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DE3024112A1 - Einrichtung zum handhaben von stapeln flexibler gegenstaende, z.b. zeitschriften - Google Patents

Einrichtung zum handhaben von stapeln flexibler gegenstaende, z.b. zeitschriften

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Publication number
DE3024112A1
DE3024112A1 DE19803024112 DE3024112A DE3024112A1 DE 3024112 A1 DE3024112 A1 DE 3024112A1 DE 19803024112 DE19803024112 DE 19803024112 DE 3024112 A DE3024112 A DE 3024112A DE 3024112 A1 DE3024112 A1 DE 3024112A1
Authority
DE
Germany
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stack
support plate
clamping jaws
holding fingers
clamping
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19803024112
Other languages
English (en)
Inventor
Peter 6753 Enkenbach Greller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Pfaff Industriemaschinen GmbH
Original Assignee
Pfaff Industriemaschinen GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Pfaff Industriemaschinen GmbH filed Critical Pfaff Industriemaschinen GmbH
Priority to DE19803024112 priority Critical patent/DE3024112A1/de
Priority to JP6430681A priority patent/JPS5713051A/ja
Priority to US06/268,187 priority patent/US4400124A/en
Publication of DE3024112A1 publication Critical patent/DE3024112A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H31/00Pile receivers
    • B65H31/02Pile receivers with stationary end support against which pile accumulates
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H31/00Pile receivers
    • B65H31/30Arrangements for removing completed piles
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2405/00Parts for holding the handled material
    • B65H2405/10Cassettes, holders, bins, decks, trays, supports or magazines for sheets stacked substantially horizontally
    • B65H2405/11Parts and details thereof
    • B65H2405/111Bottom
    • B65H2405/1113Bottom with surface portions curved in width-wise direction
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B65H2701/19Specific article or web
    • B65H2701/1932Signatures, folded printed matter, newspapers or parts thereof and books

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)
  • Pile Receivers (AREA)
  • Manipulator (AREA)
  • Stacking Of Articles And Auxiliary Devices (AREA)

Description

Einrichtung zum Handhaben von Stapeln flexibler Gegenstände, z. B. Zeitschriften
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Beim Handhaben von am Ausgabeende von Druckmaschinen gebildeten Stapeln von Zeitschriften gibt es insofern Schwierigkeiten, als die Druckfarben zum Teil noch feucht sind und daher verwischt werden können. Sollen Stapel druckfrischer Zeitschriften von der Druckmaschine auf eine Palette mit durchgehender Auflagefläche gebracht und gegebenenfalls mehrschichtig abgelegt werden, so können keine Einrichtungen verwendet werden, bei denen die Stapel von einer durchgehenden oder unterbrochenen, z. B. gabelförmigen Tragplatte getragen werden, denn die Tragplatte müßte an der Ablegestelle der Palette in horizontaler Richtung unter dem Stapel herausgezogen werden. Hierbei würde die noch feuchte Druckfarbe an der Unterseite der untersten Zeitschrift zumindest teilweise verwischt. Außerdem können einzelne Blätter durch Hängenbleiben an der Tragplatte mitgezogen und dadurch geknickt werden.
Durch die DE-OS 2k k<) 674 ist eine Vorrichtung zum Greifen von Stapeln flacher Gegenstände bekannt, bei der die Stapel an zwei einander gegenüberliegenden Seitenflächen mittels zweier aufeinander zu bewegbarer Klemmbacken festgehalten werden. Dieses Greifprinzip ist aber nur für feste biegesteife Gegenstände, beispielsweise Fliesen, geeignet. Flexible Gegenstände, wie z. B. Zeitschriften, wölben sich aufgrund ihres Gewichtes nach unten und rutschen aus der Greifvorrichtung heraus.
Der Erfindung liegt die technische Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung zum Handhaben von Stapeln flexibler Gegenstände, z. B. Zeitschriften oder Einzelblätter zu schaffen, mit der die Stapel sicher erfaßt und sämtliche Gegenstände der Stapel schonend behandelt werden. Die Aufgabe wird durch die im
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Kennzeichenteil des Anspruches 1 angegebenen. Merkmale gelöst.
Durch das Stapelformelement wird der auf der Auflageplatte liegende Stapel nach aufwärts vorgewölbt. Wenn danach der Stapel durch die Greifvorrichtung erfaßt wird, indem sich die Klemmbacken aufeinander zu bewegen, wird der Stapel seitlich zusammengedrückt und dadurch in der durch die Vorwölbung vorgegebenen Richtung noch stärker gewölbt. Auf diese Weise erhalten die einzelnen Gegenstände des Stapels eine so ausreichende Steifigkeit, daß sie sich nicht nach abwärts durchbiegen und nicht aus der Greifvorrichtung herausfallen können.
Die am unteren Ende der Klemmbacken angeordneten Haltefinger stützen in ihrer Arbeitslage die beiden tiefer liegenden Randbereiche des Stapels und' bilden dadurch eine zusätzliche Sicherung gegen ein Herausfallen des Stapels aus der Greifvorrichtung. Sie sind insbesondere dann zweckmäßig, wenn der Stapel beim Bewegen von* der Auflageplatte zu einer von dieser entfernten Palette hohen vertikalen Beschleunigungs- bzw. Abbremskräften ausgesetzt ist.
Da das zusätzliche vertikale Abstützen des Stapels wegen dessen Wölbung und der dadurch bedingten Eigensteifigkeit nur im tiefer liegenden Randbereich zu erfolgen braucht,. können die Haltefinger vergleichsweise kurz ausgebildet sein. Dadurch wird die Berührungsfläche zwischen den Haltefingern und der Unterseite des Stapels von vornherein auf ein Minimum begrenzt. Eine geringe Länge der Haltefinger bringt noch den weiteren Vorteil, daß die Greifvorrichtung beim Absetzen der Stapel verhältnismäßig niedrig über der Palette stehen kann, so daß die Stapel \ beim Freigeben nur eine geringe Fallhöhe haben.
Nach einer weiteren Ausbildung der Erfindung ist das Stapel- ' formelement von einer über die Oberseite der Auflageplatte an- j hebbaren Leiste gebildet. Die vorzugsweise in einem mittig ι liegenden Schlitz der Auflageplatte angeordnete Leiste ist in ihrer Ruhelage so weit zurückgefahren, daß deren Oberseite mit
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der Oberseite der Auflageplatte fluchtet. Die Leiste wird erst dann angehoben, wenn der Stapel fertig gebildet ist.
Sofern für das Bilden des Stapels keine ebene Auflagefläche erforderlich ist, kann das Stapelformelement von der eine gewölbte Form aufweisenden Oberseite der Auflageplatte gebildet sein, so daß die einzelnen Gegenstände des Stapels schon beim Auflegen auf die Auflageplatte bzw. den Stapel vorgewölbt werden.
Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, daß die Haltefinger um eine horizontale Achse schwenkbar sind und in der Rahelage mit der Klemmfläche der Klemmbacken fluchten. Da also die Haltefinger nicht in horizontaler Ebene weggezogen, sondern nach außen und damit nach unten weggeschwenkt werden, besteht keine Gefahr, daß bei druckfrischen Zeitschriften die eventuell noch feuchte Druckfarbe auf der Unterseite der untersten Zeitschrift verwischt und/öder einzelne Seiten teilweise mitgezogen und dabei geknickt werden. Dadurch, daß die Haltefinger in der Ruhelage mit der Klemmfläche der Klemmbacken fluchten, bildet die Klemmfläche jedes Klemmbackens eine in sich geschlossene ebene Fläche ohne Vorspränge und Vertiefungen. Daher besteht keine Gefahr, daß beim Aufnehmen oder Absetzen eines Stapels einzelne Zeitschriften oder Blätter an den Klemmbacken hängenbleiben.
In weiteren Unteranspriichen sind vorteilhafte Ausgestaltungen der Greifvorrichtung angegeben, wobei ein besonderer Vorteil darin besteht, daß die Greifvorrichtung auf verschieden breite Stapel einstellbar ist.
Durch die Maßnahme, die für den Antrieb der Haltefinger dienenden Getriebeelemente in Aussparungen der Klemmbacken anzuordnen, wird für die Unterbringung dieser Getriebeelemente kein zusätzlicher Raum beansprucht, der anderenfalls entweder den nutzbaren Raum zwischen den Klemmbacken einengen oder die
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äußeren Abmessungen und somit den Raumbedarf der Greifvorrichtung vergrößern würde. Durch die kompakte Bauweise lassen sich die Stapel mit vergleichsweise engen Lücken ablegen.
Die Erfindung ist anhand eines in.der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Schnittdarstellung der Greifvorrichtung undder Auflageplatte nach Linie I-I der Fig. 2,
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Greifvorrichtung,
Fig. 3 eine Schnittdarstellung eines Teils der Greifvorrichtung und der Auflageplatte nach Linie XII-III der Fig. 1,
Fig. k eine Schnittdarstellung des unteren Teils der Greifvorrichtung und einer zweiten Ausführungsform der Auflageplatte.
Die Einrichtung zum Handhaben von Stapeln S aus flexiblen Gegenständen, bei denen es sich im folgenden um Zeitschriften Z handelt, besteht aus einer einen Stapel S tragenden Auflageplatte 1 und einer Greifvorrichtung 2.
Die Auflageplatte 1 ist am Äusgabeende einer nicht dargestellten Druckmaschine auf einem Gestell 3 befestigt und enthält in ihrer Mitte einen länglichen Führungsschlitz k und an zwei einander gegenüberliegenden Seiten mehrere Aussparungen 5· Im Führungsschlitz *t ist eine auf- und abbewegbare Leiste 6 angeordnet, die mit der Kolbenstange 7 eines am Gestell 3 befestigten Druckluftzylinders 8 verbunden ist. Die Leiste 6 dient in angehobener Lage als Formelement für den Stapel S.
Die Greifvorrichtung 2 weist eine horizontale Trägerplatte 10 auf, an der ein Flansch 11 ausgebildet ist, mit dem die Greif-
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vorrichtung 2 an einem Arm eines nicht dargestellten Handhabungsgerätes befestigt werden kann. An der Trägerplatte 10 sind zwei parallel zueinander verlaufende Führungsstangen 12 befestigt, auf denen zu beiden Seiten der Trägerplatte 10 je ein Schlitten 13 bzw. lk verschiebbar angeordnet ist. Der Schlitten 13 ist mit einer Zahnstange 15 und der Schlitten lk mit einer Zahnstange l6 fest verbunden. Die beiden Zahnstangen 151 l6 kämmen mit einem auf der Trägerplatte 10 frei drehbar gelagerten Zahnrad 17· Die Zahnstange 15 ist mit der Kolbenstange l8 eines Druckluftzylinders 19 verbunden, der auf einem vertikalen Schenkel 20 eines Winkelstückes 21 befestigt ist. Der andere, sich horizontal erstreckende Schenkel 22 des Winkelstücks 21 hat eine zylindrische Form und ist in einer Bohrung der Trägerplatte 10 verschiebbar angeordnet. Eine in der Trägerplatte 10 eingeschraubte Schraube 2k greift in eine Führungsnut 25 des Schenkels 22 und verhindert dadurch, daß sich das Winkelstück 21 in der Bohrung 23 verdrehen kann. In dem hohl ausgebildeten Schenkel 22 ist eine in der Trägerplatte 10 drehbar gelagerte, axial festgehaltene Gewindespindel 26 eingeschraubt.
An der Unterseite der Schlitten 13, lk ist je eine vertikal verlaufende Klemmbacke 27 befestigt» Die beiden Klemmbacken sind identisch ausgebildet. Sie weisen eine mit dem Stapel S in Berührung tretende Klemmplatte 28 auf, die durch einen oberen und einen unteren Steg 29, 301 durch Seitenwände 31 und eine Bodenplatte 32 versteift ist. In den Klemmbacken 27 ist eine durch die beiden Stege 29, 30 und den Raum 33 zwischen den Stegen 29, 30 hindurchgehende Welle 3k angeordnet. Am oberen Ende jeder Welle 3k ist eine Kurbel 35 befestigt, die mit der Kolbenstange 36 eines auf dem jeweiligen Schlitten 13 bzw. lk angeordneten Druckluftzylinders 37 verbunden ist. Am unteren Ende jeder Welle 3^ ist ein Kegelrad 38 befestigt, das mit einem Kegelrad 39 kämmt. Die Kegelräder 39 sind auf einer in der jeweiligen Klemmbacke 27 gelagerten Welle k0 befestigt. Auf der Welle kO sind ferner mehrere Haltefinger '±1 befestigt, die zwischen einer horizontalen und einer vertikalen Lage schwenkbar sind. In der vertikalen Lage, die zugleich die Ruhelage ist, befinden sich die Haltefinger kl in Aussparungen
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der Klemmplatten 28 und fluchten mit der Klemmfläche der jeweiligen Klemmplatte 28. In der horizontalen Lage, die zugleich die Arbeitslage ist, greifen die Haltefinger kl in die Aussparungen 5 der Auflageplatte 1.
Bei der in Fig. k dargestellten zweiten Ausführungsform ist auf einem Gestell 50 eine bogenförmige Auflageplatte 51 befestigt. Da die Zeitschriften Z schon beim Auflegen auf die Auflageplatte 51 nach aufwärts gewölbt werden, bildet die Oberseite 52 der Auflageplatte 51 ein Formelement für die Zeitschriften Z bzw. den Stapel S. In der Auflageplatte 51 sind für die Haltefinger der unveränderten Greifvorrichtung 2 Aussparungen 53 vorgesehen.
Die Einrichtung arbeitet wie folgt:
Zum Umsetzen eines auf der Auflageplatte 1 befindlichen Stapels S auf eine nicht dargestellte Palette wird die geöffnete Greifvorrichtung über dem Stapel S abgesenkt. Gleichzeitig wird durch Beaufschlagen des Druckluftzylinders 8 die ^ Leiste 6 angehoben und dadurch der Stapel S in die in Fig. 1 dargestellte Form vorgewölbt. Sobald die Greifvorrichtung 2 in der für das Erfassen des Stapels S erforderlichen Höhenlage stillgesetzt wurde, wird der Druckluft zylinder 19 so beauf-* schlagt, daß er die Kolbenstange l8 zurückzieht. Hierdurch wird die Zahnstange 15 in der gleichen Richtung und die Zahnstange l6 in der entgegengesetzten Richtung verschoben, was zur Folge hat, daß sich die Schlitten 13, l4 und damit die : Klemmbacken 27 aufeinander zu bewegen. Hierbei legen sich die Klemmplatten 28 an den Stapel S an und drücken ihn seitlich zusammen, wodurch er in der durch die Vorwölbung vorgegebe- ; nen Richtung noch stärker gewölbt wird. Durch die gewölbte Form haben die Zeitschriften Z eine so ausreichende Steifig- ! keit, daß sie sich nicht nach abwärts durchbiegen können. :
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Sobald die Klemmbacken 27 ihre Schließbewegung beendet haben, werden die beiden Druckluftzylinder 37 gleichzeitig beaufschlagt. Die Bewegung der Kolbenstangen 36 wird über die Kurbeln 35, die Wellen34 und die Kegelräder 38, 39 auf die Wellen kO übertragen, wodurch die Haltefinger kl aus ihrer Ruhelage in die in den Figuren 1 und 3 dargestellte Arbeitslage geschwenkt werden. In dieser Lage stützen die Haltefinger kl die beiden am tiefsten liegenden Randbereiche des Stapels S, wodurch der Stapel S in vertikaler Richtung gehalten wird.
Nachdem die Klemmbacken 27 den Stapel S seitlich eingeklemmt und die Haltefinger kl den Stapel S Untergriffen haben, wird durch Aufwärtsbewegen der Greifvorrichtung 2 der Stapel S von der Auflageplatte 1 bzw. 51 entfernt. Zum Absetzen des Stapels S wird die Greifvorrichtung 2 so weit abwärts bewegt, daß die Bodenplatten 32 der Klemmbacken 27 auf der den Stapel S aufnehmenden Unterlage aufsitzen, bei der es sich beispielsweise um eine Palette oder um zuvor schon abgelegte Stapel handelt. Danach werden zunächst die Haltefinger kl in ihre Ruhelage zurückgeschwenkt und anschließend die Klemmbacken 27 voneinander weg bewegt, worauf der Stapel S aus der Greifvorrichtung 2 herabfällt.
Bei der zweiten Ausführungsform nach Fig. 4 werden die Zeitschriften Z schon beim Stapeln auf der Auflageplatte 51 um das gleiche Maß vorgewölbt, um das der Stapel S bei der ersten Ausführungsform durch Aufwärtsbewegen der Leiste 6 vorgewölbt wird. In diesem Fall entfällt also das Vorwölben während bzw. unmittelbar vor dem Erfassen des Stapels S, wodurch die Zeit für das Erfassen eines Stapels S unter Umständen geringer sein kann als bei der ersten Ausführungsform.
Sollen Stapel S von geringerer oder größerer Breite gehandhabt werden, so ist die Greifvorrichtung 2 an die neue Breite anzupassen. Zu diesem Zweck wird die Gewindespindel 26 in entsprechender Weise gedreht, wodurch das Winkelstück 21 relativ zur Trägerplatte 10 verschoben wird. Die Verschiebebewegung
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des Winkelstücks 21 wird über den Druckluftzylinder 19, die
Kolbenstange l8 und die Zahnstange 15 auf den Schlitten 13 übertragen. Da sich hierbei das Zahnrad 17 mitdreht, wird die Verschiebebewegung des Winkelstücks 21 in gleichem Umfang, jedoch in umgekehrter Richtung auch auf die Zahnstange l6 und den
Schlitten l4 übertragen. Auf diese Weise werden die beiden
Klemmbacken 27 gleichmäßig aufeinander zu oder voneinander weg in eine an die neue Breite der Stapel S angepaßte Ausgangslage bewegt. Diese Einstellbewegung hat auf die Hublänge des Druckluftzylinders 19 keinen Einfluß, so daß der Weg jedes einzelnen Klemmbackens 27 beim Öffnen und Schließen der Greifvorrichtung 2 stets der gleiche ist.
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Η-
Leerseite

Claims (1)

  1. CBBD
    PFAFF I NDUSTRl EMASCHl NEN GMBH KAISERSLAUTERN
    2k. Juni 1930
    Patentansprüche
    1. Einrichtung zum Handhaben von Stapeln aus flexiblen Gegenständen, z. B. Zeitschriften, bestehend aus einer die Stapel tragenden Auflageplatte und einer relativ zu dieser bewegbaren Greifvorrichtung mit zwei einander entgegengesetzt bewegbaren Klemmbacken, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflageplatte (l, 5l) ein aufwärts gerichtetes Stapelformelement (6, 52) aufweist und daß am unteren Ende der Klemmbacken (27) Haltefinger (4l) angeordnet sind, die aus einer im wesentlichen innerhalb der jeweiligen Klemmbacke (27) liegenden Ruhelage einwärts in eine Arbeitslage bewegbar sind.
    2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Stapelformelement von einer über die Oberseite der Auflageplatte (l) anhebbaren Leiste (6) gebildet ist.
    3· Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Stapelformelement von der eine gewölbte Form aufweisenden Oberseite (52) der Auflageplatte (51) gebildet ist.
    km Einrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3> dadurch gekennzeichnet, daß die Haltefinger (*tl) um eine horizontale Achse schwenkbar sind und in der Ruhelage mit der Klemmfläche der Klemmbacken (27) fluchten.
    130065/0036
    ORIGINAL INSPECTED
    5. Einrichtung nach, einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Greifvorrichtung (2) aus einer horizontalen Trägerplatte (lO) und zwei die Klemmbacken (27) tragenden Schlitten (13, l4) besteht, die auf Führungsstangen ( 12) verschiebbar gelagert und mittels eines auf der Trägerplatte (10) angeordneten Druckmittelzylinders C19) und eines Getriebes (15, l6, 17) in zueinander entgegengesetzten Richtungen bewegbar sind.
    6. Einrichtung nach Anspruch 5i dadurch gekennzeichnet, daß der Druckmittelzylinder (19) auf einem relativ zur Trägerplatte (lO) verschiebbaren und mittels einer Handhabe (26) einstellbaren Winkelstück (21) befestigt ist.
    7. Einrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß zum Antrieb der Haltefinger (4l) auf den Schlitten (l3i lA) Druckmittelzylinder (37) angeordnet sind, die über in Aussparungen (33) der Klemmbacken (27) angeordnete Getriebeelemente (34, 38, 39) mit den Haltefingern (4l) verbunden sind.
    13006 5/0036
DE19803024112 1980-06-27 1980-06-27 Einrichtung zum handhaben von stapeln flexibler gegenstaende, z.b. zeitschriften Withdrawn DE3024112A1 (de)

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