DE3030030A1 - Durchfuehrung durch die wand eines spannbetondruckbehaelters - Google Patents
Durchfuehrung durch die wand eines spannbetondruckbehaeltersInfo
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Description
HOCHTEMPERATUR - REAKTORBAU GmbH
Int. Nr. 7935
Die Erfindung betrifft ei ie Durchführung durch die Wand eines
Spannbetondruckbehalters für Kernreaktoranlagen, insbesondere
gasgekühlte Kernreaktoran Lagen, mit einer metallischen Auskleidung.
Es ist bekannt, daß währead der Herstellung des Spannbetondruckbehalters
in seiner Wandung mehrere Durchführungen ausgebildet und mit Panzerrohren ausgekleidet werden. Die Funktion dieser
Auskleidung ist, eine Gasciichtheit der Behälterwandung zu gewährleisten
und Spannungsspitzen in angrenzenden Öffnungen zu
reduzieren. Durch Verschweißung wird das Panzerrohr mit der
inneren Auskleidung (Limr) des Reaktorbehälters gasdicht
verbunden. Ein derart au: gebildetes Panzerrohr dient zur Aufnahme von Reaktorbauteil' π (Gebläse, Dampferzeuger), Meßin-
inneren Auskleidung (Limr) des Reaktorbehälters gasdicht
verbunden. Ein derart au: gebildetes Panzerrohr dient zur Aufnahme von Reaktorbauteil' π (Gebläse, Dampferzeuger), Meßin-
.strumenten (Thermoelementen) und anderen für den Reaktorbetrieb
erforderlichen Komponenten, wobei der lichte Durchmesser des Panzerrohres einen Wert von eini :en cm bis zu mehreren
m erreichen kann. Die Wandstärke des Panzerrohres ist hier-5bei ca. 5 cm. Es ist wünschenswert, laß die kleinen Toleranzen,
die das Panzerrohr bei der Herstellung aufweist, auch nach seinem Einbau in der Spannbetoniruckbehälterwand erhaltenbleiben.
Bekannterweise treten beim einbetonieren des Panzerrohres und auch längere Zeit nach der Herstellung der Wan-
10dung Kräfte in der Wandung auf, die' zur Deformation bzw. unerwünschten
Änderungen der Panzerrohre führen und die über die gesamte Lebensdauer einem stetigen Änderungsprozeß unterliegen,
wobei die Größe der Änderung vom Betriebszustand und vom Lebensalter
abhängt. Im wesentlichen besteht keine Möglichkeit,
15die auftretenden Deformationen zu koordinieren bzw. zu beeinflussen.
Vor der Bestückung der P mzerrohre mit den vorgesehenen Komponenten sind Korrekturen der entstandenen
Schaden erforderlich, die mit erheblichem technischem und
finanziellem Aufwand verbunden sind .nd aufgrund der Lebens-
2ogeschichte entweder öfters zu wieder ölen sind oder aber bei
einmaliger Anpassung keine optimale ,ösung darstellen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Spannbetondruckbehälter-Durchführung
zu schaffen, bei der die geforderten 25Toleranzbereiche für die Befestigung der Komponenten in der
Durchführung sicher und ohne großen Aufwand herstellbar sind.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die
Auskleidung aus einem ersten, am Beton anliegenden äußeren Rohr und einem innerhalb des ersten Rohres angeordneten zweiten
Rohr besteht.
Bei der Erfindung ging man von der Tatsache aus, daß in einem an sich bekannten Panzerrohr, dessen lichter Durchmesser größer
351st, als vorgesehen, ein weiteres Rohr, mit einem gewünschten
BAD ORIGINAL
lichten Durchmesser, durchgeführt werden kann. Hierbei übernimmt das im Durchmesser kleinere Rohr die Funktion des bekannten
Panzerrohres, indem es als Befestigungseinrichtung für die aufgenommenen Komponenten dient. An das erste Rohr,
das mit der Betonwand verbunden ist, wird lediglich die Forderung gestellt, daß beim ihm nach seiner Einbetonierung
keine so großen Deformationen eintreten oder der Abstand zwischen den beiden Rohren so groß gehalten wird, daß die Anbringung
des Führungsrohres nicht beeinträchtigt wird. Eine Bedingung, die ohne weiteres erfüllt werden kann, da die maximalen
Abweichungen von der ursprünglichen und vorgesehenen Form des Panzerrohres abschätzbar sind. Ausgehend von der Kenntnis,
daß bei der Anordnung des Führungsrohres im Panzerrohr es zu keinen unkalkulierbaren Kräfteeinflüssen seitens der Behälterwand
auf das Führungsrohr kommt, kann eine entsprechend geringere Wandstärke des l'ührungsrohres gewählt werden, wobei
die bei der Herstellung erreichten kleinen Toleranzen erhaltenbleiben. Bekannterweise beträgt die Wandstärke des Spannbetondruckbehälters
4 bis 5 m. Diese Länge muß auch das Panzerrohr bzw. das in ihm angeordnete Führungsrohr aufweisen.
Um eine zylindrische Form des Führungsrohres in der ganzen Wanddurchdringung zu gewährleisten, ist es zweckmäßig an
mehreren Stellen zwischen dem ersten und dem zweiten Rohr eine starre Verbindung herzustellen. Eine ausreichende gasdichte
Verbindung an der Innen- bzw. Außenseite der Behälterwandung zwischen dem Führungsrohr und dem ersten Rohr bzw.
dem Liner wird erfindungsgemäß über Ringe bzw. Flansche erreicht, die an den jeweiligen Verbindungsstellen mit den
Rohren verschweißt sind. Zusätzlich ist es zweckmäßig, einige Stützringe im Innenbereich des Rohres anzuordnen, um eine
Verbiegung des Führungsrohres zu verhindern. Der lichte
Durchmesser des ersten Rohres ist größer als der äußere Durchmesser des Führungsröhres. Der durch die Anordnung des Führungsrohres
in dem ersten Rohr entstandene Freiraum wird erfindungsgemäß mit Abschirmmaterial ausgefüllt. Als ausreichendes
Strahlenschutzmaterial hat sich Beton bewährt.
BAD
Die durch die Erfindung erzielten Verteile bestehen insbesondere
darin, daß durch die vorgeschlagene Durchführung im Spannbetondruckbehälter
die geforderten Toleranzen für die Befestigung von Komponenten in der Durchführung ;hne großen Aufwand herstellbar
sind.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben.
■|0 Es zeigt
Fig. 1 eine schematische Anordnung des Führungsrohres im ersten Rohr,
■J5 Fig. 2 eine andere Anordnung des Führungsrohres
im ersten Rohr.
Die in der Fig. 1 dargestellte Ausbildung des Führungsrohres 1
in der Behälterwand 2 ist über die Finge 3 und 4 mit dem ersten Rohr 5 verbunden. Bei der Herstellung der Durchführung 6 wird
während des Baus des Spannbetondruckbehälters das erste Rohr 5 in bekannter Weise an der vorgesehenen Stelle angeordnet. Das
erste Rohr 5 hat einen größeren Durchmesser als die vorgesehene Durchführung 6 haben soll. Nach der Herstellung der ganzen
Spannbetondruckbehälter-Wand wird in das erste Rohr 5 das Führungsrohr 1 eingesetzt und mit Ringen 3 und 4 versehen.
Die Ringe 3, 4 stellen eine starre Verbindung zwischen dem ersten RohrSund dem Führungsrohr 1 her. Der freie Raum 7 zwischem dem
ersten Rohr 5 und dem Führungsrohr 1 ist mit Beton ausgefüllt.
3Q Um eine axiale Verschiebung des Führungsrohres 1 zu verhindern,
werden an dem Führungsrohr 1 irehrere Stufen 8 und 9 ausgebildet. Über die Stufen 8 und 9 stützt sich das Führungsrohr
1 am Beton ab.
Das in der Fig. 2 gezeigte Führungsrohr verjüngt sich in einer anderen Richtung, als das Führungsrohr in Fig. 1.
BAD
Claims (4)
- Int.Nr. 7935 'Ansprüche 101/ Durchführung durch die Wand eines Spannbetondruckbehälters für Kernreaktoranlagen, insbesondere gasgekühlte Kernreaktoranlagen, mit einer metallischen Auskleidung, dadurch gekennzeichnet, daß die Auskleidung aus einem ersten, an dem Beton (2) anliegenden äußeren Rohr (5) und einem innerhalb des ersten Rohres (5) angeordneten zweiten Rohr (1) besteht.
- 2. Durchführung nach Anspruch L, dadurch gekennzeichnet, daß der Raum (7) zwischen dem ersten Rohr (5) und dem zweiten Rohr (1) mit Abschirmmaterial ausgefüllt ist.
- 3. Durchführung nach Anspruch 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Rohr (1) über Flansche, Ringe (3,4,8,9) mit dem ersten Rohr (5) verbunden ist.
- 4. Durchführung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Rohr (1) ein Führungsrohr ist.
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