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DE2241608B2 - In eine Arbeitsspindel einsetzbares Werkzeugfutter - Google Patents

In eine Arbeitsspindel einsetzbares Werkzeugfutter

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Publication number
DE2241608B2
DE2241608B2 DE722241608A DE2241608A DE2241608B2 DE 2241608 B2 DE2241608 B2 DE 2241608B2 DE 722241608 A DE722241608 A DE 722241608A DE 2241608 A DE2241608 A DE 2241608A DE 2241608 B2 DE2241608 B2 DE 2241608B2
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DE
Germany
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locking
tool
locking ring
pin
axially
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DE722241608A
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DE2241608C3 (de
DE2241608A1 (de
Inventor
John Laverne King Jun.
Roland George Koch
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Stanwich Industries Inc Greenwich Conn Us
Original Assignee
Houdaille Industries Inc
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Publication date
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Publication of DE2241608B2 publication Critical patent/DE2241608B2/de
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    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q3/00Devices holding, supporting, or positioning work or tools, of a kind normally removable from the machine
    • B23Q3/155Arrangements for automatic insertion or removal of tools, e.g. combined with manual handling
    • B23Q3/1552Arrangements for automatic insertion or removal of tools, e.g. combined with manual handling parts of devices for automatically inserting or removing tools
    • B23Q3/15553Tensioning devices or tool holders, e.g. grippers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B31/00Chucks; Expansion mandrels; Adaptations thereof for remote control
    • B23B31/02Chucks
    • B23B31/10Chucks characterised by the retaining or gripping devices or their immediate operating means
    • B23B31/113Retention by bayonet connection
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gripping On Spindles (AREA)
  • Jigs For Machine Tools (AREA)
  • Printers Characterized By Their Purpose (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein in ei'ΐ Arbeitsspindel einsetzbares Werkzeugfuttcr nach dem Gattungsbegriff des Patentanspruchs 1. Beim Werkzeugfuttcr nach dem Hauptpatent 2134 760 ist der Sperrstift parallel zur Lirehachse des Verriegelungsringcs bewegbar angeordnet und der Freigabestift quer zum Sperrstift an diesem befestigt. Dadurch ist es möglich, ein solches Werkzeugfuttcr einfach und mit geringer axialer Bauhöhe aufzubauen und trotzdem eine sichere und schnelle Sperrung zu gewährleisten. Bei einer bevorzugten Ausführung, nach dem Hauptpatent ist bei einem Werkzeugfutter, bei dem am Werkzeugeinsatz radiale Mitnehmerleisten angebracht sind und der Verricgelungsring und der Futterkörper entsprechende Aussparungen aufweist, dieser Sperrstift neben einer der Aussparungen für die Mitnehmer parallel zur Drehachse des Verriegelungsringes axial verschiebbar im Futterkörper gelagert und der Freigabestift greift hierbei in diese Aussparung ein. Diese spezielle Weiterbildung nach dem Hauplpatcnt ist nur bedingt geeignet für solche Werkzeugfutler, bei denen gerade umgekehrt die Mitnehmerleisten radial nach innen stehend am Verriegelungsring ausgebildet sind und die zugehörigen Aussparungen am Werkzeugeinsatz.
Es ist Aufgabe der Erfindung, einen Werkzeughalter laut Hauptpatent so weiterzubilden, daß seine Sperrstift-Frcigabeslift-Vorrighlung unabhängig von der Art der Ausbildung der Mitnehmercinrichiung ausgebildet werden kann.
Dies wird ausgehend von einem Werk/.cugfutter laut Oberbegriff des Hauptanspruchs durch die kennzeichnenden Merkmale des Hauptanspruchs gelöst. Eine weitere vorteilhafte Ausbildung ergibt sich aus dem Unteransoruch.
Die crfindungsgeniiiße Führung des Freigabesiifies im ruiterkörper und das Zusammenwirken des davon abstehenden Sperrstiftes mit einem axial offenen Radialschlitz des Vcrriegclungsringes ermöglicht eine sehr robuste Konstruktion, der Zusammenbau eines derart weitergebildeten Wcrkzeugfutiers ist außerdem sehr einfach und übersichtlich, der Sperrstift kann relativ massiv und damit bruchsicher ausgebildet werden. Da bei der erfindungsgemäßen Weiterbildung
ίο der axial verschiebbar geführte Freigabestifl mit seinem unteren Ende unmittelbar in den das Werkzeug aufnehmenden Raum hineinragt und beim axialen Einsetzen des Werkzeugeinsatzes unmittelbar durch diesen axial in seine Freigabesiellung verschoben wird, eignet sich diese Anordnung besonders für solche Werkzeugfutter, bei denen die radialen Mitnehmer am Futterkörper ausgebildet sind und im Werkzeugeinsatz entsprechend zugehörige Aussparungen.
Die Erfindung wird im folgenden anhand schematischer Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert.
F i g. 1 zeigt ein eriindungsgemäßes Werkzeugluiter mit eingesetztem Werkzeugeinsatz,
F i g. 2 bis 8 zeigen Einzelheiten davon.
Das Werkzeugfutter 10 besteht aus einem konischen Futterkörper 11 und einem Verriegelungsring 12. Wenn dieser Verriegclungsring 12 im Sinne dcrT i g. 2 bis 8 auf den Futterkörper aufgeschraubt ist, kann ein Werkzeugeinsatz 13 eingesetzt werden.
JO Der hohle Futterkörper 11 kann mit seinem oberen Ende an der Spii^i einer nicht dargestellten Werkzeugmaschine angebracht sein und wird durch diese angetrieben. Der Futterkörper 11 weist eine konische Bohrung 14 auf, die dem konischen Äußeren des Werkzeugeinsatzes 13 entspricht und ist mit einem Gewindeabschnilt 15 versehen, auf welchen der Verriegclungsring 12 aufgeschraubt ist. Weiterhin sind am Fulterkörpcr 11 ein, vorzugsweise jedoch zwei axial ausgerichtete Mitnehmervorsprüngc 16 ausgebildet, die vorzusgweise diametral gegenüberliegend angeordnet sind.
Der Verriegclungsring 12 ist mit mindestens einem vorzugsweise jedoch mit /wci radial nach innen vorstehenden Vorsprüngen 17,18 verschen.
Gemäß Fig. 5 und 6 weist der Werkzeugeinsalz 13 zwei axial im Abstand voneinander angeordnete Flansche 19 und 20 mit zwei gegenüberliegenden Flächen auf, die zwei axial im Absland voneinander angeordnete Schultern 21 und 22 bestimmen. Diese im Abstand voneinander angeordneten Schultern 21 und 22 begrenzen eine Nut 23 von kcgelstumpfförmigcn radialen Querschnitt. In der Schulter 19 sind ein, vorzugsweise jedoch zwei Schlitze 24, 25 ausgebildet, wobei jeder dieser Schlitze 24 und 25 begrenzt wird durch die Schulter 22, wie dies besonders deutlich F-" i g. 5 zeigt. Beim Einsetzen des Werkzeugeinsatzes 13 in das Werkzeugfutter 10 werden die radial nach innen vorstehenden Vorsprünge 17 und 18 von den Schlitzen 24 und 25 aufgenommen. Wenn dar Verricgelungsring 12 gedreht wird, gelangen die Vorsprünge 17 und 18 in die Nut 23, Zu diesem Zweck sind sie mit dem entsprechenden radialen Querschnitt ausgestattet. Gemäß Fig. 2 weist der Vorsprung 18 eine Sitzfläche 26 auf, die mit der Schulter 21 zusammenwirkt und damit den Werkzeugeinsatz 13 in die Bohrung 14 hincindrückt. Wenn der Verriegelungsring 12 in der entgegengesetzten Richtung verdreht wird, greift eine Lösefläche 27 des Vorsprunges 18 an der Schulter 22 an und zwingt
den Werkzeugeinsatz 13 aus der Bohrung 14 heraus.
Wenn der Werkzeugeinsatz π so eingesetzt ist, daU der Vorsprung 17 in den Schlitz 24 eingeführt ist, so bewirkt seine weitere axiale Bewegung, dall der Mitnehinervorsprung 16 zusammen mit den weiteren nicht dargestellten zusätzlichen Vorsprüngen in die Schlitze 24 und 25 eingeführt wird und damit eine feste Drehverbindung zwischen dem Futierkörper 11 und dem Werkzeugeinsatz 13 herstellt.
Oftmals ist es viünschenswert, daB der Werkzeugeinsatz 13 nur in einer vorbestimmten Winkelstellung eingesetzt wird. Demzufolge sind der Vorsprung 17 und der Schlitz 24 breiter gewählt als der Vorsprung 18 und der Schlitz 25. Der breitere Vorsprung 17 ist breiter als der schmalere Schlitz 25, so daß der Werkzeugeinsatz 13 nur in einer vorbestimmten Winkelstellung eingesetzt werden kann.
Der Verriegelungsring 12 ist zwischen einer Aufnahmcstcllung und einer Verricgelungsstcllung verdrehbar und der Milnehmervorsprung 16 fluchtet mit dem Vorsprung 18, wenn dieser Verriegclungsring 12 sich in der Aufnahmesteiiung befindet, in weicher er in den Werkzcugschlitz 25 einführbar und aus diesem iierausführbarist.
Der Werkzeugeinsatz kann auch im Sinne der F i g. 8 abgewandelt ausgebildet sein, d. h. an einem Werkzeugeinsatz 28 kann eine Nut 29 ausgebildet sein, die im wesentlichen rechteckigen Querschnitt aufweist und durch zwei Schultern 30 und 31 begrenzt wird, die an zwei gegenüberliegenden Flanschen 32 und 33 au:.gebildet sind. Der Flansch 32 ist mit einem Schlitz 34 zur Aufnahme eines radialen nach innen vorspringenden Vorsprungs 35 versehen, wie dies in Fig. 7 dargestellt ist und weist einen entsprechenden radialen Querschnitt auf. Der Vorsprung 35 kann wie beim vorhergehenden Ausführungsbeispiel von der Nut 29 über den Schlitz 34 aufgenommen werden und ist mil einer oberen und unteren Fläche zum Angreifen an den Schultern 30 bzw. 31 zum Einsetzen und zum Lösen des Werkzcugeinsai/.cs 28 verschen, wie dies anhand des obigen Ausführungsbcispicls beschrieben wurde.
Der Verriegclungsring 12 weist eine konzentrische Ringnut 36 auf, die in axialer Richtung nach oben offen ist. und in der eine Verdrehfeder 37 angeordnet ist. In dem gezeigten Ausführungsbeispiel sind zwei solche Federn konzentrisch zueinander eingesetzt. Die Feder 37 wirkt zwischen dem Fultcrkörpcr 11 und dem Verriegeiungsring 12. Gemäß Fig. 3 ist am Vcrriegelungsring 12 ein Anschlag 38 befestigt, und zvvar innerhalb der Ringnut 36, an der sich die Feder 37 abstützt. Das gegenüberliegende linde der Feder 37 liegt an einem Abdeckring 39 an und nimmt dessen Rcaklionskrafl auf. Die Feder 37 drückt den Verriegclungsring 12 in die Verriegelungsslcllung, in welcher die Vorsprünge 17 und 18 sich innerhalb der Nut 23 v> befinden, und zwar entfernt von den Schlitzen 24 und 25. Durch eine zwischen dem Futterkörper Il und dem Abdeckring 39 wirkende Vorrichtung wird im wesentlichen eine Winkelbewegung zwischen diesen Teilen verhindert. Zu diesem Zweck ist am Abdeckring 39 ein Schlitz 40 ausgebildet, in welchen ein Haltcstift 41 hineinragt, der in dem Fuitcrkörper 11 eingeschraubt ist. Die Breite des Schlitzes 40 entspricht im wesentlichen der Breite oder dem Durehmesser dieses Haitestiftes41. Durch diese Vorrichtung 40, 41 wird jedoch eine geringfügige axiale Relativbewegung /wischen dem Futterkörper 11 und dem Abdeckung 39 ermöglicht, so daß der von der Feder 37 eingenommene Raum im wesentlichen konstant bleibt.
Zwischen dem Abdeekring 39 und dem Verriegelungsring 12 besteht eine Stift-Schlitz-Verbindung, durch welche der Abdeckring 39 in der Nut 36 gehalten wird, während es gleichzeitig möglich ist, den Verriegelungsring in Bezug auf den Abdeckring zwischen der Aufnahmestellung und der Verriegelungsstellung /u verdrehen. Zu diesem Zweck ist am Abdeekring 39 gemäß Fig.4 ein Umfangschlitz. 42 ausgebildet, in welchen vier Schraubslifte 43, die von dem Verriegelungsring unterstützt werden, hineinragen.
Wenn der Verriegeliingsring 12 aus der Verriegelungsstellung entgegen der Kraft der Verriegelungsfedcr 37 in die in Fig. 2 und 3 dar;/.itellte Stellung verdreht wird, wird die Feder 37 gcsnannt. Diese Spannung wird aufrechterhalten durch einen Sperrstift 44. der fest mit einem Freigabestift 45 verbunden ist. Der Freigabestift 45 wird durch eine Feder 4b so vorgespannt, daß dieser Sperrstift 44 in einem axial offenen Schlitz 47 gehalten wird, der in radialer Richtung am Verriegeiungsring 12 ausgebildet ist und der von dem Abdeckring 39 umgeben ist. Der Sperrstift 44 kann sich also parallel zur Drehachse des Werkzeugfutters 10 und parallel zur Drehachse des Verriegelungsringcs 12 in eine Stellung innerhalb des axial ausgcrichetcn offenen Schützes 47 bewegen, in welcher er den Verriegclungsring 12 in der Aufnahme-Stellung hält. Der F'rcigabcstift 45 erstreckt sich quer zum Sperrstift 44 und zwar in einer solchen Richtung und über eine solche Länge, daß an ihm ein eingesetzter Werkzeugeinsatz 13 angreifen kann, und zwar insbesondere von einem der Flansche 19 oder 32. Nur eine·· der Stifte 44,45 nämlich der Freigabeslift 45, ist unmittelbar gleitend im Fuitcrkörper 11 axial und parallel zur Drchr.thsedcs Futicrkörpcrs 11 geführt.
Die Feder 46 drückt den Freigabeslifl 45 auf den Wcrkzcugflansch 19 bzw. 32, und zwar an einer Stelle, die in einem Absland und entfernt isl von den entsprechenden Flanschschlitzcn. Der Sperrstift 44 steht im wesentlichen radial zur Achse des Frcigabesliftcs 45 ab und ebenso im wesentlichen radial in Bezug auf die Drehachse des Wcrkzcugfultcrs 10.
Wenn der Werkzeugeinsatz 13 gemäß der obigen Beschreibung cingcsci/.i ist, greifen die Flansche 19 bzw. 32 am unteren Ende des Freigabestiftes 45 an und bewegen diesen gegen die Kraft der Feder 46. Dadurch wird de Sperrstift 44 aus seinem axial offenen Schlitz 47 des Verriegelungsringcs 12 herausbewcgl und sobald dieser Sperrstift 44 <iaraus ausgetreten ist, dreht die Feder 37 automatisch den aufgeschraubten Verriegeiungsring 12 und bewirkt einen guten Sitz des Werkzeugeinsatzc.'i und auch eine einwandfreie Verriegelung.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche:
1. In eine Arbeitsspindel einsetzbares Werkzeugfutter mit einer konischen Bohrung zur Aufnahme eines über radiale Mitnehmer mit diesem zusammenwirkenden Werkzeugeinsatzes, der durch einen entsprechend geformten, am Futterkörper aufschraubbaren, in Lösestellung durch einen federbeaufschlagten Sperrstift gehaltenen Verriegelungsring in die Bohrung einsetzbar und durch den von einer Verdrehfeder beaufschlagten, die Mitnehmer übergreifenden Verriegelungsring festspannbar ist, wobei der Sperrstift durch einen in den den Werkzeugeinsatz aufnehmenden Raum des Futterkörpers hineinragenden und durch diesen beim axialen Einsetzen betätigbaren Freigabestift auslösbar ist, der quer zum Sperrstift angeordnet mit diesem verbunden ist, nach Patent 2134 760, dadurch gekennzeichnet, daß der Freigabestift (45) im Futterkörper (11) axial verschiebbar geführt ist und der von ihm radial nach außen abstehende Sperrstift (44) in der Lösestellung des Verriegelungsringes (12) in einen axial offenen Radialschlitz (47) des Verriegelungsringes (12) eingreift.
2. Werkzeughalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der axial .offene Radialschlitz (47) in der inneren Wandung der die Verdrehfeder (37) aufnehmenden Ringnut (36) des Verriegelungsri nges (12) ausgebildet ist.
DE2241608A 1971-09-09 1972-08-24 In eine Arbeitsspindel einsetzbares Werkzeugfutter Expired DE2241608C3 (de)

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US17892071A 1971-09-09 1971-09-09

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Publication Number Publication Date
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