DE3025647A1 - Rakelvorrichtung in einem photokopiergeraet - Google Patents
Rakelvorrichtung in einem photokopiergeraetInfo
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Description
HÖGER - STELLRSCKT - GRfESSBACH - HAECKER BOEHME
PATENTANWÄLTE IN STUTTGART
A 44 201 b Anmelder: Nashua Corporation
t - 168 44 Franklin Street
3. Juli 1980 Nashua, New Hampshire 03
USA
Beschreibung Rakelvorrichtung in einem Photokopiergerät
Die Erfindung geht aus von einer Rakelvorrichtung in einem Photokopiergerät
mit drehbarer Trommel zum Entfernen von Tonerresten von der photoempfindlichen Oberfläche der Trommel mit
einer elastischen Rakel und einer Haltevorrichtung, welche eine Reinigungskante der Rakel über die Breite der Trommel in Kontakt
mit der Oberfläche der Trommel zu bringen vermag.
Derartige Rakelvorrichtungen sind aus den US-PSen 3 9 27 93 6,
Re 29 632 und 38 59 691 bekannt. Sie sind jedoch mit Voreilrakeln aufgebaut und haben den Nachteil, daß die Resultierende an
der Rakel aus Reibungs- und Normalkraft es den Toner- und etwaigen Fremdstoff teilchen auf der Trommeloberfläche relativ leicht
ermöglicht, die Rakel von der Trommeloberfläche abzuheben, so daß die Reinigungswirkung der Rakel vermindert wird. Darüber hinaus
haben die Rakeln bei den bekannten Rakelvorrichtungen, weil sie verhältnismäßig leicht von der Trommeloberfläche abgedrängt werden
können, die äußerst unerwünschte Eigenschaft, kleine Teilchen aufzuhalten und einzuklemmen, wodurch die Gefahr besteht, daß
die hochempfindliche und kostspielige Oberfläche der Trommel zerkratzt
und dadurch unbrauchbar wird.
Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, eine Rakelvorrichtung
in einem Photokopiergerät der eingangs genannten Art zu schaffen, deren Reinigungswirkung erheblich verbessert
und deren Einklemmneigung für Fremdkörperpartikel ganz wesentlich verringert ist.
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Diese Aufgabe wird bei einer Rakelvorrichtung dieser Gattung erfindungsgemäß
dadurch gelöst, daß die Rakel als Schlepprakel ausgebildet ist und daß der wirksame Elastizitätsmodul der Reinigungskante
der Rakel in einer primären Rakelachse parallel zur Längskante des Rakelquerschnittes kleiner ist als in einer dazu
senkrechten transversalen Rakelachse parallel zur Querkante des Rakelquerschnittes.
Diese Rakelvorrichtung hat eine ausgezeichnete Reinigungswirkung und verhindert praktisch vollkommen, daß Teilchen eingeklemmt
werden, welche die Trommeloberfläche beschädigen könnten. Sie hat den weiteren Vorteil, sehr betriebssicher, einfach aufgebaut
und leicht zu fertigen zu sein.
Nach einer Ausgestaltung der Erfindung besteht die Rakel aus einer
weichen Schicht aus einem Material mit relativ niedrigem Elastizitätsmodul, die zwischen zwei härteren Schichten aus einem Material
mit demgegenüber höherem Elastizitätsmodul angeordnet ist, wobei die drei Schichten sich senkrecht zu der primären und der
transversalen Rakelachse erstrecken. Die Reinigungskante befindet sich hier also an einer Schicht mit dem relativ höheren Elastizitätsmodul.
Durch diesen Schichtaufbau kann sich die Rakel in Richtung der primären Rakelachse leichter deformieren als in
der transversalen Rakelachse, wodurch von der Rakel aufgefangene Teilchen leichter weggewaschen werden können als bei den bekannten
Rakelvorrichtungen.
Bei einer anderen Ausgestaltung der Erfindung besteht die Rakel aus einem Material mit relativ hohem Elastizitätsmodul und ist
rohrförmig mit einem einen Teil des Rakelquerschnittes einnehmenden Hohlraum ausgebildet, der sich parallel zur Drehachse der
Trommel erstreckt und in Richtung der primären Rakelachse relativ
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dünne Seitenwände aufweist, die zwei senkrecht dazu verlaufende Schichten verbinden. Durch diesen speziellen Hohlraum kann sich
die Rakel leichter in Richtung der primären Rakelachse verbiegen als in der dazu senkrechten Richtung. Nach einer weiteren Ausgestaltung
der Erfindung kann der Hohlraum der Rakel mit einem Material relativ niedrigen Elastizitätsmoduls ausgefüllt sein.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung nach dem Hauptanspruch sind aus den übrigen Unteransprüchen ersichtlich. Im folgenden wird
die Erfindung anhand der Zeichnung in einigen Ausführungsbeispielen n'äher erläutert. Dabei zeigen die
Fig. 1 bis 4 je ein Ausführungsbeispiel im Querschnitt.
Fig. 1 bis 4 je ein Ausführungsbeispiel im Querschnitt.
Die beschriebenen Rakelvorrichtungen sind besonders für ein Photokopiergerät
mit flüssigem Entwickler geeignet. Bei einem solchen Gerät wird auf der photoempfindlichen Oberfläche der Trommel ein
latentes elektrostatisches Bild erzeugt und mit einer Entwicklerflüssigkeit entwickelt, die geladene Tonerteilchen enthält und
somit selektiv an dem latenten Bild haften bleibt. Das auf diese vieise entwickelte Bild wird dann auf einen Aufzeichnungsträger
übertragen, vorzugsweise aif gewöhnliches Schreibpapier, wo es fixiert wird. Da auf der Trommeloberfläche stets einige Tonerreste
verbleiben, muß die Oberfläche vor dem nächsten Kopiervorgang gereinigt werden. Hierzu dienen die beschriebenen Rakelvorrichtungen.
In Fig. 1 ist eine drehbare Trommel 9 eines Photokopiergerätes dargestellt, an deren photoempfindlichen Oberfläche 10 eine Rakel
11 anliegt, welche nach dem Übertragungsvorgang auf der Oberfläche
10 verbliebene Tonerreste abwischt. Die Rakel 11 ist, beispielsweise
durch eine über die Trommelbreite verteilte Anzahl
von Schrauben, an einem Bügel 12 befestigt, der wiederum an einer
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Haltevorrichtung 13 angebracht ist, die um eine Achse 14 geschwenkt
werden kann, so daß die Rakel 11 mit einer Reinigungskante 16 auf die Oberfläche 10 aufgesetzt und im Bedarfsfall
abgeschwenkt werden kann. Die Reinigungskante 16 berührt die Oberfläche
10 dabei an einem Punkt, der um einen Winkel <£ von vorzugsweise
24° hinter dem Gipfelpunkt der Oberfläche 10 liegt.
In dem hier dargestellten Ausführungsbeispiel besteht die Rakel 11 aus einer metallenen Trägerplatte M, beispielsweise aus Aluminium,
und drei elastischen Schichten; einer weichen Schicht S aus e'inem Material mit relativ niedrigem Elastizitätsmodul und
zwei härteren Schichten H1 und H- aus einem Material mit demgegenüber
höherem Elastizitätsmodul. Das Material hierfür darf von der Entwicklerflüssigkeit nicht angegriffen werden. Geeignete
Materialien sind Teflon, Silikongummi, Polyester, Polyäthylen, Polyurethan usw. Vorteilhafterweise bestehen die Schichten H. und
H„ aus einem Polyurethan mit einer Durometerhärte zwischen 75
und 80 (Shore A), beispielsweise aus "Elastacast" der Firma Acushnet Company, und die Schicht S aus Neoprengummi mit geschlossenen
Poren.
Der Bügel 12 kann aus mit Chromsäure oder klareloxiertem Aluminium
bestehen. Die Rakel 11 hat an ihren Enden hier nicht dargestellte Seitenteile, die sich radial bis unter die Trommeloberfläche
erstrecken und den Trommelrand abwischen, um zu verhindern, daß Entwicklerflüssigkeit vor der Schlepprakel um die Rakel herum
auf deren Rückseite gelangt.
Vor der Zusammenstellung der Schichten zur Rakel 11 wird die
Schicht H1 mit einem Grundiermittel, beispielsweise mit "Eccoprime",
vorbehandelt, dann werden die Schichten mit Hilfe eines halbharten Klebers, z. B. mit "Eccobond 45 Klar" und "Catalyst-15 Klar"
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(1:2 Gewichtsteile), untereinander und mit der Trägerplatte M verklebt und ausgehärtet, beispielsweise 45 Minuten lang bei
70 C. (Die genannten Materialien sind von der Firma Emerson and Cuming, Inc. in Canton, Massachusetts, erhältlich.)
In dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Schichten H1,
S und H2 ungefähr 9,5 mm, 4,8 mm bzw. 3,2 mm dick. Die Breite der
Rakel 11 senkrecht zu der primären Rakelachse 17, d.h. in Richtung
der transversalen Rakelachse 18, beträgt ungefähr 12,7 mm.
Diese' Rakelanordnung widersteht Verformungen in Richtung der
transversalen Rakelachse 18 in größerem Ausmaß als Verformungen
in Richtung der longitudinalen primären Rakelachse 17. Die relativ
hohe transversale Steifigkeit der Rakel 11 erhöht ihre Fähigkeit,
Tonerreste zu entfernen, während die relative Verformbarkeit entlang der primären Rakelachse 17 verhindert, daß Tonerteilchen
zwischen Rakel 11 und Trommeloberflache 10 eingekeilt
werden, so daß die Möglichkeit des Zerkratzens der photoempfindlichen Oberfläche 10 durch Toner- und andere Teilchen erheblich
verringert wird. Die Rakel 11 kann nach einer gewissen Betriebsdauer auch umgedreht werden, so daß eine Reinigungskante
19 zur Anlage an die Trommeloberfläche 10 kommt.
Die Rakel 11 wird als Schlepprakel eingesetzt, d.h. mit einem Anstellwinkel θ zwischen einer Tangente an die Trommeloberfläche
10 am Berührungspunkt zwischen Rakel 11 und Oberfläche 10 und
der primären Rakelachse 17, der kleiner als 90 und vorzugsweise ungefähr 56° ist. Der Bügel 12 dient sowohl als Träger als auch
als Anschlag für die Rakel 11, der die transversale Verformung
auf einen Maximalwert von beispielsweise 1,6 mm begrenzt.
In Fig. 2 ist ein zweites Ausführungsbeispiel der Erfindung dar-
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gestellt, in welchem eine wieder als Sbhlepprakel ausgebildete
Rakel 20 aus relativ hartelastischem Material, beispielsweise aus hartem Polyurethan, einen Hohlraum 21 aufweist, der entweder
bereits beim.Ausformen oder aber spanabhebend gebildet worden ist. Die Rakel 20 ist hier an dem Bügel 12 durch Kleben befestigt.
Infolge des Hohlraumes 21 hat die Rakel 20 relativ dünne Seitenwände 22 aus dem hartelastischem Material, wodurch sie
für eine gute Reinigungswirkung eine verhältnismäßig hohe transversale Steifigkeit und eine relativ niedrige Steifigkeit entlang
der primären Rakelachse 17 aufweist, um das Einklemmen von Fremdkörpern
und damit das Zerkratzen der Trommeloberfläche zu verhindern.
In Fig. 3 ist ein anderes Ausführungsbeispiel· der Erfindung gezeigt.
Eine als Schlepprakel ausgebildete Rakel 30 aus relativ hartelastischem Material besitzt hier einen Hohlraum 31, der mit
einem verhältnismäßig weichelastischem Material ausgefüllt ist. Auch hier ergibt sich wieder eine hohe transversale und eine
niedrige longitudinale Steifigkeit entlang der. primären Rakelachse
17.
Fig. 4 stellt ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung dar, in welchem eine als Schlepprakel ausgebildete Rakel 40, beispielsweise
durch Verkleben, an einer Haltevorrichtung 41 befestigt
ist, die um eine Achse 42 verschwenkt werden kann. Ein Schlitz 43 in der Haltevorrichtung 41 gleitet auf einem Führungsstift
44 , der an einem hier nicht dargestellten Rahmen des Photokopiergerätes befestigt ist. Die Rakel 40 ist hier ähnlich
der Rakel 11 mit drei elastischen Schichten aufgebaut, zwei harten
Schichten H_ und H. und einer weichen Schicht S1, die von
diesen eingeschlossen wird. Genauso gut ist aber auch eine Rakel ähnlich den Rakeln 20 und 30 gemäß Fig. 2 und 3 geeignet.
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Die Haltevorrichtung 41 trägt hier weiterhin eine Auftragsvorrichtung
45 für eine Schmiermittelflüssigkeit, vorzugsweise für Entwicklerflüssigkeit, die in üblicher Weise in ein Rohr 4 6 gepumpt
wird, das mit öffnungen 47 versehen ist und über die ganze Breite der Trommel 9 verläuft. Durch die öffnungen 47, die vorzugsweise
gleichmäßig über das Rohr 46 verteilt sind, gelangt die Flüssigkeit entweder direkt oder über eine Reinigungswalze
48 auf die Trommeloberflache 10. Die Reinigungswalze 48 dreht
sich im gleichen Sinne wie die Trommel 9, so daß sich an ihrer Berührungsfläche ihre beiden Oberflächen in entgegengesetzten
Richtungen bewegen. Dadurch wird etwas aus den Öffnungen 4 7 stammende
Schmiermittelflüssigkeit aus der Reinigungswalze 48 herausgepreßt
und durch Schwerkraft und Reibung zu dem Punkt geführt, an welchem die Rakel 40 die photoempfindliche Schicht 10 berührt.
Durch diese Schmierung wird die Möglichkeit eines Zerkratzens der photoempfindlichen Oberfläche 10 durch eingeklemmte
Tonerteilchen und andere Fremdkörper verringert. Ein Bügel 49 begrenzt wieder die transversale Verformung der Rakel 40.
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Claims (1)
- OR.-ING. DIPL.-IN-C. M". j:; DIPL.-PHV 3 DR. DIPL.-PHVS. CXPL-PHYS. DftHÖGER - STELLRHCHT - GR'ESSBACH - HAECKER BOEHMEPATENTANWÄLTE IN STUTTGARTA 44 201 b Anmelder: Nashua Corporationt - 168 44 Franklin Street3. Juli 1980 Nashua, New Hamshire 03061USAPatentansprüche :Rakelvorrichtung in einem Photokopiergerät mit drehbarer Trommel zum Entfernen von Tonerresten von der photoempfindlichen Oberfläche der Trommel mit einer elastischen Rakel und einer Haltevorrichtung, welche eine Reinigungskante der Rakel über die Breite der Trommel in Kontakt mit der Oberfläche der Trommel zu bringen vermag, dadurch gekennzeichnet, daß die Rakel (11) als Schlepprakel ausgebildet ist und daß der wirksame Elastizitätsmodul der Reinigungskante (16) der Rakel (11) in einer primären Rakelachse (17) parallel zur Längskante des Rakelquerschnittes kleiner ist als in einer dazu senkrechten transversalen Rakelachse (18) parallel zur Querkante des Rakelquerschnitts.2. Rakelvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rakel (11) aus einer weichen Schicht (S) aus einem Material mit relativ niedrigem Elastizitätsmodul besteht, die zwi-' sehen zwei härteren Schichten (H1, H0) aus einem Material mit demgegenüber höherem Elastizitätsmodul angeordnet ist, wobei die drei Schichten (S, H1, H2) sich senkrecht zu der primären (17) und der transversalen Rakelachse (18) erstrecken. -3. Rakelvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rakel (20) aus einem Material mit relativ hohem Elastizitätsmodul besteht und rohrförmig mit einem einen Teil des Rakelquerschnittes einnehmenden Hohlraum (21) ausgebildet ist, der sich parallel zur Drehachse der Trommel (9) erstreckt und in Richtung der primären Rakelachse (17) relativ dünne Seitenwände (22) aufweist, die zwei senkrecht dazu verlaufende Schichten verbinden.-2-030066/0713A 44 20 1 b4. Rakelvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlraum (31) der Rakel (30) mit einem Material relativ niedrigen Elastizitätsmoduls ausgefüllt ist.5. Rakelvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltevorrichtung (13) eine Schwenkvorrichtung besitzt, mit welcher die Rakel (11) von einer Arbeitsstellung, in welcher ihre Reinigungskante (16) die Oberfläche (10) der Trommel (9) berührt, in eine Ruhestellung verschwenkbar ist, in welcher die Reinigungskante (16) einen Abstand von der Oberfläche (10) aufweist.6. Rakelvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltevorrichtung (13) einen starren Bügel (12) besitzt, der in einem vorgegebenen Abstand von der Rakel (11) angeordnet ist und eine Auslenkung der Rakel (11) in Richtung der transversalen Rakelachse (18) zu begrenzen vermag, wenn sich die Rakel (11) in ihrer Arbeitsstellung befindet.7. Rakelvorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß in Drehrichtung der Trommel (9) gesehen vor der Rakel(40) eine Auftragsvorrichtung (45) vorgesehen ist, welche eine Schmiermittelflüssigkeit auf eine an die Oberfläche (10) der Trommel (9) anstellbare Reinigungswalze (48) und/oder auf die Oberfläche (10) aufzutragen vermag und an der Haltevorrichtung(41) befestigt ist.030066/0713
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| 8130 | Withdrawal |