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DE3122889C2 - - Google Patents

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Publication number
DE3122889C2
DE3122889C2 DE3122889A DE3122889A DE3122889C2 DE 3122889 C2 DE3122889 C2 DE 3122889C2 DE 3122889 A DE3122889 A DE 3122889A DE 3122889 A DE3122889 A DE 3122889A DE 3122889 C2 DE3122889 C2 DE 3122889C2
Authority
DE
Germany
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grooves
section according
gutter section
vertical
profile
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE3122889A
Other languages
English (en)
Other versions
DE3122889A1 (de
Inventor
Werner 4714 Selm De Berwald
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gewerkschaft Eisenhutte Westfalia GmbH
Original Assignee
Gewerkschaft Eisenhutte Westfalia GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gewerkschaft Eisenhutte Westfalia GmbH filed Critical Gewerkschaft Eisenhutte Westfalia GmbH
Priority to DE19813122889 priority Critical patent/DE3122889A1/de
Priority to AU84201/82A priority patent/AU544744B2/en
Priority to GB8216050A priority patent/GB2099782B/en
Priority to ZA823857A priority patent/ZA823857B/xx
Publication of DE3122889A1 publication Critical patent/DE3122889A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3122889C2 publication Critical patent/DE3122889C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G19/00Conveyors comprising an impeller or a series of impellers carried by an endless traction element and arranged to move articles or materials over a supporting surface or underlying material, e.g. endless scraper conveyors
    • B65G19/18Details
    • B65G19/28Troughs, channels, or conduits

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chain Conveyers (AREA)
  • Sewage (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Rinnenschuß für Kettenkratz­ förderer, insbesondere für den Einsatz in untertägigen Ge­ winnungsbetrieben, mit durch den Förderboden verbundenen Seitenprofilen und mit an mindestens einem der beiden Sei­ tenprofile außenseitig angeordneten Aufnahmetaschen, in die der Befestigung von Anbauteilen dienende übereinander angeordnete Schraubenbolzen mit ihren Schraubenköpfen ein­ führbar sind.
Es ist bekannt, an den Seitenprofilen der Rinnenschüsse außenseitig Seitenbeschläge anzuschweißen, die aus sich im wesentlichen über die gesamte Rinnenschußlänge erstrec­ kenden, parallelen und mit den Flanschen der Seitenprofile abschließenden Verstärkungsleisten bestehen (DE-OS 25 31 861, DE-OS 25 16 082). Die Seitenbeschläge dienen zur Verstär­ kung der Rinnenschüsse und ihrer gewalzten Seitenprofile sowie zum Anschluß von Anbauteilen, wie insbesondere auf­ ragenden Brackenblechen, Leitplanken oder sonstigen Füh­ rungen für eine Gewinnungsmaschine, mittels Schraubenbol­ zen, die mit ihren Schraubenköpfen in Taschen der Beschlag­ teile einsteckbar sind.
Bei einem anderen bekannten verstärkten Rinnenschuß sind die Profilstege der gewalzten Seitenprofile an denjenigen Stellen, an welchen die Taschen der Verstärkungsleisten liegen, mit örtlichen Stegausnehmungen versehen, die je­ weils zusammen mit einer Tasche der Verstärkungsleiste eine Aufnahmetasche für den Schraubenkopf einer Befesti­ gungsschraube bilden (DE-OS 29 21 412). Bei diesen Rinnen­ schüssen werden die Stegausnehmungen in die gewalzten Sei­ tenprofile eingefräst. Außerdem werden die Verstärkungs­ leisten mit ausgefrästen Taschen und etwa schlüsselloch­ artigen Bolzenlöchern für die Befestigungsschrauben ver­ sehen. Dies erfordert einen beträchtlichen Fertigungsauf­ wand.
Bei den bekannten verstärkten Rinnenschüssen sind in die V-förmigen Profileinziehungen der gewalzten Seitenprofile Brackenhalter eingeschweißt, an welche sich ebenfalls Be­ festigungsschrauben für Anbauteile ansetzen lassen. Die ge­ nannten Anbauteile können daher im Bedarfsfall mittels dreier übereinanderliegender Schraubenreihen an den Rin­ nenschüssen angeschlossen werden.
Die Erfindung geht von einem Rinnenschuß aus, bei dem zu­ mindest das eine der beiden Seitenprofile, vorzugsweise aber beide Seitenprofile, mit über die Rinnenschußlänge verteilt angeordneten Aufnahmetaschen für Schraubenbolzen versehen ist bzw. sind und bei dem sich die Anbauteile, falls erwünscht, auch mittels dreier übereinanderliegen­ der Schraubenreihen anschließen lassen.
Aufgabe der Erfin­ dung ist es, eine fertigungstechnisch vergleichsweise ein­ fache und kräftige Anschlußvorrichtung für die Schrauben­ befestigung der Anbauteile zu schaffen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Aufnahmetaschen aus sich vom Oberflansch des Seitenprofils bis zu dessen Unterflansch erstreckenden vertikalen hinter­ schnittenen Nuten bestehen. Bei den üblichen Seitenprofilen, die im mittleren Bereich etwa V-förmige Profileinziehungen aufweisen, erstrecken sich die vertikalen Nuten zweckmäßig durch Füllstücke, die in die V-förmigen Profileinziehungen einfassen und in diesen eingeschweißt sind, vorzugsweise mittels einer Rundum-Verschweißung, wodurch die Seitenpro­ file an den Verschraubungsstellen verstärkt werden.
Die hinterschnittenen Nuten können als T-Nuten oder als Schwalbenschwanznuten ausgeführt werden. Sie erstrecken sich praktisch über die gesamte Höhe der Seitenprofile und lassen sich in einem Arbeitsgang herstellen. Jede ver­ tikale Nut bildet eine Aufnahmetasche für maximal drei Schraubenköpfe, die zweckmäßig in ihrer Querschnittsform dem Nutquerschnitt angepaßt sind, so daß sie den Nutquer­ schnitt praktisch vollständig ausfüllen. Dabei empfiehlt es sich, die Anordnung so zu treffen, daß in die vertika­ len Nuten die Schraubenköpfe von drei gleich ausgebildeten Schraubenbolzen einführbar sind, wobei die Schraubenköpfe zugleich als die Schraubenbolzen in ihrem Vertikalabstand zueinander haltende Distanzorgane ausgebildet sind.
Bei der vorgenannten Ausführungsform bilden die Schrauben­ köpfe einerseits Füllstücke, welche die vertikalen Nuten ausfüllen, und andererseits Anschlag- und Distanzorgane, welche den vorgesehenen Schraubenabstand gewährleisten. Erfolgt die Schraubenbefestigung nur mit zwei oder auch nur mit einer Schraubenreihe, so können in die Nuten an­ stelle der Schraubenköpfe gesonderte Füllstücke eingeführt werden, die den Schraubenköpfen der Schraubenbolzen in ihrer Form und Abmessung entsprechen. Die vertikalen Nuten werden durch die Schraubenköpfe und/oder die entsprechend ausgebildeten Füllstücke praktisch auf ganzer Länge aus­ gefüllt, so daß ein Eindringen von Schmutz in die Nuten verhindert wird. Es empfiehlt sich im übrigen, die am oberen Ende offenen Nuten an ihrem unteren Ende durch ein Verschlußstück od. dgl. zu verschließen. Die Erfindung läßt sich mit Vorteil in der Weise verwirklichen, daß die ver­ tikalen Nuten in die Profilstege der gewalzten Seitenpro­ file des Rinnenschusses eingearbeitet werden. Insbesonde­ re bei dieser Ausführung empfiehlt es sich, die Seiten­ profile an den Stellen, an denen sie durch die vertikalen Nuten geschwächt werden, durch die in die V-förmigen Pro­ fileinziehungen eingeschweißten massiven Füllstücke zu ver­ stärken.
Die Erfindung schließt weiterhin eine Ausgestaltungsform ein, bei der an dem oder den Seitenprofilen mindestens ein Beschlag angeschweißt ist, welcher mindestens eine vertika­ le Nut aufweist. Dabei können die in die V-förmige Profil­ einziehung des Seitenprofils einfassenden Füllstücke ein­ stückig an dem oder den Beschlägen angeordnet werden. Über die Länge des Rinnenschusses können am Seitenprofil mehre­ re Beschläge angeordnet werden, die jeweils eine vertikale Nut für die Schraubenbefestigung der genannten Anbauteile aufweisen. Andererseits können an den Seitenprofilen des Rinnenschusses aber auch Beschläge angeordnet werden, die jeweils mehrere parallele vertikale Nuten aufweisen. Die Beschläge können zugleich zur Verstärkung der Rinnenschüs­ se dienen, wie dies an sich bekannt ist.
Für den Anschluß der genannten Anbauteile werden vorzugs­ weise Schraubenbolzen verwendet, die einen etwa recht­ eckigen Schraubenkopf aufweisen, dessen Kantenabmessung zumindest in der einen Richtung etwa gleich 1/3 der Länge der vertikalen Nuten ist, so daß sich in jeder Nut drei Schraubenköpfe in Übereinanderanordnung unterbringen las­ sen. Die Schraubenköpfe, die, wie erwähnt, durch entspre­ chende Füllstücke ersetzt werden können, sind auch in der Form der Nut angepaßt, so daß sie die Nuten im wesent­ lichen vollständig ausfüllen.
Die Erfindung wird nachfolgend im Zusammenhang mit den in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher er­ läutert. In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 einen erfindungsgemäßen Rinnenschuß in einer perspektivischen Teilansicht;
Fig. 2 den Rinnenschuß nach Fig. 1 in einem Teil- Querschnitt nach Linie III-III der Fig. 3;
Fig. 3 eine Teil-Draufsicht zu Fig. 2;
Fig. 4 in der Darstellung der Fig. 1 ein geändertes Ausführungsbeispiel;
Fig. 5 und 6 zwei weitere Ausführungsbeispiele der Erfindung jeweils in einer Teil-Draufsicht auf das eine Seitenprofil eines Rinnenschus­ ses.
Der dargestellte Rinnenschuß eines Kettenkratzförderers besteht in bekannter Weise aus zwei etwa E- bzw. sigma- förmigen Seitenprofilen 10, die durch einen eingeschweiß­ ten Förderboden 11 miteinander verbunden sind. In der Zeichnung ist lediglich das eine der beiden Seitenprofile 10 dargestellt. Die Seitenprofile 10 weisen jeweils einen Oberflansch 12, einen Unterflansch 13, einen Mittelflansch 14, vertikale Stege 15 und 16 sowie Schenkel 17 und 18 auf, die in Richtung auf den Förderboden 11 konvergieren. Die vertikalen Stege 15 und 16 verbinden die Schenkel 17 und 18 mit dem Ober- bzw. Unterflansch 12, 13. Die Schenkel 17 und 18 bilden V-förmige Profileinziehungen 19 an der Pro­ filaußenseite, die mittig zwischen Oberflansch 12 und Unterflansch 13 liegen. Der Förderboden 11 ist zwischen die Mittelflansche 14 der beiden spiegelsymmetrisch zu­ einander angeordneten Seitenprofile 10 des Rinnenschusses eingeschweißt. Oberhalb des Förderbodens 11 befindet sich das fördernde Obertrum und unterhalb des Förderbodens das rücklaufende Leertrum des Kettenkratzförderers. In dem aus einzelnen Rinnenschüssen zusammengebauten Rinnenstrang des Förderers läuft mindestens ein endloses Kettenband mit daran angeordneten Kratzern um. Solche Kettenkratzförde­ rer sind bekannt.
Zumindest an einem der beiden Seitenprofile 10 des Rinnen­ schusses sind über die Rinnenschußlänge verteilt mehrere vertikale Nuten 20 angeordnet, die sich im wesentlichen über die gesamte Höhe der Seitenprofile 10 erstrecken und an der Oberseite des Oberflansches 12 offen sind, während sie an ihrem unteren Ende in Höhe des Unterflansches 13 des Seitenprofils durch ein Verschlußstück 21 verschlossen sind.
Wie die Fig. 1 bis 3 zeigen, sind die vertikalen Nuten als Schwalbenschwanznuten ausgebildet und in die vertikalen Stege 15 und 16 sowie in dazwischenliegende Füllstücke 22 eingearbeitet, die in die V-förmige Profileinziehung 19 des Seitenprofils 10 eingeschweißt sind. Die Füllstücke 22 sind der Form und Abmessung der V-förmigen Profileinzie­ hung 19 angepaßt und mittels einer Rundum-Verschweißung 23 mit dem Seitenprofil 10 verbunden, so daß das aus einem Walzprofil bestehende Seitenprofil 10 an denjenigen Stel­ len, an denen in seine Stege 15 und 16 die Nuten 20 ein­ gearbeitet sind, durch die eingeschweißten Füllstücke 22 verstärkt wird.
Die vertikalen hinterschnittenen Nuten 20 bilden Aufnahme­ taschen für Schraubenbolzen 24, mit deren Hilfe sich (nicht dargestellte) Anbauteile, wie z. B. Brackenbleche, Leit­ planken oder sonstige Gewinnungsmaschinenführungsteile u. dgl., an den Rinnenschüssen anschließen lassen. Die Be­ festigung der Anbauteile an den Seitenprofilen kann dabei mittels dreier übereinander angeordneter Schraubenreihen erfolgen. Demgemäß lassen sich in jede Nut 20 drei Schrau­ benbolzen 24 mit ihren Schraubenköpfen 25 einführen, wie dies in den Fig. 1 und 2 gezeigt ist. Die Schraubenköpfe 25 weisen eine etwa rechteckige Umrißform auf und sind der Querschnittsform der hinterschnittenen Nuten 20 angepaßt, wie dies vor allem Fig. 3 erkennen läßt. Die Abmessung der Schraubenköpfe 25 in Richtung der Achse der Nuten 20 ist angenähert gleich 1/3 der Nutlänge, so daß die vertikalen Nuten 20 durch drei in ihnen übereinander angeordnete Bolzenköpfe 25 praktisch auf ganzer Länge ausgefüllt wer­ den. Die Schraubenköpfe 25 bilden zugleich Füllstücke, wel­ che die Nuten 20 ausfüllen, sowie Distanzorgane, welche die in derselben Nut 20 gehaltenen Schraubenbolzen 24 in dem vorgesehenen Schraubenabstand zueinander halten.
Falls die vertikalen Nuten 20 nicht für die Schrauben­ befestigung von Anbauteilen benutzt werden, werden in sie zweckmäßig Füllstücke 26 (Fig. 1) eingesetzt, die in ihrer Form und in ihren Abmessungen den Schraubenköpfen 25 ent­ sprechen und demgemäß die Nuten 20 praktisch vollständig ausfüllen. Entsprechende Füllstücke 26 können anstelle der Schraubenköpfe 25 treten, wenn die Befestigung von Anbauteilen, statt mit drei Schraubenreihen, nur mit zwei oder auch nur mit einer einzigen Schraubenreihe erfolgt. Wird z. B. die mittlere Schraubenreihe nicht benötigt, so können in die Nuten 20 statt dessen Füllstücke 26 einge­ führt werden, die dann zwischen den Schraubenköpfen 25 der am unteren Steg 15 und der am oberen Steg 16 befind­ lichen Schraubenbolzen 24 angeordnet sind und diese Schrau­ benbolzen gegeneinander distanzieren.
Während bei dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 bis 3 die vertikalen Nuten 20 in die Stege 15 und 16 der gewalz­ ten Seitenprofile 10 sowie in die angeschweißten Füllstücke 22 eingefräst sind, zeigt Fig. 4 eine Ausführungsform, bei der die sich im wesentlichen über die gesamte Profilhöhe der Seitenprofile 10 erstreckenden hinterschnittenen Nuten 20 an Beschlagteilen 27 angeordnet sind, die außenseitig an den Seitenprofilen 10 befestigt sind, z. B. mittels der Schweißnähte 28. Dabei werden über die Länge des Rinnen­ schusses mehrere Beschlagteile 27 der gezeigten Art an dem bzw. den Seitenprofilen 10 des Rinnenschusses angebracht. Die Beschlagteile 27 können in einem Stück das Füllstück 22 aufweisen, welches in die V-förmige Profileinziehung 19 des Seitenprofils 10 einfaßt und in dieser eingeschweißt ist. Das Füllstück 22 kann auch unabhängig von dem Beschlag­ teil 27 an dessen Befestigungsstelle in die V-förmige Pro­ fileinziehung 19 eingeschweißt werden. In Fig. 4 ist links im Bild ein einzelnes Beschlagteil 27 mit einem hieran durch Schweißen oder einstückig angeordneten Füllstück 22 gezeigt, welches in der beschriebenen Weise an dem Seiten­ profil 10 des Rinnenschusses befestigt wird.
Anstelle der in Fig. 4 gezeigten Beschlagteile 27, die je­ weils nur eine einzige vertikale Nut 20 aufweisen, können an der Außenseite der Seitenprofile 10 des Rinnenschusses aber auch Seitenbeschläge befestigt werden, die mit meh­ reren vertikalen hinterschnittenen Nuten 20 versehen sind und sich gegebenenfalls über die gesamte Länge des Rinnen­ schusses erstrecken können. Fig. 5 zeigt ein derartiges Beschlagteil 28, welches in dem vorgesehenen Abstand zu­ einander mehrere vertikale hinterschnittene Nuten 20 auf­ weist und sich über die gesamte Rinnenschußlänge oder eine Teillänge des Rinnenschusses erstreckt. Der Seitenbeschlag 28 kann im übrigen dem Beschlagteil 27 der Fig. 4 entspre­ chen, wobei auch hier die Möglichkeit gegeben ist, die Füllstücke 22 einstückig an dem Seitenbeschläg 28 anzu­ ordnen.
Während bei den Fig. 4 und 5 die Nuten 20 lediglich in die Beschlagteile 27 bzw. dem Seitenbeschlag 28 eingearbeitet sind, sich aber nicht bis in die Profilstege 15 und 16 der gewalzten Seitenprofile 10 erstrecken, zeigt Fig. 6 eine Anordnung, bei der der Seitenbeschlag 29 eine Dicke hat, die kleiner ist als diejenige des Seitenbeschlages 28. Die hinterschnittenen vertikalen Nuten 20 durchdringen hier den Seitenbeschlag 29 auf ganzer Stärke und reichen bis in die Profilstege 15 und 16 des gewalzten Seitenprofils 10. Im übrigen entspricht diese Anordnung derjenigen nach Fig. 5.

Claims (13)

1. Rinnenschuß für Kettenkratzförderer, insbesondere für den Einsatz in untertägigen Gewinnungsbetrieben, mit durch den Förderboden verbundenen Seitenprofilen und mit an mindestens einem der beiden Seitenprofile außen­ seitig angeordneten Aufnahmetaschen, in die der Be­ festigung von Anbauteilen dienende übereinander ange­ ordnete Schraubenbolzen mit ihren Schraubenköpfen ein­ führbar sind, dadurch gekennzeich­ net, daß die Aufnahmetaschen aus sich vom Oberflansch (12) des Seitenprofils (10) bis zu dessen Unterflansch (13) erstreckenden vertikalen hinterschnittenen Nuten (20) bestehen.
2. Rinnenschuß nach Anspruch 1, wobei die Seitenprofile im mittleren Bereich etwa V-förmige Profileinziehungen aufweisen, dadurch gekennzeich­ net, daß die vertikalen Nuten (20) sich durch in die V-förmige(n) Profileinziehung(en) (19) einge­ schweißte Füllstücke (22) hindurch erstrecken.
3. Rinnenschuß nach Anspruch 2, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die die V-förmige Pro­ fileinziehung (19) im Querschnitt ausfüllenden massiven Füllstücke (22) durch eine Rundum-Verschweißung (23) mit dem Seitenprofil (10) verbunden sind.
4. Rinnenschuß nach einem der Ansprüche 1 bis 3, da­ durch gekennzeichnet, daß die Schrau­ benköpfe (25) in ihrer Querschnittsform dem Nutquerschnitt entsprechen.
5. Rinnenschuß nach einem der Ansprüche 1 bis 4, da­ durch gekennzeichnet, daß in die vertikalen Nuten (20) die Schraubenköpfe (25) von drei gleich ausgebildeten Schraubenbolzen (24) einführbar sind, wobei die Schraubenköpfe (25) zugleich als die Schrau­ benbolzen (24) in ihrem Vertikalabstand zueinander hal­ tende Distanzorgane ausgebildet sind.
6. Rinnenschuß nach einem der Ansprüche 1 bis 5, da­ durch gekennzeichnet, daß in die Nuten (20) Füllstücke (26) einführbar sind, die den Schraubenköpfen (25) der Schraubenbolzen (24) ent­ sprechen.
7. Rinnenschuß nach einem der Ansprüche 1 bis 6, da­ durch gekennzeichnet, daß die am oberen Ende offenen Nuten (20) am unteren Ende durch ein Verschlußstück (21) verschlossen sind.
8. Rinnenschuß nach einem der Anprüche 1 bis 7, da­ durch gekennzeichnet, daß die ver­ tikalen Nuten (20) sich durch die Profilstege (15, 16) der gewalzten Seitenprofile (10) erstrecken.
9. Rinnenschuß nach einem der Ansprüche 1 bis 8, da­ durch gekennzeichnet, daß an dem oder den Seitenprofilen (10) mindestens ein Beschlag (27, 28, 29) befestigt ist, welcher mindestens eine vertikale Nut (20) aufweist.
10. Rinnenschuß nach Anspruch 9, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die in die V-förmige Pro­ fileinziehung (19) des Seitenprofils (10) einfassenden Füllstücke (22) einstückig an dem oder den Beschlägen (27, 28, 29) angeordnet sind.
11. Rinnenschuß nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Beschlag (27) nur eine vertikale Nut (20) aufweist.
12. Rinnenschuß nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenbeschläge (28, 29) mehrere parallele hinterschnittene Nuten (20) aufweisen.
13. Rinnenschuß nach einem der Ansprüche 1 bis 12, da­ durch gekennzeichnet, daß die Schrau­ benbolzen (24) einen etwa rechteckigen Schraubenkopf (25) aufweisen, dessen Kantenabmessung in zumindest der einen Richtung etwa gleich 1/3 der Länge der vertikalen Nuten (20) ist.
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