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DE2328206A1 - Antriebsschiene fuer einen foerderer - Google Patents

Antriebsschiene fuer einen foerderer

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Publication number
DE2328206A1
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Authority
DE
Germany
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chain
drive
drive rail
rail according
sprockets
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE2328206A
Other languages
English (en)
Inventor
Andrew T Kornylak
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kornylak Corp
Original Assignee
Kornylak Corp
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Filing date
Publication date
Application filed by Kornylak Corp filed Critical Kornylak Corp
Publication of DE2328206A1 publication Critical patent/DE2328206A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G13/00Roller-ways
    • B65G13/02Roller-ways having driven rollers
    • B65G13/06Roller driving means
    • B65G13/07Roller driving means having endless driving elements

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Devices For Conveying Motion By Means Of Endless Flexible Members (AREA)
  • Rollers For Roller Conveyors For Transfer (AREA)
  • Escalators And Moving Walkways (AREA)
  • Intermediate Stations On Conveyors (AREA)

Description

DiPL.-iNG. KLAUS NEUBECKER
Patentanwalt
4 Düsseldorf 1 - Schadowplatz 9
Düsseldorf, 1. Juni 1973
Kornylak Corporation
Hamilton, Ohio, V. St, A.
Antriebsschiene für einen Förderer
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Förderer, insbesondere auf Äntriebsschienen für Förderer, die zur Weiterleitung von Paletten dienen.
Es ist häufig notwendig, vorübergehend einen Förderer aufzubauen, um palettisiertes Ladegut zu transportieren. In Abschnitte unterteilte Rollgängef die jeweils einen Lagerkörper mit einer Mehrzahl hintereinander angeordneter Rollen aufweisen, werden so zusammengefügt, daß ein Förderer gewünschter Länge entsteht, und die Rollen werden angetrieben, um die Paletten mit dem darauf befindlichen Ladegut weiterzubewegen» Werden die Rollen durch einen Kettentrieb mit Kette und Kettenrädern angetrieben t so kommt es infolge der Abnutzung von Kette und Kettenrädern nach einer bestimmten Zeit zu einem Kettendurchhang, der einen einwandfreien Betrieb nicht mehr gewährleistet. Es muß daher für eine Nachstellung des Kettendurchhangs oder der Kettenlose gesorgt werden. Da die Lage der Endrollen möglichst unverändert bleiben soll, um die einzelnen Äntriebsschienen leicht und rasch zusammensetzen zu können, muß in Verbindung mit der Kettenspannung vermieden werden, daß dazu eine Verschiebung der Endrollen notwendig ist.
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Aufgabe vorliegender Erfindung ist es daher, eine Antriebsschiene für einen Förderer zu schaffen, bei der die Kettenlose ohne Verschiebung der Endrollen nachgestellt werden kann. Dabei soll mindestens eines der Kettenräder mit einer Quelle für die Abgabe von Antriebsenergie verbindbar sein. Ferner soll es bei der Antriebsschiene nach der Erfindung möglich sein, mindestens eines ihrer Kettenräder mit einer angrenzenden Schiene koppeln zu können, um so als Energiequelle für die angeschlossene Antriebsschiene zu dienen. Darübe'r hinaus soll es möglich sein, die Antriebsschiene nach der Erfindung mit einer parallel dazu angeordneten gleichartigen Antriebsschiene zu koppeln und dann für diese parallele Antriebsschiene ebenfalls als Antriebsquelle zu dienen.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist eine Antriebsschiene für einen Förderer, mit einer Reihe in einem langgestreckten U-Profileisen drehbar gelagerter Rollen, die mit Umfangsbereichen über die seitlichen Schenkel des U-Profileisens hinausragen, erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, daß mit jeder Rolle ein Kettenrad verbunden ist und mit den Kettenrädern ein Vortrum einer endlosen Kette in Eingriff steht, die alle Rollen gleichzeitig antreibt, und daß dem Rücktrum eine Vorrichtung zur Einstellung der Kettenlose zugeordnet ist.
Weitere erfindungswesentliche Merkmale ergeben sich aus den Unter-Ansprüchen,
Die Erfindung wird nachstehend anhand von Ausführungsbeispielen in Verbindung mit der,zugehörigen Zeichnung erläutert. Die Zeichnung zeigt:
Fig. 1 eine Teildraufsicht auf einen aus Antriebsschienen nach der Erfindung aufgebauten Förderer;
Fig. 2 eine Teildraufsicht auf das Innere einer Antriebsschiene nach der Erfindung?
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Fig. 3 eine Seitenansicht des inneren Aufbaus einer Antriebsschiene nach der Erfindung;
Fig." 4 teilweise im Schnitt eine Teildraufsicht auf zv/ei miteinander gekoppelte Antriebs schienen nach der Erfindung;
Fig. 5 in vergrößertem Maßstab einen Querschnitt durch Fig. 2 längs der Linie 5-5;
Fig. 6 einen Querschnitt durch Fig. 2 längs der Linie 6-6;
Fig. 7 einen Querschnitt durch Fig. 4 längs der Linie 7-7; und
Fig. 8 einen Querschnitt durch Fig. 3 längs der Linie 8-8.
Nach der Erfindung wird ein Förderer gebildet, indem mehrere Antriebsschienen in zueinander parallelen und im Abstand voneinander verlaufenden Ebenen so im Verhältnis zueinander ausgerichtet werden, daß eine Förderbahn erhalten wird. Jede Antriebsschiene weist eine Reihe durch eine äußere Energiequelle angetriebener Rollen auf. Die Energie wird mindestens einer Rolle der im Verhältnis zueinander ausgerichteten Äntriebsschienen zugeführt, wobei ein Kettentrieb mit einer Kette und zugehörigen Kettenrädern die Energie bzw. das Drehmoment der angetriebenen Rolle an die weiteren Rollen übertragen. In dem Rücktrum des Kettentriebs ist für jede Antriebsschiene eine Vorrichtung zur Einstellung der Kettenlose bzw. des Kettendurchhangs vorgesehen, um so zu verhindern, daß die an den Enden der Antriebsschienen befindlichen Rollen verschoben werden müßten, um die Kette im gewünschten Maß zu spannen. Die feste Anordnung der Endrollen ermöglicht es, mit Äntriebsschienen zu arbeiten, die jeweils eine Standardlänge aufweisen, da die Kettenspann-
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vorrichtung in den einzelnen Antriebsschienen betätigt werden kann, ohne den Abstand der im Verhältnis zueinander ausgerichteten Schienen bzw. die Kettenspannung angrenzender Antriebsschienen zu beeinflussen.
Im einzelnen zeigt die Zeichnung eine Antriebsschiene nach der Erfindung mit einem langgestreckten U-Profileisen 2, in dem eine Reihe Rollen 4 drehbar gelagert sind. Eine Abdeckung 6 mit mehreren öffnungen 8, durch die ein Umfangsbereich der Rollen hindurchtreten kann, ist an dem U-Profileisen mittels Muttern 10 und Schrauben 12 festgelegt. Jede Schraube 12 dient dabei gleichzeitig als Äcnse für eine Rolle und ein Kettenrad 14, die drehbar darauf gelagert sind. Die Rolle und das Kettenrad sind mittels Schrauben 11 drehfest miteinander verbunden. Eine Distanzscheibe 16 und ein vorspringender Nabenabschnitt 18 des Kettenrads halten die Rolle in einer Lage, in der sie in der gewünschten Weise durch die Öffnung 8 in der Abdeckung 6 ragen kann. An den Rollen, die sich an den Enden der Reihen befinden, ist ein zweites Kettenrad 20 befestigt, dasdann die Distanzscheibe 16 ersetzt. Mit den Kettenrädern steht eine Kette 22 in Eingriff, so daß dadurch alle Kettenräder sowie die damit verbundenen Rollen gleichzeitig angetrieben werden können. An der Abdeckung 6 sind Kettenführungen 15 aus Nylon oder Polytetrafluoräthylen befestigt, die zwischen die seitlichen Laschen der Glieder der Kette 22 fassen, um die Kette längs ihres Vorwärtstrums zu führen.
An derselben Seite des U-Profileisens sind angrenzend an den Boden und in Nähe der beiden Enden zwei vertikale Leitkörper 2 4 befestigt, die durch zwei am Boden des U-Profileisens befestigte horizontale Leitkörper 26 flankiert sind. Zwei weitere horizontale Leitkörper 2 8 sind am Boden des U-Profileisens zwischen den Leitkörpern 26 angeordnet. Die untere Begrenzungsfläche der vertikalen Leitkörper 24 ist gekrümmt, so daß das Rücktrum der Kette von dem Endkettenrad her sanft aufgenommen und parallel zum Boden des
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mm γ*
U-Profileisens ausgerichtet wird. Die horizontalen Leitkörper 26 sind so gekrümmt, daß die Kette von einer Ebene mit den Endkettenrädern aus zu der gegenüberliegenden Wandung des U-Profileisens geführt wird. Der horizontale Leitkörper 2 8 ist so gekrümmt, daß die Kette von dem horizontalen Leitkörper 26 aus aufgenommen und parallel zu der angrenzenden Wandung des U-Profileisens geführt wird. Zwei Kettenräder 30 und 32 sind in fester Zuordnung zu dem U-Profileisen drehbar an der Seite des U-Profileisens gelagert. Ein Spann-Kettenrad- 34 ist drehbar auf einer Achse 36 gelagert, die längs eines Schlitzes 38 in der Wandung des U-Profileisens verschoben und in einer gewählten Lage in dem Schlitz durch eine Mutter 40 festgelegt werden kann..
Bei Betrieb steht das Vorwärtstrum der Kette 22 im Eingriff mit den Oberseiten der Kettenräder 14, um so die Rollen 4 anzutreiben. Das Rücktrum der Kette wird über den vertikalen Leitkörper 24 so geführt, daß es sich in Nähe des Bodens des U-Profileisens weiterbewegt, und das Rücktrum wird dann durch die horizontalen Leitkörper 26 und 28 auf die gegenüberliegende Seite des U-Profileisens gedrängt, wo es in Eingriff mit den beiden freien Kettenrädern und 32 sowie mit den Spann-Kettenrad 34 kommt. Von hier aus wird das Rücktrum der Kette über die Leitkprper 28, 2 6 und 24 zu dem Endkettenrad der Reihe geleitet. Auch die Leitkörper 24, 26, 28 sind - ähnlich wie die Kettenführungen 15 - vorzugsweise aus Nylon oder Polytetrafluoräthylen hergestellt. Die Lose der Kette wird durch entsprechende Einstellung des Spann-Kettenrades 34 bestimmt.
Der gesamte Förderer ist aus mehreren gleichartigen Antriebsschienen R zusammengesetzt, die in parallelen Spuren entsprechend Fig. 1 verlaufen und über Platten 33 aneinander angeschlossen sind. Jede dieser platten ist mit seitlichen Schlitzen versehen, durch die hindurch Schrauben 31 in die Seite des U-Profileisens geschraubt werden können, um so eine Längseinstellung der Antriebsschienen zur richtigen Spannung der Ketten 29 zu ermöglichen. Alle Schienen jeder Spur sind wie zuvor beschrieben aufgebaut» Eine Schiene jeder Spur ist jedoch so ausgebildet, daß sie Antriebsenergie bzw. ein
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Antriebsitioment von einer Energiequelle übernehmen kann. In Fig. 1 ist die Energiequelle als Antriebsmotor ausgebildet, der mit einer Antriebsschiene 35 über eine Welle 36 verbunden ist, die mit dem Antriebsmotor und der Antriebsschiene über herkömmliche Wellenkupplungen 38', 40' in Verbindung steht. Die Energie bzw. das Drehmoment
zu
wird/einer parallelen Antriebsschiene 42 mittels einer Welle 4 4 übertragen, die an die beiden benachbarten Antriebsschienen 35 und 42 mittels herkömmlicher Wellenkupplungen 46, 48 angeschlossen ist.
Die Antriebseinheit an dem einen Ende jeweils einer der Antriebsschienen einer Spur weist eine Welle 50 auf, die in Lagern (nicht dargestellt) in Gehäusen 52, 54 angeordnet ist. Jedes Gehäuse ist an einem Ring 56 mittels Schrauben 58 befestigt, wobei die Ringe 56 ihrerseits mit den Seitenwandungen des U-Profileisens verschweißt sind. Die auf der Welle 50 sitzende Rolle 4 bzw. die darauf sitzenden Kettenräder 14, 20 sind mit der Welle 5O über eine Feder 60 (Fig. 5) gekoppelt.
Bei der Erstellung des Förderers werden die Antriebsschienen im Verhältnis zueinander ausgerichtet, wie das mit Fig. 1 gezeigt ist, so daß sie eine Förderbahn gewünschter Länge bilden. Die an den Enden der Antriebsschienen befindlichen Schrauben 12, die gleichzeitig als Achsen dienen, werden entfernt, um die Kette 29 aufnehmen zu können, und werden dann erneut eingesetzt, inn den Aufbau zu vervollständigen. Das mit der Welle 50 verbundene Kettenrad 20 kann mit einer bleibend vorgesehenen Kette geliefert wer-
den, um ein Auseinanderbauen zu verhindern» Den Antriebsschienen wird in Längsrichtung ein Abstand erteilt, bei dem die Ketten 29 die notwendige Spannung erhalten, und dann in der gefundenen Endlage durch Anziehen der Schrauben 31 festgelegt»
Bei der vorstehenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels der Erfindung wurde davon ausgegangen, daß die Antriebsenergie von
Kette und einer Antriebsschiene zur nächsten mittelst Kettenrädern 29 bzw. 20 erfolgt,- jedoch liegt es im Rahmen der Erfindung, statt dessen auca Zahnräder zu verwenden. Zum Antrieb der Antriebsschienen dient
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jeweils ein Kettentrieb, wobei die seitliche Nachgiebigkeit der Kette ausgewertet wird, um die Kette zu einer Spannstelle umzulenken, jedoch lassen sich die Vorzüge der aus parallelen Antriebsschienen aufgebauten Förderbahn ebenso in Verbindung mit Zahnradelementen erzielen.
Es versteht sich, daß eine Reihe Abwandlungen des beschriebenen Ausführ.ungsbeispieles möglich sind. Beispielsweise kann der obere Abschnitt den eigentlichen Förderteil bilden, während die Abdeckung als Boden und Montageplatte dient. Ebenso können die Kettenführungen 15 aus Stahl hergestellt werden, indem eine durchgehende, geradlinige Führungsschiene für die gesamte Schienenlänge vorgesehen wird. Ferner kann der Antrieb der Antriebsschiene erfolgen, indem die Kette 29 mit einem Motor verbunden wird, der jenseits des Endes der Antriebs'schiene angeordnet ist. Mehrere mit ihren linden aneinander angesetzte Antriebsschienen können auch mit Hilfe einer gemeinsamen Kette angetrieben werden, die sich über die Schienenstöße hinweg fortsetzt. Ferner kann die Spannung der Kette 22 grundsätzlich auch dadurch erfolgen, daß das End-Kettenrad in Längsrichtung verschoben wird, so daß auf die Kettenräder 30, 32 sowie das Spann-Kettenrad 34 verzichtet v/erden kann. Ebenso kann die Kettenlose durch Verschiebung der Kettenführungen 15 quer zur Kette kompensiert v/erden.
Entsprechend einer weiteren Abwandlung des beschriebenen Ausführungsbeispiels der Erfindung könnte eine einzelne Kette mit benachbarten Rollen benachbarter Antriebsschienen verbunden sein. Bei einer solchen Ausführung wurden benachbarte Antriebsschienenpaare durch eine einzige Kette wie die Kette 29 der Fig. 4 angetrieben. Jedoch wäre dann eine solche Kette zwischen jedem Antriebsschienen-Abschnitt R- vorgesehen. Jede dieser zwischen Schienen verlaufenden Ketten kann ebenfalls mit einer Kettenspareinrichtung, wie sie oben beschrieben wurde, zusammenwirken. Der Vorteil einer solchen Kettenführung besteht darin, daß der Grad der Kettenlose zwischen den Antriebsschienen von vornherein infolge der von Hause aus kurzen Kettenlängen auf einem Minimum gehalten werden kann.
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Claims (15)

  1. Patentansprüche :
    . /mtriebsschiene für einen Förderer, mit einer Reihe in einem langgestreckten U-Profileisen drehbar gelagerter Rollen, die mit Umfangsbereichen über die seitlichen Schenkel des U-Profileisens hinausragen, dadurch gekennzeichnet, daß mit jeder Rolle (4) ein Kettenrad (14) verbunden ist und mit den Kettenrädern (14) das Vortrum einer endlosen Kette (22) in Eingriff steht, die alle Rollen gleichzeitig antreibt, und daß dem Rücktrum eine Vorrichtung zur Einstellung der Kettenlose zugeordnet ist.
  2. 2. Antriebsschiene nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Einrichtung zum Antrieb eines der Kettenräder von einer von der Kette unabhängigen Energiequelle.
  3. 3. Antriebsschiene nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch eine Einrichtung für die Abnahme der Energie von einem der Kettenräder.
  4. 4. Antriebsschiene nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zur Abnahme von Energie von einem der Kettenräder ein zweites Kettenrad (20) aufweist, das koaxial mit einem an dem einen Ende der Reihe Rollen festgelegten Kettenrad (14) angeordnet ist.
  5. 5. Antriebsschiene nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein weiteres zweites Kettenrad (20) koaxial mit dem am anderen Ende der Reihe Rollen (4) festgelegten Kettenrad (14) angeordnet ist.
  6. 6. Antriebsschiene nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zur Abnahme von Energie von einem der Kettenräder eine an diesem Kettenrad befestigte Kupplung sowie eine Einrichtung aufweist, um eine Abtrebswelle mit der Kupplung in Eingriff zu bringen.
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  7. 7. Antriebsschiene nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung zur Einstellung der Kettenlose eine Einrichtung zur Verschiebung und Führung mindestens eines Teils des Rücktrums der Kette in eine Ebene, die parallel zur Ebene mit den Kettenrädern verläuft, jedoch dieser gegenüber versetzt ist, sowie eine Einrichtung aufweist, um einen Abschnitt des seitlich versetzten Teils der Kette in der seitlich versetzten Ebene und damit die Kette zu spannen.
  8. 8. Antriebsschiene nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-7, dadurch gekennnzeichnet, daß die offene Seite des U-Profileisens (2) durch eine Abdeckung (6) abgeschlossen ist, die öffnungen (8) für den Durchtritt der über die seitlichen Schenkel des U-Profileisens hinausragenden Umfangsbereiche
    - der Rollen aufweist.
  9. 9. Antriebsschiene nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß an der Abdeckung (6) eine die Kette in Abwärtsrichtung drängende Kettenführung (15) befestigt ist.
  10. 10. Antriebsschiene nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Kettenführung (15) als Leiste ausgebildet ist, die sich zwischen den seitlichen Laschen der Kettenglieder erstreckt.
  11. 11. Antriebsschiene nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Kettenführung (15) aus Nylon besteht.
  12. 12. Antriebsschiene nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-11, dadurch gekennzeichnet, daß sie im Verband mit weiteren gleichartigen Antriebsschienen zu einem Förderer mit zwei parallelen Spuren zusammengeschlossen ist, wobei jede Spur eine Folge im Verhältnis zueinander ausgerichteter und miteinander verbundener Artriebsschienen aufweist.
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  13. 13. Antriebsschiene nach Anspruch 12, gekennzeichnet durch eine Einrichtung zur Übertragung von Energie zwischen den End-Kettenrädern aneinander angrenzender Antriebsschienen.
  14. 14. Antriebsschiene nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß über die an den Enden der Antriebsschienen befindlichen zweiten Kettenräder eine diese gegenüberliegenden zweiten Kettenräder (20) miteinander koppelnde Kette (29) geführt ist.
  15. 15. Antriebsschiene nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den gegenüberliegenden End-Kettenrädern eine Vorrichtung zur Einstellung der Lose der Kette (29) vorgesehen ist.
    KN/sm 5
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DE2328206A 1972-06-05 1973-06-02 Antriebsschiene fuer einen foerderer Withdrawn DE2328206A1 (de)

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