[go: up one dir, main page]

DE3022949A1 - Funkuhr, die man - ausser bei der ersten installation oder nach einem servicefall - nie zu stellen braucht - Google Patents

Funkuhr, die man - ausser bei der ersten installation oder nach einem servicefall - nie zu stellen braucht

Info

Publication number
DE3022949A1
DE3022949A1 DE19803022949 DE3022949A DE3022949A1 DE 3022949 A1 DE3022949 A1 DE 3022949A1 DE 19803022949 DE19803022949 DE 19803022949 DE 3022949 A DE3022949 A DE 3022949A DE 3022949 A1 DE3022949 A1 DE 3022949A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
time
clock
time signal
radio
radio clock
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19803022949
Other languages
English (en)
Other versions
DE3022949C2 (de
Inventor
Werner 6802 Ladenburg Schulz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SCHULZ, WERNER, DIPL.-ING.(FH), 6140 WEINHEIM, DE
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE3022949A priority Critical patent/DE3022949C2/de
Priority to AT81102235T priority patent/ATE22359T1/de
Priority to DE8181102235T priority patent/DE3175319D1/de
Priority to EP81102235A priority patent/EP0042913B1/de
Priority to CA000379059A priority patent/CA1167649A/en
Priority to US06/272,559 priority patent/US4440501A/en
Priority to JP9407681A priority patent/JPS5735780A/ja
Publication of DE3022949A1 publication Critical patent/DE3022949A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3022949C2 publication Critical patent/DE3022949C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04RRADIO-CONTROLLED TIME-PIECES
    • G04R20/00Setting the time according to the time information carried or implied by the radio signal
    • G04R20/20Setting the time according to the time information carried or implied by the radio signal the radio signal being an AM/FM standard signal, e.g. RDS
    • G04R20/22Tuning or receiving; Circuits therefor
    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04RRADIO-CONTROLLED TIME-PIECES
    • G04R40/00Correcting the clock frequency
    • G04R40/06Correcting the clock frequency by computing the time value implied by the radio signal

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mathematical Physics (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Electric Clocks (AREA)
  • Electromechanical Clocks (AREA)

Description

Bezeichnung: Funkuhr, die man- außer bei der ersten Installation
cder nach einem Servicefall - nie zu stellen braucht
Anmelder: Schulz, Werner, Elektronik-Ing., 6802 Ladenburg
Erfinder: ^gleich. Anmelder
130052/0360
iAl··
«4
Die Erfindung betrifft eine durch Zeitzeichen gesteuerte Analog- oder .Digitaluhr, die man während ihrer gesamten Lebansdauer nicht zu stellen braucht, die auch nach längerem Zeitzeichenausfall keine erkennbare Gangabweichung zeigt sowie extrem störsicher und energiesparend arbeitet.
Die Verfahren aller bisher bekannter Funkuhren, die man von Hand nicht zu stellen braucht, lassen sich in drei Kategorien einteilen: 1. Synchronisation, 2, Triggerung, 3. Demodulation und Direktanzeige einer codierten Zeitinformation. Für alle diese Verfahren gibt es zahlreiche Variationen und Schaltungen - einschließlich der notwendigen Gangreserve mit einer Fülle von Veröffentlichungen. Zur ersten Kategorie gehören Analogoder Digitaluhren, deren interne Zeitbasis ständig oder nur zeitweise mittels Frequenz- bzw. Phasenvergleich korrigiert wird, wie z.B. in (1), (2), (3) beschrieben.* Es sind auch Anwendungen bekannt, bei denen die Zeitbasis der Uhr von der Trägerfrequenz eines Senders (oder mehrerer Sender) abgeleitet ist, wie z.B. in (4) erwähnt. Hierbei ist dann noch eine Umschaltung auf eine zweite Zeitbasis erforderlich (Gangreserve), damit die Voraussetzung, nämlich kein Stellen der Uhr, erfüllt ist. Zur zweiten Kategorie gehören Digitaluhren, die mit mehr oder weniger großer Genauigkeit frei laufen und zu definierten Zeiten (meist 0 Uhr) mittels eines Zeitzeichens auf Sollzeit gesetzt werden (5). Die dritte Kategorie unterteilt sich wieder in zwei Verfahren: 3a der Uhrzeitsender wird ständig empfangen, wie z.B. in (6),(7), (8), (9) beschrieben, 3b der Uhrzeitsender dient nur zeitweise zum Einstellen der Funkuhr, wie z.B. in (10), (11) beschrieben. Zur dritten Kategorie gehören auch Empfangsgeräte, z.B. Fernsehgeräte, die primär nicht als Funkuhren zu bezeichnen sind, die richtige Uhrzeit aber nach Knopfdruck darstellen (12).
Die beschriebenen Verfahren weisen verschiedene Vor- und Nachteile auf, von cone n hier nur die hervorzuhebenden Nachteile aufgezählt sind; Zur ersten X"/" rie: relativ lange Einschaltdauer des E^p-fängers, wodurch die Störanfälligkeit urr" der Energiebedarf hoch ist; relativ kurze Gangreserve. Zur zweiten Kategorie: nach längerem Zeitzeichenausfall relativ \xr%-: ■ naue Zeitanzeige; Triggerung erfolgt v:z Ο Uhr (Zählerreset). wodurch Störungen, die regelmäßig zu dieser Zeit ebenfalls r treten, nicht ausgeblendet werden können. Zur dritten Kategorie: es muß ein Uhrzt lesender zu empfangen sein; teure Empfanger- und Antennenauslegung in ungür3ü~en Empfangsgebieten.
Die Erfindung legt nun eine vierte Kategorie von Funkuhren, die man nie zu stellen braucht, fest, mit der die vorher aufgezählten Nachteile mit Hilfe eines Eiiferenzzeit-Meßverfahrens vermieden werden. Es sind verschiedene Zeitmeßverfsiiren bekannt, die mit Hilfe eines Sendersignals die Gangabweichung einer Uhr genau bestimmen und mit speziellen Maßnahmen wieder eliminieren, wie z. B. in (13), (14) beschrieben. Die Kombination eines speziellen Zeitmeßverfahrens für die Gangabweichung der Uhr mit einem speziellen - für Funkuhren typischen - automatischen Stellvorgang, wurde in der hier gezeigten Form (Figur 1 und 2) so optimiert, daß fast alle Vorteile der erwähnten Funkuhren erreicht, weitere Vorteile hinzugewonnen und das Ziel, nämlich eine nie von Hand zu stellende Uhr mit i^-mer exakter Zeitanzeige, erreicht wurde. Möglich ist dies aber nur, wenn eine extreme Störsicherheit gewährleistet ist, weshc'.b dieses Problem schwerpunktmäßig bearbeitet wurde (siehe Patentansprüche), und der Bekanntgabe dieser Erfindung ei· j dreijährige Erprobungszeit der Versuchsschaltung vorausging. Der Nachteil, nämlich eine recht aufwendige Schaltung, läßt sich mit einem Mikrocomputer, bzw. Spezial-IC vermeiden, da die zu erwartenden Produktions Stückzahlen ohnehin sehr groß sind. Dieser Spezialbaustein muß außer-
130052/0360
BAD ORIGINAL
dem wegen der geforderten Störsicherheit nur in großen Zeitabständen. Die etwas zum Einsatz kommen. Aus diesem Grund höheren Hardware-Kosten werden durch sind hier auch keine Sehaltungseinzelhei- die extreme Störsicherheit und das einfaten bekanntgegeben, die weder das Ver- ehe ,Stellen jeder einzelnen Uhr wieder .hisständnis erhöhen, noch für eine Serienfer- 5 geglichen. Geht man davon aus{ daß ; :i tigung in Frage kommen. den sehr hohen Stückzahlen der zu ferti
genden Uhren ohnehin ein Mikrocomputer
Im einzelnen erreicht man mit der Erfin- . bzw. Spezial-IC zum Einsatz kommt, ör.n~ dung folgende Vorteile: lassen sich Zeitrückmeldungen von de;;
1. Die Gangreserve ist sehr groß. 2. Das 10 Nebenuhren zur Hauptuhr genauso reaii Verfahren ist sowohl bei analog als auch sieren, wie das Adressieren jeder Nebenbei digital arbeitenden Uhren anwendbar. uhr von der Hauptuhr aus, um einen ge-3. Der Zeitzeichensender braucht nur in- zielten Stellvorgasg einzuleiten. Dabei '.-.'-. nerhalb eines kurzen Zeitraums empfan- das Richtigstellen -spezifisch für eine Ulir gen zu werden, ist im Normalfall also ab- 15 - von der Hauptuhr aus, automatisch nc, · geschaltet, woraus eine hohe Störsicher- lieh. Figur 3 verdeutlicht dieses Prinzip, tieit und Energieersparnis resultiert. 4. 9. Es ist möglich, auf eine teure Zeitbaris Es muß kein spezieller Uhrzeitsender ; mit Quarz oder Stimmgabelresonator zu empfangen und decodiert werden, weshalb " verzichten, da der zeitliche Abstand der der Empfänger einfacher aufgebaut sein 20 Zeitzeichen sowie die Korrekturdausr dor kann. 5. Die Zeitkorrektur muß nicht um Genauigkeit von RC-Oszillatoren an~3p: .T-c 0 Uhr geschehen. 6. Es ist möglich, daß ' werden kann. 10. Bei der Uhrenfertigursich bei breiter Durchsetzung dieses Ver- läßt sich der Genauigkeitsabgleich in v.-eifahrens alle Rundfunkanstalten zur Aus- teren Toleranzgrenzen halten. II, Die Bestrahlung eines einheitlichen Zeitzeichens 25 rücksichtigung von Sommer- und entschließen, wodurch sich eine besonders zeit ist einfach, preiswerte Serienfertigung dieser Fcakuhr
- mit geringem Hf-Aufwand und einheitlichem Decoder - realisieren läßt. 7. Wenn
alle Rundfunk- und/oder Fernsehanst&tten 30
ein genormtes Zeitzeichen ausstrahlten,
kann der Empfänger mit Decoder in übliche Empfangsgeräte (z.B. Fernsahempfänger ) verlegt werden, also getrennt von ·
der Uhr angeordnet sein, wobei dann die 35
bereits vorhandene Antenne für das Empfangsgerät weiter ausgenutzt ist. Da diese
üblichen Empfangsgeräte ohnehin in Großserie gefertigt werden, ergäbe sich ein
anteilmäßig niedriger Preis für diese Zu- 40
satzstufe im Empfangsgerät ( gegebenenfalls als Steckmodul nachrüstbar). Die Einschaltung dieser Stufe, vor Ausstrahlung
des Zeitzeichens, kann wiederum die Uhr
übernehmen. Die Uhr selber ist dann noch 45
preiswerter zu fertigen. 8. Groß-Uhrenanlagen, bestehend aus einer Hauptuhr und
vielen Nebenuhren, sind mit diesem Verfahren ebenfalls sehr günstig zu betreiben.
Die Steuerung der Nebenuhren erfolgt dann 50
1.3 0 052/0360
Funktionsbeschreibung der Problemlösung an Hand des Ausführungsbeispiels, wie in Figur 2 gezeigt:
Das Zeitdiagramm laut Figur 1 zeigt verständiich die theoretische Problemlösung. Die hierin eingekreisten Bezugs:,eichen geben die Zusammenhänge zu den Impuls leitungen von Figur 2 an.
Die Ganggenauigkeit der Uhr wird von der Frequenzkonstanz des Oszillators bestimmt. Um diese messen zu können, muß ein Vergleich mit der Absolutzeit möglich sein. Das empfangene Zeitzeichen liefert diese Absolutzeit. Von der Oszillatorfrequenz wird ein periodisches Zeitsignal abgeleitet, das im gleichen Zeitrhythmus wie das Zeitzeichen auftritt. Die Differenzzeit zwischen beiden Signalen wird nach Größe und Richtung gemessen und in zwei Speiehern festgehalten. Die Größe im Differenzzeitspeicher, die Richtung im Vorzeichenspeicher. Nach Vorliegen dieser Werte kann die registrierte Uhrzeit der Uhr korrigiert werden. Hierzu berechnet die Korrektur stufe die erforderliche Korrekturzeit, um den vorhandenen Fehler vom vorangegangenen Zeitraum wieder auszugleichen. Zweckmäßigerweise entspricht die Korrekturzeit und der Korrekturwert der jeweils vorangegangenen Differenzzeit. Grundsätzlich kann aber davon abgewichen werden, nur muß die Korrekturstufe dann komplizierter arbeiten, und die Impulsstufen 1 und 2 müssen hieran entsprechend angepaßt sein. Ein Ausbleiben des Zeitzeichens (z.B. Senderausfall oder Ausfall des Empfängers) wird vom Differenzzeitmesser erkannt. Erreicht die Differenzzeit den Wert des halben Fangbereichs, erfolgt das Stoppen des Differenzzeitmessers also bei der oberen Toleranzgrenze, dann ist der Übertrag aller Meßwerte in Vorzeichen- und Differenzzeitspeicher verriegelt. Die Korrektur basiert dann auf den Meßwerten der zuletzt gespeicherten Daten, woraus die sehr große Gangreserve resultiert.
Die nichtgezeichnete Stromversorgung enthält u.a. einen Akkumulator mit entkoppel-
tem Parallelanschluß als Netzausfailsicherimg, damit auch bei einem Batteriewechsel die hohe Gangreserve vom Hetzte il her garantiert ist. .
Am störanfälligsten ist das Zeitzeichen, dessen Signalweg einer genaueren Untersuchung unterzogen wurde.
Störimpulse außerhalb des Fangbereich
wirken sich nicht aus, Stör impulse innerhalb des Fangbereichs wirken sich nv.r aus, wenn sie vor Eintreffen des Zeitzeichens entstehen. Tritt dieser FaU ein. cc ist die Wahrscheinlichkeit groß, daß es sich um eine Dauefstörung hardelt, d.h. . die Wahrscheinlichkeit einer Störimpul.--.-reihe, die sich über den gesamten Fangbereich erstreckt, ist groß. Dabei wirkt sich aber nur der 1. Stör impuls aus c^r der unteren Toleranzgrenze am nächsten liegt. Es wird also ein Nachgehen der Uhr simuliert. Sorgt man nun beim Oszillat oabgleich dafür, daß die Uhr tatsächlich nachgeht, dann wird - trotz falsch interpretierter Zeitzeichen - sich der Fangbereich, auch nach mehrmaligen Störungen, noch innerhalb der erlaubten Absolutzeit des Zeitzeichens befinden. Anders ausgedrückt: das Zeitzeichen wird in der er ston Hälfte des Fangbereichs erwartet, v-'oboi einem Störimpuls nur ein kleiner Witkungszeitraum zur Verfugung steht.
Zum besseren Verständnis von Figur 2 sind nun die einzelnen. Stufen näher beschrieben.
Die Prioritätslogik erkennt die z?i.c'iche Reihenfolge zwischen periodischem Zeitsignal und Zeitzeichen. Kommt - inner).:
vorgegebener Toleranzgrenzen - das ysriodische Zeitsignal vor dem Zeitzeichen, ergibt sich ein positives Vorzeichen. In umgekehrten Fall ist das Vorzeichen negativ ( Definition ). Die Prioritätslogik steuert außerdem den Differenzzeitmesser.
Der Vorzeichenspeicher übernimmt mit dem Übertragimpuls die Informatior. von der Prioritätslogik ob die Uhr vor- (positives Vorzeichen ) oder nachgeht (negati-
130052/0360
bad
ves Vorzeichen ). Bei fehlendem Zeitzeichen ist der Übertragimpuls - verriegelt, und die Korrekturstufe verarbeitet das zuletzt gespeicherte Vorzeichen.
Der Differenzzeitmesser erfaßt die Differenzzeit zwischen periodischem Zeitsignal und Zeitzeichen, unabhängig davon, ob die Uhr vor- oder nachgeht ( also unabhängig vom Vorzeichen ). Dieser Block stellt einen elektronischen Zähler dar, der seine Zählimpulse vom Zeittakt 1 erhält und von der Prioritätslogik gestartet und gestoppt wird. Das Falschgehen der Uhr wird also digital gemessen.
Der Differenzzeitspeicher übernimmt mit dem Übertragimpuls die Information vom Differenzzeitmesser. Diese Information gibt die Gangabweichung der Uhr an. Nach einem Zeitzeichenausfall fehlt der Übertragimpuls am Differenzzeitspeicher, und die Korrekturstufe verarbeitet die Differenzzeit des zuletzt gespeicherten Wertes. Auf diese Art bleibt das Zeitzeichen auch nach einem längeren Zeitzeichenausfall innerhalb des Fangbereichs, da sich nur Kurzzeitfehler des Oszillators bemerkbar machen. Zu beachten ist, daß sich der Fangbereich mit dem periodischen Zeitsignal in Bezug auf das Zeitzeichen ändert, während das Zeitzeichen als stillstehend zu betrachten ist.
Die Korrekturstufe steuert den Eingang der Uhr derart, daß der im Difisrenzzeitmesser erfaßte Fehler, unter Berücksichtigung des Vorzeichens ( Vorzeichenumkehr), wieder ausgeglichen wird. Eine gegenseitige Verriegelung mit der Stellogik verhindert Fehlbedienung beim Stellen der Uhr von Hand. Nach Korrekturende wird ein Reset-Impuls erzeugt, der den Taktzähler zurückstellt und damit den Ablauf beendet.
Die Stellogik ermöglicht es, die Uhr um jeweils eine Minute oder eine Stunde vor- bzw. nachzustellen. Besonders einfach ist dadurch die Berücksichtigung von Sommer- und Winterzeit. Bei Verwendung von computergesteuerten Datumsuhren kann automatisch von Sommer- auf Winterzeit umgeschaltet werden. Ebenso kann bei Uhrenanlagen die Hauptuhr Nebenuhren separat stellen, wenn <?ine adressierte Rückmeldung von der Nebenuhr vorliegt (Figur 3).
Die Impulsstufe 1 formt das Oszillatorsignal in eine Rechteckschwingung mit dem Impulsverhältnis 4 um ( Figur 4 ). Die™3 Rechteckschwingung stellt den Zeittakt der Uhr dar. Geht die Uhr zu schnell, geschieht das Korrigieren durch Unterdrücken dieser Schwingung. Der Steuereingar.g kann nur ganze Impulse unterdrücken, gewährleistet also synchrone Arbeitsweise.
Die Impulsstufe 2 erzeugt einen Mitter:yxü.s in der Rechteckschwingung von Impiü.sstufe 1. (Figur 4). Geht die Uhr zu langsam,
' geschieht das Korrigieren durch Addition der Rechteckschwingung von Impulsstufe 1
20+2 (Figur 4). Dies Summensignal hat dann das Impulsverhältnis 2. Auch hier gewährleistet der Steuereingang synchrone Arbeitsweise.
Die Uhr weist keine Besonderheiten auf.
Sie wird entsprechend der gestallten Aufgaben ausgelegt. Zu beachten ist nur, C:Sj ihre maximale Grenzfrequenz dem Su~nmensignal von Impulsstufe 1 + 2 entsprechen muß. In diesem Ausführungsbeispiel hat die Uhr einen Alarmausgang, der r,v:-. Auslösen des Ablaufs benutzt wird ( F-gir 1 ), weshalb hier das periodische Zeitsignal im Abstand von 24 Stunden ai^rriL": (24-Stunden-Modus).
Grundsätzlich läßt sich der Ablaufbc-' \~ aus einem Frequenzteiler, der dem Oszillator nachgeschaltet ist, ableiten. Dias ist auch bei analog anzeigenden Uhren nöti/j. Der Reset-Eingang gestattet ein genaues Starten der Uhr mit Hilfe des Zeitzeichens und der Startautomatik.
Der Empfänger empfängt das von den Sendern ( Rundfunk-/Fernsehanstalten/Ux:- zeit ,_:lern/ Hauptuhren) gelieferte Zeitzeichen und bringt dies in eine definierte Impulsform. Der Empfänger wird zu Beginn des Ablaufs eingeschaltet, damit er sich stabilisieren kann. Erst bei Erreichen der unteren Toleranzgrenze wird der Weg für das Zeitzeichen freigegeben.
130052/0360
RAD ORIGINAL
Der Taktzähler erzeugt an verschiedenen Ausgängen zeitlich definierte Impulse, die die Funktion des Ablaufs gewährleisten.
Die Startautomatik gestattet das Starten der Uhr beim Eintreffen des Zeitzeichens. Dazu wird vorher der Empfänger von Hand eingeschaltet. Das Zeitzeichen stellt den Sekundenzähler in der Uhr auf Null, löscht den Inhalt im Vorzeichenspeicher, Diiferenzzeitspeicher und Taktzähler, liefert c*3n Resetimpuls für die Empfängereinschaltung sowie Zeitzeichenverriegelung und gibt die Impulsstufe 1 frei, die vorher mit der Stopptaste verriegelt war. Im Anschluß an den Start muß der Empfänger wieder von Hand abgeschaltet werden. Das Starten mit dem vorausgegangenen Stellen der Uhr erfolgt nur nach der ersten Installation, also nur einmal während der gesamten Lebensdauer der Funkuhr oder nach einem Servicefall.
Der Oszillator kann - wie unter Abschnitt "Vorteile" beschrieben - einfach aufgebautsein, wenn das Zeitzeichen in verhältnismäßig kurzen Abständen (z. B. ein- bis zweimal pro Tag) erscheint und der Fangbereich genügend groß bemessen ist. Ein großer Fangbereich bedeutet aber relativ ungenaue Zeitanzeige/-registrierung kurz vor Korrekturbeginn, und häufiges Korrigieren bedeutet höheren Energiebedarf, weil der Empfänger öfter eingeschaltet wird. Einen günstigen Kompromiß schließt man mit einem Quarzoszillator, einem Fangbereich von einer Sekunde und zwei Korrekturen (Zeitzeichen) pro Tag. Damit liegt der angezeigte FeMer unter der Wahrnehmungsgrenze von einer Sekunde, und periodische Störer, die regelmäßig zu einer Tages- bzw. Nachtzeit erscheinen, können ausgeblendet werden. Möglich ist dies durch Unterdrücken jeder zweiten Korrektur oder durch Ermitteln der Uü£efährlichkeit jeder zweiten Falschkorrektur. Verwendet man für das erfindungf jemäße Verfahren eine Zweichip -Los·κ\~ wobei der erste Chip einen handelsüblichen Uhrenbaustein mit Alarmausgar." dar st: Mt.
dann läßt sich dieser Alarmausgang zum Einschalten des Ablaufs und Unterdrücker, jeder zweiten Korrektur verwenden. Die Schaltsekunde am Ende des Jahres soLte bei der Berechnung des Fangbereichs aus vorgenanntem Grund - unberücksichtigt bleiben. Günstiger ist disse Zeitkorrektur mit Hilfe mehrmaliger Verschiebung des Zeitzeichens zu erreichen. Empfehlenswert ist die Aufteilung der Schs.li.-Sekunde in 6 Zeitperioden, ausgestrahlt in der Woche vor "Neu-Jahr".
Das Entstörfilter arbeitet digital und kann mit den Impulsstufen 1/2 zu einer Einheit zusammengefaßt werden. Es schaltet r. -r Impulse mit festgelegter Pulsbreite zur Uhr durch und sperrt den Takteingang der Uhr während festgelegter Pulspausen. Die Störsicherheit nimmt hierbei mit Zunahme von Pulsdauer und Pulspause ebenfalls zu.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
130Q5-2/03BQ
BAD ORIGINAL
Literaturnachweis
(1) Karl Tetzner
"Funksynchronisierte Uhren" Funkschau 1976, Heft 15, Seite
(2) Marti, Raymond
"Selbsttätige und fortlaufende Zeiteinstellvorrichtung einer Uhr" Auslege schrift 1773406
(3) Herrmann Schreiber
"Steuerung einer Gebrauchsuhr durch
Zeitzeichensender" Funkschau 1977, Heft 2, Seite 96 bis
(4) Dressler Elektronik, Bremen
"Normalfrequenzempfänger als Standard" Interkama-Spots 1974 (Ausstellungszeitung}
(5) Eugen Haag
"Funkuhr mit Mitternachtsdetektor" Funkschau 1979, Heft 26, Seite 1527 bis
1531
(6) Hilberg, Wolfgang, Dr.
"Verfahren und Anordnung zur laufenden
Übermittlung der Uhrzeit" Auslegeschrift 1673793
(7) Reinhard Weiß
"Uhrzeit- und Normalfrequenzempfänger
für DCF 77 mit Gangreserve" Funkschau 1976, Heft 22, Seite 954 bis CSC
(8) hopf Elektronik KG, Lüdenscheid
"Computer-Funkuhr Modell 3300" Katalogblatt vom April 1977
(9) Uwe Berger
"DCF-77-Uhr mit Mikroprozessor" Funkschau 1978, Heft 11, Seite 513 bis
(10) Mukaiyama, Fumiaki, Suwa, Nagano
"Automatisches Korrekturverfahren für
eine elektronische Uhr" Offenlegungsschrift 2539224
(11) Hilberg, Wolfgang, Prof. Dr. -Ing.
"Funkuhr-Einstellung" Offenlegungsschrift 2715096
(12) Redakteur nicht angegeben
11 Künftig nur noch Atomzeit" elektrotechnik 1972, Heft 6, Seite
(13) Martin, Jean-Claude
"Zeitmeßeinrichtung1' Offenlegungsschrift 2807214
(14) Maire, Bernard
"Elektronisches Zeitmeßgerät mit automatischer Korrektur der Gangabweichung" Offenlegungsschrift 2851223
1300.52/0360
Leerseite

Claims (7)

Patentansprüche
1. Funkuhr, die man - entsprechend dem Zeitdiagramm von Figur 1 - nie zu stellen braucht (außer bei der ersten Installation oder nach einem Servicefall), dadurch gekennzeichnet, daß ihre Gangabweichung nach Größe und Richtung mit Hilfe eines Zeitzeichens periodisch so gemessen und gespeichert wird, daß das Zeitzeichen immer innerhalb eines definierten Fangbereichs liegt, dessen Grenzen von der Oszillatorfrequenz der Funkuhr abgeleitet sind, und bei der das Korrigieren der Gangabweichung im Anschluß an die Messung mit den gespeicherten Werten von Größe und Richtung erfolgt, wobei ein Zeitzeichenausfall die Veränderung vorgenannter Spei eher inhalte verhindert.
20.
2. Funkuhr nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß der Empfänger nur wenig länger als der Fangbereich eingeschaltet ist, damit sich eine grbße Energieersparnis und Störsicherheit ergibt.
3. Funkuhr nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die Korrekturzeit genauso groß wie die Meßzeit ist, damit sich eine günstige Schaltungs-/Programmauslegung realisieren und die Störsicherheit bezüglich des Impulseingangs der Uhr optimieren läßt.
4. Funkuhr nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß ihre Störsicherheit während der Korrekturzeit durch definierten Oszillatorabgleich erhöht wird, nämlich das störanfälligere Zeitzeichen vor dem periodischen Zeitsignal erscheint, wodurch der durch Störimpulse beeinflußbare Zeitraum verkleinert wird.
5. Funkuhr nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß das Zeitzeichen aus einem zu normenden Code besteht, den alle Sender (Rundfunk-ZFernsehanstalten/Uhrze its ender/Hauptuhren ) einheitlich, z.B. einmal pro Tag, ausstrahlen.
G. Funkuhr nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß der Empfänger mit Docoder in übliche Empfangsgeräte, ( also Rundfunk- oder Fernsehgeräte ) verlagert ist, um die bereits vorhandene Empfangseinrichtung für diese Geräte mit zu nutzen.
7. Funkuhr nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die angezeigte Uhrzeit unter einer bestimmten, durch Ccdlerschalter gegebenen Adresse, von einor Hauptuhr abrufbar und veränderbar ist.
130052/0360 ORIGINAL INSPECTED
DE3022949A 1980-06-19 1980-06-19 Verfahren zur automatischen Korrektur der Gangabweichung einer Uhr Expired DE3022949C2 (de)

Priority Applications (7)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE3022949A DE3022949C2 (de) 1980-06-19 1980-06-19 Verfahren zur automatischen Korrektur der Gangabweichung einer Uhr
AT81102235T ATE22359T1 (de) 1980-06-19 1981-03-25 Verfahren zum automatischen stellen autonomer funkuhren mit hilfe eines zeitzeichens.
DE8181102235T DE3175319D1 (en) 1980-06-19 1981-03-25 Process for the automatic setting of radio clocks aided by time signals
EP81102235A EP0042913B1 (de) 1980-06-19 1981-03-25 Verfahren zum automatischen Stellen autonomer Funkuhren mit Hilfe eines Zeitzeichens
CA000379059A CA1167649A (en) 1980-06-19 1981-06-04 Method of automatic adjustment of self-contained radio-clock by means of time mark
US06/272,559 US4440501A (en) 1980-06-19 1981-06-11 Method of automatic adjustment of self-contained radio-clock by means of time mark
JP9407681A JPS5735780A (en) 1980-06-19 1981-06-19 Method of automatically adjusting radio-built-in watch by time signal

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE3022949A DE3022949C2 (de) 1980-06-19 1980-06-19 Verfahren zur automatischen Korrektur der Gangabweichung einer Uhr

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3022949A1 true DE3022949A1 (de) 1981-12-24
DE3022949C2 DE3022949C2 (de) 1983-11-17

Family

ID=6104961

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE3022949A Expired DE3022949C2 (de) 1980-06-19 1980-06-19 Verfahren zur automatischen Korrektur der Gangabweichung einer Uhr
DE8181102235T Expired DE3175319D1 (en) 1980-06-19 1981-03-25 Process for the automatic setting of radio clocks aided by time signals

Family Applications After (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE8181102235T Expired DE3175319D1 (en) 1980-06-19 1981-03-25 Process for the automatic setting of radio clocks aided by time signals

Country Status (4)

Country Link
US (1) US4440501A (de)
EP (1) EP0042913B1 (de)
JP (1) JPS5735780A (de)
DE (2) DE3022949C2 (de)

Families Citing this family (33)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4582434A (en) * 1984-04-23 1986-04-15 Heath Company Time corrected, continuously updated clock
DE3439638C1 (de) * 1984-10-30 1986-05-15 Gebrüder Junghans GmbH, 7230 Schramberg Autonome Funkuhr
US5150954A (en) * 1984-12-05 1992-09-29 Seiko Corporation Pager watch system utilizing time slot communication
US4768178A (en) * 1987-02-24 1988-08-30 Precision Standard Time, Inc. High precision radio signal controlled continuously updated digital clock
US4823328A (en) * 1987-08-27 1989-04-18 Conklin Charles C Radio signal controlled digital clock
JPH01152776U (de) * 1988-04-15 1989-10-20
DE3822412A1 (de) * 1988-07-01 1990-01-04 Schulz Werner Dipl Ing Fh Verfahren zum automatischen stellen autonomer funkuhren
DE3827837A1 (de) * 1988-08-17 1990-02-22 Thomson Brandt Gmbh Verfahren zur korrektur von datum und uhrzeit
US5265070A (en) * 1989-11-08 1993-11-23 Seiko Epson Corporation Receiving device with timekeeping function
JPH03218494A (ja) * 1989-11-08 1991-09-26 Seiko Epson Corp 時間精度自動修正時計
EP0427515A3 (en) * 1989-11-08 1991-10-09 Seiko Epson Corporation Automatically corrected electronic timepiece
WO1991011763A1 (en) * 1990-01-29 1991-08-08 The United States Of America, Represented By The Secretary, United States Department Of Commerce Device and method for providing accurate time and/or frequency
KR930005908B1 (ko) * 1990-05-22 1993-06-25 삼성전자 주식회사 시각자동 조정회로
US5128909A (en) * 1990-08-17 1992-07-07 Ball Corporation Advanced clock measurement system
JP3000245B2 (ja) * 1992-03-04 2000-01-17 セイコーインスツルメンツ株式会社 電波規正型電子時計
JPH0744719B2 (ja) * 1993-03-29 1995-05-15 日本電気株式会社 無線選択呼出受信機
DE4403124C2 (de) * 1994-02-02 1997-02-13 Telefunken Microelectron Verfahren zum Betrieb einer Funkuhr
DE4423366C1 (de) * 1994-07-04 1995-10-19 Grundig Emv Verfahren und Anordnung zum Betreiben einer Software-Uhr in einem Gerät der Unterhaltungselektronik
JP4264494B2 (ja) * 2003-05-15 2009-05-20 Okiセミコンダクタ株式会社 標準電波受信時刻装置
DE10334990B4 (de) 2003-07-31 2016-03-17 Atmel Corp. Funkuhr
JP4283622B2 (ja) * 2003-09-10 2009-06-24 セイコープレシジョン株式会社 電波修正時計
US20050116856A1 (en) * 2003-11-28 2005-06-02 Atmel Germany Gmbh Radio-controlled clock and method for acquiring time information from a time signal with reduced evaluation overhead
DE10357201A1 (de) * 2003-12-08 2005-07-07 Atmel Germany Gmbh Funkuhr
US7333467B2 (en) 2003-12-08 2008-02-19 Atmel Germany Gmbh Receiver circuit and method using selectively variable amplification for receiving time signals from different transmitters
DE10361593A1 (de) * 2003-12-30 2005-07-28 Atmel Germany Gmbh Verfahren zur Bestimmung des Sekundenbeginns aus einem gesendeten Zeitzeichensignal
DE102004004416A1 (de) * 2004-01-29 2005-08-18 Atmel Germany Gmbh Verfahren zur Ermittlung der Signalgüte eines gesendeten Zeitzeichensignals
DE102004004375B4 (de) 2004-01-29 2019-08-08 Atmel Corp. Verfahren zur Gewinnung von Zeitinformationen und Funkuhr
DE102004004411B4 (de) * 2004-01-29 2015-08-20 Atmel Corp. Funkuhr und Verfahren zur Gewinnung von Zeitinformationen
DE102004005340A1 (de) * 2004-02-04 2005-09-01 Atmel Germany Gmbh Verfahren zur Gewinnung von Zeitinformationen, Empfängerschaltung und Funkuhr
DE102005056483B3 (de) 2005-11-26 2007-01-11 Atmel Germany Gmbh Funkuhr und Verfahren zur Gewinnung von Zeitinformationen
CN101651504A (zh) * 2008-08-15 2010-02-17 鸿富锦精密工业(深圳)有限公司 电子装置及其时钟校正方法
US20090129208A1 (en) * 2009-01-28 2009-05-21 Weiss Kenneth P Apparatus, system and method for keeping time
CN101951304B (zh) * 2010-08-31 2012-04-18 华为技术有限公司 微波传输装置

Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1673793B2 (de) * 1967-03-23 1975-03-13 Telefunken Patentverwertungsgesellschaft Mbh, 7900 Ulm Verfahren zur laufenden Übermittlung der Uhrzeit
DE2539224A1 (de) * 1974-09-03 1976-03-11 Suwa Seikosha Kk Automatisches korrekturverfahren fuer eine elektronische uhr
DE1773406B2 (de) * 1967-09-01 1976-08-26 Patek Phillippe S.A., Genf (Schweiz) Selbsttaetige und fortlaufende zeiteinstellvorrichtung einer uhr
DE2807214A1 (de) * 1977-02-21 1978-08-24 Centre Electron Horloger Zeitmesseinrichtung
DE2715096A1 (de) * 1977-04-04 1978-10-12 Wolfgang Prof Dr Ing Hilberg Funkuhr-einstellung
DE2851223A1 (de) * 1977-12-02 1979-06-07 Ebauches Electroniques Sa Elektronisches zeitmessgeraet mit automatischer korrektur der gangabweichung

Family Cites Families (11)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3772258A (en) * 1971-10-13 1973-11-13 Texaco Inc Process for the polymerization of acrylic acid esters
CH540521A (de) * 1972-01-06 1973-04-13 Landis & Gyr Ag Elektronische Uhr, insbesondere Synchronuhr mit Gangreserve
IT957184B (it) * 1972-04-12 1973-10-10 Mischiatti S Apparecchiatura elettronica per il comando e la sincronizzazione locale o universale di orologi
US3945194A (en) * 1973-12-15 1976-03-23 Itt Industries, Inc. Electronic quartz clock with integrated circuits
JPS5162074A (en) * 1974-11-28 1976-05-29 Seiko Instr & Electronics Denshidokeino byoshuseisochi
US4117661A (en) * 1975-03-10 1978-10-03 Bryant Jr Ellis H Precision automatic local time decoding apparatus
JPS6015905B2 (ja) * 1975-06-18 1985-04-22 セイコーエプソン株式会社 電子式時計
CH608933B (fr) * 1976-01-12 Ebauches Sa Montre electronique digitale a quartz.
US4014166A (en) * 1976-02-13 1977-03-29 The United States Of America As Represented By The Secretary Of Commerce Satellite controlled digital clock system
US4204167A (en) * 1978-05-24 1980-05-20 Liu Yung Ho Electronic time piece automatic calibrating device
JPS552927A (en) * 1978-06-21 1980-01-10 Nec Corp Automatic time correction device

Patent Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1673793B2 (de) * 1967-03-23 1975-03-13 Telefunken Patentverwertungsgesellschaft Mbh, 7900 Ulm Verfahren zur laufenden Übermittlung der Uhrzeit
DE1773406B2 (de) * 1967-09-01 1976-08-26 Patek Phillippe S.A., Genf (Schweiz) Selbsttaetige und fortlaufende zeiteinstellvorrichtung einer uhr
DE2539224A1 (de) * 1974-09-03 1976-03-11 Suwa Seikosha Kk Automatisches korrekturverfahren fuer eine elektronische uhr
DE2807214A1 (de) * 1977-02-21 1978-08-24 Centre Electron Horloger Zeitmesseinrichtung
DE2715096A1 (de) * 1977-04-04 1978-10-12 Wolfgang Prof Dr Ing Hilberg Funkuhr-einstellung
DE2851223A1 (de) * 1977-12-02 1979-06-07 Ebauches Electroniques Sa Elektronisches zeitmessgeraet mit automatischer korrektur der gangabweichung

Non-Patent Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
DE-Z.: "elektrotechnik" 1972, H.6, S.29 *
DE-Z.: "Funkschau" 1976, H.15, S.623 *
DE-Z.: "Funkschau" 1976, H.22, S.964-968 *
DE-Z.: "Funkschau" 1977, H.2, S.96-99 *
DE-Z.: "Funkschau" 1978, H.11, S.513-516 *
DE-Z.: "Funkschau" 1979, H.26, S.1527-1531 *

Also Published As

Publication number Publication date
DE3022949C2 (de) 1983-11-17
EP0042913A3 (en) 1982-01-20
US4440501A (en) 1984-04-03
DE3175319D1 (en) 1986-10-23
EP0042913A2 (de) 1982-01-06
EP0042913B1 (de) 1986-09-17
JPS5735780A (en) 1982-02-26

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3022949A1 (de) Funkuhr, die man - ausser bei der ersten installation oder nach einem servicefall - nie zu stellen braucht
EP0180155B1 (de) Funkuhr
DE69116609T2 (de) Empfänger für Personenrufsystem mit Uhrwerkfunktion
DE102007023852A1 (de) Funkuhr
DE2715096C2 (de) Anordnung zur Gewinnung und Anzeige einer Zeitinformation, bestehend aus einer Funkuhr und einer mit dieser räumlich zusammengefaßten Quarzuhr
DE10334990B4 (de) Funkuhr
DE2807214C3 (de) Zeitmeßeinrichtung
DE2545823C2 (de) Verfahren zur automatischen Nachstellung einer elektronischen Uhr sowie Uhr zur Durchführung des Verfahrens
DE60127810T2 (de) Zeithaltendes Gerät mit automatischer Zeitkorrektur und Verfahren zur Zeitkorrektur eines derartigen Gerätes
DE102004004416A1 (de) Verfahren zur Ermittlung der Signalgüte eines gesendeten Zeitzeichensignals
DE10361593A1 (de) Verfahren zur Bestimmung des Sekundenbeginns aus einem gesendeten Zeitzeichensignal
DE102004004411A1 (de) Funkuhr und Verfahren zur Gewinnung von Zeitinformationen
DE10006660B4 (de) Zeitinformationswiederholeinrichtung und Zeitinformationssteuerungssystem
DE2539224B2 (de) Verfahren zur automatischen Korrektur der Zeitanzeige einer Uhr und Uhr zur Durchführung dieses Verfahrens
EP0185160A2 (de) Funkgesteuerte Uhr
DE4423366C1 (de) Verfahren und Anordnung zum Betreiben einer Software-Uhr in einem Gerät der Unterhaltungselektronik
DE4412892A1 (de) Autonome Funkuhr und Verfahren zum Betrieb derselben
DE2613930C3 (de) Digitaler Phasenregelkreis
DE4320012C2 (de) Fernbedienungsgeber zum Steuern von elektronischen Geräten und/oder Gerätefunktionen
DE3421189A1 (de) Elektrische uhr
DE3822412A1 (de) Verfahren zum automatischen stellen autonomer funkuhren
DE102004050242B4 (de) Zeitkontrolle von elektronischen Uhren
DE3046671C2 (de) Zeitcodegenerator
DE102006060924B3 (de) Verfahren zum drahtlosen Programmieren eines Zeitzeichenempfängers, drahtlos programmierbarer Zeitzeichenempfänger sowie Programmiergerät für eine drahtlose Programmierung eines Zeitzeichenempfängers
DE3043867A1 (de) Verminderung von stoereinfluessen bei funkuhren

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
D2 Grant after examination
8363 Opposition against the patent
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: SCHULZ, WERNER, DIPL.-ING.(FH), 6140 WEINHEIM, DE

8330 Complete disclaimer