DE3028890A1 - Verbindungs- und befestigungselement fuer teile, insbesondere zwei bauteile - Google Patents
Verbindungs- und befestigungselement fuer teile, insbesondere zwei bauteileInfo
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Description
- Verbindungs- und Befestigungselement für Teile, insbe-
- sondere zwei Bauteile.
- Die Erfindung bezieht sich auf ein Verbindungs-und Befestigungselement,insbesondere zur einstellbaren Verbindung von Teilen, vornehmlich zwei Bauteilen, sowie zum gegenseitigen Festlegen der Teile in einem gegebenen Abstand voneinander mit Hilfe eines Hohlprofils mit einem Längs schlitz und einer den Längsschlitz durchgreifenden, in das Hohlprofil eingreifenden und aus diesem vorstehenden sowie in Richtung des Längsschlitzes verschiebbaren Lasche, deren in das Hohlprofil eingreifende Ende hammerartig ausgebildet, in der Befestigungsstellung mit den Kopfschenkeln die Längsränder des Schlitzes hintergreift, wobei der aus dem Hohlprofil vorstehende Laschenteil ein Teil der die Verbindung vermittelnden Glieder ist.
- Bekanntlich weisen solche Verbindungs- und Befestigungselemente unter anderem den Nachteil auf, daß sie aus verhältnismäßig vielen Einzelheiten bestehen und somit sehr montageaufwendig sind.
- Der Erfindung liegt im wesentlichen die Aufgabe zugrunde, ein leicht hantierbares, auf die verschiedenen Längen- und Abstandsverhältnisse einstellbares Verbindungselement mit nur wenigen Teilen zu schaffen, bei welchem auch durch Temperaturschwankungen bzw.
- -änderungen bedingte Abweichungen der Längenverhältnisse nicht abträglich sind.
- Nach der Erfindung ist diese Aufgabe im wesentlichen dadurch gelöst, daß die Lasche die Form einer dem von ihr durchgriffenen Schlitz gleichgerichteten, aus dem Schlitz vorstehenden Hochkantlasche von durch die Schlitzbreite bestimmter Stärke mit einem hammerkopfförmigen in das Hohlprofil eingreifenden Ende aufweist und daß die Hochkantlasche in ihrer dem Längsschlitz gleichgerichteten Mittelebene geteilt ist und beide Teile mit ihren Rücken verschiebbar gegeneinander liegen.
- Hierdurch ist ein Verbindungselement geschaffen, welches sich, aus nur wenigen Teilen bestehend, durch große Einfachheit verbunden mit einer guten Hantierungsmöglichkeit auszeichnet. Die durch die Teilung gewonnenen Hälften können jede für sich an einer frei wählbaren bzw. beliebigen Stelle des Hohlprofils eingesetzt werden, um hiernach gegeneinander verschoben zu werden, so daß die Teile sich decken. Hiernach lassen sich die Teile gegeneinander festlegen, wasmit Hilfe der an der Lasche anzubringenden Gewinde stange oder Schraube erfolgen kann, für deren Durchgriff je eine Öffnung in jedem der Teile vorgesehen ist. Diese Öffnungen werden zur Deckung gebracht. Danach wird eine Gewindestange oder eine Schraube durch die sich deckenden Öffnungen gesteckt und erfolgt eine Festlegung mit Hilfe von Mutter und Gegenmutter. Die gleitfähige Anordnung der Befestigungselemente ergibt eine horizontaleVerschiebbarkeit, was bei Temperaturausdehnungen z.B. von Fassadenbauteilen von Wichtigkeit ist. Von besonderem Vorteil ist es, daß die Hammerkopfenden eine größere Länge haben können, was der Belastbarkeit der Verbindung zugute kommt.
- Zweckmäßig greifen die gegeneinanderliegenden Rücken der Laschenteile über Nut und Feder ineinander.
- Dies begünstigt ein einstückiges Verhalten des Laschenteils nach seinem Einsetzen.
- Von Vorteil ist es auch, wenn die dem Grund des Hohlprofils sich zuwendenden Unterflächen der Laschenteile je von dem Trennstoß der beiden gegeneinander anliegenden Rücken aus in Querrichtung so ausgenommen sind, daß beide Ausnehmungen sich zu einer Unterflächenausnehmung ergänzen. Diese Unterflächenausnehmung bietet den Vorteil, daß Bodenerhebungen u.dgl. im Hohlprofil keinerlei Störungen bedingen können.
- Weiterhin kann es nach der Erfindung zweckmäßig sein, daß die einander zugewandten Flächen der Laschenteile von den gegeneinanderliegenden Bodenkanten aus divergieren bzw. auseinanderlaufen. Durch diese Ausbildung ergibt sich der Vorteil, daß mit dem Anziehen von Mutter und Gegenmutter zum Festlegen des Verbindungselements an einer Gewindestange u.dgl. eine gewisse Verspannung eintritt.
- Die'Zeichnung veranschaulicht verschiedene Ausführungsbeispiele der Erfindung.
- Fig. 1 läßt in perspektivischer Wiedergabe ein an einer Ankerschiene angebrachtes Befestigungselement erkennen.
- Fig. 2 zeigt die geteilte Lasche perspektivisch im Aufriß.
- Fig. 3 gibt eine andere Ausführungsform der Lasche auseinandergezogen wieder.
- Fig. 4 stellt im Seitenaufriß die Laschenhälfte eines weiteren Ausführungsbeispiels dar.
- Fig. 5 ist eine stirnseitiger Aufriß der Lasche nach Fig. 4.
- Fig. 6 verdeutlicht schematisch eine an einer Ankerschiene angebrachte Lasche nach Fig. 4 und 5 im Aufriß von einer Stirnseite gesehen.
- In Fig. 1 ist der Bauteil, der mit einem anderen Bauteil verbunden werden soll, mit 1 bezeichnet und mit einem als Anker schiene 2 ausgebildeten Hohlprofil ausgerüstet. Die Ankerschiene 2 ist zur Aufnahme eines Verbindungs- bzw. Befestigungselements bestimmt, das in seiner Gesamtheit mit 3 bezeichnet ist. In der Ankerschiene ist ein Längsschlitz 4 vorgesehen. In die Ankerschiene ist eine hochkant stehende Lasche 5 eingesetzt, die den Längsschlitz durchgreift und aus der Anker schiene mit dem Teil 8 vorsteht. Das Ende 6 der Lasche 5 ist hammerkopfartig ausgebildet und greift in die Ankerschiene ein. Die Kopfschenkel 7 des Hammerkopfes hintergreifen die Längsränder des Schlitzes 4. An dem vorstehenden Laschenteil 8 greift die Gewindestange 9 an, die zu der Verbindungsstelle des zweiten Bauteiles führt. Die Stärke der Lasche ist durch die Breite des Längsschlitzes bestimmt. In der Ankerschiene kann die Lasche in Längsrichtung verschoben werden.
- Die Hochkantlasche 5 ist in ihrer dem Längsschlitz 4 gleichgerichteten Mittelebene 10 geteilt, wodurch sich die Laschenhälften 5' und 5'' ergeben, die mit ihrem Rücken 11', 11'' verschiebbar gegeneinanderliegen.
- In Fig. 2 sind die Laschenhälften 5' und 5'' in gegeneinander versetzter Lage herausgezeichnet wiedergegeben.
- Die Verschiebung der Hälften zueinander ist durch die Pfeile 12 angedeutet.
- Für den Durchgriff der Gewinde stange 9 sind die Lochungen 13 in dem Teil 8 vorgesehen, der an der Ankerschiene 2 vorsteht. Wenn die Laschenhälften so verschoben sind, daß sich die Lochungen 8 decken, so kann die Gewindestange 9 hindurchgesteckt werden, zu deren Festlegen an der Lasche die Muttern 14' und 14'' vorgesehen sind.
- Von dem Trennstoß 15 der gegeneinanderliegenden Rückenflächen 11' und 11'' der Laschen 5' und 5'' aus weisen deren Unterflächen je eine Ausnehmung 16' und 16'' auf, die sich zu einer mittleren Gesamtausnehmung ergänzen.
- Gemäß Fig. 3 weist die eine der einander zugewandten Rückenflächen 11', 11'' der Laschenhälften 5', 5'' eine Nut 17 und die andere dieser Rückenflächen eine der Nut 17 entsprechende Rippe 18 auf, die bei zusammengefügten Laschenhälften ineinandergreifen, ohne die gegenseitige Verschiebungsmöglichkeit zu beeinträchtigen.
- Bei der Ausführungsform nach Fig. 4 bis 6 divergieren die Laschenhälften 5' und 5'' von der gemeinsamen Unterkante 19 aus.
- Leerseite
Claims (7)
- Patentansprüche.erbindungs- und Befestigungselementzinsy beso ere zum einstellbaren Verbinden von Teilen, vornehmlich zwei Bauteilen, sowie zum gegenseitigen Festlegen der Teile in einem gegebenen Abstand voneinander mit Hilfe eines Hohlprofils mit einem Längsschlitz und einer den Längsschlitz durchgreifenden, in das Hohlprofil eingreifenden und aus diesem vorstehenden sowie in Richtung des Längsschlitzes verschiebbaren lasche, deren in das Hohlprofil eingreifendes Ende hammerarti hakenartig oder winkelförmig ausgebildet, in der Befestigungsstellung mit den Kopfschenkeln die Längsränder des Schlitzes hintergreift, wobei der aus dem Hohlprofil vorstehende Laschenteil ein Teil der die Verbindung vermittelnden Glieder ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Lasche (5) die Form einer dem von ihr durchgriffenen Schlitz (4) gleichgerichteten, aus den Schlitz vorstehenden Hochkantlasche (5) von durch die Schlitzbreite bestimmter Stärke mit einem hammerkopfartigen oder hakenkopfartigen oder winkelförmigen in das Hohlprofil eingreifenden Ende aufweist und daß die Hochkantlasche in ihrer dem Längs schlitz gleichgerichteten Mittelebene (lo) geteilt ist und beide Teile mit ihrem Rücken (11', 11'') verschiebbar gegeneinanderliegen.
- 2. Verbindungs- und Befestigungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beide Laschenteile (5', 5'') in der mit dem Rücken gegeneinanderliegenden Lage gegenseitig feststellbar sind.
- 3. Verbindungs- und Befestigungselement nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Laschenteile (5', 5'') zur Deckung zu bringende Lochungen (13) für den Durchgriff einer Gewindestange bzw. Schraube in dem vorstehenden Laschenteil (8) aufweisen.
- 4. Verbindungs- und Befestigungselement nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß für das Festlegen der Gewindestange (9) bzw. der Schraube Mutter und Gegenmutter (14', 14'') vorgesehen sind.
- 5. Verbindungs- und Befestigungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die gegeneinanderliegenden Rücken (11', 11'') der Laschenteile (5', 5'') über Nut (17) und Feder bzw. Rippe (18) ineinandergreifen.
- 6 .Verbindungs- und Befestigungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Grund des Hohlprofils sich zuwendenden Unterflächen der Laschenteile (5erz 5") je eine Ausnehmung (16', 16'') aufweisen, die sich zu einer mittleren Gesamtausnehmung (16) ergänzen.
- 7. Verbindungs- und Befestigungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die einander benachbarten Schenkel der Laschenteile (5', 5'') von der gemeinsamen Unterkante im Trennstoß divergieren bzw. auseinanderlaufen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19803028890 DE3028890A1 (de) | 1980-07-30 | 1980-07-30 | Verbindungs- und befestigungselement fuer teile, insbesondere zwei bauteile |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19803028890 DE3028890A1 (de) | 1980-07-30 | 1980-07-30 | Verbindungs- und befestigungselement fuer teile, insbesondere zwei bauteile |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3028890A1 true DE3028890A1 (de) | 1982-02-25 |
Family
ID=6108480
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19803028890 Withdrawn DE3028890A1 (de) | 1980-07-30 | 1980-07-30 | Verbindungs- und befestigungselement fuer teile, insbesondere zwei bauteile |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3028890A1 (de) |
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0092668A1 (de) * | 1982-04-22 | 1983-11-02 | Valentin Küttenbaum | Vorrichtung zum lösbaren Verbinden eines Gestellelements mit einem Gestellbauteil |
| EP0292668A1 (de) * | 1987-04-11 | 1988-11-30 | Vereinigte Aluminium-Werke Aktiengesellschaft | Vorrichtung zum Verbinden von Aluminium-Leichtbauteilen |
| EP0300152A3 (en) * | 1987-07-22 | 1989-06-28 | Gropper Wohnungsbau Gmbh | Fixation for a staircase |
| FR2914710A1 (fr) * | 2007-04-06 | 2008-10-10 | Normalu Soc Par Actions Simpli | Dispositif d'attache |
| EP2213806A3 (de) * | 2009-02-03 | 2010-12-29 | EDUARD HUECK GmbH & CO. KG | Fassaden- oder Lichtdachkonstruktion |
| AU2006352372B2 (en) * | 2006-12-22 | 2013-03-21 | Marcel Arteon | Anchor for handling building elements, in particular a concrete panel |
-
1980
- 1980-07-30 DE DE19803028890 patent/DE3028890A1/de not_active Withdrawn
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| EP2213806A3 (de) * | 2009-02-03 | 2010-12-29 | EDUARD HUECK GmbH & CO. KG | Fassaden- oder Lichtdachkonstruktion |
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