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DE3023980A1 - Geschoss - Google Patents

Geschoss

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Publication number
DE3023980A1
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DE
Germany
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projectile
sabot
projectile body
segment
engages
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DE3023980A
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DE3023980C2 (de
Inventor
Reinhart Dr. rer. nat. 5600 Wuppertal Fuchs
Hans Werner Luther
Rudolf Dipl.-Ing. 4044 Kaarst Romer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rheinmetall Industrie AG
Original Assignee
Rheinmetall GmbH
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Publication date
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Priority to TR81/7888A priority patent/TR23639A/xx
Priority to FR8112380A priority patent/FR2538531B1/fr
Priority to NO812172A priority patent/NO812172L/no
Priority to IT48759/81A priority patent/IT1171333B/it
Priority to GB08119558A priority patent/GB2128301B/en
Priority to BE0/205211A priority patent/BE889382A/fr
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42BEXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
    • F42B14/00Projectiles or missiles characterised by arrangements for guiding or sealing them inside barrels, or for lubricating or cleaning barrels
    • F42B14/06Sub-calibre projectiles having sabots; Sabots therefor

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Toys (AREA)
  • Filling Or Discharging Of Gas Storage Vessels (AREA)

Description

RHEINMETALL GMBH -Düsseldorf, d
U Bs/Sch
Akte R 731
Geschoß
Die Erfindung betrifft ein unterkalibriges, panzerbrechendes Geschoß nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs i. Unterkalibrige Geschosse haben einen Geschoßdurchiaesser, der kleiner als der des Rohres ist, aus dem sie verschossen werden. Sie bedürfen daher einer Führung von Rohrkalibergrö'ße, die gleichzeitig zur Übertragung der beschleunigenden Gaskräfte auf das Geschoß dient. Als besonders zweckmäßige Führungen haben sich Treibkäfige herausgestellt, die den Geschoßkörper auf einem Teil seiner Länge formschlüssig umgeben. Die Treibkäfige ihrerseits bestehen aus mehreren Segmenten, die sich nach Verlassen des Waffenrohres vom Geschoßkörper ablösen. Der Ablösevorgang wird in der Regel durch Luftkräfte eingeleitet.
Die sich vom Geschoßkörper ablösenden Treibkäfigsegmente üben eine beträchtliche Kraftwirkung auf den Geschoßkörper aus; dies hat insbesondere bei auftretenden Unsyinmetrien während des Ablösevorgangs der Treibkäfig segmente einen erheblichen Flugrichtungsfehler des ohne Treibkäfig weiterfliegenden Geschoßkörpers zur Folge.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein unterkalibriges, panzerbrechendes Geschoß mit einem Geschoßkörper und einem Treibkäfig anzugeben, bei dem der Ablösevorgang des Treibkäfigs nicht oder in wesentlich verringertem Maße als bei bisher bekannten Geschossen dieser Art
:":-:-. 302398D S
zu unsymmetrischen Kraftwirkungen auf den G-cschoßkörper führt.
Diese Aufgabe wird durch die in Patentanspruch 1 angegebene Erfindung gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung gehen aus den weiteren Unteransprüchen hervor.
Die Erfindung wird nachfolgend unter Bezug auf die Zeichnungen näher erläutert. Da"bei zeigt:
Fig. 1: eine schematische Darstellung eines unterkalibrigen Geschosses mit einem Geschoßkörper und
einem Treibkäfig;
■ Fig. 2: eine Teilansicht eines ersten Aus führungsbeispiels der Erfindung;
Fig. 3: eine Schnittdarstellung des in Fig. 2 abgebildeten Ausführungsbeispiels;
Fig. kl eine Teilschnittdarstellung eines weiteren Ausführungsbei spiels der Erfindung mit einem am Heckteil eines Treibkäfigsegments angeordneten Kugel zapfen;
Fig. 5 t ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung
mit einer im heckseitigen Teil eines Treibkäfigsegments angeordneten kugel schalenförmigen Vertiefung;
Fig. 6: ein Ausführungsbeispiel der Erfindung mit einer quer zur Längsachse des Geschoßkörpers verlau
fenden, diesen ringförmig umgebenden Nut mit halbkreisförmigem Querschnitt;
Fig. 7: ein Ausführungsbeispiel der Erfindung mit einer quer zur Geschoßlängsachse verlaufenden Nut ;
Fig. 8: eine Schnittdarstellung entlang der Linie A-A der Fig. 7.
-V-
Fig. 1 zeigt eine schematische Darstellung eines unterkalibrigen, panzerbrechenden Geschosses IO öiit einem den Geschoßlcörper 11 auf einem Teil seiner Länge formschlüssig umgebenden, aus Segmenten 12' bestehenden Treibkäfig 12. Dieser Treibkäfig 12 entspricht in seinem Durchmesser dem RohrkaliTaer und dient gleichzeitig der Führung des unterkalibrigen Gescho ßlcörper s 11 und der Übertragung der beschleunigenden Gaskräfte auf den Geschoßkörper. Nach Verlassen des ¥affenrohres wird der Treibkäfig 12 in seine Segmente 12' zerlegt und vom Geschoßkörper 11 abgetrennt, der in Richtung auf das Ziel allein weiterfliegt. Die Abtrennung des Treibkäfigs 12 wird durch Luftkräfte bewirkt, die in dem als Lufttasche 13 ausgebildeten vorderen Teil des Treibkäfigs 12 angreifen.
±5 Bei bisher bekannten unterkalibrigen Geschossen wird häufig eine unsymmetrische Abtrennung der Treibkäfigsegmente 12' vom Geschoßkörper beobachtet, die mit einer erheblichen Impulsübertragtmg auf den Geschoßkörper verbunden ist. Dies hat einen die Zielgenauigkeit in starkem Maße beeinträchtigenden Flugrichtungsfehler des Geschoßkörpers zur Folge. Wesentlich bessere Schießergebnisse lassen sich erzielen, wenn - wie erfindungsgemäß vorgeschlagen - die Segmente 12' des Treibkäfigs' 12 und der Geschoßkörper 11 über lösbare Gelenkverbindungen miteinander verbunden sind. Diese lösbaren Gelenkverbindungen werden zusätzlich zu den an sich bei gattungsgemäßen Geschossen bekannten Verzahnungen bzw. Schraubengangen zwischen dem Treibkäfig 12 und dem Geschoßkörper 11 vorgesehen, die xvährend des Abschusses des Geschosses und, solange die formschllissige Verbindung zwischen Treiblcäfig und dem Geschoßkörper 11 besteht, die Übertragung des Gasdrucks auf den Geschoßkörper 11 ermöglichen.
i ■
Der Vorteil der erfindungsgemäßen Lösung zeigt sich dann augenfällig, wenn die an der Lufttasche 13 angreifenden Luftkräfte die Treibkäfig segmente 12' "bereits auf einem Teil ihrer Länge von dem Geschoßkörper 11 abgelöst haben. Die erfindungsgemäß vorgesehenen Gelenkverbindungen am Heckteil der Treibkäfig segmente 12* bieten definierte Drehpunkte für die Treibkäfig segmente 12', die das weitere Ablösen dieser Treibkäfigsegmente sehr gleichmäßig und vor allen Dingen symmetrisch vonstatten gehen lassen, so daß ungleichmäßige Kraftwirkungen auf den Geschoßkörper unterbunden werden. Die erfindungsgemäß vorgesehenen Gelenkverbindungen ermöglichen bis zu einer gewissen optimalen Winkelstellung der Treibkäfig segment e 12' dei-en Drehung beim Ablösevorgang in Richtung auf den Heckteil des Geschoßkörpers 11, ohne daß sie die Möglichkeit haben, in Richtung auf das Geschoßheck oder in Richtung auf die Spitze des Geschoßkörpers 11 sich fortzubewegen. Überraschenderweise haben nämlich Untersuchungen ergeben, daß bei bekannten Geschossen der gattungsgemäßen Art häufig Treibkäfigsegmente eine nachteilige Beeinflussung des Geschoßkörpers 11 bewirkt haben t die sich beim Ablösevorgang noch während sie mit der Außenhülle des Geschoßkörpers 11 in Berührung waren, in Richtung auf die Spitze des Geschoßkörpers 11 fortbewegt hatten.
Anhand von Fig. 2 und Fig. 3 wird ein erstes Ausführungsbeispiel der Erfindung verdeutlicht. Dabei sind hier wie auch in den folgenden Figuren der Zeichnung - nur noch die für die Erfindung wesentlichen Teile des unterkalibrigen, panzerbrechenden Geschosses dargestellt.
Fig. 2 zeigt das heckseitige Endstück eines Treibkäfigsegments 12', an den ein im wesentlichen haibkreisscheibenförmig ausgebildeter Fortsatz 21 angeformt ist.
ORIGINAL INSPECTED
Der Fortsatz 21 greift in eine in die Oberfläche 11' des Geschoßkörpers 11 eingebrachte, parallel zur Geschoßlängsachse verlaufende Vertiefung 20 mit im wesentlichen halbkreisförmigen Querschnitt ein. Durch Zusammenwirken des Fortsatzes 21 mit der Vertiefung 20 ergibt sich eine Art lösbare Gelenkverbindung, die beim Abtrennvorgang des Treibkäfigsegments 12' bis zu einer bestimmten Winkelstellung des Treibkäfigsegments 12! in bezug auf die Geschoßlängsachse einen definierten Drehpunkt bildet. Bis zu einem vorbestimmten Zeitpunkt während des Ablösevorgangs wird dadurch jegliches Ausweichen des Treibkäfigsegments 12' in Richtung auf den Heckteil oder die Spitze des Geschoßkörpers 11 verhindert.
Fig. 3 verdeutlicht anhand einer Schnittdarstellung mit Blickrichtung von der Heckseite des Geschoßkörpers das in Fig. 2 dargestellte Ausführungsbeispiel der Erfindung.
Ein v/eiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand der Schnittdarstellung von Fig. 4 erläutert. Hierbei besteht die lösbare Gelenkverbindung aus einem am heck seitigen Teil des Treibkäfigsegments 12' angeformten Kugelzapfen 40, der in eine formangepaßte, in den Außenmantel 11' des Geschoßkörpers 11 eingelassene Kugelpfanne 40' eingreift.
Eine Umkehrung dieser Lösung ist in dem in Fig. 5 dargestellten weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung erläutert, bei dem die Gelenkverbindung aus einer auf dem Außenmantel 11' des Geschoßkörpers 11 angeordneten halbkugelförmigen Erhöhung 50 besteht, die in eine fornangepaßte, im heckseitigen Teil des Segments 12' eingebrachte Vertiefung 50' eingreift.
J U Z O 3 ö U
Ein weiteres Aus führung st ei spiel der Erfindung wird anhand der in Fig. 6 gezeigten Darstellung erläutert. Hierbei besteht die Gelenkverbindung aus einem mit dem hecksei tigen Teil des Segments 12' verbundenen, halbkreisförmigen Fortsatz 60, entsprechend etwa dem anhand von Fig. 2 beschriebenen Ausführungsbeispiel, der in eine in den Außenmantel II1 des Geschoßkörpers 11 eingelassene, quer zur Geschoßlängsachse verlaufenden, den Geschoßkörper 11 ringförmig umgebende Nut 60! mit halbkreisförmigem Querschnitt eingreift.
Fig. 7 und 8 zeigen ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung. In Fig. 7 ist ein Teil stück des Geschoßkörpers 11 dargestellt, in dessen Oberfläche II1 eine senkrecht zur Geschoßlängsachse verlaufende Nut 70' eingebracht ist. In diese Nut 70' greift ein Fortsatz am Heck des Treibkäfigsegments 12' ein, der walzenförmig ausgebildet ist.
Fig. 8 verdeutlicht dieses Ausführungsbeispiel durch eine Schnittdarstellung entlang der Linie A-A von Fig. 7.
Bei allen beschriebenen Ausführungsbeispielen wird eine wesentlich verbesserte Ablösung der Treibkäfigsegmente 12r vom Geschoßkörper 11 erzielt; insbesondere wird weitgehend eine unsymmetrische Ablösung von TreibkäfigSegmenten 12' mit ihren nachteiligen Folgen für die Flugbahn des Geschoßkörpers 11 verhindert.
Als besonders zweckmäßig hat es sich herausgestellt, die lösbaren Gelenkverbindungen derart auszubilden, daß in den Gelenkverbindungen eine Drehung der Treibkäfigsegmente 12' beim Ablösevorgang ermöglicht wird, bis diese etwa einen Winkel von 30 bis 35 in bezug auf die Geschoßlängsachse eingenommen haben.
ORIGMNAL INSPECTED
RHEINMETALL GMBH M Düsseldorf, den 2p.6.80
Bs/Sch
Akte R 731
Bezugszeichenliste
10 Geschoß
11 Geschoßkörper
11' Oberfläche von
12 Treifckäfig 12' Segment
13 Lufttasche
20 Vertiefung
21 Fortsatz
^O Kugel zapfen 40' Kugelpfanne
50 Erhöhung 50» Vertiefung
60 halbkreisförmiger Fortsatz 60» Nut
70» Nut
Leerseite

Claims (1)

  1. RHEINMETALL GMBH Düsseldorf, den 25.6.1980
    Bs/Sch
    Akte R 731
    Patentansprüche
    Unterkalibriges,panzerbrechendes Geschoß mit einem den Geschoßkörper auf einem Teil seiner Länge formschlüssig umgebenden, aus Segmenten bestehenden Treibkäfig, der nach Verlassen des Waffenrohres in die Segmente zerlegt und vom Geschoßkörper abgetrennt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Segmente (121) des Treibkäfigs (12) und der Geschoßkörper (ll) über lösbare Gelenkverbindungen (21, 40, 50, 60) miteinander verbunden sind.
    2. Geschoß nach Anspruch 1, dadurch gekennzei chnet, daß die Gelenkverbindungen am heckseitigen Teil des Treibkäfigs angeordnet sind.
    2 -
    ORIGINAL INSPECTED
    3. Geschoß nach einem der Patentansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gelenkverbindungen aus einem am heckseitigen Teil des Segments (121) des Treibkäfigs (12) angeformten Kugelzapfen (hO) besteht, der in eine formangepaßte in den Außenmantel (ll1) des Geschoßkörpers (ll) eingelassene Kugelpfanne (hO1 ) eingreift.
    k. Geschoß nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch
    gekennzei chnet, daß die Gelenkverbindung ±0 aus einer auf dem Außenmantel (ll!) des Geschoßkörpers (ll) angeordneten halbkugelförmigen Erhöhung (50) besteht, die in eine formangepaßte, im heckseitigen Teil des Segments (121) des Treibkäfigs (12) eingebrachte Vertiefung (50·) eingreift.
    -J^ 5· Geschoß nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gelenkverbindung aus einem mit dem heckseitigen Teil des Segments (I2f) verbundenen halbkreisscheibenförmigen Fortsatz (6o) besteht, der in eine den Außenmantel (11 ·) des Geschoßkörpers (ll) eingelassene, quer zur Geschoßlängsachse verlaufende ringförmige Nut (60f) mit halbkreisförmigen Querschnitt eingreift.
    6. Geschoß nach einem der Ansprüche i und 2, dadurch gekennzei chnet, daß die Gelenkverbindung aus einer in die Oberfläche (ll1) des Geschoßkörpers (ll) eingebrachte, parallel zur Geschoßlängsachse verlaufenden Vertiefung mit im wesentlichen halbkreiszylinderförmigen Querschnitt (20 besteht, in die ein am heckseitigen Ende des Segments (121) angeformter, im wesentlichen halbkreisscheibenförmig ausgebildeter Fortsatz (21) eingreift.
    7. Geschoß nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzei chnet, daß die Gelenkverbindung aus einer in die Oberfläche (H1) des Geschoßkörpers (ll) eingebrachten,senkrecht zur Geschoßlängsachse verlaufenden Nut (7O1) besteht, in die ein am heckseitigen Ende des Segments (121) angeformter, walzenförmig ausgebildeter Fortsatz eingreift.
    8. Geschoß nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzei chnet, daß die Gelenkverbindung derart ausgebildet ist, daß während des Abl,ösevorgangs eine Führung des sich ablösenden Treibkäfigsegments (12') bis zu einem Ablösewinkel von etwa 30 - 35 in bezug auf die Längsachse des Geschoßkörpers (ll) erzielt wird.
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TR81/7888A TR23639A (tr) 1980-06-26 1981-06-18 Mermi
FR8112380A FR2538531B1 (fr) 1980-06-26 1981-06-24 Projectile sous-calibre antichar
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GB08119558A GB2128301B (en) 1980-06-26 1981-06-25 Sub-calibre projectiles
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US06/809,476 US4724770A (en) 1980-06-26 1985-12-16 Subcaliber projectile with pivotally separable drive cage
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