DE3028146A1 - Ablese- und hubvorrichtung einer steuermaschine - Google Patents
Ablese- und hubvorrichtung einer steuermaschineInfo
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Description
PAT E N TArJ W Ä LT E
3028U6
A. G RÜ N EC KER
DtFL-ING.
H. KlNKELDEY W, STOCKMAlR
Dfl-INS · AeC(CALTlCH)
K. SCHUMANN
□H TIER ΝΛΤ. ■ CHPL-Pl-IYS
P. H. JAKOB
DIPL-ING.
G. BEZOLD
DR BQl NAl: · BIV-CHCM.
8 MÜNCHEN 22
MAXIMILIANSTRASSE 43
24·. Juli 1980
P 15
ST&JBLI AG
Seestraße 240 Horgen-Zürich Schweiz
Ablese- und Hubvorrichtung einer
Steuermaschine
Steuermaschine
TKLBlON (QIB) 039*60
TELEX 00-30 «SO
TELESFIAMMe MONAPAT
TeLEKOPIERER
Ablese- und Hubvorrichtung einer Steuermaschine
Die Erfindung betrifft eine Ablese- und Hubvorrichtung einer Steuermaschine, welche von einer Musterkarte mit einem
Loch oder einer Vollstelle pro Taststelle steuerbar ist und eine Tastnadel zum Ablesen der Musterkarte aufweist sowie
einen Kraftverstärker der in Richtung der Bewegung der Tastnadel wirkt, wobei die Tastnadel gegen die Musterkarte vorstehend
im Kraftverstärker verschiebbar gelagert ist und in Wirkungsverbindung mit einem Riegel steht, der im Kraftverstärker
in zwei Stellungen verschwenkbar gelagert ist.
Zur Steuerung irgendwelcher Maschinen, insbesondere in der Textilindustrie, ist es üblich, Musterkarten mit Löchern
und Vollstellen aus Papier, Karton, Kunststoffolien oder dgl. leichtem Material zu verwenden. Diese Musterkarten sind sehr
platzsparend und handlich im Gebrauch, bedürfen jedoch einer schonenden Behandlung. Bei intensivem Gebrauch können Steuerfehler dadurch auftreten, indem die Steuerstellen durch das
Aufschlagen und/oder einen zu starken Druck der Tastnadeln beschädigt werden oder einkerben. Von diesen Steuerungen wird
aber auch verlangt, dass von der Ablese- und Steuervorrichtung aus grössere Kräfte ausgeübt werden, die das Beeinflussen eines
mechanischen Teils gestatten.
Es sind bereits Ablese- und Steuervorrichtungen mit einem kraftschlüssig angetriebenen Teil, in welchem die Tastnadel gelagert
ist, bekannt.
Ziel der Erfindung ist eine derartige Vorrichtung, die sicher und direkt, d.h. schnell arbeitet, insbesondere bei
13(1042/0648
Maschinen, bei welchen ein einmal gesteuerter und angetriebener Teil durch eine Feder in seine Grundstellung zurückgeführt
wird.
Dies wird mit einer eingangs genannten Vorrichtung erreicht, die erfindungsgemäss dadurch gekennzeichnet ist, dass
der Riegel als mindestens einarmiger Hebel ausgebildet ist, der auf einem Bolzen des Kraftverstärkers schwenkbar gelagert
ist, welcher Riegelarm einerseits in Wirkverbindung mit der Tastnadel und anderseits mit einem Steuerarm steht, an welchem
eine Feder angreift, die den Steuerarm in seine Ausgangslage zurückbewegt.
Damit kann, gleichzeitig mit dem Ablesen einer Steuerstelle, der die Tastnadel absenkende Teil derart von der Tastnadel
gesteuert werden, dass er kraftschlüssig und zwangsläufig die entsprechende Steuerung ausführt. Diese Vorrichtung
arbeitet, wenn der gesteuerte Teil durch eine Feder nach Entlastung, d.h. zwischen erster und zweiter Steuerung wieder in
seine Grundstellung gelangt.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigen
Fig. 1 - 3 schematisch in drei Stellungen eine erste Ausführungsvariante einer Ablese- und
Hubvorrichtung mit einem einarmigen Hebel,
Fig. 4 - 6 schematisch in drei Stellungen eine zweite Ausführungsvariante einer Ablese- und Hubvorrichtung
mit einem zweiarmigen Hebel,
Fig. 7-9 schematisch in drei Stellungen eine dritte AusführungsVariante einer Ablese- und Hubvorrichtung
mit einem Schwinghebel als Steuerarm, und
Fig. 10 - 12 schematisch in drei Stellungen eine vierte Ausführungsvariante einer Ablese- und Hubvorrichtung
mit einem Hakenhebel.
130042/Q646
In sämtlichen Beispielen ist der Kraftverstärker 1 als in Querrichtung geschnittener Balken dargestellt, welcher
sich über eine Mehrzahl von Steuerstellen erstreckt, wobei pro Steuerstelle je der dargestellte Steuermechanismus mit
einem Riegel angeordnet ist. Der Balken wird kraftschlüssig
in Achsrichtung der Tastnadel 2 auf- und abbewegt. Die Nadel dient dem Ablesen der Löcher 3 und Vollstellen 4, einer Musterkarte
5, und ist in ihrer Achsrichtung im Kraftverstärker gleitbar gelagert. An ihrem oberen Ende weist sie einen Kopf
auf, und steht unter der Wirkung einer relativ schwachen Feder 7, die sie nach unten presst, jedoch bei Auftreffen auf eine
Vollstelle ein Zurückweichen zulässt.
Zum Kraftverstärker gehört ein Bolzen 8, auf dem ein später zu beschreibender Riegel schwenkbar gelagert ist.
Beim ersten Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 1-3» ist
der Riegel 10 ein einarmiger Hebel, der auf dem Bolzen 8 gelagert ist. Zwischen Riegel und Kraftverstärker ist eine Feder
12 angeordnet, die das mit einer Schrägfläche 13 versehene Ende des Armes des Riegels 10 gegen den Kopf 6 der Tastnadel
presst. Anschliessend an die Schrägfläche weist der Riegelarm eine Gleitfläche 14 für den Kopf auf, welche annähernd radial
zum Riegel und fluchtend mit der Tastnadel verläuft. Die Schwenkachse S des Riegels 10 kreuzt annähernd die Verlängerung
der Achse T der Tastnadel 2.
Parallel zum Kraftverstärker 1 ist der Steuerarm 15 angeordnet,
der einen dem Riegel 10 zugewandten Mitnehmernocken aufweist, und in den Führungen 17 gleitbar gelagert ist. Die
Feder 18 hält den Steuerarm in der in Fig. 1 dargestellten Grundstellung.
Senkt sich der Kraftverstärker 1 gegen die Musterkarte 6, und weist die Steuerstelle ein Loch 3 auf, so verändert sich
nichts im in Fig. 1 dargestellten Kraftverstärkermechanismus. Trifft die Tastnadel 2 hingegen auf eine Vollstelle, Fig. 2
und 3, so wird sie in den Kraftverstärker 1 zurückgeschoben.
130042/OS6S
Dabei gleitet der Kopf 6 auf der Schrägfläche 13 des Riegelannes
ab und verschwenkt den Riegel 10 in die Stellung gemäss Fig. 2 und 3· Beim Weiterabsenken des Kraftverstärkers greift
die Spitze des Riegelarmes 10 am Mitnehmernocken 16 an, und nimmt den Steuerarm 15 mit relativ grosser Kraft mit, ohne
dass eine Erhöhung des Druckes der Tastnadel 2 auf die Musterkarte 5 erfolgt. Beim Hochgehen des Kraftverstärkers 1 drückt
die Feder 18 den Steuerarm 15 und die Feder 7 die Tastnadel 2 wieder in die Grundstellung.
Mit dem Steuerarm 15 können nun die verschiedensten Steuerungen vorgenommen werden. Wichtig dabei ist, dass der Steuerarm
einen relativ grossen Druck abgeben kann, was durch die Tastnadel direkt nicht möglich ist. Eine derartige Steuerung
findet Anwendung z.B. bei Fachbildemaschinen für die Steuerung von Webmaschinen, für die Steuerung des Farbwählers bzw. Fadengebers
bei Webmaschinen, für die seitliche Verschiebung von Litzen oder Nadeln eines Schlingkantenapparates. Der Steuerarm geht nach jeder Zugbewegung wieder in die Grundstellung.
Im Ausführungsbeispiel gemäss den Fig. 4-6 ist der Riegel 20 als zweiarmiger Hebel ausgebildet, wobei der Riegel
wiederum unter dem Druck der Feder 22 so nach links verschwenkt ist, dass der rechte Riegelarm mit seiner Schrägfläche 23 gegen
den Kopf 6 der Tastnadel 2 anliegt. Dabei steht der linke Arm des Riegels 10 gegen den Steuerarm 25 über den Kraftverstärker
1 vor.
Liest die Tastnadel 2 beim Absenken des Kraftverstärkers
1 ein Loch 3 in der Musterkarte 5 ab, wird die Stellung des
Riegels 20 nicht beeinflusst. Der linke Arm des Riegels nimmt über den Mitnehmernocken 26 den Steuerarm 25 mit (entspricht
der Stellung des Steuerarmes 15 in Fig. 3).
Liest die Tastnadel 2 gemäss den Fig. 5 und 6 hingegen
eine Vollstelle k ab, so gleitet ihr Kopf 6 auf der Schrägfläche
23 ab. Der Riegel wird im Gegenuhrzeigersinn ver-
130042/0SU
schwenkt und der Kopf gleitet in den nach unten offenen Schlitz 24 weiter. Der Riegel verharrt in der verschwenkten
Stellung und der Steuerarm bleibt unter der Wirkung der Feder 28 unbeeinflusst.
Das. Ausführungsbeispiel gemäss den Fig. 7 bis 9 weist einen ähnlichen Riegel wie die Variante Fig. 1 bis 3 auf,
hingegen ist der Steuerarm von anderem mechanischem Aufbau.
Auf dem Bolzen 8 des Kraftverstärkers 1 ist der einarmige
Riegel 30 schwenkbar gelagert. Er weist wiederum eine Schrägfläche
33 und eine Gleitfläche 34 auf, die mit dem Kopf 6 der Tastnadel2 zusammenwirken. In der Grundstellung oder der
Stellung beim Ablesen eines Loches 3 durch die Tastnadel,
bleibt der Riegel 30 innerhalb des Kraftverstärkers. Der Steüerarm
35 weist wiederum einen Mitnehmernocken 36 auf und ist
gelenkig, mit dem Doppelhebel 37 verbunden. Die Feder 38 hält
den Steuerarm 35 in angehobener Stellung, die Feder 32 drückt
ihn gegen den ausgeschwenkten Riegel 30.
Liest die Tastnadel 2 beim Absenken des Kraftverstärkers 1 eine Lochstelle 3 ab, bleibt der Steuerarm 35 vorerst unbeeinflusst,
bis ihn die Nase 39 des Mittelsteges des Kraftverstärkers über den Nocken 36» parallel zur Bewegung des Kraftverstärkers
». herunterzieht... Der seitliche Druck der Feder 32
sichert diese Mitnahme. Beim Zurückgehen des Kraftverstärkers
zieht.die Feder 38 den Steuerarm 35 über den Doppelhebel 37
zurück.
.-..:■ ν. Liest die Tastnadel 2 beim Absenken des Kraftverstärkers
1 eine Vollstelle 4. ab, verschwenkt ihr Kopf 6 den Riegel 30 durch Abgleiten auf der Schrägfläche 33 nach rechts und hält
ihn über-die Gleitfläche 34 in dieser Stellung (Fig. 9)". Dabei
stösst das Ende des Armes des Riegels 30 den Steuerarm $5
vom Kraftverstärker 1 weg, so dass die Nase 39 am Mitnehmernocken 36 vprbeigleitet. Es erfolgt keine Steuerbewegungsoder
Kraftübertragung auf den Doppelhebel 37.
Beim Ausführungsbeispiel gemäss den Fig. 10 - 12 ist'der
13Q042/0S4S
Kraftverstärker 1 von einfacherem Aufbau. Dies gestattet eine raschere Beschleunigung seiner Bewegung. Dagegen ist der Arm
des Riegels 40 langer und weist an seinem Ende einen Haken 49 auf. Dieser Riegel ist ebenfalls auf dem Bolzen 8 des Kraftverstärkers
schwenkbar gelagert und steht unter der Wirkung der Feder 42. Im Ruhezustand gemäss Fig. 10 liegt der Riegel 40
gegen eine Kante 41 des Verstärkers statt gegen den Kopf 6 der Tastnadel 2 an, was eine, wenn auch geringe Entlastung
der Tastnadel ergibt. Der Steuerarm 45 verläuft annähernd in gleicher Richtung wie die Tastnadel 2. Er ist in den Führungen
47 gelagert und weist an seinem unteren Ende einen Haken 46 auf, der mit dem Hakenende des Riegelarmes, je nach Stellung
des Riegels 40, eingreift oder nicht.
Der Gesamtaufbau der Vorrichtung ermöglicht einen raumsparenden Einbau, der sich statt in die Breite in die Höhe erstreckt,
wo z.B. bei Schaftmaschinen, mehr Platz zur Verfügung steht.
Liest die Tastnadel 2 ein Loch ab, so senkt sich der Kraftverstärker ohne eine Aenderung im inneren Mechanismus ab.
Der Steuerarm 45 wird vom Riegel 40 mitgenommen (Fig. 10).
Liest hingegen die Tastnadel 2 eine Vollstelle 4 ab, so schwenkt der Riegel 40 beim Abgleiten des Kopfes 6 der Tastnadel
über die Schrägfläche 43 und die Gleitfläche 44 nach rechts, entgegen der Kraft der Feder 42. Die Haken des Steuerarmes 45 und des Riegels 40 rasten nicht ein, sondern fahren
nebeneinander vorbei (Fig. 11, 12).
13QQ42/QS48
Claims (8)
- Stäubli AG, Horgen-ZürichPatentansprüchel.j Ablese- und Hubvorrichtung einer Steuermaschine, welche ώ einer Musterkarte (5) mit einem Loch (3) oder einer Vollstelle (4) pro Taststelle steuerbar ist und eine Tastnadel (2) zum Ablesen der Musterkarte aufweist sowie einen Kraftverstärker (1), der in Richtung der Bewegung der Tastnadel wirkt, wobei die Tastnadel (2) gegen die Musterkarte (5) vorstehend im Kraftverstärker verschiebbar gelagert ist und in Wirkungsverbindung mit einem Riegel (10, 20, 30, 40) steht, der im Kraftverstärker in zwei Stellungen verschwenkbar gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Riegel (10, 20, 30, 40) als mindestens einarmiger Hebel ausgebildet ist, der auf einem Bolzen (8) des Kraftverstärkers (1) schwenkbar gelagert ist, welcher Riegelarm einerseits in Wirkverbindung mit der Tastnadel (2) und anderseits mit einem Steuerarm (15, 25, 35, 45) steht, an welchem eine Feder (18, 28, 38) angreift, die den Steuerarm in seine Ausgangslage zurückbewegt.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Riegel (10) ein einarmiger Hebel ist, zwischen Riegel und Kraftverstärker (1) eine Feder (12) angeordnet ist, die den Riegelarm zum Anliegen an den Kopf (6) der Tastnadel (2) drückt, der Riegelarm an der Kontaktstelle mit diesem Kopf eine schräg zur Bewegungsrichtung der Tastnadel verlaufende Steuerfläche (13) aufweist, die in eine annähernd radial verlaufende Gleitfläche (14) übergeht, dass der Steuerarm (15) neben dem Kraftverstärker (1) und parallel zur Tastnadel (2) in Führungen (17) gleitbar gelagert ist und einen gegen den Riegel (10) gerichteten Mitnehmernocken (16) aufweist (Fig. 1 - 3).130Ö42/0B4B3028H6
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Ende des Armes des Riegels (10) in Ruhestellung des Riegels innerhalb des Kraftverstärkers (1) liegt und in ausgeschwenktem Zustand über den Kraftverstärker in den Wirkungsbereich des Mitnehmernockens (16) des Steuerarmes (15) reicht (Fig. 2 und 3).
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Riegel (20) ein zweiarmiger Hebel ist, zwischen Riegel und Kraftverstärker (1) eine Feder (22) angeordnet ist, die den ersten Riegelarm zum Anliegen an den Kopf (6) der Tastnadel (2) drückt und dieser eine Riegelarm an der Kontaktstelle mit diesem Kopf eine schräg zur Bewegungsrichtung der Tastnadel verlaufende Steuerfläche (23) aufweist, die in eine annähernd radial verlaufende Gleitfläche übergeht, der zweite Riegelarm mit der Gleitfläche des ersten Riegelarmes einen gegen die Tastnadel zu offenen Schlitz (24) bildet, und dass der Steuerarm (25) neben dem Kraftverstärker (1) und parallel zur Tastnadel (2) in Führungen (27) gleitbar gelagert ist und einen gegen den zweiten Arm des Riegels (20) gerichteten Mitnehmernocken (26) aufweist (Fig. 4-6).
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Ende des zweiten Armes des Riegels (20) im ausgeschwenkten Zustand des Riegels innerhalb des Kraftverstärkers (1) liegt und im Ruhezustand über den Kraftverstärker in den Wirkungsbereich des Mitnehmernockens (26) des Steuerarmes (25) reicht (Fig. 5, 6).
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Riegel (30) ein einarmiger Hebel ist, dessen dem Kopf (6) der Tastnadel (2) zu gerichtetes Ende eine schräg zur Bewegungsrichtung der Tastnadel verlaufende Steuerfläche (33) sowie eine annähernd radial verlaufende Gleitfläche (34) aufweist, dass der Steuerarm aus einem Kipphebel (37) besteht, an den ein Schwinghebel (35) schwenkbar angelenkt ist, der130042/064*in der Grundstellung annähernd parallel zur Bewegungsrichtung des Kraftverstärkers (1) verläuft und einen Mitnehmernocken (36) für eine am Kraftverstärker angeordnete Nase (39) aufweist, ferner dass eine Feder (32) angeordnet ist, die den Schwinghebel (35) zum Anliegen an den Kraftverstärker (1) drückt und der Arm des Riegels (30) im ausgeschwenkten Zustand des Riegels den Schwinghebel (35) aus dem Kontaktbereich der Nase (39) des Kraftverstärkers schwenkt (Fig. 8, 9).
- 7. Vorrichtung nach Anspruch 2, 4 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Achse des Lagerbolzens (8) für den Riegel (10, 20, 30) annähernd die Verlängerung der Achse der Tastnadel (2) kreuzt.
- 8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Riegel (40) ein einarmiger Hebel ist, zwischen Riegel und Kraftverstärker (1) eine Feder (42) angeordnet ist, die den Riegelarm zum Anliegen an den Kopf (6) der Tastnadel (2) drückt, der Riegelarm an der Kontaktstelle mit diesem Kopf eine schräg zur Bewegungsrichtung der Tastnadel verlaufende Steuerfläche (43) aufweist, die in eine annähernd radial verlaufende Gleitfläche (44) übergeht und dass der Riegelarm an seinem Ende einen über den Kraftverstärker (1) hinausreichenden Haken (49) aufweist, der mit einem Haken (46) des Steuerarms (45) zusammenwirkt (Fig. 10 - 12).130CU2/064S
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