DE2241608B2 - In eine Arbeitsspindel einsetzbares Werkzeugfutter - Google Patents
In eine Arbeitsspindel einsetzbares WerkzeugfutterInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein in ei'ΐ Arbeitsspindel
einsetzbares Werkzeugfuttcr nach dem Gattungsbegriff des Patentanspruchs 1. Beim Werkzeugfuttcr nach dem
Hauptpatent 2134 760 ist der Sperrstift parallel zur
Lirehachse des Verriegelungsringcs bewegbar angeordnet und der Freigabestift quer zum Sperrstift an diesem
befestigt. Dadurch ist es möglich, ein solches Werkzeugfuttcr einfach und mit geringer axialer Bauhöhe
aufzubauen und trotzdem eine sichere und schnelle Sperrung zu gewährleisten. Bei einer bevorzugten
Ausführung, nach dem Hauptpatent ist bei einem Werkzeugfutter, bei dem am Werkzeugeinsatz radiale
Mitnehmerleisten angebracht sind und der Verricgelungsring und der Futterkörper entsprechende Aussparungen
aufweist, dieser Sperrstift neben einer der Aussparungen für die Mitnehmer parallel zur Drehachse
des Verriegelungsringes axial verschiebbar im Futterkörper gelagert und der Freigabestift greift
hierbei in diese Aussparung ein. Diese spezielle Weiterbildung nach dem Hauplpatcnt ist nur bedingt
geeignet für solche Werkzeugfutler, bei denen gerade umgekehrt die Mitnehmerleisten radial nach innen
stehend am Verriegelungsring ausgebildet sind und die zugehörigen Aussparungen am Werkzeugeinsatz.
Es ist Aufgabe der Erfindung, einen Werkzeughalter laut Hauptpatent so weiterzubilden, daß seine Sperrstift-Frcigabeslift-Vorrighlung
unabhängig von der Art der Ausbildung der Mitnehmercinrichiung ausgebildet
werden kann.
Dies wird ausgehend von einem Werk/.cugfutter laut Oberbegriff des Hauptanspruchs durch die kennzeichnenden
Merkmale des Hauptanspruchs gelöst. Eine weitere vorteilhafte Ausbildung ergibt sich aus dem
Unteransoruch.
Die crfindungsgeniiiße Führung des Freigabesiifies
im ruiterkörper und das Zusammenwirken des davon
abstehenden Sperrstiftes mit einem axial offenen Radialschlitz des Vcrriegclungsringes ermöglicht eine
sehr robuste Konstruktion, der Zusammenbau eines derart weitergebildeten Wcrkzeugfutiers ist außerdem
sehr einfach und übersichtlich, der Sperrstift kann relativ massiv und damit bruchsicher ausgebildet
werden. Da bei der erfindungsgemäßen Weiterbildung
ίο der axial verschiebbar geführte Freigabestifl mit seinem
unteren Ende unmittelbar in den das Werkzeug aufnehmenden Raum hineinragt und beim axialen
Einsetzen des Werkzeugeinsatzes unmittelbar durch diesen axial in seine Freigabesiellung verschoben wird,
eignet sich diese Anordnung besonders für solche Werkzeugfutter, bei denen die radialen Mitnehmer am
Futterkörper ausgebildet sind und im Werkzeugeinsatz entsprechend zugehörige Aussparungen.
Die Erfindung wird im folgenden anhand schematischer
Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert.
F i g. 1 zeigt ein eriindungsgemäßes Werkzeugluiter
mit eingesetztem Werkzeugeinsatz,
F i g. 2 bis 8 zeigen Einzelheiten davon.
F i g. 2 bis 8 zeigen Einzelheiten davon.
Das Werkzeugfutter 10 besteht aus einem konischen Futterkörper 11 und einem Verriegelungsring 12. Wenn
dieser Verriegclungsring 12 im Sinne dcrT i g. 2 bis 8 auf
den Futterkörper aufgeschraubt ist, kann ein Werkzeugeinsatz 13 eingesetzt werden.
JO Der hohle Futterkörper 11 kann mit seinem oberen
Ende an der Spii^i einer nicht dargestellten Werkzeugmaschine
angebracht sein und wird durch diese angetrieben. Der Futterkörper 11 weist eine konische
Bohrung 14 auf, die dem konischen Äußeren des Werkzeugeinsatzes 13 entspricht und ist mit einem
Gewindeabschnilt 15 versehen, auf welchen der Verriegclungsring 12 aufgeschraubt ist. Weiterhin sind
am Fulterkörpcr 11 ein, vorzugsweise jedoch zwei axial
ausgerichtete Mitnehmervorsprüngc 16 ausgebildet, die
vorzusgweise diametral gegenüberliegend angeordnet sind.
Der Verriegclungsring 12 ist mit mindestens einem vorzugsweise jedoch mit /wci radial nach innen
vorstehenden Vorsprüngen 17,18 verschen.
Gemäß Fig. 5 und 6 weist der Werkzeugeinsalz 13
zwei axial im Abstand voneinander angeordnete Flansche 19 und 20 mit zwei gegenüberliegenden
Flächen auf, die zwei axial im Absland voneinander
angeordnete Schultern 21 und 22 bestimmen. Diese im Abstand voneinander angeordneten Schultern 21 und 22
begrenzen eine Nut 23 von kcgelstumpfförmigcn radialen Querschnitt. In der Schulter 19 sind ein,
vorzugsweise jedoch zwei Schlitze 24, 25 ausgebildet,
wobei jeder dieser Schlitze 24 und 25 begrenzt wird durch die Schulter 22, wie dies besonders deutlich F-" i g. 5
zeigt. Beim Einsetzen des Werkzeugeinsatzes 13 in das Werkzeugfutter 10 werden die radial nach innen
vorstehenden Vorsprünge 17 und 18 von den Schlitzen 24 und 25 aufgenommen. Wenn dar Verricgelungsring
12 gedreht wird, gelangen die Vorsprünge 17 und 18 in die Nut 23, Zu diesem Zweck sind sie mit dem
entsprechenden radialen Querschnitt ausgestattet. Gemäß Fig. 2 weist der Vorsprung 18 eine Sitzfläche 26
auf, die mit der Schulter 21 zusammenwirkt und damit den Werkzeugeinsatz 13 in die Bohrung 14 hincindrückt.
Wenn der Verriegelungsring 12 in der entgegengesetzten Richtung verdreht wird, greift eine Lösefläche 27
des Vorsprunges 18 an der Schulter 22 an und zwingt
den Werkzeugeinsatz 13 aus der Bohrung 14 heraus.
Wenn der Werkzeugeinsatz π so eingesetzt ist, daU
der Vorsprung 17 in den Schlitz 24 eingeführt ist, so bewirkt seine weitere axiale Bewegung, dall der
Mitnehinervorsprung 16 zusammen mit den weiteren
nicht dargestellten zusätzlichen Vorsprüngen in die Schlitze 24 und 25 eingeführt wird und damit eine feste
Drehverbindung zwischen dem Futierkörper 11 und
dem Werkzeugeinsatz 13 herstellt.
Oftmals ist es viünschenswert, daB der Werkzeugeinsatz
13 nur in einer vorbestimmten Winkelstellung eingesetzt wird. Demzufolge sind der Vorsprung 17 und
der Schlitz 24 breiter gewählt als der Vorsprung 18 und
der Schlitz 25. Der breitere Vorsprung 17 ist breiter als der schmalere Schlitz 25, so daß der Werkzeugeinsatz
13 nur in einer vorbestimmten Winkelstellung eingesetzt werden kann.
Der Verriegelungsring 12 ist zwischen einer Aufnahmcstcllung
und einer Verricgelungsstcllung verdrehbar und der Milnehmervorsprung 16 fluchtet mit dem
Vorsprung 18, wenn dieser Verriegclungsring 12 sich in der Aufnahmesteiiung befindet, in weicher er in den
Werkzcugschlitz 25 einführbar und aus diesem iierausführbarist.
Der Werkzeugeinsatz kann auch im Sinne der F i g. 8 abgewandelt ausgebildet sein, d. h. an einem Werkzeugeinsatz
28 kann eine Nut 29 ausgebildet sein, die im wesentlichen rechteckigen Querschnitt aufweist und
durch zwei Schultern 30 und 31 begrenzt wird, die an zwei gegenüberliegenden Flanschen 32 und 33 au:.gebildet
sind. Der Flansch 32 ist mit einem Schlitz 34 zur Aufnahme eines radialen nach innen vorspringenden
Vorsprungs 35 versehen, wie dies in Fig. 7 dargestellt
ist und weist einen entsprechenden radialen Querschnitt auf. Der Vorsprung 35 kann wie beim vorhergehenden
Ausführungsbeispiel von der Nut 29 über den Schlitz 34 aufgenommen werden und ist mil einer oberen und
unteren Fläche zum Angreifen an den Schultern 30 bzw. 31 zum Einsetzen und zum Lösen des Werkzcugeinsai/.cs
28 verschen, wie dies anhand des obigen Ausführungsbcispicls beschrieben wurde.
Der Verriegclungsring 12 weist eine konzentrische Ringnut 36 auf, die in axialer Richtung nach oben offen
ist. und in der eine Verdrehfeder 37 angeordnet ist. In
dem gezeigten Ausführungsbeispiel sind zwei solche Federn konzentrisch zueinander eingesetzt. Die Feder
37 wirkt zwischen dem Fultcrkörpcr 11 und dem Verriegeiungsring 12. Gemäß Fig. 3 ist am Vcrriegelungsring
12 ein Anschlag 38 befestigt, und zvvar innerhalb der Ringnut 36, an der sich die Feder 37
abstützt. Das gegenüberliegende linde der Feder 37 liegt an einem Abdeckring 39 an und nimmt dessen
Rcaklionskrafl auf. Die Feder 37 drückt den Verriegclungsring
12 in die Verriegelungsslcllung, in welcher die Vorsprünge 17 und 18 sich innerhalb der Nut 23 v>
befinden, und zwar entfernt von den Schlitzen 24 und 25. Durch eine zwischen dem Futterkörper Il und dem
Abdeckring 39 wirkende Vorrichtung wird im wesentlichen eine Winkelbewegung zwischen diesen Teilen
verhindert. Zu diesem Zweck ist am Abdeckring 39 ein Schlitz 40 ausgebildet, in welchen ein Haltcstift 41
hineinragt, der in dem Fuitcrkörper 11 eingeschraubt ist.
Die Breite des Schlitzes 40 entspricht im wesentlichen der Breite oder dem Durehmesser dieses Haitestiftes41.
Durch diese Vorrichtung 40, 41 wird jedoch eine geringfügige axiale Relativbewegung /wischen dem
Futterkörper 11 und dem Abdeckung 39 ermöglicht, so
daß der von der Feder 37 eingenommene Raum im wesentlichen konstant bleibt.
Zwischen dem Abdeekring 39 und dem Verriegelungsring
12 besteht eine Stift-Schlitz-Verbindung, durch welche der Abdeckring 39 in der Nut 36 gehalten
wird, während es gleichzeitig möglich ist, den Verriegelungsring in Bezug auf den Abdeckring zwischen der
Aufnahmestellung und der Verriegelungsstellung /u verdrehen. Zu diesem Zweck ist am Abdeekring 39
gemäß Fig.4 ein Umfangschlitz. 42 ausgebildet, in welchen vier Schraubslifte 43, die von dem Verriegelungsring
unterstützt werden, hineinragen.
Wenn der Verriegeliingsring 12 aus der Verriegelungsstellung
entgegen der Kraft der Verriegelungsfedcr 37 in die in Fig. 2 und 3 dar;/.itellte Stellung
verdreht wird, wird die Feder 37 gcsnannt. Diese
Spannung wird aufrechterhalten durch einen Sperrstift 44. der fest mit einem Freigabestift 45 verbunden ist.
Der Freigabestift 45 wird durch eine Feder 4b so vorgespannt, daß dieser Sperrstift 44 in einem axial
offenen Schlitz 47 gehalten wird, der in radialer Richtung am Verriegeiungsring 12 ausgebildet ist und
der von dem Abdeckring 39 umgeben ist. Der Sperrstift 44 kann sich also parallel zur Drehachse des
Werkzeugfutters 10 und parallel zur Drehachse des Verriegelungsringcs 12 in eine Stellung innerhalb des
axial ausgcrichetcn offenen Schützes 47 bewegen, in
welcher er den Verriegclungsring 12 in der Aufnahme-Stellung hält. Der F'rcigabcstift 45 erstreckt sich quer
zum Sperrstift 44 und zwar in einer solchen Richtung und über eine solche Länge, daß an ihm ein eingesetzter
Werkzeugeinsatz 13 angreifen kann, und zwar insbesondere von einem der Flansche 19 oder 32. Nur eine·· der
Stifte 44,45 nämlich der Freigabeslift 45, ist unmittelbar gleitend im Fuitcrkörper 11 axial und parallel zur
Drchr.thsedcs Futicrkörpcrs 11 geführt.
Die Feder 46 drückt den Freigabeslifl 45 auf den Wcrkzcugflansch 19 bzw. 32, und zwar an einer Stelle,
die in einem Absland und entfernt isl von den entsprechenden Flanschschlitzcn. Der Sperrstift 44
steht im wesentlichen radial zur Achse des Frcigabesliftcs 45 ab und ebenso im wesentlichen radial in Bezug auf
die Drehachse des Wcrkzcugfultcrs 10.
Wenn der Werkzeugeinsatz 13 gemäß der obigen Beschreibung cingcsci/.i ist, greifen die Flansche 19 bzw.
32 am unteren Ende des Freigabestiftes 45 an und bewegen diesen gegen die Kraft der Feder 46. Dadurch
wird de Sperrstift 44 aus seinem axial offenen Schlitz 47
des Verriegelungsringcs 12 herausbewcgl und sobald dieser Sperrstift 44 <iaraus ausgetreten ist, dreht die
Feder 37 automatisch den aufgeschraubten Verriegeiungsring 12 und bewirkt einen guten Sitz des
Werkzeugeinsatzc.'i und auch eine einwandfreie Verriegelung.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. In eine Arbeitsspindel einsetzbares Werkzeugfutter
mit einer konischen Bohrung zur Aufnahme eines über radiale Mitnehmer mit diesem zusammenwirkenden
Werkzeugeinsatzes, der durch einen entsprechend geformten, am Futterkörper aufschraubbaren,
in Lösestellung durch einen federbeaufschlagten Sperrstift gehaltenen Verriegelungsring in die Bohrung einsetzbar und durch den von
einer Verdrehfeder beaufschlagten, die Mitnehmer übergreifenden Verriegelungsring festspannbar ist,
wobei der Sperrstift durch einen in den den Werkzeugeinsatz aufnehmenden Raum des Futterkörpers
hineinragenden und durch diesen beim axialen Einsetzen betätigbaren Freigabestift auslösbar
ist, der quer zum Sperrstift angeordnet mit diesem verbunden ist, nach Patent 2134 760,
dadurch gekennzeichnet, daß der Freigabestift (45) im Futterkörper (11) axial verschiebbar
geführt ist und der von ihm radial nach außen abstehende Sperrstift (44) in der Lösestellung des
Verriegelungsringes (12) in einen axial offenen Radialschlitz (47) des Verriegelungsringes (12)
eingreift.
2. Werkzeughalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der axial .offene Radialschlitz
(47) in der inneren Wandung der die Verdrehfeder (37) aufnehmenden Ringnut (36) des Verriegelungsri
nges (12) ausgebildet ist.
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Legal Events
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