DE3030604A1 - Windtrocknungsvorrichtung - Google Patents
WindtrocknungsvorrichtungInfo
- Publication number
- DE3030604A1 DE3030604A1 DE19803030604 DE3030604A DE3030604A1 DE 3030604 A1 DE3030604 A1 DE 3030604A1 DE 19803030604 DE19803030604 DE 19803030604 DE 3030604 A DE3030604 A DE 3030604A DE 3030604 A1 DE3030604 A1 DE 3030604A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- air
- steam
- pulp
- slurry
- pad
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A24—TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
- A24B—MANUFACTURE OR PREPARATION OF TOBACCO FOR SMOKING OR CHEWING; TOBACCO; SNUFF
- A24B3/00—Preparing tobacco in the factory
- A24B3/04—Humidifying or drying tobacco bunches or cut tobacco
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F26—DRYING
- F26B—DRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
- F26B3/00—Drying solid materials or objects by processes involving the application of heat
- F26B3/18—Drying solid materials or objects by processes involving the application of heat by conduction, i.e. the heat is conveyed from the heat source, e.g. gas flame, to the materials or objects to be dried by direct contact
- F26B3/22—Drying solid materials or objects by processes involving the application of heat by conduction, i.e. the heat is conveyed from the heat source, e.g. gas flame, to the materials or objects to be dried by direct contact the heat source and the materials or objects to be dried being in relative motion, e.g. of vibration
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A24—TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
- A24B—MANUFACTURE OR PREPARATION OF TOBACCO FOR SMOKING OR CHEWING; TOBACCO; SNUFF
- A24B3/00—Preparing tobacco in the factory
- A24B3/14—Forming reconstituted tobacco products, e.g. wrapper materials, sheets, imitation leaves, rods, cakes; Forms of such products
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F26—DRYING
- F26B—DRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
- F26B17/00—Machines or apparatus for drying materials in loose, plastic, or fluidised form, e.g. granules, staple fibres, with progressive movement
- F26B17/02—Machines or apparatus for drying materials in loose, plastic, or fluidised form, e.g. granules, staple fibres, with progressive movement with movement performed by belts carrying the materials; with movement performed by belts or elements attached to endless belts or chains propelling the materials over stationary surfaces
- F26B17/04—Machines or apparatus for drying materials in loose, plastic, or fluidised form, e.g. granules, staple fibres, with progressive movement with movement performed by belts carrying the materials; with movement performed by belts or elements attached to endless belts or chains propelling the materials over stationary surfaces the belts being all horizontal or slightly inclined
-
- F26B21/50—
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F26—DRYING
- F26B—DRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
- F26B3/00—Drying solid materials or objects by processes involving the application of heat
- F26B3/18—Drying solid materials or objects by processes involving the application of heat by conduction, i.e. the heat is conveyed from the heat source, e.g. gas flame, to the materials or objects to be dried by direct contact
- F26B3/20—Drying solid materials or objects by processes involving the application of heat by conduction, i.e. the heat is conveyed from the heat source, e.g. gas flame, to the materials or objects to be dried by direct contact the heat source being a heated surface, e.g. a moving belt or conveyor
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Microbiology (AREA)
- Drying Of Solid Materials (AREA)
- Treatment Of Fiber Materials (AREA)
- Manufacture Of Tobacco Products (AREA)
- Treatment Of Sludge (AREA)
- Vaporization, Distillation, Condensation, Sublimation, And Cold Traps (AREA)
Description
Patentanwälte Dipl.-Ing. H. "Weickmann, Dipl.-Piiys. Dx. K. Γινοκε
Dipl.-Ing. R A.Weickmanin, Dipl.-Chem. B. Huber
Dr. Ing. H. LiSKA 3030604
8000 MÜNCHEN 86, DEN , | 3. «Ug. 1980
POSTFACH 860 820
MÖHLSTRASSE 22, RUFNUMMER 98 39 21/22
SA/HO
AMF INCORPORATED
Westchester Avenue
White Plains, New York 1o6o4/ V.St.A.
Westchester Avenue
White Plains, New York 1o6o4/ V.St.A.
Windtrocknungsvorrichtung
130013/1097
Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Windtrocknungsvorrichtung und insbesondere eine Vorrichtung zum Entziehen von Feuchtigkeit
aus einem wäßrigen Brei. In einem speziellen Fall ist die Erfindung auf eine Vorrichtung zum Trocknen eines wiederaufbereiteten
Tabakbreis in .relativ rascher und gleichmäßiger Weise gerichtet.
Derzeit verwendete Verfahren und Vorrichtungen zum Trocknen wäßriger Breie, beispielsweise wiederaufbereiteter Tabakbreie,
verwenden kostspielige und klobige Luftabzughauben, Kammern und Kanäle, die über und rund um ein eine Tabakschicht
formendes Band angeordnet sind. Die Trockenvorrichtungen verteilen, sammeln und transportieren die Luft, die
zum Abziehen von Wasserdampf aus der Oberfläche des Breis erforderlich ist. Bisher waren diese Hauben-, Kammer- und
Kanalkonstruktionen notwendig, um außerordentlich gleichmäßige Trocknungsgeschwindigkeiten für hochqualitative
Produkte aus wiederaufbereitetem Tabak, beispielsweise Zigarrendeckblätter und -umblätter, zu gewährleisten. Diese
Verfahren und Vorrichtungen haben sich jedoch als kompliziert in der Konstruktion und nicht kosteneffektiv erwiesen.
Unter den Vorrichtungen dieses Typs gibt es eine, bei der ein Heizmittel, beispielsweise Dampf, unter einem endlosen
Transportband für einen wäßrigen Brei ausgestoßen wird, um so Wasser aus dem Brei verdampfen zu lassen. Eine Luftströmung
wird quer über den Brei erzeugt, die das aus dem Brei verdampfte Wasser mitreißt und es aus der Vorrichtung
entfernt. Diese bisherige Vorrichtung benötigt komplizierte und sperrige Hauben und Leitungen, die die Überwachung
der gleichmäßigen Trocknung des Breis erschweren.
130013/1097
Es sind auch bereits verschiedene Typen von Heiß- und Windtrocknungsvorrichtungen
bekannt, bei denen Wärme und/oder ein Luftstrahl auf einen wäßrigen Brei oder eine Schicht
zur Einwirkung gebracht wird, um daraus Feuchtigkeit zu verdampfen und abzuziehen. Zu solchen früheren Veröffentlichungen
gehören die üS-PSen 3 228 113, 1 373 396, 3 417 und 3 59o 493. Keine dieser älteren PatentscEriften offenbart
eine voll befriedigende Methode oder Vorrichtung zum raschen und gleichmäßigen Abziehen von Feuchtigkeit aus einem
wäßrigen Brei in einem Ausmaß, wie es für einen wiederaufbereiteten Tabakbrei erforderlich ist.
Weiter ist eine Windtrocknungsvorrichtung bekannt, bei der ein Brei aus wiederaufbereitetem Tabak auf einem mit Löchern
versehenen Band transportiert wird, das es der Feuchtigkeit aus dem Brei gestattet, durch das Band zu sickern. Dies
führt jedoch zu einem unzulässigen Verlust an Nikotin aus dem Brei, so daß es notwendig ist, das Nikotin aus der abgezogenen
Feuchtigkeit abzutrennen und es dem getrockneten Tabakprodukt wieder zuzusetzen.
Beim Trocknen von Breien, insbesondere in Anwendung auf wiederaufbereitete Tabakbreie, ist es daher von Wichtigkeit,
daß zum Erzielen eines hochqualitativen Tabakprodukts eine rasche und gleichmäßige Trocknung des Breis mit Hilfe
einer Vorrichtung bewirkt wird, die die gewünschten Resultate, die nach dem bisherigen Stand der Technik nicht möglich
waren, liefert, dabei aber so kosteneffektiv und wirtschaftlich ist, daß sie auf dem Markt konkurrenzfähig ist.
Ziel der Erfindung ist es also, eine einfache und zuverlässige Vorrichtung zum Trocknen eines Breis zu schaffen.
Dies soll eine Windtrocknungsvorrichtung sein, die Luftströme zum Abziehen von verdampfter Feuchtigkeit aus einem
Brei, beispielsweise einem wiederaufbereiteten Tabakbrei,
130013/1097
- 1ο -
3030804
auf rasche und gleichmäßige Weise verwendet. Die Erfindung ist also auf eine Windtrocknungsvorrichtung, wie beschrieben,
gerichtet, die eine gleichmäßige und rasche Trocknung des Breis gewährleistet, dabei von einfacher und kostensparender
Konstruktion ist und ein Minimum an Leitungen, Wartung und Steuerung erfordert, so daß sie, sowohl was die"
Kapitalinvestition als auch was den Betrieb anlangt, außerordentlich wirtschaftlich und kosteneffektiv ist.
In der erfindungsgemäßen Windtrocknungsvorrichtung ist unter
einem endlosen bewegten Förderband, das den Brei transportiert, eine Dampf erzeugende Anordnung vorgesehen, um
unter dem Band eine Dampfatmosphäre herzustellen, die eine Verdampfung von Feuchtigkeit aus dem Brei verursacht; außerdem
werden Luftstrahlen verwendet, die einen Strom von Trocknungsluft quer über den Brei treiben, um den über dem
Brei vorhandenen Wasserdampf zu entfernen. Bei dieser erfindungsgemäßen Anordnung wird über dem Brei ein Film aus
kondensiertem Dampf erzeugt, hervorgerufen durch eine Wärmeübertragung durch die bewegliche Unterlage für den Brei,
und eine Lufttrocknungsanordnung treibt einen Luftstrom
quer über die Breioberfläche, um den Dampf mitzunehmen und aus dem Brei abzuziehen.
Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen anhand
der beigefügten Zeichnungen. Darin zeigen:
Fig. 1 eine allgemeine schematische perspektivische Ansicht einer erfindungsgemäßen Windtrocknungsvorrichtung;
Fig. 2 eine Aufsicht eines in der erfindungsgemäßen Vorrichtung verwendeten Dampfkastens;
130 013/1097
3Q3Q3Q4
Fig. 3 eine Seitenansicht des Dampfkastens der Fig. 2;
Fig. 4 eine Schnittansicht nach der Linie 4-4 in Fig. 2 in dazu vergrößertem Maßstab;
Fig. 5 eine fragmentarische Ansicht des in Fig. 3 mit einem Kreis umschriebenen Bereichs "in vergrößertem
Maßstab;
Fig. 6a bis 6c Seitenansichten der Windtrocknungsvorrichtung ;
Fig. 7 eine Schnittansicht nach der Linie 7-7 in Fig. 6a in vergrößertem Maßstab;
Fig. 8a bis 8c Aufsichten der Vorrichtung der Fig. 6a bis 6c;
Fig. 9 eine Vorderansicht einer Luftzuführkammer, die
in der erfindungsgemäßen Vorrichtung verwendet ist;
Fig. 1o eine Aufsicht der Luftzuführkammer;
Fig. 11 eine Schnittansicht nach der Linie 11-11 in Fig. 9;
Fig. 12 eine Vorderansicht einer Luftrückführkammer, die
in der erfindungsgemäßen Vorrichtung verwendet ist;
Fig. 13 eine Aufsicht der Luftrückführkammer;
Fig. 14 eine Schnittansicht nach der Linie 14-14 in Fig.
12;
130 013/1097
Fig. 15 eine schematische Darstellung der Vorrichtung der Fig. 1;
Fig. 16 eine schematische perspektivische Ansicht einer
weiteren Ausführungsform der Windtrocknungsvorrichtung
;
Fig. 17 eine schematische Schnittansicht einer weiteren Ausführungsform der Windtrocknungsvorrichtung;
Fig. 18 eine Aufsicht auf die Vorrichtung der Fig. 17 in
dazu verkleinertem Maßstab;
Fig. 19 eine schematische perspektivische Ansicht noch einer anderen Ausführungsform der erfindungsgemäßen
Vorrichtung;
Fig. 2o eine schematische quergeschnittene Ansicht einer weiteren Ausführungsform der erfindungsgemäßen
Vorrichtung;
Fig. 21 eine Aufsicht der Vorrichtung der Fig. 2o in dazu verkleinertem Maßstab.
Wie aus den Figuren und insbesondere Fig. 1 ersichtlich, weist die erfindungsgemäße Breitrocknungsvorrichtung 1o
ein undurchlässiges, endloses, bewegbares Band 12 aus rostfreiem Stahl auf, dessen ebener oberer horizontaler
Trumm einen Brei in der Form einer dünnen Schicht trägt. Der Brei kann beispielsweise als eine Tabakschicht oder
-folie aus pulverisiertem Tabak dargestellt sein, wie dies in der schwebenden US-Patentanmeldung Nr. 18 814, eingereicht
am 8.3.1979 beschrieben ist, auf die hiermit verwiesen wird. Der obere Trumm des Bandes 12 bewegt sich
mit einer vorgegebenen Geschwindigkeit in der durch den
130013/1097
Pfeil S angegebenen Richtung.
Unter dem oberen Trumm des Förderbandes 12 ist wenigstens eine Dampfkastenanordnung 14 vorgesehen, die in Verbindung
mit den Fig. 2, 3, 4 und 5 noch genauer beschrieben wird. Die Dampfkastenanordnung ist so konstruiert, daß sie Dampf
gegen die Unterseite des oberen Trumms des endlosen Bandes 12 ausstößt, um so in dem Raum zwischen dem Dampfkasten 14
und der"Unterseite des oberen Trumms des Bandes eine Dampf atmosphäre
zu schaffen und als Folge davon über dem endlosen Band 12 einen kontinuierlichen Film aus kondensiertem
Dampf zu erzeugen, der aus dem auf dem Band liegenden Brei stammt.
Entlang beiden Längsrändern des endlosen Förderbandes 12 und in Achsrichtung, d. i. in Längsrichtung des Bandes 12,
gleich weit reichend wie der Dampfkasten 14 ist wenigstens eine Lufttrockenanordnung 16 angebracht. Die Lufttrockenvorrichtung
16 besteht aus wenigstens einer Luftzuführkammer 18, die so konstruiert ist, daß sie einen Strom von
Trocknungsluft quer über die Oberfläche des endlosen Förderbandes 12 und parallel zu diesem in kleinem Abstand in
Richtung zum Einlaß einer Luftrückführkammer 2o erzeugt, die auf der gegenüberliegenden Seite des Bandes 12 etwa
in der gleichen Ebene angeordnet ist. Wie aus der nachfolgenden genauen Beschreibung der Breitrockenvorrichtung 1o
noch deutlich wird, sind längs der Fortbewegungsbahn des endlosen Förderbandes 12 mehrere Lufttrockenanordnungen
16 vorgesehen, um so eine langgestreckte Trockenzone zu
bilden, wobei unter jeder Lufttrockenanordnung 16 ein
Dampfkasten 14 angebracht ist.
Wie insbesondere aus den Fig. 2 bis 5 ersichtlich, weist jeder Dampfkasten 14 zwei parallele beabstandete langgestreckte
Sammelkammern 22 und 24 auf, die sich in Längs-
130013/1097
richtung der Fortbewegungsbahn des endlosen Förderbandes 12 unter dessen gegenüberliegenden Rändern erstrecken. Jeder
Dampfkasten 14 kann durch Einlasse 26, die von einer nicht gezeigten Dampfquelle zu der Sammelkammer 24 führen,
mit einer geeigneten Dampfmenge gespeist werden. Die Kammern
22 und 24 sind mittels passender Querstangen 28 zu einem festen Gebilde verbunden, so daß sie eine kastenartige
Konstruktion bilden. Die beiden Sammelkammern 22 und 24 sind durch eine Reihe querverlaufender, paralleler, beabstandeter
Leitungen 3o, vorzugsweise Hohlrohre, miteinander verbunden und jedes Rohr ist mit einer großen Anzahl
nach oben gerichteter Dampfauslaßdüsen 32 versehen, die verhältnismäßig klein sind und auf der Länge der Rohre in
Abständen angeordnet sind. Wie noch deutlicher aus Fig. 4 hervorgeht, sind die Dampfsammeikammern 22 und 24 auch
noch mit Hilfe von Befestigungsstangen 34 -miteinander verbunden, die sich durch jedes Rohr 3o erstrecken und koaxial
in dem Rohr angeordnet sind.
Was die Konstruktion und Verbindung der Dampfrohre 3o und der Kammern 22 und 24 anlangt, so sind die vielen Rohre 3o,
die in Abständen auf der Länge jedes Dampfkastens 14 angebracht
sind, abwechselnd am einen Ende mit der Kammer 22 oder der Kammer 24 in Verbindung, wie dies in der Konstruktion
der Fig. 4 zu sehen ist, so daß der Dampf beim Durchströmen der Rohre 3o vom einen Ende zum anderen aus der
Kammer 22 in ein Dampfrohr 3o strömt, wogegen das nächste Dampfrohr 3o Dampf führt, der aus der Kammer 24 eingetreten
ist.
Um eine Abdichtung zwischen dem Dampfkasten 14 und der Unterseite des oberen Trumms des endlosen Förderbandes 32
zu schaffen und dadurch zu verhindern, daß Dampf in die Umgebung entweicht, erstreckt sich entlang jeder Kammer
22 und 24 eine Abdichtleiste 36, die vorzugsweise aus Gum-
130013/1097
mi oder einem synthetischen Dichtungsmaterial ist. Ihre Oberseite 38 ist in abdichtendem Gleitkontakt mit der Bodenfläche
des oberen Trumms des endlosen Förderbandes 12 nächst dessen Rändern. Die sich in Längsrichtung gegenüberstehenden
Enden des Dampfkastens 14, die sich quer zum Band
12 erstrecken, sind jeweils mit einem ähnlichen querlaufenden Dichtungselement 4o in der Form eines Gummxwischblattes
versehen, um etwaige Feuchtigkeit, die an der Unterseite des endlosen Förderbandes 12 kondensiert und in den Dampfkasten
14 herabläuft, abzuwischen.
Auf Wellen 44, die sich zwischen den Kammern 22 und 24 erstrecken, sind mehrere frei drehbare Rollen 42 gelagert,
deren oberer Teil ihrer Umfangsflachen etwa in der gleichen
Ebene liegt wie die Oberflächen 38 der Abdichtleisten 36, um auf diese Weise eine annähernd horizontale Auflage
für den oberen Trumm des endlosen Förderbandes 12 vorzusehen, wenn das Band mit dem darauf befindlichen Brei
über jeden Dampfkasten 14 geführt wird. Die Unterenden der beiden Kammern 22 und 24 sind durch einen Kondensatsammeitrog
46 verbunden, der sich über den gesamten Zwischenraum zwischen den Kammern erstreckt, der durch die
Länge der Rohre3o festgelegt ist. Der Sammeltrog bildet zusammen mit den Kammern einen geschlossenen Kasten und
fällt nach der Mitte zu schräg ab und steht an seinem tiefsten Punkt mit einem Auslaß 48 für das Kondensat in
Verbindung, so daß das aus dem kondensierten Dampf im Dampfkasten 14 gebildete Wasser austreten kann.
An jedem Ende oder jeder Ecke des Dampfkastens 14, siehe hierzu Fig. 5, ist eine Halterung 5o angebracht, die einen
konsolenartigen Ausleger 52 aufweist, an dem eine senkrecht stehenden Ringschraube 54 befestigt ist. Mit Hilfe dieser
Konstruktion kann der Dampfkasten 14 an einem Galgen 56
aufgehängt werden, wie dies in Fig. 7 dargestellt ist. Der
130013/1097
Galgen 56 besteht aus vertikalen Stützen 58, die an ihren oberen Enden mit einem horizontalen Querbalken 6o verbunden
sind und an ihren unteren Enden an horizontalen Trägern 62 für die Trockenvorrichtung 1o 'befestigt sind, so daß ein
starres Rahmengestell entsteht. Von dem Querbalken 6o ragen Ringschrauben 64 nach unten, die ihrerseits Seile 66
halten, an denen die gesamte Dampfkastenanorünung unter
dem oberen Trumm des Förderbandes 12 mit Hilfe der Ringschrauben
54 aufgehängt ist, in die die unteren Enden der Seile eingehängt sind. Demzufolge werden seitliche Bewegungen
oder Verschiebungen des endlosen Förderbandes 12, das auf den den oberen Bandtrumm tragenden Rollen 42 läuft
und dessen unterer Trumm auf Rollen 68 aufliegt, die auf Wellen 7o gelagert sind, welche ihrerseits an den unteren
Trägern 62 abgestützt sind, nicht auf die Dampfkastenanordnung 14 übertragen.
Die Lufttrocknungsanordnung, wie sie in den Fig. 6a bis 6c und 8a bis 8c dargestellt ist, besteht aus mehreren Trockenluftabschnitten
16, die entlang dem oberen Trumm des endlosen Förderbandes 12 hintereinander angeordnet sind, so
daß sie eine lange Trockenzone für den Brei bilden. Jeder Trockenluftabschnitt 16 umfaßt eine Luftzuführkammer 18,
die sich entlang einer Seite des Förderbandes 12 erstreckt, und eine Luftrückführkammer 2o, die auf der anderen Seite
des Bandes der Luftzuführkammer 18 gegenüberliegt und
sich in Längsrichtung gleich weit erstreckt. Daran schließen weitere Abschnitte 16 an, wobei auf jede Luftzuführkammer
18 eines Abschnittes ' auf der gleichen Seite des Bandes 12 eine Luftrückführkammer des nächsten Abschnittes
folgt.
Jeder Luftzuführkammer 18 ist ein Gebläse 72 zugeordnet, das von einem Motor 74 angetrieben wird, um die Kammer
vorzugsweise mit erhitzter, entfeuchteter Luft zu speisen.
130013/1097
3030804
Wie ohne weiteres aus den Fig. 9 bis 11 ersichtlich, besteht jede Luf tzuführkaittmer 18 im wesentlichen aus Metallblech
und weist eine längliche vertikale Plenumkammer 76
auf, die seitliche Abschlußwände 78 und 8o hat, von denen
die letztere nach oben zu so gekrümmt ist, daß sie in eine horizontale Deckplatte 82 übergeht, wogegen die Abschlußwand 78 in eine horizontale Wand 84 mündet. Endwände 86 und 88 bilden zusammen mit den anderen Wänden einen im wesentlichen geschlossenen Raum, dessen Konfiguration, ein horizontales Ansatzrohr vorsieht, das eine im wesentlichen seichte, langgestreckte und rechteckige Luftauslaßdüse 89 bildet. Ein im wesentlichen kreisförmiger Lufteinlaßanschluß 9o ist am Boden der Plenumkammer 76 vorgesehen, um mit einem geeigneten Lufteinlaßkanal 92 verbunden zu werden, wie in den Fig. 6a bis 6c und 8a bis 8c
gezeigt, der zu dem Gebläse 72 führt.
auf, die seitliche Abschlußwände 78 und 8o hat, von denen
die letztere nach oben zu so gekrümmt ist, daß sie in eine horizontale Deckplatte 82 übergeht, wogegen die Abschlußwand 78 in eine horizontale Wand 84 mündet. Endwände 86 und 88 bilden zusammen mit den anderen Wänden einen im wesentlichen geschlossenen Raum, dessen Konfiguration, ein horizontales Ansatzrohr vorsieht, das eine im wesentlichen seichte, langgestreckte und rechteckige Luftauslaßdüse 89 bildet. Ein im wesentlichen kreisförmiger Lufteinlaßanschluß 9o ist am Boden der Plenumkammer 76 vorgesehen, um mit einem geeigneten Lufteinlaßkanal 92 verbunden zu werden, wie in den Fig. 6a bis 6c und 8a bis 8c
gezeigt, der zu dem Gebläse 72 führt.
Die im wesentlichen horizontal gerichtete Luftauslaßdüse
89 erstreckt sich etwas oberhalb und parallel zu der Oberfläche des endlosen Förderbandes 12, das den wäßrigen Brei durch die Trockenzone der Vorrichtung 1o in Richtung des
Pfeils S transportiert. Um sicherzustellen, daß die aus
der Auslaßdüse 89 austretende Luft darin gleichmäßig verteilt ist und annähernd senkrecht zur Ebene der Auslaßdüse 89 strömt, lenken schräge Leitbleche 9 4 und 96 die
Luft so, daß sie über die Länge des Sammelraums 76 sich
ausbreitet, während Leitbleche 98, 1oo und 1o2 dafür sorgen, daß die aus der Düse 89 austretende Luftströmung
senkrecht zur Austrittsebene verläuft und in Querrichtung über die Oberseite des endlosen Förderbandes 12 in geringem Abstand und parallel zu diesem geschickt wird.
89 erstreckt sich etwas oberhalb und parallel zu der Oberfläche des endlosen Förderbandes 12, das den wäßrigen Brei durch die Trockenzone der Vorrichtung 1o in Richtung des
Pfeils S transportiert. Um sicherzustellen, daß die aus
der Auslaßdüse 89 austretende Luft darin gleichmäßig verteilt ist und annähernd senkrecht zur Ebene der Auslaßdüse 89 strömt, lenken schräge Leitbleche 9 4 und 96 die
Luft so, daß sie über die Länge des Sammelraums 76 sich
ausbreitet, während Leitbleche 98, 1oo und 1o2 dafür sorgen, daß die aus der Düse 89 austretende Luftströmung
senkrecht zur Austrittsebene verläuft und in Querrichtung über die Oberseite des endlosen Förderbandes 12 in geringem Abstand und parallel zu diesem geschickt wird.
Die Luftrückführkaittmer 2o hat, wie aus den Fig. 12 bis 14
ersichtlich, eine ähnliche Konstruktion wie die Luftzuführkammer
18. In der Hauptsache ist die gesamte Breite
130013/1097
der Luftrückführkammer 2o praktisch gleich derjenigen der
Luftzuführkammer 18. Ferner ist die Luftrückführkammer 2o
mit einer Seitenwand 1o4 versehen, die glatt in eine horizontale Wand 1o6 übergeht,und mit einer Seitenwand 1o8, die
stromlinienförmig in eine schräg nach oben laufende Seitenwand 11o übergeht, so daß ein Sammelraum 112 gebildet ist
und eine etwas konvergierende Lufteinlaßdüse-114, deren
obere Wand 11o schräg nach unten zu dem Raum 112 verläuft. Wie aus'den Figuren ersichtlich, ragt die obere Wand 11o
über die untere Wand 1o6 hinaus und ist so gestaltet, daß sie eine viel höhere Düse vorsieht, als die Luftauslaßdüse
89, der sie zugeordnet ist und der gegenüber sie über dem oberen Trumm des endlosen Förderbandes 12 angebracht
ist. Endwände 116 und 118 bilden eine geschlossene Kammer, aus der die Luft durch einen Leitungsanschluß 12o am Boden
abfließen kann. In der Rückführdüse 114 sind mehrere Leitbleche oder Strömungsteiler 122, 124 und 126 derart
angeordnet, daß sie die Luft ohne übermäßige Turbulenz und Wirbelbildung in den Raum 112 leiten.
Die durch den Leitungsanschluß 12o austretende Rückluft wird durch ein Knie 128 in eine Leitung 13o geleitet, die
zu dem Gebläse 72 einer benachbarten Luftzuführkammer 18 führt.
Die sich gegenüberstehenden, gefluchteten Endwände 86, 118
und 88, 116 der betreffenden Kammern 18 und 2o sind, wie in Fig. 7 gezeigt, durch Prallplatten 132 miteinander verbunden,
die sich quer über das Förderband 12 erstrecken und dazu dienen, Verluste in der aus den Auslaßdüsen 89 austretenden
schnellströmenden Luft, die zu den Rückführdüsen auf der gegenüberliegenden Seite des endlosen Förderbandes
12 strömt, zu reduzieren.
Die in Laufrichtung des Bandes letzte Luftrückführkammer kann, wie in den Fig. 6c und 8c gezeigt, mit einem Abfluß-
130013/1097
303Q604
rohr 134 und einem geeigneten motorgetriebenen Sauggebläse versehen sein, um die mit Feuchtigkeit beladene Trockenluft
aus der Vorrichtung 1o abzublasen. Nach Wunsch kann diese Luft auch entfeuchtet, erneut erhitzt und zu der in
Laufrichtung des Bandes ersten Luftzuführkammer 18 zurückgeleitet werden, um erneut verwendet zu werden.
Das bevorzugte Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen
Windtrocknungsvorrichtung funktioniert folgendermaßen:
Ein wäßriger Brei von beispielsweise wiederaufbereitetem Tabak wird stromaufwärts von der Vorrichtung 1o auf das
endlose Förderband 12 gegossen, das sich in Richtung des Pfeils S bewegt, um auf dem oberen Trurzn des Bandes eine
Breischicht von annähernd o,4 mm Dicke zu bilden. Der wiederaufbereitete Tabakbrei kann einen Wassergehalt von etwa
75 bis 9o Gew.-% oder eine Zusammensetzung haben, wie sie in der oben erwähnten US-Patentanmeldung Nr. 18 814 beschrieben
ist.
Der Tabakbrei kann auf das endlose Förderband 12 unter Zuhilfenahme einer geeigneten Gießvorrichtung (nicht dargestellt)
, wie sie in der Technik bekannt ist, oder mittels einer Tabakbrei-Bereitungsvorrichtung, wie sie in
der US-Patentanmeldung 1248, eingereicht am 5.1.1979, beschrieben ist, auf die hiermit verwiesen wird, aufgegossen
werden.
Die Lufttrocknungsvorrichtung kann aus mehreren Trocknungsabschnitten 16 zusammengesetzt sein, die hintereinander
längs der Fortbewegungsbahn des Bandes 12 angeordnet sind, wie in Fig. 1 dargestellt. Jeder Lufttrocknungsabschnitt
16 umfaßt ein aus einer Luftzuführkammer und einer Luftrückführkammer
18, 2o gebildetes Paar, dessen beide Kammern einander gegenüber zu beiden Seiten des Bandes 12 an-
130013/1097
gebracht sind. In einer bevorzugten Anordnung der Windtrocknungsvorrichtung
1o, wie sie schematisch in Fig. 15 gezeigt ist, sind fünf Trocknungsabschnitte 16 hintereinander
vorgesehen, so daß sie eine lange Breitrocknungszone
bilden. Wie dargestellt, wechseln sich die Luftzuführkammern 18 und die Luftrückführkammern 2o entlang der gleichen
Seite des Bandes 12 ab. -
Wenn der obere Trumm des endlosen Förderbandes 12, das
den Brei transportiert, den ersten Trockenabschnitt 16 am
stromaufwärtigen Einlaßende der Windtrocknungsvorrichtung
1o betritt, wird die Unterseite des Bandes einer Dampfatmosphäre
ausgesetzt, die von einem ersten Dampfkasten erzeugt wird, der unter dem oberen Trumm des Bandes aufgehängt
ist. Der Dampfkasten wird von einer geeigneten, nicht
gezeigten Quelle mit Dampf unter dem Druck von o,2 bar und mit einer Dampftemperatur zwischen etwa 1o2 bis 1o3°C beliefert.
Die unter dem Band 12 entstehende Dampfwolke erhitzt
das Band vielleicht auf eine Temperatur von 93 C am Eingang der Vorrichtung und bewirkt durch die verfügbare
Übertragungswärme eine Verdampfung von Feuchtigkeit aus dem Brei, so daß sich über dem Brei ein kontinuierlicher
Film aus kondensierendem Dampf formt.
Ein Strom von Trockenluft wird über die Oberfläche des
Breis quer zur Fortbewegungsrichtung des Bandes 12 aus. der ersten Luftzuführkammer 18 in Richtung zu der unmittelbar
gegenüberliegenden Luftrückführkammer 2o auf der anderen Seite des Bandes geblasen. Die Luft ist vorzugsweise
entfeuchtet und mit Hilfe eines Luftvorerhitzers oder einer Heizspule (nicht dargestellt) auf eine Temperatur
von etwa 11o°C vorerhitzt. Die Trockenluft kann der Vorrichtung 1o mit einem anfänglichen Volumen von etwa
184 m /min zugeführt werden, wobei die Luft aus der Luftzuführkammer
18 mit einer Geschwindigkeit zwischen etwa
130013/1097
3030804
3oo bis 3ooo m/min austritt und wobei die bevorzugte Geschwindigkeit
für einen Tabakbrei bei etwa 1o37 m/min liegt.
Die Schräglage der Einlaßdüse zur Luftrückführkammer 2o
und die Prallplatten 132, die sich quer über das Band 12 und den Brei erstrecken und die Enden der Kammer 18 und
2o zu beiden Seiten des Bandes miteinander verbinden, hal- ~ten die Verluste an Trockenluft auf einem Minimum.
Obgleich die Oberfläche des Bandes 12 infolge thermischer und funktioneller Störungen nicht vollständig eben sein
kann und der Brei selbst in seiner Oberfläche Unregelmäßigkeiten oder Hindernisse haben kann, haftet die Trockenluftströmung
doch eng an der Oberfläche aufgrund des Coanda-Effekts rasch strömender Luft. Der Coanda-Effekt ist die
Erscheinung, daß Fluidstrahler beispielsweise rasch fließende Luftströme, sich wieder an glatten Grenzflächen anschmiegen,
wobei die Luftströmung sich um ein Hindernis windet und versucht, daran zu haften.
Wenn die Trockenluft die Breite des Förderbandes überstreicht, wird der über dem Brei befindliche Dampffilm
in der Luft mitgerissen und in die Luftrückführkammer 2o geleitet. Die Rückluft kann dann aus der Kammer 2o zum
Einlaß einer benachbarten in Laufrichtung des Bandes weiter oben liegenden Luftzuführkammer 18 auf der gleichen
Seite des Förderbandes 12 transportiert werden, von wo sie dann über die Breioberfläche quer über das Band in der zur
Luftströmung in dem vorangehenden Trockenabschnitt 16 entgegengesetzten
Richtung geblasen wird. Auf diese Weise überstreicht Luft das Band 12 und den Brei in entgegengesetzten
Richtungen, so daß gewährleistet ist, daß auf den Brei, während dieser durch die Windtrocknungsvorrichtung
1o transportiert wird, eine gleichmäßige Trocknungssequenz
einwirkt.
130013/1097
Wie in den Figuren dargestellt, wird durch die Rückführung von Luft aus den Rückführkammern 2ο zu den Luftzuführkammern
18 ein vollständiger Trockenluft-Umwälzzyklus erzeugt. Außerdem ist unter jedem Trockenabschnitt 16 ein eigener
Dampfkasten 14 angeordnet, um so in jedem Abschnitt der
Vorrichtung die erforderliche Verdampfung zu gewährleisten.
Die hierin dargestellte und beschriebene Vorrichtung 1o
enthält~fünf Lufttrocknungsabschnitte 16, die jeder vorzugsweise
365 cm lang sind, so daß eine Lufttrocknungsvorrichtung etwa 18m Länge zustande kommt. Im Rahmen der
Erfindung können jedoch auch mehr oder weniger Trocknungsabschnitte vorgesehen werden, je nach dem Typ der in dem
Brei verwendeten Materialien oder nach dem gewünschten Trocknungsgrad. Hierbei ist es möglich, die funktionelle
Länge der Grundvorrichtung ohne strukturelle Abänderungen zu variieren, indem man zwischen den einzelnen Trocknungsabschnitten der Windtrocknungsvorrichtung Rücklaufrohre
und Ventile einbaut, wodurch man funktionelle Trockenabschnitte entweder weglassen oder zufügen kann.
Nachstehend werden verschiedene Modifikationen der Windtrocknungsvorrichtung
beschrieben, die sich dem Fachmann ohne weiteres anbieten; hierzu wird auf die Fig. 16 bis
21 Bezug genommen, in denen gleiche oder ähnliche Bestandteile mit den gleichen Bezugsziffern versehen sind.
In dem Ausführungsbeispiel der Fig. 16 erstrecken sich mehrere Luftauslaßleitungen 14o in Abständen quer über
das Förderband 12, um Luftströme auszustoßen, die entlang der Fortbewegungsbahn des Bandes fließen. Neben den Leitungen
14o sind Luftrückführleitungen 142 angebracht, die Rückluft und aus dem Brei verdampfte und in der Luft mitgeführte
Feuchtigkeit aufnehmen.
1 3 9 G 1 37 1 Q 9 7
Das Ausführungsbeispiel der Fig. 17 und 18 zeigt Luftzuführkainmern
15, die Ströme von Trocknungsluft von den Seiten des Förderbandes 12 zu dessen longitudinaler Mittellinie
senkrecht zur Fortbewegungsrichtung des Bandes formen. Die Rückluft mit der aus dem Brei stammenden darin mitgerissenen
Feuchtigkeit wird von einem Rückführrohr 152 aufgenommen, unter dem eine Ablenkplatte 154 die Luft in dieses
Rohr lenkt. Eine passende Haube 156 über dem Luftrückführrohr 152 verteilt die Luft in die Umgebung.
Die Konstruktion der Fig. 19 zeigt eine Anordnung von Luftauslaßkanälen
16o und 162, die sich quer über das Förderband 12 erstrecken und so konstruiert sind, daß sie Trocknungsluft
über den Brei in Richtungen entlang der Fortbewegungsbahn des Förderbandes und dazu entgegengesetzt fließen
lassen. Geeignete Abzughauben 164 sind über dem Band zwischen den Kanälen 16o und 162 angebracht, um die mit
Feuchtigkeit beladene rückgeführte Trocknungsluft umzuleiten.
Wie in den Fig. 2o und 21 gezeigt, richten vertikal nach unten ragende Trockenluft-Auslaßrohre 17o Luft nach unten
auf den Brei und radial nach außen und die mit Feuchtigkeit beladene Rückluft wird zu Luftrückführkammern 172
gelenkt, die sich entlang beiden Seiten des Förderbandes erstrecken.
Außer den beschriebenen verschiedenen Ausführungsbeispielen der erfindungsgemäßen Windtrocknungsvorrichtung sind
noch andere Modifikationen im Rahmen der Erfindung möglich.
1 30013/1097
Claims (24)
- -y-Patentansprüche1 j Vorrichtung zum Entziehen von Feuchtigkeit aus einer xn Form eines wäßrigen Breis vorliegenden Masse, gekennzeichnet durcha) eine im wesentlichen horizontal bewegbare unterlage (12), auf deren Oberfläche der Brei liegt,b) eine Dampf ausstoßende Vorrichtung (14), die unter der bewegbaren Unterlage (12) angeordnet und so konstruiert ist, daß sie unter der Unterseite der bewegbaren Unterlage eine Dampfatmosphäre schafft und dadurch die Bildung eines kontinuierlichen Films kondensierenden Dampfs, der aus dem Brei stammt, über der Unterlage bewirkt, undc) eine Einrichtung (16) zum Leiten einer Trockenluftströmung entlang und über der Oberseite der bewegbaren Unterlage und des Breis, die den Dampf in der Trockenluft mitnimmt, so daß der Brei mit einer vorbestimmten Geschwindigkeit getrocknet wird und so eine gleichmäßig trockene Masse entsteht.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Dampf ausstoßende Vorrichtung wenigstens einen Dampfkasten (14) aufweist, der zwei parallele, beabstandete Dampfsammelkammern (22, 24) umfaßt, die sich unter den Unterrändern der bewegbaren Unterlage (12) erstrecken, sowie mehrere beabstandete Dampfrohre (3o), die sich zwischen den beiden Dampfsammelkammern erstrecken und abwechselnd mit der einen Kammer (22) und der anderen Kammer (24) in Verbindung stehen und in denen jeweils mehrere Dampfauslaßdüsen (32) geformt sind, die nach oben zur Unterseite der Unterlage (12) für den Brei gerichtet sind, so daß unter der Unterlage eine Dampfatmosphäre herstellbar ist, die die ihr eigene Wärme auf die Unterlage übertragen kann und damit bewirkt, daß sich aus130013/1097dem Brei der Film kondensierenden Dampfs bildet.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Unterlage für den Brei ein endloses Förderband (12) ist, das einen ebenen oberen Truitim hat, auf dem der Brei liegt.
- 4. ,Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet , daß sich die beiden Dampfsammelkammern (22, 24) unter den gegenüberliegenden Rändern des oberen Trumms des Förderbandes (12) in dessen Laufrichtung erstrecken und daß die Dampfrohre (3o) sich quer zum Förderband erstrecken.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, gekennzeichnet durch eine Aufhängung (5o, 52, 54, 66, 64, 56) für den Dampfkasten (14) unter dem oberen Trumm des endlosen Förderbandes (12) .
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet , daß die Aufhängung für den Dampfkasten Ringschrauben (54) aufweist, die an dem Dampfkasten befestigt sind und an denen Aufhängeseile oder -ketten (66) einhängbar sind, mit denen der Dampfkasten an einem Galgen (6o) aufgehängt ist.
- 7. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die bewegbare Unterlage für den Brei ein undurchlässiges, endloses Förderband (12) ist, das einen im wesentlichen horizontalen oberen Trumm hat, auf dem der Brei liegt.
- 8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das endlose Förderband (12) aus rostfreiem Stahl ist.130013/1097
- 9. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung (16) zum Leiten einer Trockenluftströmung über den Brei mindestens eine Luftzuführkammer (18) mit einer Luftauslaßdüse (89) , die sich entlang einer Seite der bewegbaren Unterlage (12) für den Brei erstreckt, und mindestens eine Luftrückführkammer (2o) umfaßt, die sich entlang der gegenüberliegenden Seite der Unterlage gleich weit wie die Luftzuführkammer erstreckt und einen Lufteinlaßkanal (14) hat zur Aufnahme der aus der Luftauslaßdüse austretenden Luft und des darin mitgeführten, aus dem Brei zwischen der Luftzuführkammer und der Luftrückführkainmer stammenden kondensierenden Dampfs.
- 10. Vorrichtung nach Anspruch 9, gekennzeichnet durch ein Gebläse (72) in der Luftzuführkammer (18) zum Befördern rasch strömender, unter Druck stehender Trockenluft zu der Luftauslaßdüse (89).
- 11. Vorrichtung nach Anspruch 9 oder 1o, dadurch gekennzeichnet , daß die Luftauslaßdüse (89) aus einem langgestreckten, seichten Auslaßkanal besteht, der sich über und entlang der Seite der bewegbaren Unterlage für den Brei erstreckt, und daß in diesem Auslaßkanal mindestens ein Leitblech (98, 1oo, 1o2) zum Verteilen und Ausrichten der Strömungsbahn der ausströmenden Luft vorgesehen ist.
- 12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß zu beiden Seiten der bewegbaren Unterlage für den"Brei mehrere Luftzuführkammern (18) und Luftrückführkammern (2o) vorgesehen sind, die in. Abständen entlang der Fortbewegungsbahn der Unterlage angeordnet sind, so daß sie eine ausgedehnte Trokkenzone für den Brei bilden, wobei die Luftzuführkammern130013/1097und die Luftrückführkararaern entlang der Trockenzone miteinander abwechseln und jeder Luftzuführkammer auf einer Seite der Unterlage eine Luftrückführkammer auf der anderen Seite der unterlage direkt gegenüberliegt.
- 13. Vorrichtung nach Anspruch 12, gekennzeichnet durch Rohrleitungen -{128, 13o) , die wenigstens einige der Luftrückführkammern (2o) mit einer benachbarten, stromaufwärts gelegenen Luftzuführkammer (18) auf derselben Seite der Unterlage (12) für den Brei verbinden, um so eine kontinuierliche Trockenluftumwälzung in der Breitrockenzone zu bilden.
- 14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1o bis 13, da durch gekennzeichnet, daß mit j eder Luftzuführkammer (18) ein Gebläse (72) verbunden ist, um jede Luftauslaßdüse (89) mit rasch strömender Trockenluft zu speisen.
- 15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 14, dadurch gekennz eichnet, daß die Luftströmung aus der Auslaßdüse (89) der Luftzuführkammer(18) ganz nahe an und parallel zu der Oberfläche der Unterlage (12) für den Brei und im wesentlichen quer zur longitudinalen Fortbewegung der Unterlage gerichtet ist (Fig. 6a-6c, 8a-8c).
- 16. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Luftströmung aus der Einrichtung zum Leiten der Trockenluftstromung ganz nahe und parallel zu der Oberfläche der Unterlage für den Brei und im wesentlichen entlang der Fortbewegungsrichtung der Unterlage gerichtet ist (Fig. 16).
- 17. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge-130013/1097kennzeichnet , daß die Luftströmung aus der Einrichtung zum Leiten der Trockenluftströmung ganz nahe und parallel zur Oberfläche der Unterlage für den Brei und von den Rändern der Unterlage zu deren Mitte etwa quer zur Fort bewegungsrichtung der Unterlage gerichtet ist (Fig. 17).
- 18. Vorrichtung nach Anspruch 1, dad u~r cn gekennzeichnet , daß die Luftströmung aus der Einrichtung zum Leiten der Trockenluftströmung ganz nahe und parallel zur Oberfläche der Unterlage für den Brei und in radialen Richtungen entlang dieser Oberfläche gerichtet ist (Fig. 2o und 21).
- 19. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet , daß die Dampf ausstoßende Vorrichtung einen Dampfkasten (14) aufweist und daß jedem einander gegenüberliegenden Paar einer Luftzuführkairmer (1 8) und einer Luftrückführkaitimer (2o) ein eigener Darvpfkasten zugeordnet ist.
- 20. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, da3 der von der Dampf ausstoßenden Vorrichtung (14) gelieferte Dampf unter einem Druck von etwa o,21 bar steht und eine Temperatur im Bereich von etwa 1o2 bis 1o4°C hat.
- 21. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Trokkenluft über den Brei mit einer Geschwindigkeit im Bereich von etwa 3oo m/min bis 3ooo m/min strömt.
- 22. Vorrichtung nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet , daß die Trockenluft eine Anfangstemperatur von etwa 11o°C hat.130013/1097*" 3030804
- 23. Vorrichtung nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet , daß die Trockenluft in einem Volumen von etwa 184 m /min zugeführt wird.
- 24. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Brei ein wiederaufbereiteter Tabakbrei mit einem Wassergehalt von etwa 75 bis 9o Gew.-% ist.130013/1097
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US06/066,711 US4306358A (en) | 1979-08-15 | 1979-08-15 | Air drying apparatus |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3030604A1 true DE3030604A1 (de) | 1981-03-26 |
| DE3030604C2 DE3030604C2 (de) | 1991-06-20 |
Family
ID=22071214
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19803030604 Granted DE3030604A1 (de) | 1979-08-15 | 1980-08-13 | Windtrocknungsvorrichtung |
Country Status (18)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4306358A (de) |
| JP (1) | JPS5628699A (de) |
| KR (1) | KR850001164B1 (de) |
| AR (1) | AR223060A1 (de) |
| AU (1) | AU527874B2 (de) |
| BE (1) | BE884809A (de) |
| BR (1) | BR8005135A (de) |
| CA (1) | CA1128397A (de) |
| CH (1) | CH652199A5 (de) |
| DE (1) | DE3030604A1 (de) |
| DK (1) | DK352080A (de) |
| ES (1) | ES8106365A1 (de) |
| FR (1) | FR2463373B1 (de) |
| GB (1) | GB2058314B (de) |
| IT (1) | IT1127878B (de) |
| NL (1) | NL8004499A (de) |
| SE (1) | SE451344B (de) |
| ZA (1) | ZA804965B (de) |
Families Citing this family (29)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5022166A (en) * | 1990-06-07 | 1991-06-11 | Union Camp Corporation | Flutter suppression air foils |
| DE4239264A1 (de) * | 1992-11-21 | 1994-05-26 | Ltg Lufttechnische Gmbh | Verfahren und Vorrichtung zum Behandeln von Werkstücken mit einem Gasstrom |
| GB9414856D0 (en) * | 1994-07-22 | 1994-09-14 | Tmci Uk Ltd | Production of reconstituted tobacco sheet |
| KR19990036000A (ko) * | 1995-09-06 | 1999-05-25 | 루이스 에이. 코헨 | 광촉매식 공기 살균 방법 및 장치 |
| US5835840A (en) * | 1995-09-06 | 1998-11-10 | Universal Air Technology | Photocatalytic system for indoor air quality |
| US6018886A (en) * | 1996-06-25 | 2000-02-01 | Eastman Kodak Company | Effect of air baffle design on mottle in solvent coatings |
| US5906862A (en) * | 1997-04-02 | 1999-05-25 | Minnesota Mining And Manufacturing Company | Apparatus and method for drying a coating on a substrate |
| US5993738A (en) * | 1997-05-13 | 1999-11-30 | Universal Air Technology | Electrostatic photocatalytic air disinfection |
| DE19901087A1 (de) * | 1999-01-14 | 2000-07-20 | Hauni Maschinenbau Ag | Vorrichtung zum Erzeugen eines ausgebreiteten Faserstromes aus Tabakfasern |
| US6216706B1 (en) | 1999-05-27 | 2001-04-17 | Philip Morris Incorporated | Method and apparatus for producing reconstituted tobacco sheets |
| RU2160418C1 (ru) * | 1999-10-05 | 2000-12-10 | Красноярский государственный аграрный университет | Конвейерная сушилка |
| JP2004268392A (ja) * | 2003-03-07 | 2004-09-30 | Fuji Photo Film Co Ltd | インクジェット記録用シートの製造方法及び塗布膜の乾燥装置 |
| RU2291362C1 (ru) * | 2005-08-24 | 2007-01-10 | Евгений Васильевич Бусыгин | Конвейерная сушилка |
| DE202007008362U1 (de) | 2007-06-11 | 2007-09-06 | Big Dutchman International Gmbh | Trocknungsvorrichtung für pastöse oder körnige Stoffe |
| US20100213305A1 (en) * | 2009-02-26 | 2010-08-26 | Andritz Inc. | Apparatus and method for stabilizing a moving web |
| CN102068028B (zh) * | 2010-12-02 | 2013-01-16 | 云南省烟草农业科学研究院 | 一种气流交替运行式烤烟密集型烤房烘烤工艺 |
| EP3351596A1 (de) | 2011-06-30 | 2018-07-25 | E. & J. Gallo Winery | Natürlicher kristalliner farbstoff und verfahren zur herstellung |
| KR101864055B1 (ko) * | 2011-07-01 | 2018-06-01 | 카티바, 인크. | 잉크로부터 캐리어 액체 증기를 분리하기 위한 장치 및 방법 |
| HK1222447A1 (zh) * | 2013-03-15 | 2017-06-30 | E & J Gallo Winery | 使用可调整的调节空气流的乾燥器 |
| CN103549641B (zh) * | 2013-11-14 | 2016-01-06 | 红塔烟草(集团)有限责任公司 | 一种造纸法再造烟叶生产过程中洗梗水循环使用的净化处理方法 |
| US11221179B2 (en) | 2018-10-26 | 2022-01-11 | E. & J. Gallo Winery | Low profile design air tunnel system and method for providing uniform air flow in a refractance window dryer |
| EP3897224B1 (de) * | 2018-12-18 | 2022-12-07 | Philip Morris Products S.A. | Verfahren zur herstellung einer bahn eines alkaloidhaltigen materials |
| CN110679981B (zh) * | 2019-11-11 | 2023-05-16 | 云南中烟工业有限责任公司 | 一种多点进风式稠浆法制备再造烟叶的装置及其操作方法 |
| GB201917484D0 (en) * | 2019-11-29 | 2020-01-15 | Nicoventures Trading Ltd | Aerosol generation |
| CN111141105B (zh) * | 2019-12-13 | 2022-01-04 | 铜陵群力机械有限公司 | 一种工业制冰机输送装置 |
| CN112641124B (zh) * | 2020-12-25 | 2022-10-25 | 河南中烟工业有限责任公司 | 烟草滚筒类增温设备加工强度一致性的控制方法及系统 |
| CN112880350A (zh) * | 2021-01-22 | 2021-06-01 | 曹苗苗 | 一种中药饮片制备残留物处理装置及其处理工艺 |
| CN112806598B (zh) * | 2021-02-02 | 2022-05-20 | 江西中烟工业有限责任公司 | 一种加香机的新型排潮系统 |
| CN118189604B (zh) * | 2024-04-22 | 2024-08-30 | 绍兴震元中药饮片有限公司 | 一种法半夏炮制的干燥装置及法半夏炮制生产工艺 |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1373396A (en) * | 1920-07-08 | 1921-04-05 | Bernard R Andrews | Drying apparatus |
| DE1071613B (de) * | 1959-12-24 | Werner iS. Pfleiderer, Stuttgart-Feuerbach | Backofen-Heizung | |
| FR1408722A (fr) * | 1964-02-12 | 1965-08-20 | American Mach & Foundry | Procédé et appareil de dessiccation |
| US3417484A (en) * | 1967-03-02 | 1968-12-24 | Itek Corp | Web drying apparatus |
Family Cites Families (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1567023A (en) * | 1920-10-30 | 1925-12-22 | Norton Co | Continuous drying kiln and method of drying ware |
| US3145716A (en) * | 1960-08-09 | 1964-08-25 | American Mach & Foundry | Tobacco sheet forming apparatus |
| US3228113A (en) * | 1960-08-18 | 1966-01-11 | John J Fannon Products Co | Heating apparatus and method |
| US3224108A (en) * | 1962-07-02 | 1965-12-21 | Flaming Walter | System and means for automatically air drying vehicles |
| US3295222A (en) * | 1965-05-17 | 1967-01-03 | American Mach & Foundry | Processing tobacco |
| US3827639A (en) * | 1972-01-04 | 1974-08-06 | J Relue | Drying chamber apparatus |
| SE7709332L (sv) * | 1977-08-18 | 1979-02-19 | Svenska Flaektfabriken Ab | Anordning vid en anleggning for torkning av foretredesvis ett banformigt, luftburet material |
-
1979
- 1979-08-15 US US06/066,711 patent/US4306358A/en not_active Expired - Lifetime
-
1980
- 1980-08-01 GB GB8025172A patent/GB2058314B/en not_active Expired
- 1980-08-05 CA CA357,612A patent/CA1128397A/en not_active Expired
- 1980-08-06 AR AR282061A patent/AR223060A1/es active
- 1980-08-07 NL NL8004499A patent/NL8004499A/nl not_active Application Discontinuation
- 1980-08-12 AU AU61395/80A patent/AU527874B2/en not_active Ceased
- 1980-08-12 FR FR8017727A patent/FR2463373B1/fr not_active Expired
- 1980-08-12 JP JP10991580A patent/JPS5628699A/ja active Granted
- 1980-08-13 DE DE19803030604 patent/DE3030604A1/de active Granted
- 1980-08-13 IT IT49483/80A patent/IT1127878B/it active
- 1980-08-13 ZA ZA00804965A patent/ZA804965B/xx unknown
- 1980-08-13 ES ES494232A patent/ES8106365A1/es not_active Expired
- 1980-08-14 KR KR1019800003224A patent/KR850001164B1/ko not_active Expired
- 1980-08-14 BR BR8005135A patent/BR8005135A/pt unknown
- 1980-08-14 DK DK352080A patent/DK352080A/da not_active Application Discontinuation
- 1980-08-14 BE BE0/201780A patent/BE884809A/fr not_active IP Right Cessation
- 1980-08-14 SE SE8005748A patent/SE451344B/sv not_active IP Right Cessation
- 1980-08-15 CH CH6191/80A patent/CH652199A5/de not_active IP Right Cessation
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1071613B (de) * | 1959-12-24 | Werner iS. Pfleiderer, Stuttgart-Feuerbach | Backofen-Heizung | |
| US1373396A (en) * | 1920-07-08 | 1921-04-05 | Bernard R Andrews | Drying apparatus |
| FR1408722A (fr) * | 1964-02-12 | 1965-08-20 | American Mach & Foundry | Procédé et appareil de dessiccation |
| US3417484A (en) * | 1967-03-02 | 1968-12-24 | Itek Corp | Web drying apparatus |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JPS6144521B2 (de) | 1986-10-03 |
| CA1128397A (en) | 1982-07-27 |
| AU527874B2 (en) | 1983-03-24 |
| KR850001164B1 (ko) | 1985-08-16 |
| GB2058314B (en) | 1983-07-06 |
| GB2058314A (en) | 1981-04-08 |
| ES494232A0 (es) | 1981-08-01 |
| FR2463373B1 (fr) | 1986-05-16 |
| BE884809A (fr) | 1980-12-01 |
| IT1127878B (it) | 1986-05-28 |
| FR2463373A1 (fr) | 1981-02-20 |
| SE8005748L (sv) | 1981-02-16 |
| US4306358A (en) | 1981-12-22 |
| NL8004499A (nl) | 1981-02-17 |
| CH652199A5 (de) | 1985-10-31 |
| DE3030604C2 (de) | 1991-06-20 |
| AR223060A1 (es) | 1981-07-15 |
| KR830003710A (ko) | 1983-06-22 |
| ES8106365A1 (es) | 1981-08-01 |
| SE451344B (sv) | 1987-09-28 |
| JPS5628699A (en) | 1981-03-20 |
| ZA804965B (en) | 1981-08-26 |
| IT8049483A0 (it) | 1980-08-13 |
| AU6139580A (en) | 1981-08-20 |
| DK352080A (da) | 1981-02-16 |
| BR8005135A (pt) | 1981-02-24 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3030604C2 (de) | ||
| EP0573885B1 (de) | Durchström-Trockner zur Trocknung von Schlämmen mit Filteranordnung | |
| DE3305749C2 (de) | ||
| DE3807857C2 (de) | ||
| EP0818568A2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum hydrodynamischen Verschlingen der Fasern einer Faserbahn | |
| DE1813462A1 (de) | Methode und Einrichtung zum Trocknen von Papierbahnmaterial | |
| DE3247459C2 (de) | Vorrichtung zum Behandeln von bahnförmigen Materialien mit einem gasförmigen Medium | |
| AT394739B (de) | Vorrichtung zur entwaesserung einer zellstoffbahn bzw. einer materialbahn fuer eine pappenerzeugung | |
| DE60225727T2 (de) | Vorrichtung zur trockenherstellung einer faserstoffbahn | |
| DE1710592C3 (de) | Vorrichtung zum Dämpfen eines schlauchförmigen Stoffes, insbesondere von Wirkware | |
| AT394870B (de) | Trocknungsvorrichtung | |
| DE2918833C2 (de) | Vorrichtung zum Trocknen und Krumpfen von textiler Maschenware | |
| EP3921585B1 (de) | Trocknungseinrichtung und trocknungsverfahren für eine textile warenbahn | |
| DE2607504C3 (de) | Vorrichtung zum Trocknen von dünnen Materialien in Stücken oder Bahnen im Durchlauf | |
| EP0343618A2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Trocknen von Lochziegel-Rohlingen | |
| DE69221740T2 (de) | Verfahren zum Trocknen von perforierten Ziegelsteinen und Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens. | |
| EP3169959A2 (de) | Behandlungseinrichtung und behandlungsverfahren | |
| DE2153215A1 (de) | Vorrichtung zur Wärmebehandlung von laufenden Bahnen, insbesondere Papierbahnen | |
| AT523858B1 (de) | Vorrichtung zum Trocknen von Schüttgut | |
| DE1206718B (de) | Trockenvorrichtung fuer Faserstoffbahnen | |
| DE2558002C2 (de) | ||
| DE618160C (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Eindampfen von Fluessigkeiten | |
| DE3922361C2 (de) | ||
| DE2115640A1 (de) | Trocknungsanlage zum trocknen von einseitig offenen behaeltern, z.b. dosen | |
| EP1117861B1 (de) | Vorrichtung zum entfeuchten einer warenbahn |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |