DE3027163A1 - Bestaeubungsvorrichtung - Google Patents
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Bestäubungsvorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Bestäubungsvorrichtungen werden zur Bestäubung von Gegenständen mit einem Pulver verwendet, um zu verhindern, daß
derartige Art Gegenstände aneinander oder mit anderen Körpern verkleben. Eine derartige Bestäubungsvorrichtung
wird beispielsweise zur Bestäubung elektrischer Drähte und Leitungen verwendet, um entweder das Abisolieren einer
auf den Leiter in der Folge aufgebrachten Isolierschicht zu erleichtern oder um innerhalb eines mehradrigen Kabels
das Zusammenbacken einzelner isolierter Leiter zu verhindern. Als Puder kann beispielsweise Talg verwendet werden.
So ist beispielsweise eine Bestäubungsvorrichtung bekannt (siehe US-PS 3 886 897), welche innerhalb eines Trichters
einen mechanisch betätigten Quirl aufweist, mit welchem eine bestimmte Menge eines Bestäubungspulvers in Bewegung
gesetzt wird, so daß sich im Bereich des Quirls eine mit Staub geladene Atmosphäre ergibt. Von dem Trichter
führt über ein Ventil eine Luftleitung zu einer Fördereinrichtung, welche die staubgeladene Luft den Bestäubungsdüsen
zuführt, die innerhalb einer Bestäubungskammer im Bereich des zu bestäubenden Gegenstandes angeordnet sind.
Das betreffende Ventil ist dabei einstellbar,um die den
Düsen zugeführte Staubmenge einstellen zu können, wobei dieses Ventil die Menge der von reiner Luft verändert, die
in die von dem Trichterabgezogene staubbeladene Luft eingeleitet
wird.
Es ist ferner eine Bestäubungsvorrichtung bekannt (siehe GB-PS 1 383 109), bei welcher ein Trichter in Vibrationen
versetzt wird, um das innerhalb des Trichters befindliche
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Pulver in einen strömenden Zustand zu bringen. Die betreffende Bestäubungsvorrichtung besitzt dabei eine Schlauchpumpe,
die das strömende Pulver innerhalb des Trichters einer Bestäubungsdüse zuführt, um auf diese Weise ein durch
diese Düse hindurchgeführtes elektrisches Kabel zu bestäuben .
Im Hinblick auf derartige Bestäubungsvorrichtungen erweist es sich als nicht besonders wünschenswert, wenn Lager und
andere bewegliche Elemente innerhalb des Staubbereiches arbeiten. Bei Verwendung eines mechanisch betätigten Quirls
in Verbindung mit dem Bestäubungspulver muß derselbe sehr sorgfältig angeordnet werden, um zu gewährleisten, daß der
bewegliche Mechanismus durch das Pulver nicht gestört wird.
Bei Verwendung einer Pumpe zur Förderung der mit Pulver versetzten Luft von dem Trichter bis zur Bestäubungsdüse
ergeben sich auf der anderen Seite Schwierigkeiten,um eine gleichmäßige Strömung zu erreichen. Eine gleichmäßig Strömung
erweist sich jedoch als notwendig, weil bei einer ungleichmäßigen Staubdichte innerhalb der Luft eine nicht
gleichmäßige und nicht ausreichende Bestäubung des zu bestäubenden Gegenstandes stattfindet, was . insbesondere
dann eintreten kann, wenn der betreffende Gegenstand ein elektrisches Kabel ist, der mit hoher Geschwindigkeit durch
die Bestäubungsvorrichtung hindurchgeleitet wird. Eine weitere Schwierigkeit ergibt sich durch die Bildung von
Löchern innerhalb des bewegten Pulvers, was zu starken Fluktuationen der Staubdichte der zur Bestäubung herangezogenen
Luft führt.
Es ist demzufolge Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die Bestäubungsvorrichtung der eingangs genannten Art dahingehend
zu verbessern, daß unter Vermeidung mechanisch betätigter Quirle sowie mechanischer Pumpen für die Förderung
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der mit Staub versetzten Luft eine sehr gleichmäßige und konstante Beaufschlagung auf dem zu bestäubenden Gegenstand
zustandekommt.
Erfindungsgemäß wird dies unter Verwendung der im Anspruch aufgeführten Merkmale erreicht.
Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist zur Förderung der mit Staub versetzten Luft ein Konus vorgesehen/
welcher unter Vermeidung einer Unterbrechung sowohl die Aufnahmeöffnung wie auch den konvergenten Teil darstellt.
Von diesem Konus kann ein gerades Rohr zu einem Abgabeteil führen, welche mit einem in etwa T-förmigen Abgabekanal
versehen ist. Die in dem Steigrohr aufsteigende Luft wird demzufolge innerhalb des Abgabeteils in zwei
Teilströme unterteilt, welche entlang der beiden Schenkel des T-förmigen Abgabekanals in entgegengesetzte Richtungen
strömen. Die im Rahmen der vorliegenden Erfindung vorgesehene Bestäubungsvorrichtung kann dabei zur Bestäubung
länglicher Gegenstände,beispielsweise elektrischer Leitungen und Kabel verwendet werden, die mit konstanter
Geschwindigkeit durch die beiden Schenkel des T-förmigen Abgabekanals durchgeführt werden. Der Abgabeteil ist
dabei vorzugsweise in einem Bereich oberhalb der oberen Grenze des erzeugten Strömungsbettes angeordnet.
Um im Rahmen der vorliegenden Erfindung ein Strömungsbett erzeugen zu können, ist vorzugsweise ein luftdurchlässiges
Gitter sowie eine Blaseinrichtung,beispielsweise in Form eines Gebläses vorgesehen, um auf diese Weise Luft durch
das Gitter hindurch nach oben zu drücken. Das Gitter kann dabei zwischen einer Blaskammer und einer der Aufnahme
des Strömungsbettes dienenden Staubkammer angeordnet sein.
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Die Blaseinrichtungen dienen in diesem Fall dazu, die Blaskammer
unter Druck zu setzen, so daß durch das Gitter hindurch eine Luftströmung zustandekommt, um oberhalb des
Gitters ein Strömungsbett zu erzeugen. 5
Die Bestäubungsvorrichtung gemäß der Erfindung weist vorzugsweise eine Filtereinrichtung auf, so daß in der Luft
verbleibendes Pulver nach der Abgabe durch die Förderdüse abgetrennt wird. Die auf diese Weise gereinigte Luft kann
dann von der Bestäubungsvorrichtung abgeleitet werden bzw. in dieselbe erneut zurückgeführt werden. Die Filtereinrichtung
kann dabei ein elektrostatisches Filter aufweisen, von welchem abgetrenntes Bestäubungspulver erneut in den Staubnebel
zurückfällt. Es kann jedoch ebenfalls ein rotierendes Trommelfilter verwendet werden, von welchem mit Hilfe
einer Extraktionseinrichtung Luft abgesaugt wird. Die Extraktionseinrichtung verringert dabei den innerhalb der
Bestäubungsvorrichtung herrschenden Luftdruck, wodurch verhindert wird, daß Bestäubungspulver aus der Vorrichtung
austreten kann.
Die Bestäubungsvorrichtung gemäß der Erfindung kann zusätzlich Einrichtungen aufweisen, um den zu bestäubenden Gegenstand
mit konstanter Geschwindigkeit an dem Abgabebereich der Bestäubungsdüse vorbeizuziehen. Um die Menge des auf
den Gegenstand aufgebrachten Pulvers zu steuern, und um eine gleichmäßige Beschichtung zu erreichen, kann der
betreffende Gegenstand nach dem Bestäubungsvorgang gesteuerten Luftstrahlen und/oder Bürsten ausgesetzt werden.
Die Luftstrahlen werden dabei zweckmäßigerweise mit Hilfe
eines Blasrings erzeugt, von welchem die Luftstrahlen radial nach einwärts geleitet werden. Durch diesen Blasring
wird der zu bestäubende Gegenstand hindurchgeführt, so daß derselbe von den Luftstrahlen beaufschlagt wird.
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Im Rahmen der bereits erwähnten US-PS 3 886 897 ist ein rotierendes Trommelfilter konventioneller Bauweise vorgesehen,
um die aus der Bestäubungskammer austretende Luft zu filtern. Dieses Filter besitzt eine hohle zylindrische
Trommel, auf deren äußerer perforierter Oberfläche ein austauschbares Papier aufgebracht ist, durch welche die Luft
hindurchgezogen wird. Im Bereich der gekrümmten Oberfläche ist dabei ein Abkratzer vorgesehen, welcher die Dicke der
auf dem Papier sich ansetzenden Staubschicht begrenzt. 10
Es ist festgestellt worden, daß zur Filtration von staubbeladener Luft mit sehr feinen Staubkörpern konventionelle
Rotationstrommelfilter nicht voll zufriedenstellend arbeiten. Das Vorsehen eines Abkratzers erweist sich dabei ins-
besondere als nicht zufriedenstellend, um ein Verbacken des Filter zu verhindern, während das Vorsehen einer Bürste
anstelle des Abkratzers zu einer zu großen Abnützung des Filterelements führt. Die Drehgeschwindigkeit konventioneller
Filter liegt dabei in der Größenordnung von 30 U/min.
Im Rahmen der erfindungsgemäßen Bestäubungsvorrichtung ist zur Vermeidung der oben genannten Nachteile zweckmäßiger-,
weise ein rotierendes Trommelfilter vorgesehen, dessen Drehzahl mit Hilfe von Antriebselementen derart hoch ist,
daß das auf dem Filterelement sich ansammelnde Pulver durch Zentrifugalkräfte unter Vermeidung einer Verstopfung
des Filterelements abgeschleudert wird. Bei einem Trommeldurchmesser von etwa 20 cm beträgt dabei die Drehzahl in
etwa 800 U/min.,um auf diese Weise das Filter unter Vermeidung von Verstopfungen wirksam in Betrieb halten zu
können.
Die Erfindung soll nunmehr anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert und beschrieben werden, wobei auf die beige-
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fügte Zeichnung Bezug genommen wird. Es zeigen:
Fig. 1 eine vertikale Schnittansicht der Bestäubungsvorrichtung bei entfernter Filteran-Ordnung
und
Fig. 2 eine vertikale Schnittansicht der Filteranordnung gesehen von der gegenüberliegenden
Seite der in Fig. 1 dargestellten Bestäubungsvorrichtung.
Gemäß Fig. 1 besteht die erfindungsgemäße Bestäubungsvorrichtung
aus einem Außengehäuse 10 und einem Innengehäuse 12, wobei letzteres eine Blaskammer 14 sowie eine Staubkammer
16 umgibt. Der untere Bereich 18 des Innengehäuses
12 enthält zusätzlich eine Luftfördereinrichtung 20.
Zwischen der Blaskammer 14 und der Staubkammer 16 ist ein flaches,horizontales,luftdurchlässiges Gitter 21 aus einem
keramischen Material vorgesehen, das eine Porosität von ungefähr 35% besitzt. Die Luftfördereinrichtung 20 besteht
aus einem eine Luftströmung nach aufwärts durch das Gitter 21 bewirkenden, innerhalb der Blaskammer 14 einen
überdruck erzeugenden Druckgebläse 22 und einem aus dem oberen Bereich der Bestäubungsvorrichtung zur Erzielung
einer Luftrezirkulation dienenden Sauggebläse 23.
Innerhalb der Staubkammer 16 ist eine Fördereinrichtung 24 vorgesehen. Diese Fördereinrichtung 24 weist in ihrem
unteren Bereich einen vertikalen kegelstumpfförmigen Konus 26 auf, der einen öffnungswinkel von etwa 60° besitzt.
Von dem Konus 26 führt ein vertikales Steigrohr 28 zu einem Abgabeteil 30, das mit einem T-förmigen Abgabekanal 32
versehen ist. Der kegelstumpfförmige Konus 26 bildet dabei
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die geringfügig oberhalb des Gitters 21 liegende Aufnahme-Öffnung 34, sowie einen von der Aufnahmeöffnung 34 nach
oben führenden konvergierenden Teil 36. Die Aufnahmeöffnung 34 befindet sich dabei beim beschriebenen Ausführungsbeispiel
etwa einen Zentimeter oberhalb des Gitters 21, während das Steigrohr 28 einen Durchmesser von etwa 1,3 cm
besitzt. Der Abgabeteil 30 hingegen besitzt eine quer zur Achse des Steigrohres 28 sich erstreckende Bohrung mit
einem Durchmesser von etwa 3,8 cm.
Die Bestäubungsvorrichtung weist ferner Führungselemente 37, 39 auf, durch welche ein entlang der gestrichelten Linie 38
" geführtes Kabel mit konstanter Geschwindigkeit durch die Staubkammer 16 gezogen wird. Das Kabel führt dabei durch
die Querbohrung des Abgabeteils 30 der Fördereinrichtung Auf der Seite, auf welcher das Kabel in die Staubkammer 16
eingeführt ist, ist ferner ein Blasstück 40 vorgesehen, durch welches das Kabel hindurchgeführt wird. Auf der Auslaßseite,
an welcher das Kabel aus der Staubkammer 16 herausgeleitet wird/ sind ferner Bürsten 42, ein Blasring
44 sowie ein zweites Blasstück 46 vorgesehen, durch welche
Elemente ebenfalls das Kabel hindurchgeführt wird. Die beiden Blasstücke 40, 46 bewirken dabei eine geringfügige
Luftströmung in die Staubkammer 16 hinein, um auf diese
Weise zu verhindern, daß Bestäubungspulver auf der Ein- und Auslaßseite der Staubkammer 16 austreten kann.
Die Funktionsweise der beschriebenenBestäubungsvorrichtung ist wie folgt: Eine bestimmte Menge eines Bestäubungspulvers
in Form von sehr feinem Talg wird in die Staubkammer 16 eingebracht. Beim Betrieb der beiden Gebläse 22 und 23
wird innerhalb der Blaskammer 14 ein Luftdruck von etwa 25 cm Wassersäule (22.500 dyn/cma) erzeugt, so daß durch
das Gitter 21 hindurch ein Luftstrom in die Staubkammer 16
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zustandekonunt. Dadurch wird das Bestäubungspulver in Bewegung
gesetzt und ein Strömungsbett oberhalb des Gitters 21 gebildet. Die gewünschte obere Grenze des Strömungsbettes ist dabei durch die gestrichelte Linie 48 angedeutet.
Der Abgabeteil 30 der Fördereinrichtung 24 sowie die beiden Blasstücke 40 und 46 liegen somit oberhalb des
Strömungsbettes.
Mit Hilfe der Fördereinrichtung 24 wird die staubbeladene Luft auf dem Strömungsbett nach oben geleitet, so daß diese
Luft das mit konstanter Geschwindigkeit durch den Abgabekanal 32 hindurchgeführte Kabel zum Beaufschlagen gelangt.
Durch die im Bereich des Gitters 21 angeordnete Aufnahmeöffnung 34 wird ein Teil des durch das Gitter 21 hindurchströmenden
Luftstromes aufgefangen. Der Konus 26 bildet dabei mit seinem zwischen der Aufnahmeöffnung 34 und
dem Abgabeteil 30 liegenden konvergierenden Teil 36 einen Druckverstärker, durch welchendie die Fördereinrichtung 24
eindringende Luftströmung erhöht wird. Die durch den Konus 26 beschleunigte Strömung von staubbeladener Luft gelangt
somit in das Steigrohr 28 und wird innerhalb des Abgabeteils 30 abgegeben, wodurch der innerhalb der Querbohrung
befindliche Teil des Kabels mit Staub versetzt wird. Die innerhalb des Steigrohres 28 aufsteigende Luftströmung
wird dabei innerhalb des Abgabeteils 30 in zwei Teilströme aufgeteilt, welche entlang der beiden Schenkel des
T-förmigen .Abgabekanals 32 in entgegengesetzte Richtungen strömen.
um die Menge des dem Kabel zugeführten Pulvers zu steuern, wird dasselbe nach seiner Staubbeaufschlagung mit Bürsten
gebürstet. Mit Hilfe der Bürsten 42 wird ebenfalls die Staubschicht auf dem Kabel verdichtet. Im Anschluß daran wird
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das Kabel durch den Blasring 44 geführt, in welchem Bereich dasselbe gesteuerten Luftstrahlen ausgesetzt wird, die
von dem Blasring 44 radial nach einwärts auf das Kabel gerichtet sind.
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Gemäß Fig. 2 ist oberhalb der Staubkammer 16 eine Filteranordnung
vorgesehen, welche in der Luft verbleibendes Pulver nach der Abgabe durch die Fördereinrichtung 24 abtrennt,
bevor die Luft erneut rezirkuliert wird. Das abgeschiedene Bestäubungspulver fällt dabei zurück auf das Strömungsbett. Die Filteranordnung besteht aus einer zylindrischen
perforierten Trommel 50, an deren äußere zylindrische Fläche ein flächiges Filterelement 52 befestigt ist. Als Filterelement
52 eignet sich insbesondere ein Filtermaterial, das in Großbritannien unter dem Namen GORE-TEX vertrieben wird.
D.ie Trommel 50 besitzt eine horizontal verlaufende Welle 54, die mit Hilfe von Lagern 56 und 58 positionsmäßig gehalten
ist und auf welcher eine Scheibe 60 befestigt ist, die von einem nicht dargestellten Motor angetrieben wird. Mit Hilfe
dieses Motors kann die Welle 54 und damit die Trommel 50 mit relativ hohen Umdrehungsgeschwindigkeit angetrieben werden.
Die Welle 54 ist hohl ausgebildet und mit Querbohrungen 62 versehen, durch welche Luft aus dem Inneren der
Trommel 50 angesaugt werden kann. Das eine Ende der Welle 54 mündet in eine Saugkammer 64, welche über einen Schlauch
66 mit dem Teil der Luftfördereinrichtung 20 bildenden Sauggebläse 23 verbunden ist.
Die Anordnung ist derart ausgebildet, daß mit Hilfe der Saugpumpe 23 die innerhalb der Trommel 50 befindliche Luft
auf einem bestimmten reduzierten Druck gehalten werden kann, so daß kontinuierlich Luft durch das auf der Trommel 50 aufgespannte
Filterelement 52 gesaugt wird. Mit Hilfe des nicht gezeigten Motors wird die Trommel 50 auf ausreichend hohe
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Umdrehungsgeschwindigkeiten gebracht, so daß das auf dem Filterelement 52 sich ansetzende Pulver durch Zentrifugalkräfte
abgestoßen wird, demzufolge ein Verstopfen des Filterelementes 52 verhindert wird. Bei einem Trommeldurchmesser
von etwa 20 cm beträgt die Umdrehungsgeschwindigkeit der Trommel 50 etwa 800 U/min.
Aufgrund des Sauggebläses 23 wird der innerhalb der Staubkammer 16 herrschende Druck soweit verringert, daß u.U.
auf das Vorsehen der die Einlasse und Auslässe des Kabels
abdichtenden Blasstücke 40 und 46 verzichtet werden kann.
Das Sauggebläse 23 bewirkt nämlich,daß an diesen Stellen eine geringe Luftströmung in die Staubkammer 16 hinein
zustandekommt.
Obwohl im Hinblick auf die Fördereinrichtung 24 gewisse Abmessungen
genannt worden sind, so können doch im Rahmen der vorliegenden Erfindung diese Abmessungen weitgehend
verändert werden. Zur Erzielung einer zufriedenstellenden Funktionsweise der Bestäubungsvorrichtung erscheint es
einzig und allein notwendig, die verschiedenen Abmessungen aufeinander anzupassen, was im Rahmen einfacher Versuche
erreicht werden kann.
Zusammenfassend ergibt sich, daß im Rahmen der vorliegenden Erfindung eine Bestäubungsvorrichtung für Gegenstände, beispielsweise
elektrische Kabel,mit einem Pulver,beispielsweise Talg,geschaffen worden ist, wodurch verhindert wird,
daß derartige Gegenstände aneinanderhaften können. Die Bestäubungsvorrichtung
weist Betätigungselemente auf, um das innerhalb einer Kammer befindliche Pulver in Bewegung zu
versetzen. Ferner ist eine Fördereinrichtung vorgesehen, um die mit Staub versehene Luft von der Kammer einer Bestäubungsdüse
zuzuführen. Zur Erzielung einer zufriedenstellen-
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den Bestäubung erweist es sich dabei als wichtig/ daß ein möglichst konstanter Strom von staubbeladener Luft
der Bestäubungsdüse zugeführt wird. Dies wird im Rahmen der vorliegenden Erfindung dadurch erreicht, daß mit
Hilfe eines Gelbäses 22 ein Luftstrom durch ein durchlässiges Gitter 21 geleitet wird, wodurch mit Hilfe des
Bestäubungspulvers ein Strömungsbett gebildet wird. Ein Teil der Luftströmung wird mit Hilfe einer oberhalb des
Gitters 21 angeordneten Fördereinrichtung 24 aufgenommen,
wobei ein konvergierender Teil 36 die Strömung der mit Staub beladenen Luft beschleunigt, so daß diese Luft in
gewünschter Weise den Abgabeteil 30 der Fördereinrichtung
24 zugeführt wird.
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•ns-
e e r s e
Claims (7)
- PATENTANWÄLTE DR. KADOR & DR. KLUNKERK 13 021LUCAS INDUSTRIES LIMITEDGreat King Street, Birmingham,B19 2XF, EnglandBestäubungsvorrichtungPatentansprüche1y Bestäubungsvorrichtung zur Beaufschlagung von Gegenständen mit Pulver bestehend aus einer eine staubbeladene Atmosphäre erzeugenden Aktivierungseinrichtung sowie eine die staubbeladene Atmosphäre dem zu bestäubenden Gegenstand zuführenden Fördereinrichtung, dadurch gekennzeichnet , daß die Aktivierungseinrichtung ein Gebläse (22) ist., welches eine Luftströmung erzeugt, aufgrund welcher ein Strömungsbett des Bestäubungspulvers gebildet ist, und daß die Fördereinrichtung (24) eine innerhalb des Strömungsbettes angeordnete Aufnahmeöffnung (34), einen die Luftströmung der Aufnahmeöffnung (34) beschleunigenden, konvergierenden Teil (36) und einen im Bereich des zu bestäubenden Körpers angeordneten Abgabeteil (30) aufweist.030067/0774
- 2. Bestäubungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die mit Hilfe des Gebläses (22) geförderte Luftströmung durch ein luftdurchlässiges Gitter (21) in das Strömungsbett eingeleitet ist.
- 3. Bestäubungsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß das Gitter (21) zwischen einer mit dem Gebläse (22) verbundenen Blaskammer (14) und einer der Aufnahme des Strömungsbettes dienenden Staubkammer (16) angeordnet ist.
- 4. Bestäubungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet , daß der Abgabeteil (30) der Fördereinrichtung (24) einen T-förmigen Abgabekanal (32) aufweist, innerhalb welchem die durch die Fördereinrichtung (24) geleitete Luft in zwei in entgegengesetzten Richtungen strömende Teilströme aufgeteilt ist.
- 5. Bestäubungsvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß auf der Abzugsseite des zu bestäubenden Gegenstandes eine Bürste (42) vorgesehen ist, welche das beaufschlagte Pulver glättet.
- 6. Bestäubungsvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß auf der Abzugsseite des bestäubten Gegenstandes ein Blasring (44) vorgesehen ist, welcher radial nach innen gerichtete Luftstrahlen auf den bereits bestäubten Gegenstand richten.030087/0774
' ORIGINAL INSPECTED - 7. Bestäubungsvorrichtung mit einem rotierenden Trommelfilter, bestehend aus einer perforierten zylindrischen
Trommel, auf welcher ein flächiges Filterelement gespannt ist, ferner einem Sauggebläse zur Verringerung des Luftdruckes innerhalb der Trommel und demzufolge einem kontinuierlichen, radial nach einwärts gerichteten Luftstrom durch das auf die Trommel gespannte Filterelement sowie einer die Trommel kontinuierlich antreibenden Antriebsanordnung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Trommel (50) mit Hilfe der Antriebsanordnung (60) mit einer derart hohen Drehzahl angetrieben ist, daß das auf dem Filterelement (52) sich ansammelnde Pulver mit Hilfe von Zentrifugalkräften kontinuierlich abgeschleudert ist, demzufolgeein Verstopfen des Filterelementes ausgeschlossen ist.030067/077Ä
Applications Claiming Priority (1)
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