DE302563C - - Google Patents
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- DE302563C DE302563C DENDAT302563D DE302563DA DE302563C DE 302563 C DE302563 C DE 302563C DE NDAT302563 D DENDAT302563 D DE NDAT302563D DE 302563D A DE302563D A DE 302563DA DE 302563 C DE302563 C DE 302563C
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Classifications
-
- G—PHYSICS
- G08—SIGNALLING
- G08C—TRANSMISSION SYSTEMS FOR MEASURED VALUES, CONTROL OR SIMILAR SIGNALS
- G08C19/00—Electric signal transmission systems
- G08C19/16—Electric signal transmission systems in which transmission is by pulses
- G08C19/24—Electric signal transmission systems in which transmission is by pulses using time shift of pulses
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Description
AM 31. OKTOBER 1919
Die Erfindung betrifft eine Fernsteuerung mittels elektrischer Wellen, bei der die gewünschten
Steuerwirkungen durch die Dauer des zwischen zwei aufeinanderfolgenden WeI-lenzügen
verstreichenden Zeitraumes bestimmt werden. Dabei kommt .am Geber und Empfänger
eine umlaufende, in ihren verschiedenen Winkelstellung'en verschiedene Kontakte
schließende Kontaktvorrichtung zur
ίο Verwendung, welche in ihrer Anfangsstellung
durch eine, nach Auslösung höchstens eine einmalige Umdrehung der Kontaktvorrichtung
gestattende Sperrung festgehalten wird. Mittels dieser wird das Antriebswerk der
Kontaktvorrichtung in ■ jeder Stellung der Sperrung mit Ausnahme derjenigen eingeschaltet
gehalten, welche der Anfangsstellung der Kontaktvorrichtung entspricht.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt,
und zwar zeigt Fig. 1 .die Sehdesteile, und
Fig. 2 die Empfangsstelle.
AJs Kontaktvorrichtung dient beispielsweise ein Kontaktarm a, der z. B. durch einen
Elektromotor in in Umdrehung versetzt wird und hierbei die ortsfesten Kontakte b1 bis b6
nacheinander -berührt.
Die Sperrung bewirkt der dreiarmige Sperrhebel c, welche in Fig. 1 in der Mittellage gezeichnet
ist, welche der Anfangsstellung des
■ - Kontaktarmes α entspricht. Der Sperrhebel c
wirkt mit einer auf der Welle des Kontaktarmes α sitzenden Sperrscheibe d zusammen.
Zu diesem Zwecke besitzt der Sperrhebel c einen als Sperrklinke ausgebildeten Arm 1,'
der einen Fortsatz 2 . mit zwei rechtwinklig abgebogenen Anschlägen 3 und 4 trägt. Auf
der Scheibe d sitzt ein Anschlagstift d°, ferner
am Umfang die den festen Kontakten b1 bis ba
entsprechend verteilten Sperrzähne d1 bis ds.
Der Kontaktarm α trägt den Anschlagstift S, der mit dem Arm 6 des Sperrhebelse
zusammenwirkt, so daß in der Anfangsstellung des Kontaktarmes α der Sperrhebel c entgegnen
der Zugfeder 7 in seiner Mittelstellung (Fig. 1) festgehalten wird Der Sperrhebel1
schaltet mittels der Kontaktfeder 8 und den , ortsfesten Kontakten 9 den Antriebsmotor m
des Kontaktarmes α in den Stromkreis der Batterie B ein, gleichgültig, ob er sich in
seiner Ruhe- oder Arbeitsendstellung befindet. Die Feder 7 besorgt gleichzeitig die Stromzuleitung zur Feder 8. Der Sperrhebel c
bildet den Anker des Elektromagneten e (Sperrmagnet), der seinerseits durch das Anlaß
relais / beherrscht wird. Der' Anker 10
des Anlaßrelais / schließt den Stromkreis der Batterie B auf zwei parallele Kreise, einerseits über den .Sperrmagnet e und anderseits
über die Primärwicklung des zur Erzeugung der Funkenwellen dienenden Funkeninduktors
I. Der Stromkreis des Anlaßrelais f wird durch den Änlaßkontakt g geschlossen.
Über den umlaufenden Kontaktarm α und den jeweils durch denselben berührten Kontakt
b1 bis ba können die Steuerkontakte h1
bis Λ" im Nebenschluß zum Anlaßkontakt g
geschaltet werden.
Die 'Empfangsstelle ist ähnlich der Sendestelle eingerichtet, mit dem Unterschied, daß
die parallel zum Sperrmagneten e geschaltete Induktionsspule / fortfällt, und daß der Anlaßkontakt
g durch einen Magnet k beherrscht ward, der seine Erregung nach Maßgabe der
von der Sendestelle eintreffenden Wellenimpulse durch den Wellendetektor η erhält.
Endlich sind an Stelle der Steuerkontakte /i1
bis /i6 des Senders die Steuermagnete pl bis pr>
oder andere durch die Steuerimpulse zu bedienende Vorrichtungen eingeschaltet, jedoch
nicht parallel zum Kontakt g, sondern über Kontakt 11 und Feder 8 im Nebenschluß zum
Motor m.
Dient ein Kohärer als Wellendetektor, so muß in an und für sich bekannter Weise ein.
Entfritter vorgesehen sein.
Die Wirkungsweise der Einrichtung ist folgende:
In der Ruhe befindet sich die Sende- und Empfangsstelle in dem in der Zeichnung dargestellten
Zustande. Soll irgendeine Steuerwirkung hervorgerufen, also z. B. einer der Steuermagnete px bis p6 erregt werden, so
müssen zwei Impulse vom Sender dem Emp-1 fälliger übermittelt werden. Der zwischen
.dem Ende des ersten und dem Anfang des zweiten Impulses verstreichende Zeitabschnitt
bestimmt die Art der im Empfänger hervorgerufenen .Steuerwirkung. Der erste Wellenzug
wird dadurch erzeugt, daß der Anlaßkontakt g des Senders übergangsweise geschlossen
wird. Durch diesen Kontakt erhält das Anlaßrelais /' aus der Batterie B Strom
und schließt seinen Anker 10, womit einerseits der Sperrmagnet e und im Nebenschluß
hierzu der Funkeninduktor / an die Stromquelle geschaltet wird.
Der Sperrmagnet zieht seinen Anker an, wodurch' der Zahn 3 am Fortsatz 2 des Sperrhebeis
c den Stift ei0 der Sperrscheibe d freigibt
und gleichzeitig die Kontaktfeder 8 des Sperrhebels c den Arbeitskontakt 9 für den
Stromkreis des Motors m schließt, so daß dieser anläuft und den Kontaktarm a in Drehung
versetzt. Der Kontaktarm wird aber, sobald sein Stift 5 die Nase 6 des Sperrhebels
c verlassen hat und bevor der Kontaktarm den ersten Steuerkontakt b1 erreicht hat,
wieder aufgehalten, indem der Stift d" auf den Zahn 4 am Fortsatz 2 auftriflft.
Der gleichzeitig mit dem Sperrmagnet e unter Strom gesetzte Induktor/ sendet Wellen
nach der Empfangsstelle, wo der Magnet k erregt, wird und den Anlaßkontakt g des Empfängers
schließt und dadurch die gleiche Wir-.kung einleitet wie an der Sendestelle, so daß
also auch, an der Empfangsstelle der Kontaktarm α sich in der Pfeilrichtung· etwas fortbewegt
und noch vor dem Erreichen des Kon-■ taktes b1 wieder aufgehalten wird.
Eine Reibungskupplung r oder ein Riemenantrieb, die ein Gleiten zulassen, gestatten,
daß der Motor m weiterläuft, trotzdem der Kontaktarm α festgehalten ist.
Der Anlaßkontakt g der . Sendestelle wird nun unterbrochen, womit der erste Wellenzug
(der Anlaßimpuls) aufhört. Es wird hierauf der zweite Wellenzug (der Steuerimpuls) dadurch
vorbereitet, daß man den der gewünschten Steuerwirkung entsprechenden Steuerkontakt
h1 bis h6 schließt. Zur Vereinfachung
der Handgriffe kann man zwischen den einzelnen Steuerkontakten und dem Anlaßkontakte
g eine zwangläufig'e Verbindung vorsehen.
Durch Unterbrechen des Anlaßkontaktes g hat der Sperrmagnet e seine Erregung verloren
und ist der Sperrhebel c unter der Einwirkung'der
Feder 7 in seine Ruhelage gelangt, in welcher der Zahn 4 des Sperrhebels den Stift d° der Sperrscheibe d des Kontaktarmes
α freigibt, so daß dieser durch den Motor in, der über den Ruhekontakt 9 der
Kontaktfeder 8 eingeschaltet bleibt, in der Pfeilrichtung weitergedreht wird.
Gleichzeitig mit dem Sperrmagnet e ist auch der Funkeninduktor / stromlos geworden,
so daß auch der Magnet k des Empfängers seine Erregung verliert und der Anlaßkontakt
o- unterbrochen ist. Infolgedessen wird auch der Sperrhebel c des Empfängers
durch die Feder.7 in seine obere (Ruhe)stellung gebracht, wodurch der Kontaktarm a
gleichfalls freigegeben wird und gleichzeitig mit clem Kontaktarm α der Sendestelle seine
Drehung beginnt.
Die Motoren m der Sende- und Empfangsstelle sind derart eingeregelt, daß. der Kontaktarm
α des Empfängers mit einer etwas geringeren Geschwindigkeit läuft als der Kontaktarm
α des Senders. ,
Sobald an der Sendestelle der Kontaktarm a auf denjenigen der festen Kontakte b1 bis b"
auftrifft, in dessen Zuleitung der geschlossene Steuerkontakt h1 bis h" liegt, so entsteht über
den Kontaktarm a, den betreffenden Kontakt b und den geschlossenen Steuerkontakt /1
ein Nebenschluß zum unterbrochenen Anlaßkontakt g, so daß das Anlaßrelais / in diesem
Augenblick wieder anspricht. Infolgedessen erhält der Sperrmagnet e und der Funkeninduktor
I wieder Strom, so daß der erstere den Sperrhebel c anzieht und die Sperrklinke 1
den Kontaktarm α in dieser Stellung an dem betreffenden Zahne d1 bis d6 der Sperrscheibe d
anhält. Der gleichzeitig eingeschaltete Funkeninduktor / sendet elektrische Wellen nach
der Empfangsstelle, wodurch im gleichen
Claims (1)
- Augenblicke das. Relais k den Anlaßkontakt g des Empfängers schließt. Als Folge hiervon spricht der Sperrmagnet e des Empfängers an und bringt den Sperrhebel c in die Arbeitsstellung, in welcher' die Klinke ι den Kontaktarm bei dem nächsten der Kontakte b1 bis Z»° bzw. der Sperrzähne d1 bis da der Sperrscheibe d aufhält. Der Kontaktarm befindet sich hierbei in derselben Stellung wie derίο Kontaktarm der Sendestelle und schließt den Stromkreis über den entsprechenden Steuermagnet ^1 bis p6.Wird hierauf der Steuerkontakt an der Sendestelle wieder unterbrochen, so kehrt der Sperrhebel c an beiden Stationen in die Ruhelage zurück, und der Kontaktarm setzt seine Drehung weiter fort. Es kann nunmehr eine neue Steuerwirkung eingeleitet werden, falls der betreffende Steuerkontakt von dem Kontaktarm erreicht wird, bevor er seine volle Umdrehung beendet hat. Ist dies nicht der Fall, so muß der Kontaktarm α zunächst seine Umdrehung vollenden, und die neue Steuerwirkung· kann erst bei der nächsten durch abermaliges Schließen des Anlaßkontaktes g eingeleiteten Umdrehung des Kontaktarmes hervorgebracht werden.Knapp bevor der Kontaktarm α seine Umdrehung vollendet hat, stößt der Stift 5 des Kontaktarmes an den Arm 6 des Sperrhebels c und verdreht diesen soweit, daß die Kontaktfeder 8 in die Mittelstellung* zwischen den beiden Kontakten 9 gelangt und! der Motor m ausgeschaltet wird,· während gleichzeitig der Zahn 3 des Sperrhebels den Kontaktarm a mittels des Anschlagstiftes d° anhält.' Der Zahn 12 des Armes 6 am Sperrhebel c verhindert hierbei eine Rückdrehung des Kontaktarmes α (entgegengesetzt der Pf eilrichtung).Man kann die Einrichtung in ihren Einzelheiten vielfach abändern, ohne das Wesen der Erfindung zu beeinträchtigen. So könnte man z. B. die mehrfachen Steuerschalter h1 bis h" des Senders fortlassen und statt dessen die Kontakte b1 bis bB beweglich einrichten, so daß . diese in ihrem Ruhezustande außerhalb der Bahn des Kontaktarmes α liegen, und je der die gewünschte Steuerwirkung erzielende Kontakt in die Bahn des umlaufenden Kontaktarmes α gebracht wird.Ferner könnte man statt eines Elektromotors in zum Antrieb des umlaufenden Kontaktes irgendeinen anderen Motor, z. B. ein Federwerk oder einen mit Preßluft angetriebenen Motor benutzen, insbesondere wenn es sich nur um die Abgabe einer beschränkten Anzahl ven Steuerimpulsen handelt, wie z. B. bei lenkbaren Torpedos, für die die neue Steuerung in erster Linie bestimmt ist. ■Pate ν τ-Anspruch:Funkenfernsteuerung· mit umlaufenden, in ihren verschiedenen Winkelstellungen verschiedene Kontakte schließenden Geber- und Empfängervorrichtungen,, die durch eine, höchstens eine volle Umdrehung zulassende Sperrung gesteuert werden, dadurch gekennzeichnet, d'aß die Sperrung beim Einsetzen des ersten Wellenzuges die umlaufende Kontaktvorrichtung freigibt, aber ihre Drehung vor Erreichung eines Arbeitskontaktes wieder aufhält und erst beim Ausschalten des Wellenzuges abermals freigibt, worauf der zweite Wellenzug die Kontaktvorrichtung für seine ganze Dauer bei dem gewünschten Ar- · beitskontakte festhält.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE302563C true DE302563C (de) |
Family
ID=556347
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT302563D Active DE302563C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE302563C (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1018960B (de) * | 1953-01-31 | 1957-11-07 | Licentia Gmbh | Fernsteuerungsempfaenger fuer das Impulsintervallverfahren |
| DE1032830B (de) * | 1954-11-08 | 1958-06-26 | Bbc Brown Boveri & Cie | Vorrichtung zur wahlweisen Fernsteuerung oertlich getrennter Schalter nach dem Prinzip der Tonfrequenzueberlagerung |
| US4565936A (en) * | 1983-09-05 | 1986-01-21 | Mitsubishi Denki Kabushiki Kaisha | Rotor for rotary machine |
-
0
- DE DENDAT302563D patent/DE302563C/de active Active
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1018960B (de) * | 1953-01-31 | 1957-11-07 | Licentia Gmbh | Fernsteuerungsempfaenger fuer das Impulsintervallverfahren |
| DE1032830B (de) * | 1954-11-08 | 1958-06-26 | Bbc Brown Boveri & Cie | Vorrichtung zur wahlweisen Fernsteuerung oertlich getrennter Schalter nach dem Prinzip der Tonfrequenzueberlagerung |
| US4565936A (en) * | 1983-09-05 | 1986-01-21 | Mitsubishi Denki Kabushiki Kaisha | Rotor for rotary machine |
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