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DE3024377A1 - Verfahren und vorrichtung zum elektroerosiven bearbeiten - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zum elektroerosiven bearbeiten

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Publication number
DE3024377A1
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DE
Germany
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time
switch
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tau
time interval
Prior art date
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Application number
DE19803024377
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English (en)
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DE3024377C2 (de
Inventor
Kiyoshi Inoue
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Inoue Japax Research Inc
Original Assignee
Inoue Japax Research Inc
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Publication date
Application filed by Inoue Japax Research Inc filed Critical Inoue Japax Research Inc
Publication of DE3024377A1 publication Critical patent/DE3024377A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3024377C2 publication Critical patent/DE3024377C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23HWORKING OF METAL BY THE ACTION OF A HIGH CONCENTRATION OF ELECTRIC CURRENT ON A WORKPIECE USING AN ELECTRODE WHICH TAKES THE PLACE OF A TOOL; SUCH WORKING COMBINED WITH OTHER FORMS OF WORKING OF METAL
    • B23H1/00Electrical discharge machining, i.e. removing metal with a series of rapidly recurring electrical discharges between an electrode and a workpiece in the presence of a fluid dielectric
    • B23H1/02Electric circuits specially adapted therefor, e.g. power supply, control, preventing short circuits or other abnormal discharges
    • B23H1/024Detection of, and response to, abnormal gap conditions, e.g. short circuits

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Electrical Discharge Machining, Electrochemical Machining, And Combined Machining (AREA)

Description

Inoue-Japax Research Incorporated Yokohamashi, Kanagawaken, Japan.
Verfahren und Vorrichtung zum elektroerosiven
Bearbeiten
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum elektroerosiven Bearbeiten (EDM-Bearbeiten bzw. elektrisches Entladungs-Bearbeiten) und insbesondere ein Verfahren und eine Vorrichtung zum elektroerosiven Bearbeiten eines Werkstückes neben einer Werkzeugelektrode an einem fluidgefüllten Bearbeitungsspalt, indem an diesen Impulsfolgen gelegt werden, die einzeln aus hochfrequenten, diskreten Elementarimpulsen einer Ein-Zeit Tein und einer Aus-Zeit Taus bestehen, wobei die Impulsfolgen eine Zeitdauer Tein besitzen und aufeinanderfolgende Folgen durch ein Abschalt-Zeitintervall Taus getrennt sind.
581-(A 823)-E
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Beim elektroerosiven Bearbeiten wird elektrische Energie in der Form diskreter elektrischer Impulse zum Bearbeitungsspalt gespeist, der mit einem Bearbeitungsfluid oder einem flüssigen Dielektrikum (z# B> Kerosin oder Petroleum, Transformatoröl, destilliertem Wasser oder schwachleitendem Wasser) gefüllt ist, um eine Reihe elektrischer Entladungen zwischen der Werkzeugelektrode und dem Werkstück zu bewirken, so daß von letzterem Material abgetragen wird. Mit fortschreitender Materialabtragung fährt die Werkzeugelektrode bezüglich des Werkstückes durch eine Servovorschubeinrichtung vor, die so gestaltet ist, daß der Bearbeitungsspaltabstand im wesentlichen konstant gehalten wird und dadurch Materialabtragungsentladungen nacheinander hervorgerufen werden können. Die Verschmutzung des Bearbeitungsspaltbereiches mit Spänen, Teer und Gasen, die durch Bearbeitungsentladungen erzeugt sind, kann aufgehellt werden, indem kontinuierlich oder intermittierend der Spalt mit einem frischen Bearbeitungsfluid gespült wird und/oder indem intermittierend oder zyklisch die Werkzeugelektrode vom Werkstück zurückgefahren wird, damit das frische Bearbeitungsmedium in den Bearbeitungsspalt gepumpt werden kann und aus diesem die Bearbeitungsverunreinigungen abgeführt werden können.
Die Parameter der einzelnen und aufeinanderfolgenden elektrischen Entladungen, d. h. die Impuls-Ein-Zeit Tein, der Spitzenwertstrom Ip und die Aus-Zeit Taus bestimmen für eine gegebene Kombination oder Zusammensetzung der Elektrodenmaterialien die Bearbeitungsergebnisse, z. B. die Abtragungsgeschwindigkeit, die Oberflächenrauhigkeit und die relative Elektrodenabnützung, und werden daher einzeln oder zusammen so eingestellt, daß ein bestimmter Bearbeitungszustand aufgebaut wird, der zur Erzielung der gewünschten Bearbeitungsergebnisse geeignet ist.
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Der Erfinder hat bereits eine verbesserte EDM-Impuls-Einspeisungstechnik (vgl. JA-Patentanmeldung Nr. 39-20494, veröffentlicht am 19. September 1964 und JA-Patentanmeldung Nr. 44-8317, veröffentlicht am 18. April 1969) beschrieben, in der eine Reihe von Impulsfolgen, die einzeln aus diskreten Elementarimpulsen einer kurzen Ein-Zeit (1C ein) und Aus-Zeit (Taus) bestehen, die mit einer hohen Frequenz von z. B. 10 kHz bis 100 kHz auftreten, am Bearbeitungsspalt liegt, wobei die Impulsfolgen mit einer niederen Frequenz von z. B. 100 Hz vorliegen und eine längere Zeitdauer (Tein) besitzen, und wobei aufeinanderfolgende Folgen um ein längeres Abschalt-Zeitintervall (Taus) getrennt sind. Die Elementarimpulse in jeder Folge können in ihrer Ansteueroder Spitzenwertspannung geändert werden (vgl. JA-Patentanmeldung Nr. 44-8317). Es wurden auch bereits verschiedene Schaltungen einer vergleichbaren Art diskutiert (vgl. US-PS 3 056 965 und 3 943 321).
Genaue Bearbeitungsergebnisse mit feinbearbeiteter Oberfläche werden mit einer Folge von Elementarimpulsen einer Dauer Tein erhalten, die auf einen kleinen Wert und vorzugsweise auf einen Mindestwert eingestellt ist, der bei einer Wiederholung mit einer hohen Frequenz und mit einem Impulsintervall Taus, das höchstens in der Länge gleich der Impulsdauer Tein eingestellt ist, das Erzielen einer erhöhten Abtragungsgeschwindigkeit erlaubt. Die Kürze des Impulsintervalles Taus kann jedoch die Erzeugung von Bearbeitungsspaltspänen und anderen Produkten verursachen, wodurch einfach innerhalb einer kurzen Zeitdauer eine kontinuierliche Bogenentladung auftreten kann. Diese Möglichkeit kann in vorteilhafter Weise ausgeschlossen oder gemildert werden durch das Vorliegen der Abschalt-Zeitperioden Taus, die voneinander die
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aufeinanderfolgenden Folgen Tein von Elementarimpulsen (T ein, Taus) trennen. Somit erlaubt das zyklische Unterbrechen der Elementarimpulse ein Abführen von angesammelten Bearbeitungsprodukten im wesentlichen innerhalb jeder Unterbrechungsperiode vom Bearbeitungsspalt und kann daher dazu dienen, den letzteren vor einer kontinuierlichen Verschmutzung zu bewahren. Indem das Abschalt-Zeitintervall Taus auf einen Pegel eingestellt wird, der für eine Klärung der Verschmutzungen aufgrund des Bearbeitens der vorhergehenden Folge von Elementarimpulsen ausreichend ist, kann der Spalt sofort die nächste Folge von Elementarimpulsen aufnehmen, um stabilisierte Bearbeitungsentladungen fortzusetzen.
Um andererseits die Abtragungsgeschwindigkeit zu erhöhen, sollte das Elektroden-Vorschub-Servosystem derart arbeiten, daß die Erzeugung nichtzündender Impulse oder von Impulsen möglichst gering gemacht wird, ohne eine elektrische Entladung zu verursachen. Um die Erzeugung von Entladungen unter der Einwirkung aufeinanderfolgender Folgen von Elementarimpulsen zu erleichtern, kann der Spalt verringert werden; dies kann jedoch auch das Aufbauen eines kontinuierlichen Bogens erleichtern oder zu einem schwierigen Spaltspülen oder -säubern führen.
Wenn ein Zustand einer kontinuierlichen Lichtbogenbildung, eines Kurzschlusses oder einer übermäßigen Spaltverunreinigung während eines gegebenen Ablaufes eines Bearbeitungsbetriebes auftritt, so wurde erkannt, daß es zweckmäßig ist, entweder die Aus-Zeit Taus der Elementarimpulse in jeder Folge oder die Abschalt-Zeitdauer Taus zwischen aufeinanderfolgenden Folgen zu dehnen oder zu erhöhen. Somit kann die Impulsspannungs- bzw. Stromversorgung eine Zeitgeberschaltung mit einer Zeitkonstanten aufweisen, die die Zeit Taus
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oder Taus bestimmt, die durch ein Steuersignal verändert ist, und eine Fühlerschaltung kann zwischen dem Bearbeitungsspalt und der Zeitgeberschaltung liegen, um auf eine Änderung im Spaltzustand anzusprechen, so daß das Steuersignal erzeugt wird, das auf die Zeitgeberschaltung einwirkt, um das Impuls in terva 11 Taus oder Taus zu erhöhen. Wenn beide Werte Taus und Taus veränderlich angeordnet sind, so wurde bisher angenommen, daß sie proportional gedehnt oder gesteigert werden sollten, abhängig von einem Signal, das die kontinuierliche Lichtbogenbildung, einen Zustand eines Kurzschlusses oder einen Zustand einer übermäßigen Spaltverschmutzung anzeigt. Diese früheren Erkenntnisse oder Annahmen beruhen einfach auf analogen Betrachtungen einer allgemein vorausgesetzten Praxis in einem bestehenden einfacheren Pulsiersystem mit einer gleichmäßigen Folge von Bearbeitungsimpulsen, wodurch - wenn ein ungewöhnlicher Spaltzustand auftritt - das Impulsintervall ( Taus) wahlweise mit oder ohne einer gleichzeitigen Änderung in der Impulsdauer ( T ein) gesteuert werden kann (vgl. US-PS 3 539 755 vom 10. November 1970 und US-RePs 29 589 vom 21. März 1978).
Das Dehnen der Zeitdauern Taus oder Taus oder von beiden Werten dauert für ein vorgewähltes Zeitintervall fort, das in der Zeitgeberschaltung durch das Steuersignal bestimmt ist, oder bis nach dem Zeitpunkt, in dem der Spaltfühler das Wiedergewinnen eines normalen Spaltzustandes anzeigt. Wenn der Spaltzustand nicht innerhalb des Zeitintervalles angenommen wird, wird das Steuersignal wieder entwickelt, und die Dehnungssteuerung wird wieder aufgebaut oder dauert fort..
Die vorliegende Erfindung beruht auf der Erkenntnis von Problemen in der oben erläuterten Steuerungstechnik,
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insbesondere für aufeinanderfolgende Folgen von Elementarimpulsen oder zyklisch unterbrochene Elementarimpulse mit einer steuerbaren Aus-Zeit τ aus zwischen aufeinanderfolgenden Elernentarimpulsen und einem steuerbaren Abschalt-Zeitintervall Taus zwischen aufeinanderfolgenden Folgen. Es wurde erkannt, daß eine Änderung im mittleren Bearbeitungsstrom merklich während der "Aus"-Dehnungsperiode auftritt, in der entweder eine oder beide Zeiten Taus und Taus erhöht sind, und diese Änderung und die besondere Steuerungsart für aufeinanderfolgende Folgen der Elementarimpulse ruft einen kritischen Zustand einer Spaltinstabilität hervor, der einerseits merklich die Bearbeitungsergebnisse beeinträchtigt und andererseits in unnötiger Weise die Zeitsteuerung für die Wiedergewinnung eines normalen Bearbeitungszustandes und das Wiederaufnehmen einer normalen Schneidbetriebsart verlängert, so daß eine beträchtliche Einschränkung in den Bearbeitungseigenschaften und dem erzielbaren Wirkungsgrad vorliegt.
Es hat sich gezeigt, daß eine kritische Beziehung vorliegt, der beim Steuern der steuerbaren Parameter Taus und Taus bei der Verwendung aufeinanderfolgender Folgen von Elementarimpulsen gefolgt werden muß, um einen Zustand eines Lichtbogens, eines Kurzschlusses oder einer übermäßigen Spaltverschmutzung befriedigend und in einer Mindestzeitdauer zu löschen. Um einen derartigen Zustand effektiv und wirksam zu löschen, hat sich in überraschender Weise gezeigt, daß - wenn ein Wert aus der Aus-Zeit Taus zwischen aufeinanderfolgenden Elementarimpulsen und der Abschalt-Zeitdauer Taus zwischen aufeinanderfolgenden Folgen auf einen Wert größer als ein vorbestimmter Wert erhöht wird - der andere Wert in vorteilhafter Weise verringert werden kann. Wenn dagegen ein Wert von diesen Werten auf einen Wert kleiner als ein vorbestimmter Wert verringert wird, sollte der andere Wert erhöht werden.
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Damit das Bearbeiten stabil und wirksam unter einem gegebenen Einstellzustand fortschreiten kann, ist es erforderlich, daß die Aus-Zeit Taus in einem vorbestimmten Bereich liegt und die Absehalt-Zeitdauer Taus über einem vorbestimmten Wert vorgesehen ist. Wenn die Zeiten Taus und Taus von diesen jeweiligen Bereichen abweichen, verschieben sich die sich ergebenden Entladungen leicht in einen kontinuierlichen Bogen. Während ein Dehnen der Zeit Taus auf ein nicht erforderliches Ausmaß lediglich eine Verringerung des mittleren Bearbeitungsstromes oder eine Verlängerung der gesamten Bearbeitungszeit verursachen kann, bewirkt ein Dehnen der Zeit Taus über die vorbestimmte Grenze hinaus nicht nur eine Verlängerung der Bearbeitungszeit, sondern kann auch zu einer Verringerung in der Frequenz der elektrischen Entladungen auf ein unerwünscht kleines Ausmaß führen. Weiterhin kann der Spaltabstand ungewöhnlich verringert werden, was leicht einen Kurzschluß oder einen Lichtbogen hervorruft.
Während der optimale Wert der Impuls-Aus-Zeit Taus und die untere Grenze der Folgen-Abschalt-Zeitdauer Taus tatsächlich entsprechend einem bestimmten Bearbeitungszweck und gewünschten Endergebnissen verändert werden sollten,unterliegen diese Werte auch einer Veränderung während eines Bearbeitungsbetriebes, wenn sich die Bearbeitungsfläche ändert oder die Verteilung der Bearbeitungsflüssigkeit in der Schnittzone schwankt.
Die ausgedehnte Forschungs- und Entwicklungstätigkeit des Erfinders hat zu der Erkenntnis geführt, daß - wenn die Impuls-Aus-Zeit Taus gesteigert wird, um auf ein Bedürfnis anzusprechen - im wesentlichen kein nachteilhafter Einfluß auf die aufeinanderfolgenden Entladungen vorliegt und sich eher eine wesentliche Verbesserung in der Bearbeitungsstabilität und in der Leistungsfähigkeit
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ergibt, falls die Folgen-Abschalt-Zeitdauer Taus auf ein gewisses Ausmaß verringert wird. Wenn dagegen Taus herabgesetzt wird, kann die untere Grenze von Taus wesentlich und in vorteilhafter Weise angehoben werden.
Demgemäß wird die Summe der aufeinanderfolgenden Impuls-Aus-Zeit-Taus-Perioden und der Folgen-Abschalt-Zeit-Taus-Perioden innerhalb einer Periode der aufeinanderfolgenden Folgen in vorteilhafter Weise im wesentlichen konstant gehalten. Dies erlaubt eine anpassungsfähige Steuerung der Impuls-Aus-Zeit-Taus-Perioden, so daß elektrische Entladungen einer optimalen Betriebsart nacheinander entwickelt werden können. Dann kann die Folgen-Abschalt-Periode Taus so gesteuert werden, daß eine Änderung in der Summe der gesteuerten Taus-Perioden kompensiert ist. Dagegen kann die Folgen-Abschalt-Periode Taus entsprechend einer Spaltanforderung erhöht oder verringert werden, und die Impuls-Aus-Perioden T"aus können verändert werden, um eine Änderung in der veränderten Taus-Periode zu kompensieren, ohne einen nachteilhaften Einfluß auf die aufeinanderfolgenden elektrischen Entladungen zu verursachen. Auf diese Weise kann der mittlere Bearbeitungsstrom auf einem gewünschten Pegel gehalten werden, und die gesamte Bearbeitungszeit kann auf einen möglichst kleinen und genau vorhersehbaren Wert verringert werden.
Erfindungsgemäß ist daher zunächst ein Verfahren zum elektroerosiven Bearbeiten eines Werkstückes neben einer Werkzeugelektrode an einem fluidgefüllten Bearbeitungsspalt vorgesehen; dieses Verfahren umfaßt:
Anlegen einer Reihe von zeitlich beabstandeten Folgen von Elementarbearbeitungsxmpulsen mit einer Ein-Zeit T ein und einer Aus-Zeit Taus an den Bearbeitungsspalt,
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wobei die Folgen eine Zeitdauer Tein und ein Abschalt-Zeitintervall Taus aufweisen, und
abhängig von einem Spaltzustand einer ersten vorbestimmten Klasse, z. B. einem Zustand eines Lichtbogens, eines Kurzschlusses oder einer übermäßigen Spaltverschmutzung, Erhöhen eines Wertes aus der Aus-Zeit Taus und dem Abschalt-Zeitintervall Taus und Verringern des anderen Wertes der Aus-Zeit Taus und des Abschalt-Zeitintervalles Taus.
Der andere Wert der Aus-Zeit Taus und der Abschalt-Zeit Taus kann herabgesetzt werden, wenn der eine Wert der Aus-Zeit Taus und des Abschalt-Zeitintervalles Taus einen vorbestimmten Wert überschreitet.
Das erfindungsgemäße Verfahren umfaßt weiterhin:
Abhängig von einem Spaltzustand einer zweiten vorbestimmten Klasse, z. B. einer Wiedergewinnung eines normalen Zustandes aus dem Zustand eines Lichtbogens, eines Kurzschlusses oder einer übermäßigen Spaltverschmutzung oder einem Zustand eines offenen Spaltes ein Verringern eines Wertes aus der Aus-Zeit T aus und dem Abschalt-Zeitintervall Taus und Erhöhen des anderen Wertes aus der Aus-Zeit Taus und dem Abschalt-Zeitintervall Taus. Der andere Wert der Aus-Zeit Taus und des Abschalt-Zeitintervalles Taus kann erhöht werden, wenn der eine Wert aus der Aus-Zeit Taus und dem Abschalt-Zeitintervall Taus unter einen vorbestimmten Wert verringert ist.
Vorzugsweise wird die Summe der Aus-Zeiten T aus zuzüglich des Abschalt-Zeitintervalles Taus in einem Signalzyklus der Folgen im wesentlichen konstant gehalten, um den mittleren Bearbeitungsstrom auf einem gewünschten Wert
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zu halten.
Weiterhin sieht die Erfindung eine Vorrichtung zum elektroerosiven Bearbeiten eines Werkstückes mit einer Werkzeugelektrode an einem fluidgefüllten Bearbeitungsspalt vor; diese Vorrichtung hat:
Eine Strom- bzw. Spannungsversorgung, um an den Spalt eine Reihe von Folgen diskreter Elementarimpulse mit einer Ein-Zeit T ein und einer Aus-Zeit Taus zu legen, wobei die Folgen eine Zeitdauer Tein und ein Abschalt-Zeitintervall Taus aufweisen,
eine Spaltfühlereinrichtung zum überwachen der Zustände des Bearbeitungsspaltes, um ein erstes Signal zu erzeugen, das einen ersten vorbestimmten Zustand anzeigt, wie z. B. einen Zustand eines Lichtbogens, eines Kurzschlusses oder einer übermäßigen Spaltverschmutzung, und
eine der Strom- bzw. Spannungsversorgung zugeordnete Steuereinrichtung zum Erhöhen eines Wertes aus der Aus-Zeit T aus und dem Abschalt-Zeitintervall Taus abhängig vom erst.en Signal und zum Verringern des anderen Wertes aus der Aus-Zeit T aus und dem Abschalt-Zeitintervall Taus.
Der Spaltfühler kann auch gestaltet sein, um ein zweites Signal zu erzeugen, das einen zweiten Spaltzustand darstellt, z. B. ein Wiedergewinnen oder Erholen vom Zustand eines Lichtbogens, eines Kurzschlusses oder einer übermäßigen Spaltverschmutzung, oder einen Zustand eines offenen Stromkreises, so daß die Steuereinrichtung auch auf das zweite Signal ansprechen kann, um einen Wert von der Aus-
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Zeit Taus und dem Abschalt-Zeitintervall Taus zu verringern und den anderen Wert zu erhöhen nach einer Entwicklung des zweiten Spaltzustandes.
Vorzugsweise ist eine Einstelleinrichtung vorgesehen, um jeden Wert aus der Aus-Zeit Taus und dem Abschalt-Zeitintervall Taus innerhalb eines vorbestimmten Bereiches einzustellen. Die Einstelleinrichtung ist in vorteilhafter Weise so gestaltet, daß die Summe einer gesamten Periode der Aus-Zeiten Taus und des Abschalt-Zeitintervalles Taus in einem einzigen Zyklus der Folgen im wesentlichen konstant gehalten ist.
Die Erfindung sieht also ein Verfahren und eine Vorrichtung zum elektroerosiven Bearbeiten vor, wobei elektrische Entladungs-Bearbeitungsimpulse erzeugt werden, indem an den Bearbeitungsspalt eine Reihe von zeitlich beabstandeten Folgen A diskreter Elementarimpulse a mit einer Ein-Zeit Tein und einer Aus-Zeit Taus gelegt wird, während die Folgen eine Zeitdauer Tein und ein Intervall Taus aufweisen. In einem Bearbeitungsprozeß wird nach dem Auftreten eines Zustandes eines Lichtbogens, eines Kurzschlusses oder einer übermäßigen Spaltverschmutzung entweder die Aus-Zeit Taus oder das Abschalt-Intervall Taus erhöht. Wenn der eine gesteuerte Wert aus der Zeit T aus oder der Zeit Taus auf einen Wert größer als ein vorbestimmter Wert erhöht wird, so wird der andere Wert, also Taus oder Taus im allgemeinen umgekehrt proportional zum erhöhten Wert T" aus oder Taus verringert. Wenn T" aus oder Taus auf einen Wert kleiner als ein vorbestimmter Pegel verringert wird, so wird Taus oder Taus erhöht. Vorzugsweise wird die Summe der gesamten Aus-Zeiten Taus zuzüglich des Abschalt-Intervalles Taus in einem einzigen Zyklus oder einer Periode aufeinanderfolgender Folgen A auf einem
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voreingestellten Wert gehalten, so daß der mittlere Bearbeitungsstrom in gewünschter Weise konstant gehalten ist.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung der erfindungsgemäßen Vorrichtung,
Fig. 2 Signale zur Erläuterung des Betriebs der Vorrichtung der Fig. 1 ,
Fig. 3 eine schematische Darstellung eines anderen Ausführungsbeispiels der Erfindung, und
Fig. 4 Signale zur Erläuterung des Betriebs der Vorrichtung der Fig. 3.
Fig. 2(a) zeigt eine Reihe von Folgen A von Elementarbearbeitungsimpulsen a. Jede Folge A besteht aus N Elementarbearbeitung simpuIsen a mit einer Impulsdauer oder Ein-Zeit T ein, einem Impulsintervall oder Aus-Zeit Taus und einer Periode T = Tein + Taus. Diese Impulsparameter werden zusammen mit einem Impulsspitzenstrom Ip entsprechend gewünschten Bearbeitungsergebnissen, insbesondere der zu erzielenden bestimmten Oberflächengüte, eingestellt, wobei die Elektrodenmaterialien, Polaritäten und andere Bearbeitungsparameter berücksichtigt werden. Insbesondere liegt die Elementarimpulsdauer Tein im Bereich zwischen 0,1 und 100 ,us und das Impulsintervall Taus liegt im Bereich zwischen 0,1 und 50 oder 100 ,us. Jede Folge A hat auch eine Zeitdauer Tein, ein Abschalt-Zeitintervall Taus und eine Periode To = Tein + Taus. Das Abschalt-Zeit-
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Intervall Taus muß ausreichend sein, damit der Bearbeitungsspalt von den vorhergehenden (Elementar-)Entladungen befreit oder gereinigt werden kann und dieser bereit ist, die folgenden Bearbeitungsimpulse (a) anzunehmen, während die Zeitdauer Tein jeder Folge A zwischen den aufeinanderfolgenden Abschalt-Intervallen Taus innerhalb einer Zeitdauer begrenzt sein sollte, in der Elementarimpulse a, die mit kurzen oder kleinsten Intervallen Taus anliegen, zerstreuende, diskrete, unabhängig gepulste Entladungen hervorrufen können, ohne eine kontinuierliche Bogenentladung zu verursachen, die leicht auftritt, wenn sich die Bearbeitungsspäne und andere Produkte im Bearbeitungsspalt ansammeln. Insbesondere werden die Zeitdauer Tein und das·Intervall Taus der Folgen A aus dem Bereich zwischen 5 ,us und 1 ms gewählt. Entsprechend der Erfindung werden die Aus-Zeit "C aus der Elementarimpulse a und das Abschalt-Intervall Taus zwischen aufeinanderfolgenden Folgen A in einem gegebenen Bearbeitungsbetrieb abhängig vom Fortschreiten der Bearbeitung gesteuert.
In Fig. 1, die die erfindungsgemäße Vorrichtung zeigt, liegt eine Werkzeugelektrode 1 neben einem Werkstück 2, um dazwischen einen fluidgefüllten Bearbeitungsspalt G zu bilden. Eine Gleichstromquelle 3 ist mit der Werkzeugelektrode 1 und dem Werkstück 2 in Reihe mit einem durch einen Transistor gezeigten Netz- oder Leistungsschalter 4 und einem Strombegrenzungswiderstand 5 verbunden, der auch als Einrichtung dient, um den Entladungsstrom zu erfassen, der den Bearbeitungsspalt G durchsetzt. Die Werkzeugelektrode 1 ist in der Form einer festen, dreidimensionalen Elektrode gezeigt, die zum Bearbeiten des Werkstückes 2 in einer Absenk- oder Stößel-EDM-Maschine verwendet wird. Das Werkzeug 1 kann auch jede andere geeignete Form aufweisen, einschließlich eines Drahtes oder einer ähnlichen länglichen fortlaufenden Elektrode, die gewöhnlich in einer
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Laufdraht- oder Drahtschneid-EDM-Maschine verwendet wird.
Weiterhin weist die Vorrichtung auf: Ein Monoflop 6, Schmitt-Trigger 7 bis 11, ein Einschalt-Verzögerungsglied 12, UND-Gatter 13 bis 22, Inverter oder NICHT-Gatter 3a bis 17a, ODER-Gatter 23 bis 26, einen Zweirichtungs- oder umkehrbaren Zähler 27, Voreinstellzähler 28 bis 32, ein RS-Flipflop 33, einen Taktimpulsgenerator 34, einen Betriebsstart-Druckknopfschalter 35, einen Quellenschalter 36 und Ausgangsanschlüsse 37 bis 44, die an verschiedene, nicht gezeigte Steuereinheiten angeschlossen sind.
Die Schmitt-Trigger 7 bis 11 liegen am Fühlerwiderstand 5, um den den Bearbeitungsspalt G durchsetzenden Entladungsstrom zu überwachen und Spalt-Entladungszustände voneinander zu unterscheiden.
Der Schmitt-Trigger 7 hat seinen Trigger-Pegel auf einen niederen Wert eingestellt, so daß er ohne Ausfall angesteuert oder getriggert werden kann, wenn eine elektrische Entladung am Bearbeitungsspalt G auftritt, wie niedrig auch der Pegel des Entladungsstromes ist. Der Schmitt-Trigger 8 hat seinen Trigger- oder Ansteuerpegel entsprechend einem niedersten Wert des Entladungsstromes eingestellt, der zur Materialabtragung beitragen kann. Die Schmitt-Trigger 9 und 10 haben ihre Trigger- oder Ansteuerpegel entsprechend niedereren bzw. höheren Werten eines optimalen Bereiches des Entladungsstromes eingestellt.
Der Schmitt-Trigger 11 hat seinen Trigger- oder Ansteuerpegel so eingestellt, daß er einer oberen Sicherheitsgrenze des Entladungsstromes entspricht. Die UND-
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Gatter 13 bis 15 mischen die Entscheidungs-Ausgangssigna-Ie der Schmitt-Trigger 8 bis 11, um Steuer-Ausgangssignale zu liefern. Wenn so der Spalt-Entladungszustand günstig ist, werden die Schmitt-Trigger 8 und 9 angesteuert oder getriggert, während die Schmitt-Trigger 10 und 11 unangesteuert oder ungetriggert bleiben. Dies bewirkt, daß das UND-Gatter 14 ein "1"-Ausgangssignal aufweist, und die UND-Gatter 13 und 15 werden gehalten, um ein "O"-Ausgangssignal zu haben. Wenn der Entladungsstrom unter den niedereren Pegel des optimalen Bereiches abfällt, wird der Zustand des Schmitt-Triggers 9 wieder angesteuert, so daß das UND-Gatter 13 das "1"-Ausgangssignal und das UND-Gatter 14 das "O"-Ausgangssignal aufweisen. Wenn der Entladungsstrom zu hoch ist und den optimalen Bereich überschreitet, wird der Schmitt-Trigger 10 angesteuert, damit lediglich das UND-Gatter 15 das "1"-Ausgangssignal entwickelt, und wenn weiterhin die Sicherheitsgrenze überschritten ist, wird auch der Schmitt-Trigger 11 angesteuert, so daß alle UND-Gatter 13, 14 und 15 das "O"-Ausgangssignal entwickeln. Die Ausgangsanschlüsse 37 bis 39 sind zu einer nicht gezeigten Elektroden-Servo-Vorschubeinheit geführt, und der andere Ausgangsanschluß 40 ist an eine ebenfalls nicht dargestellte Notsteuereinheit angeschlossen.
Das Monoflop 6, das aus einem monostabilen Multivibrator bestehen kann, liefert eine Reihe von Hochfrequenzimpulsen a, die zyklisch zu unterbrechen sind, um aufeinanderfolgende Folgen A zu bilden, wie diese in Fig. 2(a) gezeigt sind, und es hat eine Betriebs-Ein-Zeit entsprechend einer Ein-Zeit Vein der Hochfrequenzimpulse.
Der Voreinstell-Zählpegel N des Voreinstellzählers 30 entspricht der Anzahl der Hochfrequenzimpulse a, die während jeder Zeitdauer Tein der aufeinanderfolgenden FoI-
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gen A auftreten, wie dies in Fig. 2 gezeigt ist. Somit liefert der voreinstellbare Zähler 30 einen Ausgangsimpuls, sooft das Monoflop 6 ein N-faches Triggern oder Ansteuern abgeschlossen hat. Der Ausgangsimpuls wird eingespeist, um das Flipflop oder bistabile Bauelement 33 in einen Setz-Zustand zum Unterbrechen der Hochfrequenzimpulse a zu bringen. Die Voreinstell-Zählpegel N des
Zählers 30 sind in einem Bereich zwischen z. B. 2 und 213 eingestellt.
Das Einschalt-Verzögerungsglied 12 hat eine Ein-Zeit, die ein Bit kürzer als die Ein-Zeit Tein der Hochfrequenzimpulse a ist, und es erlaubt einen Durchgang eines Endteiles lediglich jedes Ausgangsimpulses des Monoflops 6.
Die Voreinstellzähler 28 und 29 sind vorgesehen, um die Frequenz des Auftretens der nichtzündenden Spaltimpulse zu prüfen, und sie weisen einen Voreinstell-Zählpegel M bzw. m auf, wobei der Pegel M ausreichend kleiner als der Pegel N, jedoch viel größer als der Pegel m ist. Z. B. gilt M = 25 bis 28 und m = 2 bis 23 für N = 29 bis 213. Alle aufeinanderfolgenden Ausgangsimpulse des Einschalt-Verzögerungsgliedes 12 werden durch den Voreinstellzähler 28 gezählt und liegen auch am UND-Gatter 16, das vor dem Voreinstellzähler 29 entlang eines getrennten Kanales vorgesehen ist. Das UND-Gatter 16 ist in einem "Freigabe-" Zustand, solange eine Spaltentladung und damit der Schmitt-Trigger 7 unangesteuert bleibt, und es leitet dann die Ausgangsimpulse des Einschalt-Verzögerungsgliedes 12 zum Voreinstellzähler 29. D. h., der Zähler 28 zählt jedes Schalten des Leistungsschalters 4, während der Zähler 29 wahlweise jeden nichtzündenden Spaltimpuls zählt. Wenn die Frequenz des Auftretens der nichtzündenden Impulse das Verhältnis m/M überschreitet, so wird ein Ausgangsimpuls vom Voreinstellzähler 29 abgegeben.
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Der Zweirichtungszähler 27 ist mit einer Anzeige in sechs Bits 27-1, 27-2, 27-3, 27-4, 27-5 und 27-6 ausgeführt, und er hat einen "Aufwärts"-Anschluß 27-7 sowie einen "Abwärts"-Anschluß 27-8, so daß - wenn ein Eingangsimpuls am "Aufwärts"-Anschluß 27-7 auftritt - die Anzeige nach links verschoben wird, und wenn ein Eingangsimpuls sich am "Abwärts"-Anschluß 27-8 entwickelt, so wird die Anzeige in der dargestellten Anordnung nach rechts verschoben.
Die Voreinstellzähler 31 und 32 sind vorgesehen, um zusammen mit dem Taktimpulsgenerator 34 eine Folge von Taktimpulsen zu erzeugen, so daß gesteuert die Aus-Zeit Taus der Hochfrequenzimpulse a entsprechend den Fig. 2(a) und 2(b) bzw. die Abschalt-Periode Taus der aufeinanderfolgenden Folgen A entsprechend Fig. 2(a) geliefert wird. Die durch den Generator 34 erzeugten Taktimpulse sind mit c in Fig. 2(c) bezeichnet und besitzen eine Periode TTc.
Zum Starten eines Bearbeitungsbetriebes werden die Schalter 36 und 35 eingeschaltet. In diesem Zustand sind alle Voreinstellzähler 28 bis 32 und das Flipflop 33 in einem Rücksetz-Zustand. Der Zweirichtungszähler 27 hat die Anzeige von der ersten oder Grundstellung 27-1 in z. B. die Stellung 27-3 verschoben. Der Taktimpulsgenerator 34 beginnt eine Operation, und das Monoflop 6 wird betätigt, um einen Ausgangsimpuls mit einer Zeitdauer "C ein zu erzeugen. Der Leistungsschalter 4 wird dadurch eingeschaltet, um einen Elementarbearbeitungsimpuls a an dem Bearbeitungsspalt G zwischen der Werkzeugelektrode 1 und dem Werkstück 2 zu legen. Wenn angenommen wird, daß der Impuls zu einer günstigen elektrischen Entladung führt, so werden die Schmitt-Trigger 7, 8 und 9 angesteuert, während die Schmitt-Trigger 10 und 11 unangesteuert bleiben,
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so daß das UND-Gatter 14 lediglich das "1"-Ausgangssignal entwickelt. Dann wird das Ausgangssignal des Einschalt-Verzögerungsgliedes 12 einerseits in den Zähler 28 eingegeben, um dessen Aufwärts-Zählen zu bewirken; andererseits ist es jedoch durch das nicht freigegebene UND-Gatter 16 gesperrt und tritt somit nicht in den Zähler 29 ein. Daher wird kein Eingangssignal zum Zweirichtungszähler 27 gespeist, und dieser weist eine unveränderte Anzeigestellung auf.
Das Ausgangssignal des Monoflops 6 tritt auch in den Voreinstellzähler 30 ein. Da das RS-Flipflop 33 im Rücksetz-Zustand ist, können die Taktimpulse c vom Generator 34 nicht das UND-Gatter 18 durchsetzen. Die Taktimpulse c können auch nicht das UND-Gatter 17 durchsetzen, das nicht freigegeben ist, solange der Ausgangsimpuls eines "1"-Zustandes des Monoflops 6 vorliegt. Lediglich wenn das Monoflop 6 in den stabilen Zustand zurückkehrt, um ein "O"-Ausgangssignal zu erzeugen, kann der Takt C du-rch das UND-Gatter 17 verlaufen, um in die Zähler 31 und 32 einzutreten.
Der Voreinstellzähler 31 besteht aus einem Vielstuf en-Voreinstellzähler, um wahlweise die Aus-Zeit T aus der Hochfrequenzimpulse a zu steuern, und er hat vier Ausgangsanschlüsse 31-1, 31-2, 31-3 und 31-4. Sooft einer der vier Voreinstellpegel des Zählerstandes n1, n2, n3 und n4 erreicht ist, werden jeweils Impulssignale an den Ausgängen 31-1, 31-2, 31-3 und 31-4 nacheinander entwickelt. Im gezeigten Zustand können die von den Ausgangsanschlüssen 31-1, 31-3 und 31-4 abgegebenen Impulse nicht die UND-Gatter 19, 21 und 22 in der folgenden Stufe durchsetzen. Lediglich der Impuls vom Ausgangsanschluß 31-2 kann das UND-Gatter 20 und das ODER-Gatter 26 durch-
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setzen, um das Monoflop 6 zu triggern oder anzusteuern. Demgemäß wird die am Monoflop 6 eingestellte Aus-Zeit Taus durch die Anzeigestellung des Zweirichtungs Zählers 27 und den voreingestellten Wert η des Voreinstellzählers 31 sowie die Periode Tc der durch den Generator 34 erzeugten Taktimpulse bestimmt. Vier verschiedene Zeitlängen T1, T2, X 3 und T4 der Aus-Zeit "Taus zwischen aufeinanderfolgenden Elementarimpulsen a sind in Fig. 2(b) gezeigt, die aus den Taktimpulsen c in der Anzahl n1, n2, n3 und n4 entsprechend Fig. 2(c) gebildet und jeweils durch n1 · Tc, n2 · Tc, n3 · TTc und n4 · te eingestellt sind.
Der gleiche Zyklus wird so oft wie die Anzahl N wiederholt, die im Voreinstellzähler 30 eingestellt ist. Wenn Spaltentladungen auftreten, die im Strompegel so gering sind, daß der Schmitt-Trigger 9 unangesteuert bleibt, oder wenn nichtzündende Spaltimpulse mit einer Frequenz über m/M erfaßt werden, so wird die Anzeigestellung des ZweirichtungsZählers 27 in der gezeigten Anordnung nach rechts oder zu einem Bit eines geringeren Pegels verschoben. Dies bedingt eine Verkleinerung der Aus-Zeit Taus. Wenn dagegen übermäßige Entladungen auftreten, die ein Ansteuern des Schmitt-Triggers 10 bedingen, so wird die Anzeigestellung des Zweirichtungszähler s 27 in der gezeigten Anordnung nach links oder zu einem Bit eines höheren Pegels verschoben. Dies bedingt eine Erweiterung der Aus-Zeit Taus.
Wenn die Anzeigestellung des Zählers 27 das Bit des niedersten Pegels 27-1 erreicht, so arbeitet das Monoflop 6 nicht langer. Gleichzeitig wird ein Signal am Anschluß 41 entwickelt und zu einer nicht gezeigten Warneinheit übertragen. Wenn dagegen das Bit des höchsten Pegels 27-7 erreicht ist, so liefert der Anschluß 43 ein
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Befehlssignal, um eine nicht gezeigte Elektroden-Hin- und -Herfahreinheit zu betreiben.
Wenn keine dieser extremen Bedingungen vorliegt, so verbleibt das Monoflop 6 in einem wiederkehrend arbeitenden Zustand, um den Fortgang des Bearbeitens zu erlauben. Die während der Aus-Zeit T aus erzeugten Taktimpulse werden alle im Zähler 32 gezählt und gesammelt.
Wenn der oben erläuterte Zyklus sooft wie die im Zähler 30 eingestellte Zahl N wiederholt wird, so liefert dieser einen Ausgangsimpuls, der das RS-Flipflop 33 in den Setz-Zustand bringt. Das Einstellsignal kann über den Anschluß 42 zur nicht gezeigten Elektroden-Servoeinheit übertragen werden, um zeitweise den Servobetrieb anzuhalten. Wenn das Flipflop 33 rückgesetzt
ist, so ist das UND-Gatter 17 nicht freigegeben, und der Voreinstellzähler 31 hört ein Zählen der Taktimpulse auf, wodurch zeitweise der Betrieb des Monoflops 6 angehalten wird. Andererseits werden die Taktimpulse c durch das UND-Gatter 18 und das ODER-Gatter 24 geschickt und treten in den Voreinstellzähler 32 ein, um diesen zu betreiben.
D. h., eine Folge A der Zeitdauer Tein der aufeinanderfolgenden Hochfrequenzimpulse a, die in Fig. 2(a) gezeigt sind, endet, und die Abschalt-Periode Taus beginnt. Der Voreinstellzähler 32 hat einen zuvor eingestellten Wert entsprechend der gesamten Aus-Periode Staus oder der Summe der Aus-Zeiten Taus zuzüglich des Abschalt-Intervalles Taus, das während des einzigen Zyklus oder der Periode To der aufeinanderfolgenden Folgen A der Elementarimpulse einzuschließen ist, und entsprechend der Anzahl der aufwärts zu zählenden Taktimpulse c. Somit liegt am Ende, der Zeitdauer Tein die Anzahl der bereits gezählten Taktimpulse c entsprechend der Summe der Aus-Zeiten
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Taus der Elementarimpulse a oder Etaus während der einzigen Folgen A vor. Als Ergebnis gilt Taus = Staus - 2JTaus. Entsprechend wird mit einem konstanten Wert für Staus jede Änderung in 2Taus wirksam durch die entsprechende Änderung des Abschalt-Intervalles Taus kompensiert.
Fig. 3 zeigt eine Abwandlung der Anordnung der Fig. 1, wobei eine durch eine Strichpunktlinie umgebene Schaltungseinheit 44 der bereits beschriebenen Schaltungseinheit entspricht. Zähler 45 und 46 mit kleineren Werten eines Voreinstell-Zählerstandes sind zusätzlich enthalten, um den Betrieb der gesamten Schaltungsanordnung einschließlich des Zweirichtungszählers 27 abzuschwächen. Weiterhin sind ein Taktgenerator 47 und ein Steuerimpulsgenerator 48 mit einem Hochfrequenzoszillator 48-1 , einem Niederfrequenzoszillator 48-2 und einem UND-Gatter 48-3 enthalten. Auch sind Steuerimpulsgeneratoren 49, 50 und 51 ähnlich zum Generator 48 zusammen mit einem Register 52, weiteren UND-Gattern 53 bis 56 und einem ODER-Gatter 57 gezeigt.
Die Ausgangsimpulse des Taktgenerators 47, des Hochfrequenzoszillators 48-1, des Niederfrequenzoszillators 48-2, der Steuerimpulsgeneratoren 48, 49, 50 und 51 sind in Fig. 4 mit P47 (Fig. 4a), P48-1 (Fig. 4b), P48-2 (Fig. 4c), P48 (Fig. 4d), P49 (Fig. 4e), P50 (Fig. 4f) und P51 (Fig. 4g) bezeichnet.
Die Steuerimpulsgeneratoren 48, 49, 50 und 51 arbeiten synchron mit Taktimpulsen c, die durch den Generator 47 abgegeben sind, um verschiedene aufeinanderfolgende Folgen A von Hochfrequenzimpulsen a mit einer festen EinZeit T ein und der sich verändernden" Aus-Zeit Taus = T1, X2, T3 bzw. "C4, die Folgen mit der Zeitdauer Tein = T1, T2, T3 und T4 und das Abschalt-Intervall Taus = T1, T2, T3 bzw. T4 zu erzeugen.
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Das dem Zweirichtungszähler 27 zugeordnete Register 50 weist einen Eingangsanschluß auf, der an den Taktgenerator 47 angeschlossen ist. Sooft ein Taktimpuls c eingespeist wird, gibt das Register 50 die mittleren vier Bits des Zweirichtungszählers 27 ein. Der Betrieb der gesamten Anordnung wird im folgenden näher erläutert. Der Ausgang des Steuergenerators 48, 49, 50, 51, der durch eine Anzeigestellung des Registers 52 gewählt ist, betreibt den Leistungsschalter 4, der die Stromquelle 3 mit der Werkzeugelektrode 1 und dem Werkstück 2 verbindet, um gesteuerte Bearbeitungsimpulse an den Bearbeitungsspalt G zu legen. Der Zustand von Entladungen im Bearbeitungsspalt G wird durch die Schaltungsanordnung 44 erfaßt, um wahlweise die Steuergeneratoren 48, 49, 50 und 51 zu betätigen.
Aus den obigen Erläuterungen folgt, daß die Erfindung ein wirksames und vorteilhaftes Bearbeiten mit hervorragenden Eigenschaften und verbesserten Bearbeitungsergebnissen erlaubt. Der mittlere Bearbeitungsstrom wird in zweckmäßiger Weise auf einem gewünschten Pegel gehalten, ohne einen Verlust in der Bearbeitungsgenauigkeit und der Oberflächenrauhigkeit als Ergebnis zu verursachen.
Verschiedene Abwandlungen oder Änderungen der oben aufgezeigten Ausführungsbeispiele der Erfindung sind selbstverständlich möglich. Z. B. können die Anzahl N der Elementarimpulse a in einer einzigen Folge A, die Ein-Zeit T*ein und der Spitzenwertstrom Ip der Elementarimpulse a sowie die Zeitdauer Tein der Folgen A veränderlich, einzeln oder zusammen, sowie die Aus-Zeit Taus und das Abschalt-Intervall Taus gesteuert werden.
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Claims (10)

Ansprüche
1.J Verfahren zum elektroerosiven Bearbeiten eines neben einer Werkzeugelektrode an einem fluidgefüllten Bearbeitungsspalt liegenden Werkstückes, bei dem an den Bearbeitungsspalt eine Reihe von zeitlich beabstandeten Folgen von Elementarbearbeitungsimpulsen mit einer Ein-Zeit T ein und einer Aus-Zeit T aus gelegt wird, wobei die Folgen eine Zeitdauer Tein und ein Abschalt-Zeitintervall Taus aufweisen,
gekennzeichnet
durch
- abhängig von einem Spaltzustand einer ersten vorbestimmten Klasse Erhöhen eines Wertes aus der Aus-Zeit Taus und dem Abschalt-Zeitintervall Taus und Verringern des anderen Wertes aus der Aus-Zeit T aus und dem Abschalt-Zeitintervall Taus.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
- daß der andere Wert aus der Aus-Zeit T aus und dem Abschalt-Zeitintervall Taus verringert wird, wenn der eine Wert aus der Aus-Zeit T aus und dem Abschalt-Zeitintervall Taus einen vorbestimmten Wert überschreitet.
3.
Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch
581-(A 823)-E
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ORIGINAL INSPECTED
- abhängig von einem Spaltzustand einer zweiten vorbestimmten Klasse Verringern eines Wertes aus der Aus-Zeit T aus und dem Abschalt-Zeitintervall Taus und Erhöhen des anderen Wertes aus der Aus-Zeit T aus und dem Abschalt-Zeitintervall Taus.
4. Verfahren nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
- daß der andere Wert aus der Aus-Zeit Taus und dem Abschalt-Zeitintervall Taus erhöht wird, wenn der eine Wert aus der Aus-Zeit τ aus und dem Abschalt-Zeitintervall Taus unter einen vorbestimmten Wert verringert ist.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch
- Beibehalten der Summe der Aus-Zeiten T aus zuzüglich des Abschalt-Zeitintervalles in einem einzigen Zyklus der Polgen auf einem im wesentlichen konstanten Wert.
6. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
- daß Tein zwischen 0,1 und 100 ,us und Tein zwischen 5 ,us und 1 ms liegen.
7. Vorrichtung zum elektroerosiven Bearbeiten eines Werkstückes mit einer Werkzeugelektrode an einem fluidgefüllten Bearbeitungsspalt, mit
- einer Strom- bzw. Spannungsversorgungseinrichtung, um an den Bearbeitungsspalt eine Reihe von Folgen diskreter Elementarimpulse mit einer Ein-Zeit Tein und einer Aus-Zeit Taus zu legen, wobei die Folgen eine Zeitdauer Tein und ein Abschalt-Zeitintervall Taus aufweisen, und
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- einem Spaltfühler zum überwachen der Zustände des Bearbeitungsspaltes, um ein erstes Signal zu erzeugen, das einen Spaltzustand einer ersten vorbestimmten Klasse darstellt,
gekennzeichnet durch
- eine der Strom- bzw. Spannungsversorgungseinrichtung zugeordnete Steuereinrichtung zum Erhöhen eines Wertes aus der Aus-Zeit τ aus und dem Abschart-Zeitintervall Taus abhängig vom ersten Signal und zum Verringern des anderen Wertes aus der Aus-Zeit Taus und dem Abschalt-Zeitintervall Taus.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
- daß der Spaltfühler (5) gestaltet ist, um ein zweites Signal zu erzeugen, das einen Spaltzustand einer zweiten vorbestimmten Klasse darstellt, und
- daß die Steuereinrichtung auf das zweite Signal anspricht, um einen Wert aus der Aus-Zeit τ aus und dem Abschalt-Zeitintervall Taus zu verringern und den anderen Wert zu erhöhen.
9. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, gekennzeichnet durch
- eine Einstelleinrichtung zum Einstellen wenigstens eines Wertes aus der Aus-Zeit tr aus und dem Abschalt-Zeitintervall Taus innerhalb eines vorbestimmten Bereiches .
10. Vorrichtung nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet,
- daß die Einstellvorrichtung ausgeführt ist, um die Summe der
gesamten Aus-Zeiten Taus zuzüglich des Abschalt-Ze'itintervalles Taus in einem einzigen Zyklus der Folgen im wesentlichen konstant zu halten.
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