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DE3031623C2 - Befestigung von Zierleisten o.dgl. an Wandungsteilen, insbesondere an Karosserieteilen von Kraftwagen - Google Patents

Befestigung von Zierleisten o.dgl. an Wandungsteilen, insbesondere an Karosserieteilen von Kraftwagen

Info

Publication number
DE3031623C2
DE3031623C2 DE19803031623 DE3031623A DE3031623C2 DE 3031623 C2 DE3031623 C2 DE 3031623C2 DE 19803031623 DE19803031623 DE 19803031623 DE 3031623 A DE3031623 A DE 3031623A DE 3031623 C2 DE3031623 C2 DE 3031623C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hook
web
end position
fastening
decorative strip
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19803031623
Other languages
English (en)
Other versions
DE3031623A1 (de
Inventor
Dieter 7031 Aidlingen Schmid
Karl 7032 Sindelfingen Stark
Nikolaus 7031 Holzgerlingen Thoma
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Daimler Benz AG
Original Assignee
Daimler Benz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Daimler Benz AG filed Critical Daimler Benz AG
Priority to DE19803031623 priority Critical patent/DE3031623C2/de
Publication of DE3031623A1 publication Critical patent/DE3031623A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3031623C2 publication Critical patent/DE3031623C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B5/00Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them
    • F16B5/12Fastening strips or bars to sheets or plates, e.g. rubber strips, decorative strips for motor vehicles, by means of clips
    • F16B5/121Fastening strips or bars to sheets or plates, e.g. rubber strips, decorative strips for motor vehicles, by means of clips fastened over the edge(s) of the sheet(s) or plate(s)

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Interior And Exterior Ornaments, Soundproofing, And Insulation (AREA)

Description

Die Erfindung geht aus von einer Befestigung der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen und durch die DE-AS 28 14 656 bekanntgewordenen Art.
Aus der DE-AS 28 14 656 ist eine Befestigungsart für ein Verkleidungsteil bekannt, an dem teils hakenförmige Abkröpfungen und teils zapfenartige Vorsprünge angebracht sind. Die hakenförmigen Abkröpfungen werden in Langlöcher eines Wandungsteiles eingeführt und soweit in Längsrichtung verschoben, bis sie das Wandungsteil hintergreifen. Durch das Einschnappen der zapfenartigen Vorsprünge in deckungsgleiche Ausnehmungen im Wandungsteil wird das Verkleidungsteil lagesichernd gehalten.
Diese Befestigungsart ist jedoch nur dann möglich, wenn das anzubringende Verkleidungsteil biegeelastisch ausgebildet ist, d. h., das Verklcidungsteil muß während der Montage mindestens um das Höhenmaß des zapfenartigen Vorsprunges ohne plastische Verformung durchgebogen werden können. Ein wesentlicher Nachteil ist auch darin zu sehen, daß durch ein Anheben des zapfenartigen Vorsprunges aus seiner Aussparung heraus mittels eines einfachen Werkzeuges das Verkleidungsteil leicht abzubauen ist. Die bekannte Befestigungsart eignet sich daher nicht für diebstahlgefährdete, insbesondere von außen an einer Kraftfahrzeugkarosserie anzubringende Zierleisten.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, Befestigungen der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Art insoweit zu verbessern, daß bei Beibehaltung der beim aufgezeigten Stand der Technik bereits erreichten Vorteile auch starre Anbauteile mit geringem Material- und Arbeitsaufwand diebstahlsicher befestigt werden können.
Zur Lösung dieser Aufgabe sind bei der Erfindung die iifi Kennzeichenteil des Anspruchs 1 angegebenen Gestaltungsmerkmale vorgesehen. Im Unteranspruch 2 ist eine für die Aufgabelösung vorteilhafte und förderliche Weiterbildung beansprucht, die teilweise
ίο Mevkmalsgleichheiten mit dem Stand der Technik aufweist.
Die Entwicklung des Gestaltungsprinzips bei der Erfindung bestehend aus der noch zu lösenden, von dem zu verbessernden, im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen und auf die DE-AS 28 14 656 zurückgehenden und auf diesen Stand der Technik spezifizierten Aufgabe und den im Kennzeichenteil des Anspruches 1 angegebenen Lösungsmitteln und damit die Entwicklung der Erfindung war nicht ohne weiteres und ohne erfinderische Überlegungen möglich, weil zu dieser Entwicklung beim Stand der Technik keine ausreichenden technischen Hinweise bekanntgeworden sind. Insoweit es im Kennzeichenteil des Anspruches 1 Merkmalsgleichheiten mit dem Stand der Technik gemäß der FR-PS 2142 805 und gemäß den US-PS 28 55 255 bzw. 34 56 966 gibt, sind diese Merkmale zumindest teilweise für sich nicht allein geeignet, die Erfindungshöhe zu begründen, weil sie beim Stand der Technik in einem solchen technischen Zusammenhang
J« bekanntgeworden sind, daß die naheliegende Übertragung möglich war. )edoch ist die Erfindungshöhe vor allem durch das gesamte Gestaltungsprinzip in der oben genannten Art gestützt.
Durch die Erfindung wird also eine einfache,
S5 diebstahlsichere Befestigungsmöglichkeit auch für starre Zierleisten oder dgl. geschaffen, die sowohl vom Material- als auch vom Arbeitsaufwand her besondere Vorteile bietet.
Die Merkmale der Erfindung und deren technische
"i Vorteile ergeben sich auch aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles in Verbindung mit den Ansprüchen und der Zeichnung, die einen Längsschnitt durch eine Befestigungsklammer für eine Zierleiste zeigt.
An einer aus Metall und/oder Kunststoff gefertigten Zierleiste 1 ist eine aus elastischem Material bestehende Befestigungsklammer 2 in Form eines Federbügels 6 ortsfest angeordnet. Zur Montage der Zierleiste 1 wird der Federbügel 6 in ein Langloch 3 eines Karosserieteiles 4 eingeführt. Beim Verschieben der Zierleiste 1 in Montagerichtung 3 wird das freie, hakenförmig ausgebildete Ende 7 des Federbügels 6 an einer Seitenfläche 8 eines Steges 9 soweit aufgestellt, bis es die Rückseite 10 des Steges 9 überlaufen kann, um danach in einer Aussparung 11 des Karosserieteiles 4 einzurasten. Dabei umgreift das hakenförmige Ende 7 eine hintere Seitenfläche 12 des Steges 9, womit die Zierleiste 1 lagesichernd entgegen der Montagerichtung 5 gehalten wird. Ebenso wird der Verschiebeweg der Zierleiste 1 in Montagerichtung 5 durch Anschlagen einer Seite 13 des Tragarmes 14 an der vorderen Seitenfläche 8 des Steges 9 begrenzt.
In der montierten Endlage wird somit die Zierleiste 1 mit der Befestigungsklammer 2 an den drei Flächen 8, 10, 12 des Steges 9 lage- und diebstahlsicher gehalten, weil ein Abziehen von außen nicht möglich ist.
Zur Demontage der Zierleiste 1 ist der Federbügel 6 mit einer Aufnahmeeinrichtung 15 versehen, mit der
mittels eines einfachen, nicht dargestellten Werkzeuges (z. B. hakenförmiger Draht) von der Innenseite des Karosserieteiles 4 aus ein Herausziehen des hakenförmigen Klammerendes 7 aus der Aussparung 11 des Karosserieteiles 4 ermöglicht wird.
Bei gleichzeitigem Verschieben der Zierleiste 1 entgegen der Montagerichtung 5 kann die Befestigungsklammer 2 aus dem Langloch 3 ausgeführt und somit die Zierleiste 1 von dem Karosserieteil 4 entfernt werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Befestigung von Zierleisten oder dgl. an Wandungsteilen, insbesondere an Karosserieteilen von Kraftwagen, wobei die Zierleiste in ihren beiden Endbereichen jeweils ortsfeste, aus elastischem Material bestehende, teilweise hakenförmige Befestigungsklammern zum Hintergreifen eines Karosserieteiles aufweist, die in Langlöchern von einer Montagestellung in eine Endstellung verschiebbar sind, in der sie gegen weiteres Verschieben lagesichernd gehalten sind, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Befestigungsklammer (2) als Federbügel (6) ausgebildet ist, der in ein hakenförmiges Ende (7) ausläuft, das beim Verschieben der Zierleiste (1) von der Montage- in die Endstellung die Rückseite (10) eines Steges (9) des Karcsserieteiles (4) überläuft, in der Endstellung in einer Aussparung (11) desselben einrastet und sich im Bereich der in Montagerichtung (5) hinten liegenden Stegsehenfläche (12) abstützt, wobei das hakenförmige Ende (7) des Federbügels (6) etwa entgegen der Moniagerichtung (5) zurückgebogen ist, dabei eine vordere Schrägkante aufweist und in der Endstellung die Stegscitenfläche (12) lagesichernd umgreift, und wobei ferner in der Endstellung ein dem hakenförmigen Ende (7) der Befestigungsklammer (2) gegenüberliegender Tragarm (14) mit einer Seite (13) an einer vorderen Stegseitenfläche (8) anschlägt und die Zierleiste (1) in der Montagerichtung (5) lagesichernd positioniert.
2. Befestigung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Federbügel (6) nahe seinem freien, hakenförmigen Ende (7) eine Werkzcugaufnahmeeinrichtung( 15) angeordnet ist.
DE19803031623 1980-08-22 1980-08-22 Befestigung von Zierleisten o.dgl. an Wandungsteilen, insbesondere an Karosserieteilen von Kraftwagen Expired DE3031623C2 (de)

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DE3031623A1 DE3031623A1 (de) 1982-03-04
DE3031623C2 true DE3031623C2 (de) 1982-05-19

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Publication number Publication date
DE3031623A1 (de) 1982-03-04

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