DE3027869A1 - Friktionswalze - Google Patents
FriktionswalzeInfo
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Description
Amtliches Aktenzeichen:
Anmelder:
Aktenzeichen des Anmelders:
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Bezeichnung:
Neuanmeldang
BLEICHERT FÖRDERANLAGEN GMBH Inüustriestraße
6960 Osterburken
P 37 327
Dr. Hans Karl HACH Patentanwalt Tarunstraße 23
D-6950 Mosbach-Waldstadt
FRIKTIONSWALZE
37 327
.7.80.
Die Erfindung betrifft eine Friktionswalze für eine Walzenförderbahn
mit einseitigem Antrieb, deren Mantelrohr an beiden Enden über je ein Drehlager an einer starren Achse
gelagert ist und mit einem Kupplungselement am antriebsseitigen Ende, das mit Kugellagerung drehbar auf der Achse gelagert
ist und an dem das antriebsseitige, als Friktionsdrehlager
ausgebildete Drehlager und verdrehungssteif ein Antriebsrad angeordnet sind.
Bei einer bekannten Friktionswalze dieser Art wirkt der Antrieb
nur einseitig über das Friktionsdrehlager auf das Mantelrohr, während das andere Ende des Mantelrohrs passiv auf
der Achse drehend gleitet. Das führt zu Unsymmetrieη und vor
allem bei einseitiger Belastung am abtriebsfernen Ende zu ungenügendem Vorschub und anderen Störungen.
Man könnte symmetrische Bedingungen herstellen durch beidseitigen Kettentrieb, das erfordert aber unangemessenen
Zus at zaufwand.
Aufgabe der Erfindung ist es, bei einer Walze der eingangs genannten Art, also mit einseitigem .Antriebsrad, i-ymmetrischen
Antrieb des Mantelrohrs zu erzielen.
Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß ein zweites Kupplungselement am antriebsfernen Ende mit Kugellagerung
drehbar auf der Achse gelagert ist, an dem das antriebsferne
Drehlager, ausgebildet als Friktionsdrehlager, anc-_ordnet
ist und das über ein koaxial zur Achse angeordneter Torsionsrohr mit dem ersten Kupplungselement verdrehungssteif verbunden
ist.
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Durch das Torsionsrohr wird die Antriebsdrehbewegung vom antriebsseitigen
Ende auf das Kupplungselement des antriebsfernen Endes übertragen, so daß beide Kupplungselemente synchron
umlaufen. Auf diese Weise ist es möglich, das Mantelrohr an beiden Enden symmetrisch anzutreiben.
Der Anschluß des Torsionsrohrs erfolgt zweckmäßig über Klauenkupplungen,
die zur Vereinfachung der Montage mit einem Schnappverschluß ausgestattet sind.
Gegenstand einer Weiterbildung nach den Unteransprüchen 4 und 5 ist eine möglichst einfach ausgestaltete Nachstellvorrichtung,
mit der die Friktionswirkung der Friktionsdrehlager einstellbar
ist.
Die Erfindung ist anwendbar beispielsweise in Verbindung mit einem Kettenrad oder in Verbindung mit einer Riemenrolle für
Flachriemen, Spannriemen oder Keilriemen als Antriebsrad.
Die Erfindung wird nun anhand der beigefügten Zeichnung näher erläutert.
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In der Zeichnung zeigt:
Figur 1 im Teilschnitt eine Friktionswalze nach der
Erfindung, und
Figur 2 ein zweites mit einer Nachspannvorrichtung
ausgestattetes Ausführungsbeispiel im Teilschnitt»
In der Zeichnung ist mit 1 die starr an einem nicht dargestellten
Gestell befestigte Achse bezeichnet, auf der zwei Kupplungselemente
2 und 3 in Kugellagern 4, 5 und Gleitlagern 6, drehbar gelagert sind. Die Kupplungselemente 2 und 3 sind über
verdrehungssteif angesetzte Klauenkupplungen 8, 9 und ein
Torsionsrohr 10 verdrehungssteif miteinander verbunden. Die
Klauenkupplungen 8, 9 sind mit in axialer Richtung einrückba— ren und ausziehbaren Schnappverschlüssen 11, 12 mit den zugehörigen
Enden des Torsionsrohrs 10 verdrehungssteif verbunden. Das Torsionsrohr 10 ist torsionssteif und koaxial zur Achse ι
gelagert.
Die,beiden Kupplungselemente 2 und 3 dienen als stirnseitige
Naben für ein aufgesetztes Mantelrohr 13, das mit anderen Mantelrohren
gleichartiger, achsparallel in der Förderebene angeordneten Friktionswalzen dieser Art die Unterlage für ein zu
förderndes Gut bildet. Die in Figur ι dargestellte Friktions—
walze wird gemeinsam mit diesen anderen Friktionswalzen über
eine gemeinsame Kette angetrieben, die über das Kettenrad 14 und entsprechende Kettenräder der anderen Friktionswalzen gelegt
ist und mit diesen Kettenrädern in Verzahnungseingriff steht. Das Kettenrad 14 ist Teil des Kupplungselementes 2,
gegen dieses also verdrehungsgesichert, so daß das Kupplungselement
2 den Drehbewegungen des antreibenden Kettehrades
folgen muß. Diesen Drehbewegungen muß synchron, bedingt durch die durch das Torsionsrohr 10 hervorgerufene Drehsteifigkeit
auch das Kupplungselement 3 folgen. Das Mantelrohr 13 ist an
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beiden Enden in je einem Friktionsdrehlager 15, 16 drehbar
axial zur Achse 1 auf den Kupplungselementen 2 und 3 gelagert und folgt der gemeinsamen Drehbewegung der beiden Kupplungselementen
2 und 3, sofern es nicht eigenständige, vorlaufende oder zurückbleibende Drehbewegungen unter Überwindung der
Friktionskraft der Friktionsdrehlager ausübt, die hervorgerufen
werden können durch Vorlauf oder Hemmung daraufliegender Lasten.
Die beiden Friktionsdrehlager 15, .16 sind spiege!symmetrisch
zueinander ausgebildet und weisen je eine Stufe mit einer jeweils einwärts gerichteten Stirnfläche 18, 19 am jeweiligen
Kupplungselement auf. An diesen beiden Stirnflächen 18, 19
beziehungsweise den entsprechenden Gegenflächen ist das Mantelrohr gegen axiale Verschiebung gesichert. Die beiden
Kupplungselement«3 sind durch auf die Achse 1 gesteckte Sicherungsringe
20, 21 gegen axiale Verschiebung nach außen gesichert.
Die beiden Klauenkupplungen 8 und 9 sind auf je einem Gleitlager 22, 23 drehbar auf der Achse 1 abgestützt.
Das zweite in Figur 2 dargestellte A.usführungsbeispiel
unterscheidet sich nur durch eine Nachspannvorrichtung von dem ersten in Figur 1 dargestellten Ausführungsbeispiel.
Wegen dieser Nachspannvorrichtung entfällt ein dem Sicherungsring 21 entsprechender Sicherungsring. Dafür ist
an der betreffenden Seite auf ein Außengewinde 32 der Achse 33 eine Mutter 34 aufgeschraubt, auf der sich eine auf die
Achse 33 gesteckte, ringförmige Kappe 35 abstützt, die wiederum von einer auf die Achse 33 gesteckten Schraubendruckfeder
36 belastet wird. Die Schraubendruckfeder 36 stützt sich andererseits auf dem stehenden Ring 37 des dem Kugellager 5
entsprechenden Kugellager 38 ab. Der stehende Ring 37 ist axial mit Reibungswiderstand verschieblich auf der Achse 33
ebenso wie das dem Gleitlager 23 entsprechende Gleitlager 40 der Klaiienkupplung 41 · Ein dem Gleitlager 7 entsprechendes
Gleitlager ist für das Kupplungselement 42 nicht vorgesehen und auch entbehrlich.
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Die Schraubendruckfeder 36 hat das Bestreben, das Kupplungselement
42 gegen das auf der anderen Seite gelegene Kupplungselement 44 zu verschieben und dairiit die Anpreßwirkung der der
Stirnfläche 19 entsprechenden Stirnfläche 49 gegen die entsprechende Gegenfläche zu verstärken und entsprechend auch
die Anlage der auf der anderen Seite gelegenen Stirnfläche an die entsprechende Gegenfläche zu verstärken und damit die
Reibungskraft der beiden Friktionsdrehlager 45, 46 zu verstärken..
Das Kupplungselement 44 stützt sich auf einem, dem Sicherungsring 20 entsprechenden, auf die Achse 51 gesteckten
Sicherungsring 50 ab.
Diese Wirkung der Schraubendruckfeder wird verstärkt durch Anziehen
der Mutter 34 und verringert durch Zurückdrehen der Mutter 34. Auf diese Weise ist es möglich, die Friktionswirkung
der beiden Frikt ions drehlager 45, 46 zu justieren, und zwar an einem einzigen Betätigungselement, nämlich an der
Mutter 34, gleichsinnig und in gleichem Maße für beide Friktionsdrehlager 45, 46, was im Interesse der angestrebten
symmetrischen Antriebsübertragung an beiden Enden wünschenswert ist. Im übrigen ist das zweite Ausführungsbeispiel genauso
ausgestaltet wie das erste Ausführungsbeispiel. Insbesondere
sind die beiden Kupplungselemente 42, 44 durch ein über Klauenkupplungen 53, 54 angekuppeltes Torsionsrohr 55
drehsteif miteinander und mit dem Kettenrad'56, das Teil des
Kupplungselementes 44 ist, verbunden, so daß das Mantelrohr 57 symmetrisch über die beiden symmetrisch ausgestalteten
Friktionsdrehlager 45, 46 an beiden Enden angetrieben wird.
Bemerkenswert vorteilhaft bei der Erfindung ist, daß die gesamten nach der Erfindung vorgesehenen Teile zur übertragung
der Drehbewegungen auch auf die andere Seite innerhalb des Mantelrohrs untergebracht sind und damit vor äußerer Einwirkung
und Verschmutzung geschützt sind. Außen gelegen ist lediglich das eine antreibende Kettenrad, wie es auch bei bekannten
Walzen, von denen die Erfindung ausgeht, der Fall ist.
fs
Claims (6)
1. Friktionswalze für eine Walzenförderbahn mit einseitigem
Antrieb, deren Mantelrohr an beiden Enden über je ein Drehlager an einer starren Achse gelagert ist und mit einem
Kupplungselement am äntriebsseitigen Ende, das mit Kugellagerung drehbar auf der Achse gelagert ist und an dem das antriebsseitige,
als Friktionsdrehlager ausgebildete Drehlager und verdrehungssteif ein Antriebsrad angeordnet sind, dadurch
gekennzeichnet, daß ein zweites Kupplungselement ( 3 ) am antriebsfernen Ende mit Kugellagerung ( 5 ) drehbar auf
der Achse ( 1 ) gelagert ist, an dem das antriebsferne Drehlager, ausgebildet als Friktionsdrehlager ( 16 ), angeordnet
ist und das über ein koaxial zur Achse ( 1 ) angeordnetes Torsionsrohr ( 10 ) "mit dem ersten Kupplungselement
( 2 ) verdrehungssteif verbunden ist.
2. Walze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
Torsionsrohr ( 10 ) beidseitig mit je einer Klauenkupplung ( 8, 9 ) verdrehungssteif an das zugehörige Kupplungselement
( 2( 3 ) angeschlossen ist. :
3. Walze nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch einen bei
axialer Beweguftg gegeneinander ein- und ausrückbaren Schnappverschluß
( 1i? 12 ) für eine oder beide Klauenkupplxingen
(8,9)*
4. Walze HStpii ©i?|em; 3er vorhergehenden Ansprüche, dadurch ge
kennzeichnet, <3a§ für jedes Friktionsdrehlager ( 45, 46 )
eine stufe mit lörmschlüssig passendem Gegenstück vorgesehen
ist, deren, jeweils außen gelegene Friktionsstirnfläche
( 48, 49; ) der beiden Kupplungselemente ( 42, 44 ) gegeneinander
gerichtet Sind, und daß eine einwärts gerichtete, auf
das eine KUBplungselement ( 42 ) ansetzbare Kachspannvorrichtxjng
ί 35r 3.6 ) vorgesehen ist, und daß für das andere
Kupplungselement ( 44 ) eine sicherung ( 50 ) gegen axiales
ORIGINAL INSPECTED
2 - P 37
Verschieben vorgesehen ist, und daß die Nachspannvorrichtung ( 35, 36 ) und die Sicherung ( 50 ) auf der Achse
( 51 ) axial abgestützt ist.
5. Walze nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Nachspannvorrichtung ( 35, 36 ) eine Schraubendruckfeder
( 36 ) aufweist, die auf die Achse (51 ) gesteckt ist und auf den stehenden Ring ( 37 ) der Kugellagerung ( 38 ) des
betreffenden Kupplungselementes ( 42 ) einerseits und auf einer auf ein" am Ende der Achse (51 ) vorgesehenes Gewinde
( 32 ) aufgeschraubten Mutter ( 34 ) andererseits abgestützt ist.
6. Walze nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Fr ikt ions drehlager s.piegelsymmetrisch
zueinander ausgestaltet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3027869A DE3027869A1 (de) | 1980-07-23 | 1980-07-23 | Friktionswalze |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3027869A DE3027869A1 (de) | 1980-07-23 | 1980-07-23 | Friktionswalze |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3027869A1 true DE3027869A1 (de) | 1982-03-04 |
| DE3027869C2 DE3027869C2 (de) | 1987-07-16 |
Family
ID=6107900
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3027869A Granted DE3027869A1 (de) | 1980-07-23 | 1980-07-23 | Friktionswalze |
Country Status (1)
| Country | Link |
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