DE3022395A1 - Lenkwaffen-abschussanlage - Google Patents
Lenkwaffen-abschussanlageInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F41—WEAPONS
- F41G—WEAPON SIGHTS; AIMING
- F41G5/00—Elevating or traversing control systems for guns
- F41G5/14—Elevating or traversing control systems for guns for vehicle-borne guns
- F41G5/24—Elevating or traversing control systems for guns for vehicle-borne guns for guns on tanks
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F41—WEAPONS
- F41A—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
- F41A27/00—Gun mountings permitting traversing or elevating movement, e.g. gun carriages
- F41A27/06—Mechanical systems
- F41A27/18—Mechanical systems for gun turrets
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Description
8751 - 3 - 12.Juni 1980.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Lenkwaffen-Abschußanlage
mit Visiereinrichtung zum Einbau in gepanzerte Fahrzeuge.
Solche Lenkwaffenanlagen sind beispielsweise durch die DT-Auslegeschrift
11 63 708 bekanntgeworden.Diese bekannten Anlagen sind jedoch mit dem Nachteil behaftet,daß sie in dem
an sich schon sehr engen Innenraum der Panzerfahrzeuge sehr
viel Platz benötigen und außerdem erreichen diese Anlagen nicht die geforderte hohe Visiergenauigkeit.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde,eine
Abschußanlage der eingangs genannten Art zu schaffen,bei der
die Seiten-und Höhenrichtbewegung in hochgenauer Präzision ausgeführt werden kann,ohne daß durch die hierzu getroffenen
Maßnahmen der Innenraum des Trägerfahrzeugs beeinträchtigt wird.
Diese Aufgabe wird durch die in den Ansprüchen vorgeschlagenen Maßnahmen in überraschend einfacher und zuverlässiger Weise
gelöst.Die Erfindung ist nachfolgend an Ausführungsbeispielen '
beschrieben und erläutert sowie in der Zeichnung dargestellt. Es zeigen :
Fig.l eine Draufsicht auf das beschriebene Ausführungsbeispiel,
Fig.2 einen Schnitt entlang der Linie A-B gem.Fig.l,
Fig.3 einen Schnitt entlang der Linie C-D gem.Fig.l,
Fig.4 einen Teilschnitt eines Ausführungsbelepiels mit
\, Scheibenbremsen und Rotationsmotor,
Fig.5 eine Seitenansicht gemäß Fig.4 .
130052/0252
8751 - 4 - 12.Juni 1980
Die Fig.l bis 3 zeigen ein Ausführungsbeispiel der Erfindung
bei der zur Erzielung höchster Visiergenauigkeiten hydraulische Linearzylinder zur Erzeugung der drehenden
Richtbewegungen verwendet werden,wobei die Verstellkrafteinleitung
in einen Hebelarm 4 erfolgt.Dieser Hebelarm 4 sitzt auf der Höhenrichtwelle 3,die ihrerseits die Flugkörper
1 und die Visieroptik 2 trägt.Von zwei gegeneinander gerichteten und wirkenden Hydraulikzylindern 5,6 wird die
Höhenrichtwelle 3 in ihren Lagern 7 gedreht.Es werden deshalb zw.ei gegeneinander wirkende Linearzylinder 5,6, verwendet,
da dadurch das bisher ungelöste Problem,nämlich die Erzielung kleinster Nachführgeschwindigkeiten ,in einfacher und
zuverlässiger Weise beseitigt wird.Allerdings trägt hier
auch noch die Größenwahl der Hydraulikzylinder bei und es hat sich gezeigt,daß das vorher besprochene Problem dann optimal
gelöst wird,wenn der größtmögliche Kolbenquerschnitt
gewählt wird,denn der hierbei gegebene große Öldurchfluß
läßt sich wesentlich leichter auf ein relatives Minimum drosseln als der geringe Durchfluß von Klein-oder Kleinstzylindern.
Weiterhin wird durch die Anordnung von zwei gegeneinander gerichteten Zylindern eine hydraulische Verspannung
der Anlage gewährleistet,durch die sie nicht nur besondere steif wird,sondern auch hysterisisfrei,ohne daß eine Einechrämkung
der Beweglichkeit zu befürchten ist.Die Einstellbewegung wird durch die sich automatisch ergebende Druckdifferenz
in den Hydraulikzylindern genau und nahezu toleranzfrai gegeben.Da das Hydrauliköl nicht so inkompressibel ist,
wie allgemein angenommen wird,sind die Kolbenquerschnitte auch die Voraussetzung dafür,daß der zusätzliche Druckanstieg
in den Zylinderölsäulen beim Einwirken der äußeren Reaktionskräfte des Flugkörperabschusses sehr gering bleibt und die
Starrheit der Anlage in keiner Weise beeinträchtigt wird.
130052/02S2
Daraus ergibt.sich nun noch ein weiterer Vorteil der vorliegenden
Erfindung,nämlich ,daß durch die vorgeschlagenen Maßnahmen die sonst nötigen Bremsen während der Start-bzw.
Abschußphase entfallen können und so erst das Verfolgen be- ;
wegter Ziele unbehindert und zuverlässig möglich wird.Bisher war dies nur sehr grob möglich.
Die vorgenannten Hydraulikzylinder 5,6 sind in der Kuppel 8 um ihre Achsen 9,10 schwenkbar befestigt.Diese Kuppel 8 sitzt
außerhalb des Trägerfahrzeugs 22 über einer sogenannten Lukenöffnung
21 in die die Visiereinrichtung 23 in das Fahrzeuginnere ragt.Durch die gegeneinander gerichteten Wirkkräfte
der Zalinder 5,6,tritt eine hydraulische Verspannung auf,
durch die unter anderem auch die Lagerspiele in den Gelenkköpfen 11,12 beseitigt werden.Der sich jeweils ergebende
Differenzdruck ist das genaue Maß der Höhenrichtbewegung. Durch die Wahl großer Kolbenquerschnitte wird - wie schon
erwähnt - beim Abschuß der Flugkörper 1 eine besondere Steifigkeit der Anlage gewährleistet.
Für die Seitenrichtbewegungen sind zwei baugleiche Linearzylinder 13,14 angeordnet,d.h. alle Linearzylinder 5,6,13,14
sind vom selben Typ.Als Höhenstellbereich wird allgemein der Sektor von - 16 bis + 25° angenommen,der geringer als der
Seitenrichtbereich von + 30° ist.Hieraus ergibt sich nun
ein weiterer Vorteil der vorgeschlagenen Ausführungsform ,
nämlich den Erhalt einer für die Elevation besonders hohen Steifigkeit,die sich daraus ergibt,daß bei den gleichen
Kolbenhüben der Hebelarm 4 höhentnäßig länger ausgeführt werden kann als das korrespondierende Abstandsmaß in der Kuppel
8 für die Seite ist.Dadurch aber wird ein sonst möglicher
Flugkörperabsturz durch Bodenberührung absolu sicher verhindert.
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8751 - 6 - 12.Juni 1980
Die hydraulischen Seitenrichtzylinder 13,14 sind ebenfalls
in der Kuppel 8 schwenkbar befestigt.Die Kolbenstangen 13a,
IAa sind drehbar am Innenlagerring 15 angeschlossen,der mit
Griffverschlüssen 16,17 an dem starr mit dem Fahrzeug 22 bzw. dessen Panzerdecke befestigten Lagerring 18 gekuppelt ist.
Diese Linear-Seitenzylinder 13,14 dienen zur Feineinstellung,
dem Anvisieren und der Zielverfolgung.Die Kuppel 8 dreht sich hierbei mit dem äußeren Drehkranz 19 um den starren Lagerring
18 .Wie bei den Höhenrichtzylindern 5,6 ist auch bei den Seitenrichtzylindern
13,14 eine hydraulische Verspannung gegeben, auch wird die Seitenbewegung ebenfalls mit der Druckdifferenz
beider Zylinder bewerkstelligt.
Die große hydraulische Steifigkeit wird durch die mechanische Verspannung zusätzlich unterstützt und dadurch die Spielfreiheit
sowohl der beiden Drehkränze als auch der Kolbenstangenanschlüsse sichergestellt.Das feinfühlige Verfolgen bewegter
Ziele wird durch die vorgeschlagenen Maßnahmen in keiner Weise beeinträchtigt.Durch Lösen der Griffverschlüsse 16,17 wird
der Lagerring 15 vom starren Lagerring 18 entkuppelt und die gesamte Anlage kann mittels der Griffe 16,17 zum Grobrichten
beliebig oft in beiden Richtungen um die Achse 20 gedreht werden.Die hydraulisch blockierten Seitenrichtzylinder 13,14
fungieren hierbei als starre Mitnehmer vom Innenlagerring 15 zur Kuppel 8.
Anstelle der Griffverschlüsse 16,17 sieht ein weiteres Ausführungsbeispiel
der Erfindung vor ( Fig.4 und 5 ) ,daß stufenlos wirksame Scheibenbremsen 24 eingesetzt werden,denen
ein reversierbarer Rotationsmotor 25,der den Grobantrieb bewirkt
, zugeordnet ist.
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8751 - 7 - 12.Juni 1980,
Sowohl die Scheibenbremsen,als auch der Rotationsmotor
sind in dem gezeigten Aussführungsbeispiel am Innenlagerring
15 angeordnetem so die Energieversorgung zu opti-' (nieren.Die vorgenannten Elemente greifen in eine Innenverzahnung
einer Bremsscheibe 28 des starren Lagerringes 18 ein.
Die Bremsbacken 26 sind so ausgebildet,daß sie ohne Energiezufuhr
durch Federspannung bremsen,wodurch sich die in Ruhestellung
befindliche Anlage ungewollt drehen kann.Bei der Grobausrichtung läuft der Rotationsmotor 25 und die Scheibenbremsen
werden gelüftet.Zum Feineinstellen,Visieren und Zielverfolgen
werden die Scheibenbremsen zusätzlich zu ihrer Federspannung durch den Hydraulikzylinder 27 angedrückt.Dadurch
wird eine besonders starre Verankerung zum Fahrzeug erhalten. Durch die gegenüberliegenden beiden Scheibenbremsen wird
ebenfalls eine Eliminierung der Lagerspiele erreicht.
Durch die vorbeschriebenen Maßnahmen wird nun eine Abschußanlage erhalten,die hochpräzise Seiten-und Höhenrichteinstellungen
durchführen kann,wobei die Stellgenauigkeit bei o,o3 mrad liegt.Die Richtgeschwindigkeiten reichen von o,o3
mrad/s bis 90 /s.Diese Einrichtung läßt sich durch die vorgesehene
Antriebsanordnung außerhalb des Fahrzeugs und zwar oberhalb der Fahrzeugdecke unterbringen,so daß eine Verminderung
des bisher benötigten Innenbedarfs gegeben ist.
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Claims (7)
1. Lenkwaffen-Abschußanlage mit' Visiereinrichtung zum Einbau
in gepanzerte Fahrzeuge,dadurch gekennzeichnet,
daß zur Höhenrichteinstellung und zur Seitenrichteinstellung
jeweils gegeneinander gerichtete Linearzylinder (5,6,13,14) angeordnet und so miteinander verspannt und in Wirkverbindung
stehend sind,daß die Höhenrichtbewegung und der Feingang der Seitenrichtbewegung durch den hydraulischen Differenzdruck - "
erfolgt.
2. Anlage nach Anspruch 1 ,dadurch gekennzeichnet , daß für die Seitenrichtbewegung mittels der Linearzylinder
(13,14) ein eigener Drehkranz (19) mit Feingang und für den Grobgang ein gesonderter Drehkranz (15)mit Rotationsantrieb
(25) beiderseits eines starren Lagerringes (18) angeordnet sind.
3. Anlage nach den Ansprüchen 1 und 2 ,dadurch gekennzeichnet
,daß der als Lagerring dienende Drehkranz (15) vom starren
Lagerring (18) mittels Griffelementen (16,17) entkuppelbar und
in Grobrichtung einstellbar ausgebildet ist.
130052/0262
ORIGINAL INSPECTED
8751 -Z- 12.Juni 1980.
4. Anlage nach den Ansprüchen 1 bis 3 ,dadurch gekennzeichnet ,daß zur Wöhenrichteinsteliung die die Flugkörper
(1) und die Visieroptik (2) tragende Höhenrichtwelle
(3) mit einem Hebelarm (4) fest verbunden ist,an den die gegeneinander
gerichteten Linearzylinder (5,6) angreifen .
5. Anlage nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4 , dadurch gekennzeichnet ,daß der Drehkranz {15)
mit Scheibenbremsen (24) und einem reversierbaren Rotationsmotor (25) versehen ist und der Lagerring (18) eine Bremsscheibe
(28) mit Innenverzahnung für den Rotationsmotor (25) aufweist.
6. Anlage nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5 ,
dadurch gekennzeichnet ,daß die Scheibenbremsen (24) ständig unter Federspannung stehen und lediglich zur
Grobausrichtung durch den Rotationsmotor (25) gelüftet werden.
7. Anlage nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6 ,dadurch
gekennzeichnet ,daß die Scheibenbremsen (24) zum
Visieren,Feineinstellen und Zielverfolgen zusätzlich zur Federspannung durch Hydraulikzylinder (27) angedrückt werden.
130052/0252
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19803022395 DE3022395C2 (de) | 1980-06-14 | 1980-06-14 | Lenkwaffen-Abschußanlage |
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| ES503028A ES503028A0 (es) | 1980-06-14 | 1981-06-12 | Instalacion de lanzamiento de armas dirigidas con dispositi-vo de punteria |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19803022395 DE3022395C2 (de) | 1980-06-14 | 1980-06-14 | Lenkwaffen-Abschußanlage |
Publications (2)
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| DE3022395C2 DE3022395C2 (de) | 1982-03-25 |
Family
ID=6104650
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19803022395 Expired DE3022395C2 (de) | 1980-06-14 | 1980-06-14 | Lenkwaffen-Abschußanlage |
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