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DE3030909A1 - Federbetaetigtes spannfutter - Google Patents

Federbetaetigtes spannfutter

Info

Publication number
DE3030909A1
DE3030909A1 DE19803030909 DE3030909A DE3030909A1 DE 3030909 A1 DE3030909 A1 DE 3030909A1 DE 19803030909 DE19803030909 DE 19803030909 DE 3030909 A DE3030909 A DE 3030909A DE 3030909 A1 DE3030909 A1 DE 3030909A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
nut
ring
axially
spring
flange
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19803030909
Other languages
English (en)
Other versions
DE3030909C2 (de
Inventor
Milton L. Benjamin
Wilbur N. Chagrin Falls Ohio Miles
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Erickson Tool Co
Original Assignee
Erickson Tool Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Erickson Tool Co filed Critical Erickson Tool Co
Publication of DE3030909A1 publication Critical patent/DE3030909A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3030909C2 publication Critical patent/DE3030909C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B31/00Chucks; Expansion mandrels; Adaptations thereof for remote control
    • B23B31/02Chucks
    • B23B31/10Chucks characterised by the retaining or gripping devices or their immediate operating means
    • B23B31/113Retention by bayonet connection
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T279/00Chucks or sockets
    • Y10T279/17Socket type
    • Y10T279/17863Shouldered-tang holding
    • Y10T279/17871Cap
    • Y10T279/17881Screw
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T279/00Chucks or sockets
    • Y10T279/34Accessory or component
    • Y10T279/3481Tool or workpiece ejector
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T409/00Gear cutting, milling, or planing
    • Y10T409/30Milling
    • Y10T409/30952Milling with cutter holder

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gripping On Spindles (AREA)

Description

Grundlage der Erfindung
Wie zum Beispiel in dem US-Patent Nr. 3.743.307 offenbart, welches am 3. Juli 1973 an Milton L. Benjamin et al erteilt wurde, ist es bekannt, ein federbetätigtes Spannfutter herzustellen, in dem ein Zusammenbau aus Klemm- und Auswurfmutter für eine Federbetätigung gelöst wird, nachdem der Schaft eines Werkzeugadapters in die Buchse eines Halters eingeschoben wurde, um den Adapter mit dem Halter zu ver klemmen, wobei der Adapter aus dem Halter durch Drehung der Mutter in entgegengesetzter Richtung gegen Federkraft in eine Verriegelungsstellung gedreht wird, in der der Adapter gelöst wird, um axial aus dem Halter herausgezogen zu werden. In dieser Form eines federbetätigten Spannfutters liegen das Gewinde der Mutter sowie eine darin enthaltene Verriegelungsnut gegen feine Späne und Kühlmittel frei, wenn ein in dem Adapter montiertes Werkzeug einen Schneidvorgang durchführt, wodurch eine starke Feder nötig wird, um die gewünschte Federbetätigung der Mutter und eine richtige Verriegelung zu gewährleisten, wenn der Adapter aus dem Halter gelöst werden soll. Im allgemeinen sind die Federn in federbetätigten Spannfuttern so stark, daß die durch die Feder und die verstärkte Trägheit des Mutterzusammenbaus und durch Vibrationen verursachte verstärkte Klemmkraft die Verwendung eines Schrauben- schlüsseis erfordert, um die Mutter in ihre eingeklinkte Entriegelungsstellung zurückzudrehen, um den Adapter zu lösen, damit er entfernt und ausgetauscht werden kann. Weiterhin drehen sich in bekannten federbetätigten Spannfuttern die Auswurf- und Klemmösen im allgemeinen gemeinsam, wodurch die Auswurföse oder Auswurfösen in Reibgleitung mit dem Adapterflansch während der Verklemmung des Adapters stehen. Außerdem werden während dem Entriegelungsvorgang relativ hohe Kontaktdrücke zwischen der umfangsengen Auswurföse oder den umfangsengen Auswurfösen verursacht, die sich in gleitend reibendem Eingriff mit dem Adapterflansch befinden.
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"Λ"
Zusammenfassende Beschreibung der Erfindung
Entgegen dem oben Gesagten ist das hier beschriebene federbetätigte Spannfutter mit einem eingeschraubten Zusammenbau aus Halter und Mutter versehen, der einen Verriegelungsmechanismus aufweist, der von dem Flansch eines in die Mutter eingeschobenen Werkzeugadapters betätigt wird, sowie eine Feder, um die Mutter zu drehen, damit der Werkzeugadapter mit seinem Flansch nach Betätigung des Verriegelungsmechanismus festgeklemmt wird, wobei das Gewinde der Mutter, der Verriegelungsmechanismus und die Feder wirksam gegen Verschmutzung durch feine Späne oder Kühlmittel isoliert sind, damit eine relativ schwache Feder verwendet werden kann, um die gewünschte feste Verklemmung des Adapters in dem Zusammenbau aus Halter und Mutter zu erreichen und doch eine Entriegelung des Adapters durch manuelle Drehung der Mutter zu erlauben, ohne daß ein Schraubenschlüssel verwendet werden muß. Das hier beschriebene Spannfutter ist weiterhin dadurch gekennzeichnet, daß die Auswurfvorrichtung, die den Flansch des Werkzeugadapters ergreift, um den Werkzeugadapter zu lösen, um ihm nach Drehung der Mutter in eingeklinkte Stellung herauszuziehen, axial gleitend an den Halter verkeilt ist, um einen direkten axialen Druck auf eine große Fläche des Flansches des Werkzeugadapters ohne gleitende Reibung auszuüben.
Kurze Beschreibung der Zeichnungen
Fig. 1 zeigt einen Aufriss eines Halters und eines Werkzeugadapters in getrenntem Zustand, wobei der Halter automatisch federbetätigt werden kann, um den Adapter nach Einschieben seines abgeschrägten Schaftes und geschlitzten Flansches in den Halter zu ergreifen;
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Fig. 2 ist eine Endansicht des Halters entlang der Linie 2-2 in Fig. Ii
Fig. 3 ist ein Querschnitt in vergrößertem Maßstab entlang der Linie 3-3 in Fig. 2;
Fig. 4 ist eine Ansicht entlang der Linie 4-4 in Fig. 3; Fig. 5 ist ein fragmentarischer Querschnitt entlang der Linie 5-5 in Fig. 4; und
Fig. 6 ist ein fragmentarischer Querschnitt entlang der Linie 6-6 in Fig. 3; 10
Detaillierte Beschreibung einer bevorzugten Ausflihrungsart
Das hier beschriebene federbetätigte Spannfutter enthält einen Halter 1, der an einer Spindel einer Fräsmaschine, eines Bohrwerkes, einer Bohrmaschine oder dgl. befestigt werden kann oder der so ausgelegt werden kann, daß er zum Beispiel an einer Revolverdrehbank montiert werden kann. Das Ende des Halters 1 weist eine konische Buchse und ein paar diametral gegenüberliegende sich axial erstreckende Keile 3 auf, die durch Schrauben 4 in dem Schlitz befestigt sind, der sich diametral über das Ende des Halters 1 in axial vorspringendem Verhältnis zu dem Halter 1 erstreckt. Die Buchse 2 ist so ausgelegt, daß sie den entsprechend abgeschrägten Schaft 5 eines Werkzeugadapters 6 aufnehmen kann und die Keile 3 erstrecken sich axial in die diametral gegenüberliegenden Schlitze 7 des Flansches 8 des Werkzeugadapters 6, um so den Werkzeugadapter 6 des Halters 1 koaxial und dreh fest mit Bezug auf den Halter 1 zu halten.
Der Werkzeugadapter 6 wird hierin mit einem Futterring 9 gezeigt, der einen Bohrer, eine Räumnadel oder ein ähnliches Werkzeug T aufnehmen kann. Falls gewünscht, kann der Werkzeugadapter 6 so ausgelegt sein, daß in ihm ein Stirnfräser, ein Kopffräser und Planfräser, ein Bohrkopf, ein konischer
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Schaftbohrer oder ein anderes Werkzeug montiert werden kann. Mit dem Halter 1 ist eine Mutter so verschraubt, die nach dem Einstecken des Werkzeugadapters 6 in den Halter 1 und die Mutter 10 betätigt werden kann, um die Mutter 10 für eine Federbetätigung in Klemmrichtung auszuklinken, in der der Werkzeugadapter 6 im Werkzeughalter 1 mit seinem konischen Schaft 5 in die Buchse 2 eingepaßt ist und mit seinem geschlitzten Flansch 8 drehfest die Keile 3 erfaßt. Wenn der Werkzeugadapter 6 aus dem Halter 1 gelöst werden soll, so wird die Mutter 10 von Hand in entgegengesetzter Richtung erneut in eine eingeklinkte Stellung gedreht, in der die die Mutter betätigende Feder 11 wieder zusammengedrückt wird.
Während dieser Drehbewegung wird ein axialer Druck auf den Flansch 8 des Werkzeugadapters 6 ausgeübt,, um den konischen Schaft 5 aus der Buchse 2 zu lösen, damit der Werkzeughalter 6 leicht in axialer Richtung aus dem Halter 1 herausgezogen werden kann.
Axial gehalten innerhalb der Mutter 10 zwischen dem nach innen gedrehten Flansch 12 und dem in einer Nut der Mutter 10 liegenden Schnappring 13 befindet sich ein über s einen Umfang eingekerbter Klemmring 14., welcher sich radial nach innen erstreckende Klemmösen 15 aufweist; und eine Auswurfvorrichtung 16 mit einem rohr-förmigen Teil 17 an dem Klemmring 14 und einem nach innen gedrehten Auswurfflansch 18, der axial zum Klemmring 14 in einem Abstand angeordnet ist, der etwas größer als die axiale Dicke des Flansches 8 des Werkzeugadapters 6 ist; und eine Druckscheibe 19 zwischen dem Schnappring 14 und einer Schulter 20 der Auswurfvorrichtung 16. Der Klemmring 14 ist drehend regulierbar in der Mutter 10 mittels eines Keiles 21 verkeilt, welcher löslich an der Mutter 10 durch eine Schraube 22 befestigt ist und welcher in eine ausgewählte Umfangskerbe 23 des Klemmrings 14 eingreift.
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Hierbei erlauben zwölf im gleichen Abstand angeordnete Kerben 23 eine Regulierung des Klemmrings 14 mit Bezug auf die Mutter 10 in Stufen von 30°, um ein Einklemmen und Ausklemmen des Adapters 6 innerhalb einer Teildrehung (weniger als 180°) der Mutter in entgegengesetzten Richtungen zu gewährleisten. Selbstverständlich kann eine größere oder kleinere Abstufung der Regulierung durch eine größere oder kleinere Anzahl von Kerben 23 erreicht werden.
Die Auswurfvorrichtung 16 besitzt diametral gegenüberliegende Schlitze oder Nute 24, welche axial gleitend über die Keile 3 des Halters 1 passen, wobei eine Drehung der Mutter 10 in entgegengesetzten Richtungen eine axiale Bewegung des Auswurfflansches 18 zum Halter 1 hin und von ihm weg bewirkt, wenn sich die Klemmösen 15 des Klemmrings 14 winklig und axial zum Halter 1 hin- und herbewegen und dabei mit der axialen Außenfläche des Flansches 8 des Werkzeugadapters 6 in Eingriff treten und sich von ihr lösen. Wenn sich der Auswurfflansch 18 axial nach außen bewegt, erfaßt er die axiale Innenfläche des Flansches 8, um den Schaft 5 aus der
Buchse 2 zu lösen.
Um eine Federbetätigung der Mutter 10 in Klemmrichtung zu erreichen, ist ein Paar längsförmiger Spiralfedern 11 in einer ringförmigen Kammer 25 angeordnet, die zwischen der Mutter 10 und dem rohrförmigen Teil 17 der Auswurfvorrichtung 16 und zwischen der Druckscheibe 19 und dem Klemmring 14 gebildet wird, wobei ein Ende der Feder 11 an einem axial angeordneten Stift 26 anliegt, der im Preßsitz oder auf andere Weise an dem Klemmring 15 befestigt ist, während das andere Ende der Federn 11 an einem sich radial erstreckenden Stift 27 anliegt, der in das rohrförmige Teil 17 eingepreßt ist. Ein Block 28 zwischen dem Stift 27 und den Federn 11 weist Führungszapfen auf, die sich, wie gezeigt, in die jeweiligen Federn 11 erstrecken.
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Die Federn 11 sind relativ schwach und haben vorzugsweise eine unbelastete Länge, die etwas größer ist, als der Umfang der ringförmigen Kammer 25, um eine Federkraft auf die Mutter 10 bis zum maximalen Rotationswinkel dieser Mutter.zu gewä'hrleisten, in dem die Stifte 26 und 27 nebeneinander liegen. In Fig. 4 sind die Federn 11 zusammengedrückt, um, falls notwendig, fast eine halbe Drehung der Mutter 10 zu erreichen, wenn der nachstehend beschriebene Verriegelungsmechanismus gelöst wi rd.
Der Verriegelungsmechanismus enthält einen Verriegelungsstift 30, welcher axial in eine Bohrung 31 geschoben werden kann, die in den Halter 1 in der Nähe des oberen Keils 3 gebohrt ist, wobei eine Feder 32 zwischen dem Boden der Bohrung 31 und dem Verriegelungsstift 30 zusammengedrückt wird. Der Verriegelungsstift 30 hat eine Anflächung 33 entlang dem oberen Keil 3, welche eine Schulter 34 bildet, so daß der Verriegelungsstift 30 Im Halter 1 gehalten wird, wenn die Mutter 10 entfernt wird.
Der Verriegelungsstift 30 hat ebenfalls eine weitere Anflächung 35, um die Innendurchmesser des Schnapprings 14 und der Druckscheibe 19 freizugeben. Das kleine koaxiale Ende 36 des Verriegelungsstiftes 30 bildet eine Schulter 37 und erstreckt sich durch eine Bohrung in dem rohrförmigen Teil 17 der Auswurfvorrichtung 16, damit sein abstehendes Ende in eine Kerbe 38 im Klemmring 14 eingreifen kann, wobei die Umfangsweite der Kerbe 38 etwas größer als der Durchmesser des kleinen Endes 36 des Verriegelungsstiftes 30 ist. Die Auswurfvorrichtung 16 hat eine Gegenbohrung 39, um die Schulter 37 aufzunehmen, wobei diese Gegenbohrung 39 durch den Auswurfflansch 18 führt, so daß sich die Schulter 37 des Verriegelungsstiftes 30 axial aus dem Flansch 18 über einen Abstand erstreckt, der gleich oder etwas größer als die axiale Tiefe der Kerbe 38 ist.
Dementsprechend, wenn die Kante 40 des Adapterflansches 8
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die Schulter 37 des Verriegelungsstiftes berührt und den Verriegelungsstift 30 axial nach innen schiebt, bis die Schulter 37 mit dem Auswurfflansch 18 fluchtet, so wird das Ende 36 des Verriegelungsstiftes axial nach innen aus der Kerbe 38 herausbewegt, woraufhin die Federn 11 die Mutter 10, wie in den Figuren 2 und 4 gezeigt, im Uhrzeigersinn drehen, um die Klemmösen 15 mit der axialen Aussenfläche des Flansches 8 in Eingriff zu bringen und den Werkzeugadapter 6 axial nach innen zu zwingen, um den konusförmigen Schaft 5 mit der Buchse 2 zu erfassen.
Wenn die Mutter 10 gegen den Uhrzeigersinn aus der Klemmstellung in die in den Figuren 2 und 4 gezeigte Stellung gedreht wird, wird das Ende 36 des Verriegelungsstiftes 30 durch die Feder 32 in die Kerbe 38 gedrückt, um die Mutter 10 erneut zu verriegeln und während dieser Drehung übt der Auswurfflansch 18 einen axialen Druck auf die axiale Innenfläche des Flansches 8 aus, um den konusförmigen Schaft 5 aus der Buchse 2 zu lösen. In der verriegelten Stellung der Mutter 10 werden die Klemmösen 15, welche enger als die Keile 3 (und Schlitze 7) sind, mit den Keilen 3 ausgerichtet, damit der Werkzeugadapter 1 vollkommen axial aus dem Halter 1 herausgezogen werden kann.
Die Innendurchmesser des Flansches 12, des Klemmrings 14 und der Auswurfvorrichtung 16 sind vorzugsweise etwas größer als der Außendurchmesser des Flansches 8, um das Einschieben und Herausziehen des Werkzeugadapters zu erleichtern und, wie deutlich gezeigt, die geschlossene Konstruktion der zusammen gebauten Mutter verhindert das Eindringen von feinen Spänen und Kühlmittel in das Gewinde der Mutter, den Verriegelungsmechanismus und die Federkammer 25, so daß es nicht notwendig ist, starke steife Federn zu verwenden, um eine Federbetätigung der Mutter 10 zu gewährleisten, welche sonst durch feine Späne und Kühlmittel verschmutzt würde.
-ΙΟΙ 30032/0446
.yf./lh
Außerdem wurde festgestellt, daß, wenn starke steife Federn verwendet werden, ein Schraubenschlüssel notwendig ist, um die Mutter in Entriegelungsrichtung des Werkzeugadapters zu drehen, 5
Beim ersten Aufschrauben der Mutter 10 auf dem Halter 1 für die Entriegelung der Klemm- und Auswurfvorgänge und für die gewünschte Vorspannung der Federn 11 wird der Keil 21 entfernt, so daß die Federn 11 nur minimal komprimiert werden, wobei der Klemmring 26 an dem Auswurfstift 27 angeordnet ist. Die Mutter 10 wird dann so postiert, daß die Auswurfnuten 24 mit den Keilen 3 fluchten und daß der Teil 36 des Verriegelungsstiftes in die Bohrung durch den rohrförmigen Teil 17 der Auswurfvorrichtung 16 eindringt, woraufhin die Mutter 10 durch Drehung in Richtung des Halters 1 bewegt wird. Während die Mutter 10 gedreht wird, erfaßt nach einer gewissen Weile das kleine Ende 36 des Verriegelungsstiftes 30 die axiale Innenfläche des Klemmrings 16 und zu dieser Zeit fluchtet die Schulter 37 weitgehend mit dem Auswurf flansch 18 oder erstreckt sich axial davon im Abstand von einer Minute. Die Mutter 10 wird dann weitergedreht, bis sich die Klemmösen 15 in einem vorbestimmten Mindestabstand von dem Halter 1 befinden. Das Ende des Bodenkeils 3 bildet einen guten Bezugspunkt für die Einstellung dieses
Mindestabstandes.
Um eine leichte Überlappung der oberen Klemmöse 15 mit dem unteren Keil 3 zu erreichen, wird die linke Seite der unteren Klemmöse 15 teilweise weggeschnitten, um diese überlappung in der maximalen winkel verschobenen Stellung des Klemm rings 14 in Bezug auf die Auswurfvorrichtung 16 zu erreichen, um entweder einen direkten Eingriff mit dem unteren Keil 3 oder das Einschieben eines Meßblockes zu ermöglichen.
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Wenn eine Kerbe 23 mit dem Schlitz für den Keil 21 übereinstimmt, wird der Keil 21 durch die Schraube 22 zusammengebaut, sonst wird der Klemmring 14 entgegen dem Uhrzeigersinn mit Bezug auf die Mutter 10 gedreht, bis eine Kerbe so einrastet, daß der Keil 21 eingebaut werden kann. Dies ergibt eine etwas höhere Vorspannung der Federn 11. Danach kann die Mutter 10 mit dem daran verkeilten Ring 14 von Hand entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht werden, bis das Ende 36 des Verriegelungsstiftes 30 in der Kerbe 38 ein rastet und dadurch die Mutter 10 mit den mit den Keilen 3 gefluchteten Verriegelungsösen 15 verriegelt, damit ein Werkzeugadapter 6 axial eingeschoben und anschließend die Mutter 10 für eine Federbetätigung in Klemmrichtung entriegelt werden kann.
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Claims (1)

  1. -f.
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    PATENTANSPRÜCHE
    f 1.!Spannfutter, dadurch gekennzeichnet, daß es einen Halter mit einer konischen Buchse für die Aufnahme des konischen Schaftes eines geflanschten Werkzeugadapters aufweist und ein Paar diametral gegenüberl legender, in die Schlitze
    des Flansches des Werkzeugadapters passende Keile und in Kombination damit eine mit dem Halter verschraubte Mutter; sowie einen winklig regulierbar verkeilten und axial von der Mutter gehaltenen Klemmring mit einem Paar radial nach innen stehenden Klemmösen, die die axiale Außenfläche
    des Adapterflansches erfassen, um den Schaft in passenden Eingriff mit der Buchse zu bringen, nachdem die Mutter und der Ring in einer Richtung aus einer Entriegelungsstellung gedreht wurden, in der die ösen mit den Keilen ausgerichtet sind;
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    sowie eine drehbar und axial fest in der Mutter gelagerte Auswurfvorrichtung mit einem rohrförmigen Teil, der den Adapterflansch umgibt und sich von dem Ring axial nach innen zu einem sich radial nach innen verlaufenden Auswurfflansch erstreckt, der geschlitzt ist, um drehfest und axial verschiebbar die Keile zu umfassen, und der die axiale Innenfläche des Adapterflansches erfassen kann, um den Schaft von der Buchse während der Drehung der Mutter und des Ringes in entgegengesetzte Richtung in die Entriegelungsstellung zu lösen.
    2. Spannfutter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der rohrförmige Teil und die Mutter dazwischen eine ringförmige Kammer bilden, und daß eine sich über den Umfang der Kammer erstreckende Feder über den Umfang komprimiert wird zwischen über den Umfang verteilten Federauflageteilen, die sich jeweils von dem Ring und dem rohrförmigen Teil in die Kammer er strecken, und daß die Feder die Mutter und den Ring in die eine Richtung drückt.
    3. Spannfutter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring eine Vielzahl von über den Umfang verteilten Kerben aufweist, und daß die Mutter einen löslich an ihr befestigten Keil aufweist, der in eine ausgewählte Umlaufkerbe eingreift, um ein Festklemmen und Lösen des Adapters innerhalb einer teilweisen Drehung der Mutter und des Ringes in entgegen gesetzte Richtungen zu gewährleisten.
    - 13 -130032/0446
    -yr-
    4. Spannfutter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daS die in der Mutter vorgesehene und auf die Auswurfvorrichtung einwirkende Feder dazu verwendet wird, die Mutter und den Ring in die eine Richtung zu drehen, und daß der Halter einen axial federbeaufschlagten Verriegelungsstift aufweist, der sich axial durch den rohrförmigen Teil in eine Kerbe in dem Ring erstreckt, um die ösen mit den Keilen zu fluchten, und der eine sich von dem Auswurfflansch axial nach außen erstreckende Schulter aufweist, die von der axialen Innenfläche des Adapterflansches ergriffen wird, um den Verriegelungsstift axial nach innen zu bewegen und den Verriegelungsstift axial aus der Kerbe herauszuziehen und die Mutter und den Ring für eine Federbetätigung in eine Richtung zu lösen, wobei der Verriegelungsstift durch Federkraft wieder mit der Kerbe in Eingriff gebracht wird, nachdem die Mutter und der Ring von Hand in entgegengesetzte Richtung gegen die Feder in eine Stellung gedreht wurden, in der die Ösen mit den Keilen fluchten und nachdem der Adapter axial herausgezogen wurde.
    5. Spannfutter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Auswurfvorrichtung einen Anschlag aufweist, den der Verriegelungsstift erfaßt, um die Schulter axial außerhalb des Auswurfflansches in einem Abstand zu positionieren, der mindestens so groß ist wie der axiale Vorsprung des Verriegelungsstiftes in die Kerbe.
    6. Spannfutter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag den Boden einer Gegenbohrung in der Auswurfvorrichtung enthält, welcher in dem rohrförmigen Teil radial außerhalb von dem Auswurfflansch von der Schulter erfaßt wird.
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    7. Spannfutter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Verriegelungsstift in einer zylindrischen Vertiefung in dem Halter axial verschiebbar ist und durch eine zwischen dem Verriegelungsstift und dem Boden der Vertiefung komprimierten Feder nach außen gedrückt wird.
    8. Spannfutter nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß einer der Keile löslich an dem Halter befestigt ist, wo bei eine Kante des Keils radial einen Teil der Vertiefung überlappt, und daß der Verriegelungsstift eine längliche Anflächung entlang diesem einen Keil aufweist, um eine weitere Schulter zu bilden, welche nach Entfernen der Mutter, des Rings und der Auswurfvorrichtung aus dem *
    Halter diesen Kantenteil erfaßt.
    9. Spannfutter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine axial in der Mutter gehaltene Druckscheibe einer axial nach innen zeigenden Schulter des rohrförmigen Teils erfaßt wird, um den Auswerferflansch während der Drehung der Mutter und des Rings in die entgegengesetzte Richtung axial nach außen zu bewegen, und daß die Druckscheibe und die Schulter das axiale äußere Ende des rohrförmigen Teils in enger Nachbarschaft mit der axialen Innenfläche des Ringes halten.
    l(h Spannfutter nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckscheibe die Auswurfvorrichtung koaxial in der Mutter hält und eine Drehung der Mutter und des Ringes in entgegengesetzte Richtungen mit Bezug auf die Auswurfvorrichtung ermöglicht.
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    11. Spannfutter nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß ein Schnappring in einer Nut der Mutter die Druckscheibe axial in der Mutter hält.
    12. Spannfutter nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der rohrförmige Teil in radialem Abstand innerhalb der Mutter angeordnet ist und daß die Druckscheibe in axialem Abstand von dem Ring angeordnet ist, um eine ringförmige Kammer zu bilden, die konzentrische Seitenwände und querverlaufende Endwände aufweist, und daß eine sich über den Umfang erstreckende Feder in der Kammer in Umfangsrichtung zwischen über den Umfang im Abstand angeordneten Auflageteilen zusammengedrückt wird, die sich axial nach innen in die Kammer beziehungsweise radial nach außen von dem Ring und dem rohrförmigen Teil erstrecken.
    13. Spannfutter nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring eine Vielzahl von über den Umfang verteilten äußeren Kerben aufweist, und daß die Mutter einen an ihr löslich befestigten Keil aufweist, der in eine ausgewählte äußere Kerbe eingreift, um die Vorspannung der Feder zu variieren und eine Verklemmung des Adapters innerhalb einer Tei1 Umdrehung der Mutter und des Ringes zu gewähr-1 ei sten.
    14. Spannfutter, dadurch gekennzeichnet, daß ein Halter mit einer konischen Buchse vorgesehen ist, um den konischen Schaft eines geflanschten Werkzeugadapters und ein Paar gegenüberliegende Keile aufzunehmen, die in die diametral gegenüberliegenden Schlitze in dem Adapterflansch greifen, und in Kombination damit eine am Halter angeschraubte Mutter, sowie ein winklig regulierbarer in
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    der Mutter verkeilter Klemmring mit einem Paar sich radial nach innen erstreckenden Klemmösen, die die axiale Außenfläche des Flansches bei Drehung der Mutter und des Rings in einer Richtung aus einer Entriegelungsstellung erfassen, in der die ösen mit den Keilen gefluchtet sind, so wie eine in der Mutter drehbar und axial fest gelagerte Auswurfvorrichtung mit einem rohrförmigen Teil, der den Adapterflansch umgibt und sich von dem Ring axial nach innen zu einem radial nach innen verlaufenden Auswerfer flansch erstreckt, der einen Innendurchmesser hat, der kleiner als der Außendurchmesser des Adapterflansches ist, und der axial von den Klemmösen in einem Abstand angeordnet ist, der mindestens so groß ist wie axiale Dicke des Adapterflansches, und daß der Auswerferflansch Schlitze aufweist, um die Keile drehfest und axial gleitend zu umfassen, wodurch, wenn die Mutter und der Ring in entgegengesetzte Richtung in eine Stellung gedreht werden, in der die ösen mit den Keilen fluchten, der Auswerferflansch die axiale Innenfläche des Adapter flansches erfaßt, um den Schaft aus der Buchse zu lösen, damit der Adapter axial aus dem Halter herausgezogen werden kann, und daß in der Mutter eine Feder vorgesehen ist, um die Mutter und den Ring in die eine Richtung drehen zu können, und daß der Halter einen axial feder beaufschlagten Verriegelungsstift aufweist, welcher sich in eine Kerbe in dem Ring erstreckt, um die ösen in Fluchtung mit den Keilen zu halten, sowie eine sich aus der Auswurfvorrichtung axial nach außen erstreckende Schulter, die von der axialen Innenfläche des Adapterflansches er faßt wird, um den Verriegelungsstift axial nach innen zu schieben, um den Verriegelungsstift axial aus der Kerbe herauszuziehen und so die Mutter und den Ring für eine Federbetätigung in diese eine Richtung zu lösen, und daß der Verriegelungsstift federbeaufschlagt ist, um diese Kerbe erneut zu erfassen, wenn die Mutter und
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    der Ring von Hand in die entgegengesetzte Richtung gegen die Feder in eine Stellung gedreht wird, in der die ösen mit den Keilen fluchten und wenn der Adapter axial herausgezogen wird.
    15. Spannfutter nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß der rohrförmige Teil und die Mutter dazwischen eine ringförmige Kammer bilden und daß die Federvorrichtung eine sich über den Umfang in der Kammer erstreckende Feder aufweist, die in Umfangsrichtung zwischen über den Umfang verteilten Federauflageteilen komprimiert ist, die sich von dem Ring beziehungsweise dem rohrförmigen Teil in die Kammer erstrecken.
    16. Spannfutter nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring eine Vielzahl von über den Umfang im Abstand angeordnete Außenkerben aufweist, und daß an der Mutter löslich ein Keil befestigt ist, der in eine ausgewählte Außenkerbe eingreift, um die Vorspannung der Feder zu verändern und um die Verklemmung und Lösung des Adapters innerhalb einer Teildrehung der Mutter und des Ringes in entgegengesetzte Richtung zu gewährleisten.
    17. Spannfutter nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflageteile nebeneinander angeordnet sind, um den maximalen Rotationswinkel des Ringes in die eine Richtung in Bezug auf die Auswerfvorrichtung sowie die Mindestkompression der Feder zu bestimmen, bei der sich die ösen um weniger als 180° in dieser einen Richtung in Stellungen gedreht haben, die umfangsmäßig in der Nähe der jeweiligen Keile liegen, und daß der Ring an der Mutter bei Erreichen oder vor Erreichen des maximalen
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    Rotationswinkels verkeilt ist, während sich die Mutter in einer Stellung befindet, die in einen vorbestimmten minimalen axialen Abstand zwischen dem Halter und den Klemmösen liegt.
    18. Spannfutter nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß eine öse eine kleinere Umfangsweite als die andere öse hat, so daß letztere im maximalen Rotationswinkel des Ringes umfangsmäßig einen Teil des benachbarten Keils überlappt, wobei das axiale äußere Ende des letztgenannten Keils einen Bezugspunkt für die Bestimmung eines solchen vorbestimmten minimalen axialen Abstandes bildet.
    1 30032/0446
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