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DE3026460A1 - Gleichrichtereinheit und diese aufnehmendes schleifringlager bei wechselstromgeneratoren - Google Patents

Gleichrichtereinheit und diese aufnehmendes schleifringlager bei wechselstromgeneratoren

Info

Publication number
DE3026460A1
DE3026460A1 DE19803026460 DE3026460A DE3026460A1 DE 3026460 A1 DE3026460 A1 DE 3026460A1 DE 19803026460 DE19803026460 DE 19803026460 DE 3026460 A DE3026460 A DE 3026460A DE 3026460 A1 DE3026460 A1 DE 3026460A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
slip ring
ring bearing
rectifier unit
circuit board
bearing according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19803026460
Other languages
English (en)
Inventor
Georg 8802 Bechhofen Binder
Herbert 7000 Stuttgart Franz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
Priority to DE19803026460 priority Critical patent/DE3026460A1/de
Publication of DE3026460A1 publication Critical patent/DE3026460A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K5/00Casings; Enclosures; Supports
    • H02K5/04Casings or enclosures characterised by the shape, form or construction thereof
    • H02K5/14Means for supporting or protecting brushes or brush holders
    • H02K5/141Means for supporting or protecting brushes or brush holders for cooperation with slip-rings
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K11/00Structural association of dynamo-electric machines with electric components or with devices for shielding, monitoring or protection
    • H02K11/04Structural association of dynamo-electric machines with electric components or with devices for shielding, monitoring or protection for rectification
    • H02K11/049Rectifiers associated with stationary parts, e.g. stator cores
    • H02K11/05Rectifiers associated with casings, enclosures or brackets
    • H10W90/00
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K5/00Casings; Enclosures; Supports
    • H02K5/04Casings or enclosures characterised by the shape, form or construction thereof
    • H02K5/10Casings or enclosures characterised by the shape, form or construction thereof with arrangements for protection from ingress, e.g. water or fingers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Motor Or Generator Frames (AREA)

Description

  • Gleichrichtereinheit und diese aufnehmendes Schleifring-
  • lager bei Wechselstromyeneratoren Stand der Technik Die Erfindung geht aus von einer Gleichrichtereinheit und einem diese aufnehmenden Schleifringlager bei Wechselstromgeneratoren nach der Gattung des Hauptanspruchs.
  • Es sind bereits verschiedene Arten von Gleichrichtereinheiten auch für Wechselstromgeneratoren vorzugsweise Drehstromgeneratoren bei Kraftfahrzeugen und sonstigen beweglichen Einheiten bekannt. Die bekannten Generatoren weisen allgemein eine zylindrische Form auf und verfügen über Gleichrichtereinheiten in Gestalt einer Kreisscheibe. Die Gleichrichtereinlleit ist üblicherweise im Schleifringlaqerabguß des Drehstromgenerators angeordnet, wobei es bekannt ist, an einer isolierten Leiterplatte, in welche Leiterdrähte eingebettet sind, kreissektorförmige Kühlbleche zu befestigen, die der Kühlung der die eigentlichten Gleichrichter bildenden Dioden dienen. Durch Verbindung der Diodenanschlußdrähte mit den Leiterdrähten der umspritzten Leiterplatte wird die gewünschte Schaltung der Gleichrichtereinheit hergestellt. Dabei können die Wechselstromzuführungen des Generators mit je einem Kühlblech verbunden werden, während die Gleichspannungsausgänge von den Leiterdrähten der Leiterplatte durch Bolzen herausgeführt werden. Es ist auch bekannt, an der Leiterplatte und insofern vom Schleifringlagerabguß zugänglich Anschlüsse zur Abnahme der Erregerspannung und einer Phasenspannung anzuordnen.
  • Für die verschiedenen Anwendungszwecke ist es erforderlich, die jeweiligen Schleifringlagerabgüsse für die Drehstromgeneratoren und die entsprechend zugeordneten Gleichrichtereinheiten einschließlich Leiterplatte und Kühlblechen unterschiedlich auszubilden, was aufwendig ist und zu einer entsprechend umständlichen Lagerhaltung zwingt. Es besteht daher Bedarf nach einer universellen Ausbildung des Schleifringlagerabgusses sowie der zugeordneten Gleichrichtereinheit bei Drehstromgeneratoren, die als Einheitsystem so ausgelegt und geformt sind, daß sie für Generatoren mit unterschiedlichen Einsatzbedingungen jeweils anwendbar sind ohne weitere zusätzliche Bearbeitung und wobei insbesondere auch verschiedene Anschlußmöglichkeiten wahlweise angeboten sind.
  • Vorteile der Erfindung Die erfindungsgemäße Gleichrichtereinheit mit zugehörigem Schleifringlager bei Wechselstromgeneratoren mit den kennzeichnenden Merkmalen des Hauptanspruchs hat den Vorteil, daß beliebig unterschiedliche Bauformen von Drehstromgeneratoren sich eines einheitlichen Schleifringlager-und Gleichrichtersystems bedienen können, wobei insbesondere ein wahlweiser Stecker- oder Bolzenanschluß für die Gleichspannungsausgänge von den Leiterdrähten der Leiterplatte möglich ist.
  • Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen der Erfindung möglich. Schleifringlagerabguß und Gleichrichtereinheit können weiterhin wahlweise mit einer Phasenspannungs-Anschlußklemme (Klemme W) ausgerüstet werden, wobei auch diese wahlweise als Stecker- und/oder Bolzenanschluß herausgeführt sein kann. Weiterhin ist der Einbau von einem Uberspannungsschutz dienenden sechs Erregerdioden möglich, wobei durch geeignete Maßnahmen für erschwerte Bedingungen ein Staubschutz wahlweise für die Leiterplatte und das gesamte Drehstrominnere möglich ist.
  • Durch eine verlängerte Halteschraube ist am Schleifringlagerabguß ein Minusanschluß möglich, außerdem kann der Anbau einer Frischluftzuführung vorgesehen sein. Je nach dem Belastungsfall können in ihrem Durchmesser unterschiedliche Kugellager eingepaßt werden, wobei am Schleifringlager entweder ein Anbauregler mit Bürstenhalter vorgesehen sein kann oder lediglich ein Bürstenhalter mit einem Dreifachstecker für die Vornahme von Verbindungen zu einem Wegbauregler.
  • Zeichnung Ausführungsbeispiele des universell anwendbaren Systems aus Einheitsschleifringlagerabguß und Einheitsgleichrichtersystem sind in der Zeichnung dargestellt und in den zugehörigen Beschreibungen näher erläutert. Es zeigen Fig. 1 den Grundaufbau eines Drehstromgenerators mit Staubschutz in einer Schnittdarstellung, wobei lediglich den Schleifringlagerabguß und die Gleichrichtereinheit betreffende Bereiche im einzelnen dargestellt sind, die Fig. 1a das elektrische Schaltbild eines Drehstromgenerators, Fig. 2 eine Draufsicht auf das Schleifringlager von vorn, Fig. 3 eine Draufsicht auf die umspritzte Leiterplatte, Fig. 4 eine Ansicht auf die mit Kühlkörpern bestückte Leiterplatte, Fig. 5 zeigt eine erste Ausführungsform der Steckeranschlußeinheit, eingegossen in den an der Leiterplatte befestigten Kühlkörper und die Fig. 6, 7 und 8 zeigen ein zweites Ausführungsbeispiel für das die Stecker aufnehmende und mit dem Kühlkörper zu verbindende Isolierteil jeweils im Schnitt, in einer Seitenansicht und in einer Ansicht von oben für die Aufnahme von zwei Flachsteckern.
  • Beschreibung der Ausführungsbeispiele Der Grundgedanke der Erfindung besteht darin, den Gleichrichterbereich und das zugeordnete Schleifringlagerschild oder -abguß bei Drehstromgeneratoren für Kraftfahrzeuge oder sonstige mobile Einheiten so universell auszubilden, daß mit einer vorgegebenen Form des Schleifringlagers, der umspritzten Leiterplatte und der Kühlbleche eine Vielzahl von Möglichkeiten für die wahlweise Ausbildung des Drehstromgenerators selbst geschaffen werden, und zwar insbesondere hinsichtlich der Anordnung der Spannungen führenden Ausgänge als Stecker- oder Bolzenanschlüsse.
  • In Fig. 1 ist der Drehstromgenerator insgesamt mit 1 bezeichnet; er umfaßt ein Ständerpaket 2 mit den Ständerwicklungen U, V und W, wie sie in Fig. 1a nochmals symbolisch dargestellt sind. Das Ständerpaket 2 ist in einem Einpaß gehalten, der vom Gehäuse des Drehstromgenerators gebildet ist, von dem im Ausführungsbeispiel der Fig. 1 lediglich das schleifringseitige Lagerschild 3 bzw. der Schleifringlagerabguß, wie dieser Gehäuseteil auch bezeichnet werden kann, dargestellt ist. Die angetriebene Welle 4 trägt einen Klauenpolläufer 5, dessen Klauen die Erregerwicklung 6 umfassen. Der Erregerwicklung wird von zwei Schleifringen 7a und 7b der Erregerstrom zugeführt.
  • Der von der stationären Ständerwicklung 2 mit ihren Wicklungsteilen U, V und W erzeugte Drehstrom wird gleichgerichtet von einem Satz Minusdioden 8 und einem Satz Plusdioden 9 in Form eines Brückengleichrichters (s. Fig. 1a), wobei der Erregerwicklung 6 der Erregerstrom über einen separaten Satz Erregerdioden 10 und einen Regler 11 zugeführt wird. Es ist üblich und erforderlich, den mit D+ bezeichneten Regleranschluß nach außen zu führen, desgleichen die die Plusspannung des Generators führende Anschlußklemme B+, wobei zwischen B+ und Masse oder Minusanschluß 11 ein Entstörkondensator 12 geschaltet sein kann. Schließlich ist noch die Phase W des Generators zu einer Außenanschlußklemme 13 geführt, beispielsweise zur Gewinnung eines zur Drehzahl der Brennkraftmaschine des Kraftfahrzeugs frequenzporportionalen Signals. Hauptsächlich zur Verschaltung der jeweils vorgesehenen Anzahl von Dioden mit der Ständerwicklung sowie gegebenenfalls zur Lagerung der Erregerdioden ist eine umspritzte Leiterplatte 14 vorgesehen, die die einzelnen Leitungsverbindungen, gegebenenfalls als Ringleitungen ausgebildet, vom Kunststoff der Leiterplatte umspritzt enthält. Durch entsprechende Öffnungen in der Leiterplatte werden die erforderlichenAnschlüsse gebildet. Die Leiterplatte 14 ist näherungsweise kreisförmig ausgebildet und vorzugsweise aus einem isolierenden Kunststoff, beispielsweise aus Polyamid hergestellt; sie weist in ihrem Zentrum eine kreisförmige Durchlaßöffnung 15 auf, die auf einem größeren Teil ihres Umfangs von einer kragenartigen Erhebung 16 schlüssellochähnlich umfaßt ist. Die Erhebung 16 kann an ihrer zur Leiterplatte abgewandten Seite von einem Dichtungsprofil 17 abgeschlossen sein, welches dann in einer entsprechend geformten, schlüo s ellochähnlichen Abschulterung des Schleifringlagers 3 sitzt, zur Staubabdichtung, wobei die Einführungsöffnung für den Bürstenhalter 18 sowie das schleifringseitige Lager 19 der Welle 4 umfaßt sind. Auf der anderen Seite ist zur Welle hin ebenfalls eine Abdichtung vorgesehen, bestehend aus einer Haltekappe 20, die einen Dichtring 21 an der Leiterplatte sichert. An der Leiterplatte sind mindestens zwei Diodenkühlkörper 28a,28b befestigt, vorzugsweise angenietet, wobei die Leiterplatte selbst mittels Bolzen am Schleifringlagerabguß 3 befestigt ist.
  • Wegen der erheblichen Vielzahl von möglichen Verschaltungsformen, die im wesentlichen davon abhängen, ob zwei oder drei Kühlkörper verwendet und ob die vorhandenen Sätze an Plus-,Minus- und Erregerdioden einfach, doppelt oder in sonst noch unterschiedlicher Weise vorgesehen sind, wird im folgenden auf die spezielle Art der Anschaltung der elektrischen Baukomponenten bei vorliegender Erfindung an die in der Leiterplatte eingegossenen elektrischen Leitungen nur kurz eingegangen.
  • Bei der in Fig. 3 gezeigten Leiterplatte 14 sind sechs Erregerdioden 23a, 23b ... 23f vorgesehen, die in wannenartig vorgestülpten Aufnahmeteilen 24 der Leiterplatte eingelegt sind. Ein gemeinsamer Anschluß für sämtliche Erregerdioden ist von einer inneren Ringschiene 25 gebildet, die im Bereich der Schlüssellochöffnung in eine Feder 26 übergeht, mit welcher eine nicht dargestellte Gegenfeder am Bürstenhalter 27 (Fig. 2) kontaktiert wird, der entweder über einen Anbau oder über einen Wegbauregler verfügt. Da, wie die Fig. 3 zeigt, an der Leiterplatte 14 bei diesem Ausführungsbeispiel lediglich zwei Kuhlkörper 28a, 28b befestigt sind, in welche die jeweils drei Pluodioden 9 bzw. die drei Minusdioden 10 eingepreßt sind, führen die aus liotall bestehenden Kühlkörper gleichzeitig auch die Gleichstromausgangsspannungen, die durch Bolzenanschlusse (B+) nch außen geführt sein können. Die freien Ansicht so der Gleichrichterdioden 9, 10 sind dann mit den in der Leiterplatte 14 befindlichen elektrischen Leitungen 29a, 29b, 29c ... 29f zu verbinden, die durch Öffnungen 30 in der Leiterplatte zugänglich sind. Die Verbindung erfolgt vorzugsweise durch einen Schweißvorgang, wobei gleichzeitig auch an diese Verbindungsleitungen 29a bis 29f die anderen Anschlüsse der Erregerdioden 23a bis 23f angeschlossen werden können.
  • Entsprechend einem wesentlichen Merkmal vorliegender Erfindung weist einer der mit der Leiterplatte verbundenen Kühlkörper, bei der Darstellung der Fig. 1 der Kühlkörper 28 auf der linken Seite, mindestens eine Durchbrechung 31, vorzugsweise in T-Form auf, die stets vorhanden ist, unabhängig davon, ob durch diese Durchbrechung Flachstekkereinheiten geführt und im übrigen in ihr gelagert sind oder nicht. Diese Flachstecker dienen der isolierten Durchführung von am Drehstromgenerator außen abzugreifenden Spannungen und können je nach Wunsch eingesetzt werden.
  • Bei dem in Fig. 4 gezeigten Ausführungsbeispiel einer Leiterplatte mit Kühlkörpern führt der Kühlkörper 28b -beide Kühlkörper 28a und 28b umgreifen im übrigen mit schürzenartig abgebogenen äußeren Randbereichen die Leiterplatte zusätzlich zur Erhöhung der Wärmeabgabeleistung -die Plusspannung, die grundsätzlich auf der Seite des Schleifringlagerabgusses 3 nach außen geführt werden kann, so daß, wie bei 32 gezeigt, mit diesem Kühlkörper 28b ein Schraubbolzen verbunden ist, dessen verlängerter Gewindeanschluß isoliert durch eine Durchbrechung oder Bohrung am Schleifringlagerabguß 3 (s. Fig. 2) nach außen geführt ist; der Schraubbolzen ist mit 33 bezeichnet.
  • Wiederum bei dem in den Figuren dargestellten Ausftihrungsbeispiel sind in der Leiterplatte 14 der Fig. 3 zwei schmale Durchbrechungen 34 und 35 erkennbar, die T-förmig einander zugeordnet sind und zu in der Leiterplatte innen liegenden Drähten oder Anschlußleitungen führen, die hier die Spannung D+ (bei 34) bzw. die Phasenspannung W (bei 35) führen. Alternativ können aber auch diese Spannungen D+ und W über Schraubanschlüsse nach außen geführt werden, wozu Anschlußverbindungen isoliert zum Ringschienenanschluß 36 in Fig. 3 (für D+) und - bezüglich der Phasenspannung W - beispielsweise zu dem in Fig. 3 mit 37 bezeichneten, durch eine Öffnung :n der Leiterplatte zugänglichen Drahtanschluß geführt sind. Schließlich ist in der Fig. 4 noch ein unmittelbar an dem Kühlkörper 28b angenieteter Steckanschluß 38 erkennbar, der in diesem Fall dann die gleiche Spannung B+ wie der Schraubbolzen 33 führt. Es versteht sich, daß es sich hier bei der Verteilung der Spannungen um spezielle Angaben beim vorliegenden Ausführungsbeispiel handelt, die auch unterschiedlich verschaltet und ausgebildet sein können, jedenfalls so, daß beliebige nutzbare Spannungen am Drehstromgenerator, wie sie aus der Darstellung der Fig. 1a ersichtlich sind, entweder durch Stecker oder Bolzenanschlüsse auf der Schleifringlagerseite nach außen geführt sein können, wobei dann im Sinne der gegebenen Erläuterungen Anschlüsse in der Leiterplatte, Durchführungen und Halterungen für Stecker oder Bolzen in den Kühlblechen und Durchbrechungen und Halterungen im Schleifringlagerabguß vorhanden sind.
  • Entsprechend den verschiedenen Wahimöqlichkeiten beim vorliegenden Ausführungsbeispiel ergeben sich dann die in Fig. 2 am Schleifringlagerabguß kenntlich gemachten Anschlußmöglichkeiten für extern herausgeführte Spannungen.
  • Bei der Darstellung der Fig. 2 sind durch zwei Bohrungen 39a und 39b (s. Fig. 4) in den Kühlkörpern 28a, 28b Schraubbolzen 40a, 40b geführt, die den nach innen geführten Bürstenhalter 18 (s. Fig. 1) so lagern, daß dessen Bürsten die Schleifringe 7a, 7b erreichen; am Bürstenhalter kann unmittelbar der Regler 41 angebaut sein oder der Bürstenhalter kann, wie in Fig. 2 dargestellt, einen Dreifachstecker 42 bilden mit den in diesem Fall zum weggebauten Regler führenden Spannungsanschlüssen D+, D-und DF des Drehstromgenerators. Mit 43 ist in Fig. 2 ein Spannbügel bezeichnet, der am Bürstenhalter den zum Wegbauregler führenden Stecker festhält. Man erkennt im übrigen, daß in Fig. 2 neben dem Plusspannungsanschlußbolzen 33 (B+) durch eine Durchbrechung 44 der genietete Anschlußstecker 38 für die Plusspannung B+ noch angeordnet ist, der dazu dient, die zum Kondensator 12 führende Anschlußbuchse 45 mit B+ zu verbinden. Die bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel T-förmige Durchbrechung 46 im Schleifringlagerabguß 3 der Fig. 2 dient dem Durchtritt von zwei Flachsteckeranschlüssen 47, 48 (bei diesem Ausführungsbeispiel),auf deren Lagerung in einem im Kühlblech 28b gehaltenen Isolierteil weiter unten noch eingegangen wird. Die beiden Flachstecker 47 und 48 führen bei diesem Ausführungsbeispiel die Phasenspannung W (bei 47) bzw. die zum Regler führende Spannung D+(bei 48). Die Spannung D+ kann aber auch wahlweise an einem Bolzenabschluß abgenommen werden, wozu der Schleifringlagerabguß bei 49 eine Durchbrechung aufweist. Eine weitere Durchbrechung für den Durchtritt eines Bolzenanschlusses (jeweils isoliert) weist das Schleifringlager 3 bei 50 auf, nämlich für die Phasenspannung W, wenn diese über einen Bolzenanschluß nach außen zu führen ist. Da der wahlweise durch die Durchbrechung 49 geführte Bolzen mit dem Anschluß 36 (Fig. 3) in Kontakt steht, führt dieser bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel die Spannung D+ und ist im übrigen in Fig. 1 mit 51 bezeichnet.
  • Das Schleifringlager 3 in Fig. 2 weist daher alle Vorkehrungen, nämlich in geeigneter Weise angeordnete Durchbrechungen auf, um in Verbindung mit der Einheitsleiterplatte der Figuren 3 und 4 wahlweise Stecker oder Bolzenanschlüsse mit oder ohne Klemme W verwirklichen zu können. Das Schleifringlager ist immer mit den Durchbrüchen für die Steckerzungen, mit den Durchgangslöchern für die Anschlußbolzen sowie mit der Aufnahme (Abschulterung 52 in Fig. 1) für den Staubschutz auf der Innenseite des Topfbodens ausgestattet. Außerdem ermöglicht die Lagernabe 72 (Fig.1) den Einbau verschiedener Kugellagertypen. Da bei dem Ausführungsbeispiel der Fig. 2 die Bolzenanschlüsse für die Spannung D+ und W nicht besetzt sind, bleiben die Durchtrittslöcher für die Bolzen bei 49 und 50 frei.
  • Ein erstes Ausführungsbeispiel der Lagerung der Spannungen beliebiger Art von der Leiterplatte isoliert durch den jeweiligen Kühlkörper bis zu Durchbrechungen im Schleifringlager führende Stecker, nämlich Flachstecker 74, läßt sich der Darstellung der Fig. 5 entnehmen. Randbereiche des T-förmigen Ausschnittes im Kühlkörper sind mit 53 bezeichnet; man erkennt, daß die Flachstecker in zueinander senkrecht angeordneter Form, nämlich Flachstekker 74 und 74a in einen Isolierkörper 54 eingegossen sind, der beidseitig, wie in Fig. 5 bei 55a und 55b angedeutet, die T-förmige Kontur des Ausschnitts im Kühlkörper (s. auch Fig. 4) umfaßt, so daß der aus einem Kunststoff, vorzugsweise Polyamid bestehende Steckereinguß 54 im Kühlkörper sicher gehalten ist und seinerseits die in ihn eingegossenen Flachstecker 74, 74a unverrückbar lagert. Der untere Teil der Flachstecker 74, 74a der, wie bei 56 gezeigt, geschlitzt ausgebildet ist, reicht vom Kühlkörper bis in den Ausschnitt 34, 35 der Leiterplatte (s. Fig. 3) und umfaßt dort beidseitig den in diesem Ausschnitt befindlichen Leiterdraht. Ein Verschweißen oder Verlöten ist dann ohne Schwierigkeiten möglich. Der eigentliche, nach oben ragende Steckerbereich tritt durch die Durchbrechung 46 (Fig. 2) des Schleifringlagers. Es versteht sich, daß auf diese Weise eine beliebige gewünschte Anzahl von Steckern, vorzugsweise Flachsteckern am Kühlkörper befestigt werden können, um Spannungen der Leiterplatte nach außen zu bringen.
  • Eine besonders bevorzugte Ausführungsform der Ausbildung des die Flachstecker in den Kühlkörpern lagernden Isolierteiles ist in den Figuren 6 bis 8 dargestellt. Bei dem Ausführungsbeispiel der Figuren 6 bis 8 können zwei, wiederum senkrecht zueinander ausgebildete Flachstecker sicher gelagert werden, wobei die Figuren 6 bis 8 eine erste Hälfte des Isolierteils zeigen, welches, ergänzt durch eine identische zweite Hälfte, die daher nicht dargestellt zu werden braucht, so ineinander unter Einlegung der Flachstecker geschoben werden können, daß sie beidseitig mittels vorspringender Ränder auch noch den Ausschnitt des Kühlkörpers umfassen, worauf dann eine Verriegelung zugeordneter Teile durch Einschnappen bewirkt wird. Der in den Figuren 6 bis 8 gezeigte, in der Draufsicht der Fig. 8 T-förmige Halbkörper 56, von denen jeweils zwei identische Halbkörper das vollständige Isolierteil bilden, welches die Flachstecker im Kühlkörper hält, verfügt über zwei flache Durchtrittsöffnungen 57a, 57b. Diese verfügen beidseitig über eine Abschulterung 58 oder eine Verengung, wodurch ein mittlerer, verdickter Teilbereich jedes Flachsteckers durch Anschlag an die Abschulterung 58 arretiert ist. Allgemein befinden sich im Bereich der Durchtrittsöffnungen jeweils noch eine zusätzliche, in die Ifauptdurchtrittsöffnung für die Aufnahme der Flachstecker übergehende zusätzliche Öffnung sowie eine dieser zusätzlichen Öffnung entweder gegenüberliegende oder an diese angrenzende Zunge, die sich in kichtung auf den dann jeweils zweiten, dort anzusetzenden Hauptkörper erstreckt. Bei dem in den Figuren 6 bis 8 dargestellten Ausführungsbeispiel weist die Durchtrittsöffnung 57a eine zusätzliche, schmalere Durchtrittsöffnung 59 auf, die seitlich an die mittlere Durchtrittsöffnung 57a angrenzt. Gegenüber dieser Zusatzöffnung 59 erstreckt sich in der gleichen Höhe und Breite ein zungenförmiger Materialfortsatz 60, der nach innen in eine Arretiernase 61 übergeht. Steckt man jetzt jeweils einen Halbkörper 56 ineinander, dann erkennt man, daß die Zunge 60 jeweils des einen Halbkörpers 56 in den freien Zusatzraum 59 einfällt und sich dort mit der Nase 61 am Randbereich 62 arretiert, während die Zunge des anderen Halbkörpers in die entsprechende freie Zusatzöffnung des einen Halbkörpers eingreift und eine Arretierung am oberen Rand nach außen findet. Auf diese Weise sind die beiden Halbkörper 56 - dies betrifft zunächst lediglich die Durchtrittsöffnung 57a - fest miteinander verbunden und bilden aufgrund eines äußeren Bundes 63 dann eine geschlossene Ringnut aus, die die T-förmige Ausschnittsöffnung jeweils im Kühlkörper von beiden Seiten übergreift, wie ohne weiteres verständlich. Hierbei versteht es sich auch, daß vor dem Zusammenschieben und Einklipsen der beiden Halbkörper 56 in diese die Flachstecker einzulegen sind, deren sich im Isolierteil befindliche Innenform geringfügig zu der Form der Darstellung der Fig. 5 unterscheidet, nämlich komplementär zur zugeordneten Durchtrittsöffnung 57a, 57b ausgebildet ist.
  • Geringfügig unterschiedlich ist der Verriegelungsmechanismus bezüglich der Durchtrittsöffnung 57b getroffen; bei dieser tritt die Verriegelung nur auf einer Seite ein, daher ist die dort vorhandene Arretierzunge 64 schmaler und weist neben sich eine gleich breite Zusatzöffnung 65 auf, die dann der Aufnahme der Arretierzunge 64 am jeweils anderen Halbkörper 56 dient.
  • Es versteht sich, daß der die Flachstecker jeweils im Kühlkörper lagernde Isolierteil auch zur Lagerung nur eines Flachsteckers herangezogen werden kann, was beispielsweise dann erwünscht ist, wenn der Isolierkörper nicht die Spannung führt (nämlich Spannung B+), die die Befestigung des Flachsteckers 38 lediglich durch Annieten am Kühlkörper für den Kondensator möglich macht. In diesem Fall können an beliebiger Stelle des oder der Kühlkörper weitere Isolierteile, auch für nur einen Flachstecker angeordnet werden, wobei dieser dann entsprechend dem Ausführungsbeispiel der Fig. 8 lediglich die dem unteren Teil des T entsprechende Form zu haben braucht, wie durch die strichpunktierte Linie 66 in Fig. 8 angedeutet.
  • Zur zusätzlichen Sicherung der Isolierteile an den Kühlkörpern ist es möglich, an den vorzugsweise T-förmigen Isolierteilen seitliche Vorsprünge 67 noch anzuformen, die in ein Halteauge 68 übergehen. Dieses Halteauge kann dann mit Hilfe eines Hohlniets 69 am Kühlkörper befestigt werden, wobei der Hohlniet vorzugsweise gleichzeitig den Kühlkörper selbst mit der Leiterplatte verbindet.
  • zusammenfassuna Es wird eine Gleichrichtereinheit mit Schleifringlager für Wechselstromgeneratoren, insbesondere Drehstromgeneratoren in Topfbauweise vorgeschlagen, bei der die als Gleichrichter dienenden Dioden auf kreissektorförmigen Kühlblechen angeordnet sind, die an einer Leiterplatte befestigt sind. Die Leiterplatte enthält Leiterdrähte, die durch Öffnungen der Leiterplatte zugänglich sind entweder für den Anschluß von Stecker oder Bolzen, die durch die Kühlkörper geführt, in diesen gegebenenfalls gelagert sind und durch Durchbrechungen des zugeordneten Schleifringlagers von außen zugänglich sind. Es ist daher möglich, verschiedene Spannungen am Drehstromgenerator, Phasenspannung W, Reglereingangsspannung D+, Plusspannung B+ über Stecker oder Bolzenanschlüsse am Schleifringlager abzugreifen, wobei Leiterplatte, zugeordnete Kühlkörper und Schleifringlager universell verwendbare Einheiten sind.
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Claims (13)

  1. Patentansprüche I.1eichrichtereinheit aus isolierender Leiterplatte und daran befestigten Kühlkörpern für die Gleichrichterdioden und die Gleichrichtereinheit aufnehmendes Schleifringlager bei Wechselstromgeneratoren, insbesondere Drehstromgeneratoren in Topfbauweise für mobile Einheiten, Kraftfahrzeuge u. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß die eine Verschaltung der Dioden (8, 9, 10) ermöglichenden leitenden Elemente der Leiterplatte (14) wahlweise kontaktierbar sind von isoliert durch oder zwischen den Kühlkörpern (28a, 28b) geftihrten Anschlußbolzen (33, 51) oder von Flachstekker-Endbereichen, wobei die Flachstecker (47, 48, 74, 74a) in Isolierteilen (54, 56) an den Kühlkörpern (28a, 28b) gehalten und durch Durchbrechungen (44, 46) des ergänzend Durchführungen (49, 50) für die Anschlußbolzen aufweisenden Schleifringlagers (3) geführt sind.
  2. 2. Gleichrichtereinheit und Schleifringlager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Leiterplatte (14) Anschlußdrähte freilegende öffnungen (34, 35, 36, 37) vorhanden sind, daß die Anschlußdrähte wahlweise von Bolzenanschlußverbindungen und/oder Flachsteckerendbereichen kontaktiert sind, die isoliert durch mit der Leiterplatte (14) fest verbundene Kühlkörper (28a, 28b) geführt sind.
  3. 3. Gleichrichtereinheit und Schleifringlager nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die von der Leiterplatte isoliert durch Kühlkörper und Schleifringlager geführten Stecker oder Bolzenanschlüsse unmittelbar an Durchbrechungen (3f) der Kühlkörper und/oder an Durchführungen (44, 46, 49, 50) des Schleifringlagers fest gelagert sind.
  4. 4. Gleichrichtereinheit und Schleifringlager nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in wannenförmigen Ausnehmungen (24) der Leiterplatte (14) Erregerdioden, vorzugsweise sechs Erregerdioden (23a bis 23f) gelagert und mit ihren einen Anschlüssen an einer zentralen inneren Ringleitung (25) befestigt sind.
  5. 5. Gleichrichtereinheit und Schleifringlager nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Leiterplatte einen vorspringenden, schlüssellochähnlichen Kragenteil (16) aufweist, der unter Zwischenlage einer Staubschutzdichtung (17) in eine komplementäre Ausnehmung (52) innen im Schleifringlager (3) eingreift.
  6. 6. Gleichrichtereinheit und Schleifringlager nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß bei sechs eine Gleichrichterbrücke bildenden Plus- und Minusdioden (8, 9) an dem die Plusspannung (B+) führendem Kühlkörper (28b) ein Steckeranschluß (38) angenietet ist, der durch eine Durchbrechung (44) im Schleifringlager ragt zur Verbindung mit einer zu einem am Entstörkondensator (12) führenden isolierten Steckhülse (45).
  7. 7. Gleichrichtereinheit und Schleifringlager nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Flachstecker(74, 74a) in die Isolierteile (54) eingegossen sind.
  8. 8. Gleichrichtereinheit und Schleifringlager nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die die Flachstecker lagernden Isolierteile T-förmig ausgebildet sind, wobei die Flachstecker zueinander senkrecht verlaufen.
  9. 9. Gleichrichtereinheit und Schleifringlager nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das die Flachstecker als Einguß enthaltende Isolierteil eine seitliche Verlängerung (67) aufweist, die in ein einstükkiges Auge (68) übergeht, welches am Kühlkörper (28b) und/oder an der Leiterplatte zusätzlich befestigt ist.
  10. 10. Gleichrichtereinheit und Schleifringlager nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das zusätzliche Halteauge (68) des T-förmigen Isolierteils an Kühlkörper (28b) und Leiterplatte (14) mittels einer Hohlniet (69) befestigt ist.
  11. 11. Gleichrichtereinheit und Schleifringlager nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Isolierteil für die Lagerung eines oder mehrerer Flachstecker am Kühlkörper aus zwei Halbkörpern (56) gebildet ist, die Aufnahmeöffnungen für die jeweiligen Flachstecker und Verankerungszungen aufweisen derart, daß sie unter Einschluß der Kühlkörperwandung beidseitig zu dieser miteinander verriegelbar sind.
  12. 12. Gleichrichtereinheit und Schleifringlager nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß jeder lialbkörper (56) des Isolierteils eine abgetreppte Durchtrittsöffnung (57a, 57b) für die Aufnahme des Flachsteckers sowie an diese angrenzend eine zusätzliche Öffnung (59) und einen Efaltezungenfortsatz (60, 64) aufweist, der in eine Arretiernase (61) übergeht derart, daß die Haltezunge (60, 64) jeweils in die freie Zusatzöffnung (62) am jeweils anderen Halbkörper (56) einführbar und mit diesem verriegelbar ist.
  13. 13. Gleichrichtereinheit und Schleifringlager nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundform des mit einem weiteren Halbkörper ein vollständiges Isolierteil bildenden Halbkörpers (56) T-förmig ist.
DE19803026460 1980-07-12 1980-07-12 Gleichrichtereinheit und diese aufnehmendes schleifringlager bei wechselstromgeneratoren Withdrawn DE3026460A1 (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2566971A1 (fr) * 1984-06-28 1986-01-03 Ducellier & Cie Dispositif de liaison electrique d'un regulateur pour vehicule automobile
US4680495A (en) * 1986-05-15 1987-07-14 Motorola, Inc. Spark protected alternator
US4859894A (en) * 1986-09-01 1989-08-22 Mitsuba Electric Mfg. Co., Ltd. Alternating current generator for use in a vehicle

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