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DE3024507A1 - Kettenkratzfoerderer fuer bergbau-untertagebetriebe - Google Patents

Kettenkratzfoerderer fuer bergbau-untertagebetriebe

Info

Publication number
DE3024507A1
DE3024507A1 DE19803024507 DE3024507A DE3024507A1 DE 3024507 A1 DE3024507 A1 DE 3024507A1 DE 19803024507 DE19803024507 DE 19803024507 DE 3024507 A DE3024507 A DE 3024507A DE 3024507 A1 DE3024507 A1 DE 3024507A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
scraper conveyor
chain
chain scraper
side profile
screws
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19803024507
Other languages
English (en)
Other versions
DE3024507C2 (de
Inventor
Martin 4670 Lünen Hermann
Horst Linke
Gerhard Merten
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Caterpillar Global Mining Europe GmbH
Original Assignee
Gewerkschaft Eisenhutte Westfalia GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gewerkschaft Eisenhutte Westfalia GmbH filed Critical Gewerkschaft Eisenhutte Westfalia GmbH
Priority to DE19803024507 priority Critical patent/DE3024507A1/de
Publication of DE3024507A1 publication Critical patent/DE3024507A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3024507C2 publication Critical patent/DE3024507C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21CMINING OR QUARRYING
    • E21C35/00Details of, or accessories for, machines for slitting or completely freeing the mineral from the seam, not provided for in groups E21C25/00 - E21C33/00, E21C37/00 or E21C39/00
    • E21C35/08Guiding the machine
    • E21C35/12Guiding the machine along a conveyor for the cut material
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G19/00Conveyors comprising an impeller or a series of impellers carried by an endless traction element and arranged to move articles or materials over a supporting surface or underlying material, e.g. endless scraper conveyors
    • B65G19/18Details
    • B65G19/28Troughs, channels, or conduits

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Framework For Endless Conveyors (AREA)
  • Chain Conveyers (AREA)

Description

  • Kettenkratzförderer für Bergbau-Untertagebetriebe
  • Die Erfindung bezieht sich auf einen Kettenkratzförderer nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Ein Kettenkratzförderer dieser Bauart ist in der DE-PS 21 50 228 beschrieben und dargestellt. Bei Kettenkratzförderern, die in dieser bekannten Weise eine Führungsschiene für eine in Streblängsrichtung verschiebbare Gewinnungsmaschine darstellen, sind die einen oberen und einen unteren Kettenkanal bildenden Abdeckhauben und Gleitdistanzstücke sowie zwischen diesen und dem Seitenprofil angeordnete Bracken durch in Abbaurichtung ausgerichtete Schrauben oder Anker am Seitenprofil befestigt, wobei die Schrauben oder Anker nacheinander die Abdeckhauben, Gleitdistanzstücke und Bracken durchfassen und gegen das Seitenprofil verspannen, wobei die Schrauben oder Anker mit ihren Köpfen im Bereich der außenseitigen Seitenprofileinziehung angeordnete Brackenhalter hinterfassen.
  • Kettenkratzförderer dieser Bauart sind in der Praxis eingeführt und haben sich bewährt. Im Hinblick auf die wachsenden Leistungsanforderungen im untertägigen Bergbau kann ein Nachteil der bekannten Bauart darin gesehen werden, daß die Befestigung der den oberen und unteren Kettenkanal bildenden Teile am Seitenprofil sozusagen in einer neutralen Phase liegt, so daß beim Einsatz in leistung starken Gewinnungsanlagen und somit bei hohen Ketten-Zugkräften und Rück- oder Steuerungskräften eine überbelastung der bekannten Bauart möglich erscheint. Dies ist auch dadurch bedingt, daß im Gegensatz zum oberen Steg der Abdeckhaube, der durch eine zusätzliche Spannkralle gegen die Bracke gespannt ist, der untere Steg der Abdeckhaube nicht in diesem Sinne abgestützt ist, sondern, um einen Schlitz für den Eingriff des sogenannten Hobel schwertes in den unteren Kettenkanal zu schaffen, einem einseitig eingespannten Träger entspricht. Infolgedessen und im Hinblick auf die tatsächliche Ausgestaltung der den oberen Steg des Abdeckblechs gegen die Bracke verspannenden Schraube mit Spannkralle sind das Gleitdistanzstück der bekannten Bauart und seine Befestigung nicht geeignet, vorerwähnte hohe zum Hangenden oder zum Liegenden gerichtete Belastungen aufzunehmen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Kettenkratzförderer mit Gleitdistanzstücken der eingangs beschriebenen Bauart so auszugestalten, daß er auch höhere zum Hangenden oder zum Liegenden gerichtete Belastungen aufzunehmen vermag. Diese Aufgabe wird sowohl nach der Lehre aus dem Anspruch 1 als auch nach der Lehre aus dem Anspruch 2 gelöst. Beiden Lösungen ist gemeinsam, daß die Gleitdistanzstücke wenigstens einen sich bankrecht erstreckenden Steg aufweisen, mit dem sie in einer zusätzlichen Schrauben- oder Ankerreihe am oberen oder am unteren Seitenprofil oder in zwei zusätzlichen Schrauben- oder Ankerreihen am oberen und am unteren Seitenprofil festlegbar sind. Dabei sind die Schrauben oder Anker im Seitenprofil gehalten, wodurch nicht nur die Gleitdistanzstückelsondern auch die Abdeckhauben ganz erheblich stabilisiert sind. Die Gleitdistanzstücke selbst sind aufgrund ihrer Formgebung einfach und preisgünstig herzustellen.
  • Die Ausgestaltung nach Anspruch 2 ist im Vergleich mit der nach Anspruch 1 insofern noch über diese hinaus vorteilhafter, weil ein Gleitdistanzstück nach Anspruch 2 lediglich eine Winkelform aufweist und somit noch preisgünstiger herzustellen ist. Dabei können aufgrund des Vorhandenseins nur einer zweiten Schrauben- oder Ankerreihe die Belastungen aufgenommen werden.
  • Die Ausgestaltung ist insbesondere dann vorteilhaft, wenn der Schenkel eines Gleitdistanzstücks nach Anspruch 2 aufwärts gerichtet und am oberen Seitenprofil befestigt ist. Diese Ausgestaltung vermag insbesondere die zum Liegenden gerichteten Belastungen aufzunehmen, die beim Steuern einer Gewinnungsanlage in Richtung Klettern auftreten.
  • Die Ausgestaltung nach Anspruch 3 ergibt eine montagefreundliche Aufnahme der Schrauben oder Anker im Seitenprofil.
  • Um das Seitenprofil nicht zu schwächen, sind die Taschen gemäß Anspruch 4 in einer mit dem Seitenprofil verschweißten seitlichen Verstärkungsleiste ausgebildet, wodurch gleichzeitig das Seitenprofil verstärkt wird.
  • Die Ausbildungen nach den Ansprüchen 5 und 6 haben zum einen eine vorteilhafte Bemessung des aufwärts gerichteten Fußes oder Schenkels und zum anderen eine ausreichende Befestigung aufgrund von wenigstens zwei in Fördererlängsrichtung hintereinanderliegenden Schrauben oder Ankern zum Inhalt, wodurch nicht nur ein ausreichend stabiles Gleitdistanzstück samt seiner Befestigung, sondern auch eine störungsfreie Kettenführung gewährleistet sind.
  • Dem Ziel einer störungsfreien Kettenführung dient auch die Ausbildung nach Anspruch 7. Hier ist der betreffende Schrauben- oder Ankerkopf in einer Einsenkung aufgenommen, so daß er nicht in den freien Kettenkanalquerschnitt hineinragt.
  • Die Ausgestaltung nach Anspruch 8 ermöglicht es, die Einsenkung tiefer zu bemessen als die Dicke des Fußes oder Schenkels, was durch die Anordnung eines Ansatzes auf der zur Bracke oder zum Seitenprofil gerichteten Seite des Fußes oder Schenkels ermöglicht wird.
  • Gemäß Anspruch 9 dient der Ansatz gleichzeitig dazu, die Bracke in ihrer Stellung zu zentrieren.
  • Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand einer Zeichnung näher beschrieben. Es zeigen Fig. 1 einen erfindungsgemäß ausgestalteten Kettenkratzförderer im Querschnitt, Fig. 2 eine Teilansicht des Kettenkratzförderers in Richtung des Pfeiles X und Fig. 3 einen Teilschnitt nach der Linie III-III in Fig. 2.
  • In der Fig. 1 ist aus Vereinfachungsgründen nur die versatzseitige Hälfte eines allgemein mit 1 bezeichneten Kettenkratzförderers dargestellt, der aus zwei durch einen Fördererboden 3 miteinander verbundenen Seitenprofilen 3 besteht, die nur andeutungsweise dargestellte Kratzer 4 im Ober- und Untertrum zwischen sich einschließen.
  • Der Kettenkratzförderer 1 stellt eine Führungsschiene für einen nicht dargestellten Hobel dar, der mit einer versatzseitig vom Kettenkratzförderer 1 verlaufenden endlosen Zugkette 5 hin- und herziehbar ist, die an einem ebenfalls nicht dargestellten, den Kettenkratzförderer 1 zum Versatz hin untergreifenden Fortsatz des Hobels angeschlagen ist.
  • Die endlose Zugkette 5 verläuft in einem oberen und unteren Kettenkanal 6, 7, die durch an der Versatzseite des Seitenprofils 3 befestigte U-förmige Abdeckhauben 8 und sogenannte Gleitdistanzstücke 9 gebildet werden, die mit einem parallel zum Liegenden gerichteten Schenkel 11 den oberen Kettenkanal 6 vom unteren Kettenkanal 7 trennen und mit den Abdeckblechen 8 durch die Schenkel 11 in ihrer Längsrichtung durchfassende Schrauben 12 einer ersten Schraubenreihe 13 an der Seitenwand des Seitenprofils 3 befestigt sind. Die Köpfe 14 der Schrauben 12 hinterfassen dabei im Bereich der außenseitigen Profil .Rusnehmung 15 angeordnete Brackenhalter 16, die in Abständen voneinander zwischen einer oberen und unteren Verstärkungsleiste 17, 18 eingeschweißt sind. Die Verstärkungsleisten 17, 18 schließen mit ihren Ober- bzw. Unterseiten mit der Ober-bzw. Unterseite des Seitenprofils 3 ab und reichen in etwa bis zur Profilausnehmung 15.
  • Im vorliegenden Ausführungsbeispiel ist zwischen den Gleitdistanzstücken 9 und dem Seitenprofil 3 bzw. den Verstärkungsleisten 17, 18 eine Bracke 21 angeordnet, die ebenfalls von den Schrauben 12 durchfaßt wird und mit den Abdeckhauben 8 und den Gleitdistanzstücken 9 am Seitenprofil 3 befestigt ist.
  • Zur zusätzlichen Befestigung der Gleitdistanzstücke 9 weisen diese einen bankrechten Schenkel 22 auf, der an der Bracke 21 anliegt und Querbohrungen 23 aufweist, in denen Schrauben 24 einer zweiten Schraubenreihe 25 stecken. Die Schrauben 24 stecken mit ihren Köpfen 26 in taschenförmigen Ausnehmungen 27 der oberen Verstärkungsleiste 17. Die taschenförmigen Ausnehmungen 27 sind zum Versatz hin offen, so daß die Köpfe 25 der Schrauben 24 problemlos vom Versatz her einführbar sind.
  • Zur versenkten Aufnahme der Muttern 28 der Schrauben 24 sind auf der dem oberen Kettenkanal 6 zugewandten Seite des Schenkels 22 koaxial zu den Querbohrungen 23 Einsenkungen 29 vorgesehen.
  • Von der dem oberen Kettenkanal 6 abgewandten Seite 30 springt im Bereich jeder Querbohrung 23 ein im Querschnitt runder Ansatz 31 vor, der in etwa schließend in einer Aussparung 32 der Bracke 21 aufgenommen ist. Der Querschnitt des Ansatzes 31 ist größer bemessen als der Querschnitt der Einsenkung 29, so daß die Einsenkung 29 tiefer sein kann als die Dicke d des Schenkels 23.
  • Der Kettenkratzförderer 1 ist in hintereinanderliegende Rinnenschüsse unterteilt, d.h. die Seitenprofile 3, die Bracke 21 und die Abdeckhauben 8 bestehen aus der Rinnenschußlänge entsprechenden Längenabschnitten. In Figur 2 ist aus Vereinfachungsgründen nur die eine Hälfte eines Rinnenschusses dargestellt. Jedem Rinnenschuß sind zwei hintereinanderliegende Gleitdistanzstücke 9 zugeordnet, die in etwa halb so lang wie der Rinnenschuß bemessen und spiegelbildlich zueinander ausgebildet sind. Wie aus der Figur-2 deutlich zu entnehmen ist, erstreckt sich der bankrechte Schenkel 22 nur über einen Teil der Länge L des parallel zum Liegenden gerichteten Schenkels 11. Am zum Rinnenstoß (Pfeil 33) weisenden Ende schließen beide Schenkel 11, 22 miteinander ab, wobei der bankrechte Schenkel 22 sich über eine Länge 1 erstreckt, die nur geringfügig größer bemessen ist als die halbe Länge L des Schenkels 11. Im Schenkel 11 befinden sich in Fördererlängsrichtung zwei hintereinanderliegende Querbohrungen 23 für Schrauben 24 der zweiten Befestigungsreihe.
  • In der Figur 1 ist darüber hinaus eine Schraube 34 einer weiteren Schraubenreihe zur zusätzlichen Befestigung der Abdeckhauben 8 in deren oberen Bereich dargestellt. Hier wird der obere Steg 35 der Abdeckhaube 8 mit Hilfe einer Spannkralle 36 gegen die Bracke 21 verspannt. Mit 37 ist ein Anschlußglied bezeichnet, an dem ein nicht dargestelltes Rückgestänge anschließbar ist.
  • Das vorbeschriebene Ausführungsbeispiel zeigt eine Ausgestaltung, wie sie im Anspruch 2 unter Schutz gestellt ist. Aus Vereinfachungsgründen ist eine erfindungsgemäße Ausgestaltung nach Anspruch 1 nicht dargestellt. Bei einer solchen Ausgestaltung ist der Schenkel 22 über den Schenkel 11 hinaus zum Liegenden hin verlängert, wobei in dieser Verlängerung den Querbohrungen 23 entsprechende Querbohrungen für Schrauben oder Anker einer dritten Reihe vorgesehen sind. Die Köpfe der Schrauben oder Anker dieser dritten Reihe können in mit dem vorbeschriebenen Ausführungsbeispiel vergleichbarer Weise im unteren Seitenprofil gehalten sein.

Claims (9)

  1. Patentansprüche 1. Kettenkratzförderer für Bergbau-Untertagebetriebe mit an den versatzseitigen Seitenprofilen der Rinnenschüsse befestigten und Anschlüsse für Rückvorrichtungen oder dergleichen tragende Abdeckhauben, die Wandungsteile für einen oberen und einen unteren Kettenkanal für die Zugkette einer Gewinnungsmaschine bilden, die mit einem den Kettenkratzförderer zum Versatz hin untergreifenden Fortsatz in den unteren Kettenkanal einfaßt und an die Zugkette angeschlagen ist, wobei mittelbar oder unmittelbar zwischen den Abdeckhauben und den Seitenprofilen sogenannte Gleitdistanzstücke mit Schrauben oder Ankern lösbar befestigt sind, die die Gleitdistanzstücke durchfassen, und deren Köpfe im Bereich der außenseitigen Seitenprofileinziehung angeordnete Brackenhalter oder dergleichen hinterfassen, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitdistanzstücke (9) wenigstens im Bereich ihrer in Fördererlängsrichtung weisenden Enden - in Fördererlängsrichtung gesehen - die Querschnittsform eines T-Profils mit einem aufwärts gerichteten und am Seitenprofil (3) oder Anbauteilen desselben (Bracke 21) anliegenden Fuß aufweisen, durch den sich Querbohrungen (23) zur zusätzlichen Befestigung am Seitenprofil (3) mit in einer oberen und einer unteren Reihe liegenden Schrauben (24) oder Ankern erstrecken.
  2. 2. Kettenkratzförderer nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitdistanzstücke (9) wenigstens im Bereich ihrer in Fördererlängsrichtung weisenden Enden - in Fördererlängsrichtung gesehen - die Querschnittsform eines Winkels mit einem sich in etwa bankrecht erstreckenden, insbesondere aufwärt * erichteten und am Seitenprofil (3) oder Anbauteilen desselben (Bracke 21) anliegenden Schenkel (22) aufweisen, durch den sich wenigstens eine Querbohrung (23) zur zusätzlichen Befestigung am Seitenprofil (3) mit in einer zweiten Reihe (25) liegenden Schrauben (24) oder Ankern erstrecken.
  3. 3. Kettenkratzförderer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schrauben (24) oder Anker mit ihren Köpfen (26) in in die Seitenwand des Seitenprofils (3) eingearbeitete taschenförmige Ausnehmungen (27) einfassen.
  4. 4. Kettenkratzförderer nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die taschenförmigen Ausnehmungen (27) in mit dem Seitenprofil (3) verschweißten seitlichen Verstärkungsleisten (17) ausgebildet sind, die mit der Oberseite bzw. Unterseite des Seitenprofils (3) abschließen und in etwa bis zur außenseitigen Profileinziehung (15) reichen.
  5. 5. Kettenkratzförderer nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, wobei einem Rinnenschuß zwei in Fördererlängsrichtung hintereinanderliegende Gleitdistanzstücke zugeordnet sind, die sich in etwa über die halbe Rinnenschußlänge erstrecken, dadurch gekennzeichnet, daß der aufwärts gerichtete Fuß oder Schenkel (22) im Bereich der zum Rinnenstoß (33) weisenden Enden der Gleitdistanzstücke (9) angeordnet ist und in etwa halb so lang bemessen ist (1) wie die Länge (L) des Gleitdistanzstückes (9).
  6. 6. Kettenkratzförderer nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sich wenigstens zwei in Fördererlängsrichtung hintereinanderliegende Querbohrungen (23) durch den aufwärtskerichteten Fuß oder Schenkel (22) erstrecken.
  7. 7. Kettenkratzförderer nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf der dem Kettenkanal (6, 7) zugewandten Seite des aufwärts gerichteten Fußes oder Schenkels (22) eine den Schrauben-oder Ankerkopf (26) aufnehmende Einsenkung (29) vorgesehen ist.
  8. 8. Kettenkratzförderer nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf der zum Seitenprofil (3) bzw. zur Bracke (21) gerichteten Seite (30) des aufwärts gerichteten Fußes oder Schenkels (22) im Bereich der Querbohrung (23) ein Ansatz (31) vorgesehen ist, dessen Querschnitt größer bemessen ist als der Querschnitt der den Schrauben- oder Ankerkopf (26) aufnehmenden Einsenkung (29).
  9. 9. Kettenkratzförderer nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, wobei zwischen dem Seitenprofil und dem Gleitdistanzstück eine Bracke angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Ansatz (31) in etwa schließend in eine Aussparung (32) in der Bracke (21) einfaßt.
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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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DE3024507C2 (de) 1988-10-20

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