DE3028153C2 - Latentwärmespeicher - Google Patents
LatentwärmespeicherInfo
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Abstract
Die Dichtungsrahmen für alternierend angeordnete Anionen- und Kationen-Austauschermembranen eines Membranstapels für die Elektrodialyse umschließen einen netzförmigen Abstandshalter für die dort zur Anlage kommenden Membranen. Um bei diesen Rahmen die netzförmigen Abstandshalter sicher in ihrer Lage zu halten, ohne dabei die Dicke der Dichtungsrahmen zu vergrößern, wird gemäß der Erfindung vorgeschlagen, die Ränder (1a) des netzförmigen Abstandshalters (1) auf einen die Dicke des Rahmens (3) unterschreitenden Wert komprimiert in den aus Kunststoff bestehenden Rahmen (3) so einzuformen, daß die Dicke des in der Kammer liegenden nichtkomprimierten Teiles des Abstandshalters (1) im wesentlichen mit der Dicke des mit linienförmigen Dichtungen (10-16) versehenen Dichtrahmens entspricht. Auf diese Weise entstehen sehr dünne Dichtrahmen mit einer Dicke von etwa 1,0 mm, so daß sich der Wirkungsgrad eines Elektrodialyse-Gerätes von vorgegebenem Volumen erheblich vergrößert.
Description
10. Latentwärmespeicher nach Anspruch 8 oder 9, verfestigten Wärmespeichermedium beseitigt ist.
dadurch gekennzeichnet, daß die Zuleitung (15) an 65 Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch eiihrem sich in das Wärmespeichermedium (2) öffnen- nen Latentwärmespeicher der eingangs beschriebenen
den Ende einen sich in das Wärmespeichermedium Art gelöst, der gekennzeichnet ist durch die im kenn-(2) öffnenden Trichter (17) trägt. zeichnenden Teil des Anspruches 1 angegebenen Merk-
3 4
male; . ., . . : ·.,;·■:..-vj. fläche aufgebaut, wobei die Leitungsstücke unter Aus-
Mit Hilfe dieser KonstrAiktiqn.wird das Wärmetau- bildung einer spaltförmigen Ansaugöffnung zwischen
schermedium in einer definierten Bahn durch das Wir- benachbarten Leitungsstücken miteinander verbunden
mespeichermedium geführt, wobei durch die Ansaug- sind.
öffnungen infolge des Unterdruckes in der Leitung 5 Bei einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung ist
Wärmespeichermedium angesaugt wird, das sich im In- vorgesehen, daß eine sich in das Wärmespeichermedium
nern der Führungsleitung in innigem Wärmekontakt mit öffnende Zuleitung in das dem Auslaß gegenüberliegendem
Wärmetauschermedium befindet. Der Wärme- de Ende der Führungsleitung unter Slidung eines Ringtausch
zwischen Wännetauschennedium und Wärme- Spaltes in die Führungsleitung einmündet
speichermedium erfolgt also mit dem relativ geringen 10 Dabei ist günstig, wenn die Zuleitung bis in den Bo-Anteil
des Wärmespeichermediums, der in die Füh- denbereich des Latentwännespeichers reicht Eine solrungsleitung
eingesaugt wird. Das aus der Führungslei- ehe Anordnung gewährleistet, daß auch aus der untertung
austretende Wärmespeichermedium gelangt nach sten Schicht des Wärmespeichermediums ein Teilstrom
der Abtrennung des Wärmetauschermediums mit dem angesaugt wird, so daß auch das gesamte Wärmespeiübrigen
Wärniespeichermedium in Kontakt; in diesem 15 chermedium am Wärmetausch teilnimmt
Kontaktbereich kommt es dann zu einer Wärmeüber- Es kann dabei vorgesehen sein, daß die Zuleitung an
tragung· ihrem sich in das Wärmespeichermedium öffnenden En-Es
ist vorteilhaft wenn die Ansaugöffnungen nur so de einen sich in das Wärmespeichermedium öffnenden
groß sind, daß nur kleine Kristalle des verfestigten War- Trichter trägt
mespeichermediums durch sie hindurchtreten können. 20 Besonders vorteilhaft ist es, wenn im Abstand von der
Auf diese Weise gelangt im wesentlichen flüssiges War- Leitungswand der Führungsleitung ein Netz angeordmespeichermedium
in die Ansaugleitung, wobei sich in net ist durch welches das von den Ansaugöffnungen
diesem flüssigen Wärmespeichermedium jedoch auch angesaugte Wärmespeichermedium hindurchströmt
kleine Kristallite befinden, die als Kristallisationskeime Dieses Netz weist dabei öffnungen auf, die lediglich das
dienen können. Bei einem Wärmeentzug wird somit ei- 25 Hindurchtreten kleiner Kristalle ermöglichen, nicht jene
starke Unterkühlung wirksam vermieden. doch das Hindurchtreten größerer Festkörpereinheiten
Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Er- des Wärmespeichermediums. Die Anordnung des Netfindung
ist vorgesehen, daß der Auslaß der Führungslei- zes geschieht im Abstand von der Leitungswand, wo die
tung im Wärmespeichermedium angeordnet ist Beson- Geschwindigkeit reduziert ist, mit der das angesaugte
ders vorteilhaft ist wenn in Strömungsrichtung vor dem 30 Wärmespeichermedium durch das Netz hindurchtritt
Apslaß der Führungsleitung eine Umlenkfläche ange- so daß die Gefahr einer Verstopfung des Netzes durch
τΡ/dnet ist Dadurch wird gewährleistet daß am Auslaß mitgerissene Festkörperpartikel geringer ist als die Getier
Führungsleitung keine unerwünschte Verwirbelung fahr einer Verstopfung, der die nicht durch ein Netz
,auftritt Gleichzeitig wird dadurch ein Kreislauf im War- geschützten Ansaugöffnungen ausgesetzt wären,
,raespeichermedium angeregt der die Durchmischung 35 Besonders vorteilhaft ist es, wenn das Netz bei einer
fördert rohrförmigen Führungsleitung mit kegelmantelförmi-Es kann eine Zuflußleitung im Innern der Führungs- gen Ablenkflächen die Führungsleitung konzentrisch
leitung als geschlossener Kanal bis zu dem dem Auslaß umgibt und an den freien Kanten der Ablenkflächen
gegenüberliegenden Ende der Führungsleitung geführt gehalten ist
sein, wobei die Strömungsrichtung an diesem Ende um- 40 Bei einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der
gekehrt wird. Erfindung ist vorgesehen, daß sich im unteren Bereich Die Ansaugöffnungen sind vorzugsweise als Schlitze des Latentwärmespeichers ein Netz im wesentlichen
in der Leitungswand der Führungsleitung ausgeführt horizontal erstreckt welches nur das sich in das Wärme-Bei
einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung speichermedium öffnende Ende des Trichters freiläßt
ist vorgesehen, daß im Bereich der Ansaugöffnungen 45 und sich über den gesamten Querschnitt des Speichers
diese teilweise überdeckende, trichterförmige Ablenk- erstreckt. Zunächst trägt auch dieses Netz dazu bei, daß
flächen angeordnet sind. große Festkörperteilchen nicht in die Ansaugöffnungen
Diese entfernen sich in der Richtung von der Lei- gelangen können. Darüber hinaus ermöglicht ein soltungswand,
in der sich die beim Entladen des Wärme- ches Netz bei einem Latentwärmespeicher mit einem
speichermediums bildenden Festkörperteilchen bewe- 50 inkongruent schmelzenden Wärmespeichermedium eigen.
Die Festkörperteilchen, die sich beim Entladen in nen besonders vorteilhaften Betrieb. Dabei ist die Komdem
Wärmespeichermedium bilden, sinken normaler- bination des sich horizontal erstreckenden Netzes mit
weise auf den Boden des Latentwärmespeichers. Nur in einer mit Ansaugöffnungen versehenen Führungsleieinigen
Ausnahmefällen, in denen die entstehenden tung für das Wärmetauschermedium äußerst günstig,
Festkörper eine geringere Dichte haben als die Flüssig- 55 jedoch lassen sich mit Hilfe des horizontalen Netzes in
keit (z. B. Eis, Wasser-Speicher), ist die Bewegungsrich- einigem Abstand von der Bodenfläche des Latentwärtung
der Festpartikel umgekehrt. Um zu verhindern, mespeichers auch bei anderen Konstruktionen, in denen
daß die sich bildenden Partikel bei ihrer Bewegung in das Wärmespeichermedium durch geeignete Mittel im
die Ansaugöffnungen gelangen und diese verstopfen, Kreislauf geführt ist vorteilhafte Ergebnisse erzielen,
wird mit Hilfe der Ablenkflächen der Festkörperstrom 60 Die nachfolgende Beschreibung bevorzugter Ausfühvon
der Leitung weg gelenkt, so daß sich im Einzugsbe- rungsformen der Erfindung dient im Zusammenhang
reich der Ansaugöffnungen im wesentlichen flüssiges mit der Zeichnung der näheren Erläuterung. Es zeigt
Speichermedium befindet. Darüber hinaus haben diese F i g. 1 eine schematische Schnittansicht eines Latent-A
blenkflachen den Vorteil, daß der von der Ansaugung warmespeichers mit einer ersten Anordnung zur Füherfaßte
Bereich des Wärmespeichermediums vergrö- 65 rung des Wärmetauschermediums und zur Ansaugung
ßert wird· des Wärmespeichermediums und
Vorzugsweise ist die Führungsleitung aus Leitungs- F i g. 2 eine Ansicht ähnlich F i g. 1 eines weiteren bestücken
mit jeweils an einer Seite angeformter Ablenk- vorzugten Ausführungsbeispiels eines Latentwärme-
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Speichers. einerseits an den freien Enden der Ablenkflächen 7 und
In F i g. 1 ist ein Latentwärmespeicher 1 dargestellt, andererseits an den Wänden des darunter befindlichen
der zum größten Teil mit einem Wärmespeichermedium Leitungsstückes 5 befestigt sind. Auf diese Weise wird
2 gefüllt ist, beispielsweise mit einer konzentrierten die Ansaugung des Wärmespeichermediums 2 durch
Glaubersalzlösung. Oberhalb der Füllung mit dem War- 5 diese Verbindung wenig behindert,
mespeichermedium 2 befindet sich eine Schicht eines In der dargestellten Anordnung sind die Querschnitte
Wärmetauschermediums 3, beispielsweise eines Mine- des Wärmetauschermedieneinlasses in die Führungsleiralöles. tung 4 und der Querschnitt der Führungsleitung 4 so
Im Innern des Latentwärmespeichers 1 befindet sich aufeinander abgestimmt, daß sich im Innern der Füheine im wesentlichen senkrecht angeordnete Führungs- 10 rungsleitung 4 ein Unterdruck aufbauen kann, der das
leitung 4, die aus einer Anzahl von Leitungsstücken 5 Ansaugen des Wärmespeichermediums 2 durch die Anzusammengesetzt ist, wobei zwischen benachbarten Säugöffnungen 6 in der Wand der Führungsleitung 4
Leitungsstücken 5 jeweils ein Abstand eingehalten ist, begünstigt Die Abmessungen der spaltförmigen Anso daß sich im Übergangsbereich zwischen den Lei- Säugöffnungen 6 in den Wänden der Führungsleitung 4
tungsstücken 5 kreisförmige Ansaugöffnungen 6 in 15 sind dabei so gewählt, daß im normalen Betrieb nur
Form von Spalten in der Wand der Führungsleitung 4 kleine Kristalle des Wärmespeichermediums 2 durch sie
befinden. Mit Ausnahme des unteren der Leitungsstük- hindurchtreten können, größere Festkörperteilchen jeke 5 tragen alle Leitungsstücke 5 an ihrem unteren Ende doch nicht mehr eintreten können,
eine sich nach unten öffnende, trichterförmige oder ke- Die Ansaugöffnungen 6 können bei abgewandelten
gelmantelförmige Ablenkfläche 7, weiche die Ansaug- 20 Ausführungsformen auch in Form von Bohrungen voröffnungen 6 zumindest teilweise überdeckt liegen, die ringförmig oder schraubenlinienförmig in der
Das oberste der Leitungsstücke 5 endet mit einem Wand der Führungsleitung 4 angeordnet sind, die in
Auslaß 8 unterhalb der Grenzschicht 9 zwischen War- diesem Falle durchgehend ausgebildet ist.
mespeichermedium — Wärmetauschermedium im Inne- Die Ansaugöffnungen 6 sind mit kegelmantelförmiren des Wärmespeichermediums. Vor dem Auslaß 8 be- 25 gen Ablenkflächen 7 umgeben. Die Ablenkflächen 7
findet sich eine Umlenkfläche 10, die als quer zur Längs- verhindern, daß im Wärmespeichermedium 2 sich absetrichtung der Führungsleitung 4 angeordnete Platte aus- zende Festkörperteilchen unmittelbar in die Ansaugöffgebildet ist und eine das aus der Führungsleitung 4 aus- nungen 6 gelangen und diese verstopfen. Durch die Abtretende Medium in die horizontale Richtung umlen- lenkflächen 7, die diese Festkörperteilchen von der Leikende Kontur aufweist (Fig. 1). Die Umlenkflächen- 30 tungswand weg leiten, wird erreicht daß durch diejAnkontur ist dabei so ausgebildet, daß die Ablenkung des Säugöffnungen 6 im wesentlichen flüssiges Wärmespciaus dem Auslaß 8 austretenden Strahlen rotationssym- chermedium 2 angesaugt wird, in dem sich nur k^/ne
metrisch zur Führungsleitung 4 nach allen Richtungen Kristallkeime befinden. Letzteres ist sogar erwünscht,
erfolgt da auf diese Weise die Kristallkeimdichte im Wärmein einem ersten, in F i g. 1 dargestellten Ausführungs- 35 speichermedium 2 erhöht wird, so daß eine Unterkühbeispiel, ist im Zentrum der Führungsleitung 4 eine lung weitgehend vermieden wird. J.
rohrförmige Zuflußleitung 11 fast bis zu dem dem Aus- Das in F i g. 2 dargestellte Ausführungsbeispiel eines
laß 8 gegenüberliegenden Ende 12 der Führungsleitung Latentwärmespeichers ist weitgehend ähnlich aufge-4 geführt und öffnet sich am unteren, verschlossenen baut wie das in F i g. 1 dargestellte; gleiche Teile tragen
Ende 12 der Führungsleitung 4 in diese. Diese Zuflußlei- 40 daher gleiche Bezugszeichen.
tung IS dient der Zufuhr des Wärmetauschermediums 3, Im Unterschied zu dem Ausführungsbeispiel der
welches an einem verschlossenen Ende 12 seine Rich- F i g. 1 wird bei diesem Ausführungsbeispiel das Wartung umkehrt und in der Führungsleitung 4 nach oben metauschermedium 3 nicht in einer zentral in der Fühströmt Dabei wird durch die Ansaugöffnungen 6 War- rungsleitung 4 geführten Zuflußleitung zugeführt, sonmespeichermedium 2 aus der Umgebung angesaugt, 45 dem über eine außerhalb der Führungsleitung 4 angewobei die Saugwirkung durch die kegelmantelförmigen ordnete Zuflußleitung 14, welche an dem verschlosse-Ablenkflächen 7 relativ weit in das Wärmespeicherme- nen Ende 12 der Führungsleitung 4 seitlich in diese eindium 2 hineinreicht Im Innern der Führungsleitung 4 mündet Weiterhin weist das verschlossene Ende 12 der
erfolgt eine relativ innige Durchmischung des Wärme- Führungsleitung 4 eine öffnung auf, durch weiche eine
tauschermediums 3 mit dem Wärmespeichermedium 2, 50 weitere Zuleitung 15 hindurchgesteckt ist deren Durchwobei die Wärmeübertragung stattfindet Das mit dem messer geringer ist als der Durchmesser des untersten
Wärmespeichermedium 2 durchmischte Wärmetau- Leitungsstückes der Führungsleitung 4. Auf diese Weise
schermedium 3 tritt durch den Auslaß 8 in das Wärme- bildet sich zwischen der Zuleitung 15 und dem untersten
speichermedium 2 ein und wird in diesem Bereich durch Leitungsstück der Führungsleitung 4 ein Ringspalt 16
die Umlenkfläche 10 horizontal abgelenkt Dadurch 55 aus, in welchen das aus der Zuflußleitung 14 austretende
wird das Wärmespeichermedium 2 insgesamt im Behäl- Wärmetauschermedium 3 gelangt ' ,,
ter umgewälzt, während das Wärmetauschermedium 3 Die Zuleitung 15 trägt an ihrem unteren Ende, ähnlich
aus dem horizontalen Strom abgetrennt wird und sich wie die anderen Leitungsstücke, eine als Trichter 17
oberhalb des Wärmespeichermediums 2 in der Schicht ausgebildete Ablenkfläche. , .
des Wärmetauschermediums 3 sammelt, aus welchem es 60 Diese Anordnung, bei der das Wärmetauschermedimittels eines Rohres 13 in einen äußeren Kreislauf ge- um 3 durch den Ringspalt 16 geführt wird, ermöglicht es,
langt, in dem es je nach Bedarf Wärme aufnimmt oder auch am unteren Ende der Führungsleitung 4 das Wär-"
abgibt Anschließend gelangt das öl durch die Zufhißlei- mespeichermedium 2 kräftig anzusaugen, wobei gleichtung 11 wieder in die Führungsleitung 4, und der geschil- zeitig durch die relative Anordnung der Zuleitung, 15
derte Vorgang wiederholt sich. es und des Ringspaltes 16 erreicht wird, daß das Wärme-Die einzelnen Leitungsstücke 5 sind in aus der Zeich- tauschermedium 3 sich bereits im unteren Teil der führ
nung nicht ersichtlicher Weise verbunden, beispielswei- rungsleitung 4 intensiv mit Wärmespeichermedium φ
se kann dies mittels horizontaler Stege erfolgen, die vermischt
Eine weitere Verbesserung der Wirkungsweise des Latentwärmespeichers 1 läßt sich dadurch erreichen,
daß man die Führungsleitung 4 mittels eines Netzes 18 umgibt. In dem in F i g. 2 dargestellten Ausführungsbeispiel
ist ein Netz 18 dargestellt, welches an den freien Enden der kegelmantelförmigen Ablenkfläche 7 befestigt
ist und die Führungsleitung 4 zylindrisch umgibt. Im unteren Bereich ist das Netz 18 so an die Führungsleitung 4 bzw. die Zuleitung 15 herangeführt, daß alle
Ansaugöffnungen gegenüber dem umgebenden Warmespeichermedium 2 abgedeckt sind.
Die Öffnungen des Netzes 18 sind so dimensioniert, daß lediglich kleine Kristalle des Wärmespeichermediums
2 durch es hindurchgelangen können, größere Festkörperteilchen werden jedoch zurückgehalten. Bei
dieser Anordnung können die Ansaugöffnungen 6 größer dimensioniert sein, trotzdem wird dafür gesorgt, daß
keine großen Festkörperteilchen des Speichermediums 2 in die Führungsleitung 4 gelangen können. Vorteilhaft
ist weiterhin, daß sich das Netz 18 im Abstand von den Ansaugöffnungen 6 befindet, so daß das einer Ansaugöffnung
6 zugeführte Wärmespeichermedium 2 durch eine Fläche gesaugt wird, die wesentlich größer ist als
die Fläche der Ansaugöffnung 6 selber. Dadurch tritt das Wärmespeichermedium 2 mit relativ geringer Geschwindigkeit
durch das Netz 18 hindurch. Auch dieser Effekt trägt dazu bei, daß große Kristalle die Ansaugöffnungen
6 nicht verstopfen können.
Eine weitere vorteilhafte Verbesserung stellt ein sich
im wesentlichen horizontal über die gesamte Fläche des Behälters 1 erstreckendes Netz 19 dar, welches sich in
del· Nähe des Behälterbodens 20 in einer Höhe befindet,
qaÖ zumindest die unterste der Ansaugöffnungen 6 unterhalb
des Netzes 19 angeordnet ist Die öffnungen des Netzes 19 sind so dimensioniert, daß bei der Abkühlung
entstehende Kristalle des Wärmespeichermediums 2 oberhalb des Netzes 19 zurückgehalten werden. Dadurch
saugt die unterste der Ansaugöffnungen 6, die sich unterhalb des Netzes 19 befindet, flüssiges Wärmespeichermedium
2 durch die sich über dem Netz 19 ablagernde Festkörperschicht hindurch und sorgt dafür,
daß auch in dieser Festkörperschicht noch ein vollständiger Temperaturausgleich stattfindet
Besonders vorteilhaft ist die Verwendung eines solchen Netzes 19 bei inkongruent schmelzenden Wärmespeichermedien,
beispielsweise bei einer Glaubersalzlösung. Bei dieser fällt bei Temperaturerniedrigung des
Wärmespeichermediums ein Teil des Natriumsulfates in Form des Anhydrids aus, während ein weiterer Teil des
hydratisierten Natriumsulfats fest wird. Das hydratisierte Natriumsulfat wird durch das Netz 19 gefangen, das
Anhydrid fällt durch dieses hindurch und sammelt sich am Boden des Behälters 1. Der Ausfall des Anhydrids
führt zu einer Verarmung der Lösung an Natriumsulfat _' Dadurch, daß nun flüssige Lösung durch die Kristallschient
auf dem Netz 19 hindurch in die unterste Schicht gesaugt wird, gelangt die verarmte Flüssigkeit mit dem
Änliydndin innige Verbindung; dabei kann ein Teil des
Anhydrids wieder von der verarmten Lösung aufgenommen werden, gelangt also wieder in den Kreislauf
zurück. Außerdem wird dabei für einen Temperaturausgleich über die gesamte Höhe des Behälters 1 gesorgt
dies ist bei inkongruent schmelzenden Speichermedien außerordentlich wesentlich, da die Umwandlung in die
feste Phase bei einem solchen Speichermedium nicht bei einer^stimmten Temperatur definiert einsetzt, son-J-^Vb*™
Sehken der Temperatur in zunehmendem ', so daß die sich zuerst bildenden Festkörperteilchen eine höhere Temperatur haben als die sich bei
weiterer Absenkung später bildenden Festkörperteilchen.
Die Umwälzung des Speichermediums wird im Rahmen der Vorrichtung durch einen geführten Strahl des
Wärmetauschermediums 3 durch das Wärmespeichermedium 2 erreicht, wobei Teile des Wärmespeichermediums
2 vom Wärmetauschermedium 3 angesaugt und mitgenommen werden. Diese Lösung ist außerordentlich
vorteilhaft, einmal im Hinblick auf die gute Wärmeübertragung und zum anderen auf die einwandfreie Abtrennung
des Wärmetauschermediums 3 vom Wärmespeichermedium 2.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (9)
1. Latentwärmespeicher mit einem Latentwärme- ein Netz (18) angeordnet ist, durch welches das von
speichermedium und einem durch dieses hindurch- 5 den Ansaugöffnungen (6) angesaugte Wärmespcileitbaren Wärmetauschermedium, welches mit dem chermedium (2) hindurchströmt. . '■
Wärmespeichermedium nicht mischbar ist und ein 12. Latentwärmespeicher nach Anspruch U, davon dem Wärmespeichennedium verschiedenes spe- durch gekennzeichnet, daß das Netz (18) bei einer
zifisches Gewicht aufweist, mit mindestens einer in rohrförmigen Führungsleitung (4) mit kegelmanleldas Wärmespeichennedium führenden Zuflußlei- io förmigen Ablenkflächen (7) die Führungslcitung (4)
tung zum Einleiten des Wärmetauschermediums, konzentrisch umgibt und an den freien Kanten der
dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich Ablenkflächen(7)gehalten ist
des Wärmespeichermediums (2) eine Führungslei- 13. Latentwärmespeicher nach Anspruch 10, da-
tung (4) zum Führen des aus der Zuflußleitung (11, durch gekennzeichnet, daß sich im unteren Bereich
14) ausströmenden Wärmetauschermediums (3) an- 15 des Latentwärmespeichers (I) ein Netz (19) im we-
geordnet ist, wobei die Führungsleitung (4) an ihrem sentlichen horizontal erstreckt, welches nur das sich
Umfang Ausaugöffnungen (6) für das Wärmespei- in das Wärmespeichermedium (2) öffnende Ende des
chermedium (2) und im Inneren des Latentwärme- Trichters (17) freiläßt und sich über den gesamten
speichere (1) einen Auslaß (8) für das Wärmetau- Querschnitt des Speichers (1) erstreckt
schermedium (3) und das mitgeführte Wärmespei- 20
chermedium (2) aufweist
2. Latentwärmespeicher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß der Auslaß (8) der Führungsleitung (4) im Wärmespeichermedium (2) ange- Die Erfindung betrifft einen Latentwärmespeicher
ordnet ist 25 mit den im Oberbegriff des Anspruches 1 angegebenen
3. Latentwärmespeicher nach Anspruch 1 oder 2, Merkmalea
dadurch gekennzeichnet, daß in Strömungsrichtung Latentwärmespeicher, in denen zur Wärmeübertra-
vor dem Auslaß (8) der Führungsleitung (4) eine Um- gung ein mit dem Latentwärmespeichermedium nicht
lenkfläche (10) angeordnet ist mischbares Wärmetauschermedium in unmittelbarem
4. Latentwärmespeicher nach einem der Ansprü- 30 Kontakt durch das Wärmespeichermedium hindurchgeche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zufluß- leitet wird und sich in einer vom Wärmespeichermedileitung (11) im Innern der Führungsleitung (4) als um getrennten Schicht im Latentwärmespeicher samgeschlossener Kanal bis zu dem dem Auslaß (8) ge- melt sind in den letzten Jahren in zunehmenden Maße
genüberliegenden Ende (12) der Führungsleitung (4) als Wärmespeicher mit hoher Speicherdichte eingesetzt
geführt ist wobei die Strömungsrichtung an diesem 35 worden (z. B. DE-OS 26 07 168). In diesen Latentwärme-Ende (12) umgekehrt wird. speichern wird das Wärmetauschermedium in der Regel
5. Latentwärmespeicher nach einem der Ansprü- an der Unterseite des Speichermediums aus einer Leiche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet daß die An- tung abgegeben und steigt dann frei durch das Wärmesaugöffnungen (6) als Schlitze in der Leitungswand speichermedium hindurch. Zwar erhält man dadurch eider Führungsleitung (4) ausgeführt sind. 40 nen sehr innigen Wärmekontakt zwischen Wärmetau-
6. Latentwärmespeicher nach einem der Ansprü- schermedium und Wärmespeichermsdium, auf der anche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich deren Seile ergeben sich dann Schwierigkeiten, wenn
der Ansaugöffnungen (6) teilweise überdeckende, Wärmetauschermedium durch verfestigte Bereiche des
trichterförmige Ablenkflächen (7) angeordnet sind. Wärmespeichermediums hindurchtritt Hier treten Ver-
7. Latentwärmespeicher nach einem der Ansprü- 45 zögerungen des Wärmetauschermedienstromes auf.
ehe 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet daß die Fun- Außerdem können erhebliche Mengen des Wärmetaurungsleitung (4) aus Leitungsstücken (5) mit jeweils schermediums in dem verfestigten Speichermedium in
an einer Seite angeformter Ablenkfläche (7) aufge- Einschlüssen festgehalten werden. Das hat zur Folge,
baut ist, wobei die Leitungsstücke (5) unter Ausbil- daß sich die Grenzfläche Wärmespeichermedium —
dung einer spaltförmigen Ansaugöffnung (6) zwi- 50 Wärmetauschermedium verschiebt so daß im Extremschen benachbarten Leitungsstücken (5) miteinan- fall Wärmespeichermedium in den Kreislauf des Wärder verbunden sind. metauschermediums gelangt, sich dort verfestigt und
8. Latentwärmespeicher nach einem der Ansprü- erhebliche Störungen verursacht
ehe 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß eine sich in Um dem abzuhelfen, könnte man eine große Menge
das Wärmespeichermedium (2) öffnende Zuleitung 55 eines Wärmetauschermediums bereitstellen. Hierdurch
(15) in das dem Auslaß (8) gegenüberliegende Ende würde man jedoch erheblich an Speicherkapazität ver-
(12) der Führungsleitung (4) unter Bildung eines Heren und hätte dennoch keine Gewähr für einen stän-
Ringspaltes (16) in die Führungsleitung (4) einmün- dig störungsfreien Betrieb,
det Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, einen La-
9. Latentwärmespeicher nach Anspruch 8, da- 60 tentwärmespeicher zu schaffen, bei dem die Gefahr eidurch gekennzeichnet, daß die Zuleitung (15) bis in ner verzögerten Durchströmung des Wärmespeicherden Bodenbereich des Latentwärmespeichers (1) mediums durch das Wärmetauschermedium und die Gereicht, fahr eines Einschlusses vom Wärmetauschermedium im
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|---|---|---|---|
| DE3028153A DE3028153C2 (de) | 1980-07-25 | 1980-07-25 | Latentwärmespeicher |
| US06/282,936 US4410031A (en) | 1980-07-25 | 1981-07-13 | Latent heat accumulator |
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| CH481681A CH655568B (de) | 1980-07-25 | 1981-07-23 | |
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| FR8114472A FR2487494A1 (fr) | 1980-07-25 | 1981-07-24 | Accumulateur de chaleur latente assurant un passage regulier du fluide echangeur de chaleur a travers le fluide accumulateur de chaleur |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3028153A DE3028153C2 (de) | 1980-07-25 | 1980-07-25 | Latentwärmespeicher |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3028153A1 DE3028153A1 (de) | 1982-03-04 |
| DE3028153C2 true DE3028153C2 (de) | 1985-09-12 |
Family
ID=6108041
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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