DE69117543T2 - Verbinder mit auswechselbaren kontakten - Google Patents
Verbinder mit auswechselbaren kontaktenInfo
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- DE69117543T2 DE69117543T2 DE69117543T DE69117543T DE69117543T2 DE 69117543 T2 DE69117543 T2 DE 69117543T2 DE 69117543 T DE69117543 T DE 69117543T DE 69117543 T DE69117543 T DE 69117543T DE 69117543 T2 DE69117543 T2 DE 69117543T2
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- Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)
- Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)
Description
- Stecker für flugzeugtechnische, in und andere Hochleistungs- Einsatzzwecke beinhalten in jüngster Zeit auch Kontakte mit Schaltkomponenten. Zum Beispiel wurden Kontakte mit Zener-Dioden oder Metalloxid Varistoren (MOV) verwendet, um hohe Energie-Impulse abzuleiten, die sonst unter Umständen auf den Kontakt induziert würden. Andere Kontakte sind mit Filtern ausgerüstet, zum Beispiel Pi-Filter (ein Induktor zwischen zwei Kondensatoren), die Signale oberhalb einer bestimmten Frequenz blockieren, wie zum Beispiel Hochfrequenz-Töne.
- Obwohl der Anwender die Möglichkeit hat, dem Hersteller die gewünschte Steckerart zu beschreiben, indem er angibt, wo welche Kontaktkomponenten liegen, bleibt es doch schwierig für den Anwender, verschiedene Konfigurationen ausprobieren, und der Hersteller muß jeden Steckertyp benutzerdefiniert herstellen.
- GB-A-201 4804 beschreibt einen Mehrkontakt-Stecker mit integriertem Filter mit isoliert aufgebauten Kontakten in einem leitfähigen Gehäuse und mindestens einer Netzfilter-Kontakt Baugruppe. Das Innenteil hat mindestens einen durchgehenden Kanal und eine Travers-Aussparung, die mit dem Gehäuse und dem Kanal verbunden ist. Der Netzfilter-Kontakt, der im Anwendungsbeispiel als Pi- Filterkontakt beschrieben ist, hat eine Masseelektrode und einen Steckkontakt und befindet sich an der Stelle, an der der Kanal die Aussparung überbrückt. Mit Hilfe einer Form, wird leitfähiges, härtendes Füllmaterial in die Aussparung eingebracht, das mit der Netz-Masseelektrode in Kontakt steht, und eine Grundplatte für die Steckerverbindung zwischen dem leitfähigen Füllmaterial und der Masseelektrode bildet.
- GB-A-21 67 911 beschreibt eine Steckerbaugruppe mit zylindrischen Kontakten, auf denen elektrische Schaltkomponenten angebracht sind. An jeder Seite eines Kontaktes ist ein Bauteil montiert. Eine Grundplatte im Steckergehäuse hat für jeden Kontakt eine Federverbindung, die für die elektrische Verbindung zwischen dem Bauteil und dem Gehäuse sorgt. Die Grundplatte ist zwischen zwei isolierenden Teilen eingeklemmt und wird von Ausrichtestiften, die durch Löcher durch die isolierten Teile in die Grundplatte eingeführt sind, in ihrer Position gehalten. Entsprechend polarisierte Oberflächen an den Kontakten und der Wand der ihnen jeweils zugeordneten Kontakt-Aussparung, sorgt für eine korrekte Ausrichtung der Kontakte, wobei die darauf befindlichen elektrischen Komponenten mit Hilfe der Federverbindung eingeklinkt werden.
- Die Bauteile werden in Bohrungen befestigt, die jeweils ein Stück in die Kontaktflächen der gegenüberliegenden Elemente hineinreichen, quer zur Zentralachse des Elements. Diese Kontaktierung mittels Einführung in die Grundplatte, ermöglicht die Kunden-Selbstmontage.
- Beide Anwendungen zeigen Alternativen, die es einem Kunden ermöglichen, mit der notwendigen Ausrüstung einen benutzerdefinierten, mit verschiedenen Kontaktkomponenten ausgerüsteten Stecker, selbst zu montieren.
- Hauptziel der vorliegenden Erfindung ist ein dahingehend verbesserter Stecker, der es dem Kunden oder Anwender ermöglicht, auf einfache Art und Weise seinen eigenen Stecker aus Einzelteilen, wie zum Beispiel mit verschiedenen Komponenten ausgerüsteten Kontakten zusammen mit Durchgangs- und/oder Massekontakten, zu montieren. Dadurch könnten Herstellungskosten reduziert, sowie die Möglichkeit des Anwenders, einen Stecker seinem persönlichen Bedarf anzupassen, erhöht werden.
- Ein weiteres Ziel der Erfindung besteht in einer Steckeranordnung, die Kontakten komplexere Schaltmöglichkeiten und vielfältigere Einsatzmöglichkeiten als bisher bietet.
- Gemäß eines Teils der vorliegenden Erfindung, ist ein Steckertyp mit mindestens einer Kontaktkomponente ausgestattet, das heißt, eine vielseitige und preisgünstige Komponente ist auf einem leitfähigen Element angebracht. Der Steckertyp hat eine Grundplatte, die mit Öffnungen zur Durchführung von Kontakten ausgestattet ist und in die ein Kontakt so eingebracht wird, daß das Mittelstück des Kontakts mit der Grundplatte verbunden ist.
- Eine erste Kontakt-Gruppe besteht aus Kontakten, die jeweils mit einer Schaltkomponente auf dem Mittelstück des leitfähigen Elements ausgestattet sind, sowie mit einem zylindrischen Leiter dessen Durchmesser groß genug ist, um Grundplatten-Finger in die Grundplatten-Öffnung einzuklinken. Eine zweite Kontakt-Gruppe besteht aus Durchgangskontakten, deren Mittelstück jeweils mit einer Isolierung umgeben ist, wobei die Isolierung eine weitgehend zylindrische Außenfläche hat, deren Durchmesser groß genug ist, Grundplatten- Finger einzuklinken. Eine dritte Kontakt-Gruppe besteht aus Massekontakten, die jeweils ein vergrößertes Mittelstück aufweisen und deren Durchmesser groß genug ist, Grundplatten-Finger einzuklinken. Die Durchgangs- und Massekontakte sind mit den Kontaktkomponenten austauschbar.
- Ein Steckerpaar mit auswechselbaren Kontakten kann als Tandemstecker verbunden werden, wobei jeder Kontakt eines Steckers hinter einen Kontakt des anderen Steckers geschaltet wird.
- Dadurch kann jedes als Tandem verbundene Steckerpaar eine komplexere Schaltung übernehmen, da zum Beispiel ein erster Stecker aus einer Diode besteht, die den Großteil der Energie eines Impulses ableitet, und ein zweiter aus einem Filter, der die Impulsenergie bei bestimmten Frequenzen weiter verringert.
- In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung wird eine mit Schlitzen versehene Grundplatte aus Blech geprägt oder auf andere Art hergestellt.
- Vordere und hintere Isolatoren sind mit ihren Vorderseiten den gegenüberliegenden Seiten der Grundplatte zugewendet, wobei ein Isolator Vorsprünge hat, die durch die Schlitze der Grundplatte in die Schlitze des zweiten Isolators geführt werden, wo sie fest verriegelt werden und die Baugruppe zusammenhalten.
- Hiermit wird eine leichte Stecker-Montage seitens des Kunden gewährleistet, ohne daß dafür Zusatzteile zum Ausrichten notwendig sind.
- Die Neuerungen dieser Erfindung werden im Teil "Ansprüche" genauer erläutert. Die Erfindung ist am besten zu verstehen, wenn die folgende Erklärung in Verbindung mit den dazugehörigen Zeichnungen gelesen wird.
- Fig. 1 zeigt eine isometrische Frontansicht eines Steckers, der gemäß der vorliegenden Erfindung konstruiert wurde.
- Fig. 2 zeigt eine Draufsicht des Steckers nach Fig. 1.
- Fig. 3 zeigt eine Schnittansicht der Linie 3-3 aus Fig. 2.
- Fig. 4 zeigt eine Teilschnittansicht des Diodenkontakts aus Fig. 3.
- Fig. 5 zeigt eine Teilschnittansicht des Filterkontakts aus Fig. 3.
- Fig. 6 zeigt eine Teilschnittansicht des Durchgangskontakts aus Fig. 3.
- Fig. 7 zeigt eine Teilschnittansicht des Massekontakts aus Fig. 3.
- Fig. 8 zeigt eine isometrische Explosionszeichnung des Halters aus Fig. 3.
- Fig. 9 zeigt einen Ausschnitt einer Teilschnittansicht einer Steckeranordnung, die aus Teilen dieser Erfindung konstruiert wurde.
- Fig. 10 zeigt eine Teilschnittansicht eines Varistorkontakts, der in den Stecker aus Fig. 3 montiert werden kann.
- Fig. 3 zeigt einen Stecker 10, der aus einem leitfähigen Gehäuse 12 und einem Halter 14 besteht, der sich innerhalb des Gehäuses befindet. Der Halter hat ein vorderes und ein hinteres Endstück 16, 18 und mehrere Löcher 20, die zur Aufnahme der Kontakte vorgesehen sind. In jedem Loch befindet sich jeweils einer der Kontakte 22A-22D, wobei wiederum jeder Kontakt ein vorderes und ein hinteres Endstück 30A-30D und 32A bis 32D hat. Jeder Kontakt hat ein Mittelstück wie zum Beispiel 34D, das sich zwischen den äußeren Endstücken des Kontakts befindet.
- Der Halter 14 beinhaltet eine leitfähige Grundplatte 40, die sich über die Innenfläche des Gehäuses 12 erstreckt und eine radialen Außenrand 42, der in mehrere Klemmelemente 44 mündet, die die Gehäuseinnenseite einklemmen, so daß am Gehäuse und der Grundplatte das selbe Potential anliegt (in der
- 30 Regel Massepotential). Die Grundplatte hat mehrere Öffnungen, die bei den Löchern 20 des Halters liegen, die zur Aufnahme der Kontakte vorgesehen sind und mehrere herausragende Finger 48, an jeder Öffnung. Diese Finger greifen in die Öffnung und verankern die Mittelstücke 34A-34D der Kontakte.
- Die Finger sind dafür vorgesehen, Kontakte zu verankern, deren Mittelstücke einen Durchmesser D innerhalb eines vorgegebenen Durchmesser-Spielraums aufweisen. Der Durchmesser der Mittelstücke aller Kontakte sollte sich deshalb vorzugsweise innerhalb dieses Spielraums bewegen.
- Jeder Kontakt kann in jedem Loch montiert werden. Jeder Kontakt kann auch wieder daraus entfernt und in eines der anderen Löcher, in dem sich vorher ein anderer Kontakt befand, montiert werden. Das heißt, die Kontakte sind austauschbar in jedem Loch zu montieren. Rückwärtige Halter 49, die jederzeit wieder geöffnet werden können, halten die Kontakte in ihrer Position.
- Die Fig. 4-7 zeigen Details der vier Kontakte 22A-22D. Alle Kontakte weisen ein leitfähiges Element 52A-52D auf, das sich über die gesamte Länge des Kontakts ersteckt. Die vorderen Endstücke 30A-30D und die hinteren Endstücke 32A-32D der leitfähigen Elemente und der Kontakte sind vorzugsweise gleich, die Mittelstücke 54A-54D können jedoch bei unterschiedlichen Kontakten unterschiedlich sein.
- Fig. 4 zeigt einen Diodenkontakt 22A der aus einer Zener Diode 60 besteht, die auf einer Platine 62 aufgebaut ist, im Mittelstück 54A des Elements, mit einem Anschluß, der die Diode mechanisch und elektrisch mit der Platine 62 verbindet.
- Der Kontakt beinhaltet weiterhin eine Masseklemme 64, deren äußerer Teil 68 an der Außenseite des Kontaktmittelstücks 34A mit dem Durchmesser D liegt. Die Klemme 64 hat einen Arm 66, der nach innen reicht und zu einem Anschluß der Diode 60 geht, der der Kontakt-Platine 62 gegenüber liegt. Das Mittelstück 54A des leitfähigen Elements 52A wird von einer geformten Isolationsmasse 69 umgeben. Der Zweck dieser Isolierung besteht darin, die Diode 60 vor mechanischen Schäden zu bewahren und einen Zylinder mit einem Durchmesser D zu formen. Wenn ein Hochspannungsimpuls über den Kontakt fließt, steuert die Zener Diode durch und läßt den Großteil der Energie durch die Masseklemme 64 und erdet sie so über die damit verbundene Grundplatte.
- Diese Art Diodenkontakt 22A wird vom Antragsteller schon seit mehreren Jahren vertrieben.
- Fig. 5 zeigt den Filterkontakt 22B. Er beinhaltet eine Ferritperle 70, die das Mittelstück 54B des leitfähigen Elements 52B umgibt und zwei Kondensatoren 72, 74 die das Mittelstück umgeben und sich an den beiden Endstücken der Ferritperle befinden. Ein leitfähiger Zylinder 74 umgibt die Ferrit- und Kondensator-Schaltelemente. Jeder Kondensator hat einen inneren Anschluß, der mit dem leitfähigen Mittelstück elektrisch verbunden ist, und der äußere Anschluß ist mit dem leitfähigen Zylinder 74 verbunden. Der Antragsteller bevorzugt scheibenförmige Kondensatoren, deren Leiterplatten sich senkrecht entlang der Länge des leitfähigen Elements erstrecken. Hierbei ist anzumerken, daß die Ferritperle 70 keinerlei elektrischen Anschluß braucht, und vorzugsweise auch nicht den leitfähigen Zylinder 74 berühren sollte, um zu vermeiden, daß geringer Widerstand aus der direkten Berührung des leitfähigen Elements und des leitfähigen Zylinders über das Ferritelement aufgebaut wird. Es ist zu beachten, daß sowohl der Diodenkontakt 22A als auch der Filterkontakt 22B als Kontaktkomponenten einsetzbar sind, da jeder eine Schaltkomponente enthält.
- Eine Schaltkomponente ist ein Baustein wie zum Beispiel eine Diode, ein Kondensator, eine Spule, ein Varistor, oder ein Widerstand, die durchfließende Ströme verändern, anstatt sie einfach nur durchzulassen oder nicht durchzulassen. Eine Schaltkomponente kann jede Form haben, wie zum Beispiel eine chipförmige Diode oder ein röhrenförmiger Varistor.
- Fig. 10 zeigt einen Varistorkontakt 22E der manchmal anstelle des Diodenkontakts aus Fig. 4 eingesetzt werden kann, um Impulse mit hohen Energien abzuleiten. Der Varistorkontakt 22E besteht aus einer Schaltkomponente die aus einem Varistor 75 besteht, der auf ein Mittelstück 54E montiert wurde. Der röhrenförmige Varistor wurde metallisiert, das heißt, er hat Metallschichten 76, 78 auf seinem inneren und äußeren Durchmesser. Die innere Schicht 76 berührt das Mittelstück 54E, während die äußere Schicht 78 mit den Fingern der Grundplatte verbunden ist, wenn der Varistorkontakt im Stecker installiert ist.
- Fig. 6 zeigt den Durchgangskontakt 22C, bei dem das Mittelstück 54C des leitfähigen Elements 52C von einer Isolierschicht 80 umgeben ist. Die radial verlaufende Außenfläche 82 der Isolierung ist im wesentlichen zylindrisch und hat ungefähr den selben Durchmesser wie die Masseklammer 64 und der leitfähige Zylinder 74 der Kontakte aus den Fig. 4 und 5. Der Zweck der Isolierung 80 besteht darin, das leitfähige Element 52C gegen die Finger der Grundplatte zu isolieren, um einen Kontakt mit der Grundplatte zu vermeiden.
- Der äußere Durchmesser der Isolierung 80 sollte groß genug sein, um die Finger der Grundplatte, die durch die Öffnung ragen, durch die der Durchgangskontakt geht, einzuklinken. Hierdurch können die Grundplatten-Finger das Mittelstück des Durchgangskontakts stabilisieren, und so ein Klappern verhindern. Weiterhin ist es so möglich, eine Form, mit der die Isolierung des Mittelstücks 34A des Diodenkontaktes geformt wird, zu verwenden, um die Isolierung des Mittelstücks 34C des Durchgangskontakts zu formen.
- Fig. 7 zeigt Details des Massekontakts 22D. Der mittlere Abschnitt 34D des Massekontakts wird aus einem größeren Mittelstück 54D des leitfähigen Elements 52D gebildet. Der Massekontakt kann benutzt werden, um in Fällen, in denen es keine andere Möglichkeit gibt, das Steckergehäuse zu erden, die Grundplatte und damit das Steckergehäuse an Masse anzulegen. Die Mittelstücke aller Kontakte 22A-22D haben vorzugsweise ungefähr den selben Außendurchmesser D.
- Fig. 8 zeigt Details des Halters 14, der die Kontakte in ihrer Position hält. Der Halter besteht aus vorderer und rückwärtiger Isolierung 90, 92, mit einander zugewandten Innenflächen 94, 96. Die Grundplatte 40 ist eine leitfähige Metallplatte, die aus geprägtem, geformtem und wärmebehandeltem Blech hergestellt und vor der Montage vergoldet wurde. Die Grundplatte ist zwischen den inneren Oberflächen 94, 96 der Isolierungen eingeklemmt und mit mehreren Schlitzen 100-104 versehen. Die rückwärtige Isolierung 92 ist ebenfalls mit mehreren Schlitzen 106-110 versehen, die nach den Schlitzen der Grundplatte ausgerichtet sind. Die vordere Isolierung 90 hat mehrere Vorsprünge 112- 116, die durch die Schlitze der Grundplatte 90 in die Schlitze der rückwärtigen Isolierung 92 reichen. Die Vorsprünge 112-116 werden durch Verschmelzen fest mit den Schlitzen 106-110 der rückwärtigen Isolierung verbunden, wobei für eine ausreichende Überlagerung in der Paßform oder für Riegel gesorgt sein muß. Wenn der Halter 14 montiert ist, kann er als Einheit in das Gehäuse eingebracht werden, wobei die Grundplatte 40 dadurch stabilisiert wird, daß ihre Finger 44 gegen die Gehäuseinnenseite gepreßt werden, so daß die Grundplatte senkrecht im Gehäuse verbleibt.
- Unter erneuter Bezugnahme auf Fig. 3 ist ersichtlich, das der Stecker an der Haltervorderseite eine Oberflächen-Dichtung 120 hat, mit der die vorderen Endstücke 30A-30D der Kontakte abgedichtet sind, sowie eine Außendichtung 122 um die Oberflächen-Dichtung.
- Am hinteren Ende des Halters befindet sich eine Gummidichtung 124, die mehrere Öffnungen 126 aufweist, durch die Drähte 128 geführt werden können, die mit den hinteren Endstücken der Kontakte verbunden sind. Die einzelnen Kontakte sind an ihrem hinteren Endstück mit einer zylindrischen Bohrung 144 (Fig. 4) versehen, die zur Aufnahme der Leiterdrähte vorgesehen sind und die um die Leiter gequetscht werden können.
- Fig. 9 zeigt eine Steckerbaugruppe 130, die aus zwei Steckern 132, 134 besteht, die zu einem Tandemstecker verbunden sind, wobei jeder Stecker dem Stecker aus Fig. 3 entspricht. Der zweite Stecker 134 und seine Bestandteile werden als "Bauteile" bezeichnet, um sie vom ersten Stecker 132 und seinen Bestandteilen zu unterscheiden. Die Stecker haben Auskragungen 136, 138 mit Löchern, die zur Aufnahme von Schrauben 140 bestimmt sind, mit denen die Gehäuse miteinander verbunden werden. Ein erster Kontakt 22A im ersten oder vorderen Stecker 132 ist ein Diodenkontakt, der wie in Fig. 4 gezeigt aufgebaut ist. Die zylindrische Bohrung 144X wurde jedoch geschlitzt, damit Finger gebildet werden können, die abgebogen wurden, so daß sie leicht aufeinander zu laufen und eine Fassung bilden, die ein steckkontakt-ähnliches vorderes Ende eines anderen Kontakts, wie zum Beispiel 30B, aufnehmen und festhalten kann. Ein erster Kontakt 22B im zweiten oder hinteren Stecker 134 ist ein Filterkontakt, der wie in Fig. 5 gezeigt aufgebaut ist. Das vordere Endstück 30B des Filterkontakts hält die Fassung des Diodenkontakts 22A. So beinhalten die verbundenen Kontakte 22A, 22B sowohl eine Zener-Diode, die einen Großteil der Energie eines Hochspannungsimpulses ableitet, als auch einen Filterkontakt 22B, der den Impuls bei bestimmten Frequenzen weiter ableiten kann. In einem anderen Beispiel befindet sich an Position 22B ein Niedrig- Durchlauffilter, der mit einem Hoch-Durchlauffilter im anderen Stecker zu einem Tandemstecker verbunden werden kann und so einen Band-Durchlauffilter bildet. Der Hersteller liefert die Einzelteile und der Benutzer kann die Kontakte einbauen, wobei die Tandem-Konstruktion komplexere Schaltungen und vielfältigere Einsatzmöglichkeiten als bisher ermöglicht.
- Eine Vielfalt anderer aktiver Kontakte ist lieferbar, zum Beispiel Kontakte mit nur einem Kondensator, Ferritelement, Widerstand oder Varistor. Damit steht eine große Bandbreite an Schaltmöglichkeiten in einem Stecker zur Verfügung, mit der die Ströme, die durch den Draht 128 zum Stecker fließen, modifiziert werden können.
- Damit stellt diese Erfindung dem Anwender einen vielfältigen, kostengünstigen Stecker zur Verfügung. Der Stecker umfaßt einen Halter innerhalb eines leitfähigen Gehäuses, wobei der Halter eine Grundplatte enthält, die an jeder Öffnung einen Finger zur Befestigung der Kontakte hat. Eine Vielzahl Kontakte stehen zur Verfügung, inklusive Gruppen aus Kontaktkomponenten (jede Gruppe enthält mindestens einen Kontakt) mit einer oder mehreren Schaltkomponenten, sowie Gruppen von passiven Kontakten wie einen Durchgangskontakt, der eine in der Regel zylindrische Isolierung enthält, die das leitfähige Element des Kontakts umgibt, wobei die Außenfläche der Isolierung groß genug ist, um die Grundplatten-Finger einzuklemmen. Der Halter kann eine Blech-Grundplatte beinhalten, die zwischen zwei Isolierungen festgeklemmt ist, wobei eine der Isolierungen mit Vorsprüngen versehen ist, die durch die Schlitze der Grundplatte in die Schlitze der zweiten Isolierung ragen, und die in der zweiten Isolierung fest verankert sind, um die Teile als eine Einheit fest miteinander zu verbinden. Eine Anordnung von zwei Kontakten kann montiert werden, die aus zwei ähnlichen Steckern besteht, die wiederum aus austauschbaren Kontakten bestehen und pro Kontakt-Paar komplexere Schaltungen ermöglichen.
- Obwohl bestimmte Teile der Erfindung im vorliegenden Text erläutert und abgebildet sind, ist zu beachten, daß zu den erwähnten zusätzliche Abänderungen und Varianten denkbar sind, und daß folglich die Ansprüche so auszulegen sind, daß auch diese damit abgedeckt werden.
Claims (5)
1. Ein Stecker mit einem leitfähigen Gehäuse (12), einem Halter (14), der sich
in genanntem Gehäuse (12) befindet, wobei der Halter mit vorderen und
hinteren Endstücken (16,18) aufweist, sowie mehrere
Kontaktaufnahmelöchern (20) darin, und mit mehreren Kontakten (22A-22D), von denen
jeweils einer in einem der genannten Kontaktaufnahmelöcher liegt, wobei
jeder Kontakt vordere und hintere Endstücke (30A-30D und 32A-32D)
aufweist, die neben den entsprechenden Enden des Halters liegen, und jeder
Kontakt ein Mittelstück (34A-34D) aufweist, wobei der Halter eine
leitfähige Masseplatte (40), die sich entlang der Innenseite des Gehäuses
erstreckt, einen Außenrand (42), der an genanntem Gehäuse an Masse
angelegt ist, mehrere Öffnungen (48), die sich bei den
Kontaktaufnahmelöchern befinden, sowie herausragende Finger (48), die in diese
Öffnungen hineinreichen um mit den Kontakten in Eingriff zu kommen,
aufweist, wobei die Finger so gebildet sind, daß sie mit einen
zylinderförmigen Kontaktteil von vorbestimmtem Durchmesser (D) in Eingriff kommen,
dadurch gekennzeichnet,
daß jeder der Kontakte (22A-22D) austauschbar in jedem der Kontakt-
Aufnahmelöcher (20) installiert werden kann, und jeder der Kontakte (22A-
22D) ein leitfähiges Element (52A-52D) beinhaltet, das sich über die
gesamte Länge des Kontakts erstreckt und ein Mittelstück (54A-54D)
aufweist;
daß eine erste Gruppe von Kontakten Komponenten-kontakte (22A)
beinhaltet, wobei jeder eine Schaltkomponente (60) enthält, die auf dem
Mittelstück des Elements angebracht ist und einen im wesentlichen
zylindrischen Leiter (68) mit einem definierten Durchmesser (D), der sich über das
Mittelstück des Elements erstreckt, wobei die Komponente über einen
ersten Anschluß mit dem Mittelstück (54A) verbunden ist und über einen
zweiten Anschluß mit dem zylindrischen Leiter (68);
daß eine zweite Gruppe von Kontakten einen Durchgangskontakt (22C)
beinhaltet, deren Element-Mittelstück (54C) nur von einer Isolierung (80)
umgeben ist; und/oder
daß eine dritte Gruppe von Kontakten einen Massekontakt (22B)
beinhaltet, der mit einem größeren leitfähigen Element-Mittelstück (54D) versehen
ist, dessen Durchmesser groß genug ist, daß die hervorstehenden Finger
(48) eingreifen.
2. Stecker nach Anspruch 1, wobei:
die Isolierung (80) des Mittelstücks des Durchgangskontakts eine im
wesentlichen zylindrische äußere Form aufweist, die im wesentlichen dem
vorbestimmten Durchmesser (D) entspricht.
3. Stecker nach Anspruch 1 oder 2, einschließlich:
eines zweiten Stecker-Bauteils (134) mit einem zweiten leitfähigen
Gehäuse, einem zweiten Halter-Bauteil im zweiten Gehäuse, das mit einem
vorderen und hinteren Endstück versehen ist und mit mehreren Löchern zur
Aufnahme der Kontakte, sowie mit mehreren zweiten Kontakt-Bauteilen
(22B), von denen jeweils eines in eines der Löcher des zweiten Halter-
Bauteils eingebracht wurde, wobei jedes dieser zweiten Kontakt-Bauteile
ein vorderes und hinteres Endstück (30B, 32B), sowie ein Mittelstück (34B)
aufweist, wobei das zweite Halter-Bauteil im wesentlichen dem ersten
Halter entspricht und ein zweites leitfähiges Masseplatten-Bauteil mit
Fingern zum Kontaktieren des zweiten Kontakt-Bauteils enthält;
wobei die hinteren Endstücke der Kontakte (22A), Fassungen (144) bilden,
und die vorderen Enden (30B) der zweiten Kontakt-Bauteile (22B), zu
Steckverbindungen ausgeformt sind, die in die Fassungen (144) eingeführt
werden können und hineinpassen;
wobei der Steckers (132) und das zweite Stecker-Bauteil (134), die als
Tandemstecker verbunden sind, mit Steckverbindungen am zweiten
Kontakt-Bauteil (22B), die in die Fassungen (144) eingeführt sind, um sie mit
einem der Kontakte (22A) in eine Tandemverbindung zu bringen, und
mindestens einem Kontakt-Bauteil (22A, 22B) mit einer Schaltkomponente in
der Tandemverbindung.
4. Stecker nach Anspruch 3, wobei:
der Kontakt (22A) eines der Stecker eine Diode (60) als Komponente
beinhaltet, und das zweite Kontakt-Bauteil (22 B) des anderen Steckers
verschiedene Komponenten (70, 72, 74) beinhaltet, die einen Tiefpaßfilter
bilden.
5. Stecker nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei:
der Halter vordere und hintere Isolierungen (90, 92) aufweist, deren
Innenflächen (94, 96) einander zugewandt sind und die Grundplatte (40) aus
einem Blech besteht, das zwischen den beiden Isolierungen festgeklemmt
ist;
die erste der beiden Isolierungen an ihrer Innenfläche mehrere Vorsprünge
(112-116) aufweist, die von da aus zur zweiten Isolierung reichen;
die zweite Isolierung an ihrer Innenfläche mehrere Schlitze (106-110)
aufweist, die so konstruiert sind, daß sie die Vorsprünge aufnehmen
können, und die Grundplatte mehrere Schlitze (110-104) aufweist, durch die
die Vorsprünge hindurchgeführt werden.
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