit der Laufsohle eine Einheit bildenden Noppen versehen ist, deren Längsachsen
bei den im Sohlenbereich angebrachten Noppen zur Sohlenoberfläche schräg ausgerichtet sind, gekennzeichnet durch
die Kombination folgender Merkmale:
a) daß die schräggestellten Noppen (8, 15, 16) ausschließlich im Ballen-, Gelenk- und Fersenbereich
(B, G, E) entlang des Sohlenrandes (R) als äußerste Noppenreihe bzw. äußere Noppenreihen
angeordnet sind,
b) daß die im Randbereich der Sohlenspitze (S) angeordneten Noppen (10, 11) mit ihren Längsachsen
wenigstens nahezu senkrecht zur Sohlenlauffläche (4) angeordnet sind und eine geringere
Profilhöhe als die schräggestellten Noppen (8, 15. 16) aufweisen und
c) daß im Vordersohlenbereich (VS) etwa vom Fußgelenk
(G) ausgehend sich bis in den Randbereich der Sohlenspitze (S) erstreckende Dehnungsrillen
(3a, 3b) angeordnet sind.
2. Laufsohle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Dehnungsrillen (3a, 3b) etwa parallel zur Kontur des Sohlenrandes (R) im Vordersohlenbereich (VS)
verlaufen und den zentralen Teil (Z) der Vordersohle (VS) unter Bildung einer wenigstens annähernd ovalförmigen
geschlossenen Kontur (3) einschließen.
3. Laufsohle nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Dehnungsrillen (3a, 3b) bzw. die Dehnungsrille (3) von mindestens zwei umlaufenden Noppenreihen (8, 9
bzw. 10, 11) umfaßt sind bzw. ist.
4. Laufsohle nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Dehnungsrillen (3a, 3b) bzw. die Dehnungsrille (3) von wenigstens nahezu senkrecht
verlaufenden Lamellen (5, 6) begrenzt sind bzw. ist.
5. Laufsohle nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
die die Dehnungsrillen (3a, 3b) bzw. die Dehnungsrille (3) begrenzenden Lamellen (5, 6 ) etwa die gleiche Höhe
aufweisen wie die nicht schräggestellten Noppen (2, 9, 11) im Vordersohlenbereich (VS).
6. Laufsohle nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-5,
dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe der nicht schraggestellten
Noppen (2, 9, 11, 14) im Vordersohlen- und/ oder Gelenkbereich (VS, G) niedriger ist als die Höhe
der nicht schraggestellten Noppen (17) im Fersenbereich
(E).
7. Laufsohle nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß die Noppendichte im Vordersohlen-
und/oder Gelenkbereich (VS,G) größer ist als die Noppendichte im Fersenbereich (E).
8. Laufsohle nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet, daß die schraggestellten Randnoppen
(16) im Fersenbereich (E) eine größere Profilhöhe besitzen als die entsprechenden Randnoppen (8, 15)
im Vordersohlen-'und/oder Gelenkbereich (VS, G).
9. Laufsohle nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-8, dadurch gekennzeichnet, daß die nicht schräggestellten
Noppen (2, 9, 11, 14, 17) im Vorder sohlen-, Gelenk- und/
oder Fersenbereich (VS, G, E) in an sich bekannter Weise die Form eines Kegelstumpfes aufweisen.
10. Laufsohle nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-9, dadurch gekennzeichnet, daß sämtliche Noppen der Laufsohle
aus hoch abriebfestem Werkstoff, insbesondere Gummi, mit einer Shorehärte von etwa 65 - 70 Shore-Härtegraden
besteht.
11. Laufsohle nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-10,
dadurch gekennzeichnet, daß die Längsachsen der am Sohlenrand (R) angebrachten Noppen (8, 15, 16) schräg
seitlich nach außen gerichtet sind und sich etwa bis zum Sohlenrand (R) erstrecken.
12. Laufsohle nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet,
daß die schräggestellten Noppen (8) im Vordersohlenbereich
(VS) nicht nur schräg seitlich nach außen zum Sohlenrand (R), sondern gleichzeitig schräg nach
hinten zum Fersenbereich (F) ausgerichtet sind.
13. Laufsohle nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die schräggestellten Noppen (16) im engeren
Fersenbereich (E) nicht nur schräg seitlich nach außen zum Sohlenrand (R), sondern gleichzeitig
schräg nach vorne zum Sohlenspitzenbereich (S) ausgerichtet sind.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: PUMA AG RUDOLF DASSLER SPORT, 8522 HERZOGENAURACH, |
|
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8320 | Willingness to grant licences declared (paragraph 23) | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |