DE3023980A1 - Geschoss - Google Patents
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- F42—AMMUNITION; BLASTING
- F42B—EXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
- F42B14/00—Projectiles or missiles characterised by arrangements for guiding or sealing them inside barrels, or for lubricating or cleaning barrels
- F42B14/06—Sub-calibre projectiles having sabots; Sabots therefor
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- Filling Or Discharging Of Gas Storage Vessels (AREA)
Description
RHEINMETALL GMBH -Düsseldorf, d
U Bs/Sch
Akte R 731
Geschoß
Die Erfindung betrifft ein unterkalibriges, panzerbrechendes
Geschoß nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs i. Unterkalibrige Geschosse haben einen Geschoßdurchiaesser,
der kleiner als der des Rohres ist, aus dem sie verschossen werden. Sie bedürfen daher einer Führung von Rohrkalibergrö'ße,
die gleichzeitig zur Übertragung der beschleunigenden
Gaskräfte auf das Geschoß dient. Als besonders zweckmäßige Führungen haben sich Treibkäfige herausgestellt, die
den Geschoßkörper auf einem Teil seiner Länge formschlüssig umgeben. Die Treibkäfige ihrerseits bestehen aus mehreren
Segmenten, die sich nach Verlassen des Waffenrohres vom
Geschoßkörper ablösen. Der Ablösevorgang wird in der Regel durch Luftkräfte eingeleitet.
Die sich vom Geschoßkörper ablösenden Treibkäfigsegmente
üben eine beträchtliche Kraftwirkung auf den Geschoßkörper aus; dies hat insbesondere bei auftretenden Unsyinmetrien
während des Ablösevorgangs der Treibkäfig segmente einen
erheblichen Flugrichtungsfehler des ohne Treibkäfig weiterfliegenden
Geschoßkörpers zur Folge.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein unterkalibriges,
panzerbrechendes Geschoß mit einem Geschoßkörper und einem Treibkäfig anzugeben, bei dem der Ablösevorgang
des Treibkäfigs nicht oder in wesentlich verringertem Maße als bei bisher bekannten Geschossen dieser Art
:":-:-. 302398D
S
zu unsymmetrischen Kraftwirkungen auf den G-cschoßkörper
führt.
Diese Aufgabe wird durch die in Patentanspruch 1 angegebene
Erfindung gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung gehen aus den weiteren Unteransprüchen hervor.
Die Erfindung wird nachfolgend unter Bezug auf die Zeichnungen näher erläutert. Da"bei zeigt:
Fig. 1: eine schematische Darstellung eines unterkalibrigen
Geschosses mit einem Geschoßkörper und
einem Treibkäfig;
■ Fig. 2: eine Teilansicht eines ersten Aus führungsbeispiels
der Erfindung;
Fig. 3: eine Schnittdarstellung des in Fig. 2 abgebildeten
Ausführungsbeispiels;
Fig. kl eine Teilschnittdarstellung eines weiteren Ausführungsbei
spiels der Erfindung mit einem am Heckteil eines Treibkäfigsegments angeordneten
Kugel zapfen;
Fig. 5 t ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung
mit einer im heckseitigen Teil eines Treibkäfigsegments
angeordneten kugel schalenförmigen Vertiefung;
Fig. 6: ein Ausführungsbeispiel der Erfindung mit einer
quer zur Längsachse des Geschoßkörpers verlau
fenden, diesen ringförmig umgebenden Nut mit
halbkreisförmigem Querschnitt;
Fig. 7: ein Ausführungsbeispiel der Erfindung mit
einer quer zur Geschoßlängsachse verlaufenden Nut ;
Fig. 8: eine Schnittdarstellung entlang der Linie A-A der Fig. 7.
-V-
Fig. 1 zeigt eine schematische Darstellung eines unterkalibrigen,
panzerbrechenden Geschosses IO öiit einem den Geschoßlcörper 11 auf einem Teil seiner Länge formschlüssig
umgebenden, aus Segmenten 12' bestehenden Treibkäfig
12. Dieser Treibkäfig 12 entspricht in seinem Durchmesser dem RohrkaliTaer und dient gleichzeitig der Führung des
unterkalibrigen Gescho ßlcörper s 11 und der Übertragung der
beschleunigenden Gaskräfte auf den Geschoßkörper. Nach
Verlassen des ¥affenrohres wird der Treibkäfig 12 in seine Segmente 12' zerlegt und vom Geschoßkörper 11 abgetrennt,
der in Richtung auf das Ziel allein weiterfliegt. Die Abtrennung des Treibkäfigs 12 wird durch Luftkräfte
bewirkt, die in dem als Lufttasche 13 ausgebildeten vorderen Teil des Treibkäfigs 12 angreifen.
±5 Bei bisher bekannten unterkalibrigen Geschossen wird
häufig eine unsymmetrische Abtrennung der Treibkäfigsegmente
12' vom Geschoßkörper beobachtet, die mit einer erheblichen Impulsübertragtmg auf den Geschoßkörper verbunden
ist. Dies hat einen die Zielgenauigkeit in starkem Maße beeinträchtigenden Flugrichtungsfehler des Geschoßkörpers
zur Folge. Wesentlich bessere Schießergebnisse
lassen sich erzielen, wenn - wie erfindungsgemäß vorgeschlagen
- die Segmente 12' des Treibkäfigs' 12 und der Geschoßkörper 11 über lösbare Gelenkverbindungen miteinander
verbunden sind. Diese lösbaren Gelenkverbindungen
werden zusätzlich zu den an sich bei gattungsgemäßen Geschossen bekannten Verzahnungen bzw. Schraubengangen
zwischen dem Treibkäfig 12 und dem Geschoßkörper 11 vorgesehen, die xvährend des Abschusses des Geschosses und, solange
die formschllissige Verbindung zwischen Treiblcäfig und dem Geschoßkörper 11 besteht, die Übertragung des Gasdrucks
auf den Geschoßkörper 11 ermöglichen.
i ■
Der Vorteil der erfindungsgemäßen Lösung zeigt sich dann augenfällig, wenn die an der Lufttasche 13 angreifenden
Luftkräfte die Treibkäfig segmente 12' "bereits auf einem
Teil ihrer Länge von dem Geschoßkörper 11 abgelöst haben. Die erfindungsgemäß vorgesehenen Gelenkverbindungen am
Heckteil der Treibkäfig segmente 12* bieten definierte
Drehpunkte für die Treibkäfig segmente 12', die das weitere
Ablösen dieser Treibkäfigsegmente sehr gleichmäßig und vor allen Dingen symmetrisch vonstatten gehen lassen, so
daß ungleichmäßige Kraftwirkungen auf den Geschoßkörper
unterbunden werden. Die erfindungsgemäß vorgesehenen Gelenkverbindungen
ermöglichen bis zu einer gewissen optimalen Winkelstellung der Treibkäfig segment e 12' dei-en
Drehung beim Ablösevorgang in Richtung auf den Heckteil
des Geschoßkörpers 11, ohne daß sie die Möglichkeit haben, in Richtung auf das Geschoßheck oder in Richtung auf die
Spitze des Geschoßkörpers 11 sich fortzubewegen. Überraschenderweise
haben nämlich Untersuchungen ergeben, daß bei bekannten Geschossen der gattungsgemäßen Art häufig
Treibkäfigsegmente eine nachteilige Beeinflussung des Geschoßkörpers 11 bewirkt haben t die sich beim Ablösevorgang
noch während sie mit der Außenhülle des Geschoßkörpers 11 in Berührung waren, in Richtung auf die Spitze
des Geschoßkörpers 11 fortbewegt hatten.
Anhand von Fig. 2 und Fig. 3 wird ein erstes Ausführungsbeispiel der Erfindung verdeutlicht. Dabei sind hier wie
auch in den folgenden Figuren der Zeichnung - nur noch die für die Erfindung wesentlichen Teile des unterkalibrigen,
panzerbrechenden Geschosses dargestellt.
Fig. 2 zeigt das heckseitige Endstück eines Treibkäfigsegments 12', an den ein im wesentlichen haibkreisscheibenförmig
ausgebildeter Fortsatz 21 angeformt ist.
ORIGINAL INSPECTED
Der Fortsatz 21 greift in eine in die Oberfläche 11' des
Geschoßkörpers 11 eingebrachte, parallel zur Geschoßlängsachse
verlaufende Vertiefung 20 mit im wesentlichen halbkreisförmigen Querschnitt ein. Durch Zusammenwirken
des Fortsatzes 21 mit der Vertiefung 20 ergibt sich eine Art lösbare Gelenkverbindung, die beim Abtrennvorgang des
Treibkäfigsegments 12' bis zu einer bestimmten Winkelstellung
des Treibkäfigsegments 12! in bezug auf die
Geschoßlängsachse einen definierten Drehpunkt bildet. Bis
zu einem vorbestimmten Zeitpunkt während des Ablösevorgangs
wird dadurch jegliches Ausweichen des Treibkäfigsegments 12' in Richtung auf den Heckteil oder die Spitze
des Geschoßkörpers 11 verhindert.
Fig. 3 verdeutlicht anhand einer Schnittdarstellung mit Blickrichtung von der Heckseite des Geschoßkörpers das
in Fig. 2 dargestellte Ausführungsbeispiel der Erfindung.
Ein v/eiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand
der Schnittdarstellung von Fig. 4 erläutert. Hierbei besteht die lösbare Gelenkverbindung aus einem am heck seitigen
Teil des Treibkäfigsegments 12' angeformten Kugelzapfen 40, der in eine formangepaßte, in den Außenmantel
11' des Geschoßkörpers 11 eingelassene Kugelpfanne 40' eingreift.
Eine Umkehrung dieser Lösung ist in dem in Fig. 5 dargestellten weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung erläutert,
bei dem die Gelenkverbindung aus einer auf dem
Außenmantel 11' des Geschoßkörpers 11 angeordneten halbkugelförmigen Erhöhung 50 besteht, die in eine fornangepaßte,
im heckseitigen Teil des Segments 12' eingebrachte Vertiefung 50' eingreift.
J U Z O 3 ö U
Ein weiteres Aus führung st ei spiel der Erfindung wird anhand
der in Fig. 6 gezeigten Darstellung erläutert. Hierbei besteht die Gelenkverbindung aus einem mit dem hecksei tigen
Teil des Segments 12' verbundenen, halbkreisförmigen Fortsatz
60, entsprechend etwa dem anhand von Fig. 2 beschriebenen Ausführungsbeispiel, der in eine in den Außenmantel
II1 des Geschoßkörpers 11 eingelassene, quer zur Geschoßlängsachse
verlaufenden, den Geschoßkörper 11 ringförmig umgebende Nut 60! mit halbkreisförmigem Querschnitt eingreift.
Fig. 7 und 8 zeigen ein weiteres Ausführungsbeispiel der
Erfindung. In Fig. 7 ist ein Teil stück des Geschoßkörpers 11 dargestellt, in dessen Oberfläche II1 eine senkrecht
zur Geschoßlängsachse verlaufende Nut 70' eingebracht ist.
In diese Nut 70' greift ein Fortsatz am Heck des Treibkäfigsegments 12' ein, der walzenförmig ausgebildet ist.
Fig. 8 verdeutlicht dieses Ausführungsbeispiel durch eine Schnittdarstellung entlang der Linie A-A von Fig. 7.
Bei allen beschriebenen Ausführungsbeispielen wird eine
wesentlich verbesserte Ablösung der Treibkäfigsegmente 12r
vom Geschoßkörper 11 erzielt; insbesondere wird weitgehend eine unsymmetrische Ablösung von TreibkäfigSegmenten 12'
mit ihren nachteiligen Folgen für die Flugbahn des Geschoßkörpers 11 verhindert.
Als besonders zweckmäßig hat es sich herausgestellt, die lösbaren Gelenkverbindungen derart auszubilden, daß in
den Gelenkverbindungen eine Drehung der Treibkäfigsegmente
12' beim Ablösevorgang ermöglicht wird, bis diese etwa einen Winkel von 30 bis 35 in bezug auf die Geschoßlängsachse
eingenommen haben.
ORIGMNAL INSPECTED
RHEINMETALL GMBH M Düsseldorf, den 2p.6.80
Bs/Sch
Akte R 731
Bezugszeichenliste
10 Geschoß
11 Geschoßkörper
11' Oberfläche von
12 Treifckäfig 12' Segment
13 Lufttasche
20 Vertiefung
21 Fortsatz
^O Kugel zapfen 40' Kugelpfanne
50 Erhöhung 50» Vertiefung
60 halbkreisförmiger Fortsatz 60» Nut
70» Nut
70» Nut
Leerseite
Claims (1)
- RHEINMETALL GMBH Düsseldorf, den 25.6.1980Bs/SchAkte R 731PatentansprücheUnterkalibriges,panzerbrechendes Geschoß mit einem den Geschoßkörper auf einem Teil seiner Länge formschlüssig umgebenden, aus Segmenten bestehenden Treibkäfig, der nach Verlassen des Waffenrohres in die Segmente zerlegt und vom Geschoßkörper abgetrennt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Segmente (121) des Treibkäfigs (12) und der Geschoßkörper (ll) über lösbare Gelenkverbindungen (21, 40, 50, 60) miteinander verbunden sind.2. Geschoß nach Anspruch 1, dadurch gekennzei chnet, daß die Gelenkverbindungen am heckseitigen Teil des Treibkäfigs angeordnet sind.2 -ORIGINAL INSPECTED3. Geschoß nach einem der Patentansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gelenkverbindungen aus einem am heckseitigen Teil des Segments (121) des Treibkäfigs (12) angeformten Kugelzapfen (hO) besteht, der in eine formangepaßte in den Außenmantel (ll1) des Geschoßkörpers (ll) eingelassene Kugelpfanne (hO1 ) eingreift.k. Geschoß nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurchgekennzei chnet, daß die Gelenkverbindung ±0 aus einer auf dem Außenmantel (ll!) des Geschoßkörpers (ll) angeordneten halbkugelförmigen Erhöhung (50) besteht, die in eine formangepaßte, im heckseitigen Teil des Segments (121) des Treibkäfigs (12) eingebrachte Vertiefung (50·) eingreift.-J^ 5· Geschoß nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gelenkverbindung aus einem mit dem heckseitigen Teil des Segments (I2f) verbundenen halbkreisscheibenförmigen Fortsatz (6o) besteht, der in eine den Außenmantel (11 ·) des Geschoßkörpers (ll) eingelassene, quer zur Geschoßlängsachse verlaufende ringförmige Nut (60f) mit halbkreisförmigen Querschnitt eingreift.6. Geschoß nach einem der Ansprüche i und 2, dadurch gekennzei chnet, daß die Gelenkverbindung aus einer in die Oberfläche (ll1) des Geschoßkörpers (ll) eingebrachte, parallel zur Geschoßlängsachse verlaufenden Vertiefung mit im wesentlichen halbkreiszylinderförmigen Querschnitt (20 besteht, in die ein am heckseitigen Ende des Segments (121) angeformter, im wesentlichen halbkreisscheibenförmig ausgebildeter Fortsatz (21) eingreift.7. Geschoß nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzei chnet, daß die Gelenkverbindung aus einer in die Oberfläche (H1) des Geschoßkörpers (ll) eingebrachten,senkrecht zur Geschoßlängsachse verlaufenden Nut (7O1) besteht, in die ein am heckseitigen Ende des Segments (121) angeformter, walzenförmig ausgebildeter Fortsatz eingreift.8. Geschoß nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzei chnet, daß die Gelenkverbindung derart ausgebildet ist, daß während des Abl,ösevorgangs eine Führung des sich ablösenden Treibkäfigsegments (12') bis zu einem Ablösewinkel von etwa 30 - 35 in bezug auf die Längsachse des Geschoßkörpers (ll) erzielt wird.
Priority Applications (11)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19803023980 DE3023980C2 (de) | 1980-06-26 | 1980-06-26 | Geschoß |
| DE19813104745 DE3104745A1 (de) | 1980-06-26 | 1981-02-11 | Geschoss |
| NL8102906A NL8102906A (nl) | 1980-06-26 | 1981-06-16 | Pantserdoorborend subkaliberprojectiel. |
| TR81/7888A TR23639A (tr) | 1980-06-26 | 1981-06-18 | Mermi |
| FR8112380A FR2538531B1 (fr) | 1980-06-26 | 1981-06-24 | Projectile sous-calibre antichar |
| IT48759/81A IT1171333B (it) | 1980-06-26 | 1981-06-25 | Perfezionamento nelle granate perforanti sottocalibrate |
| NO812172A NO812172L (no) | 1980-06-26 | 1981-06-25 | Prosjektil |
| GB08119558A GB2128301B (en) | 1980-06-26 | 1981-06-25 | Sub-calibre projectiles |
| BE0/205211A BE889382A (fr) | 1980-06-26 | 1981-06-25 | Obus perforant sous-calibré |
| US06/809,476 US4724770A (en) | 1980-06-26 | 1985-12-16 | Subcaliber projectile with pivotally separable drive cage |
| US07/084,534 US4850279A (en) | 1980-06-26 | 1987-08-12 | Subcaliber projectile with pivotally separable drive cage |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
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Publications (2)
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Family
ID=6105549
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| BE (1) | BE889382A (de) |
| DE (1) | DE3023980C2 (de) |
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| DE3104745A1 (de) * | 1980-06-26 | 1984-04-19 | Rheinmetall GmbH, 4000 Düsseldorf | Geschoss |
| DE3525356C1 (de) * | 1985-07-16 | 1993-07-01 | Deutsch Franz Forsch Inst | Unterkalibriges Pfeilgeschoss |
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| DE3525356C1 (de) * | 1985-07-16 | 1993-07-01 | Deutsch Franz Forsch Inst | Unterkalibriges Pfeilgeschoss |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3023980C2 (de) | 1986-10-30 |
| BE889382A (fr) | 1984-02-13 |
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