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DE3023191A1 - Elektrode fuer einen herzschrittmacher - Google Patents

Elektrode fuer einen herzschrittmacher

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Publication number
DE3023191A1
DE3023191A1 DE19803023191 DE3023191A DE3023191A1 DE 3023191 A1 DE3023191 A1 DE 3023191A1 DE 19803023191 DE19803023191 DE 19803023191 DE 3023191 A DE3023191 A DE 3023191A DE 3023191 A1 DE3023191 A1 DE 3023191A1
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DE
Germany
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electrode according
electrode
coils
heart
carrier
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19803023191
Other languages
English (en)
Inventor
Dieter E. Dipl.-Phys. 7016 Gerlingen Karr
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Biotronik SE and Co KG
Original Assignee
Biotronik Mess und Therapiegeraete GmbH and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Biotronik Mess und Therapiegeraete GmbH and Co filed Critical Biotronik Mess und Therapiegeraete GmbH and Co
Priority to DE19803023191 priority Critical patent/DE3023191A1/de
Publication of DE3023191A1 publication Critical patent/DE3023191A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61NELECTROTHERAPY; MAGNETOTHERAPY; RADIATION THERAPY; ULTRASOUND THERAPY
    • A61N1/00Electrotherapy; Circuits therefor
    • A61N1/02Details
    • A61N1/04Electrodes
    • A61N1/05Electrodes for implantation or insertion into the body, e.g. heart electrode
    • A61N1/056Transvascular endocardial electrode systems
    • A61N1/0565Electrode heads

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • Vascular Medicine (AREA)
  • Cardiology (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Nuclear Medicine, Radiotherapy & Molecular Imaging (AREA)
  • Radiology & Medical Imaging (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Electrotherapy Devices (AREA)

Description

  • Beschreibung
  • Die Erfindung betrifft eine Elektrode für einen implantierbaren Herzschrittmacher, welcher einen gemeinsamen Anschluß für seinen Stimulationsausgang und seinen Eingangsverstärker aufweist.
  • Da die Baugröße von implantierbaren Herzschrittmachern angesichts der Mikrominiaturisierung der verwendeten Elektronikschaltungen in zunehmendem Maße von der Größe der verwendeten Energiequellen abhängig ist, ist eine weitere Verkleinerung nur dann möglich, wenn die Batterien kleiner bemessen werden können. Da die geforderte Speicherfähigkeit für elektrische Energie jeweils einen nicht wesentlich verringerbaren Mindestrauminhalt bedingt, ist die Verkleinerung der Baugröße von Herzschrittmachern letztlich davon abhängig, daß es gelingt, den bei der Stimulation aufzuwendenden Strom- bzw. Spannungsbedarf zu verringern. Ein verringerter Energiebedarf ermöglicht andererseits auch - bei gleichbleibender Größe der Energiespeicher - eine entsprechende Verlängerung der Betriebsdauer des Schrittmachers.
  • Bei unipolaren Elektroden, die bei Schrittmachern der oben angegebenen Art verwendet werden, dient eine gemeinsame Leitung zur Übertragung der Stimulationsimpulse vom Schrittmacher zum Herzen und der den Schrittmacher mit den Herzaktionen synchronisierenden Signale vom Herzen zum Schrittmacher. Die Signalabgabe und -aufnahme am herzseitigen Ende der Zuleitung erfolgt über eine ebenfalls gemeinsame Fläche, wobei für die Dimensionierung der Fläche für die beiden unterschiedlichen Funktionen verschiedene Gesichtspunkte maßgeblich sind. Während für Stimulationszwecke eine kleine Elektrodenoberfläche ausreichend ist, sollte die Fläche zur Signalaufnahme (Sensing-Fläche) relativ groß bemessen sein, um den Elektrolytwiderstand klein zu halten.
  • Eine entsprechende Elektrode, die zum Herabsetzen der Polarisationsverluste eine poröse Struktur aufweist, ist aus der US-PS 3 981 309 bekannt. Bei einer anderen, aus der US-PS 4 156 429 bekannten implantierbaren Elektrode besteht der poröse Teil aus komprimierten Metallfasern.
  • Beide Elektroden weisen den Nachteil auf, daß ihre Herstellung verhältnismäßig aufwendig ist, da Sinter- bzw.
  • Preßvorgänge erforderlich sind und Elemente, welche das herznahe Ende im implantierten Zustand fixiert halten, gegebenenfalls zusätzlich vorgesehen werden müssen. Bei der letztgenannten Elektrode ist ein das gepreßte Fasermaterial umgebender Drahtkäfig, der die Fertigung zusätzlich verkompliziert, außerdem empfindlich gegen mechanische Einwirkungen.
  • Der in Anspruch 1 angegebenen Elektrode liegt die Aufgabe zugrunde, unter Vermeidung dieser Nachteile eine konstruktive Ausführung anzugeben, welche einen möglichst geringen Fertigungsaufwand erfordert und in ihrem herznahen Bereich so gestaltet ist, daß ein Anwachsen im Fixationsort begünstigt ist.
  • Bei der erfindungsgemäßen Elektrode läßt sich die für die Stimulation maßgebliche elektrisch leitfähige OberfXächenkontur klein halten, während die für die Synchronisation wirksame Fläche durch die Oberfläche der zusätzlich aufgebrachten, einander dicht benachbarten Wendeln bestimmt wird. Die Oberflächenvergrößerung durch eine aufgebrachte Wendellage läßt sich rechnerisch als Produkt der jeweiligen Oberfläche und dem Faktor ermitteln, wobei für mehrlagige Ummantelungen die Oberflächenvergrößerung zusätzlich mit der Anzahl der Lagen zu multiplizieren ist. Daraus ergibt sich, daß der Effekt der Oberflächenvergrößerung um so größer ist, je mehr Wendellagen aufgebracht werden, wobei deren Materialquerschnitt wegen des begrenzten zur Verfügung stehenden Raumes möglichst klein sein sollte.
  • Durch die konkave Form des von den Wendeln umgebenen Materials ist eine hohe Feldintensität in deren Umgebung - und damit eine intensive Stimulationswirkung - sichergestellt.
  • Indem die Ummantelung aus dicht benachbarten Wendeln bevorzugt in Form von Lagen auf einem Körper von im wesentlichen kreisringförmige Gestalt aufgebracht wird, besteht die vorteilhafte Möglichkeit, eine sogenannte Hohlsonde zu schaffen. Bevorzugt ist der Kreisring nicht in sich geschlossen, sondern endet in einem oder zwei unbewickelten Befestigungsstiel(en), die in die Zuleitungswendel hineingeführt sind, wo sie durch eine die Zuleitungswendel umgebende Quetschhülse in einfacher Weise sicher zu befestigen sind.
  • Die erfindungsgemäße Ausgestaltung des elektrisch wirksamen Sondenkopfes ist auch für Sonden anderer Geometrie an- wendbar, wobei letztere in erster Linie durch den zum Befestigen der Elektrode im Herzen gewählten Befestigungsmechanismus bestimmt wird. So läßt sich bevorzugt der Träger für die die Oberfläche vergrößernden Wendeln in Form einer korkenzieherartigen Wendel ausbilden, welche durch Einschrauben im Herzgewebe befestigbar ist, wobei sich bei Abstumpfung des Endes durch verdickung oder Zurückführung entgegengesetzt zur inführungs- bzw. Befestigungsrichtung das Einschrauben in das Trabekelwerk des Herzens verletzungsfrei bewerkstelligen läßt.
  • Die erfindungsgemäße Elektrode weist den Vorteil auf, daß der in Bezug auf das Körpergewebe elektrisch wirksame, aus einem besonderen körperverträglichen Material - vorzugsweise einer Platin-Iridium Legierung - gefertigte Bereich nur wenig Material erfordert und daher kostengünstig herstellbar ist.
  • Zur Vergrößerung des Verhältnisses zwischen bei Synchronisation wirksamer Oberfläche und effektiver Stimulationsfläche trägt bei im wesentlichen parallel zur Frontfläche der Sonde verlaufenden Wendelachsen bei, wenn ein in Bezug auf die Einführungsrichtung der Elektrode rückwärtig gelegener Bereich des Trägers bzw. der die Ummantelung bildenden Wendeln mit einem elektrisch isolierenden Überzug oder einer entsprechenden Abdeckung versehen ist. Eine andere diesbezügliche Maßnahme besteht darin, daß die Oberfläche des die Ummantelung bildenden Draht- oder Fasermaterials durch räumliche Strukturierung vergrößert ist.
  • Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet. Zwei bevorzugte Ausfüh- rungsformen der Erfindung sind in den Figuren dargestellt und werden nachfolgend näher beschrieben. Es zeigen: Fig. 1 einen Querschnitt durch den Sensingbereich bei einem Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Elektrode, Fig. 2 den vollständigen Kopf einer ersten Ausführungsvariante im Querschnitt sowie Fig. 3 eine andere Ausführungsvariante eines vollständigen Elektrodenkopfes.
  • Bei dem in Fig. 1 dargestellten Teil eines Sondenelements im Querschnitt ist ein Draht 1 als Trägerelement von einer aus zwei Schichten 2 und 3 bestehenden Ummantelung aus einem Material geringen Querschnitts umwickelt. Während der Trägerdraht einen Querschnitt von 0,3 bis 0,4 mm aufweist, bestehen die Wendeln aus einem möglichst feinen Material, das mindestens in seinem Oberflächenbereich ebenfalls elektrisch leitend ist. Geeignet ist beispielsweise ein entsprechend fein gezogener Draht. Der Trägerdraht stellt dabei die mechanische Festigkeit sicher, während die (lose aufliegenden) Wendeln die beabsichtigte Oberflächenvergrößerung bewirken, die in Fig. 1 klar zu erkennen ist.
  • Bei anderen - nicht dargestellten Ausführungsformen - läßt sich eine entsprechende Wirkung durch Umflechten des Trägerdrahtes erzielen, der zur weiteren Vergrößerung der Oberfläche ebenfalls aus mehreren Wicklungen oder einem Drahtgeflecht bestehen kann. Draht und Wendeln sind aus einer körperverträglichen Legierung, wie Elgiloy oder dergleichen hergestellt. Für die Wendeln selbst wird bevorzugt eine Platin-Iridium Legierung verwendet.
  • Bei dem in Figur 2 dargestellten Ausführung eines vollständigen Elektrodenkopfes bildet das in Figur 1 dargestellte Sondenelement einen Ring, der nahezu kreisringförmig geschlossen ist. Ein Ende 4 des Trägerdrahtes 1 ist bis in die Zuleitungswendel 5 hineingeführt, die in diesem Bereich von einer Quetschhülse 6 umgeben ist, mit deren Hilfe das Sondenelement auf unkomplizierte Weise sowohl elektrisch als auch mechanisch mit der Zuleitungswendel 5 verbunden ist. Das Sondenelement erstreckt sich im wesentlichen parallel zur Frontfläche der Elektrode, so daß diese die Form einer Hohlsonde aufweist. Der gesamte Elektrodenkopf mit Ausnahme des elektrisch wirksamen Sondenteils und die Zuleitungswendel sind mit einem Mantel 7 aus Silikongummi umgeben. Zur Verkleinerung des bei der Stimulation infolge der elektrischen Feldverteilung wirksamen Bereiches ist die untere Hälfte des Sondenringes in eine ringförmige Lagerung 8 aus Teflon eingebettet.
  • Bei der in Figur 3 dargestellten Ausführungsvariante eines Elektrodenkopfes befindet sich das Sondenelement am Ende eines wendelförmigen Teils 9, das korkenzieherförmig ausgebildet ist und entsprechend dem Trägerdraht 1 bei dem in Fig. 2 dargestellten Ausführungsbeispiel mittels einer Quetschhülse 6' im Innern der Zuleitungswendel 5' befestigt ist. (Die bei der Ausführungsform gemäß Figur 2 entsprechend verwendeten Teile sind mit identischen Bezugszeichen versehen, denen ein ~~~ hinzugefügt wurde.) Die Enden 10 und 11 des t#nde1Sörmigen Elementes 9 sind ebenfalls in die Zuleitungswendel 5' selbst zurückgeführt.
  • Während die in Fig 2 dargestellte Ausführungsform der erm findungsgemäßen Elektrode bei der implantation durch die Vene in den Ventrikel Vorgeschoben wird und das die Sonde tragende Ende dort ohne susätzliche Fixierungsmaßnahmen verbleibt, i st die Ausführungsform gemäß figur 3 fixierbar. Wenn die Sonde Ihre vorgesehene Position erreicht hat, wird die Zuleitung vom herzfernen Ende her gedreht, so daß der ~i#rkenzieher--örmige Teil In das Trabekelwerk eingreift und sich im #7e##au# der weiteren Drehbswegung sicher verhakt. Da der mit der Wendel 2 39 umgebene Enda bereich des Teils 9 eine Rundung bildet, wird - im 6egensatz zu spitz endenden Ausführungen - eine perforation der Herzwand verhindert Sowohl der wendelförmige Teil 9 als auch das geradlinig zurückgeführte Ende 10 sind in ihrem außerhalb des Kontaktbereichs mit der Zuleitungswendel 5' befindlichen Bereichen von einer Isolierung 12, die ebenfalls aus Sillkongummi besteht, umgeben. Diese Isolierung bewirkt, daß die elektrische Wirkung der Sonde in Bezug auf das Herzgewebe allein durch ihren Endbereich bestimmt wird und der wendelförmige Teil ausschließlich der Befestigung dient.
  • Der das Sondenelement bildende ringförmige Endbereich der Elektrode erfüllt demnach eine zweifache Funktion: einerseits ist es für die Stimulations- und Sensingwirkung durch unter Berücksichtigung der unterschiedlichen physikalischen Leitungsmechanismen optimal ausgestaltet und weist dabei andererseits eine Form auf, die für den Fixierungsvorgang günstig ist.
  • Die erfindungsgemäße Elektrode läßt sich dabei auch vorteilhaft herstellen, da die Wendeln im Sondenbereich in einfacher Weise durch Umwickeln mit Techniken, wie sie beispielsweise vom Spulenwickeln her bekannt sind, aufgebracht werden können.

Claims (14)

  1. Elektrode für einen Herzschrittmacher Ansprüche Elektrode für einen Herzschrittmacher, welcher einen gemeinsamen Anschluß für seinen Stimulationsausgang und einen Eingangsverstärker aufweist, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß ein die elektrische Verbindung zum Herzen herstellender, konvexer äußerer Oberflächenbereich des herznahen Endes eine durch Umwickeln oder Umflechten erzeugte Ummantelung aus einander im wesentlichen dicht benachbarten, aus einem Material kleinen Querschnitts bestehenden Wendeln (2, 3) aufweist, die mindestens an ihrer Oberfläche elektrisch leitend sind.
  2. 2. Elektrode nach Anspruch 1, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß der Durchmesser der Wendein (2, 3) im wesentlichen zwischen 0,07 und 0,1 mm liegt.
  3. 3. Elektrode nach einem der vorangehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Wendeln (2, 3) an ihrer Oberfläche eine diese vergrößernde räumliche Strukturierung aufweisen.
  4. 4. Elektrode nach einem der vorangehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Ummantelung mehrere Lagen von Wendeln (2, 3) umfaßt.
  5. 5. Elektrode nach einem der vorangehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Wendeln (2, 3) aus einer Platin-Iridium Legierung bestehen.
  6. 6. Elektrode nach einem der vorangehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Achsenrichtung der Wendeln (2, 3) im wesentlichen parallel zur Frontfläche der Elektrode verläuft.
  7. 7. Elektrode nach Anspruch 6, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß der Oberflächenbereich mindestens einen Sektor eines ringförmigen Rotationskörpers umfaßt.
  8. 8. Elektrode nach einem der vorangehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß der Oberflächenbereich mindestens einen Teil der Oberfläche eines Befestigungselements (9) für die Elektrode im Herzen bildet.
  9. 9. Elektrode nach Anspruch 8, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß das Befestigungselement als korkenzieherartige Wendel (9) ausgebildet ist.
  10. 10. Elektrode nach Anspruch 9, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß das freie Ende der korkenzieherartigen Wendel (9) in Form einer Verdickung verrundet oder entgegengesetzt zur Einführungs- bzw. Befestigungsrichtung zurückgeführt ist.
  11. 11. Elektrode nach einem der vorangehenden Ansprüche, d a d u r c n g e k e n n z e i c h n e t , daß die Ummantelung auf einem Draht (1, 1') als Träger aufgebracht ist, der sich durch die Wendeln (2, 3) hindurch erstreckt.
  12. 12. Elektrode nach einem der vorangehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß der Durchmesser des Trägerdrahtes (1, 1') im wesentlichen zwischen 0,3 und 0,4 mm liegt.
  13. 13. Elektrode nach einem der vorangehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß der Trägerdraht (1, 1') in der Zuleitungswendel (5, 5') der Elektrode endet und dort mittels einer Quetschhülse (6, 6') befestigt ist.
  14. 14. Elektrode nach einem der vorangehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß ein in Bezug auf die Frontfläche zurückliegender Bereich der Ummantelung und/oder des Trägerdrahtes (1, 1') mit einer elektrisch isolierenden Abdeckung (8) oder einem entsprechenden Überzug (12) versehen ist.
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