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DE3029590A1 - Baumrost - Google Patents

Baumrost

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Publication number
DE3029590A1
DE3029590A1 DE19803029590 DE3029590A DE3029590A1 DE 3029590 A1 DE3029590 A1 DE 3029590A1 DE 19803029590 DE19803029590 DE 19803029590 DE 3029590 A DE3029590 A DE 3029590A DE 3029590 A1 DE3029590 A1 DE 3029590A1
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DE
Germany
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grate
tree
sections
grate according
cast iron
Prior art date
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DE19803029590
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English (en)
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DE3029590C2 (de
Inventor
Ingeborg 7505 Ettlingen Jöckel
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Publication of DE3029590A1 publication Critical patent/DE3029590A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3029590C2 publication Critical patent/DE3029590C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G13/00Protection of plants
    • A01G13/20Protective coverings for plants
    • A01G13/27Protective coverings for plants protecting specific parts of plants, e.g. roots, trunks or fruits
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C9/00Special pavings; Pavings for special parts of roads or airfields
    • E01C9/004Pavings specially adapted for allowing vegetation
    • E01C9/005Coverings around trees forming part of the road

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Toxicology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Road Paving Structures (AREA)

Description

  • Baumrost
  • Die Erfindung betrifft einen 3aumrost zum Abdecken einer Baumscheibe - des einen Baum umgebenden Erdreichs -, wobei der Rost lediglich auf einer äußeren Randbegrenzungsauflage bündig auliegt.
  • Bäume von Straßen- beziehungsweise Gehwegbepflanzungen benötI-gen zu ihrem Gedeihen eine gewisse Fläche von den Stamm zentral umgebendem Erdreich, das nicht nur unabgedeckt bleiben muß, ui den Gas- und Wasseraustausch nicht zu behindern, sondern das aus dem gleichen Grunde und um mechanische Beschädigungen zu vermeiden, auch nicht verdichtet werden darf. Derartige Verdichtungen sind insbesondere durch den bewegten und ruhenden Kraftfahrzeugverkehr zu befürchten.
  • Um diesen Erfordernissen gerecht zu werden, wurden Baumroste entwickelt, die zwar den Gas- und Wasseraustausch des unverdichteten Erdreichs zulassen, die in aller Regel jedoch nicht so stabil sind, um, lediglich an den Randzonen aufliegend, das Gewicht eines Eraftfahrzeus-e3 zu tragen. Selbst das Gewicht von Fußgängern karm von bekannten Baumrosten nur dann aufgenommen werden, wenn auf dem Erdreich, unterhalb der Baumroste eine poröse Schicht aus Splitt, Blähton oder Lava etc.
  • aufgebracht wird, auf der sich der Rost abstützen kann. Erfolgt dies nicht, werden die bekarinten Baumroste durchgedrückt und verdichten nicht nur das Erdreicr, sondern bilden auch gefährliche Stolperkanten. Um dem abzuhelfen, wurden auch Baumroste sowohl auf äußeren Auflagen, wie auch auf inneren Auflagen aufgelegt, wobei jedoch die innere auflage, um einigermaßen die Verdichtung des Erdreichs unter ihr in Grenzen zu halten, sehr großflächig sein muß. Diese großflächige Auflage behindert jedoch wiederum den Gas- und Vvsseraustausch so stark, daß der Zweck solcher Baumroste illusorisch ist.
  • In aller Regel wurde daher auf den Einsatz von Baumrosten verzichtet und die Baumscheibe mit porösem Material-abgedeckt. Um den Kraftfahrzeugverkehr abzuhalten, mußten die Baumscheiben anschließend noch mit Pollern etc. versehen werden.
  • Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, einen Baumrost anzugeben, der den Beanspruchungen eines zu erwartenden Personen- und PKW-Verkehrs gewachsen ist, also die durch deren Gewicht ausgeübten Drücke aufnehmen kann, der also auch beim Befahren der Baumscheibe mit Kraftfahrzeugen eine Verdichtung des Erdreichs verhindert und damit auch den unbehinderten Gas- und Wasseraustausch dieser Erdreichfläche zuläßt. Weiter soll der Baumrost nach der L^Iird1ng preiswert herzustellen und auch unschwer zu montieren sein. Hinsichtlich der Montage ist zu beachten, daß die Baumcheibe den Baumstamm umgeben muß, also zumindest aus zwei Teilen zu bestehen hat, die ohne überstehende, als Stolperkanten wirkende Flansche etc. fest miteinander zu verbinden sind.
  • Gelöst wird diese Aufgabe nach der Erfindung durch mehrere aneinanderfügbare, über von der Oberseite des Rostes zugängliche Verbindungsmittel lösbar miteinander verbindbare Rostabschnitte. Diese Rostabschnitte werden zweckmäßigerweise aus Gußeisen oder aus einem komûinierten Beton/Gußeisen-Werkstoff hergestellt.
  • Nicht mehr also wie bisher werden die Baumroste aus zwei Teilen hergestellt, deren Zusamnenfügen vor Ort mühsam durch Hochheben des Rostes und unterseitige Verbindung zu erfolgen hat, sondern aus mehreren einzelnen Rostabschnitten, die nun nach der Erfindung durch obersol-tig zugängliche Verbindungsmittel miteinander zu verbinden sind. Als Verbindungsmittel können hierbei mit einem Kopf und einem unterseitigen Querriegel versehene Steckbolzen diene, die in entsprechende, an den Kanten der Rostabschnitte vorgesehene, halbseitige Einschnitte einzufügen sind. Zur montage werden demnach, nachdem die Steckbolzen in die Einschnitte eingefügt werden, die Rostabschnitte aneinandergefügt, was durch eine Nut/Feder-Ausbildung der Kanten unterstützt werden kann und sodann durch Verdrehen der Steckbolzen so, dß die Querriegel die Rostabschnitte unterseitig erfassen, miteinander verbunden. Hierbei können die Querriegel mit endständigen, zum Kopf weisenden Höckern und die Unterseite der Sostabschnitte mit entsprechenden Nuten versehen sein. Die Nuten können auch rampenartig ansteigen, um ein Verklemmten der Querriegel und damit eine starre Verbindung der Rostabschnitte miteinander zu erreicher.
  • Damit auch die Steckbolzenköpfe keine Stolperkanten bilden, können entweder die Oberseiten der Baumrost-Abechnitte mit entsprechend gleichhohen Noppen versehen sein, oder es können um die Einschnitte herum Aussparungen zur Aufnahme des Steckbolzenkopfes vorgesehen werden. Z-weckmäßigerweise werden die Kanten der Rostabschnitte beidseits der Einschnitte eingezogen, so daß die Steckbolzen bei bereits aneinandergefügten Rostabschnitten eingesetzt und durch Drehung fixiert werden können.
  • Zum Verbinden einzelner Baumroste können weiter so wie die Rostabschnitte aufgebaute Verbindungsplatten vorgesehen und wiederum durch derartige Steckbolzen miteinander verbunden sein.
  • Um auch Baumpfähle und Poller sicher anbringen zu können, empfiehlt es sich, die Rostabschmitte mit Durchbrechungen zum Einsetzen von derartigen PTah1en vorzusehen. Hierbei können diese Durchbrechungen, wie auch die Einschnitte, sollten die se Durchbrechungen nicht benötigt werden, durch mit Federbolzen versehene Stopfen verschlossen werden.
  • Die Preiswürdigkeit der Baumroste nach der Erfindung ergibt sich durch das preiswerte Herstellverfahren für die Rostabschnitte wie auch für die Steckbolzen, die im Gesenk geschmiedet werden können. Zudem können die Baumrostabschnitte so ausgebildet sein, daß lediglich die allseitige Umrandung, an der die Steckbolzen angreifen, aus starkem Material gefertigt und die Innenflächen lediglich so stark ausgeführt werden, daß sie dem zu erwartenden Druck standhalten. Dadurch ist nicht nur eine wesentliche B;.aterialverminderung, sondern auch eine deutlicheVerbilli>mung der Baumroste nach der Erfindung zu erzielen.
  • Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes schematisch dargestellt und zwar zeigen: Fig. 1 einen quadratischen Baumrost, Fig. 2 eine Verbindungsplatte zwischen zwei Baumrosten, Fig. 3 einen Querschnitt durch diese Verbindungsplatten, Fig. 4/ Fig. 5 einen Steckbolzen in eingeführter und festsitzender Stellung.
  • Der Baumrost nach Fig. 1 besteht aus insgesamt 16 Rostabschnitten und zwar aus inneren, kreissegmentförmigen Abschnitten und äußeren Abschnitten, die die Kreisform zu einer Quadratform ergänzen. Selbstverständlich sind auch andere Formen möglich: So kann die Kreisform beibehalten werden, es können, mit entsprechenden Rostabschnitten, rechteckige Baumroste gebildet werden oder auch, wiederum durch spezielle Rostabschnitte, parallelogrammförmige Baumroste, jeweils um die Baumscheibe so groß wie zweckmäßig oder aber doch so groß wie irgendwie durch die äußeren Umstände möglich, ausbilden zu können. Damit ist nach der Erfindung ein Baumrost-System gegeben, das nicht nur praktisch an ede Flächenverhältnisse anpassungsfähig, sondern auch, selbst bei schon bestehenden Anlagen, unschwer erweiterungsfähig ist.
  • Die jeweiligen Rostabschnitte 1, 2, 3 sind mit Schlitzen 4 versehen, um den Gas- beziehungsweise Wasseraustausch zu ermöglichen. Statt der Schlitze 4 können selbstverständlich auch Durchbrechungen beziehungsweise Löcher 5 zu dem gleichen Zweck vorgesehen werden. Iirteiter sind in den Rostabschnitten Durchbrerhnngen 6 angebracht, in die Baumpfähle oder Poller fest verankert werden können.
  • Die Kantan der Rostabschnitte 1 2, 3 weisen, wie aus Fig. 2 anhand einer Verbindungsplatte 7 zu erkennen ist, Einschnitte 8 auf zum Einfügen von Steckbolzen 9. An dem Steckbolzen 9 ist ein Kopf 10 mit einem Innensechskant 17 angebracht sowie ein Querriegel 11. Dieser Querriegel 11 greift in entsprechende Ausnehmungen 12 auf der Unterseite der Rostabschnitte 1, 2, 3 beziehungsweise der Verbindungsplatte 7 und klemmt sich dort, durch eine rampenförmige Ausbildung dieser Aussparungen fest (Fig. 4). Dadurch werden die einzelnen Rostabschnitte 1, 2, 3 untereinander beziehungsweise mit einer Verbindungsplatte 7 sicher und tragfähig verbunden. An der Unterseite des Kopfes 10 können Noppen 18 angebracht werden, die in entsprechende Kanäle 19 auf der Oberseite der Rostabschnitte 1, 2, 3 eingreifen und damit nochmals eine Verkla=nerung der Rostabschnitte 1, 2, 3 beziehungsweise Verbindungsplatte 7 herbeiführen. Um ein Einsetzen des Steckbolzens 9 bei aneinandergefügten Rostabsohnltten 1, 2, 3 zu ermöglichen, sind die Kanten der Rostabschnitte beidseits der Einschnitte eingezogen (13), wie dies aus Fig. 2 ersichtlich ist. Pür den Kopf 10 des Steckbolzens 9 sind Aussparungen 14 vorgesehen, so daß auch der Kopf 10 bündig mit der Oberfläche der Rostabschnitte 1, 2, 3 abschließt. An den Kanten der Rostabschnitte 1, 2, 3 beziehungsweise der Verbindungsplatte 7 sind Nuten 15 beziehungsweise Federn 16 vorgesehen, um nicht nur ein genaues Anpassen der Rostabschnitte 1, 2, 3 beziehungsweise der Verbindungsplatte 7 aneinander zu erleichtern, sondern um auch den zusammengefügten Baumrost zusätzlich zu versteifen. Anstatt der Steckbolzen 9 beziehungsweise der Baumpfahle oder Poller können auch mit Federbolzen verbundene Stopfen in die Einschnitte 8 beziehungsweise die Durchbrechungen 6 eingefügt werden.
  • Fig 3 zeigt in einem Querschnitt der Verbindungsplatte 7, daB zur Materialersparnis lediglich die Randzonen starkwandig auszuführen sind, um eine sichere Verklammerung zu erreichen, während die Innenflächen der H.ostabscrnitte 1, 2, 3 beziehungsweise der Verbindungsplatte 7 durchaus lediglich so stark ausgeführt werden müssen, daß sie den voraussichtlich auf sie einwirkenden Drücken standhalten.
  • L e e r s e i t e

Claims (15)

  1. P A T E N T A N S P R Ü C H E 1. Baumrost zum Abdecken einer Baumscheibe - des einen Baum umgebenden Erdreichs -, WObei der aost lediglich auf einer äußeren Randbegrenzungsauflage bündig aufliegt, gekennzeichnet durch mehrere aneinanderfgbare, ber von der Oberseite des Rostes zugängliche Verbindungsmittel (9) lösbar miteinander verbindbare Rostabschnitte (1, 2, 3).
  2. 2. Baumrost nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rostabschnitte (1, 2, 3) aus Gußeisen sind.
  3. 3. Baumrost nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rostabschnitte (1, 2, 3) aus kombiniertem Beton/ Gußeisen-Werkstoff sind mit freien Gußeisen-Eanten.
  4. 4. Baumrost nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Rostabschnitte (1, 2, 3) mit Dwrchbrechungen (6) zum Einsetzen von Baumpfählen und/oder Pollern versehen sind.
  5. 5. Baumrost nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Verbindungsmittel mit einem Kopf (10) und einem unterseitigen Querriegel (11) versehene Steckbolzen (9) vorgesehen und die Kanten der ?.ostabschnitte (1, 2, 3) jeweils mit halbseitigen Einschnitten (8) zur Aufnahme der Steckbolzen (9) versehen sind.
  6. 6. Baumrost nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Querriegel (11) mit endständigen, zum Kopf (10) weisenden Höckern und die Unterseite der Rostabschnitte (1, 2, 3) mit entsprechenden, die Höcker aufnehmenden, etwa einen Viertelkreis bildenden Nuten versehen sind.
  7. 7. Baumrost nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Nutengrund rampenartig ansteigt.
  8. 8. Baumrost nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Nut geringfügig nach außen spiralförmig verläuft.
  9. 9. Baumrost nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Nut-Innenvfandung abgeschrägt ist und rampenartig vom Nutgrund weg und spiralförmig nach außen ansteigt.
  10. 10. Baumrost nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an der Unterseite des Kopfes (10) Noppen (i8) und auf der Oberseite der Rostabsci;nitte (1, 2, 3) beziehungsweise der Verbindungsplatte (7) die Noppen (18) aufnehmende, halbkreisförmige Kanäle (19) vorgesehen sind.
  11. 11. Baumrost nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberseite der Rostabschnitte (1, 2, 3) um die Einschnitte (8) herum mit Aussparungen (14) zur Aufnahme des Steckbolzenkopfes (10) versehen sind.
  12. 12. Baumrost nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Kanten der Rostabschnitte (1, 2, 3) beidseits der Einechnitte (8) eingezogen (13) sind.
  13. 13. Baumrost nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kanten der Rostabschnitte (1, 2, 3) mit Nut (15)-und Feder (16)-Verbindungen versehen sind.
  14. 14. Baumrost nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß wie die Rostabschnitte (1, 2, 3) aufgebaute Verbindungsplatten (7) zur formschlüssigen Verbindung mehrerer 3aumroste vorgesehen sind.
  15. 15. Baumrost nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mit Federbolzen versehene Stopfen zum Verschließen der Einsennitte (8) und Durchbrechungen (6) vorgesehen sind.
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