DE3024056A1 - Vorrichtung zum automatischen aufstecken von waescheklammern mit federn auf einen kartonfoermigen traeger - Google Patents
Vorrichtung zum automatischen aufstecken von waescheklammern mit federn auf einen kartonfoermigen traegerInfo
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Description
Vorrichtung zum automatischen Aufstecken von Wäscheklammern
mit Federn auf einen kartenförmigen Träger
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum automatischen
Aufstecken von Wäscheklammern mit Federn auf einen kartenförmigen Träger.
Zum besseren Verständnis der Erfindung seien zunächst anhand von Figur 1 die einzelnen Riasen des bekannten Verfahrens
zum Aufstecken von Wäscheklammern auf kartenförmige Träger beschrieben.
Die Klammern 1 werden mit Hilfe von zwei -Fließbändern 2
oder anderen Förderern, die zu beiden Seiten der Aufsteckvorrichtung E symmetrisch zueinander angeordnet sind, zugeführt.
Die Klammern liegen nach Vollendung ihrer Herstellung und nach Anbringung der Feder 3j die das Gelenk
bildet und die beiden Schenkel 1 aufeinander zurückholt, flach auf diesen Fließbändern. Zum Aufstecken der Klammern
wird gegenüber dem Ende der Fließbänder ein Tragblock 4-angeordnet,
auf dem die Klammern, nachdem sie von den Fließbändern abgenommen und gekippt wurden, auf ihrer
Schmalseite liegen. Von jedem Fließband wird dieselbe Zahl Klammern abgenommen, so daß man die gewünschte Gesamtzahl
der aufzusteckenden Klammern erhält. Gegenüber diesem
Tragblock ist in einer zur Zufuhrrichtung der Fließbänder
senkrechten Ebene ein Magazin 5 mit Karten 6 angeordnet.
Die Abmessungen dieser Karten sind festgelegt und gestatten
beispielsweise die Aufbringung von 6, 12 oder 24- Klammern. Die Klammern werden durch bekannte Einrichtungen so
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ORIGINAL INSPECTED
ζ gekippt, daß die an- ihren Enden vorgesehenen Klemmwülste 'r
sich gegenüber der Schmalkante der obersten Karte 6 des Magazins befinden. Wenn sich die entsprechende Anzahl Klammern
auf.dem Tragblock 4 befinden, wird gleichzeitig eine
Vorrichtung 7 betätigt, wobei diese sich bewegt und auf den Griffschenkein 1 der auf dem Tragblock 4- angeordneten Klammerngruppe
zum Aufliegen kommt, so daß die Klemmwülste entgegen der Einwirkung der Feder 3 geöffnet werden. Die oberste
Karte 6 wird nun durch eine geeignete Einrichtung dem Magazin entnommen und zwischen die Klemmwülste der Klammerngruppe
eingeführt. Die Vorrichtung 7 verringert nun ihre Druckkraft und kehrt wieder in die Ausgangsstellung zurück. Auf diese
Weise erhält man eine Karte, auf die eine Gruppe Klammern endgültig aufgesteckt ist, und diese Karte kann nun für
eine weitere Verpackungsphase zu einer anderen Station gebracht werden.
Dieses bekannte Verfahren besitzt mehrere Nachteile. Ein beträchtlicher
Nachteil besteht darin, daß mehrere Maschinen und Vorrichtungen erforderlich sind, und zwar:
eine Maschine zur Herstellung und Montage der Klammern, d.h. zur Anbringung dor Feder an den Schenkeln der Klammer,
Einrichtungen zur Beförderung der Klammern zu der Aufsteckstation,
Einrichtungen zur Abnahme und zum- Kippen der Klammern, um sie in die für den Aufsteckvorgang erforderliche Stellung
zu bringen,
einen Standardkarten-Speicher mit einer Vorrichtung zur Entnahme der Karten und ihrer Zuführung zu der Aufsteckstation,
Einrichtungen zur Ausübung eines Drucks auf die Griffschenkel der Klammern und
Einrichtungen zur Einführung der Karte zwischen die Klemmwülste der Klammern.
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Eb ist also eine beträchtliche Anzahl von komplexen Arbeitsgüngen
erforderlich, die infolgedessen eine ständige t-berv.T'.cimrif"
der einzelnen Phasen erfordern« Häufig sind die Klammern auf den Fließbändern nämlich schlecht positioniert
und stoßen aneinander, was ihre Ergreifung erschwert, ferner
stellt man Fehler in der Synchronisierung des Betriebs der einzelnen Maschinen fest. Schließlich müssen Sätze von
standardisierten Karten benutzt werden, die ;ie'.veils für die
Verpackung von 6 Pllammern, von 12 Klammern oder einer anderen
r.lammernzahl geeignet sind. !läufig wird in der Praxis
für ,joden ot in dar dkart entyp ein eigenes Magazin benutzt.
Dies alles bedeutet also, daß umfangreiches Personal zur überwachung der einzelnen Phasen des --iuf steckverfahrens
orfox'derlich ist, wodurch die Kosten so sehr erhöht werden,
dai.". sie in keinem Verhältnis mehr zu den Herstellungskosten
der Wäscheklammern stehen.
Ziel der Erfindung ist es, diese Wachteile zu beseitigen
ιΐύΓι d'u"! Aufstecken der Klammern auf die Karte aui* der Hontagemaschine
selbst vorzunehmen, ohne daß die Klammern r.u einer anderen Vorrichtung befördert v/erden müssen.
Su di.orsem !'-!weck ist die erfindungsgerrriße Aufsteckvorrichtung
dadurch gekennzeichnet, daß sie'oin'e flaschine mit eir.er·
vej'tikalet; Trommel zur Hontage der Klammern und zur
/Jnbi'-i'agun.!1; der Klammern zu der ·\\ιΣsteckstatiou besitzt,
v/obei die Trommel einen vieleckigen Umfang aufweist, der auf ,jeder seiher .Jeiten die j/ositioni erung und den Halt
einer einzigen aufzusteckenden KLammer gestattet; hierbei
ist gegenüber der vertikale!. Trommel eine Kolle zur
Abgabe eines Bandes aus einem steifen Werkstoff, beispielsweise aus Karton, angeordnet, wobei das freie iinde des Kartonbandos
durch an der vertikalen Trommel angebrachte Einrichtungen
geführt wird und zwischen Führungs- und Klemm-
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organe eintritt, die übereinander an einem "beweglichen Ständer
montiert sind; der Ständer trägt ferner eine Schneidvorrichtung zum Abschneiden des Kartonbandes, die in Tätigkeit
tritt, wenn die betreffende Anzahl auf das Kartonband nacheinander
aufgesteckter Wäscheklammern erreicht ist; die Anbringung und das Aufstecken der Klammern auf das Kartonb^na
wird mit Hilfe eines Schiebers erreicht, der in einer zu dem ständer senkrechten Ebene bezüglich der vertikalen Trommel
auf der entgegengesetzten Seite des Ständers angeordnet int
und durch Ausfahren eines seiner Organe bewirkt, äa.:· die
Klammer die vertikale Trommel verläßt und schrittweise auf das Kartonband aufgesteckt wird.
Die Erfindung betrifft ferner ein Verfahren zum automatischen
Aufstecken von Wäscheklammern mit einer Gelenkfeder auf einen kartenförmigen Träger, das dadurch gekennzeichnet ist, daß
die Wäscheklammern auf einer Montagemaschine mit vertikaler
Trommel montiert werden und nacheinander einzeln auf jeder Seite des vieleckigen Umfangs der Trommel angeordnet werden,
daß die Trommel durch geeignete Einrichtungen in eine zyklische Drehbewegung versetzt wird, wobei eine Seite des Vieleck;.; einem
Vorschubschritt entspricht, claij ein Band beispielsweise
aus Kart oil abgerollt wird und synchron mit der Drehung der
Trommel schrittweise voi-bewcgt wird, "wobei das freie nnde
des Kartonbandes geführt wird und in den Spalt zwischen zwei Klemmblöcken eintritt, die in geeigneter Weise auf einem beweglichen
Ständer montiert sind, daß synchron mit dem Ablauf des Kartonbandes und der Drehung der Trommel ein Schieber betätigt
wird, dessen Kolbenstange in der Stillstandszeit des Bandes und der Trommel ausgefahren wird, an der Gelenkfeder
der Klammer zum Anschlag kommt und durch weitere Ausübung einer Druckkraft die Bewegung der Klammer aus ihrer Stellung
auf der vertikalen Trommel heraus bewirkt, bis sie auf das
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- ίο -
Xartonband aufgeschoben und auf diesem gehalten wird, und
daß nach Erreichen der festgelegten Anzahl aufgesteckter Klammern nach der Anbringung der letzten Klammer ein geeigneter
Antrieb die Bewegung des Ständers nach vorne bewirkt, wodurch seinerseits die Blockierung der an dem Ständer
angebrachten Klemmorgane und der Betrieb der .Schneidvorrichtung bewirkt wird, die nun das aufgesteckte Klamrnernpaket
von den Kartonband abtrennt.
',-«/eitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der folgenden
"Beschreibung von Ausführunp^sbeispielen, wobei auf die beiliegende Zeichnung Bezug genommen wird. Es zeigen:
!.''ig. 1 eine schematische perspektivische Darstellung des
bekannten Aufsteckverfahrens,
i?ig. 2 eine schematische Darstellung^ der erfindungsgemäJ?,en
Vorri chtung,
Fig. 5 eine Jeitenansicht der Vorrichtung von irig« 2,
1Si?;. 4- bis 9 Darstellungen der einzelnen Phasen des auf
einer erfindungsgemäßen Vorrichtung durchgeführten AuTsteckverfahrens, und zwar:
I7If1;. l\- eine ;je.i kenannicht der· Vorrichtung vor dem
Auf et ecken einer neuen Klamm ei" auf das Kartonband,
Fig. 5 eine Stirnansicht der Vorrichtung in der in Fig. LV gezeigten Phase,
Fig. G eine Seitenansicht der Vorrichtung nach dem Aufstecken der letzten Klammer auf das Band
und vor dem Abtrennen des Bandes, nachdem der Ständer, der alle Teile trägt, verschoben wurde,
Fig. 7 eine otirnansicht der Vorrichtung in der Phase
von Fig. G,
Fig. 8 eine Seitenansicht der Vorrichtung nach, dem Abtrennen des Kartonbandes mit seinem Satz
BAD ORIGINAL
Fig. 9 eine Stirnansicht der Vorrichtung in der in FIp;. :j
gezeigten Phase."
Las wesentliche der erfindungsgemäßen Vorrichtung; beruhe
darin, daß sie das Aufstecken der Klammern auf Karten auf
der Montagemaschine selbst gestattet, ohne da^i aie Klammern
hierzu zu einer anderen Maschine befördert werden müssen. Die Vorrichtung bestellt insbesondere aus einer
Maschine zur Montage der Klammern mit einer vertikalen Trommel.
V/ie die Figuren zeigen, besitzt diese Trommel. 10 ,;ur
Montage eier Klammern einen vie !eckigen Umfang 10 . Hierbei
ist beispielsweise eine Strecke von arei Seiten den
Vielecks so ausgelegt, daß eine dieser Seiten der i-iontagephase a, eine Seite der Aufsteckphase b und. die dazwischenliegende
Seite c beispielsweise einer Kontrollsιellung
der Klammern entspricht, in der diese in bezug auf Qualität, Positionierung oner dergleichen überprüft
werden. Der Standort der anderen Seiten kann anueren Funktionen entsprechen. Auf ,jeder Seite sind "Hinrichtungen
11 losbar oder fest montiert, die eine einzige V/äscheklammer 12 festhalben. Diese Hinrichtungen können
beispielsweise aus Winkein bestehen, deren vertikale Schenkel an den Schenkel η der Klammern anliefen. Uiovbei
können die vertikalen Schenkel elastisch verformbar ausgebildet sein, so dan das festgehaltene Objekt eingeklemmt
wird. Die Trommel ist auf einer Antriebswelle 1 ;j montiert und dreht sich in zyklischen Winkelschritten,
die jeweils einer Seite des Vielecks entsprechen. Bei dieser Anordnung wird die Klammer automatisch und direkt
ohne Eingriff von auben durch einfache Drehung der Trommel aus der Montageste llung in die Aufsteckstellung gekippt.
Die Wäscheklammern werden einzeln zu der Aufsteckstation befördert.
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Λΐη weiteres wesentliches Merkmal der Erfindung besteht
darin, daij zur Bildung der Karten 14, auf denen die Klammern
angeordnet werden, ein endloses Band 15 aus steifen Karton oder dergleichen benutzt wird, das auf einer Abgaoerolle
(nicht dargestellt) hohen Fassungsvermögens
aufgerollt ist, die hinter der Aufsteckstation angeordnet ist. Wie im Nachstehenden noch erläutert wird, wird
eine Schneidvorrichtung, die das Material auf die gewünschte Länge schneidet, betätigt, wenn die gewünschte
Anzahl Klammern einzeln nacheinander auf das freie Ende des Kartonbandes aufgebracht wurde. Verglichen mit der
Verwendung eines Magazins für Standardkarten ist dieser kontinuierliche Ablauf des Kartonbandes deshalb besonders
zweckmäßig, weil sich dadurch ein erhöhtes Fassungsvermögen' ergibt und weil zu jedem Zeitpunkt die Anzahl
Klammern auf jedem Klammernpaket geändert v/erden kann. Die Änderungen der Klammernzahl können auf bekannten
Schaltschränken programmiert werden. Auf diese Weise werden die an dem Organ zur Einspeisung der Karten erforderlichen
Arbeitsgänge beträchtlich verringert, während der in einem Magazin bereitstehende Standardkartensatz
stets auf eine bestimmte Kapazität beschränkt ist und deshalb häufige Kingriffe des Personals e-rfordert.
-iijigerweiue lie;·; I; das ab;;uruUi.e Kar ton band 1':>
vor dem Aufstecken eier Klammern auf einer Profilerhebung 1b
auf und wird durch diese geführt. Diese Erhebung ist an dem Körper der Trommel 1Ü in Höhe ihrer Antriebsweile
1ji vorgesehen und besitzt in ihrem oheren Teil eine
Hehrägfiäche 16', die in der Ebene liegt, in der das Kartonband sich zu der Aufsteckstation bewegt. Ein
Biock 16, dessen Unterseite 1ü ein tier Schräg! lache 16
der iOrhebun,·; entsprechendes Profi L besitzt,, kommt auf
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der Erhebung zur Auflage und dient dazu, das Band zu breaisen oder in einer Stellung zu blockieren und gegebenenfalls
die Rückbewegung des Bandes zu der AbgaDeroile
zu verhindern. Ferner ist es dadurch auch möglich, das ausgangsseitige Ende des Kartonbandes unter Spannung
zu setzen, so dab die Arbeit der Schneidvorrichtung bei
der Bildung der endgültigen Karte erleichtert wird. Der Block 18 wird durch jede beliebige geeignete Einrich-CUHi-,
vorzugsweise eine elastische Einrichtung, nach oben bewegt. Diese Bewegung wird synchron mit der Drer.'Jtvder
Trommel durchgeführt, durch die die Wäscheklammern nacheinander einzeln zugebracht werden.
Die Aufsteckvorrichtung ist, wie Fig. 2 zeigt, in Nähe
der vertikalen Trommel 10 zur Abgabe der Klammern, und zwar gegenüber der in Querrichtung verlaufenden Antriebswelle
13 dieser Trommel angeordnet. Die Gründe hierfür ergeben sich aus der weiteren Beschreibung. Diese Vorrichtung
besitze, einen vertikalen Tragarm oder Ständer 19, an dem, von unten nach oben, eine Schneidvorrichtung
20 und zwei Blöcke B, B zum Festpressen des Kartonbandes 15 übereinander montiert sind. Zwischen
den Blöcken besteht ein Spalt 23, der den Eintritt und
die Führung des freien Endes 15 des Kartonbandes gestattet. Diese beiden Blöcke sind zueinander beweglich.
Sie werden leicht voneinander abgehoben, um die Vorbewegung
des Kartonbandes um einen bestimmten Schritt vor der Anbringung einer neuen Klammer zu ermöglichen, und
werden fest zusammengedruckt, um das Ende des Kartonbandes vor dem Schneidvorgang unter Spannung zu setzen.
Die Schneidvorrichtung 20, die beispielsweise eine Klinge 21 oder dergleichen sein kann, ist an einem Tragblock
22 montiert, der verschiebbar oder feststehend an
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dem Ständer 19 der Aufsteckvorrichtung befestigt ist.
Gernäß einer abgewandelten Ausführungsform kann dieser Tragblock 22 an dem Ständer 19 befestigt sein, wobei
die Bewegung der Schneidklinge durch ein Zwischenorgan, oeispielsweise eine Kolben-Zylinder-Einheit 24 erhalten
wird, an der ein Ende 21 der Klinge 21 befestigt ist (vgl. insbesondere Pig. 2). Gemäß einer anderen Abwandlung
(nicht dargestellt) ist die Klinge an einem Halter befestigt, der an dem Ständer 19 der Aufsteckvorrichtung
frei beweglich montiert ist und eine begrenzte Bewegung ausführen kann. Diese Bewegung wird durch jede beliebige,
geeignete Einrichtung gesteuert.
Gemäß einer Ausführungsform ist der Ständer an seinem unteren Teil 19 an mindestens einer Verbindungsstange
angebracht, die einen feststehenden Block 26 durchquert;.
'Dieser Block 26 besitzt einen Sockel 26 , der an einer beliebigen Stelle befestigt ist unti auf dem ein Block
26 fest angeordnet ist, der mindestens eine sich in Längsrichtung erstreckende Aussparung 26 J besitzt, die
den Eintritt und die Führung der Verbindungsstange 25
bzw. der Verbindungsstangen 25 gestattet. Am oberen Teil
des Blocks 26" ist ein Zylinder 27 fest angebracht, dessen Kolbenstange 28 an ihrem freien Ende 23 mit einem
Verbindungselement 29 fest verbunden ist, das andererseits mit den Verbindungsstangen 25 gekoppelt ist. Durch
diese Anordnung, die in den Figuren 4, 6 und 8 dargestellt ist, kann durch die Bewegung der Kolbenstange in
der einen oder der anderen Richtung die Bewegung des vertikalen Ständers 19 über die Verbindungsstange 25
erreicht werden. Die Bewegung der Kolbenstange 28 wird durch ein Programm gesteuert und bewirkt auf diese Weise
die schrittweise Bewegung des Ständers, während die
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Blöcke Ζβ und B die Stellung einnehmen, in der sie das
Band festklemmen, um es zu bewegen. Nach dieser Bewegung des Ständers setzt ein geeignetes Antriebsorgan die
Schneidvorrichtung in Tätigkeit,, wenn die festgelegte
Anzahl aufgebrachter Klammern erreicht ist. Die auf dem Tragblock 22 befestigte Kolbenzylindereinheit Z>\ der
Schneidvorrichtung bewegt sich nach oben und nimmt dabei die Sohneidklinge 21 mit, so dak. diese in das Kartonband
eindringt und das Wäschekiammernpaket abtrennt. Während des Schneidvorgangs werden die Blöcke B und B
ständig gegeneinander gepreist, damit der Karton gespannt wird und eier Schnitt erleichtert wird. Wie die Figuren 2,
3, 5 , 7 und 9 zeigen, werden die Wäscheklammern mit Hilfe eines Schiebers 5U auf das steife Kartonband aufgebracht,
tier bezüglich der Querebene der Trommel auf der dem Ständer 19 entgegengesetzten Seite angeordnet ist. Geraä;3
eines Ausführungsbeispiels besteht dieser Schieber aus einem Zylinder 30 mit einer Kolbenstange 50", die beweglich
ist und auf jede beliebige geeignete Weise angetrieben wird. Der Schieber ist bezüglich eier Trommel
so angeordnet, da^ die ausgefahrene Kolbenstange jQ~
direkt zwischen die Griffschenke ι. der auf der entsprechenden
Seite der Trommel angeordneten und gehaltenen Wäscheklammer
eintritt. THe Kolbenstange kommt dabei, an der Ge ienkf eder der Klammer in Anschlag. Die Druckkraft lior
Kolbenstange ist so groß, daii lie »vas ehe klammer aus
ihren Halteeinrichtungen ausgerückt wird unu dafc die
Klemmwülste der Klammer an die Längskante des Kartonbandes herangebracht werden. Durch die Druckkraft der
Kolbenstange, die gegen die Feder drückt, werden nun die einander gegenüberliegenden Klemmwülste auseinandergespreizt,
so dau die Klammer auf das Kartonband aufgeschoben
werden kann, liacn der endgültigen Positionierung
der Klammer kehrt die Kolbenstange wieder in ihre Aus-
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gangsstellung zurück, und ein neuer Zyklus beginnt. Die
Trommel wird wieder um einen Winkelschritt bewegt, während das Kartonband vorbewegt wird, um die Aufbringunr
einer neuen Klammer zu gestatten. Bei dieser Anordnung ist dex1 Aui'steckvorgang eng mit der Montagemaschine kombiniert,
ohne daß Zwischenphasen stattfinden, in denen ein Transport und eine Bewegung der Wäscheklammern stattfinden.
Wie Fig. 2 zeigt, befindet sich das an den Klemmblöcken B, B hervorstehende Ende des Kartonbandes in einem geringen
Abstand von der Trommel, der insbesondere kleiner als die Länge einer Wäscheklammer ist. Wenn der Schieber
30 mit seiner ausgefahrenen Kolbenstange auf die Gelenkfeder
der aufzusteckenden Klammer einwirkt, wird infolgedessen die Klammer während der Phase, die dem Beginn des
Aufschiebens der Klemmwülste der Klammer auf das Kartonband entspricht, ständig durch die Halteeinrichtungen,
die auf jeder Seite der Trommel vorgesehen sind, gehalten und geführt. Wenn die Kolbenstange sich am Hübende
befindet, ist die Klammer korrekt auf das Kartonband aufgeschoben und die Enden ihrer Schenkel sind vollständig
aus den Halteeinrichtungen ausgerückt. Auf diese Weise wird ein unvorhergesehenes Herabfallen einer Klammer
vermieden.
Die Erfindung ist jedoch nicht auf diese Ausführungsform
beschränkt. Vielmehr sind auch andere Führungseinrichtungen, beispielsweise Rinnen und dergleichen anwendbar,
die den korrekten Transport der Wäscheklammer von der Trommel zu dem Kartonband gewährleisten.
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Der Block 18 zur Blockierung des Kartonbandes, der Ablauf des Kartonbandes von der Abgaberolle, der Betrieb
des Schiebers 30 zur Zubringung und Positionierung der Klammern auf dem Kartonband, die schrittweise Drehung
der Trommel und die Einwirkung und Bewegung des Ständers, auf dem die Schneidvorrichtung angeordnet ist, werden in
enger Synchronisation nach einem automatischen Programm der einzelnen Phasen des Aufsteckverfahrens gesteuert,
wobei dieses Programm auf dem Fachmann bekannte Weise erstellt werden kann.
Die Vorteile der erfindungsgemäßen Vorrichtung ergeben
sich aus der Beschreibung. Insbesondere sei die vollautomatische Arbeitsweise erwähnt, bei der kein Transport
der Wäscheklammer von der Montagemaschine zu einer anderen Maschine erforderlich ist.
Auf diese V/eise wird eine erhebliche Vereinfachung des Aufsteckverfahrens erzielt.
Die Erfindung ist nicht auf die erwähnten Anwendungsbeispiele und Ausführungsformen beschränkt, sondern läßt
alle Abwandlungen zu.
Claims (12)
1.] Vorrichtung zum automatischen Aufstecken von Wäscheklaamern,
deren Schenkel über eine Feder aneinander angelenkt sind, auf einen kartenförmigen Träger, dadurch gekennzeichnet , daio sie eine Maschine (1/7 mit
einer vertikalen Trommel zur Montage der Klammern und zu
ihrer Abgabe an der Aufsteckstation besitzt, daw gegenüber
äev vertikalen Trommel eine Rolle zur Abgabe eines Bandes (15) aus einem steifen Werkstoff, beispielsweise
Karton, angeordnet ist, wobei das freie Ende des Kartonbandes durch an der vertikalen Trommel befestigte Einrichtungen
(16 - 18) in geeigneter Weise zu der Aufsteck-
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Vorrichtung geführt ist, die insbesondere aus einer Schneidvorrichtung
(20) zum Abschneiden des Bandes besteht, die in Tätigkeit tritt, wenn eine bestimmte Anzahl Wäscheklammern
nacheinander auf das Kartonband aufgesteckt wurde, und daß in einer zur Aufsteckvorrichtung senkrechten Ebene auf der
der Aufsteckvorrichtung bezüglich der vertikalen Trommel entgegengesetzten Seite ein Schieber (30) zum Positionieren
und Aufstecken der Klemmen auf dem Kartonband angeordnet ist, der durch Ausfahren eines seiner Organe (20 )
schrittweise den Austritt der Klammer aus der vertikalen Trommel und ihre Aufbringung auf das Kartonband bewirkt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Trommel einen vieleckigen Um-
si
fang (10 ) besitzt, wobei auf jeder Seite des Vielecks jeweils nur eine aufzusteckende Klammer positioniert und
festgehalten wird.
3. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß auf jeder
Seite des Umfangs der vertikalen Trommel einander gegenüberstehende
Winkel (11) vorgesehen sind, die die Einführung und den Halt der Wäscheklammer durch elastische
Verformung gestatten.
4·. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet , daß eine Strecke
von drei Seiten der Trommel so ausgelegt ist, daß eine Seite der Montagephase (a) der Klammer (12), eine Seite
der Aufsteckphase (b) und die dazwischenliegende Seite
(c) einer Kontrollstellung der Klammern entspricht, wobei sich die Trommel in zyklischen "Winkelschritten dreht,
die jeweils einer Seite entsprechen.
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5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das abgerollte Kartonband (15) vor der Aufsteckstation auf einer Profilerhebung (16) aufliegt und geführt
ist, die an dem Körper der Trommel (10) in Höhe ihrer Antriebswelle ; 13) vorgesehen ist und an ihrer Oberseite eine
Schrägflache (16 ) besitzt, die in der Laufebene des Bandes
liegt, wobei ein darüber angeordneter Block ',18), dessen Unterseite (18 ) dem Profil der Erhebung entspricht, auf
dieser zum Aufliegen kommt, so daß das Band gebremst oder in einer Stellung blockiert werden kann, gegebenenfalls
ein Rücklauf des Bandes zu der Abgaberolle verhindert wird und das ausgangsseitige Ende des Kartonbandes unter
Spannung gesetzt werden kann.
6. Vorrichtung nach Anspruch 55 dadurch gekennzeichnet,
daß der Block (18) durch jede beliebige geeignete Einrichtung in eine Aufwärts- und Abwärtsbewegung versetzt
wird, die mit dem Vorschub der Trommel s;ynchronisiert ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Aufsteckvorrichtung in Nähe der vertikalen Trommel (10) zur Zuführung der Klammern und gegenüber ihrer
in Querrichtung verlaufenden Antriebswelle (13) angeordnet ist und einen Ständer (19) besitzt, auf dem von unten nach
oben eine Schneidvorrichtung '2O) zum Abschneiden des Kartonbandes
und zwei Führungs- und Klemmorgane i'B - B1) angebracht sind, die übereinander und in bezug aufeinander
beweglich montiert sind und zwischen denen ein Spalt '23)
besteht, der den Eintritt und die Führung des freien Endes (15 ) des Kartonbarides gestattet.
8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidvorrichtung (20)
eine Klinge (21) besitzt, die auf einem an dem Ständer (19) der Aufsteckvorrichtung befestigten Tragblock (22) montiert
ist und die durch die Kolbenstange einer Kolben-Zylinder-
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Einheit (24-) bewegt wird.
9. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1, 7 und 8, dadurch
gekennzeichnet , daß der Ständer (19)
SI
an seinem unteren Ende (19 ) an Verbindungsstangen
(25) befestigt ist, die einen feststehenden Träger
(26) durchqueren, auf dem ein Zylinder (27) angeordnet ist, dessen Kolbenstange (28) an ihrem freien
Ende (28^) mit einer Kupplungsplatte (29) fest verbunden ist, die ihrerseits mit den Verbindungsstangen
(25) verbunden ist, wobei die Bewegung der Kolbenstange in der einen oder der anderen Richtung die
entsprechende Bewegung des Ständers (19) bewirkt.
10. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (30) bezüglich der
Trommel (10) so angeordnet ist, daß die ausgefahrene Kolbenstange (30 ), die eines der Bauteile des Schiebers
bildet, direkt zwischen die Griffschenkel der Klammer
(12) tritt, wobei sie an der Gelenkfeder der Klammer zum Anschlag kommt.
11. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1,7 und 10, dadurch gekennzeichnet , daß das an den Klemmblöcken
(B - B1) vorstehende Ende des Kartonbandes sich nahe bei der Trommel (10) befindet, und zwar insbesondere
in einem Abstand, der kleiner als die Länge einer Wäscheklammer ist, wobei die Wäscheklammer in
der Phase, die den Beginn des AufSchiebens der Klemmwülste
der Klammer auf das Kartonband entspricht, durch die auf jeder Seite der Trommel vorgesehenen
Halteeinrichtungen gehalten und geführt ist.
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12. Verfahren zum automatischen Aufstecken von Wäscheklammern mit einer Gelenkfeder auf einen kartenförmigen Träger
nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß die Wäscheklammern (12)
auf einer Montagemaschine (10) mit vertikaler Trommel montiert werden und nacheinander einzeln auf jeder Seite
(10 ) des vieleckigen Umfangs der Trommel angeordnet werden,
daß die Trommel durch geeignete Einrichtungen in eine zyklische Drehbewegung versetzt wird, wobei eine
Seite des Vielecks einem Vorschubschritt entspricht, daß ein Band (15) beispielsweise aus Karton abgerollt
wird und synchron mit der Drehung der Trommel schrittweise vorbewegt wird, wobei das freie Ende des Kartonbandes
geführt wird und in den Spalt zwischen zwei Klemmblöcken (B - B1) eintritt, die in geeigneter Weise auf
einem beweglichen Ständer (19) montiert sind, daß synchron mit dem Ablauf des Kartonbandes und der Drehung
der Trommel ein Schieber (30) betätigt wird, dessen KoI-benstange (30 ) in der Stillstandszeit des Bandes und der
Trommel ausgefahren wird, an der Gelenkfeder der Klammer zum Anschlag kommt und durch weitere Ausübung einer Druckkraft
die Bewegung der Klammer aus ihrer Stellung auf der vertikalen Trommel heraus bewirkt, bis sie auf das Kartonband
aufgeschoben und auf diesem gehalten wird, und daß nach Erreichen der festgelegten Anzahl aufgesteckter
Klammern nach der Anbringung der letzten Klammer ein geeigneter Antrieb (28, 2°/, 25) die Bewegung des Ständers
(19) nach vorne bewirkt, wodurch seinerseits die Blockierung der an dem Ständer angebrachten Klemmorgane und der
Betrieb der Schneidvorrichtung (20) bewirkt wird, die nun das aufgesteckte Klammernpaket von dem Kartonband abtrennt.
030062/0877
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| FR7917269A FR2459759A1 (fr) | 1979-06-26 | 1979-06-26 | Appareil a encarter automatiquement les pinces a linge, du type pinces avec ressorts |
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ID=9227446
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19803024056 Withdrawn DE3024056A1 (de) | 1979-06-26 | 1980-06-26 | Vorrichtung zum automatischen aufstecken von waescheklammern mit federn auf einen kartonfoermigen traeger |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
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| DE (1) | DE3024056A1 (de) |
| ES (1) | ES492839A0 (de) |
| FR (1) | FR2459759A1 (de) |
Families Citing this family (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2535101A1 (fr) * | 1982-10-22 | 1984-04-27 | Fragema Framatome & Cogema | Procede et dispositif de mise en place de ressorts en epingle a cheveux sur des plaquettes, notamment pour grilles d'assemblage de combustible |
| FR2564020B1 (fr) * | 1984-05-10 | 1986-10-24 | Cogema Framatome Uranium Pechi | Dispositif de mise en place de ressorts en epingle a cheveux sur des plaquettes, notamment pour grilles d'assemblage de combustible |
| FR2676949B1 (fr) * | 1991-05-28 | 1993-10-29 | Rozenblit | Procede et dispositif d'assemblage de pinces a linge. |
| CN103144791B (zh) * | 2013-03-26 | 2014-11-05 | 赵伟明 | 一种全自动发夹插纸卡机 |
Family Cites Families (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2020782A (en) * | 1933-11-24 | 1935-11-12 | Demeritt Company | Combination case and display |
| US2629296A (en) * | 1948-02-10 | 1953-02-24 | Solo Products Corp | Machine for automatically carding curlers |
| DE1435045A1 (de) * | 1961-08-19 | 1968-11-28 | Max Schmidt | Verfahren zum Herstellen von Waescheklammern |
| GB1522547A (en) * | 1976-05-13 | 1978-08-23 | British & Foreign Tobacco Co | Clip storage |
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1979
- 1979-06-26 FR FR7917269A patent/FR2459759A1/fr active Granted
-
1980
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- 1980-06-26 ES ES492839A patent/ES492839A0/es active Granted
- 1980-06-26 DE DE19803024056 patent/DE3024056A1/de not_active Withdrawn
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2459759A1 (fr) | 1981-01-16 |
| FR2459759B1 (de) | 1983-11-10 |
| EP0022419A1 (de) | 1981-01-14 |
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| ES492839A0 (es) | 1981-02-16 |
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