DE3025603A1 - Elektronisch gesteuerte waschtischarmatur - Google Patents
Elektronisch gesteuerte waschtischarmaturInfo
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Description
DR. ULRICH OSTERTAQ DR. REINHARD OSTERTAQ
Elektronisch gesteuerte Waschtischarmatur
Anmelder: Hansa Metallwerke AG
Sigmaringerstr. 107 7000 Stuttgart 81
Anwaltsakte: 955
130065/0161
955 - / - ^ 14.6.80
Die Erfindung betrifft eine elektronisch gesteuerte Waschtischarmatur
mit einem Einbaukasten, bestehend aus einem in eine Wand einbaubaren Gehäuse und einer dieses verschließenden
lösbaren Frontplatte, in dem die stromführenden und die wasserführenden Elemente, darunter auch Magnetventile,
angeordnet sind; mit einem über den Einbaukanal hinausragenden Wasserauslauf.
Bei bekannten derartigen Waschtischarmaturen ist die Wartung deshalb ein Problem, weil hierfür sowohl Fachkenntnisse auf
dem elektronischen Sektor als auch auf dem Gebiet der Sanitärinstallation erforderlich sind, üblicherweise wird die
Wartung derartiger Armaturen von Sanitärinstallateuren vorgenommen, die keinerlei Kenntnisse auf dem Gebiet der Elektronik
haben.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Waschtischarmatur der eingangs genannten Art derart fortzubilden, daß
sie besonders wartungsfreundlich aufgebaut ist und insbesondere auch durch elektronisch nicht geschulte Personen
im Bedarfsfall repariert werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die folgenden
Merkmale gelöst:
a) die wasserführenden Komponenten einschließlich des Wasserauslaufs
sind am Gehäuse befestigt; b) die Frontplatte ist über den Wasserauslauf aufgeschoben,
der von einer öffnung der Frontplatte aufgenommen wird;
c) die elektronischen Bauelemente, die der Steuerung der Armatur dienen, sind an der Innenseite der Frontplatte
lösbar befestigt.
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-£- 3Q25603
Bei dieser Art der Ausbildung kann die Frontplatte über den Wasserauslauf vom Gehäuse einfach abgezogen werden, wonach
die wasserführenden Elemente innerhalb des Gehäuses und die stromführenden Elemente an der Frontplatte zur Wartung freiliegen.
Die elektronischen Elemente werden im Bedarfsfälle einfach ausgetauscht, wozu keine besonderen Fachkenntnisse
erforderlich sind.
Zweckmäßigerweise ist die Elektronik in einem Kasten zusammengefaßt,
der durch einen lösbaren Bügel gegen die Frontplatte gedrückt wird.
Falls, wie dies häufig der Fall ist, die Elektronik Sensoraugen enthält, können an der Frontplatte Durchbrüche vorgesehen
sein, die von Dichtungen umgeben sind, an welche die Sensoraugen angepreßt sind. Auf diese Weise kann nicht nur
das Grundkonzept, nach dem alle elektronischen Elemente direkt an der Frontplatte lösbar zu montieren sind, beibehalten
werden; die Dichtungen sorgen außerdem für eine schwallwasserdichte Ausführung.
Bei bestimmten Waschtischarmaturen ist die Elektronik so eingerichtet, daß bei jeder Betätigung zunächst Kaltwasser
und Warmwasser erst auf ein gesondertes Kommando fließt. In diesen Fällen wird an der Frontplatte eine Wahltaste zur
Bestimmung der Temperatur des auslaufenden Wassers angeordnet.
Am Gehäuse können die folgenden stromführenden Komponenten befestigt sein:
a) das Niederspannungs-Versorgungskabel;
b) ein Teil einer lösbaren elektrischen Kupplung;
c) die Versorgungskabel für die Magnetventile. 35
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955 ~ / " 14.6.80
Diese einfachen und unkomplizierten elektrischen Elemente sind im allgemeinen auch auf lange Zeit völlig störungsfrei.
Sie können daher im Gehäuse fest verbleiben. Dies ist deshalb zweckmäßig, weil im allgemeinen die Stromzuführung fest
installiert ist. In diesem Falle wird an der Frontplatte das komplementäre Teil der lösbaren elektrischen Kupplung befestigt.
Auf diese Weise wird beim Aufstecken der Frontplatte auf das Gehäuse automatisch die erforderliche elektrische
Verbindung zur Steuerungselektronik hergestellt, die erfindungsgemäß an der Frontplatte angebracht ist.
Zur schwallwasserdichten Ausführung wird am Umfang der Frontplatte eine Dichtung befestigt, welche bei befestigter
Frontplatte gegen die vorderen Kanten des Gehäuses oder die Vorderseite der V7and gedrückt ist.
Der Wasserauslauf kann am freien Ende eine schräg nach unten zeigende Fläche aufweisen, an welcher ein Strahlregler so
angeordnet ist, daß er vollständig innerhalb der gedachten Fortsetzung der Umfangsflache des Wasserauslaufes liegt.
Auf diese Weise bleibt gewährleistet, daß die Frontplatte über den Wasserauslauf abgezogen werden kann; gleichzeitig
erhält der ausfließende Wasserstrahl eine bei der Benutzung zweckmäßige Richtung.
Die Befestigung des Wasserauslaufes geschieht vorteilhafterweise so, daß er am inneren Ende auf einen Flansch aufgeschraubt
wird, der am Gehäuse befestigt ist. In diesem Falle wird der Wasserauslauf am Flansch dur^ch eine Schraube
gegen Verdrehung gesichert.
Wenn der Wasserauslauf im Bereich der Frontplattenöffnung
von der Frontplatte abgestützt ist, wird eine zusätzliche Versteifung gegen Biegebeanspruchungen erzielt.
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Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist zwischen Wasserauslauf
und Frontplattenöffnung ein O-Ring angeordnet. Dieser erleichtert aufgrund seiner elastischen Eigenschaften
nicht nur das Aufziehen der Frontplatte, sondern dichtet gleichzeitig den Spalt zwischen Wasserauslauf und Frontplatte
schwallwasserfest ab.
Der Wasserauslauf kann über die gesamte Länge hinweg konstanten
Außenquerschnitt aufweisen, was die Einpassung in die öffnung der Frontplatte erleichtert.
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955 -"*~-Q 14.6.80
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1: einen Schnitt durch die Waschtischarmatur gemäß
der unregelmäßigen Linie I-I von Fig. 2;
Fig. 2: eine Draufsicht auf die Waschtischarmatur, gesehen in Richtung des Pfeiles A von Fig. 1, bei abgenommener
Frontplatte und entferntem Auslauf; 10
Fig. 3: einen Schnitt gemäß Linie III-III von Fig. 1.
Die dargestellte Waschtischarmatur ist - vom Wasserauslauf 2 und dem äußeren Teil der Wahltaste 3 abgesehen - vollständig
in einem Einbaukasten 1 eingeschlossen. Der Einbaukasten 1 besteht aus einem nach vorne offenen Blechgehäuse
4 und einer dieses abdeckenden Frontplatte 5. Eine Dichtung 6 am Umfang der Frontplatte 5 liegt - je nach Einbaulage
des Einbaukastens 1 - an der Vorderseite der Wand oder am Blechgehäuse 4 an. An der Rückwand 7 des
Blechgehäuses 4 ist ein Flansch 8 mit Schrauben 9 befestigt, welcher als tragendes Element für die wasserführenden
Teile der Armatur dient. Der Wasserlauf innerhalb der Armatur ist folgender:
Durch jeweils eine Tülle 10 (Fig.2 ) in der oberen Wand 11
des Blechgehäuses 4 sind eine Zuleitung 12 für Warmwasser und eine Zuleitung 13 für Kaltwasser in das Innere des
Blechgehäuses 4 eingeführt und über Konusverschraubungen 14, 15 an Kugelventile 16, 17 angeschlossen. Diese sind
ihrerseits mit Magnetventilen 18 verbunden (in Fig. 2 ist auf der rechten Seite anstelle des im Normalbetrieb vorhandenen
Magnetventils eine rohrförmige Montagehilfe 19 gezeigt, die zum Spülen der neu montierten Armatur verwendet
wird). Das Warm- bzw. Kaltwasser fließt über kurze Verbindungsrohre
20, 21 zu einem T-Stück 22, wo die Ver-
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mischung stattfindet bzw. beginnt. Zwischen dem T-Stück und einer Bohrung 23 des Flansches 8 verläuft ein Rohrstück
24, welches das Mischwasser zum Flansch 8 führt. Das Mischwasser gelangt über eine senkrecht anstoßende Flanschbohrung
25 zum Innenkanal 26 des Wasserauslaufes 2 und tritt dann über einen Strahlregler 27 aus.
Auf ein Außengewinde des Flansches 8 ist der Wasserauslauf aufgeschraubt und dort mit einer Schraube 28 unverdrehbar
gesichert (Fig. 1). Der Wasserauslauf 2 erstreckt sich durch die öffnung 29 in der Frontplatte 5 und wird hier über einen
O-Ring 30 abgestützt. Dieser erleichtert das Aufschieben der Frontplatte 5 und dient gleichzeitig als Schwallwasserdichtung.
Der Außenquerschnitt des Wasserauslaufes 2 ist über die gesamte Länge hinweg derselbe, im dargestellten Beispiel
kreisförmig. Hierdurch ist es leichter, die erforderliche Passung zwischen der Frontplattenöffnung 29 und dem Wasserauslauf
2 einzuhalten. Der Strahlregler 27, der sich an einer schräg nach unten geneigten Fläche 41 befindet, liegt
völlig innerhalb einer gedachten Fortsetzung der Umfangsfläche des Wasserauslaufes 2 (gestrichelt angedeutet). Auf
diese Weise ist es möglich, den Wasserauslauf 2 bei abgenommener Frontplatte 5 am Flansch 8 zu befestigen und erst
danach die Frontplatte 5 überzuschieben.
Bei der geschilderten Ausbildung ist der Wasserauslauf 2 weitgehend vor mutwilliger Beschädigung geschützt: die innere
Befestigung (Gewindeverbindung mit dem Flansch 8 und Schraube 28) ist von außen her nicht zugänglich; die Abstützung
an der Frontplatte 5 schützt vor Biegebeanspruchungen .
Die geschilderte Ausbildung und Befestigung des Wasseraus-
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laufes 2 hat weiter den großen Vorteil, daß eine nahezu
vollständig getrennte Montage und Wartung der wasserführenden und der stromführenden Komponenten möglich ist: erstere
sind, wie bereits beschrieben, ausschließlich am Blechgehäuse, letztere,wie unten noch zu beschreiben, fast ausschließlich
an der Frontplatte 5 befestigt.
Bei den stromführenden Teilen, die am Blechgehäuse 4 fest gemacht sind, handelt es sich um das Niederspannungsversorgungskabel
31, das durch einen Würgenippel 32 in der oberen Wand 11 geführt ist, eine Steckerleiste 33 sowie die
Versorgungskabel 34 und 35 für die Magnetventile 18.
Die übrigen elektronischen Bauteile, die eventuell einer Wartung bedürfen, sind sämtlich an der Frontplatte 5 angebracht
und gemeinsam mit dieser vom Blechgehäuse 4 abnehmbar.
Ein Elektronikkasten 36 enthält sämtliche zur Steuerung der Armatur erforderlichen Elektronikelemente. Er wird mittels
eines angeschraubten Bügels 37 gegen die Frontplatte gedrückt. Er besitzt an seiner, der Frontplatte 5 zugewandten
Seite, zwei (in der Zeichnung nicht erkennbare) Sensoraugen. Diese fluchten in der Montagestellung des
Elektronikkastens 36 mit entsprechenden Durchbrüchen in der Frontplatte 5, die von Schwallwasser-Dichtungen umgeben
sind. An der Rückseite des Elektronikkastens 36 ist eine Kupplung 38 angeordnet, in welche bei aufgesetzter Frontplatte
5 die Kontakte der Steckerleiste 33 eingreifen, wodurch die erforderlichen elektrischen Verbindungen hergestellt
werden.
Wie bereits oben erwähnt, besitzt das beschriebene Ausführungsbeispiel
der Waschtischarmatur eine Wahltaste 3, die ebenfalls in der Frontplatte 5 angebracht ist. Sie
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dient dazu, die Temperatur des auslaufenden Wassers zwischen
zwei Werten umzustellen. Vorzugsweise ist dabei die Elektronik so ausgelegt, daß bei jeder neuen Betätigung der
Armatur zunächst Kaltwasser fließt und erst nach Betätigung der Wahltaste 3 auf warmes Wasser umgestellt wird.
Die Wahltaste 3 ist über Leitungen 39 und eine Kupplung 40 (Fig. 3) mit der Elektronik im Kasten 36 verbunden.
ο Die Wartung der beschriebenen Waschtischarmatur - die normalerweise
durch den Sanitärinstallateur erfolgt - ist denkbar einfach:
Nach Lösen der Befestigungsschrauben für die Frontplatte 5 kann diese über den Wasserauslauf 2 herausgezogen werden;
dabei trennen sich Steckerleiste 33 und Kupplung 38. Sämtliche wasserführenden Elemente bieten sich dann innerhalb
des Gehäuses 4 frei dar. Instandsetzungsarbeiten hieran sind problemlos möglich.
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Falls an der an und für sich sehr störungsfrei arbeitenden Elektronik Fehler auftreten sollten, wird der Bügel 37 gelöst;
der Elektronikkasten 36 wird abgenommen und als ganzes gegen einen anderen ausgetauscht. Dies ist eine Arbeit,
die selbstverständlich auch von einem Sanitärinstallateur durchgeführt werden kann.
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Claims (12)
1. Elektronisch gesteuerte Waschtischarmatur mit einem
Einbaukasten, bestehend aus einem in eine Wand einbaubaren Gehäuse und einer dieses verschließenden, lösbaren
Frontplatte, in dem die stromführenden und die wasserführenden Elemente, darunter auch Magnetventile, angeordnet
sind; mit einem über den Einbaukasten hinausragenden Wasserauslauf, gekennzeichnet durch die folgenden Merkmale:
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a) die wasserführenden Komponenten (8, 14 - 24) einschließlich des Wasserauslaufs (2) sind am Gehäuse (4) befestigt;
b) die Frontplatte (5) ist über den Wasserauslauf (2) aufge-·
schoben, der von einer öffnung (29) der Frontplatte (5) aufgenommen wird;
c) die elektronischen Bauelemente (36, 3), die der Steuerung der Armatur dienen, sind an der Innenseite der Frontplatte
(5) lösbar befestigt.
2. Waschtischarmatur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektronik in einem Kasten (36) zusammengefaßt
ist, der durch einen lösbaren Bügel (37) gegen die Frontplatte (5) gedrückt wird.
3. Waschtischarmatur nach Anspruch 1 oder 2, bei welcher
die Elektronik Sensoraugen aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß an der Frontplatte (5) Durchbrüche vorgesehen
sind, die von Dichtungen umgeben sind, an welche die Sensoraugen angepreßt sind.
4. Waschtischarmatur nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß an der Frontplatte (5) eine Wahltaste (3) zur Bestimmung der Temperatur des auslaufenden
Wassers angeordnet ist.
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5. Waschtischarmatur nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß am Gehäuse (4) die folgenden
stromführenden Komponenten befestigt sind:
a) das Niederspannungs-Versorgungskabel (31);
b) ein Teil (33) einer lösbaren elektrischen Kupplung;
c) die Versorgungskabel (34, 35) für die Magnetventile;
und daß an der Frontplatte (5) das komplementäre Teil (38) der lösbaren elektrischen Kupplung befestigt ist.
6. Washtischarmatur nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß am Umfang der Frontplatte (5)
eine Dichtung (6) befestigt ist, welche bei befestigter Frontplatte (5) gegen die vorderen Kanten des Gehäuses (4)
oder die Vorderseite der Wand gedrückt ist.
7. Waschtischarmatur nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Wasserauslauf (2) am
freien Ende eine schräg nach unten zeigende Fläche (41) aufweist, an welcher ein Strahlregler (21) so angeordnet ist,
daß er vollständig innerhalb der gedachten Fortsetzung der ümfangsflache des Wasserauslaufs (2) liegt.
8. Waschtischarmatur nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Wasserauslauf (2) am inneren
Ende auf einen Flansch (8) aufgeschraubt ist, der am Gehäuse (4) befestigt ist.
9. Waschtischarmatur nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Wasserauslauf (2) am Flansch (8) durch eine
Schraube (28) gegen Verdrehung gesichert ist.
10. Waschtischarmatur nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Wasserauslauf (2) im Be-
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reich der Frontplattenöffnung (29) von der Frontplatte (5)
abgestützt ist.
11. Waschtischarmatur nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Wasserauslauf (2) und Frontplattenöffnung
(29) ein O-Ring (30) angeordnet ist.
12. Waschtischarmatur nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Wasserauslauf (2) über
die gesamte Länge hinweg konstanten Außenquerschnitt aufweist.
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Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19803025603 DE3025603A1 (de) | 1980-07-05 | 1980-07-05 | Elektronisch gesteuerte waschtischarmatur |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE19803025603 DE3025603A1 (de) | 1980-07-05 | 1980-07-05 | Elektronisch gesteuerte waschtischarmatur |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3025603A1 true DE3025603A1 (de) | 1982-02-04 |
Family
ID=6106539
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19803025603 Ceased DE3025603A1 (de) | 1980-07-05 | 1980-07-05 | Elektronisch gesteuerte waschtischarmatur |
Country Status (1)
| Country | Link |
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