DE3029380A1 - Verfahren zum herstellen von anisotropen dauermagneten - Google Patents
Verfahren zum herstellen von anisotropen dauermagnetenInfo
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Description
Verfahren zum Herstellen von anisotropen Dauermagneten
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen von anisotropen Dauermagneten, deren gesteuerte Orientierung
im ganzen Magnetkörper oder in einem Teil davon konvergent ist.
Auf mehreren praktischen Anwendungsgebieten besteht die Hauptaufgabe von Dauermagneten in der Erregung einer
möglichst raschen magnetischen, in den Luftspalt in andere
Teile des Magnetkreises zu liefernden Induktion. Die herkömmlichen anisotropen Magneten sind dadurch charakterisiert,
daß die Richtungen der leichten Magnetisierung ihrer elementaren Magnetkomponenten, d.h. beispielsweise von
Pulverpartikeln bei Pulvermaterialien oder von Kristallen bei gegossenen Materialien, mit der Richtung übereinstimmen,
in welcher der Dauermagnet magnetisiert wurde. Auf diese Art und Weise kann man wesentlich höhere Werte von Remanenz
und (BH) = -Produkt im Vergleich mit isotropen, nicht
IUaX
orientierten Magneten erzielen.
In zahlreichen Fällen ist es jedoch vorteilhafter, Magnete einzusetzen, in deren ganzem Volumen oder in einem
Teil desselben eine im Bereich von mindestens einer Poloberfläche konvergente Orientierung von Achsen leichter
Magnetisierung ausgebildet ist. Im Vergleich mit den homogen orientierten Magneten ermöglichen es derartige
Magnete, den Wert der magnetischen Induktion im Polbereich wesentlich zu erhöhen. Die Erhöhung der in den Außenraum
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abgegebenen magnetischen Induktion wird in einem kleineren Querschnitt als der Querschnitt des Magneten erzielt und
ist dadurch verursacht, daß die konvergente Orientierung den magnetischen Fluß konzentriert, seine Dichte erhöht
und den wirkungslosen Streufluß vermindert.
Je nach der Materialsorte benutzt man bei konventionellen Magneten zum Erzielen einer homogenen anisotropen
Struktur verschiedene Vorgänge wie z.B. Orientierung von Pulverpartikeln durch ein Magnetfeld, Kristallisierung
unter gesteuertem Temperaturgradienten, Wärmebehandlung im Magnetfeld, Extrudieren, Walzen u.a. Das gegenwärtige technologische
Niveau erlaubt die Serienproduktion von Magneten, deren homogene Orientierung fast vollkommen ist.
Eine konvergent orientierte, in einem bestimmten Bereich die magnetische Induktion wirksam steigernde Struktur
zu schaffen, ist in der Regel schwieriger als die Bildung einer klassischen homogenen Orientierung, da zum Herstellen
von Dauermagneten mit gesteuerter konvergenter Struktur spezielle Herstellungsgänge noch nicht entwickelt
worden sind. Diese Sachlage macht inzwischen einen erweiterten Einsatz solcher Magneten unmöglich, obgleich deren
Verwendung bei einer ganzen Reihe von Anwendungen die Parameter von Magnetkreis wesentlich erhöhen könnte.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, unter Vermeidung der oben angeführten Nachteile des Standes der
Technik ein verbessertes Verfahren zum Herstellen von anisotropen permanenten Magneten mit einer konvergenten
magnetischen, die magnetische Induktion durch Konzentrieren des magnetischen Flusses in einen verkleinerten Querschnitt
steigernden Orientierung im ganzen Magnetkörper oder in einem Teil davon zu schaffen.
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Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die endgültige Magnetkörperform durch Zusammensetzen
von anisotropen, aus einem Dauermagnetmaterial gefertigten und sich mit ihren Formen und Dimensionen zu Form und
Größe des endgültigen Magnetkörpers ergänzenden Partikeln hergestellt wird, wobei die entsprechende magnetische, zwei
oder mehrere verschiedene konvergente Konfigurationen umfassende Orientierung in der Weise gebildet wird, daß die
magnetische Orientierung von zumindest zwei benachbarten Partikeln zueinander geneigt sind und die Polaritäten ihrer
Magnetisierung auf ein- und denselben Pol zielen.
Zum Herstellen von herkömmlichen homogen orientierten Partikeln für den endgültigen Magnetkörper kann man eines
der Verfahren zum Herstellen von existierenden anisotropen Magneten anwenden. Als Beispiel können die Verfahren zum
Herstellen von anisotropen, zusammen mit einem Bindemittel gepreßten Pulvermagneten, gesinterten oder gegossenen
Magneten dienen. Die benötigten Partikelformen werden entweder in einem direkten Vorgang unter Verwendung von geeigneten
Preßmatrizen, Gießformen u.a. Werkzeugen oder durch Trennen in Teile oder durch Bearbeiten von homogen orientierten
Magneten anderer Formen, z.B. durch Schneiden und Schleifen, gewonnen. Die einzelnen Partikeln können zu
einem Magnetkörper mit konvergenter Orientierung auf verschiedene Art fest zusammenverbunden werden; dazu kann man
übliche Verbindungsmethoden wie z.B. Einkapseln, Verschrauben, Einrahmen, Verkleben, Verlöten u.a. anwenden.
Die Partikeln kann man in verschiedenen Phasen der Herstellung des Magnetkörpers miteinander verbinden, wobei
sie durch fertige Dauermagnete oder Halbprodukte dargestellt werden können. So können beispielsweise bei der
Herstellung von gesinterten Pulvermagneten Partikeln aus fertigem Sintermaterial oder Pulverpreßlinge, die erst nach
der Montage zu einem Komplex gesintert werden, miteinander
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verbunden werden. Als ein anderes Beispiel kann man gegossene Magnete nennen, bei denen man die Partikeln vor
als auch nach der Wärmebehandlung miteinander verbinden kann. Die Partikeln können entweder in magnetisiertem
oder entmagnetisiertem Zustand miteinander verbunden werden. Im erstgenannten Falle muß man Abstoßungskräfte überwinden,
während im letztgenannten der Magnet in Übereinstimmung mit der konvergenten Orientierung magnetisiert
werden muß.
Dauermagnete mit konvergenter Orientierung kann man im Rahmen der Erfindung aus allen bisher bekannten Arten
von magnetisch harten Materialien herstellen. Als Beispiel können magnetisch harte Ferrite, Materialien auf Seltenerdbasis,
AlNiCo, PtCo, MnAl, MnBi u.a. dienen. Die hergestellten endgültigen Magnetkörper können verschiedenste
Formen wie z.B. Prismen, Pyramiden, Kegel, Zylinder, Ringe, Stäbe, Magnete von U-, C-, Ε-Form oder von komplizierten
und unregelmäßigen Formen mit Löchern, Einschnitten und Vorsprüngen aufweisen.
Ferner können die konvergent orientierten Strukturen der nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellten Magnete
von verschiedenster Konfiguration sein. Die einzelnen Strukturarten sollen den verschiedensten Anforderungen an
die räumliche Verteilung der magnetischen in den Außenraum abzugebenden Induktion entgegenkommen und den Formen,
Dimensionen sowie magnetischen Eigenschaften von Dauermagnetmaterialien angepaßt werden. So konzentrieren die
konvergent orientierten Strukturen beispielsweise den magnetischen Fluß in einen größeren oder kleineren Bereich in
der Mitte der Fläche von einem, zwei oder mehr Polen. Änderungen der Orientierungsrichtungen in der konvergenten
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Struktur können im Magnetkörper entweder nacheinander oder diskret erfolgen. Eine anisotrope konvergente Struktur kann
in einem Teil, in mehreren Teilen oder im ganzen Magnetvolumen ausgebildet sein, kann gerad- oder krummlinig,
kontinuierlich oder stufenweise sein, und sie kann zwei- oder dreidimensional sein. Form und Abmessungen der einzelnen
Partikeln sind so zu wählen, daß sie nach ihrer Vereinigung einen Magnet von geforderter Form und Größe ergeben.
Die Partikeln können auch verschiedene Formen wie die von Prismen, Pyramiden, Kegeln, Ringen u.a. geometrischen
Körpern aufweisen. Zum Erzielen einer konvergenten magnetischen, zwei oder mehrere konvergente Orientierungskonfigurationen umfassenden Struktur sind die Partikeln so
orientiert zu wählen, daß die Orientierungen der benachbarten Partikeln gegeneinander geneigt sind und mit ihren
übereinstimmenden auf ein- und denselben Pol zielenden Polaritäten magnetisiert werden. Die Neigungswinkel und
die Anzahl der Partikeln mit zueinander geneigten Orientierungen werden je nach dem geforderten Neigungsgrad und
nach der Anzahl verschiedener Orientierungskonfigurationen in der konvergenten Struktur des endgültigen Magnetkörpers
gewählt.
Nachstehend soll das erfindungsgemäße Verfahren anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert werden.
Ein gesinterter Ferritmagnet mit konvergenter Struktur wurde in Form eines Quaders /25x25x12 mm/ gefertigt. Die
konvergente Struktur erhöhte den Wert der magnetischen aus der 25x25 mm Fläche des Poles S austretenden Induktion im
Bereich der durch die Mitte dieser Fläche laufenden Achse. Fig. 1a zeigt diese anisotrope Struktur in einem parallel
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mit der zum Pol zielenden Magnetachse geführten Schnitt; Fig. 1b zeigt diese in einer zur Polfläche senkrechten
Ansicht. Der Magnet wurde durch Vereinigen dreier gesinterter homogen orientierter Partikeln gefertigt; diese
sind in Fig. 2 mit angedeuteter Orientierung getrennt dargestellt. Fig. 3 zeigt den fertigen durch Vereinigen
dieser Partikeln hergestellten Magneten.
Auf die vorangehende Art und Weise wurde eine merkliche Erhöhung der Induktion im mittleren Bereich der Polfläche
gegenüber den herkömmlichen anisotropen Magneten erzielt. Als Beispiel kann man den Wert der magnetischen,
an der Poloberfläche austretenden und mit einer knapp zur Polflächenmitte gelegten Hall-Probe gemessenen Induktion
anführen. Der nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellte Magnet wurde mit Magneten aus demselben Material
und mit gleichen Dimensionen verglichen. Während bei einem konventionellen homogen orientierten Magnet im mittleren
Bereich der Polfläche eine Induktion von 0,125 T gemessen wurde, betrug der bei dem aus den Partikeln gemäß Fig. 2
und 3 hergestellten Magnet gemessene Wert fast das Zweifache, d.h. 0,249 T.
Das erfindungsgemaße Verfahren zum Herstellen von Magneten besitzt eine ganze Reihe von Vorteilen. Insbesondere
ist es vorteilhaft, daß es nach diesem Verfahren möglich ist, je nach den Anforderungen an die Parameter des
endgültigen Magnetkörpers Magnete mit den verschiedensten Konfigurationen für die konvergent orientierten Strukturen
herzustellen. Zu solchen Strukturen gehören auch einige extreme Fälle, die nach anderen bekannten Verfahren nur mit
großen Schwierigkeiten oder überhaupt nicht herstellbar sind. Es handelt sich z.B. um konvergente Orientierungen, die den
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magnetischen Fluß in einen engen Bereich maximal konzentrieren, oder um Magnete von komplizierter Form und mit
mehreren Polen. Als Ausgangsmaterial kann man herkömmliche leicht erreichbare anisotrope magnetisch harte Materialien
oder Magnete verwenden. Außerdem sind die nötigen Herstellungsanlagen verhältnismäßig einfach und kostengünstig.
Aus diesen Gründen können nach dem erfindungsgemäßen Verfahren auch solche Magnetverbraucher Magnete für ihre
eigenen Zwecke herstellen, die für eine Serienproduktion von magnetisch harten Materialien in der Regel nicht ausgerüstet
sind.
Die nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellten
Magnete kommen vorzugsweise in einer ganzen Reihe von Verwendungszwecken zur praktischen Geltung. Die Erhöhung der
magnetischen in den Luftspalt oder andere Bereiche des Magnetkreises abgegebenen Induktion im Vergleich mit den
konventionellen Magneten verbessert verschiedene Parameter von Motoren, Antriebssystemen und Generatoren mit Dauermagneten,
Mikrowellengeräten, Meßgeräten, elektroakustxschen Wandlern, magnetischen Abtastern, Relais, Lagern, Kupplungen,
Separatoren, Klemmstücken u.a. Unter verbesserten Parametern sind hier beispielsweise - je nach den einzelnen
Verwendungszwecken - Herabsetzung des Energiebedarfs, höhere Leistung, Drehmoment, Anziehungs- bzw. Abstoßungskraftwirkungen,
Empfindlichkeit und Genauigkeit zu verstehen. Ein weiterer beträchtlicher Vorteil liegt in der
Möglichkeit einer Miniaturisierung von Magnetkreisen, in der Herabsetzung von Materialkosten, in längerer Lebensdauer
und in einer vereinfachten Konstruktion.
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Claims (1)
- PatentanspruchVerfahren zum Herstellen von anisotropen Dauermagneten mit einer konvergenten magnetischen, die magnetische Induktion durch Konzentrieren des magnetischen Flusses in einen verkleinerten Querschnitt steigernden Orientierung in wenigstenseinem Teil eines Magnetkörpers,
dadurch gekennzeichnet,daß die endgültige Magnetkörperform durch Zusammensetzen von anisotropen, aus einem Dauermagnetmaterial gefertigten und sich mit ihren Formen und Dimensionen zu Form und Größe des endgültigen Magnetkörpers ergänzenden Partikeln hergestellt wird, wobei die entsprechende magnetische, zwei oder mehrere verschiedene konvergente Konfigurationen umfassende Orientierung in der Weise gebildet wird, daß die magnetische Orientierung von zumindest zwei benachbarten Partikeln zueinander geneigt sind und die Polaritäten ihrer Magnetisierung auf ein- und denselben Pol zielen.233-(S9752)DfMs130013/0996
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