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DE3538323C2 - - Google Patents

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Publication number
DE3538323C2
DE3538323C2 DE3538323A DE3538323A DE3538323C2 DE 3538323 C2 DE3538323 C2 DE 3538323C2 DE 3538323 A DE3538323 A DE 3538323A DE 3538323 A DE3538323 A DE 3538323A DE 3538323 C2 DE3538323 C2 DE 3538323C2
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DE
Germany
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lever
support
cam
objects
stop
Prior art date
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DE3538323A
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English (en)
Other versions
DE3538323A1 (de
Inventor
Edwin Morges Ch Bolliger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bobst Mex SA
Original Assignee
Bobst SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bobst SA filed Critical Bobst SA
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Priority to BR8605200A priority Critical patent/BR8605200A/pt
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Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H9/00Registering, e.g. orientating, articles; Devices therefor
    • B65H9/06Movable stops or gauges, e.g. rising and falling front stops

Landscapes

  • Registering Or Overturning Sheets (AREA)
  • Making Paper Articles (AREA)
  • Folding Of Thin Sheet-Like Materials, Special Discharging Devices, And Others (AREA)
  • Feeding Of Articles By Means Other Than Belts Or Rollers (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Einrichtung der im Oberbegriff des Anspruches 1 genannten Art. Sie dient insbesondere zum seitlichen Anlegen von Wellkarton-Bögen, die von der Vorschubklinke einer diese Bögen verarbeitenden Maschine angeliefert werden.
Die gattungsgemäßen Einrichtungen, die derzeit auf dem Markt sind, haben verschiedene Aufgaben. Sie sollen die Karton-Bögen, die von der Verarbeitungsmaschine gelie­ fert werden, zu einer Referenzkante ausrichten, die entsprechende Passermarken aufweist. Die Ausrichtung der Bögen erfolgt durch Schieben oder Ziehen dieser Bögen. Das System für eine Seitenanlage durch Schieben ist für die Verarbeitung von Wellkarton-Bögen geeignet, während das System zur Seitenanlage durch Ziehen mehr bei kompakten Karton-Bögen mit einem begrenzten Gewicht angewendet wird. Wellkarton-Bögen können z. B. auf einer Seite mit einem bedruckten Bogen bedeckt sein. Dieser bedruckte Bogen kann auf die Wellen des Wellkartons oder auf eine Seite des lückenlosen, sogenannten doppelseitigen Wellkartons aufgeklebt sein. In beiden Fällen handelt es sich um einen sogenannten gegen­ geklebten Karton. Der Aufdruck auf der Gegenklebung um­ faßt Positionsmarken für die Endbearbeitung der Bögen. Die Einrichtungen für die Seitenanlage werden über diese Marken gesteuert.
Die derzeitigen Einrichtungen zur seitlichen Anlage von gegengeklebten Wellkarton-Bögen durch Schieben bieten jedoch bei Produktionsvorgängen mit erhöhter Geschwin­ digkeit keine Garantie für hohe Genauigkeit. Da der zu verarbeitende Bogen durch das Anlegeelement im allgemeinen viel zu heftig gestoßen wird, wird er sehr oft in eine nicht erwünschte Lage gebracht, so daß die erwünschte Lage nicht erreicht wird. Außerdem kann bei dieser hohen Geschwindigkeit durch die Heftigkeit der Bewegung des Anlegeelementes der gegengeklebte Karton- Bogen beschädigt werden. Da der gegengeklebte Bogen über den Kartonbogen hinaussteht, haben Beschädigungen der Referenzkante demnach zur Folge, daß die Produktion unbrauchbar wird.
Durch die US-PS 42 03 694 ist eine Einrichtung bekannt geworden, die bereits ein bewegliches Anlegeelement und einen diesem gegenüberliegenden Anschlag für die seit­ liche Ausrichtung der Gegenstände zeigt.
Die bekannte Einrichtung dient insbesondere zur bündi­ gen Ausrichtung von Papierbögen innerhalb eines Sta­ pels, wie am besten aus Fig. 2 dieser Druckschrift er­ sichtlich ist. Für eine schnelle Ausrichtung in fort­ laufender Reihe transportierter Gegenstände ist die be­ kannte Einrichtung schon wegen der Verwendung eines pneumatischen Kolbenantriebes für das Anlegeelement un­ geeignet.
Um bei den hohen Produktionsgeschwindigkeiten moderner Maschinen eine seitliche Ausrichtung der Gegenstände durchzuführen, müssen deshalb schnell bewegte Anlege­ elemente verwendet werden, deren Arbeitsgeschwindigkeit nur dadurch begrenzt ist, daß sie die Kanten der Gegen­ stände nicht beschädigen dürfen. Dabei ergibt sich das Problem, daß die Gegenstände mit hoher Geschwindigkeit an den Anschlag geschleudert werden, so daß auch im Be­ reich der zweiten Kante die Gefahr einer Beschädigung besteht.
Es ist die Aufgabe der Erfindung, eine Einrichtung der gattungsgemäßen Art zu schaffen, die bei geringem kon­ struktivem und baulichem Aufwand ein präzises Ausrich­ ten von flachen Gegenständen ohne deren Beschädigung bei hoher Produktionsrate ermöglicht.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß durch die im Kennzei­ chen des Anspruches 1 enthaltenen Merkmale gelöst.
Um die bei hoher Produktionsrate erforderliche hohe Ausrichtgeschwindigkeit ohne Beschädigung insbesondere der zweiten Seitenkante zu ermöglichen, weist der An­ schlag einerseits Niederhalter auf, die verhindern, daß die Gegenstände nach oben ausweichen, und andererseits eine auf die Gegenstände auflegbare Bürste, die die Ge­ schwindigkeit der Gegenstände vor ihrem Aufprall auf den Anschlag auf eine unschädliche Geschwindigkeit ab­ bremsen.
Um den Weitertransport der Gegenstände durch den Niederhalter und die Bürste nicht zu behindern, ist weiterhin vorgesehen, daß der gesamte Anschlag mit Niederhaltern und Bürste nach dem Ausrichtvorgang in eine Außerbetriebsstellung geschwenkt wird.
Weiterhin ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß die Bewe­ gung des Anlegeelementes und die Bewegung des seitli­ chen Anschlages über eine gemeinsame Steuereinrichtung zueinander synchron gesteuert werden, damit einerseits der seitliche Anschlag unmittelbar nach der Anlege­ bewegung des Anlegeelementes in seine wirksame Betriebsstellung kommt, und andererseits unmittelbar nachdem der jeweilige Gegenstand ausgerichtet ist, wie­ der in seine den Gegenstand freigebende Außerbetriebs­ stellung verstellt wird.
Ein Ausführungsbespiel der Erfindung ist in der Zeich­ nung dargestellt und im folgenden näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine allgemeine, perspektivische An­ sicht einer Einrichtung für das seit­ liche Ausrichten von flachen, zu einem fortlaufenden Band geordneten Gegenständen;
Fig. 2 eine Draufsicht auf eine Einrichtung gemäß Fig. 1;
Fig. 3 einen Schnitt gemäß der Linie I-I in Fig. 2;
Fig. 4 eine Seitenansicht der Einrichtung gemäß Fig. 3 in Richtung des Pfeiles II-II;
Fig. 5 eine Seitenansicht der Einrichtung gemäß Fig. 3 in Richtung des Pfeiles III-III.
Die in Fig. 1 dargestellte Einrichtung umfaßt ein seit­ liches Anlegeelement 32, welches während des Durchganges eines Wellkarton-Bogens 34 mit einem An­ schlag 33 zusammenwirkt. Omnidirektionelle Rollelemente 35 stützen den zu bearbeitenden Bogen ab und verhindern auf diese Weise ein Wölben desselben.
Fig. 2 zeigt eine Draufsicht auf diese Einrichtung und läßt die beiden Traversen 15, 16 erkennen, auf denen das seitliche Anlegeelement 32 und der Anschlag 33 in Querrichtung verstellbar gelagert sind. Das seitliche Anlegeelement besteht aus einem Support 10, der auf einem Wagen 14 befestigt ist, welcher seinerseits auf den Traversen 15, 16 verschiebbar und durch eine Klemm­ schraube 36 festklemmbar ist, aus zwei als Parallellenker ausgebildeten Schwingarmen 2, 3, die an dem Support schwenkbar gelagert sind, aus einem Y-förmigen Hebel 1, dessen beide Schenkel jeweils gelen­ kig mit dem unteren Ende eines Schwingarmes 2, 3 ver­ bunden sind, aus einer Rückstellfeder 7, aus zwei am Support 10 befestigten Armen 37, 38, die mit frei in alle Richtungen einstellbaren und in ihrem Anlagedruck einstellbaren Führungsrollen 39, 40 versehen sind, und aus einer Einrichtung 43 zum Messen der Dicke des Bogenbandes. Der Anschlag 33 besteht aus einem mit einem Hebel 20 verbunden Profilträger 25, wobei der Hebel 20 von einem Support 18 gehalten wird, der sei­ nerseits auf einen Wagen 19 aufgeschraubt ist. Eine in alle Richtungen frei einstellbare Niederhalterrolle 41, die in ihrem Anlagedruck einstellbar ist, ist an einem mit dem Hebel 20 fest verbundenen Träger 42 befestigt. Das seitliche Anlegeelement 32 und der Anschlag 33 sind in den Fig. 3 bis 5 genauer dargestellt.
Fig. 3 zeigt in einer Schnittdarstellung die unterhalb der Anlegeeinrichtung 32 und des Anschlages 33 angeord­ neten Nockenzylinder 17, 24, welche auf die Nockenfolgerollen 5, 23 wirken. Der Y-förmige Hebel 1, der mit den Schwingarmen 2, 3 verbunden ist, wird durch eine Feder 7 zurückgestellt, die sich einerseits gegen eine mit dem Support 10 fest verbundene Stützplatte 8, andererseits gegen eine mit einem Schenkel des Hebels 1 fest verbundenen Stützplatte 9 abstützt, wobei an die­ sem Schenkel außerdem ein mit einer horizontalen Nut versehener Anlegesteg 13 befestigt ist. Die in alle Richtungen frei einstellbare Führungsrolle 40, die an dem Arm 37 befestigt ist, ist somit mit dem Support 10 verbunden. Der Nockenzylinder 17 wirkt auf den Y-förmigen Hebel 1 über eine Nockenfolgerolle 5, während der Nockenzylinder 24 auf den schwenkbaren Hebel 20 des Anschlages 33 über die Nockenfolgerolle 23 einwirkt. Der winkelförmige Hebel 20 des Anschlages 33 trägt an seinem oberen horizontalen Arm das eigentliche An­ schlagelement, nämlich den als Anschlagbalken ausgebil­ deten Winkelprofilträger 25. Eine Bürste 29 ist über eine Schraube mit dem Anschlagbalken 25 verbunden. Eine an dem Anschlagbalken 25 angeschweißte Stellschraube 26 durchsetzt den Hebel 20, so daß der Anschlagbalken 25 mittels gerändelter Muttern 27, 28 in an sich bekannter Weise in der Höhe einstellbar und festklemmbar ist. Eine Verstellschraube 30 und eine Kontermutter 31 die­ nen als verstellbarer Anschlag für den Hebel 20 am Support 18 und damit der Positionierung des Hebels 20 relativ zum Support 18 (siehe auch Fig. 5).
Fig. 4 zeigt das seitliche Anlegeelement 32 in einer Ansicht gemäß dem Pfeil 11 in Fig. 3. Sie zeigt den auf die Traversen 15, 16 aufgesetzten Wagen 14, welcher über die Klemmschraube 36 arretierbar ist. Der mit dem Wagen 14 verbundene Support 10 hält die beiden Schwing­ arme 2, 3 jeweils über aus Schraube 11 und Mutter 44 bestehende Achsen; auf diesen sind Nadelhülsen 12 mon­ tiert, welche in eine obere Bohrung dieser Schwingarme 2, 3 eingesetzt sind. Der Y-förmige Hebel 1 wird von den beiden Schwingarmen 2, 3 gehalten, die jeweils einen der oberen Schenkel dieses Y-förmigen Hebels 1 gabelförmig umgreifen, wobei diese Schenkel jeweils über eine in den Schwingarmen gelagerte Achse 4 mit diesen verbunden sind. Eine Rückstellfeder 7, die an einer mit dem Hebel 1 fest verbundenen Stützplatte 9 sowie an einer mit dem Support 10 fest verbundenen Stützplatte 8 anliegt, drückt den Y-förmigen Hebel 1 gegen einen Nockenzylinder 17, auf dessen Nockenbahn die mit dem unteren Arm des Y-förmigen Hebels 1 verbun­ dene Nockenfolgerolle läuft. Ein für das Anlegen der Bögen bestimmter Anlegesteg 13 ist mit einem oberen Schenkel des Y-förmigen Hebels 1 verbunden. Eine Regel­ schraube 45 zum Regeln der Vorspannung der Rückstell­ feder 7 ist im Support 10 angeordnet und wirkt mit einer Kontermutter 46 zusammen, wie besser in Fig. 2 zu erkennen ist.
Fig. 5 zeigt den Anschlag 33 in einer Ansicht gemäß dem Pfeil III in Fig. 3. Sie zeigt den auf die Traversen 15, 16 aufgesetzten Wagen 19, der über eine Klemm­ schraube 47 durch Klemmung arretierbar ist. Auf dem mit dem Wagen 19 verbundenen Support 18 ist ein winkelförmiger Hebel 20 angeordnet, der am besten in Fig. 3 zu erkennen ist und dessen Nabe durch eine Flanschhülse 21 und eine Schraube 22 gebildet ist. Eine Verstellschraube 30 zur Positionierung des Hebels 20 ist am vertikalen Arm dieses Hebels 20 angeordnet und ist durch eine gerändelte Kontermutter 31 festklemmbar. Der Anschlagbalken 25 wird durch einen winkelförmigen Profilträger gebildet, an welchem eine Bürste 29 mit­ tels zweier Schrauben 48 befestigt ist; die gesamte Baugruppe ist am horizontalen Arm des Hebels 20 befe­ stigt (siehe Fig. 3). Ein am Hebel 20 befestigter Trä­ ger 42 trägt eine in alle Richtungen frei einstellbare Niederhalterrolle 41 zum Niederhalten der Bögen. Der vertikale Arm des Hebels 20 trägt in einer Gabelung eine Nockenfolgerolle 23, die auf einer Nockenbahn des Nockenzylinders 24 rollt, welcher unterhalb des Wagens 19 angeordnet ist.

Claims (9)

1. Einrichtung für das seitliche Ausrichten von auf einer Unterlage aufliegenden flachen Gegenständen, die in fortlaufender Reihe einer Verarbeitungs­ maschine zugeführt werden, mit einem beweglichen, jeweils auf eine erste Seitenkante der Gegenstände einwirkenden seitlichen Anlegeelement, welches die Gegenstände mit ihrer der ersten Seitenkante abge­ wandten zweiten Seitenkante gegen einen seitlichen Anschlag schiebt, dadurch gekennzeichnet,
  • - daß dem seitlichen Anschlag (33, 25) einerseits auf die Gegenstände (34) auflegbare, diese auf ihrer Unterlage haltende Niederhalter (41) und andererseits eine auf die Gegenstände aufleg­ bare, in ihrem Auflagedruck einstellbare Bürste (29) zugeordnet sind,
  • - daß der seitliche Anschlag (33, 25) mit den Niederhaltern (41) und der Bürste (29) auf einem gemeinsamen, um eine quer zur Anlege­ richtung angeordnete Schwenkachse (22) zwischen einer Betriebsstellung und einer von den Gegen­ ständen abgehobenen Außerbetriebsstellung schwenkbaren Hebel (20) angeordnet ist,
  • - und daß die Bewegung des Anlegeelements (32) und die Bewegung des seitlichen Anschlages (33) über eine gemeinsame Steuereinrichtung (5, 17; 23, 24) zueinander synchron gesteuert werden.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß das seitliche Anlegeelement (32) einen auf zwei in Bewegungsrichtung des Anlegeelements verlaufenden Traversen (15, 16) verstellbaren und arretierbaren Wagen (14) umfaßt, ferner einen auf dem Wagen (14) angeordneten Support (10) und einen an dem Support (10) in Anlegerichtung beweglich gelagerten, durch eine erste Nockensteuerung (5, 17) betätigbaren Anlegesteg (13).
3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeich­ net, daß die erste Nockensteuerung einen um eine zur Anlegerichtung parallele Achse umlaufenden Nockenzylinder (17) mit einer an einer Stirnseite ausgebildeten Nockenbahn umfaßt, ferner einen mit einer an der Nockenbahn anliegenden Nockenfolgerolle (5) versehenen, in Anlegerichtung verstellbaren Y-förmigen Hebel (1), dessen beide Schenkel jeweils mit einem von zwei am Support (10) schwenkbar gelagerten Parallellenkern (2, 3) gelenkig verbunden sind, wobei der Anlegesteg (13) mit dem Y-förmigen Hebel (1) fest verbunden ist und wobei zwischen einer mit dem Y-förmigen Hebel (1) fest verbundenen Stützplatte (8) und einer mit dem Support (10) fest verbundenen Stützplatte (8) eine den Y-förmigen Hebel (1) in Anlegerichtung vorspannende Druckfeder (7) angeordnet ist.
4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeich­ net, daß der Anlegesteg (13) auf seiner den anzu­ legenden Gegenständen zugewandten Seite eine hori­ zontale, im Querschnitt V-förmige Fangnut auf­ weist.
5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, da­ durch gekennzeichnet, daß der schwenkbare Hebel (20) an einem Support (18) eines auf zwei in An­ legerichtung verlaufenden Traversen (15, 16) verschiebbaren und arretierbaren Wagen (19) gela­ gert ist und daß der schwenkbare Hebel mittels einer zweiten Nockensteuerung (23, 24) betätigbar ist.
6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeich­ net, daß die zweite Nockensteuerung einen um eine zur Anlegerichtung parallele Achse umlaufenden Nockenzylinder (24) mit einer an einer Stirnseite ausgebildeten Nockenbahn umfaßt sowie eine an einem Ende des schwenkbaren Hebels (20) angeord­ nete, an dieser Nockenbahn anliegende Nockenfolgerolle (23).
7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeich­ net, daß der schwenkbare Hebel (20) winkelförmig ausgebildet ist mit einem vertikalen Arm, welcher an seinem unteren Ende die Nockenfolgerolle (23) trägt und oberhalb der Nockenfolgerolle schwenkbar gelagert ist, sowie mit einem am oberen Ende des vertikalen Armes angeordneten horizontalen Arm, an welchem die Niederhalter (41), die Bürste (29) und ein Anschlagbalken (25) angeordnet sind.
8. Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeich­ net, daß der Anschlagbalken (25) als horizontal ausgerichtetes Winkelprofil ausgebildet ist, wel­ ches über eine den horizontalen Arm des Hebels (20) durchsetzende vertikale Stellschraube (26) höhenverstellbar am schwenkbaren Hebel (20) ange­ ordnet ist.
9. Einrichtung nach einem der Ansprüche 7 und 8, da­ durch gekennzeichnet, daß an dem schwenkbaren Hebel (20) eine verstellbare und über eine Kontermutter (31) feststellbare Verstellschraube (30) angeordnet ist, die bei der Betriebsstellung des schwenkbaren Hebels (20) zur Anlage am Support (18) des Wagens (19) kommt.
DE19853538323 1984-11-05 1985-10-28 Einrichtung fuer das seitliche anlegen von flachen, zu einem fortlaufenden band geordneten gegenstaenden Granted DE3538323A1 (de)

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