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DE3030843A1 - Filter-verbinder und verfahren zu seiner herstellung - Google Patents

Filter-verbinder und verfahren zu seiner herstellung

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Publication number
DE3030843A1
DE3030843A1 DE19803030843 DE3030843A DE3030843A1 DE 3030843 A1 DE3030843 A1 DE 3030843A1 DE 19803030843 DE19803030843 DE 19803030843 DE 3030843 A DE3030843 A DE 3030843A DE 3030843 A1 DE3030843 A1 DE 3030843A1
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DE
Germany
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ring
conductive
filter
cavity
housing
Prior art date
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Application number
DE19803030843
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English (en)
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DE3030843C2 (de
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Kamal Shawiky Downsview Ontario Boutros
Michael John Oshawa Ontario Coleman
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Honeywell International Inc
Original Assignee
Bunker Ramo Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Bunker Ramo Corp filed Critical Bunker Ramo Corp
Publication of DE3030843A1 publication Critical patent/DE3030843A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3030843C2 publication Critical patent/DE3030843C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/66Structural association with built-in electrical component
    • H01R13/719Structural association with built-in electrical component specially adapted for high frequency, e.g. with filters
    • H01R13/7197Structural association with built-in electrical component specially adapted for high frequency, e.g. with filters with filters integral with or fitted onto contacts, e.g. tubular filters
    • HELECTRICITY
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    • H01R13/66Structural association with built-in electrical component
    • H01R13/719Structural association with built-in electrical component specially adapted for high frequency, e.g. with filters
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    • H01R31/00Coupling parts supported only by co-operation with counterpart

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  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)
  • Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)
  • Filters And Equalizers (AREA)

Description

Beschreibung
Die Erfindung bezieht sich, allgemein auf elektrische Verbinder einer Bauart, die einen Schutz gegenüber elektromagnetischer Interferenz bewirkt. Insbesondere bezieht sich die Erfindung auf einen llehrfachkontakt-PiIter-Verbinder, der hohe HF-Ströme führen kann, und auf ein Verfahren zur Herstellung desselben bei stark verminderten Herstellungskosten.
Bei verschiedenen Anwendungen, bei denen lange, nicht abgeschirmte Kabelstränge in ein abgeschirmtes Gehäuse hineingelangen, das eine auf äußere Signale, die von dem Kabel aufgenommen werden, empfindliche Schaltung enthält, müssen elektrische Filternetzwerke als integraler Bestandteil eines Verbinders vorgesehen werden, um Signalübergänge und andere unerwünschte Signale, wie'eine elektromagnetische Interferenz, zu unterdrücken, die sonst an Schaltungen auftritt, die mit dem Verbinder verbunden sind. Ein bei solchen Anwendungen bisher benutzter Filter-Verbinder ist z.B. in der US-PS 3 854- 107 beschrieben.
Der dort beschriebene Filter-Verbinder weist ein dielektrisches Gehäuse auf, das mehrere Filterkontakte und eine dünne, leitende, folienartige Erdplatte trägt. Jeder Filterkontakt umfaßt ein Filternetzwerk, das mehrere konzentrische Filterelemente aufweist, die koaxial auf einem Teil verminderten Durchmessers des Kontaktes gehalten sind, sowie eine äußere Erdelektrode. Die Filterkontakte sind
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ORIGINAL INSPECTED
so bemessen und ausgebildet, daß sie in das und aus dem dielektrischen Gehäuse eingesetzt und entfernt werden können, wobei die Erdelektroden die dünne, folienartige Erdplatte durch eine Streifwirkung kontaktieren.
Obwohl sich Mehrfachkontakt-Fiiter-Verbinder der angegebenen Art als erfolgreich erwiesen haben, wenn, sie zum -lindurchleiten relativ niedriger HF-Ströme von etwa 0,25 Ampere benutzt werden, waren sie jedoch nicht zum Hindurch-Isi'cen von hohen HF-Strömen von z.B. drei oder mehr Ampere ■geeignet. Da die Erdplatten dünn sind2 kann die bei einer .lohen Stromleitung erzeugte ¥ä:nn.e nicht geeignet abgeführt werden. Dadurch überhitzten ^ich die Verbinder und versagten schließlich.
Um dieses Problem zu beseitigen, benutzen einige bisherige Verbinder eine relativ breite Metall-Erdplatte. Obwohl solche breite Metallplatten eine ausreichende Masse und Leitfähigkeit haben, um die extreme Wärme, die von hohen HF-Strömen erzeugt wird, abzuleiten, sind sie nicht elr -isch, imd damit zur Herstellung eines Streifkontaktes niedriger Widerstandes mit der Oberfläche der Srdelektroden des Filternetzwerkes nicht geeignet. Es müssen daher andere Einrichtungen zur Herstellung der erforderlichen elektrischen Verbindung zwischen der Erdpiatte und den Erdelektroden des Filternetzwerkes geschaffen werden. Bei einigen bisherigen Verbindern ist die Erdelektrode des Netzv/erkes und damit das Filter selbst leitend mit der Erdplatte mit Hilfe eines leitenden Klebstoffes, wie einem leitenden Epoxyd verbunden. Dieser Versuch bringt jedoch andere Nachteile mit sich. So muß z.B. jede Erdelektrode individuell mit der Erdplatte ver-
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bunden werden, in typischer Weise kann ein JSinz el verbinder 120 Filternetzwerke aufweisen, wodurch damit die Herstellungskosten bei der Herstellung eines Verbinders in dieser Weise exrbrem hoch werden. Sollte außerdem nach der Herstellung eines der Filternetzwerke als fehlerhaft erkannt werden, so muß in den meisten Fällen der gesamte Verbinder als Ausschuß betrachtet werden, da das Ersetzen des fehlerhaften Filternetzwerkes gewöhnlich nicht möglich ist. Außerdem würde die Entfernung des fehlerhaften Filternetzwerkes, wenn sie möglich ist, die Verbindung zwischen der Srdplatte und den anderen Filternetswerken beeinträchtigen. Sine vorgeschlagene Lösung dieses Problems sieht die Prüfung eines jeden individuellen Filternetzwerkes vor seiner Anordnung und Verbindung innerhalb des Verbinders vor. Aber selbst dieser Versuch kann das Problem nicht vollständig beseitigen, da immer noch eines oder mehrere dieser sehr zerbrechlichen Filter während des Einbaus des Filternetzwerkes und der Verbindung innerhalb des Verbinders beschädigt werden können.
Eine Anzahl der zuvor angegebenen Überlegungen wurden bisher dahingehend angesprochen, daß leitendes Epoxyd in einem Verbinder benutzt wird, um eine gemeinsame Erdungsplatte in elektrischer Verbindung mit einer Vielzahl von rohrförmigen Kondensatoren zu bilden, die als Kontaktfilter wirken-. Eine solche Konstruktion kann Wärme mit den hier betrachteten Größenordnungen abführen. Epoxyd-Erdungsplatten wurden unmittelbar mit einschließenden Verbindergehäusen verbunden, oder wurden elektrisch mit den Gehäusen mit Hilfe von Zwischenerdungsfedern verbunden, wobei jedoch festgestellt wurde, daß eine verbesserte Leitfähigkeit zwischen den Erdungsplatten und den Gehäusen wünschenswert wäre.
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Auf gate der Erfindung ist es daher, einen neuen und verbesserten Filter-Verbinder für hohe HF-Ströme zu schaffen, der die Nachteile und Probleme der bisherigen Verbinderkonstruktionen beseitigt, sowie ein neues und verbessertes Verfahren zum Herstellen eines solchen FiIter-Verbinders bei stark verminderten Herstellungskosten anzugeben.
Bei einem solchen erfindungsgemäßen Filter-Verbinder soll ein individuelles Verbinden der Erdelektroden der Filternetzwerke mit der Erdplatte des Verbinders vermieden werden.
Der erfindungsgemäße Filter-Verbinder soll eine leitende Epoxyderdplatte mit einem sie umgebenden Ring zum Herstellen einer vex'besserten elektrischen Verbindung zwischen der Erdplatte und dem Verbindergehäuse haben.
Allgemein ist daher die Erfindung auf einen Filter-Verbinder gerichtet, der ein elektrisch leitendes Außengehäuse, ein in diesem vorgesehenes Innengehäuse mit einer Erdplatte, die elektrisch mit dem Gehäuse verbunden ist, und mindestens einen Kanal aufweist, der sich durch das Gehäuse und die Erdplatte hindurch erstreckt. Der Verbinder weist außerdem eine Filtereinrichtung für äußere Signale innerhalb mindestens eines Teils des Kanals auf, die Erd- und Stiftelektroden hat, wobei die Erdelektrode elektrisch mit der Erdplatte verbunden ist. Ein Kontaktteil ist elektrisch mit der Stiftelektrode verbunden, wenn sie innerhalb des Kanals angeordnet ist.
Die Erdplatte weist teilweise ein leitendes Füllmaterial innerhalb eines Hohlraums auf, der sich quer erstreckt und den Kanal schneidet. Das leitende Füllmaterial ist elektrisch
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mit dem Gehäuse über einen kreisförmigen, leitenden Iletallring verbunden und kontaktiert die Erdelektrode des Hetzwerks, um eine Erdplatte in Verbindung mit dem Metallring zu bilden.
Der Metallring ist seinerseits elektrisch mit dem Gehäuse des Verbinders über eine elastische Feder verbunden. Bei dieser Anordnung, bei der das Epoxyd fest mit dem Ring verbunden ist, der mit Silber beschichtet sein kann, wird mit Hilfe des Epoxyds und dem mit dem Verbindergehäuse verbundenen Eing eine hochzuverlässige Schaltung geschaffen.
Außerdem können leitende metallische Platten vorgesehen sein, die sich quer zu dem Ring und der Erdelektrode erstrecken, um mit diesen in elektrischer Verbindung zu stehen, !Diese Platten können die Stirnflächen des Hohlraums bilden und mit dem Epoxyd verbunden sein, um die elektrische und konstruktive Integrität der Erdplatten-Untereinheit zu verbessern.
Außerdem ist die Erfindung auf ein Verfahren zum Herstellen einer Erdplatten-Untereinheit für einen Eilter-Verbinder einer Bauart gerichtet, die ein äußeres leitendes Gehäuse mit einer Innenfläche, einem Innengehäuse und einer Filternetswerk-Kontakteinheit innerhalb des Gehäuses mit einer Erdelektrode umfaßt. Das Verfahren weist die Schritte des Vorsehens eines Hohlraums innerhalb des Gehäuses um die Erdelektrode herum durch deren Anordnung in dem Gehäuse eines leitenden, erdenden Ringes und danach das Einfüllen eines leitenden Killmaterials in den teilweise von dem Ring gebildeten Hohlraum auf. Das !füllmaterial fließt in Kontakt mit der Erdelektrode und in elektrischen Kontakt mit dem Ring sowie den sich quer erstreckenden Stirnseitenplatten,
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ΐί νί V tat
wenn diese vorhanden sind«,
Gemäß einem bevorzugten Geo&nksB der Eriindtmg wird also eia. Mehrfachkonteit-Verbiiic/s.L ./Ij? elektrische Schaltwagen der Bauart geschaffen, dia ain. J'iitem individueller Schaltungen zum Unterdrücken tinervmnschter Hochfreque^s·- ströme bewirkt und hohe Stromwerte unterdrücken kann. Bisherige Filter-Verbinder benutzten folienartige Isolationsebenen, die für hohe Ströme ungeeignet sind, oder benutzten schwere Erdplatten in einer teueren Anordnung, di-3 eine individuelle Verbindung sswischen einer .jeden Se'ialtung und der Srdplatte erfordern. Weniger teuere bisherige Verbinder benutzter, eine Einkapselung mit einem leitenden Kunststoff, um die lilw-^elemente zu umgeben und eis mit der Abschirmung zu verbinden, seigten gedoch eine verminderte Abschirmungswirkung infolge des relativ hoher·. Widerstandes des leitenden Kunststoffes. Die Erfindung schafft einen Verbinder, der bei einer Ausbildung mit niedrigen Kosten eine verbesserte Abschirmung zeigt. Niedrige Kosten und ein hoher Wirkungsgrad werden mit einer Einkapselungsausbildung erreicht, die schwerΰ Γ platten benutzt, jedoch keine individuelle Verbindung „. Schaltungselementfilter erfordert.
Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden anhand der Zeichnung erläutert, wobei gleiche Bezugszeichen in den einzelnen Figuren gleiche Bauelemente bezeichnen und weitere Ziele und Vorteile der Erfindung deutlich werden. Im e inz einen ζ e igt:
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Fig. 1 perspektivisch, und teilweise im Schnitt einen Filter-Verbinder mit einem Filternetzwerk in Verbindung mit einer der erfindungs gemäß en Ausführungsformen der Erdplatte,
Fig. 2 eine linksseitige Endansicht des Verbinders der Fig. 1,
Fig. 3 im einzelnen ein Ausführungsbeispiel der Erdplattenkonstruktion längs der Schnittlinie 3-3 der Fig. 2,
Fig. 4- ähnlich der Fig. 3 im einzelnen ein anderes Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Erdplattenkonstruktion, die leitende Scheiben oder Platten zum Bilden der Stirnseiten der Erdplatten-Untereinheit aufweist, und
Fig. 5 eine Längsansicht, teilweise im Schnitt, des in Fig. 4- gezeigten Ausführungsbeispiels der Erdplatte, die diese in Verbindung mit mehreren Filternetzwerken zeigt.
Der in Fig. 1 gezeigte Verbinder 10 hat die Bauart, die üblicherweise als ein Reihen-Filter-Verbinder bezeichnet wird. Gewöhnlich weist er ein leitendes Außengehäuse 11, einen Innengehäuseteil 12 und eine Kontakt-Filternetzwerk-Untereinheit 13 auf.
Das leitende Außengehäuse ist vorzugsweise aus einem Metall, wie Aluminium, gefertigt. Es weist ein Vorderende 14, einen Mittenteil 15 und ein rückwärtiges Ende 16 auf. Das Vorderende
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14 umfaßt einen kreisringförmigen Plansch 17» der einen Hohlraum 18 begrenzt, der einen passenden dielektrischen Verbindereinsatz aufnimmt. Ein Stift 19 wird von dem Plansch 17 getragen und erstreckt sich in radialer Richtung, um einen Keil zu bilden. Der Keil ist so bemessen, daß er von einer Ausnehmung innerhalb des Außengehäuses von dem passenden Verbinder aufgenommen wird, um die Kontakte des passenden Verbinders mit den Kontakten des Verbinders 10 auszurichten. Der Keil 19 kann auch als ein Pfosten dienen, xvenn der passende Verbinder innerhalb seines Außenringes eine bag one tt art ige angeschrägte Ausnehmung hat, um e±n bajonettartiges Zusammenpassen der zwei Verbinder zu bexfirken.
In gleicher Weise x^eist das rüctoirärtige Ende 16 einen kreisringförmigen Plansch 20 auf, der ebenfalls in seinen Abmessungen zur Verbindung mit einem weiteren passenden Verbinder ausgebildet ist.
Das Gehäuse 11 weist außerdem zwischen dem Vorderende 14 und dem Mittenteil 15 einen sich in radialer Richtung erstreckenden Umfangsflansch 23 auf. Der Plansch 25 hat eine vordere Pläche 24. Die vordere Pläche 24 kann zum Anschlagen eines passenden Verbinders benutzt werden, um deren Eindringen in den Hohlraum 18 zu begrenzen. Die vordere Pläche 24 kann außerdem zum Anschlagen der Pläche einer Querwand benutzt werden, sollte eine Anbringung an einer Querwand gevninscht werden.
Der vordere Plansch 17 umfaßt einen Umfangsschlitz 25 zur Aufnahme eines entsprechend geformten kreisringförmigen Dichtringes 27. Der Dichtring 27 ist vorzugsweise aus einem
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elastischen Material, wie Fluorsilikonkautschuk, gebildet. Die Abdichtung 27 bewirkt eine kreisringförmige Abdichtung zwischen dem Verbinder 10 und dem mit ihm zu verbindenden Verbinder. Ähnliche Arten einer Konstruktion, die für die vorliegende Erfindung nicht wichtig ist, können an dem anderen Ende des Verbinders vorgesehen werden.
Der innere Gehäuseteil 12 ist innerhalb des Mittenteils 15 des Gehäuses 11 vorgesehen. Der innere Gehäuseteil umfaßt mehrere schichtartige Einlagen, die Seite an Seite angeordnet sind, um das Innengehäuse zu bilden. Die Einsätze umfassen eine vordere Stirnseitenabdichtung 50» einen, ersten dielektrischen Einsatz 32, eine erste, nichtleitende Haltedichtung 33 für die Erdplatten-Untereinheiten, die die Erfindung bilden und später im einzelnen beschrieben sind, eine zweite Haltedichtung 33a und einen zweiten dielektrischen Einsatz 34-· Jeder der Einsätze umfaßt eine Durchgangsbohrung. Die Bohrungen fluchten miteinander, um einen Kanal 35 zu bilden, der sich durch den Innenkörper 12 hindurch erstreckt. Obwohl in den Fig. 3 und 4 ein Kanal gezeigt ist, kann ein Filter-Verbinder der gezeigten Bauart selbstverständlich auch mehrere solche Kanäle haben, wie dieses in den Fig. 1 und 5 gezeigt ist. Die Bohrungen innerhalb der Einsätze haben individuell solche Abmessungen, daß der sich ergebende Durchgangskanal 35 solche Abmessungen hat, daß er im wesentlichen dem Außendurchmesser der Kontakt-Pilternetzwerk-Binheit 13 entspricht.
Jede Kontakt-Filternetzwerk-Einheit erstreckt sich durch einen Kanal 35 und umfaßt ein Kontaktteil 40 sowie ein Ketzwerkfilter 41. Das Kontaktteil 40 umfaßt einen vorderen Endteil 42, der sich in den vorderen Hohlraum 18 um ein be-
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stimmtes Maß hinein erstreckt, wenn sich die Kontakt-Filternetzwerk-Einheit innerhalb des Kanals 35 an einer bestimmten axialen Stellung befindet. In gleicher Weise umfaßt das Kontaktteil 40 einen rückwärtigen Kontaktteil 43, der sich zum rückwärtigen Teil des Verbinders hin erstreckt. Die Kontaktteile 42 und 43 haben beide unterschiedliche Stifte, was charakteristisch für einen Reihenverbinder ist.
Die Filternetzwerk-Einheit 13 wird von dem Kontaktteil an einer axialen Stelle zwischen seinen Enden getragen. Das FiIternetzwerk umfaßt ein Ferritröhrteil 45, das um das Kontaktteil 40 angeordnet ist, und ein Keramikrohrteil 46, das koaxial um das Kontaktteil ''-O und das Ferritteil angeordnet ist. Das Keramikteil 46 ist auf seiner Außenfläche mit leitendem Material beschichtet, um die Erdelektrode des Filternetzwerkes zu bilden.
Das Keramikteil 46 umfaßt außerdem eine leitende Beschichtung an seiner Innenfläche, die die Stiftelektrode 50 des F»J-zwerkfilters bildet. Eine vordere, leitende, elastische Hülse 51 und eine rückwärtige, leitende, elastische Hülse 52 werden von dem Kontaktteil 40 getragen und sind teilweise zwischen dem Keramikteil 46 und dem Kontaktteil 40 angeordnet, um die Stiftelektrode 50 elektrisch mit dem Kontaktteil 40 zu verbinden. Dadurch wird ein äquivalentes Stiftnetzwerkfilter gebildet, das an dem Kontaktteil 40 befestigt ist.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in Fig. 3 gezeigt. Wie dort zu erkennen ist, wird ein sich quer erstreckender Hohlraum von den Innengehäuseelementen 33 und 33a
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"begrenzt. Ein kreisringförmiger Ring 60 ist zwischen den Elementen 35 und 35a angeordnet, um das filterelement 4-6 zu umgeben. Der dadurch durch die Innenfläche des Ringes 60, die Außenfläche des Filterelemente 4-6 und die entgegengesetzten Stirnseiten der inneren Gehäuseelemente 33 und 33a· gebildete ringförmige Hohlraum wird mit einem aushärtbaren, leitenden Füllmaterial 62 gefüllt, das zusammen mit dem Ring 60 die Erdplatte des Verbinders bildet. Das Füllmaterial wird einstückig mit dem Ring 60 verbunden und hält dadurch eine hochwirksame elektrische Verbindung mit diesem aufrecht. Die Oberfläche des Ringes 60 kann mit Silber plattiert sein, um diese elektrische Verbindung weiter zu verbessern. Der Ring 60 umfaßt eine Öffnung 64-in ihm, durch die hindurch das Füllmaterial 62 eingebracht werden kann. Obwohl dieses nicht gezeigt ist, kann eine weitere öffnung 64- diametral gegenüberliegend in dem Ring 60 vorgesehen sein, um die Verknüpfung des eingegebenen Füllmaterials zu erleichtern. Die durch das Füllmaterial 62 und den Ring 60 gebildete Erdplatte ist elektrisch mit dem Verbinder gehäuse über ein Federteil 66 verbunden, das innerhalb einer kreisringförmigen Ausnehmung 68 in dem. Verbindergehäuse eingeschlossen ist. Ein geeignetes Material, das als das leitende Füllmaterial benutzt werden kann, kann aushärtbares, leitendes Epoxyd sein, wie ein mit Silber versetztes Epoxyd. Die Verwendung des leitenden Füllmaterials zum Herstellen der Erdplatte des Filter-Verbinders ist vorteilhaft, da das leitende Füllmaterial in den Hohlraum um die Netzwerkfilter so eingefüllt werden kann, daß jedes der Netzwerkfilter mit der Erdplatte während des gleichen Herstellungsschrittes verbunden werden kann. Ein individuelles Verbinden eines jeden der Filternetzwerke mit der Erdplatte
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von Hand wird daher vermieden. Außerdem können die Seitenwände des von den Elementen 33 und 33a gebildeten Qiierhohlraumes ausreichend voneinander beabstandet werden, um eine Erdplatte ausreichender Breitenabmessungen zu bilden, um den Verbinder an hohe HF-Ströme anzupassen.
Das Filternetzwerk und der Erdungsring sollen keinerlei axialen Kräften ausgesetzt werden, die dem Kontaktteil zugeführt werden, so daß die Verbindung ζ·.·.ά sehen dem Füllmaterial, dem Filternetzwerk und dem Ring 60 geschützt ist. Ein solcher Schutz wird durch Vorsehen der leitenden, elastischen Hülsen 51 und 52 bewirkt, die axiale Bewegungen aufnehmen, die andererseits auf das Kontaktteil ausgeübt werden könnten.
Bei den in den Fig. 4- und 5 gezeigten Ausführungsbeispielen ist zu erkennen, daß ein Erdungsring 70 und 72 jeweils mit Schultern an den Stirnflächen von ihm gezeigt ist, um sich quer erstreckende leitende Platten 74- aufzunehmen. Die leitenden Platten 74- befinden sich im Kontakt mit dem leitenden Füllmaterial über eine breite Flächenberührung. Da die Platten 74- mit dem Füllmaterial verbunden werden und sich in elektrischer Verbindung mit dem umgebenden Eing und der Erdelektrode 4-7 befinden, wird eine hochwirksame Erdung der Erdelektrode des Verbindergehäuses bewirkt. Der Ring 64-, die Ringe 70 und 72 können diametral gegenüberliegende Öffnungen zum Einbringen des Füllmaterials in den Hohlraum haben, der teilweise von den Ringen begrenzt wird. Wie bei dem Ausführungsbeispiel der Fig. 3 ist die Erdungsfeder 66 vorgesehen, um die Ringe mit dem Verbindergehäuse zu verbinden.
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Es ist darauf hinzuweisen, daß der Erdungsring 72 einen ausgeschnittenen Entlastungsteil 72a an seiner inneren radialen Fläche hat. Dieser Entlastungsteil ist dann vorgesehen, wenn ein zusätzlicher Hohlraum zwischen der Erdelektrode und dem Erdungsring gewünscht wird. Da jedoch eine zusätzliche Bearbeitung erforderlich sein würde, um den Ring 72 herzustellen, x^ird der Ring 70 dem Ring 72 vorgezogen, wenn leitende Platten 74- benutzt werden.
Bei der Verwendung des in den Fig. 4- und 5 gezeigten Ausführungsbeispiels der Erfindung bilden die leitende Platte 74· und der zugeordnete Erdungsring einen einstückigen Teil mit dem Füllmaterial, wodurch eine zähe Erdungsplatte in Bezug auf das Filternetzwerk gebildet wird.
Aus der vorstehenden Beschreibung ist zu erkennen, daß das Verfahren zum Herstellen einer Erdplatte für einen Filter-Verbinder nach Maßgabe der Erfindung eine verbesserte Leitfähigkeit zwischen dem Filternetzwerk und dem Verbindergehäuse schafft. Durch die Herstellung der Erdplatten aus einem leitenden Füllmaterial, wie Epo:cyd, das in einen Hohlraum des Innengehäuses des Verbinders eingebracht wird, um einen Kontakt mit den Erdelektroden aller Filternetzwerke während des gleichen Herstellungsschrittes herzustellen, wird das mühsame individuelle Verbinden von Hand eines jeden Uetzwerkfilters mit den Erdplatten vermieden.
Obwohl besondere Ausführungsbeispiele der Erfindung gezeigt und beschrieben wurden, können Modifikationen vorgenommen werden, xvobei die vorstehenden Ansprüche alle solche Änderungen und Modifikationen umfassen sollen, die im Rahmen des allgemeinen Erfindungsgedankens liegen.
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Claims (1)

  1. PATENTANWÄLTE A. GRUNECKER
    CXPL-ING.
    O Π O Π O / O Η· KlNKELDEY
    ο U J U Q 4 3
    W. STOCKMAIR
    OR.-ING. - Α«Ε (CALTECH
    K. SCHUMANN
    m OR RER. NAT - DPL-PHYS
    P. H. JAKOB
    Ol PU-ING.
    G. BEZOLD
    DR BER NAT- DtPL-CHEM.
    8 MÜNCHEN 22
    MAXIMILIANSTRASSE 43
    13. August 1980 P 15 371 - 52/hb
    BIMKER RAMO CORPORATION,
    Commerce Drive 900
    Oak Brook, 111. 60521, U.S.A.
    Filter-Verbinder und Verfahren zu seiner Herstellung
    Patentansprüche
    ί 1.!Verfahren zum Herstellen einer Erdplatten-Untereinheit \rtlr Verwendung in einem Filter-Verbinder einer ein leitendes Gehäuse und eine Pilterkontakt-Untereinheit mit einer innerharb des Gehäuses angeordneten Erdelektrode aufweisenden Bauart, dadurch gekennzeichnet , daß ein Ring aus einem leitenden, metallischen Material um die Erdelektrode konzentrisch zu dieser angeordnet vrird, daß ein kreisringförmiger Hohlraum um die Erdelektrode gebildet wird, der teilweise von dem Ring gebildet wird, und daß ein leitendes Füllmaterial in den Hohlraum um die und in elektrischem Kontakt mit der Erdelektrode sowie in elektrischem Kontakt mit dem Ring eingegossen wird.
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    TELEFON (Ο89) 322862 TELEX Ο5-2Ο38Ο TELEQRAMME MONAPAT TELEKOPIERER
    2. Verfahren nacli Anspruch 1, dadurch. gekennzeichnet , daß ein leitendes Epoxyd enthaltendes leitendes Füllmaterial "benutzt wird.
    3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein mit Silber versetztes Epoxyd aufweisendes leitendes Epoxyd verwendet wird.
    4. Verfahren nach einem der· Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet , daß eine Bohrung durch den Ring zu dem Hohlraum hin vorgesehen wird und daß danach. das leitende !Füllmaterial durch diese Bohrung hindurch in den Hohlraum eingebracht viird.
    5- Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet , daß die Erdelektrode rohrförmig ausgebildet wird und daß ein Paar in Längsrichtung beabstandeter, leitender Platten über der rohrförmigen Erdelektrode quer zu dieser in elektrischem Kontakt mit der Erdelektrode und nach dem Eingießen des Füllmaterials in elektrischem Kontakt mit dem leitenden Füllmaterial in dem Hohlraum angeordnet werden.
    6. Filter-Untereinheit zur Anordnung in einem elektrischen Verbinder mit einem leitenden Gehäuse, gekennzeichnet durch: ein Filternetzwerk mit einer äußeren Erdelektrode (4-7) und einer Stiftelektrode (5O)* die in elektrische Verbindung mit einem Kontaktteil (40) bringbar ist, durch ein leitendes Füllmaterial (62), das die Erdelektrode umgibt und in elektrischer Verbindung mit dieser steht, und durch einen Ring (60, 70, 72) aus
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    einem elektrisch, leitenden Material, der kreisringförmig das Füllmaterial umgibt und in elektrischer Verbindung mit diesem verbunden ist sowie eine elektrische Verbindung mit dem Gehäuse (11) des Verbinders (10) herstellt, so daß das Killmaterial und der Ring eine Erdplatte für das Filternetzwerk bilden.
    7. Filter-Untereinheit nach Anspruch 6, dadurch. gekennzeichnet , daß das Filternetzwerk ronrförmig ist und daß die Untereinheit außerdem ein Paar von in Längsrichtung beabstandeter leitender Platten (74-) aufweist, die sich quer zum Filternetzwerk zwischen diesem und dem Ring (70» 72) erstrecken, wobei mindestens eine der Platten in elektrischer Verbindung mit der Erdelektrode (4-7) und dem Ring steht, und daß der von dem Ring und den Platten sowie der Erdelektrode begrenzte Hohlraum mit dem leitenden JIiI!material (62) ausgegossen wird, damit es mit dem Ring, den Platten und der Erdelektrode verbunden wird, um die Erdplatte für das Filternetzwerk zu bilden.
    8. Filter-Untereinheit nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet, daß der Ring (72) Schultern an seiner Innenmantelfläche hat, die das Paar von beabstandeten Platten (74-) aufnehmen.
    9. Filter-Untereinheit nach Anspruch 8, dadurch. g e kennzeich.net , daß die Innenmantelfläche des Ringes (72) einen ausgeschnittenen Entlastungsteil (72a) aufweist, der zwischen den Schultern angeordnet ist.
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    _ ix. -
    10. Filter-Untereinheit nach, einem der Ansprüche 6 bis 9» dadurch. gekennzeichnet , daß der Ring (60, 70, 72) aus einem metallischen Material hergestellt ist.
    11. Filter-Untereinheit nach einem der Ansprüche 6 "bis 10, dadurch gekennzeichnet , daß das leitende ^füllmaterial (62) mit der Erdelektrode (47) im wesentlichen einen Oberflächenkontakt herstellt.
    12. Filter-Untereinheit nach einem der Ansprüche 6 bis 11; dadurch gekennzeichnet , daß das leitende Iqillmaterial (62) leitendes Epoxyd aufweist.
    13. Filter-Untereinheit nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet , daß das leitende Epoxyd mit Silber versetztes Epoxyd aufweist.
    14-, Filter-Untereinheit nach einem der Ansprüche 7 "bis 13» dadurch gekennzeichnet , daß der Ring (60, 70, 72) eine Einrichtung (64·) zum Ermöglichen des Eingießens des Füllmaterials (62) in. den Hohlraum hat.
    15. Filter-Untereinheit nach Anspruch 14-, dadurch gekennzeichnet , daß die das Eingießen des Füllmaterials (62) in den Hohlraum ermöglichende Einrichtung (64-) eine Öffnung in dem Ring (60, 70, 72) umfaßt.
    16. Filter-Untereinheit nach Anspruch 14-, dadurch gekennzeichnet , daß die das Eingießen von leitendem Füllmaterial (62) in den Hohlraum ermöglichende Einrichtung (64-) zwei diametral angeordnete Öffnungen in dem Ring (60, 70, 72) aufweist.
    13 0 0 13/1141
    17· Filter-Verbinder, gekennz eichnet durch: ein leitendes Gehäuse (11), ein innerhalb des Gehäuses angeordnetes Innengehäuse (12), das mindestens eine sich in Längsrichtung erstreckende öffnung (35) und einen sich in Querrichtung erstreckenden Hohlraum hat, der mit der öffnung und dem Gehäuse in Verbindung steht, ein PiIternetζwerk innerhalb der öffnung und mindestens einem Teil des Hohlraums, wobei das Filternetzwerk eine äußere Erdelektrode (4-7) innerhalb mindestens eines Teils des Hohlraums und eine Stiftelektrode (50) aufweist, ein Kontaktteil (4-0) innerhalb des Filternetzwerks, wobei das Kontaktteil elektrisch mit der Stiftelektrode (50) verbunden ist, ein leitendes Füllmaterial (62) innerhalb des Hohlraums, das die Erdelektrode (47) umgibt und mit ihr elektrisch verbunden ist, und einen Ring, der aus einem starren, elektrisch leitenden Material gebildet ist und das Füllmaterial umgibt, sowie in elektrischer Verbindung mit diesem verbunden ist, wobei der Ring elektrisch mit dem Gehäuse (11) so verbunden ist, daß das Füllmaterial und der Ring eine Erdplatte für das Filternetzvferk bilden.
    18. Filter-Verbinder nach Anspruch 17, gekennzeichnet durch ein leitendes Federteil (66), das zwischen dem Ring (60, 70, 72) und dem Gehäuse (11) zum elektrischen Verbinden der von dem Ring und dem Füllmaterial (62) gebildeten Erdplatte mit dem Gehäuse angeordnet ist.
    19. Filter-Verbinder nach Anspruch 17 oder 18, dadurch gekennzeichnet , daß das Gehäuse (11) eine Öffnung zum Eingießen des Füllmaterials (62) in den Hohlraum hat.
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