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DE3021976C2 - Elektrische Zündschaltung - Google Patents

Elektrische Zündschaltung

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Publication number
DE3021976C2
DE3021976C2 DE19803021976 DE3021976A DE3021976C2 DE 3021976 C2 DE3021976 C2 DE 3021976C2 DE 19803021976 DE19803021976 DE 19803021976 DE 3021976 A DE3021976 A DE 3021976A DE 3021976 C2 DE3021976 C2 DE 3021976C2
Authority
DE
Germany
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ignition
circuit
bridge
transistor
squib
Prior art date
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Expired
Application number
DE19803021976
Other languages
English (en)
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DE3021976A1 (de
Inventor
Alfons 8898 Schrobenhausen Wöhrl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Airbus Defence and Space GmbH
Original Assignee
Messerschmitt Bolkow Blohm AG
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Filing date
Publication date
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Application granted granted Critical
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Expired legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42CAMMUNITION FUZES; ARMING OR SAFETY MEANS THEREFOR
    • F42C11/00Electric fuzes
    • F42C11/06Electric fuzes with time delay by electric circuitry

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Air Bags (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine elektrische Zündschaltung gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Derartige Zündschaltungen dienen zum Initiieren von mehreren Zündpillen einer Zündkette nacheinander in exakter zeitlicher Reihenfolge entsprechend mehreren Zündkriterien. So müssen z.B. bei aus Flugzeugen äbwefibäfcn Minen in der elektrischen Zündschaltung nacheinander die Spannungsquelle, die häufig ein Windradgenerator ist, abgeschaltet danach zum Abbremsen der Mine etwa ein Fallschirm ausgefahren, anschließend beim Aufschlagen der Mine auf den Boden die Mine in die richtige Position gebracht und schließlich die elektrische Zündschaltung entsichert werden. Entsprechend der Vielzahl der erforderlichen Funktionen bzw. Zündkriterien sind auch die elektrischen Zündschaltungen recht umfangreich.
Aus der DE-OS 29 45122 und 29 16 944 sind elektrische Zündschaltungen bekannt mit denen mehrere Zündpilien in einer bestimmten zeitlichen Reihenfolge initiiert werden können. Die Auslösung der einzelnen Zündpillen erfolgt mit Hilfe von Zeitbezugssignalen, z. B. Taktimpulsen, die jeweils am Ort der Zündpillen gezählt und deren Anzahl den tatsächlichen Zündzeitpunkt für die jeweilige Zündpille festlegt Notwendig ist für diese elektrische Zündschaltung demnach eine externe Zeitgeberschaltung.
Aus der DE-AS 11 55 037 ist eine Zündschaltung bekannt, mit der mehrere Zündpillen initiiert werden können, wobei jede Zündpille eine eigene Zündschal· tung aufweist Die einzelnen Zündschaltungen fur die Zündpilien sind hierbei Umladeschaltungen, bei denen die Ladung eines Kondensators über je einen Umladewiderstand auf einen Zündkondensator umgeladen wird. In jeder Zündschaltung ist sine Vierschichtdiode vorgesehen, die bei Erreichen der vorgegebenen Zündspannung beim Umladen den Zündstromkreis schließt, wodurch die Ladung des Zündkondensators schlagartig über die jeweilige Zündpille geleitet wird. Bei dieser elektrischen Zündschaltung handelt es sich um jeweils gleichartige und unabhängig voneinander
arbeitende ZQndseiraltungen, wobei die Zeitfolge der einzelnen Zündzeitpunkte durch die Werte der Umladungswiderstände bestimmt wird. Bei dieser elektrischen Zündschaltung ist es nicht möglich, die einzelnen Zündzeitpunkte miteinander zu verketten, d.h. eine Zündung der folgenden Zündpille erst dann und erst nach einer gewissen Zeit freizugeben, wenn die vorhergehende Zündpille gezündet ist
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine elektrische Zündschaltung der in Frage stehenden Art anzugeben, bei der für mehrere Zündpillen die jeweiligen Zündkriterien schaltungsintern abgeleitet werden, und bei der sichergestellt ist, daß die Zündkriterien in der gewünschten exakten Zeit- und Reihenfolge erfüllt werden.
Diese Aufgabe ist gemäß der Erfindung durch die im kennzeichnenden Teil des ersten Patentanspruches angegebenen Merkmale gelöst
Gemäß diesen Merkmalen wird die Zündung der einzelnen Zündpillen durch die gesteuerte Entladung von Zündkondensatoren erreicht wobei die Reihenfolge der Entladung durch Zeitglieder bestimmt wird, die jeweils eine elektrische Brückenschaltung aufweisen. Die einzelnen Brückenschaltungen mit den jeweiligen Brückenindikatoren haben jeweils mehrere Funktionen.
Der Brückenindikator dient z. B. zur Zeitbestimmung der Entladung des Zündkondensators und gleichzeitig zur Anzeige des Erreichens des Zündkriteriums, wodurch die nächste Brückenschaltung für den nächsten Zündkondensator freigegeben und aktiviert wird. Der Zündkondensator der ersten Brückenschaltung kann zusätzlich in Verbindung mit einem Schwellwertschalter benutzt werden, über den die erste Zündpille etwa zum Abtrennen der externen Spannungsquelle gezündet wird.
Die Mehrfachfunktion einzelner Schaltungselemente, insbesondere der Brückenindikatoren, ermöglicht einen schaltungstechnisch einfachen Aufbau. Insbesondere eignet sich zum Aufbau einer elektrischen Zündschaltung gemäß der Erfindung die monolithische Schal- tungstechnik. Mit dieser Technik lassen sich Bauelemente unterschiedlicher Art und Wirkung, so z. B. npn- bzw. pnp-Transistoren und zugehörige Dioden, auf geringem Raum vereinigen.
Die Erfindung ist in einem Ausführungsbeispiel <n anhand der einzigen Figur näher erläutert in der der Stromlaufplan einer elektrischen Zündschaltung für drei Zündpillen dargestellt ist
Die elektrische Zündschaltung weist für die drei Zündpillen Zl, Z 2 und Z 3 drei Zündkondensatoren 3< > Ci, C2 und C3 auf, wobei zu den Zündpillen jeweils Schutzwiderstände Ri1RU bzw. R 29 parallel geschaltet sind Die elektrische Zündschaltung wird durch einen Windradgenerator G über einen Ladekondensator CA mit Spannung versorgt Zur Erhöhung der Versorgungsspannung ist eine Spannungsvefdoppelungsschaltung mit einem Einspeisepunkt zwischen zwei Dioden Di und D 2 vorgesehen. Über eine Diode Z? 3 wird die positive Spannung an eine erste Brücke 271 gelegt, welche vom Einspeisepunkt im Uhrzeigersinn gesehen &o aus einem Widerstand R 8, einem zweiten Widerstand Rl, einer Zenerdiode D 6, einem Widerstand R5 und einer weiteren Zenerdiode D 4 besteht Der Einspeisepunkt ist gleichzeitig der Mittelpunkt zwischen dem Widerstand R8 und der Zenerdiode DA. Dieser Mittelpunkt ist mit derr. Mittelpunkt zwischen der Diode D 6 und dem Widerstand R 5 über einen Brückenindikator /1 verbunden. Dieser, hier als Nullindikator ausgebildete Biflckenindikator ist eine Darlingtonschaltung zweier Transistoren 76 und 77, wobei die Basis des ersten Transistors an dem Mittelpunkt zwischen der Diode D 6 und dem Widerstand RS und der Emitter des Transistors 77 an dem Mittelpunkt zwischen dem Widerstand Λ 8 und der Diode D 4 angekoppelt ist Die Kollektoren beider Transistoren sind über einen Widerstand R6 an dem hier mit M bezeichneten Mittenletter der Zündschaltung an dem Mittelpunkt zwischen dem Widerstand R 5 und der Diode D 4 gelegt
Mit dieser Brücke werden die beiden Zündpillen Zl und Z2 gesteuert Die zugeordneten Kondensatoren Ci und C2 werden bei Antrieb des Windradgenerators aufgeladen; dies geschieht beim Kondensator Ci direkt über die positive Leitung der elektrischen Zündschaltung, während der Kondensator CI über die Diode DA aufgeladen wird. Beim Betrieb des Windradgenerators wird ferner parallel zum Kondensator C2 der Zündkondensator C3 für die Zündpille Z3 über einen Ladewiderstand R12 aufgeladen.
Die Zündpiile Z3 wird durch eine zweite- Brücke B 2 angesteuert wobei in den einzelnen Brückenzweigen ein Widerstand R2i, ein Widerstand R27, ein Widerstand Ä24 und eine Diode D 8 liegen. Zwischen dem Mitte'punkt der Diode D 8 und dem Widerstand R 21 und dem Mittelpunkt zwischen dem Widerstand R 27 und dem Widerstand R 24 ist ein zweiter ebenfalls als Nullindikator ausgebildeter Brückenindikator /2 geschaltet, der aus zwei gegengekoppelten Transistoren 723 und 724 besteht deren Emitter miteinander verbunden und über einen Widerstand R23 mit dem Minusleiter der Zündschaltung verbunden sind. Die Spannungsversorgung des Transistors T23 erfolgt über einen Widerstand R 26 von dem Mittelleiter M aus, während der Kollektor des Transistors 724 mit dem den Widerstand R 27 enthaltenden Brückenzweig verbunden ist
Der Ausgang der beiden Brückenindikatortn /1 and /2 ist jeweils mit einem Leistungsschaltung S1 bzw. 52 verbunden, der parallel zum Zündkondensator C2 bzw. zum Zjndkondensator C3 liegt Der Leistungsschaltung 51 weist noch einen Vorverstärker aus pnp-Transistoren 78 und 79 in Darlington-Schaltung auf, wobei die Basis des ersten Transistors 78 mit den Kollektorpunkten der Transistoren 76 und Tl des Brückenindikators /1 verbunden ist Die Spannungsversorgung der Transistoren 78 und 79 erfolgt über einen mit den Kollektoren und der Minusleitung verbundenen Widerstand R 9. Dieser Vorverstärker ist als rückgekoppelte Leistungsschaltung aus einem Transistor TlO und zwei in Darlington-Schaltung vorliegenden Transistoren 7*11 und Γ12 aufgebaut wobei der Transistor TiO wiederum ein pnp- und die Transistoren 711 und 712 normale npn-Transistoren sind. Die Basis des Darlington-Transistors 711 Kt mit dem Kollektorpurkt der Transistoren 78 und 79 verbunden; im Rückkopplungsweg des Leisfjngsschalters liegt der Transistor 710. dessen Basis einerseits mit den Kollektoren der Darlington-Schaltung aus 711 und 712 und andererseits über den Widerstand R10 mit dem Mittel!eiter M der Zündschaltung verbunden ist. Der Kollektor dieses Transistors 710 liegt an dem gemeinsamsn Kollektorpunkt der Transistoren 78 und 79, während der Emitter an dem Mittelleiter Mgeschaltet ist.
Der Leistungsschaltung 52 der zweiten Brücke ist ein 1 Uckgekoppelter Verstärker aus zwei Transistoren 720 und 721 in GeeenkoDDlunesschaltune snwie einem im
eigentlichen zum Zündkondensator C 3 parallel liegenden Leistungspfad geschalteten Transistor T22.
Wird der zu den Zündkondensatoren C2 bzw. C3 jeweils parallele Strompfad, bestehend aus dem Widerstand R 10 und der Kollektor-Emitterstrecke des > Transistors 7Ί2 bzw. aus dem Widerstand R 18 und der Kollektor-Emitterstrecke des Transistors T22 freigegeben, so entladen sich die Zündkondensatoren C2 bzw. C3 über die Zündpillen Z 2 und Z 3.
Wie oben bereits erwähnt, wird über die erste Brücke in noch zusätzlich die Zündpille ZX angesteuert. Dies erfolgt über einen komplementären Leistungsschalter SV aus zwei komplementär geschalteten Transistoren 7"1 und 7*2. Die Basis des ersten Transistors TI ist hierbei mit dem Mittelpunkt zwischen der Diode D6 >.\ und dem Widerstand R 7 der ersten Brücke verbunden. Der Emitter dieses Transistors liegt an der Minusleitung, während der Kollektor mit der Basis des zweiten Transistors und über einen Kollektorwiderstand R 2 mit der positiven Leitung der Zündschaltung verbunden ist. :< Der komplementäre Transistor T2 liegt mit seiner Emitterleitung an der positiven Leitung der elektrischen Zündschaltung, während der Kollektor mit der Basis des ersten Transistors TI verbunden ist. In diesem Falle ist der Transistor Tl vom npn- der Transistor T2 vom :\ pnp-Typ. Der Kondensator Cl wird über den Strompfad bestehend aus dem Widerstand /?2 und der Kollektor-Emitterstrecke des Transistor? Tl zwischen der positiven und der Minusleitung der Zündschaltung über die Zündpille Zl entladen. in
Zwischen die beiden Brücken Sl und B 2 ist noch eine Freigabe- und eine Aktivierungsschaltung Fbzw. A geschaltet. Die Freigabeschaltung weist einen Transistor T13 auf, dessen Basis über einen Basiswiderstand R 13 in den den Zündkondensator C2 enthaltenden r> Strompfad liegt. Beim Aufladen des Kondensators und in dessen geladenen Zustand ist das Basispotemia! des Transistors T13 so gehalten, daß die Emitter-Kollektorstrecke gesperrt ist. Der Kollektor des Transistors T13 ist mit der Basis T14 eines ersten Transistors der 4η Aktivierungsschaltung für den Brückenzweig aus dem Widerstand R2i und der Diode DB verbunden. Der Emiaer dieses Transistors ist über eine Doppeldiode D 17 mit der Minusleitung der Zündschaltung verbunden, während der Kollektor über einen Spannungsteiler λί aus zwei Widerständen R15 und Λ17 mit dem Kollektor des Transistors T13 verbunden ist. Der Mittelpunkt des Spannungsteilers ist mit der Basis eines pnp-Transistors T16 verbunden, der Teil eines komplementären Schalters ist. Als zweiter Transistor für den ϊο komplementären Schalter dient ein pnp-Transistor T15. dessen Basis mit dem Kollektor des Transistors T16 verbunden ist. Die Basis des Transistors T16 ist ihrerseits über einen Widerstand R18 mit dem Kollektor des Transistors T15 und Jessen Emitter mit dem Minusieiter der Zündschaltung verbunden. Als Basiswiderstand für den Transistor T15 dient ein Widerstand R 22, über den und einem weiteren Widerstand R 19 der Transistor T16 an dem Kollektor mit Spannung versorgt wird. Der Emitter dieses bo Transistors T17 ist seinerseits mit dem Kollektor des Transistors Tl verbunden. Das Ausgangssignal dieser Aktivierungsschaltung erfolgt am Kollektor des Transistors T16, der mit dem Widerstand /?21 der zweiten Brücke B 2 verbunden ist. Aus der Schaltung geht to hervor, daß die Kollektor- Emitterstrecke des Transistors T16 in dem Brückenzweig zwischen dem Widerstand R 21 und dem Widerstand R 27 liegt.
Die Funktion der beschriebenen Zündschaltung ist folgende:
Beim Anlaufen des Windradgenerators werden die Zündkondensatoren C1 bis C3 aufgeladen. Bei dieser Aufladung wird das Basispotential des Transistors Tl des komplementären Leistungsschalters Si' angehoben: der Brückenindikator aus den Transistoren T6 und T7 und die Brückenelemente Diode D 6 und Widerstand R 7 bilden für den komplementären Schalter SV eine Schwellschaltung. Die Transistoren T6 und T7 des Brückenindikators /1 werden durch die angegebene Schaltung während der Aufladung der Zündkondensatoren Cl, C2 und C3 sozusagen als Referenzelement betrieben. Sobald der Mittelpunkt zwischen dem Widerstand R 7 und der Diode D6 auf einem vorbestimmten Potential ist. schaltet der komplementäre Leistungsschalter durch, so daß der durch diesen gebildete, parallel zu dem Zündkondensator Cl liegende Strompfad geschlossen wird. Der Zündkondensator Ci entlädt sich und initiiert die Zünupiüe ZJ, wodurch der Windradgenerator G von der elektrischen Zündschaltung abgetrennt wird. Der Leistungsschalter SV schaltet bei einer genau definierten Schwellspannung, wodurch sichergestellt ist, daß die Zündkondensatoren C2 und C3 auf eine definierte Spannung aufgeladen sind. Diese Anfangsspannung der Kondensatoren C2 und C3 ist die Summe der Zenerspannungen an der Diode D 6 und den Transistoren T6 und T7. Die Zeit zv..-sehen dem Zündimpuls an der Zündpille Zl beim Entladen des Kondensators Cl und dem Zündimpuls an der Zündpille Z2 wird durch die Entladung der Kondensatoren C2 und C3 von dieser definierten Anfangsspannung aul eine definierte Endspannung bestimmt; diese Endspannung ist ihrerseits die Summe der Zenerspannungen der Dioden DA und D6 abzüglich der Basis-Emitterspannungen von den Transistoren T6 und T7: die Entladung der Kondensatoren erfolgt über die Brückenzweige, die den Widerstand R 5, die Diode D6. den Widerstand R 7 und die Diode DA sowie den Widerstand R 8 enthalten.
Die Initiierung der Zündpille Z2 wird durch den Kollektorstrom des Brückenindikators /1 aus dem npn-Darlington-Transistor T6, T7 ausgelöst; dieser Kollektorstrom wird in den Vorverstärker aus dem pnp-Darlington-Transistor T8, T9 verstärkt. Dieser Vorverstärker dient auch zur Entkoppelung der ersten Brückenschaltung von dem Leistungsschalter S1 und den nachfolgenden Schaltungselementen. Über den rückgekoppelten Leistungsschalter aus den Transistoren TIl, T12 und TlO wird der Strompfad parallel zu dem Kondensator C2 geschlossen, so daß der Zündkondensator C2 über die Zündpille Z2 entladen wird. Hier kann zur Verbesserung der Weitergabe des Auslöseimpulses die Gegenkopplung des Widerstands R 8 gegenüber dem Brückenindikator /1 durch einen zu dem Widerstand R 8 parallelen Kondensator C 5 reduziert werden. Durch diese Maßnahme wird auch die ansonsten funktionsstörende Verkuppelung des Brückenindikators /1 über die parasitäre Diodenkapazität der Diode D 3 hinsichtlich des komplementären Leistungsschalters SV praktisch beseitigt Beim Entladen des Zündkondensators Z2 wird das Basispotential des Transistors T13 der Freigabeschaltung über den Widerstand R13 soweit abgesenkt, daß der Transistor T13 durchschaltet; der Kollektorstrom dieses Transistors dient zur Ansteuerung des Transistors T14. wodurch die Freigabeschaltung aus den Transistoren T14 bis T16 durchschallet und die zweite Brücke B 2 an
Spannung gelegt wird. Hierbei wird der Brückenzweig aus der Diode D 8 und R 21 durch die Freigabeschaltung F erst dann aktiviert, wenn mit Sicherheit der Brückenzweig aus den Widerständen R 24 und F 27 an Spannung gelegt und die Kapazität der Basis des Transistors Γ24 auf den Minimalwert des Spannungsteilers aus R 27 und R 24 aufgeladen ist.
Durch die geschilderte Belastung des Kondensators C3 Ϊ&ΪΚ dessen Spannung in definierter Weise ab. Sobald diese Spannung die kritische Spannung des Brücken- bzw. Nullindikators /2 unterschreitet, wird der Leistungsschalter 52 angesteuert. Hieidurch wird der Kondensator C3 schlagartig über die Zündpille Z3 entladen.
Die beschriebene Zündschaltung dient dazu, drei Zündpillen durch Auslöseimpulse in exakter Zeitabfolge zu initiieren; selbstverständlich könnten anstelle der Zündpillen auch andere auf Impulse ansprechende Schaltungselemente verwendet werden, um mehrere
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/MflUKtUCItCril /.U ti I l ti llllt. i'ttin-, (H i_.i ini/gin.!!, um «.ti Anschaltung weiterer Brücken mit entsprechenden Brückenindikatoren weitere Zündkriterien abzuleiten; die zusätzlichen Brücken werden dann über entsprechende Freigabe und Aktivierungsschaltungen miteinander verbunden, wie sie im Prinzip durch die Schallungen F und A dargestellt sind. Durch diese Kopplung der einzelnen aufeinanderfolgenden Brücken wird erreicht, daß die aus der Brücke mit Brückenindikator bestehende Zeitschaltung für den jeweiligen Zündkondensator laufzeitmäßig erst nach Entladen des vorhergehenden Kondensators aktiviert wird.
In dtr Regel wird durch die letzte Zündpille der Zündung einer Explosivladung ausgelöst bzw. eingeleitet oder vorbereitet. Aus Sicherheitsgründen kann es in vielen Fällen unumgänglich sein, daß die letzte Zündpille unabhängig von der Zündung vorhergehender Zündpillen gezündet wird, um auf diese Weise z. B. eine Selbstzerstörung der mit der Zündschaltung ausgerüsteten Munition einzuleiten. In diesem Falle wird die Selbstzerstörung durch einen Aufnehmer Pl eingeleitet, der hier als piezoelektrischer Aufnehmer ausgebildet ist. In diesen Falle ist angenommen, daß die mit der Zündschaltung ausgerüstete Munition eine von einem Flugzeug abwerfbare Mine ist. Sollte z. B. die Zündpille Z2, bei deren Zündung die von dem Flugzeug abgeworfene Mine abgebremst werden soll, nicht gezündet, so sollte beim Aufschlagen der Mine auf dem Boden die Explosivladung gezündet werden. Der Aufnehmer Pl ist zu diesem Zweck mit der Basis einer Darlington-Schaltung aus zwei Transistoren 7"3 und T4 verbunden, wobei die Basis des ersten Transistors Γ3 mit einem Basiswiderstand R 3 ebenso wie der Aufnehmer Pl an die Minusleitung der Zündschaltung gelegt ist. Die Darlington-Schaltung wird durchgeschaltet, wenn das Ausgangssignal des Aufnehmers Pl eine durch die Diode D6 bestimmte Schwellspannung übersteigt. In diesem Fall wird über den Kollektor des ersten Transistors Γ3 und eine Diode D 5 die Basis eines Transistors T5 angesteuert, die über einen Basiswiderstand R 4 mit dem Mittelleiter /V/ der Zündschaltung verbunden ist. Dieser Transistor ist ein pnp-Transistor, dessen Emitter an dem Mittelleiter liegt und dessen Kollektor über eine Diode D9 mit der Basis des Transistors Γ22 in dem Leistungsschaltung 52 verbunden ist. Im erwähnten Falle, daß das Ausgangssignal des Aufnehmers Pl die Schwellspannung übersteigt, wird der Transistor 7~22 des Leistungsschal ters 5 2 direkt angesteuert und der Zündkondensator C3 schlagartig unter Initiierung der Zündpille / 3 entladen. Um zu verhindern, daß bei der Zündung der /iindpille Z2 durch die dadurch bewirkte Beschleunigung der Munition das dadurch bewirkte Ausgangssignal des Aufnehmers Pl an den Leistungsschalter 52
'»ncrrnrvnt-t ι' Λ 'el «η Trancictor T 17 i/nrtTöcphon
dessen Kollektoi-Emitterstrecke den Minusleiter mit der Signalverbindung zwischen dem Transistor T5 und dem Leistungsschalter 52 verbindet, und dessen Basis über die Aktivierungsschaltung A für die Brücke B 2 angesteuert wird. Wenn demnach der Zündkondensator C2 sich schlagartig entlädt, schaltet der Transistor Γ17 durch und unterbricht die Verbindung zwischen dem Transistor Γ5 und dem Leistungsschalter 52.
In einer Variante dieser Sicherheitsschhlt^ng kann auch vorgesehen sein, diese Signalverbindung zwischen dem Transistor Γ5 und dem Leistungsschalter 52 durch Ansteuerung eines Transistors Γ25 zu unterbrechen, der bei Ansteuerung des Leistungsschalters 5 Γ in den leitenden Zustand übergeht und mit dessen Kollektorstrom über einen Widerstand Λ 30 die Basis des erwähnten Transistors 7Ί7 angesteuert wird. Wie aus der Figur und der Beschreibung offensichtlich, haben eine Vielzahl von Schaltungselementen der elektrischen Zündschaltung eine Mehrfachfunktion. So werden die Bauelemente D4, D6, D9. Γ6, Tl, C2 und C5 für aufeinanderfolgende, jedoch unterschiedliche Doppelfunktionen benützt, während die Bauelemente D 5 und C3 zu einer sequentiellen Dreifachfunktion herangezogen werden, wobei die Einzelfunktionen wiederum voneinander unabhängig sind. Durch die Ausführung der Leistungsschalter als komplementäre Transistorschaltungen kann die Schaltung in monolithischer Bauweise sehr einfach ausgelegt werden. Die verwendeten pnp-Transistoren brauchen hierfür keine hohe Stromverstärkung und hohe Strombelastungen aufweisen. Insgesamt ergibt sich für eine Zündschaltung mit mehreren Auslöse- bzw. Zündkriterien ein einfacher Aufbau.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (9)

  1. Patentansprüche;
    U Elektrisch Zündschaltung for eine Zöndkette z.B. in abwerfbaren Minen mit einer externen Spannungsquelle zum Aufladen von mehreren parallel geschalteten Zündkondensatoren Ober jeweilige Ladewiderstände, mit mehreren, den Zündkondensatoren jeweilig zugeordneten Zündpillen, ferner mit mehreren gesteuerten Zündschaltern für die einzelnen Zündpillen zum Entladen der zugeord- ι ο neten Zündkondensatoren und damit zum Initiieren der jeweiligen Zündpille und mit einer Zeitsteuerschaltung zum Ansteuern der einzelnen Zündschalter nacheinander in exakter Zeitfolge, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zum zweiten is Zündkondensator (C2) eine erste Brückenschaltung (B 1) mit einem ersten Brückenindikator (71) vorgesehen ist, über deren Brückenzweige (R 5; D 6, R7; R8; D4) sich der zweite und die weiteren Zündkondensatoren (C2, C3) nach Aufladen enüaden, daß dir Brückenindikator (Ii) mit dem gesteuerten Zündschalter (Si) für die zweite Zündpille (Z2) zum Entladen des zweiten Zündkondensators (C2) bei einem definierten Stromwert des Brückenindikators (J 1) verbunden ist, daß mit einem weiteren Brückenpunkt (zwischen D 6 und R 7) eine Steuerleitung für den gesteuerten Zündschalter (SV) für die erste Zündpille (Zi) verbunden ist zum Zünden dieser Zündpille während des Ladevorgangs der Zündkondensatoren (Ci, C2, C3) bei einer definierten Endspannung, daß jeweils parallel zu dem dritten bzw. weiteren Zündkondensatoren (C3) eine Serienschaltung aus einer Freigabeschaltung (R 13, 7Ί3) und einer weiteren Brückenschaltung (B 2) mit einem SrSckenihdikaior (12) geschaiiei ist, daß die Freigabeschaltung durch das Entladen des jeweils vorhergehenden Zündkondensators (C2) die jeweilige Brückenschaltung (B 2) parallel zum folgenden Zündkondensator (C3) an Spannung legt, daß dieser Zündkondensator (C3) sich über die Brückenzweige (Ti6, R2i;D8;R24; R27) entlädt, und daß der Brückenindikator (B 2) mit dem Steuereingang des Zündschalters (S 2) für den zugeordneten Zündkondensator (C3) verbunden ist
  2. 2. Zündschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Brückenindikatoren (I1,12) Nullindikatoren in Form von Transistorschaltungen (T6, TT, R 6; T23, Γ24, R 23) vorgesehen sind.
  3. 3. Zündschaltung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Brückenindikator (I \) eine 3> Darlington-Transistorschaltung (T6, TT) ist.
  4. 4. Zündschaltung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Brückenindikator (12) eine gegengekoppelte Transistorschaltung (T23, 724, R 23) ist
  5. 5. Zündschaltung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der mit den Brückeneinspeisepunkt der zweiten und folgenden Brücken verbundene Ausgang der Freigabeschaltungen (F, A) zusätzlich jeweils mit einer Aktivierungsschaltung (A, 714 bis T16) verbunden ist, die ausgangsseitig einen gesteuerten Schaher fT 16) aufweist, der in dem zweiten, von dem Brückeneinspeisepunkt abzweigenden Brückenzweig (mit R 21) gelegen ist.
  6. 6. Zündschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß die erste Zündpille (ZX) zum Abtrennen der externen Spannungsquelle (G) von der Zündschaltung dient
  7. 7. Zündschaltung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zündschalter (SX', Si, 52) als komplementäre Transistorschaltungen ausgebildet sind,
  8. 8. Zündschaltung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zur Zündung der letzten Zündpille (Z3) unabhängig von der Zündung der vorhergehenden Zündpillen (Zi, Z2) eine Oberbrückungsschaltung (Pi, T3, 74, TS) mit einer separaten aktivierbaren Spannungsquelle (PX) vorgesehen ist, daß ein Teil der ersten Brückenschaltung (Brückenzweig mit D 6) als Schwellschaltung für diese Oberbrückungsschaltung dient, und daß der Ausgang der Oberbrückungsschaltung direkt mit dem Steuereingang des letzten Zündschalters (S2) für die letzte Zündpille (Z3) verbunden ist
  9. 9. Zündschaltung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß eine Sicherungsschaltung (T 17, R 20, 725, R 30) zur Unterdrückung der Weitergabe des Ausgangssignales der Oberbrückungsschaltung (Pi, T3, TA, TS) an den Steuereingang des letzten Zündschalters (S2) vorgesehen ist
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