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DE3031443C2 - Ophthalmische Linse - Google Patents

Ophthalmische Linse

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Publication number
DE3031443C2
DE3031443C2 DE3031443A DE3031443A DE3031443C2 DE 3031443 C2 DE3031443 C2 DE 3031443C2 DE 3031443 A DE3031443 A DE 3031443A DE 3031443 A DE3031443 A DE 3031443A DE 3031443 C2 DE3031443 C2 DE 3031443C2
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DE
Germany
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vision zone
zone
distance
intersection
curvature
Prior art date
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Expired
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DE3031443A
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Inventor
Sakiho Suwa Nagano Okazaki
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Suwa Seikosha KK
Original Assignee
Suwa Seikosha KK
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Publication date
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Publication of DE3031443A1 publication Critical patent/DE3031443A1/de
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    • G02CSPECTACLES; SUNGLASSES OR GOGGLES INSOFAR AS THEY HAVE THE SAME FEATURES AS SPECTACLES; CONTACT LENSES
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    • G02C7/061Spectacle lenses with progressively varying focal power
    • G02C7/063Shape of the progressive surface
    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
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    • G02C7/065Properties on the principal line

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Ophthalmology & Optometry (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Eyeglasses (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine ophthalmische Linse bzw. ein Brillenglas nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Es gibt Menschen, deren Augenlinsen in ihrer Akkomodationsfähigkeit soweit geschwächt sind, daß diese Menschen zur Korrektur Linsen benötigen, die ihnen nacheinander in bequemer Weise eine Fernsicht und eine Nahsicht ermöglichen.
  • Aus der DE-AS 20 44 639 und der DE-AS 24 39 127 sind Brillengläser mit sich kontinuierlich ändernder Brechkraft bekannt. Diese Brillengläser besitzen eine Fernsichtzone, eine Progressions- oder Mittelsichtzone und eine Nahsichtzone. Sie basieren ferner auf der bekannten Technik, derzufolge das Brillenglas mit einem umbillischen Hauptmeridian versehen wird, dessen Krümmung sich zum Zwecke einer bestimmten Brechkraftzunahme allmählich ändert. Die bekannten Brillengläser der o. g. Druckschriften weisen darüber hinaus spezielle Eigenheiten auf.
  • Das Brillenglas gemäß der DE-AS 20 44 639 beruht auf dem Konstruktionsprinzip, daß die bei einem mehrfokalen Brillenglas unvermeidbare Aberration gleichmäßig über die gesamte Fläche des Brillenglases verteilt werden sollte, damit Abbildungsverzerrungen und Bildschwankungen infolge einer Bewegung des Kopfes des Brillenträgers klein werden (der Ausdruck mehrfokal wird hier in dem Sinne einer Linse mit sich zunehmend ändernder Brechkraft verwendet). Die Schnittlinie zwischen einer zum Hauptmeridian orthogonalen Ebene und der brechenden Oberfläche ist nur in ihrem Mittelpunkt kreisförmig. Im oberen Teil des Brillenglases nimmt der Krümmungsradius der Schnittlinie mit zunehmendem Abstand vom Hauptmeridian ab, im unteren Teil nimmt er mit zunehmenden Abstand vom Hauptmeridian zu. Sowohl in den unteren als auch in den oberen Teilen sind die Schnittlinien also nicht kreisförmige Kurven, nur ein Teil ist kreisförmig. Daraus folgt, daß das Klarsichtfeld (der Bereich, wo der Astigmatismus 0,5 dptr. oder geringer ist) in der Nahsichtzone schmal ist. Es ist darüber hinaus auch in der Fernsichtzone schmal. Da der Brillenträger bei der Betrachtung einer entfernten Stelle einen großen Blickwinkel hat, ist solch ein schmales Feld sehr ungünstig.
  • Das Konstruktionsprinzip, das dem Brillenglas der DE-AS 24 39 127 zugrundeliegt, besteht darin, daß das Klarsichtfeld in der Fernsichtzone und in der Nahsichtzone eine große Fläche einnehmen sollte und daß die Aberration auf einen langen und schmalen Streifen am Rand des Klarsichtfeldes konzentriert sein sollte, so daß sich eine relativ gute Sicht im Teil außerhalb des Aberrationsteils ergibt. Beispielsweise ist die Mittelsichtzone seitlich in fünf Bereiche unterteilt, wobei die Aberration in deren Mittelbereich gering ist und sich ein großes Klarsichtfeld ergibt. In den beiden Außenbereichen ist die Schräg- oder Parallelogrammverzeichnung zu null gemacht. Die jeweils zwischen dem Mittelbereich und einem Außenbereich eingeschlossenen Bereiche sind die Grenz- oder Übergangsbereiche, auf die folglich die Aberration konzentriert ist, und in denen der Astigmatismus sehr groß wird, so daß hier eine große Abbildungsverzeichnung auftritt. Sieht man eine horizontale Linie, dann wird ihr Mittelabschnitt zu einem umgekehrten U, während sie im größten Teil ihres äußeren Abschnitts horizontal ist, so daß also in den Übergangsbereichen eine plötzliche Krümmung auftritt.
  • Ebenso wie die Nahsichtzone besitzt die Mittelsichtzone eine kreisförmige Krümmung. Die gesamte Fernsichtzone besitzt eine sphärische Oberfläche. Verglichen mit dem Brillenglas der erstgenannten Druckschrift sind daher die Klarsichtfelder sowohl der Fernsichtzone als auch der Nahsichtzone extrem groß. Wegen der großen Klarsichtfelder und der Beeinflussung der Schrägverzeichnung im größten Teil der Außenbereiche ist die Aberration auf den größten Teil der Übergangsbereiche konzentriert. Beim Tragen dieser Gläser wirkt sich eine Kopfbewegung stark auf das gesehene Bild aus, was störend ist. Ungeachtet des Vorteils dieses bekannten Brillenglases, der im weiten Klarsichtfeld sowohl in der Fernsichtzone als auch in der Nahsichtzone liegt, bereitet dieses Brillenglas seinem Benutzer ein unangenehmes Gefühl.
  • Die erwähnten Brillengläser eignen sich für einige spezielle Anwendungen, die den Eigenschaften dieser Gläser entgegenkommen, beispielsweise bei gewissen Sportarten, zum Lesen, zum Notizenmachen u. ä. Diese Brillengläser haben aber auch die erwähnten Nachteile, die bei allgemeiner Benutzung, u. a. beim Arbeiten und beim Sporttreiben, Unzufriedenheit hervorrufen.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, ein Brillenglas zu schaffen, das die oben erwähnten Nachteile vermeidet und eine progressiv bzw. kontinuierlich sich ändernde Brechkraft besitzt. Dieses Brillenglas soll sowohl in der Fernsichtzone als auch in der Mittelsichtzone und der Nahsichtzone ein Klarsichtfeld in einer für die tägliche Verwendung angenehmen Größe besitzen. Die Konzentration der Aberration im Randteil soll klein sein.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale im Patentanspruch 1 gelöst.
  • Beim erfindungsgemäßen Brillenglas ist die Fernsichtzone horizontal in drei Bereiche unterteilt. Der Mittelbereich ist ein Klarsichtfeld, innerhalb dessen der Astigmatismus innerhalb 0,5 dptr. liegt. In den Bereichen zu beiden Seiten des Mittelbereichs ist der Astigmatismus größer als 0,5 dptr. Als Folge davon werden Astigmatismus und Verzeichnung an der Außenseite sowohl der Mittelsichtzone als auch der Nahsichtzone verringert. Die Breite des Mittelbereichs liegt über 30 mm. Dieser Wert von 30 mm entspricht etwa dem Winkel von 30°, innerhalb dessen die Augen am meisten blicken.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezug auf die beiliegenden Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt
  • Fig. 1 eine Frontansicht des erfindungsgemäßen Brillenglases,
  • Fig. 2 eine perspektivische Ansicht dieses Brillenglases,
  • Fig. 3a eine Darstellung, die die Änderung der Krümmung längs dem Hauptmeridian des erfindungsgemäßen Brillenglases erkennen läßt,
  • Fig. 3b eine Darstellung, die die Änderung des Wertes k (asphärischer Koeffizient) für den Fall wiedergibt, daß die Schnittlinie zwischen der brechenden Oberfläche und der zum Hauptmeridian des Brillenglases orthogonalen Ebene eine quadratische Kurve ist,
  • Fig. 4 die Form der Schnittlinie in der Fernsichtzone des erfindungsgemäßen Brillenglases,
  • Fig. 5 die Änderung der Krümmung der durch die Punkte A 0, A F und A N gehenden Schnittlinie,
  • Fig. 6 die Verzeichnung eines durch das erfindungsgemäße Brillenglas gesehenen quadratischen Gitters und
  • Fig. 7 das Klarsichtfeld des Brillenglases.
  • Gemäß Darstellung in Fig. 1 hat das erfindungsgemäße Brillenglas den Hauptmeridian MM&min; nahezu in der Mitte in vertikaler Richtung. Längs dem Hauptmeridian MM&min; befinden sich von oben nach unten eine Fernsichtzone F, eine Mittel- oder Zwischensichtzone P und eine Nahsichtzone N. Ihre Grenzen schliessen aufeinanderfolgend aneinander. Die Fernsichtzone F ist in drei horizontal verteilte Bereiche, nämlich einen Bereich F 1 und zu dessen beiden Seiten die Bereiche F 2 und F 3 unterteilt. Der Hauptmeridian MM&min; befindet sich etwa in der Mitte des Bereichs F 1.
  • Die Krümmung des Hauptmeridians MM&min; ändert sich in der Mittelsichtzone kontinuierlich, so daß sich eine bestimmte Brechkraftzunahme ergibt. Die Form dieser Änderung kann eine gerade Linie, eine kubische Linie oder irgendeine andere beliebige Form sein.
  • Damit der Astigmatismus längs dem Hauptmeridian MM&min; am geringsten wird, sollten alle Punkte auf dem Hauptmeridian von der Fernsichtzone F zur Nahsichtzone N umbilisch sein. "Umbilisch" wird ein Punkt genannt, an dem die Krümmungsradien der Hauptkrümmungen gleich sind. Dies ergibt eine sphärische Fläche.
  • Im unteren Teil des Zentralbereichs F 1 der Fernsichtzone F wird die erwähnte Schnittlinie von einer nicht-kreisförmigen Kurve gebildet, deren Krümmungsradius mit zunehmender Entfernung vom Schnittpunkt mit dem Hauptmeridian MM&min; abnimmt (der Grad der Nicht-Kreisförmigkeit, d. h. die Abweichung von der Kreisform ist jedoch relativ gering, da nahezu der gesamte Bereich F 1 ein Klarsichtfeld ist).
  • Da der Krümmungsradius des Hauptmeridians MM&min; in der Fernsichtzone F größer als in der Nahsichtzone N ist, würde der Brechkraftunterschied mit zunehmendem Abstand vom Schnittpunkt allmählich größer werden, falls die Schnittlinien sowohl in der Fernsichtzone F als auch in der Nahsichtzone N kreisförmig wären. Aus diesem Grund wird die erwähnte nicht-kreisförmige Kurve verwendet, so daß der erwähnte Unterschied gering wird und man eine stetige Verbindung von der Fernsichtzone F über die Mittelsichtzone P zur Nahsichtzone N erhält. Als Folge davon kann man Astigmatismus und Verzeichnung in den Verbindungsteilen klein halten.
  • Im Bereich des oberen Teiles des Hauptmeridians verliert die Schnittlinie im Mittelbereich F 1 der Fernsichtzone F ihre Abweichung von der Kreisform. Das heißt, sie geht allmählich auf die Kreisform zu und wird an einem bestimmten Punkt kreisförmig. Ab dem Punkt, wo die Kreisform erreicht wird, bleibt diese bestehen. Das heißt, daß die Form der erwähnten Schnittlinie im oberen Teil der Fernsichtzone F kreisförmig wird. Dadurch wird der Astigmatismus sehr klein, und man kann ein großes Klarsichtfeld für Weitsicht erhalten. Dies ist sehr günstig, da ein Brillenträger gewöhnlich einen Blick nach oben wirft, wenn er in die Ferne sieht. Weshalb ein großes Klarsichtfeld im oberen Teil der Fernsichtzone F notwendig ist.
  • Die beiden Bereiche F 2 und F 3 an beiden Seiten der Fernsichtzone F werden kaum benutzt, wenn die erfindungsgemäßen Linsen als Brillenglas verwendet werden. Folglich bieten diese Bereiche keine Beeinträchtigung, auch wenn in ihnen die Aberration etwas größer ist. In diesen Bereichen F 2 und F 3 unterscheiden sich daher die Schnittlinien ein wenig von der Kurvenform im Bereich F 1. Durch Ausnutzung dieses Aufbaus werden die Aberrationen in der Nahsichtzone N und in der Mittelsichtzone P (insbesondere in ihren jeweiligen Seitenteilen) vermindert und eine Konzentration der Aberration in einem bestimmten Teil der Linsen- bzw. Brillenglasfläche vermieden.
  • In der Nahsichtzone N ist die Schnittlinie zwischen der zum Hauptmeridian MM&min; orthogonalen Ebene und der brechenden Oberfläche des Brillenglases eine nicht-kreisförmige Kurve, deren Krümmungsradius mit zunehmendem Abstand vom Schnittpunkt mit dem Hauptmeridian MM&min; zunächst zunimmt und danach abnimmt. Daß der Wert des Krümmungsradius zunächst zunimmt, dient dem Zweck einer stetigen Verbindung zwischen der Fernsichtzone und der Nahsichtzone. Dabei ist es notwendig, daß das Ausmaß dieser Zunahme etwas groß gemacht wird, damit sich ein für eine angenehme Benutzung ausreichend weites Klarsichtfeld ergibt. Bliebe es bei der Zunahme des Krümmungsradius, dann würde die Aberration zu den Seitenteilen hin zu groß werden. Deshalb sollte sich das Ausmaß der Zunahme von einem gewissen Teil an verringern. Dann kann die Vereichnung an der Seite der Nahsichtzone klein gemacht werden und erreicht werden, daß man ein Schwanken oder Wackeln des Bildes verschieden bzw. kaum wahrnimmt. Darüber hinaus kann auch der Astigmatismus klein gemacht werden.
  • In der Mittelsichtzone P nimmt der Krümmungsradius der erwähnten Schnittlinie mit zunehmendem Abstand vom Schnittpunkt mit dem Hauptmeridian MM&min; auf der Seite des Verbindungsteils zur Fernsichtzone ab und auf der der Nahsichtzone zugewandten Seite N zu. (In gleicher Weise wie in der Nahsichtzone N nimmt der Krümmungsradius danach ab.) Der Krümmungsradius ändert sich von Abnahme zu Zunahme sukzessiv zwischen diesen Seiten der Verbindung mit der Nahsichtzone bzw. der Fernsichtzone. Diese Änderung ist nicht monoton. Die Schnittlinie, bei der der Grad der Zunahme maximal ist, liegt nahezu im Mittelteil der Mittelsichtzone P. Dann können die Fernsichtzone F und die Nahsichtzone N stetiger oder weicher verbunden werden, während der Astigmatismus nahe dem Hauptmeridian MM&min; abnimmt und als Folge das Sichtfeld für die Mittelsichtzone erweitert wird.
  • Linsen bzw. Brillengläser aus CR-39 (Diäthylenglycol-Biallylcarbonat) mit einer Brechkraft von 0 dptr. in der Fernsichtzone und einer Brechkraftzunahme bzw. einem Brechkraftunterschied von 2 dptr. sollen als Ausführungsformen der Erfindung beschrieben werden.
  • In den Fig. 2 und 3 sind die Werte der Brechkraft an den einzelnen Punkten wie folgt:
    • Punkt A 1 P W 1 = 0 dptr.
    • Punkt A 2 P W 2 = 1,0 dptr.
    • Punkt A 3 P W 3 = 2,0 dptr.

  • Die Punkte A 1 und A 3 stellen optische Zentren der Fernsichtzone F bzw. der Nahsichtzone N dar.
  • Die Krümmung des Hauptmeridians MM&min; ist in der Fernsichtzone F und in der Nahsichtzone N konstant. Sie ändert sich entsprechend einer Sinuskurve vom Punkt A 1 zum Punkt A 3. Die Werte der jeweiligen Punkte sind wie folgt:
    • Punkt A 1 1/R 1 = 0,01094 (R 1 = 91,41 mm)
    • Punkt A 2 1/R 2 = 0,01279 (R 2 = 78,17 mm)
    • Punkt A 3 1/R 3 = 0,01479 (R 3 = 67,60 mm)

  • Dies zeigt, daß auf dem Hauptmeridian M&min; in der Fernsichtzone F und in der Nahsichtzone N keine Brechkraftänderung vorliegt, so daß man ein gutes Sichtfeld erhält.
  • In der Fernsichtzone F kann die Schnittlinie zwischen der zum Hauptmeridian MM&min; orthogonalen Ebene und der brechenden Oberfläche des Brillenglases beispielsweise als die quadratische Kurve y = cx 2 (1 + √&udf53;lu,4,,100,5,1&udf54;1^°Kkc°k°H2°h°Kx°k°H2°h&udf53;lu&udf54;) dargestellt werden, wobei k der asphärische Koeffizient und c die Krümmung (1/R) sind. Die Form der Schnittlinie ist in Fig. 4 gezeigt. Der Krümmungsradius wird auf der Schnittlinie mit zunehmendem Abstand vom Hauptmeridian kleiner. In Fig. 4 zeigt die gestrichelte Linie eine kreisförmige Kurve. Die Form der Schnittlinie unterscheidet sich immer mehr vom Kreis, je weiter die Schnittlinie im unteren Teil der Fernsichtzone F liegt, da der Wert k kleiner (d. h. die Abweichung der Form der Schnittlinie vom Kreis wird geringer). Im mittleren Teil oder nahe der Fernsichtzone F wird k-1 (Kreis). Im Teil oberhalb des mittleren Teils ist k immer 1. Die Änderung von k ist in Fig. 3b gezeigt. Die Krümmung der durch den Punkt A F gehenden Schnittlinie ist gemäß der in Fig. 5 gezeigten Kurve a-a&min;, während die aller Schnittlinien oberhalb der durch den Punkt A 0 gehenden Schnittlinie gemäß der Linie a-a&min;&min; ist (in beiden Fällen entspricht die Darstellung nur einer Hälfte der Schnittlinie). Die Breite des Zentralbereichs F 1 liegt bei etwa 40 mm.
  • Die Schnittlinie sowohl in der Nahsichtzone N als auch in der Mittelsichtzone P ist nicht so einfach wie in der Fernsichtzone F. Es handelt sich hier um eine Kurve höheren Grades. Sie ist jedoch in der Nähe des Hauptmeridians MM&min; (etwa 10 mm zu einer Seite) der quadratischen Kurve ähnlich. Die Änderung von k für diese Zonen ist in der Fig. 3b unter dem Werk k in der Fernsichtzone F zu entnehmen.
  • Wie in den Fig. 3a und 3b gezeigt, ändern sich die Krümmung und der Wert von k der Schnittlinie in der Nahsichtzone N wenig, sondern bleiben ausgenommen im Übergangsbereich zur Mittelsichtzone P nahezu konstant. Auch die Breite des Klarsichtfeldes in der Nahsichtzone ist nahezu konstant. Die Änderung der Krümmung der durch den Punkt A N gehenden Schnittlinie wird durch die Kurve b-b&min; in Fig. 5 wiedergegeben.
  • Die Fernsichtzone F und die Nahsichtzone N werden durch die Mittelsichtzone P miteinander verbunden, innerhalb derer der Wert von k nahezu im Zentralteil der Mittelsichtzone P (ein wenig zur Nahsichtzone N hin) minimal ist. Dies ist aus Fig. 3b ersichtlich. Verglichen mit dem Fall, daß sich der Wert von k in der Mittelsichtzone P monoton ändert, können im vorliegenden Fall Verzeichnung und Astigmatismus verringert werden.
  • Fig. 6 zeigt die Verzeichnung, die sich bei Betrachtung eines quadratischen Gitters durch ein Brillenglas gemäß der Erfindung ergibt.
  • Da die obere Hälfte der Fernsichtzone F im wesentlichen eine sphärische Fläche ist, tritt hier keine Verzeichnung auf. Das durch das Brillenglas gesehene Quadratgitter bleibt unverändert in natürlicher Größe. Wie erwähnt bildet die Schnittlinie im unteren Teil eine asphärische Kurve, deren Krümmungsradius mit zunehmender Entfernung vom Hauptmeridian MM&min; abnimmt. Dies kann man in Fig. 6 daran erkennen, daß der Abstand zwischen vertikalen Linien des Gitters nach und nach größer wird.
  • In der Nahsichtzone N erkennt man einen Bereich, wo das Gitter etwas größer erscheint als es tatsächlich ist und etwa quadratisch ist. Dieser Bereich stimmt nahezu völlig mit dem Klarsichtfeld der Nahsichtzone N überein. In gleicher Weise wie in der Fernsichtzone F zeigt sich die Änderung des Krümmungsradius der Schnittlinie als Änderung des Abstands zwischen Vertikallinien des Gitters.
  • Im Bereich außerhalb etwa der Mitte zwischen dem Hauptmeridian MM&min; und dem Linsenrand erscheinen die Vertikallinien des Gitters zwar als nahezu gerade Linien, sie sind jedoch nicht vertikal sondern ein wenig geneigt. Dies beruht darauf, daß sich der Wert von k in der Fernsichtzone ändert. Auch in der Mittelsichtzone P und der Nahsichtzone N ist die Neigung der Vertikmallinien gelassen wie sie ist, ohne diese Schrägverzeichnung zu beeinflussen. Die Vertikallinien des Gitters sind nicht ganz vertikal, sondern nur ein wenig geneigt. Das Wackeln, das man fühlt, wenn das Gesicht oder die Augen bewegt werden, ist in dem Fall geringer, daß diese Linien gerade gesehen werden, als in dem Fall, daß sie als plötzlich gebrochen gesehen werden. Außerdem konzentriert sich der Astigmatismus in nur geringem Maße, so daß nur eine geringe Unschärfe gefühlt wird und gut durch die Gläser gesehen werden kann.
  • Soweit das Schwanken oder Wackeln betroffen ist, gilt dasselbe für die Horizontallinien. Im äußeren Bereich der Nahsichtzone N und der Mittelsichtzone P sind die Horizontallinien des Gitters nahezu horizontal, verlaufen jedoch gegen außen nach unten. Dabei ist der Brechungsbetrag geringer gehalten, und die Änderung wird stetig, so daß als Folge ein Wackeln kaum zu fühlen ist.
  • Insgesamt gesehen weist das durch das erfindungsgemäße Brillenglas gesehene Gitter nirgendwo eine plötzliche Änderung auf, so daß das von den Augen feststellbare Wackeln gering ist.
  • Der Wert der Schräg- oder Parallelogrammverzeichnung des erfindungsgemäßen Brillenglases ist wie folgt: Er wird ausgedrückt als δ²f/δ x δ y. Hierbei ist z = f(x,y). x und y sind die Abstände in Horizontal- bzw. Vertikalrichtung, wobei der geometrische Mittelpunkt (optischer Mittelpunkt in der Fernsichtzone bei dieser Ausführungsform) im Ursprung liegt. z ist der Abstand der brechenden Oberfläche von der x-y-Ebene. Wenn die Schrägverzeichnung 0 ist, gilt δ²f/δ x δ y = 0. Bei dem Brillenglas mit 2 dptr. Brechkraftzunahme gemäß der Erfindung beträgt jedoch der Wert von δ²f/δ x δ y 0,0007 bis 0,0016 im Seitenbereich der Mittelsichtzone P. Dieser Wert wird größer, wenn die Brechkraftzunahme größer ist. Demzufolge liegt der Wert von δ²f/δ x δ y im Bereich von 0,0003 bis 0,0020 beim erfindungsgemäßen Brillenglas mit zunehmend sich ändernder Brechkraft und 1 bis 3 dptr. Brechkraftzunahme.
  • Das erfindungsgemäße Brillenglas besitzt einen solchen Wert der Schrägverzeichnung, weil eine spezielle nicht-kreisförmige Kurve in der Mittelsichtzone P benutzt wird. Dieser Wert wird nicht geändert, um die oben erwähnten Wirkungen in bezug auf den gesamten Ausgleich der Aberration des Glases zu erzielen.
  • Das Klarsichtfeld in der Fernsichtzone, der Nahsichtzone und der Mittelsichtzone ist in Fig. 7 gezeigt. Es ist für die tägliche Benutzung breit genug. Besonders in der Fernsichtzone ist ein ausreichendes Klarsichtfeld vorgesehen, bei dem der Schwenkwinkel der Augen berücksichtigt ist. In Fig. 7 kennzeichnet der schraffierte Bereich einen Teil, in dem der Astigmatismus groß ist. Im äußeren Bereich wächst der Wert des Astigmatismus an. Diese Zunahme erfolgt allerdings nicht rapide, sondern langsam.
  • Beim erfindungsgemäßen Brillenglas ist das Klarsichtfeld in der Fernsichtzone, durch die einen weiten Bereich zu sehen notwendig ist, sehr groß, und auch in der Nahsichtzone und der Mittelsichtzone hat das Klarsichtfeld eine Breite, die dem Benutzer im täglichen Leben keinerlei Unannehmlichkeiten bereitet. Da der Astigmatismus verteilt ist und sich nicht in einem besonderen Teil konzentriert, schafft die Erfindung in Verbindung mit dem großen Klarsichtfeld eine Linse bzw. ein Brillenglas mit sich zunehmend veränderlicher Brechkraft, das für die tägliche allgemeine Benutzung besonders geeignet ist.
  • Zur tatsächlichen Benutzung des erfindungsgemäßen Brillenglases macht man den Punkt A 1 zum Mittelpunkt des Brillenglases, das etwas gedreht wird, damit A 3 ein wenig innen liegt. Dies beruht darauf, daß der Abstand zwischen den Pupillen der Augen eines Menschen kleiner wird, wenn er einen Gegenstand in geringem Abstand betrachtet.
  • In den Fig. 2 und 3 bezeichnen:
    • Punkt A 1: den Übergang zwischen F und P auf dem Hauptmeridian,
    • Punkt A 2: Mittelpunkt zwischen den Punkten A 1 und A 3,
    • Punkt A 3: Übergang zwischen P und N auf dem Hauptmeridian,
    • Punkt A 0: in etwa den Mittelpunkt F auf dem Hautmeridian,
    • Punkt A F : in etwa den Mittelpunkt zwischen den Punkten A 0 und A 1
    • Punkt A N : in etwa den Mittelpunkt von N auf dem Hauptmeridian.

Claims (6)

1. Ophthalmische Linse mit einer Fernsichtzone (F) im oberen Linsenteil, einer Nahsichtzone (N) im unteren Linsenteil und einer beide verbindenden Progressionszone (P) und mit einem umbilischen Hauptmeridian (MM&min;), der etwa in der Mitte der Linse in Vertikalrichtung verläuft und in der Fernsichtzone (F) sowie in der Nahsichtzone (N) jeweils einen gleichbleibenden Krümmungsradius aufweist, dadurch gekennzeichnet,
daß im unteren Teil der Fernsichtzone (F) die Schnittlinie zwischen der brechenden Fläche der Linse und einer zum Hauptmeridian orthogonalen Schnittebene asphärisch ist und ihr Krümmungsradius mit der Entfernung vom Hauptmeridian abnimmt, wobei diese Abnahme des Krümmungsradius der Schnittlinie von unten nach oben bis auf 0 zurückgeht und dann im oberen Teil der Fernsichtzone (F) 0 bleibt, und
daß in der Nahsichtzone (N) der Krümmungsradius der Schnittlinie zwischen der brechenden Fläche und einer zum Hauptmeridian (MM&min;) orthogonalen Ebene mit zunehmendem Abstand vom Hauptmeridian zunächst zunimmt und dann abnimmt.
2. Linse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fernsichtzone (F) horizontal in drei Bereiche (F 1, F 2, F 3) unterteilt ist, von denen der Mittelbereich etwa symmetrisch beiderseits des Hauptmeridians (MM&min;) liegt, wobei der Astigmatismus im Mittelbereich (F 1) am geringsten ist und in den beiden Randbereichen (F 2, F 3) zunimmt.
3. Linse nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite des Mittelbereichs (F 1) der Fernsichtzone (F) größer als 30 mm ist.
4. Linse nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Grad der Zunahme und der Abnahme des Krümmungsradius der Schnittlinie zwischen der brechenden Fläche und einer zum Hauptmeridian (MM&min;) orthogonalen Ebene in der Nahsichtzone (N) außer in der Nähe des Übergangs zur Progressionszone nahezu konstant ist.
5. Linse nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in der Progressionszone (P) die Schnittlinie zwischen der brechenden Fläche und einer zum Hauptmeridian (MM&min;) orthogonalen Ebene eine asphärische Kurve ist, deren Krümmungsradius mit zunehmendem Abstand vom Hauptmeridian außer im Übergangsbereich zur Fernsichtzone (F) zunimmt, wobei der Grad der Zunahme etwa im mittleren Teil der Progressionszone maximal ist.
6. Linse nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schrägverzeichnung δ²f/δ x δ y im Seitenteil der Progressionszone (P) für eine Brechkraftzunahme von 1 bis 3 dpt. 0,0003 bis 0,002 beträgt.
DE3031443A 1979-08-24 1980-08-20 Ophthalmische Linse Expired DE3031443C2 (de)

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