DE3031999A1 - Stirnradwaelzfraesmaschine - Google Patents
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Description
P 429/DE
Titel de J! Erfindung
Stir nradw älzf£ äsmaschine
Anwendungsgebiet der Erfindung
Das Anwendungsgebiet der Erfindung erstreck sich, auf eine
Wälzfräsmaschine zur Herstellung von Stirn- und Schneckenrädern, bei der am Werkzeugständer ein parallel zur Werkstückachse
verschiebbarer Prässchlitten angeordnet ist, der den Fräskopf mit einem Tangentialschlitten trägt und die
einen separaten Vorschubantrieb für den Axial- und Tangentialvorschub besitzt, der über ein Differentialgetriebe mit
dem Wälzgetriebezug verbunden ist,
Charakteristik der bekannten technischen Lösung
Es sind bereits Wälzfräsmaschinen zur Herstellung von Stirn- und Schneckenrädern, mit einem getrennten Vorschubantrieb,
der über eine Getriebeverzweigung die Axial- oder Tangentialvorschubgetriebeelemente
antreibt und über ein Differentialgetriebe mit dem Wälzgetriebe zug verbunden ist, bekannt·
Bei einer dieser nach DD-WP 134 926 bekannten Wälzfräsmaschine'
sind die Teil- und die Differentialwechselräder und das Differentialgetriebe an der dem Frässchlitten gegenüberliegenden
Seite des Werkzeugständers und die Getriebeelemente
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für die Verzweigung des Vorschubantriebes für den Axial-
und Tangentialvorschub unmittelbar im Fr äs se hütte η angeordnet.
Von der Verzweigung des Vorschubantriebes im Frässchlitten führt über die Differentialwechselräder eine Getriebeverbindung
in das Differentialgetriebe an der Werkzeugständerrückseite
und von da aus der eine Teil des Wälzgetriebezuges über die Teilwechselräder zum Werkstückspann-■
tisch und der andere Teil zum Werkzeug,
Obwohl durch die Anordnung der Verzweigung des Vorschubantriebes im Irasschlitten für das Axial- und Tangentialvorschubgetriebe
sehr kurze Getriebestränge mit einer sehr geringen Zahl Getriebeelemente erreicht werden, bringt die Anordnung
des Differentialgetriebes und der Differential- und Teilwechselräder an der Werkzeugständerrückseite^ioch einige
wesentliche Nachteile mit sich.
Durch die genannte Getriebeanordnung sind verhältnismäßig lange Getriebezüge mit langen Wellen erforderlich. Dadurch
wird die Steifigkeit der Getriebezüge und damit die erreichbare Genauigkeit der Werkstückqualität negativ beeinflußt.
Weiterhin müssen für die Unterbringung der Getriebeelemente entsprechende Getriebekästen vorhanden sein, deren Aufnahme
in den Werkzeugständer größere öffnungen in diesem wichtigen Hauptbauteil der Maschine bedingt. Außer den größeren Material-
und Bearbeitungskosten wird dadurch auoh die Steifigkeit des Werkzeugständers beeinträchtigt. Darüber hinaus
läßt die weit auseinanderliegende Anordnung der Differential-
und Teilwechselräder und der Verzweigung des Vorschubantriebes keine zentrale Bedienung zu.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, vor allem den getrieblichen Aufwand
für den Wälzgetriebezug und dessen Verbindung zum Vorschubantrieb zu senken und damit die Genauigkeit der erzeugten
Verzahnung zu erhöhen.
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Darlegung des Wesens der Erfindung
- Die technische Aufgabe, die durch die Erfindung gelöst wird
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Wälzfräsmaschine zur Herstellung von Stirn- und Schneckenrädern, bei
der am Werkzeugständer, in Richtung der Werkstückachse verschiebbar, ein Prässchlitten angeordnet ist, der den Fräskopf
mit einem Tangentialschlitten trägt und die einen separaten Vorschubantrieb für den Axial- und Tangentialvorschub
besitzt, der über ein Differentialgetriebe mit dem Wälzgetriebezug verbunden ist, zu schaffen, bei der das
Differentialgetriebe und die Differential- und Teilwechselräder innerhalb der Maschine so angeordnet sind, daß bei
zentraler Bedienung ein sehr kurzer Wälzgetriebezug und eine sehr kurze Getriebeverbindung zwischen dem Vorschubantrieb
und dem Wälzgetriebezug entstehen.
- Merkmale der Erfindung
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß das Differentialgetriebe und die Differentialwechselräder im
Frässchlitten und die Teilwechselräder im Werkstückspanntisengehause
angeordnet sind.
ITach weiteren Merkmalen der Erfindung befindet sich das
Differentialgetriebe im Frässchlitten unterhalb der Fräskopf schwenkmitte und der Motor für den Vorschubantrieb unmittelbar
am Frässchlitten.
Durch die erfindungsgemäße Anordnung des Differentialgetriebes und der Differential- und Teilwechselräder innerhalb der
Maschine wird ein sehr kurzer Wälzgetriebezug und in Verbindung
mit der Lage des Motors für den Vorschubantrieb auch eine sehr kurze Getriebeverbindung zwischen "dem Vor-
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schubantrieb und dem Wälzgetriebezug erreicht. Dadurch kann
die Zahl der Getriebeelemente und der für deren Aufnahme erforderlichen Gehäuse gesenkt und die Steifigkeit der betreffenden
Getriebestränge sowie des Werkzeugständers erhöht werden, was zu einer Verringerung der Geräusche und
Verbesserung der Genauigkeit führt,
Ausführungsbeispiel
Die Erfindung wird nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert.
In den zugehörigen Zeichnungen zeigen:
Fig. 1: Die Vorderansicht der Wälzfräsmaschine
Fig. 2: die schematische Darstellung der Getriebezüge,
insbesondere für das Wälz- und Vorschubgetriebe
Gemäß Fig, 1 ist auf einem Maschinenbett 1 ein Werkzeugständer
2 und ein Werkstückspanntischgehäuse 3 angeordnet. Vom Werkstückspanntischgehäuse 3 wird ein Gegenständer 4
aufgenommen. Am Werkzeugständer 2 befindet sich ein vertikal verstellbarer Frässchlitten 51 cLer einen schwenkbaren
Fräskopf 6 mit einem Tangentialschlitten 7 trägt. An dem
Gegenständer 4 ist Gegenlager 8 angeordnet. Von einem nichtdargestellten Hauptmotor wird über eine im
Frässchlitten 5 befindliche Welle 9 (siehe Fig. 2) und ein Stirnrad 10 der Wälzgetriebezug angetrieben. Hierfür führt
vom Stirnrad 10 aus einerseits der Antrieb über ein auf der einen Seite einer Welle 11 sitzendes Stirnrad 12 und ein
auf der anderen Seite angeordnetes Kegelrad 13 auf ein Kegelrad 14, auf einer Welle 15 und über ein auf der gleichen
Welle 15 befindliches Stirnrad 16, das in ein Stirnrad 17 auf einer Frässpindel 18 eingreift zu einem Wälzfräser 19,
der auf der Frässpindel 18 befestigt ist. Andererseits wird
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über ein Stirnrad 20, das in das Stirnrad 12 eingreift, ein Differentialgetriebe 21, Kegelräder 22; 23, eine Welle 24,
weitere Kegelräder 25} 26, eine Welle 27, ein Wendegetriebe
28, Teilwechselräder 29 und eine Teilschneckenwelle 30 mit einer Teilschnecke 31, die in ein Teilschneckenrad 32
eingreift, ein Werkstückspanntisch 33» an dem sich das Teilschneckenrad
32 befindet, angetrieben. Am Frässchlitten 5 ist weiterhin ein Motor 34 für den Vorschubantrieb
angeordnet, Der Vorschubantrieb ist von dem Motor 34 aus über Kegelräder 35; 36, eine Welle 37, ein
Wendegetriebe 38, Differentialwechselräder 39 and dem Differentialgetriebe 21 mit dem Wälzgetriebezug verbunden.
Auf der Welle 37 des Vorschubantriebes befindet sich ein Stirnrad 40, das für die Getriebeverzweigung zum Axialvorschub
und zum Tangentialvorschub mit einem ümsteckrad 41 in Eingriff steht. Wird das Umsteckrad 41 auf einer Welle
aufgesteckt (siehe Fig. 2), so führt der Vorschubantrieb über eine Schnecke 43 auf der Welle 42, ein Schneckenrad 44,
das als Spindelmutter ausgebildet ist, auf eine am Werkzeagständer
2 befestigte Axialvorschubspindel 45, so daß
der Frässchlitten 5 zur Erzeugung der Axialvorschubbewegung parallel zur Werkstückachse 46 bewegt wird. Wird das Umsteckrad
41 auf einer Welle 47 aufgesteckt, in Fig. 2 nur angedeutet, so läuft der Vorschubantrieb über Kegelräder 48;
49, Stirnräder 50;" 51; 52, eine Welle 53 mit einer Schnekke 54, die in ein Schneckenrad ^ eingreift, das als Spindelmutter
ausgebildet ist, zu einer Tangentialvorschubspindel 56, die im Tangentialschlitten 7 befestigt ist und bewegt
den Tangentialschlitten 7 quer zur Werkstückachse 46· Dadurch entsteht die Tangentialvorschubbewegung.
Damit deutlich wird, welche Getriebeelemente des Wälzgetriebezuges und des Vorschubantriebes im Frässchlitten 5 angeordnet
sind, wurden in Fig. 2 mit einer Strichpunktlinie die Umrisse des Frässchlittens 5 angedeutet.
In gleicher Weise ist auf die Anordnung von bestimmten Ge-
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triebeelementen in dem Werkstückspanngehäuse 3 hingewiesen·
Die im Frässchlitten 5 angeordneten Getriebeelemente, Differentialwechselräder 39» Wendegetriebe 38 lind, das Umsteckrad
41 für die Vorschubgetriebeverzweigung, sind durch eine Tür 57 zugänglich. Durch eine weitere Tür 58 am Werkstückspanntischgehäuse
3 kann man zu den Teilwechselrädern 29 und dem Wendegetriebe 28 gelangen»
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j NAOHGERBCHTf
Zusammenfassung
St irnradwälzfräsmaschine
Die Erfindung betrifft eine Wälzfräsmaschine zur Herstellung
von Stirn- und Schneckenrädern, bei der am. Werkzeugständer, in Eichtung der Werkstückachse verschiebbar, ein Prässchlitten
angeordnet ist, der den Fräskopf mit einem Tangentialschlitten trägt.
Ziel der Erfindung ist es, den getrieblichen Aufwand für den Wälzgetriebezug und dessen Verbindung zum Vorschubantrieb
zu senken und damit die Genauigkeit der erzeugten Verzahnung zu erhöhen.
Der Erfindung lag die Aufgabe zugrunde, eineWälzfräsmaschine
zur Herstellung von Stirn- und Schneckenrädern, bei der das Differentialgetriebe und die Differential- und Teilwechselräder
innerhalb der Maschine so angeordnet sind, daß bei zentraler Bedienung ein sehr kurzer Wälzgetriebezug und
eine sehr kurze Getriebeverbindung zwischen dem Vorschubantrieb
und dem Wälzgetriebe zug entsteht,^-^ Das Wesen der Erfindung besteht darin,v^ias Differentialgetriebe
und die Differentialwechselräder im Frässchlitten und die Teilwecliselräder im Werkstückspanntischgehäuse angeordnet
sind.
Das Anwendungsgebiet der Erfindung erstreckt sich auf die eingangs genannte Art von Wälzfräsmaschinen.
In Fig. 2 ist das Wesen der Erfindung dargestellt.
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Verwendete Bezugszeichen
1 Maschinenbett
2 Werkzeugständer
3 Werkstückspanntischgehäuse
4 Gegenständer
5 Frässchlitten
6 Fräskopf
7 Tangentialschlitten
8 Gegenlager
9 Welle
10 Stirnrad
11 Welle
12 Stirnrad
13 Kegelrad
14 Kegelrad
15 Welle
16 Stirnrad
17 Stirnrad
18 Frässpindel
19 Wälzfräser
20 Stirnrad
21 Differentialgetriebe
22 Kegelrad
23 Kegelrad
24 Welle
25 Kegelrad
26 Kegelrad
27 Welle
28 Wendegetriebe
29 Teilwechselräder
30 Teilschneckenwelle
31 Teilscnnecke
32 Teilschneckenrad
naohqereicht)
33 Werkstückspanntisch
34 Motor
35 Kegelrad
36 Kegelrad
37 Welle
38 Wendegetriebe
39 Differentialwechselräder
40 Stirnrad
41 Umsteckrad
42 Welle
43 Schnecke
44 Schneckenrad
45 Axialvorschubspindel
46 Werkstückachse
47 Welle
48 Kegelrad
49 Kegelrad
50 Stirnrad
51 Stirnrad
52 Stirnrad
53 Welle
54 Schnecke
55 Schneckenrad
56 Tangentialvorsehubspindel
57 Tür
58 Tür
1 30020/0598
.AO-
Leerseite
Claims (3)
- SrfindungsanspruchM,j Wälzfräsmaschine zur Herstellung von Stirn- und Schnekkenrädern, bei der am Werkzeugständer, in Richtung der Werkstückachse verschiebbar, ein Frässchlitten angeordnet ist, der den Fräskopf mit einem Tangentialschlitten trägt und die einen separaten Vorschubantrieb für den Axial- und Tangentialvorschub besitzt, der über ein Differentialgetriebe mit dem Wälzgetriebezug verbunden ist, gekennzeichnet dadurch,daß das Differentialgetriebe (21) und die Differentialwechselräder (39) im Frässchlitten (5) und die Teilwechselräder (29) im Werkstückspanntischgehäuse (3) angeordnet sind.
- 2. Wälzfräsmaschine nach Punkt 1,
gekennzeichnet dadurch,daß das Differentialgetriebe (21) im Frässchlitten (5) unterhalb der Fräskopfschwenkmitte, die mit der Achse der Welle (11) zusammenfällt, angeordnet ist. - 3. Wälzfräsmaschine nach Punkt 1 und 2, gekennzeichnet dadurch,daß der Motor(3&) für den Vorschubantrieb am Frässchlitten (5) angeordnet sit.130020/0598ORIGINAL INSPECTED
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