DE3024777A1 - Lautsprecheranlage mit planarer membran - Google Patents
Lautsprecheranlage mit planarer membranInfo
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Description
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_ 5 —
Beschreibung
Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Lautsprecheranlage mit planarer Membran und insbesondere eine Lautsprecheranlage, bei der
rechteckige oder quadratische planare Membrane für den Bassbereich, den Bereich der mittleren Frequenzen und den Bereich
der hohen Frequenzen koaxial angeordnet sind.
Es ist bekannt, dass eine planare Membran eine Schalldruckcharakteristik
hat, die relativ flach über einen weiten Frequenzbereich verläuft, so dass sie eine Tonwiedergabe mit
Hi-Fi-Qualität liefert. Es sind bereits viele verschiedene derartige Lautsprecheranlagen mit planaren Membranen vorgeschlagen
worden. Bei einer herkömmlichen Lautsprecheranlage mit planarer Membran sind die Lautsprechereinheiten zur
Wiedergabe der Bässe, der mittleren Frequenzen und der hohen. Frequenzen jeweils getrennt an einer Schallwand angebracht.
Ein hervorstechendes Kennzeichen einer derartigen Lautsprecheranlage mit planarer Membran besteht darin, dass
das akustische Bild kaum verschoben ist. Bei einer Mehrwegelautsprecheranlage, beispielsweise bei einer Zweiwege-, Dreiwege-
und Vierwegelautsprecheranlage, wird das obige Merkmal jedoch noch hervorstechender, wenn die Membrane koaxial
angeordnet sind.
Beim Aufbau einer derartigen koaxialen Mehrwegelautsprecheranlage mit planarer Membran besteht das Problem, dass es
schwierig ist, die planaren Membrane der Lautsprechereinheiten, die alle Frequenzbereiche überdecken, koaxial genauso leicht
anzuordnen und zu montieren, wie es bei einer Lautsprecheranlage der Fall ist, die konische Membrane verwendet. D.h.,
dass aufgrund der Tatsache, dass die Rückräume der jeweiligen planaren Membrane gemeinsam sind, der Nachteil auftreten kann,
dass der Rückdruck zu Interferenzen führen kann und dass der Aufbau der Ra^~3nanordnung zum Halten der planaren Membrane
kompliziert ist. Wenn weiterhin Lautsprechereinheiten mit planarer Membran, die die Bässe, die mittleren Frequenzen,
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die hohen Frequenzen und die superhohen Frequenzen überdecken, koaxial angeordnet werden, kann eine Schwierigkeit bei der
Rückkammer auftreten, die für die Membran für den mittleren
Frequenzbereich vorgesehen ist. Da die planare Membran für den Bassbereich an der äussersten Seite angeordnet :.ist,
ist eine grosse Mündungsöffnung erforderlich. Wenn jedoch eine Rückkammer für die Lautsprechereinheit für den mittleren
Frequenzbereich mit einer grossen Innenkapazität im Rückraum der planaren Lautsprechereinheit für den Bassbereich vorgesehen
ist, so dass der Rückraum der planaren Lautsprechereinheit für den mittleren Frequenzbereich vom dem der Basseinheit
getrennt ist, ist die planare Membran für den Bassbereich einem Rückdruck ausgesetzt, der durch die Rückkammer
bei der Hin- und Herbewegung hervorgerufen wird. Die Hin- und Herbewegung kann daher nachteilig gestört werden.
Durch die Erfindung sollen daher die oben beschriebenen Mängel herkömmlicher Lautsprecheranlagen mit planarer Membran beseitigt
werden und soll eine koaxiale Mehrwegelautsprecheranlage mit planarer Membran geliefert werden, die in der Lage
ist, eine Störung unter der Anzahl der planaren Membrane im Rückraum zu vermeiden, wobei die erfindungsgemässe Lautsprecheranlage
einen einfachen Aufbau haben soll.
Dazu wird durch die Erfindung eine koaxiale Mehrwegelautsprecheranlage
mit planarer Membran und dem folgenden Aufbau vorgeschlagen. Bei der erfindungsgemässen Lautsprecheranlage sind
wenigstens ein innerer ümfangsrandbereich der planaren Membran
für den Bassbereich und ein äusserer Ümfangsrandbereich der
planaren Membran für die mittleren Frequenzen durch ein gemeinsames Randhalteelement gehalten, das an der Vorderfläche
eines Innenrahmens vorgesehen ist. Die Rückseiten der Lautsprechereinheiten für den mittleren Frequenzbereich und
den höheren Frequenzbereich,die in einer axial inneren Lage jeweils zur Lautsprechereinheit für den Bassbereich angeordnet
sind, sind in einer einzigen Rückkammer aufgenommen, so dass
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der Rückraum der Lautsprechereinheit für den Bassbereich von den Rückräumen der anderen Lautsprechereinheiten getrennt ist.
In der Rückkammer sind die Rückräume der Lautsprechereinheiten für den mittleren Frequenzbereich, für den hohen Frequenzbereich
und für den superhohen Frequenzbereich gleichfalls voneinander getrennt. Die Rückkammer ist weiterhin so geformt,
dass sie eine schräg verlaufende Fläche an einer Stelle hat, die zum Rückraum der Lautsprechereinheit für den Bassbereich
verläuft, so dass ein grosser Rückraum der Lautsprechereinheit für den Bassbereich erhalten wird und die Rückkammer, die
der Lautsprechereinheit für den Bassbereich zugewandt ist, eine kleinere Querschnittsfläche hat. Die Rückräume wenigstens
der Lautsprechereinheiten für den Bassbereich und den mittleren Frequenzbereich sind darüberhinaus vollständig durch einen
rechteckigen oder quadratischen Membranhalterahmen und die Rückkammer getrennt.
Ein besonders bevorzugter Gedanke der Erfindung besteht in einer koaxialen Mehrwegelautsprecheranlage mit planarer Membran
und einem Innen- und Aussenrahmen, die starr miteinander verbunden
sind. Ein innerer ümfangsrandbereich der planaren Membran für den Bassbereich und ein äusserer Ümfangsrandbereich
der planaren Membran für den mittleren Frequenzbereich sind gemeinsam durch ein gemeinsames Randhalteelement gehalten,
das starr mit der Vorderfläche des inneren Rahmens verbunden ist. Eine einzige Rückkammer ist für die Lautsprechereinheiten
für den mittleren Frequenzbereich und den höheren Frequenzbereich vorgesehen, um diese von der Rückkammer der Lautsprechereinheit
für den Bassbereich zu trennen. Die Rückkammer weist einen schräg verlaufenden Flächenteil auf, der sich auf die
Rückseite der Lautsprechereinheit für den Bassbereich zu erstreckt. Die Treibereinheiten für die höheren Frequenzbereiche
sind über einen Befestigungsträger am Rahmen angebracht, der ein Schraublangloch aufweist, so dass die Treibereinheiten
zuerst montiert und anschliessend genau in ihrer Lage angeordnet werden können.
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Im folgenden wird anhand der zugehörigen Zeichnung ein bevorzugtes
Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert:
Fig. 1 zeigt in einer schematischen perspektivischen
Ansicht die Rückseite eines Ausführungsbeispiels der erfindungsgemässen koaxialen Mehrwegelautsprecheranlage
mit planarer Membran, wobei die Rückkammer entfernt ist.
Fig. 2 zeigt eine Querschnittsansicht der in Fig. 1 dargestellten Lautsprecheranlage.
Fig. 3 zeigt ein ? Erläuterungsdiagramm zur Darstellung
der Anordnung einer Treibereinrichtung an einem . mittleren Rahmen.
Fig. 4 zeigt in einer vergrösserten perspektivischen Ansicht ein Befestigungselement zum Anbringen
der Treibereinrichtung an dem mittleren Rahmen.
Fig. 1 und 2 zeigen jeweils schematische Rückansichten eines Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemässen koaxialen Vlerwegelautsprecheranlage
mit planarer Membran sowie eine Querschnittsansicht der in Fig. 1 dargestellten Lautsprecheranlage. In
diesen Figuren ist eine rechteckige oder quadratische planare Membran 3A für den Bassbereich dargestellt. In der mittleren
öffnung der rechteckigen oder quadratischen planaren Membran
3A für den Bassbereich sind eine planare Membran 3B für den mittleren Frequenzbereich, eine planare Membran 3C für
den Bereich der höheren Frequenzen und eine planare Membran 3D für den Bereich der superhohen Frequenzen koaxial in der
angegebenen Reihenfolge angeordnet. Ein äusserer Umfangsrandbereich
3a der planaren Membran 3A für den Bassbereich ist durch einen Schulterteil 11a eines äussersten Rahmens 11 gehalten,
während ein innerer Umfangsrandbereich 3a1 durch einen Randhalter 12a gehalten ist, der an einem inneren Umfangsrahmen
12 einer Rahmenanordnung 1 derart angebracht ist, dass
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die Vorderfläche des Randhalters 12a in derselben Ebene wie die Vorderfläche des Schulterteils 11a liegt. Axial innen
ist ein mittlerer Rahmen 15 vorgesehen, der über acht Verbindungsteile
16 mit dem inneren ümfangsrahmen 12 verbunden ist. Zusätzlich ist der innere Ümfangsrahmen 12 mit einem
kreisförmigen Vorsprung 18 versehen, auf den eine Rückkammer 5 gepasst ist. Der äusserste Rahmen 11 und der innere Ümfangsrahmen
12 sind starr über V-förmige Brücken 13 verbunden.
Die Rückkammer 5 weist eine schräg verlaufende Fläche 5b in
Richtung auf den inneren Ümfangsrahmen 12 auf, um die Querschnittsfläche
bezüglich der planaren Membran 3A für den Bassbereich herabzusetzen, so dass die Seitenwand 5a der Rückkammer
5 den Schalldruck von der Hin- und Herbewegung der planaren Membran 3A für den Bassbereich nicht nachteilig
beeinflusst und weiterhin die rückseitige öffnungsfläche der
planaren Membran 3A für den Bassbereich nicht dadurch vermindert wird, dass die Rückkammer 5 vorgesehen ist, die sonst
so ausgelegt ist, dass sie eine grösstmögliche Innenkapazität hat.
Ein magnetischer Kreis ist aus zwei Platten 21, einem Magneten
22 und einem Joch 23 gebildet. Der magnetische Kreis bildet eine Treibereinheit zusammen mit einem Schwingspulenkörper
31, einer Schwingspule 32, einem Dämpfungsglied 33 und einem Dämpfungsständer 34. ' .
Zum Aufbau einer Dreiwege- oder Vierwegelautsprecheranlage mit planarer Membran, bei der die Lautsprechereinheit für den
hohen Frequenzbereich und/oder den superhohen Frequenzbereich koaxial miteinander und mit einer Lautsprechereinheit für
den mittleren Frequenzbereich angeordnet sind, wie es in Fig. 2 dargestellt ist, werden die Rückräume, die der Membran 3C
für den hohen Frequenzbereich und der Membran 3D für den superhohen Frequenzbereich entsprechen, voneinander durch den
mittleren Rahmen 15 und eine Treibereinheit 28 für die Membran für den hohen Frequenzbereich getrennt. Die zylindrische Treiber-
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einheit 28 ist kleiner als die Treibereinheit für den Bassbereich und den mittleren Frequenzbereich, so dass es schwierig
sein kann, sie während des Zusammenbaues in Stellung zu bringen. Um diese Schwierigkeit zu überwinden, wird die Treibereinheit
28 nicht direkt am mittleren Rahmen 15, sondern indirekt am
mittleren Rahmen 15 mit Hilfe von Trägern 60 angebracht, wie
es in Fig. 3 und 4 dargestellt ist. D.h. im einzelnen, dass die Treibereinheit 28 durch vier Träger 60 angebracht wird,
von denen jeder einen Halteteil neben der Bodenfläche 28a der Treibereinheit 28, einen Hauptkörperteil 60b, der in
Axialrichtung der Treibereinheit 28 verläuft,und einen Befestigungsteil
60c aufweist, der senkrecht zum Hauptkörperteil 60b abgebogen ist. Der Befestigungsteil 60c ist mit einer
zylindrischen Bohrung 64 versehen, durch die eine Schraube 61 verläuft, die mit einem Gewinde in Eingriff steht, das
im mittleren Rahmen 15 vorgesehen ist, um dadurch die Treibereinheit
28 am mittleren Rahmen 15 anzubringen. Der Halteteil 60a ist mit einem Langloch 63 mit einer Schraube 62 versehen, die
durch das Langloch hindurch verläuft und mit einem Gewinde in Eingriff stehen, das im Boden der Treibereinheit 28 vorgesehen
ist.
Da bei einem Träger 60 mit dem oben beschriebenen Aufbau das Loch 63 des Halteteils 60a in Form eines Langloches ausgebildet
ist, ist es möglich, die Lage der Treibereinheit 28 so nachzustellen, dass die Mitte der Treibereinheit 28 mit der der Lautsprecheranlage
zusammenfällt. Daher kann die Treibereinrichtung zum übertragen von Antriebsenergie auf die Schwingspule
der Membran für den hohen Frequenzbereich leicht zusammengebaut und installiert werden. Obwohl sich die obige Beschreibung
auf eine Lautsprechereinheit für den hohen Frequenzbereich bezog, kann dieselbe Art der Befestigung für die Treibereinheit
für die Lautsprechereinheit für den superhohen Frequenzbereich angewandt werden.
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Was die Rückkammer 5 anbetrifft, die eine konstante Tiefe
aufweist, so verläuft die Seitenwand 5a der Rückkammer 5 auf den Rückraum der Membran 3A für den Bassbereich zu,
um den Innenraum an der Rückseite der .planaren Membran 3B für den mittleren Frequenzbereich zu vergrössern. Da die
Seitenwand 5a mit einem schräg verlaufenden Teil 5b versehen ist, so dass die Querschnittsfläche der Rückkammer 5 auf
den inneren Umfangsrahmen 12 zu abnimmt, tritt keine Störung
mit der hin- und hergehenden Bewegung der Membran 3A für den Bassbereich auf. Die Rückkammer 5, die dazu dient, die
Rückräume der planaren Membranen für den mittleren Frequenzbereich und den hohen Frequenzbereich einzeln zu trennen,
ist starr am inneren Umfangsrahmen 12 angebracht. Die in
dieser Weise aufgebauten Mehrwegelautsprecheranlage mit planarer Membran kann leicht an einer herkömmlichen Schallwand
in derselben Weise wie eine Mehrwegelautsprecheranlage mit konischen Membranen angebracht werden.
Aus dem Obigen ist ersichtlich, dass bei der erfindungsgemässen
Lautsprecheranlage die planaren Membrane koaxial angeordnet und über einen gemeinsamen Rahmen gehalten sind,
wobei wenigstens der innere ümfangsrandbereich der Membran für den Bassbereich und der äussere ümfangsrandbereich
der Membran für den mittleren Frequenzbereich durch einen gemeinsamen Randhalter gehalten sind, die Rückräume, die
den planaren Membranen entsprechen, getrennt sind, so dass der von jeder Membran erzeugte Schalldruck nicht zu Störungen
mit anderen Membranen führt, und die Rückkammer so ausgelegt ist, dass sie die hin- und hergehende Bewegung der Membran
für den Bassbereich nicht stört und leicht am inneren Umfangsrahmen angebracht werden kann. Das führt dazu, dass die in
dieser Weise aufgebaute koaxiale Mehrwegelautsprecheranlage mit planarer Membran einen einfachen Aufbau hat, wirtschaftlich
.ist, leicht zusammengebaut werden kann und ausgezeichnete akustische Eigenschaften hat. Es sei weiterhin darauf hingewiesen,
dass die erfindungsgemässe Lautsprecheranlage in
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einem herkönimlichen Lautsprechergehäuse angebracht werden kann, ohne dass die Schallwand des Gehäuses abgeändert
werden muss.
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Claims (8)
1. Lautsprecheranlage mit planarer Membran, gekennzeichnet durch eine äussere starre Rahmenanordnung
(11), einen inneren Urnfangs rahmen (12), der starr mit der
äusseren Rahmenanordnung (11) gekoppelt ist, und eine dicht
abgeschlossene Rückkammer (5), die fest auf den inneren ümfangsrahmen
(12) gepasst ist.
2. Lautsprecheranlage nach Anspruch 1, gekennzeichnet
durch eine Anzahl von V-förmigen Brückenelementen (13) zur starren Verbindung des inneren ümfangsrahmens
(12) mit lar äusseren Rahmenanordnung (11).
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TELEFON (OSO) 39 98 03
TELEX ΟΒ-3β3·Ο
TELEQRAMME MONAPAT
TELEKOPICREW
ORIGINAL-INSPECTED
3. Lautsprecheranlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , dass die Rückkammer (5)
eine im wesentlichen planare Rückwand, die senkrecht zur Längsachse der Lautsprecheranlage verläuft, einen zylindrischen
Teil (5a), der mit der Rückwand verbunden ist, und sich nach
vorne auf den inneren Umfangsrahmen (12) zu .erstreckt, und
einen schräg verlaufenden Wandteil (5b) aufweist, der zwischen dem zylindrischen Teil (5a) und dem inneren Umfangsrahmen
(12) verläuft, wobei die Querschnittsfläche der Rückkammer (5) von der Verbindung zwischen dem zylindrischen
Teil (5a) und dem schräg verlaufenden Wandteil (5b) zum inneren umfangsrahmen (12) zu abnimmt.
4. Lautsprecheranlage mit planarer Membran, gekennzeichnet durch wenigstens eine planare Membran (3A)
für den Bassbereich und eine planare Membran (3B) für den mittleren Frequenzbereich, wobei die planare Membran (3B)
für den mittleren Frequenzbereich koaxial bezüglich der planaren Membran (3A) für den Bassbereich angeordnet ist, und
durch einen gemeinsamen Randhalter (12a), wobei ein innerer ümfangsrandbereich (3a1) der Membran (3A) für den Bassbereich
und ein äusserer ümfangsrandbereich (3b) der Membran (3B) für den mittleren Frequenzbereich in Halteverbindung
mit dem gemeinsamen Randhalter (12a) stehen und der gemeinsame Randhalter (12a) als Blockierungswand dient, die den Rückraum
der Membran (3A) für den Bassbereich vom Rückraum der Membran (3B) für den mittleren Frequenzbereich trennt.
5. " Lautsprecheranlage nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch eine äussere starre Rahmenanordnung
(11) und einen inneren Umfangsrahmen (12), der starr mit
der äusseren Rahmenanordnung (11) gekoppelt ist; und durch
eine Rückkammer (5) für die Membran (3B) für den mittleren Frequenzbereich, die fest auf den inneren Umfangsrahmen
(12) gepasst ist, wobei der gemeinsame Randhalter (12a) starr mit dem inneren Umfangsrahmen (12) der Rückkammer (5)
gegenüber befestigt ist.
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6. Lautsprecheranlage nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet , dass die Rückkammer (5) eine
im wesentlichen planare Rückwand, die senkrecht zur Längsachse der Lautsprecheranlage verläuft, einen zylindrischen
Teil (5a), der mit der Rückwand verbunden ist, und einen schräg verlaufenden Wandteil (5b) aufweist, der zwischen
dem zylindrischen Teil (5a) und dem inneren Umfangsrahmen
(12) liegt, wobei die Querschnittsfläche der Rückkammer (5) auf den inneren Umfangsrahmen (12) zu abnimmt.
7. Koaxiale Mehrwegelautsprecheranlage mit planarer Membran, gekennzeichnet durch eine starre
Rahmenanordnung (11, 12), eine Treibereinheit (21, 22, 23,
31, 32, 33, 34) für eine Membran (3A, 3B) für einen relativ niedrigen Frequenzbereich, die direkt an der Rahmenanordnung
(11, 12) angebracht ist, eine Treibereinheit (28) für eine Membran (3C) für einen relativ höheren Frequenzbereich
und durch eine Einrichtung (60) zum Anbringen der Treibereinheit (28) für die Membran (3C) für einen relativ
höheren Frequenzbereich am Rahmen (11, 12), wobei die
Einrichtung (60) zum Anbringen der Treibereinheit (28) so ausgebildet ist, dass die Treibereinheit (28) für die
Membran (3C) für einen relativ höheren Frequenzbereich zunächst lose mit der Einrichtung (60) zum Anbringen der
Treibereinheit (28) verbunden werden kann und die Lage der Treibereinheit (28) schliesslich endgültig einstellbar ist,
woraufhin die Treibereinheit (28) starr mit der Einrichtung
(60) zum Befestigen der Treibereinheit (28) verbunden werden kann.
8. Lautsprecheranlage nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet , dass die Einrichtung (60) zum
Anbringen der Treibereinheit (28) eine Anzahl von Befestigungsträgern umfasst, von denen jeder einen Hauptkörperteil (60b),
der im wesentlichen parallel zur Längsachse des Lautsprechersystems verläuft, einen Befestigungsteil (60c)mit einer
zylindrischen Bohrung (64) und einen Halteteil (60a) mit
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einem Langloch (63) aufweist, wobei der Halteteil (60a) und der Befestigungsteil (60c) an den gegenüberliegenden
Seiten und an den gegenüberliegenden Enden des Hauptkörperteils (60b) angebracht sind.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OAP | Request for examination filed | ||
| OD | Request for examination | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8320 | Willingness to grant licences declared (paragraph 23) | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |